Warnung vor Scharlatanin Dipl.-Päd. Renate Didzoleit / z.K. dr. melanie thole-bachg, dipl.-psych. anne marie müller-stoy, katharina helling, allgemeiner sozialer dienst minden-lübbecke, jugendamt, fatih gök, renate lommel, deutscher kinderschutzbund minden-bad oeynhausen e.v, rechtsanwalt jörg kleinwegener, detmold

Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer!

Lassen Sie mich bitte einige grundlegende, sehr wichtige Worte sagen, bevor ich konkret auf die Scharlatanin Renate Didzoleit eingehe:

Tatsächlich war und ist es seit Beginn  der Zivilisationen Ziel aller Herrscher und politischer Systeme, nicht den glücklichen, selbstbewussten, sozial bindungsstarken Menschen zu erziehen, sondern den desorientierten Untertanen, der sich gegenüber sogenannten Autoritäten stets ohnmächtig fühlt, sich aufgrund stark eingeschränkter Bindungsfähigkeit  (Scheidungsraten, Singlegesellschaft…) stets allein fühlt bzw. fühlen muss, sobald er es mit größeren Problemen, z.B. staatlichem Stalking oder staatlicher Verfolgung, zu tun hat.

Damit dieses tatsächlich satanische Erziehungsprinzip umgesetzt werden kann, muss der Mensch in wesentlichen Punkten über sein eigentliches Wesen irren, denn sonst würde er durchschauen, was man mit ihm macht.

Um ihn über sich selbst in die Irre führen und im Irrtum halten zu können, muss jede Form der wahren Aufklärung über das Wesen des Menschen unterbleiben, dürfen wahre wissenschaftliche Erkenntnisse über das Wesen des Menschen nicht veröffentlicht werden.

Tatsächlich nur auf solcher Basis wurde es möglich, dass einzelne Menschen oder zahlenmäßig kleine gesellschaftliche Gruppen über große Reiche und Millionen von Menschen herrschen konnten und können. Dass es heute nicht anders ist, kann man an der Armuts-Reichtums-Schere ablesen, dass einem Prozent der Menschheit mehr gehört als allen anderen Menschen zusammen.

Es versteht sich damit von selbst, dass dem satanischen Prinzip echte Verhaltenswissenschaften, die das Wesen und die Triebfunktionalität des Menschen wirklich erklärten, wahre Dornen im Auge wären.

Entsprechend gibt es keine institutionalisierten Verhaltenswissenschaften im Sinne echter Wissenschaften,  sondern nur dogmatische Lehren, die sich fälschlich Verhaltenswissenschaften nennen: Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Psychiatrie. Damit wirklich jeder weiß, wovon hier die Rede ist, einige andere dogmatische Lehren zum Vergleich:

  • Die Kirchenlehren (Erde in sechs Tagen/Mann als Ebenbild Gottes, Eva aus seiner Rippe/ Jungfrauengeburt, Spaziergang über das Wasser, Auferweckung von Toten, Wiederauferstehung des Fleisches)
  • die geistigen (?) Grundlagen der Hexenverfolgung („incubi und succubi“, „Der Hexenhammer“)
  • die Rassenlehre / Rassenhygiene der Nazis (Arier und Juden als Herrenmenschen, weshalb der jüdische Konkurrent  aus Nazi-Sicht auszumerzen war, Ostvölker als Untermenschen/ Sklaven)
  • der Marxismus-Leninismus
  • die Esoterik im weitesten Sinne

Wer sich ansieht, was im Falle der hessischen Steuerfahnder geschehen ist (Googeln: HESSISCHE STEUERFAHNDER), dem wird klar, dass die sogenannten Verhaltenswissenschaften um nichts besser sind als „Der Hexenhammer“, dass es nur Lügenkonstrukte sind, die der willkürlichen Herrschaft über das Volk dienen.

Die Wahrheit ist, dass bei echten Naturvölkern (heutzutage vermutlich ausgerottet) jeder Fünfjährige wusste, wie der Mensch funktioniert, jede Frau wusste, wie sie den von ihr gewollten Mann erstens bekommen und zweitens durch Liebe absolut fest an sich binden konnte, aber auch, wie man Kinder ideal ohne Schläge und Angstmache erzieht, während die Pädagogik zeitweise das Abgebildete zum „State oft Art“, zum Stand der fachlichen Erkenntnis erhob:

Das ist kein Scherz: Das wurde so gelehrt und auch so praktiziert, so züchtete man den Untertanen,  der sich in die Buchse schiss, wenn eine „Autorität“ ihm auch nur streng in die Augen sah.

Und heute? Wie ist es denn wohl zu bewerten, wenn Kleinstkinder den Müttern weggerissen, in Ganztags-Kitas untergebracht werden? „Pädagogen“ ausgeliefert werden, für die sie einfach irgendwelche Kinder sind, anstatt sich der Behütung durch die liebende Mutter sicher zu sein? Wie kommt es denn bei einem Untereinjährigem an, wenn er plötzlich völlig unerwartet von der Mutter in fremde Hände gegeben wird, nicht einmal weiß, ob die Mutter wiederkommen wird? Und wie sicher ist er dort vor ungezogenen Kindern, die sadistische Freuden empfinden können?  Das alles wird von den Pädagogen gewollt und als Fortschritt und dem Kindeswohl dienlich erklärt, dabei zerstört es Kinderseelen, macht sie zu depressiven, aber devoten Menschen, so, wie die Herrscher sie wollen!

Also: Renate Didzoleit ist schon deshalb eine Scharlatanin, weil sie Scharlatanerie studiert hat, eigentlich musste ihr Titel heißen: „Diplom-Scharlatanin“.

Doch es kommt noch etwas hinzu:

Ich arbeite derzeit an einem Fall, in dem mit dem Kindeswohl seit der Tennung der Eltern offenkundig Schlitten gefahren wird. In diesem Fall gibt es unzweifelhafte starke Hinweise darauf, dass enorme Bemühungen im Gange sind, die Beziehung beider Kinder zur Mutter zu zerstören. Dabei hatte die Mutter zu beiden Kindern sehr liebevolle Beziehungen, wahre Versäumnisse oder gar Übeltaten zu Lasten der Kinder hatte es nie gegeben.

Der Vater, ein neureicher, aufstrebender Unternehmer in Lübbecke, kann sich nach Außen allerdings besser verkaufen als die Mutter, die es niemals im Leben für möglich gehalten hätte, dass man die Kinder aus ihrer Obhut entfernen, nach einer Trennung dem Vater zusprechen könne.

Nachweisliche Lügen malte der Vater an die Wand, um die durch die Entwicklung zunehmend traumatisierte und verunsicherte Mutter als Gefahr für die Kinder an die Wand zu malen, wogegen die durch das Trauma angeschlagene Mutter sich nicht konsequent zu wehren vermochte.

In diesem Spiel spielt die Dipl-Päd. Renate Didzoleit eine unrühmliche Rolle: Nach Angaben der Mutter „behandelte“ Didzoleit das ältere der beiden Kinder auf ausschließlichen Auftrag des Vaters hin, obwohl die Mutter ebenfalls sorgeberechtigt ist und dementsprechend ihre Einwilligung hätte geben müssen.

Was in der Behandlung genau geschieht, welche Erkenntnisse womöglich gewonnen worden seien, erfährt die Mutter nicht – da verschanzt sich Renate Didzoleit hinter der Schweigepflicht gegenüber dem Vater, der es nicht wolle, dass die sorgeberechtigte Mutter informiert werde!

Dabei – das ist aus den bisherigen Verhaltensweisen des Vaters lt. Akten klar zu folgern – kann kein Zweifel daran bestehen, dass der Vater der Kinder es an die höchste Glocke hängen würde, wenn Erkenntnisse gegen die Mutter sprechen würden.

Es ist zudem unverständlich, dass Didzoleit keinerlei Versuche machte, die Mutter in die Therapie einzubeziehen. Daraus kann man nur schließen, dass Didzoleit auf eine mutterlose Perspektive für das Kind setzt – während es unter Fachleuten längst völlig unstrittig ist, dass ein Kind, wenn eben möglich, die Beziehung zu beiden Elternteilen braucht, um sich gesund entwickeln zu können.

Dass der Vater der Kinder, der während der Ehe aus dem Ehebett verwiesen wurde, offensichtlich aus Gründen des Hasses die Beziehung der Kinder zur Mutter zu zerstören gedenkt, ist schlimm und stellt die vom Gericht offenbar unter der Annahme ‚/ Vorspiegelung falscher Voraussetzungen getroffene Entscheidung zum Aufenthaltsbestimmungsrecht mehr als nur in Frage.
Dass aber eine Therapeutin sich hergibt, um diesen Vater bei seinem Werk zu unterstützen, könnte womöglich kriminell sein. Jedenfalls liegt hier eine grobe Pflichtverletzung vor, da die Behandlung ohne die Zustimmung einer der beiden Sorgerechtigten erfolgt, und es liegt auch eine grobe Missachtung des Kindeswohls vor, da die Mutter außen vor bleibt.

Bei alldem bleibt zudem der fade Geschmack, dass man sich zumindest in Lübbecke wirklich alles für Geld kaufen kann, auch dann, wenn dabei Kinderseelen zerstört werden.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das hier ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)


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Margrit Lichtinghagen – Richterin am AG Essen /z.K. Richter Jörg Schmitt, LG Essen, Christian Wahi, Richterin Rösler, Amtsgericht Dortmund, AFD Essen, Stefan Keuter, AFD Wetter-Ruhr, AFD Ennepe, Iris Schlange

Dokumente

Sehr geehrte Frauen und Männer,

im Prozess gegen Mostafa Bayyoud führte Amtsrichterin  Margrit Lichtinghagen eindrucksvoll vor, was ein Richter sich in Deutschland so alles kann, um Justizwillkür rundum in allen Punkten zu bieten:

  • Objektiv unglaubhafte und widersprüchliche Beschuldigungen wurden für bare Münze genommen.
  • Die Verfolgung des Prozesses durch die Öffentlichkeit wurde bestmöglich behindert, penible Kontrollen, Absperrung des Wartebereichs vor dem Gerichtssaal, Beschlagnahmung von Schreibmaterial, das von Prozessbeobachtern genutzt wurde.
  • Auffrischung der „Erinnerungen“ einer Belastungszeugin, die nicht mehr wusste, worüber sie überhaupt aussagen sollte.
  • Verhinderung einer tauglichen Selbstverteidigung des Angeklagten, z.B., indem Lichtinghagen  ihn abwürgte und mit Ordnungsstrafen unter Druck setzte, als er eine unglaubwürdige Belastungszeugin der Lüge überführen wollte.

Leider sind solche Vorgehensweisen und vergleichbare Vorgehensweisen, die mit rechtsstaatlicher Verfahrensführung nichts gemein haben, zunehmend häufiger anzutreffen, oftmals können sie nicht hinreichend dokumentiert werden – und Bürgerinnen und Bürger, die die Justiz nicht bereits selbst entsprechend erlebt haben, können sich das…

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Offener Brief an Andreas Baaske, Baaske Medical GmbH & Co. KG / Baaske Medizintechnik in Lübbecke, medizinische PCs

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka   –    Karl-Haarmann-Str. 75   –   44356 Lünen

Sehr geehrter Herr Andreas Baaske!

Sie machen über Ihr Unternehmen Baaske Medical GmbH & Co. KG Werbung mit dem Begriff „medizinische Pcs“  – dabei gibt es keine medizinischen PC s !  Sie suggerieren Ärzten damit aber, dass Sie PCs speziell für Ärzte anbieten – wobei es sich lediglich um normale PCs mit geringem Stromverbrauch, geräuschloser oder geräuscharmer Funktion und bestimmten Graphikmöglichkeiten handelt. Zugleich verschweigen Sie auf Ihrer Homepage jegliche Angabe zu den Preisen. Das lässt vermuten, dass Sie Ärzten Ihre PCs zu Wucherpreisen verkaufen, bauend auf dem Irrtum, es handle sich um speziell für den medizinischen Bereich hergestellte Pcs. Das dürfte zumindest nah am  Tatbestand des Betruges sein, sehr geehrter Herr Andreas Baaske. Damit könnte es sehr schnell vorbei sein:

Einen geräuschlos und emissionsarm arbeitenden Mini-PC mit geringem Verbrauch, ca. 11 Watt im Idle,  der bis zu drei Bildschirme gleichzeitig ansteuern kann und dabei eine Auflösung von 4K bietet, könnte ich Ärzten und anderen bei Einsatz bester Einzelteile für  ca.  350 Euro anbieten, inklusive RAM, SSD, HDD und bestem externen Netzteil der Welt (von Mini-PC, USA). Mögliche Geschäftspartnerin:  Gabi Baaske, Lübbecke. Möglicher Unternehmensname: „Baaske PC-Technik, auch für Ärzte“.

Zu einem wichtigeren Thema:

Leider haben Sie, Herr Andreas Baaske,  auf meinen an Sie gerichteten Brief bisher nicht geantwortet, und mir vorliegende Informationen sprechen erschreckenderweise sehr deutlich dafür, dass irgendjemand mit nahezu äußerster Rücksichtslosigkeit daran arbeiten muss, die Beziehung zwischen Ihren Töchtern und deren Mutter brachial zu zerstören. In dem Zusammenhang sollen Sie wissen, dass sich bestimmte Verhaltensweisen unter bestimmten Umständen nur mit grundsätzlich ebenfalls bestimmten Mitteln erreichen lassen. Will man z.B. die Liebe von KIndern zu ihrer im Grunde guten und liebenden Mutter zerstören, so geht das nur mit satanischen Methoden der Hirnwäsche, andere Möglichkeiten gibt es dafür nicht.  Das kann doch sicherlich nicht in Ihrem Sinne sein, Herr Andreas Baaske, dass irgendjemand so etwas mit Ihren Töchtern macht, sie dabei zu schizophrenen und bindungsunfähigen Persönlichkeiten verformt?

Entsprechend sollten Sie noch einmal über alles nachdenken, was ich Ihnen geschrieben hatte. Damit Sie zuvor Rücksprache mit Ihrem Rechtsanwalt halten können, gewähre ich Ihnen weitere Frist bis zum 24.10. 2017.

Falls der Brief, denen ich Ihnen geschrieben habe, Ihnen nicht mehr verfügbar sein sollte, können Sie ihn hier nachlesen:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

0157 36 58 38 81

An:

Herrn Andreas Baaske

Luisenstraße 10

32312 Lübbecke

 

16.10. 2017

Sehr geehrter Herr Baaske,

nachweisliche Zustände, unter denen Ihre gemeinsamen Kinder mit Frau Gabi Baaske objektiv betrachtet leiden müssen, offensichtliche Inkompetenz eingeschalteter Behörden und „Experten“ sowie objektiv bestehende Probleme, in einem selbständig zwischen Ihnen und Frau Baaske geführten Dialog zu einvernehmlichen Lösungen im Sinne der Kinder zu kommen, haben Herrn Dipl.-Ing. Frank Engelen vom Verein Lichtblick e.V., 09544 Neuhausen, dazu bewogen, mich als Moderator einzuschalten.

Meine Aufgabe ist es, schnellstmöglich einen Zustand herzustellen, der meine weitere Mitwirkung erübrigt: Die meisten Eltern sind letztlich in der Lage, das Wohl der gemeinsamen Kinder als Hauptziel zu betrachten und persönliche Animositäten zurückzustellen. Frau Gabi Baaske habe ich bereits kontaktiert, sie wünscht eine Lösung, bei der beide Eltern für beide Kinder da sind und die Kinder angstfrei und offen mit beiden Elternteilen umgehen können.

Sofern Sie selbst an einer Lösung im Interesse der Kinder interessiert sein sollten, wovon ich ausgehe, sollten Sie bereit sein, meine Mitwirkung zu akzeptieren: Mir ist es egal, was bisher war, ich habe kein Interesse daran, darüber zu richten, mir geht es nur darum, was sein wird. Eine Situation wie die jetzige, soviel ist sicher, beschädigt die Kinder Annika und Lisa erheblich, so dass Sie selbst daran interessiert sein müssten, die Situation dahingehend zu ändern, dass eine weitere Belastung der Kinder schnellstmöglich vermieden wird.

Meine bevorzugte Vorgehensweise ist es, durch Gespräche mit beiden Fortschritte zu erzielen. Sofern das nicht möglich sein sollte, weil eine von beiden Seiten an einer Vorgehensweise zum Schaden der Kinder festhalten will, bin ich gemeinsam mit anderen in der Lage, das herzustellen, was in kleinen ursprünglich gewachsenen Dörfern dafür sorgt, dass individuelles Fehlverhalten in erträglichen Grenzen bleibt: Öffentliche Kontrolle, konkret über das Internet.

Im Gegensatz zu den staatlich und sonstig organisierten Satanisten vertreten wir, womit ich ein bundesweites Netzwerk von mehreren Tausend Aktivisten meine, die Auffassung, dass es nicht Privatsache, sondern Gegenstand öffentlichen Interesses ist, wie Eltern mit ihren Kindern umgehen. Schließlich sind Kinder Teil der Gesellschaft, in der wir alle leben, in der wir alle glücklich und sicher leben wollen. Insofern betrifft es uns alle, ob Kinder zu gutmütigen und persönlichkeitsstarken Erwachsenen werden, oder womöglich zu asozialen oder oder in anderer Weise unnötig kranken Erwachsenen, die die Gesellschaft mit inakzeptablen Verhaltensweisen belasten. Da Sie – ich habe mich im Internet etwas kundig gemacht – ein kluger Kopf zu sein scheinen, dürften Sie nun verstehen, weshalb wir das, was mit Ihren Kindern geschieht, nicht als Ihre Privatsache einordnen und notfalls nicht davor zurückscheuen würden, Sie und / oder Ihre Ex-Frau öffentlich mit Ihrem Verhalten zu konfrontieren, wobei das auf den entsprechenden Googleseiten #1 stattfinden würde. Da ich Sie und Ihre Exfrau als vernünftig einschätze, wird das vermutlich nicht nötig sein.

Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie grundsätzlich bereit sind, meine Moderation zu akzeptieren. Da jeder Tag, an dem sich nichts im Sinne Ihrer Kinder bessert, ein verlorener Tag ist, rechne ich mit einer kurzfristig erfolgenden Antwort, sagen wir bis zum 20.10. 2017.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Sobottka

LICHTBLICK – aktiver Kinderschutz – Das Schicksal der Angelina Ostwald, ehemals Neukirchen-Vluyn – Frau Falcone vom AWO Kreisverein Wesel treibt Kind in den Freitod ! – Und alle schauen zu oder machen mit. – Ein Fall von SATANISMUS?

LICHTBLICK - wenn Familien das Leben zur Qual gemacht wird.

Dem Unterzeichner ist die Familie Melitta und Rainer Ostwald bereits seit rd. 5 Jahren bekannt.

Melitta Ostwald war oder ist immer noch Abteilungsleiterin im Modehaus Braun, Moers. Rainer Ostwald war bis vor der amtlich organisierten Zerstörung seiner Familie Elektrotechniker und fürsorglicher Vater.

Im Rahmen der Scheidung nahm das Jugendamt gemäß der gesetzlichen Bestimmungen die Beratung der Eltern auf. Beteiligt: Herr Schillig vom JA Neukirchen-Vluyn.

Die Richterin am Amtsgericht Moers Muhm-Kritzen (vgl. die Berichte im Internet, dass es sich bei Frauen mit Doppelnamen in Führungspositionen evtl. um Satanistinnen handeln könnte) zerteilte die Familie per Beschluss: Angelina kommt zum Vater, Tobias zur Mutter. Auf Grund der Vergangenheit, welche laut Bericht des Kinder- und Jugendlichen-Psychologen Mulhaxa von gewalttätigen Übergriffen der Mutter gegenüber Angelina geprägt gewesen sein soll, wurde Angelina zugestanden, ihre Mutter nicht sehen zu müssen.

Im weiteren Verlauf der zahlreichen, am Amtsgericht Moers unter der Vertretung des Vaters durch Rechtsanwalt Rainer Benninghoff

Ursprünglichen Post anzeigen 1.870 weitere Wörter

@ U.A. – 2017-08-20

Liebe Anarchistinnen und liebe Anarchisten!

Die Essener Richterin Margrit Lichtinghagen sagte in einer Verhandlungspause, es sei ihr egal, wie lange das Verfahren noch dauere, Bayyoud werde nicht mehr aus der Haft herauskommen. Das habe ich schriftlich, unterzeichnet von einer Rechtsanwältin.  Der Essener Richter Jörg Schmitt malte dem U-Häftling Dondras beim Haftprüfungstermin verschiedene Szenarien an die Wand, die den Eindruck vermitteln, Schmitt bestrafe nicht in erster Linie Straftaten, sondern ihm unangenehmes prozessuales Verhalten von Angeklagten. Das Recht des Angeklagten zu schweigen, einer der Grundpfeiler rechtsstaatlicher Strafprozesse, planiert Richter Schmitt dabei nach dem Dampfwalzenverfahren.

Die Haftbefehle, mit denen die StA Essen schlagartig  mehrere nicht vorbestrafte Personen im Falle des sog. „Offerten-Betruges“ in den Knast brachte, entsprachen nach begründeten Ansichten aller Anwälte nicht den Mindest-Standards für Haftbefehle.  Das Verfahren selbst war eine Farce – es wurden Leute verurteilt, denen man nicht nur nicht nachweisen konnte, dass sie überhaupt wussten, was lief, sondern bei denen es anhand nachweislicher Tatsachen  klar ist, dass sie nicht wussten, was lief. Dem Anwalt des Christian Wahi schickte die Essener Justiz ein Urteil, dem fast vierzig Seiten fehlten – „zufälligerweise“ genau die, in denen es um Christian Wahi geht. Während Richter Schmitt dem Anwalt erzählt haben soll (anwaltliche Versicherung eines Notars liegt vor), mit der unvollständigen Versendung des Urteils habe die Revisionsfrist nicht begonnen, nahm Richter Schmitt lt. seiner dienstlichen Erklärung einen ganz anderen Standpunkt ein. Dem Revisionsanwalt, ein Strafrechtsprofessor, verweigerte die Essener Justiz lange Zeit Akteneinsicht und Übersendung des HV-Protokolls, wobei nach schriftlicher Erklärung des Revisionsanwalts auch gelogen wurde (Akte sei außer Hauses, obwohl das nicht stimmte).

Ich habe nicht nur die Bayyoudakten, sondern nun auch, es sind mehere GB, die kompletten Akten des „Offertenbetrugs“ – auf mehreren Datenträgern an verschiedenen Orten, bei verschiedenen Personen. die mir vorliegenden Akten sind pures Dynamit, die Essener Justiz, aber auch der BGH entblößen sich dabei in einer Weise, die keine Zweifel mehr erlauben – keine Zweifel mehr am kriminellen Saustall der deutschen Justiz erlauben.

Ich sehe das Leben von Christian Wahi als bedroht an, weil er nach wie vor dagegen kämpfen will, dass ihm schweres justizielles Unrecht angetan wurde. Da der deutsche Staatsschutz in Folter und Mord mittels elektromagnetischer Strahlen involviert ist, kann er jeden Häftling in Deutschland in den Selbstmord treiben – in einen Selbstmord, der nur deshalb gewählt wird, um akutem unerträglichem Folterschmerz aus dem Wege zu gehen.

Es ist ein erheblicher Unterschied, ob man zu Hause bestrahlt wird, sich mit Abschirmung und möglichst häufigem Ausweichen wehren kann, oder ob man ohne Abschirmung und Ausweichmöglichkeit in einer Zelle sitzt.

Wir müssen nach Möglichkeit so viel Dampf machen, dass den SS-Satanisten, Staatsschutz & Co. das Wasser in den Ärschen kocht, dass sie es in Anbetracht informierter Öffentlichkeit auf hohen Ebenen im In- und Ausland nicht wagen, ihre dreckigen Touren abzuspulen.

Damit Ihr schon einmal eine Kostprobe bekommt, welche Qualität ich zu servieren vermag:

2016-07-23_Anwaltliche_Versicherung_coenen_fehlerhaftes_Urteil

Es wird – nicht vom Hause K-H-Str. 75 aus – zu mindestens einer Massenfaxaktion kommen. Wahrscheinlich verbunden mit massenhaften offenen Briefen im Internet, jedenfalls mit Briefen an ca. 70 Botschafter des ausklands in Deutschland.. Bis dahin werde ich noch einiges zu tun haben, habe begleitend auch hiermit begonnen:

http://winfried-sobottka.de

Wir machen das mit Woogie, dem Anarchisten-Boogie!

Wir tanzen am Vulkan, ganz oben auf dem Rand, und dass wir prächtig tanzen, dafür sind wir bekannt!

Mit Woogie tanzen wir, durch Himmel, Hölle, Leben, und wenn wir richtig tanzen, dann geht das nie daneben!

Zeigen wir Ihnen unseren Anarchisten-Boogie!

Leute, wir dürfen keinen Zweifel daran lassen, dass wir die wahren, wenn auch sehr bescheidenen  Champs  sind, während die Satanisten eben nur perverse Blödköppe sind.

Ich zähle voll auf Euch, und werde mein Bestes geben!

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried, UNITED ANARCHISTS

 

@ U.A., 2017-08-13

Hallo, liebe Anarchistinnen und Anarchisten!

Es kann vorkommen, dass schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind. Die schlechte Nachricht: Immer unverfrorener geriert der kriminelle Staat sich als kriminell, was zugleich auch die gute Nachricht ist:  „Der Krug“, hat meine Mutter gelegentlich gesagt, „geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“  Die zunehmende Ungeniertheit / Schamlosigkeit des kriminellen Staates, es hat schon etwas von einem Exhibitionismus, der den Staat zu treiben scheint, sein kriminelles Wesen und seine Rechtsverachtung zu entblößen, löst zunehmend Wut auch in wertkonservativen Kreisen des Establishments aus, so etwa, wenn der BGH einen Revisionsantrag ohne Angaben von Gründen zurückweist,  obwohl er von zwei Strafrechtsprofessoren, von denen einer der Antragsteller ist, als wohlbegründet eingestuft wird und  es von beiden als völlig unzulässig beurteilt wird,  wie das nun rechtskräftig gewordene Urteil des Landgerichts zustande kam. Ja, da wird der Unrechtsstaat plötzlich plastisch, da sagen Rechtsprofessoren sich dann doch: „So etwas darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein.“

Da fallen denen dann Inlands- und Auslandsbeziehungen ein, Medienkontakte – und selbst und sogar kritische Seiten im Internet. Auch weiß man von der Macht der Internetanarchisten, also von Eurer, Suchmaschinen für Polit-PR, wozu ja auch Justizkritik gehört, zu nutzen.

Wenn nun noch der nächste Hammer kommen sollte, nämlich eine unbegründete Weigerung, die ebenfalls von einem Rechtsprofessor, ich glaube,  Winter heißt er oder oder so ähnlich 😉 , eingelegte Verfassungsbeschwerde  zur  Entscheidung anzunehmen, dann  könnte bei einem guten Dutzend Juristen, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern das Fass überlaufen, so dass sie zur Ergreifung von  Maßnahmen des öffentlichen Protestes bereit wären.

Andererseits wissen wir natürlich, das solche Leute auch einen gehörigen Schuss Untertanenblut in den Adern haben, dass sie von der „Obrigkeit“ leicht einzuschüchtern sind usw.  Auch deshalb ist es ja wichtig, dass wir, Ihr und ich, im Falle eines Falles aus vollen Rohren mitmischen, Auslandsbotschaften und deutsche Öffentlichkeit mit unseren Mitteln informieren, ggf. auch darüber, welchen Repressalien Rechtsanwälte ausgesetzt werden, die lediglich ihre verbrieften politischen Rechte wahrnehmen.

Ihr werdet sehen, was von mir kommt, und ich weiß, dass Ihr im Rahmen Eurer enormen Leistungskraft das Beste daraus machen werdet, was man daraus machen kann. Eben so, wie ich und andere es von Euch gewohnt sind: Ihr seid klasse, es macht wirklich Spaß, mit Euch gegen die Kriminalität des Systems zu kämpfen.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)

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Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Ulrich Sommer:

„Die deutsche Justiz hat einen guten Ruf bei denen, die sie nicht kennen.“

Schülerinnen der Europaschule Dortmund Opfer von sexuellem Missbrauch auf dem Schulweg!

Polizei Dortmund verheimlicht:  Sexgangster bedroht Schülerinnen der Europaschule Dortmund auf dem Schulweg!

Anstatt zu ermitteln, stürzt die Polizei Dortmund sich auf einen erkennbar Unschuldigen und terrorisiert ihn gemeinsam mit StA und Amtsgericht!

Donnerstag, 11. Mai 2017, gegen 8.30 Uhr auf dem Dortmunder Zentralfriedhof, „Herr Sobottka, Sie sind des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigt, ich muss Sie über Ihre Rechte als Beschuldigter aufklären…“ So in etwa sagte es der Polizeikommissar Clemens von der Polizeiwache Dortmund Aplerbeck, nachdem mir auf dem Dortmunder Zentralfriedhof ein Streifenwagen begegnet war und ich mich auf Nachfrage des PK Clemens mit dem Personalausweis ausgewiesen hatte. Ich war begeistert, sofort hatte ich die Staatsschutzpolizei Dortmund, die Hagener Mörderpolizei (und auch: LINK ) und die  SS-Satanisten in Wetter/Ruhr (Mord Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski) in Verdacht,  eine größere Sauerei gegen mich konstruiert und inszeniert zu haben.

Der Tatvorwurf war hinreichend perfide, um eine satanische Inszenierung für möglich zu halten:  Es gibt wohl nichts, was von der Gesellschaft mehr verachtet wird als sexueller Kindesmissbrauch. Zudem reicht er aus, um eine DNA-Abspeicherung im Zentralcomputer zu bewirken – eine der beiden  Grundlagen dafür, mir einen Mord á lá Philip Jaworowski unterzuschieben, nachdem  ein paar Wochen zuvor eine Urinprobe von mir in einer Arztpraxis verschwunden war, in der ich auch mehrere Blutproben abgegeben hatte. Für mich war es schon so gut wie sicher, dass man etwas inszeniert hatte, schließlich hatte man mich ja schon mit dem Mord an Bianca Burbach in Verbindung bringen wollen, obwohl es absolut keine Verbindung gab: Weder von mir zu ihr noch von mir nach Siegen.

Doch nun weiter im Gespräch mit den Vollprofis der Dortmunder Polizei:

Winfried Sobottka: „Wo soll denn das gewesen sein?“

Polizeioberkommissar Clemens: „Hier auf dem Friedhof.“

Winfried Sobottka: „Kleine Kinder morgens um 8  auf dem Friedhof, ohne Aufsichtsperson?“

Polizeihauptwachtmeister Oliver Schübbe: „Na ja, etwas älter. So 13 bis 14.“

Polizeioberkommissar Clemens: „Und die Beschreibung passt auf Sie.“

Heute weiß ich, dass die Beschreibung in fast allen Punkten absolut nicht passte. Sie passte zu mir nicht mehr als zu George Clooney, Leonardo di Caprio, Tom Hanks und Jonny Depp  – eher noch weniger.  Und zu den Genannten passte sie natürlich gar nicht. Aber wenn eine Dortmunder Polizeistreife ausrückt und 40 Minuten nach der Tat, wenn der wahre Täter nach kriminalistischem Ermessen längst über alle Berge ist,   jemanden 300 Meter vom Tatort entfernt antrifft, der für seine Anwesenheit auch noch eine höchst plausible und von Dritten bezeugbare Begründung präsentieren kann, dann muss dieser jemand der Täter sein, unbedingt, koste es, was es wolle! Denn wie sonst soll Dortmunder Polizei Delikte aufklären können, wenn die Täter nicht willig in Tatortnähe warten, bis die Polizei kommt?

Was ich dann so alles erlebte, ergab ein schreckliches Bild von der Dortmunder Polizei: Lustlos verrichten sie ihren Dienst, das Denken scheint man ihnen abgewöhnt zu haben,  unfähig, eine Personenbeschreibung aufzunehmen oder gar eine Zeugenbefragung so vorzunehmen, dass die Aussagen ein geschlossenes Gesamtbild ergeben, das Plausibilitätsprüfungen zulässt und ihnen standhält. Dafür sind sie äußerst dreist darin, den Bürger auf unhaltbarer Grundlage zu beschuldigen, ihm Speichelprobe, Ganzkörpernacktfotos, Finger- und Handflächenabdrücke abzuverlangen (KHKin Daniela Klodt) , sogar dann, wenn sie nicht einmal Vergleichsspuren vom Täter bzw. entsprechende Erkenntnisse über den Täter haben!!! Bürgerrechte? Sie kennen nicht einmal das Wort, hat man den Eindruck. Bei der Protokollierung unserer Zusammenkunft unterschlug PK Clemens einige wichtige (für meine Unschuld sprechende) Fakten, und log abschließend: „Weitere Einlassungen machte der Sobottka nicht.“

KHKin Daniela Klodt, Polizei Dortmund, so vermute ich, dürfte 3 Mal täglich gebetet haben:

„Lieber Gott, ich weiß ja, dass Sobottka nicht 45, sondern bald 59 ist, dass er glattrasiert war, keinen 3 Tagesbart hatte. Dass er ein auffälliges zitronengelbes T-Shirt, deutlich zu sehen im Ausschnitt seiner blauen Jacke, trug, während der Täter doch einen gestreiften Pulli getragen haben soll. Und ich weiß auch, dass der Täter eine Blue-Jeans getragen hat, während Sobottka eine blau-grün-großkarierte Stoffhose trug. Lieber Gott, natürlich ist mir auch klar, dass der Täter eigentlich längst über alle Berge hätte sein müssen, als wir den Sobottka antrafen. Aber ich brauche doch so dringend einen Fahndungserfolg, lieber Gott, und eigentlich sind das doch alles nur Kleinigkeiten, die in der Täterbeschreibung nicht stimmen, ich meine, es ist doch egal, welche Kleidung ein Sexualstraftäter trägt und wie er aussieht, Hauptsache ist doch, dass er es war, nicht wahr, lieber Gott? Und außerdem, das haben die Staatsschutzpolizisten mir gesagt, hat der Sobottka es immer verdient, bestraft zu werden, egal, ob er was gemacht hat, oder nicht. Also, lieber Gott, bitte lasse uns den Sobottka überführen und verurteilen!  Deine Daniela Klodt, der Stolz der Dortmunder Polizei.“

Die „Kinder“ waren übrigens zwei weibliche Teenies,  C. und D.,  14 und 12 Jahre alt, die nach den Vernehmungsprotokollen so viel Verstand und Anstand bewiesen, dass ich ihnen wesentlich bessere Polizeiarbeit zutrauen würde als den Dortmunder „Profis“.  Jedenfalls erschienen sie mir vollumfänglich glaubwürdig, kein Gedanke daran, dass sie bewusst in eine Intrige eingebunden waren – womit natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass ein Dortmunder Staatsschutzpolizist vor ihnen onanierte, um mir Ärger zu machen. Falls die Schülerinnen C. (14) und D. (12) hier lesen sollten: Schön, dass es in der heutigen Zeit noch junge Leute gibt wie Euch, denen Anstand und Gerechtigkeit viel wert sind! Mein Kompliment an Eure Erzieher!  Für Euch drei wichtige Geschichten, die Dinge enthalten, die junge Frauen wissen müssen (Ihr könnt sie alle mit „copy & Paste“ in Eure Textverarbeitungen kopieren, wenn Ihr wollt, oder sie eben auch direkt am Bildschirm lesen):

Eine sehr humorvolle Geschichte, die die Wahrheit über Männer entblößt (eine Wahrheit, die heutige Männer fast durchweg bestreiten), locker zu lesen:

Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding

Eine Geschichte, die verrät, was Männer wirklich wollen und was Frau tun muss, damit der von ihr geliebte Mann ihr garantiert treu bleibt:

Carina und Ronen

Populärwissenschaftlich geschrieben, werden die Hintergründe der Sexualität des Menschen und diese selbst erklärt:

Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben

Zurück zum Ausgangsthema:

Die Einzelheiten werde ich noch schildern, dieser Beitrag vorab, weil ich ja vorsorglich schon Alarm geschlagen hatte, mit einer satanischen Intrige gerechnet hatte.   Wichtiger Hinweis: Sexuelle Handlungen vor Kindern gelten auch als sexueller Kindesmissbrauch (§ 176 StGB – sexueller Kindesmissbrauch,  § 176 IV alt. 1 StGB – sexuelle Handlungen vor einem Kind), dennoch hatte ich zunächst natürlich an Schlimmeres gedacht, als PK Clemens mich des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigte. Womöglich ist PK Clemens ein Sadist, ich weiß es nicht.

PK Clemens hatte übrigens mit meinem Einverständnis Fotos von mir gemacht. Ich hatte eine sofortige Gegenüberstellung gewollt, die er aber mit dem Hinweis ablehnte, die Mädchen seien schon im Unterricht. Sie dort herauszuholen war offenbar unzumutbar – zumutbar war aber, mich von Lünen nach Dortmund zu laden, u.a., um Ganzkörpernacktfotos von mir zu machen.

Ich hatte die Sache längst abgehakt,  hatte angenommen, den Mädchen seien die von mir gemachten Bilder vorgelegt worden, und sie hätten meine Unschuld bekundet.

Doch dann erhielt ich, am ersten Urlaubstag der KHKin Daniela Klodt, so dass sie für 14 Tage unerreichbar war, den folgenden Brief:

polizeiliche-ladung

Am ersten Tag nach ihrem Urlaub sollte ich also bei ihr erscheinen, ohne bis dahin irgendetwas klären zu können.

Da ich ja (unzutreffend) davon ausgegangen war, dass man die von mir gemachten Fotos vorgelegt hatte, nahm ich also an, die Mädchen hätten gesagt: „Jawoll, das ist er!“ Damit schien die Sache problematisch zu werden, erst in einer Hauptverhandlung hätte ich die Mädchen ins Verhör nehmen können, doch zuvor hätte der Verbrecherstaat mein DNA-Profil usw. in seiner Datenbank gehabt. Zudem ist es natürlich nicht gerade schön, wenn man in solcher Weise belastet wird und schließlich als Angeklagter in einem Gerichtsverfahren landet, wo ein Bestreiten als Wahn ausgelegt werden kann und damit die Türen für einen Maßregelvollzug nach § 63 StGB öffnen könnte.

Während ich erste Züge einer Strategie entwickelte, mich gegen eine gemachte Intrige erfolgreich zu wehren, wohlwissend, dass jedes Lügenkonstrukt zu entlarven ist, schickte ich das Schreiben der KHKin Klodt an die mir gut bekannte Rechtsanwältin Lyndian, und wies ihre Bürogehilfin darauf hin, dass ich deren Vertretung wünschte. RAin Lyndian sagte mir im folgenden Telefonat ganz offen, dass sie mir ja so einiges zutraue, sich aber nicht vorstellen könne, und das habe sie auch ihrer Gehilfin gesagt, dass ich solche Sachen machte. Damit hatte sie recht – sexueller Kindesmissbrauch im eigentlichen Sinne ist für mich ein schweres Verbrechen, zu dessen Begehung mir glücklicherweise bereits jedes Interesse fehlt. Vor weiblichen Teenagern zu onanieren, ohne sie zu bedrohen oder gar tätlich zu bedrängen, kann ich zwar nicht als schweres Verbrechen einordnen, eher als schamloses Doofspielen, ich würde aber auch das selbst dann nicht tun, wenn es erlaubt und gesellschaftlich akzeptiert wäre: Ich hätte nichts davon, es drängt mich nichts in diese Richtung. Solche Sachen sind für mich ebenso absurd wie der Versuch, einem erwachsenen Schwertwal in die Zunge zu beißen.

RAin Lyndian – wie immer, wenn sie mich vertritt – stand irgendwie zwischen ihren Freunden von der Behördenmafia und mir, wollte nicht, dass man mir den Kopf  abreißt, wollte nicht, dass ich auf die Behörden einprügle, war also vom Wunsch nach allseitiger Harmonie getrieben, was m.E. ein wichtiges ergänzendes Element sein kann, wenn der natürliche Feind eines jeden Anarchisten, der kriminelle Obrigkeitsstaat, auf einen  Anarchisten trifft.

Bevor ich Akteneinsicht hatte, bekam ich noch eine Kostprobe vom Amtsgericht Dortmund, Richterin Rösler.  Erkennbar weiß sie nicht, dass es Bürgerrechte gibt, vermutlich nicht einmal, was Bürger sind, hat eindeutig nicht verstanden, dass sie Anträge der Staatsanwaltschaft daraufhin überprüfen soll, ob sie wirklich begründet sind,  sieht sich vielmehr als eifrige Erfüllungsgehilfin der Staatsanwaltschaft und versucht,  selbst auf haltloser Basis Beschuldigten ein „freiwilliges“ Einverständnis zur totalen / totalitären Speicherung und Verwendung ihrer  DNA-Profile abzuluchsen, wobei Richterin Rösler offenbar darauf vertraut, dass der gemeine deutsche Untertan Angst vor den Beschlüssen der deutschen Terrorjustiz hat: „In diesem Fall ist ein gerichtlicher Beschluss zur zwangsweisen Entnahme der Körperzellen entbehrlich.“  Wow, da war mein Anarchistenherz ja beruhigt!  Schweißgebadet werde ich nämlich stets wach, wenn ich von Beschlüssen und Urteilen deutscher Gerichte träume!  Vielleicht sollte man auch noch die Möglichkeit einräumen, dass jemand freiwillig und ohne Urteil in den Knast geht, um einem gefürchteten Gerichtsurteil auszuweichen? Die Richter-Scrapie geht auch in Dortmund eindeutig um…

Jedenfalls: Hier der liderliche Antrag des Staatsanwalts Ludger Strunk, der vermutlich keinerlei Lust hat, polizeiliche Ermittlungsakten selbst zu lesen, sich arbeitssparend lieber auf die ungeprüften Ansichten der KHKin Daniela Klodt verlässt, dem dann natürlich alles fehlt, um seine Anträge mit konkreten Inhalten zu füllen, was aber auch keinen Abbruch tut, da Amtsrichterin Rösler sich offenbar als die U(ntergebene von Staatsanwalt Strunk begreift. Es sieht nach Sodom und Gomorrah in der Dortmunder Justiz aus:

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Und so sieht die Generalvollmacht zur „Speicherung“ des eigenen DNA-Profils aus, das die Dortmunder Justiz am liebsten von allen gemeinen Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben hätte:

Erst, nachdem ich Akteneinsicht hatte nehmen können, war mir klar, dass der große Fight nicht nötig war: Die Mädchen waren erkennbar nicht gedungene falsche Zeuginnen, sondern berichteten wahr von Erlebtem und wollten eines erkennbar auf keinen Fall: Dass ein Unschuldiger zum Schuldigen gemacht wird. Ausserdem passte nichts zueinander: Die Beschreibungen stimmten in den meisten Punkten überhaupt nicht mit meinem Erscheinungsbild am 11.05. überein, während mein Erscheinungsbild am 11.05. von diversen Auffälligkeiten geprägt war – von denen allerdings keine einzige in den Täterbeschreibungen auftauchte. Damit passte ich nicht zu den Täterbeschreibungen, und die Täterbeschreibungen passten nicht zu meinem Erscheinungsbild. Außerdem war es tatsächlich absurd gewesen anzunehmen, der wahre Täter sei 40 Minuten nach der Tat noch auf dem Friedhof anzutreffen, schließlich war die Tat nur 30 Meter entfernt vom nächsten Friedhofsausgang begangen worden, von dort reichen dann 5 Minuten Fußweg, und man ist im Stadtbereich oder einer S-Bahn verschwunden.

Und in der Lage hielten KHKin Daniela Klodt, Staatsanwalt Ludger Strunk und Amtsrichterin Rösler vom AG Dortmund es für erforderlich, eine Speichelprobe von mir zu nehmen – obwohl sie nicht einmal wussten, ob eine am Tatort genommene Sekretprobe Täter-Sperma oder die Rotze eines Friedhofgärtners,  einer Bulldogge oder was auch sonst immer war! Man hatte also nicht einmal eine entsprechende Täterspur, teilte mir gerichtlich aber mit, eine Zwangsprobe sei unausweichlich, wenn ich keine freiwillige Probe geben würde!  Ich werde diese Dinge im schriftlichen Umgang mit den Dienstvorgesetzten überprüfen, einerseits Faulheit, Dummheit und Inkompetenz im Amt, andererseits behördlicher Druck zur Abgabe von erkennungsdienstlichen Merkmalen aller Art, erst durch KHKin Daniela Klodt, dann auch noch durch StA Strunk und Richterin Rösler.

Wenn ich mir ansehe, unter welchen Umständen Strafverfolger und Amtsgericht in diesem Falle wie zur Sache gingen, dann kann ich nur mit Schrecken daran denken, wie viele Menschen unschuldig in JVAen sitzen mögen, dort hineingebracht von durchgeknallten Beamten, die unbedingt Fahndungserfolge melden wollten. Auch darum halte ich den neuen Block für notwendig:

https://polizeiakten.wordpress.com/2017/07/11/polizeiakten_winfried-sobottka_01/

Nun, in Abstimmung mit meiner Lieblingsanwältin Lyndian ließ ich den Staatskriminellen noch ein paar Fotos zukommen, für eines rasierte ich mich tagelang nicht, um zu beweisen, dass mir am Kinn nicht braune, sondern weiße Haare wachsen, dann brachte eine Lichtbilderwahlvorlage das erwartete Ergebnis, dass die beiden Teenies C. und D. mich als Täter ausschlossen. Dann dauerte es nur noch ein paar Wochen, bis die StA es schaffte, das Verfahren einzustellen – wegen erwiesener Unschuld:

Während die Terrorbriefe nur an mich gingen, ebenfalls ein Beschluss zur Beiordnung RAin Lyndians als PV (auch nur an mich, nicht an sie!),  ging die Einstellungsmeldung nur an RAin Lyndian.  Offenbar war jede Aktion dahingehend durchdacht (nach Maßstäben von Grundschülern), wem man wie seine Verachtung bekunden konnte.

Sie haben Ihr Bestes gegeben, um meine Nerven zu schleifen, nun hat der Counterstrike begonnen. Ich nehme an, auch dafür die Unterstützung der klügsten Köpfe im Internet zu haben, der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten, und will dafür sorgen, dass Dortmunder Polizei und Justiz verstehen, dass ich nicht deren Spielball bin, ferner verstehen, was Bürgerrechte sind, drittens verstehen, was Amtspflichten sind.

Dipl.-Kfm.  Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)