Wir brauchen keine Satanisten! Sie sind schädlich!

Frauen und Männer,

wenn ich bedenke, welche Macht Frauen wie die im Video hier über fremde Eltern und Kinder haben, dass sie diese Macht in teuflischer Weise missbrauchen und dafür von der Allgemeinheit bezahlt und von Polizei und Justiz unterstützt werden, dann wird mir schlecht:

Wenn ich ferner daran denke, dass sich ein 90-Millionenvolk, selbstverständlich ist auch Österreich deutsch, in dessen Vergangenheit es große Geister wie Thomas Müntzer, Friedrich (von) Schiller, Karl Marx, Rosa Luxemburg und Albert Einstein gab, um nur wenige von vielen zu nennen, und auch ungeheuer mutige Menschen, wie die Gruppe der Weißen Rose um die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Robert Siewert, Oskar Schindler, Oberst Ulrich Rudel, Unteroffizier Kurt Knispel und zahllose andere, die Widerstand gegen das Nazi-Terror-System wagten,  sich mörderischen Bomberverbänden entgegenwarfen oder es verhinderten, dass Stalins Soldaten bis zum Atlantik durchmarschierten, auf dem Wege alle deutschen Frauen vergewaltigten..

Und heute? Ein Volk von verblödeten Angsthasen, das dem Konsum und falschen Werten hinterherläuft, ein Volk, das Anlass zum Fremdschämen gibt, ein Volk, das zum Kotzen ist, ein Volk, das nichts anderes verdient hat als belogen, betrogen, ausgebeutet, seiner Kinder beraubt und versklavt zu werden!

Oder? Oder? ODER?

Wir werden es sehen, ob es auch heute noch Geist und Mut gibt, falls nicht, wird dieses Volk verloren sein.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Schwer seelisch abartig: Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Kreis Minden-Lübbecke / z.k. andreas schädler, jugendamt minden-lübbecke, regenbogen grundschule lübbecke, spd lübbecke, cdu lübbecke, afd lübbecke, asd minden, asd lübbecke

Frauen und Männer,

die Bevölkerung im Kreis Minden muss dringend davor gewarnt werden, sich im Falle von irgendwelchen Problemen initiativ an das Jugendamt zu wenden!

Unter dem Bild finden Sie eine eidesstattliche Erklärung der Gabi Baaske, einmal als Text, einmal, mit Unterschriften, als Scans.

Eidesstattliche Versicherung

Im Bewusstsein der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden erkläre ich hiermit Folgendes zur Verwendung gegenüber dem Sozialgericht Minden sowie allen weiteren Behörden, die aus sachlichen Gründen als Adressaten jetzt oder später infrage kommen, sowie zur unbeschränkten Kenntnisnahme der Öffentlichkeit Folgendes an Eides statt:

Am 6.11.1018 hatte ich, Gabi Baaske, Sonnenwinkel 6, 32361 Pr. Oldendorf, nach schriftlicher Aufforderung seitens der Amber gGmbh bzgl. der Umgangsgestaltung meiner Tochter Lisa einen Termin bei jener, um 11.00 Uhr. Anwesend lt.Schreiben vom 31.10.18 sollten sein: Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Elke Holtermann (Amber gGmbH), Franziska Kronberg (Amber gGmbH), und Doris Heimann (Amber gGmbH). Für mich war vollkommen klar, dass ich mich dem geplanten Gespräch nicht ohne Begleitung einer Vertrauensperson stellen würde. Ich bat Winfried Sobottka aus Lünen, der mich schon einmal zu einem Gespräch mit Amber und Jugendamt, ein weiteres Mal zu einem Gespräch mit dem Jugendamt begleitet hatte. Ich sagte ihm, dass ich unter keinen Umständen bereit sei, mit jenen vier Frauen allein zu reden, und Sobottka erklärte sich bereit und erschien rechtzeitig zum Termin bei mir.

Um ca. 10.45 Uhr betraten wir das Gebäude in Lübbecke, in dem im Erdgeschoss die Fa. Amber gGmbH Räumlichkeiten hat, und schellten dort an. Es öffneten Elke Holtermann und Franziska Kronberg. Als Elke Holtermann sich vorstellte und meine Hand schütteln wollte, verweigerte ich den Händedruck. Sobottka begrüßte beide Frauen mit Händedruck, stellte sich der Elke Holtermann dabei vor.

Elke Holtermann erteilte dem Sobottka sofort Hausverbot, bat mich unmittelbar daraufhin mit einem Lächeln, ich solle eintreten. Ich weigerte mich einzutreten, und Sobottka sagte unmittelbar zu Elke Holtermann, dass das Gespräch dann nicht stattfinden würde, denn Frau Baaske suche sich ihre Vertrauensperson selbst aus, es sei nicht Sache der Elke Holtermann, das für Frau Baaske zu tun. Ich bestätigte die Worte des Sobottka und bot an, das Gespräch, es sonniges Herbstwetter, außerhalb des Hauses zu führen, was Elke Holtermann allerdings ablehnte, so dass Sobottka und ich uns verabschiedeten.

Anschließend fuhren Sobottka und ich zum Jugendamt Minden, Portastrasse 13. Wir suchten den Amtsleiter Andreas Schädler auf. Dieser teilte mir mit, dass er keine Zeit habe weil er noch einen Termin wahrnehmen müsse. Ich sagte ihm, dass es nicht lange dauern würde, und sagte, noch in der Tür stehend, dass es um eine Beschwerde gehe bzgl.der o.g. Situation. Er wimmelte mich ab und verwies mich an seine Mitarbeiterin Daniela Pieper.

Infolgedessen klärten wir auch sie über den Affront auf, der uns bei Amber geboten worden war. Sie hörte zu. Aber das war es dann auch schon, keine Stellungnahme war sie bereit abzugeben und verwies uns an Charlene Bruns. Sobottka bat Daniela Pieper, dass sie doch die Frau Bruns anrufen solle, woraufhin Pieper eine Nummer wählte, kurz darauf sagte, Bruns sei nicht am Arbeitsplatz. Daraufhin sagte Sobottka, Bruns habe sicherlich eine Handynummer und die sei ihr, der Daniela

Pieper, bestimmt bekannt. Pieper bejahte, erklärte, die Handynummer der Bruns nur bei Notfällen zu nutzen, und ein solcher lag aus ihrer Sicht wohl nicht vor. Daniela Pieper verweigerte es jedenfalls, Bruns über deren Handy anzurufen, empfahl uns, zum Jugendamt nach Lübbecke zu fahren, Bruns müsse dort noch erscheinen.

Wir verabschiedeten uns freundlich und fuhren zurück nach Lübbecke. Dort suchten wir das Jugendamt auf, was im Umbruch stand. Wir konnten auch keinerlei Hinweise finden, wohin das Jugendamt Lübbecke nun wohl hilfsweise „umgezogen“ ist. Also rief ich dort an. Frau Gerdom nahm ab und teilte mir nach meiner Nachfrage, wo das Jugendamt nun sei, mit, dass sich das Jugendamt nun „Rote Mühle befindet. Dort fuhren wir hin, allerdings mit Null Erfolg. Denn man sagte uns dort, dass Frau Bruns nicht da sei, sie sei soeben fortgefahren

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Am nächsten Morgen erhielt ich Post vom Jugendamt Lübbecke, bzw. Frau Bruns, dass der Umgang mit meiner Tochter Lisa, Montag, den 12.11.18 nicht stattfindet. Siehe Schreiben vom Jugendamt Lübbecke vom 6.11.18.

Für mich ist das ein Fall von schlimmem Missbrauch behördlicher Macht. Denn hier wird meine Tochter Lisa vom Jugendamt als Geisel missbraucht, um mich dafür zu bestrafen, dass ich nicht bereit war, auf die mir gesetzlich zustehende Begleitung durch eine Vertrauensperson zu verzichten.

Ort und Datum: Unterschrift:

 

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Langzeitdokumentation rechtswidrige Kindesentziehung: Einschüchterung und Zermürbung von Elternteil, rituelles Auflaufenlassen, Nichtbearbeitung von Anträgen durch das Familiengericht Würzburg….

Die kriminellen Zustände in den Familiengerichten und Jugendämtern Deutschlands sind flächendeckend identisch. Bereits daraus leitet sich eine systematische Ursache ab – die Zustände sind so gewollt! Und zwar von den Parteien, die die Macht in Deutschland seit Jahrzehnten unter sich aufteilen: CDU, CSU, SPD, Die Grünen, FDP. Hochachtung vor Martin Deeg, der den verbissenen und das System entlarvenden Kampf noch nicht aufgegeben hat!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

martindeeg

Dieses Schreiben wird – der aktuellen Situation geschuldet – ohne weitere Erläuterungen beweisrechtlich dokumentiert und veröffentlicht. Die Fakten sind bekannt.

Amtsgericht Würzburg
– Familienabteilung –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03.11.2018

002 F 957/12

zu Strafanzeige:

Über Polizeiposten
Stuttgart Weilimdorf
– POK‘in Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an die
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart

Dieses Schreiben ist beweisrechtlich veröffentlicht.

Auf die gestellten und fortlaufend ignorierten Anträge an das Familiengericht zu Aktenzeichen wird vollinhaltlich verwiesen.

Hiermit wird weiter Antrag gestellt, die Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee endlich mit der Wahrnehmung der Interessen des Kindes zu betrauen, Umgangspflegschaft.

Dieses Schreiben geht als weitere Strafanzeige gegen die Verantwortlichen bei den Justizbehörden Würzburg an die Polizeibehörden Stuttgart. (Auf Strafanzeige vom 04.07.2018 und 29.09.2018 in gleicher Sache wird verwiesen).

Es besteht dringender Tatverdacht auf fortgesetzten persönlich motivierten Amtsmissbrauch, Anstiftung/Beihilfe zur Kindesentziehung und strukturelle Rechtsbeugung unter Verletzung der Grund- und Freiheitsrechte des Antragstellers als Vater sowie…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.391 weitere Wörter

Was hat Andreas Baaske, Lübbecke, mit meinen Kindern Annika und Lisa Baaske gemacht? / z.K. richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, charlene bruns, jugendamt lübbecke,alke wiemer, lübbecke, richterin dr. nicola jacob, landgericht bielefeld

Richtig so! Man muss gegen das Unrecht aufstehen! Nur dann kann man es besiegen!

gabibaaske

Mit behördlicher Unterstützung findet seit Jahren ein Verbrechen an meinen Kindern statt. Wir haben keinen Rechtsstaat, sondern einen perversen Höllenstaat. Ich fordere andere Betroffene auf,  Mut zu haben und sich an mich zu wenden:

gabi-baaske@web.de

Unter dem Text im Textformat die Scans der unterschriebenen Seiten.

Eidesstattliche Versicherung

vom 01.11. 2018

In Kenntnis der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden versichere ich, Gabi Baaske, geb.am 07.09.1966, wohnhaft in 32361 Pr. Oldendorf, Sonnenwinkel 6, hiermit an Eides statt zur Verwendung auch gegenüber Behörden durch meine Unterschrift folgendes:

Bis zur Herausnahme meiner Töchter Annika Baaske, geb.am 06.08.2004, und Lisa Marie, geb.am 06.03.2010, aus meiner Obhut und deren Auslieferung an meinen Ex-Mann Andreas Baaske war ich die Hauptbezugsperson für beide, in 24/7 Dienst und Bereitschaft.

Ich kümmerte mich in allen Belangen um sie, versorgte und betreute sie. Termine ärztlicherseits, z.B. die gesamten U-Untersuchungen bzgl. meiner Kinder wurden von mir nachweislich pflichtbewusst wahrgenommen, ebenso…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.001 weitere Wörter

Hat Richterin Dr. Nicola Jacob den Verstand verloren, oder hat Andreas Baaske sie bestochen? / z.k. präsident des landgerichts bielefeld, richter klaus petermann, amtsgericht lübbecke, rechtsanwalt niels luckner, kanzlei, rechtsanwalt rassi warai,spd bielefeld, cdu bielefeld, afd bielefeld, cdu minden, spf minden, afd minden

Hallo Frauen, hallo Männer!

Es ist einige Jahre her, da gab der heutige Rechtsanwalt Dr. Ulrich Ramrath etwas in einer Studentenrunde zum Besten, von dem ich allerdings nicht weiß, ob es wahr ist:  Ein Jura-Student an der Freien Universität Berlin habe das nahezu Unmögliche geschafft, ein Staatsexamen mit „Sehr Gut“ zu absolvieren. Das habe die dortige RCDS-Fachschaft-Jura dazu bewogen, ihm eine Glückwunschkarte zukommen zu lassen, auf der nachzulesen gewesen sei, was aus seinen lediglich 3 Vorgängern insofern, also aus den einzigen drei Studenten, die dasselbe vor ihm geschafft hätten, geworden sei. Einer, so habe man es ihm mitgeteilt, sei irgendwann für den Rest des Lebens in einer geschlossenen Psychiatrie gelandet. Ein weiterer, so sei die Mitteilung gewesen, sei irgendwann von einem Hochhaus in den Tod gesprungen. Der Dritte, so sei die Aufzählung beendet worden, sei Horst Mahler gewesen.

Nun, es lässt sich tatsächlich kaum bestreiten, dass gesunde Persönlichkeit und exzellente Noten im juristischen Ausbildungsbetrieb der BRD nicht übermäßig miteinander harmonieren, um es einmal vorsichtig zu formulieren: Die in weiten Bereichen naturwidrigen Rechtstheorien lassen gesundes Denken gar nicht zu. So geht die bundesdeutsche Rechtsprechung mit dem Segen der führenden Rechtsdogmatiker beispielsweise davon aus, dass Menschen wirklich wissen, was sie tun, und ihr Handeln jeweils Produkt freier Entscheidung ist. Nun, wenn das so wäre, dann wären mindestens 95% der weltweit ausgegebenen Billionen für Werbung und Verkauf zum Fenster hinausgeworfen, dann gäbe es keine Raucher, keine Drogensucht, kein Fernsehpublikum für mindestens 80% der TV-Sendungen usw.

Die institutionalisierte Rechtslehre (der Begriff „Rechtswissenschaft“ ist den Tatsachen nicht angemessen) ist vor allem in den Bereichen, in denen es um die Bewertung menschlichen Handelns geht, also im Strafrecht, im Familienrecht, im Betreuungsrecht usw., ebenso dogmatischer Dünnschiss wie „Hexenhammer“, Kirchenlehren, Marxismus, Rassenhygiene usw. usf. es waren bzw. sind. Wer sich da mit Eifer hineinstürzt, der kann gar nicht mehr richtig ticken, der verliert tatsächlich den Bezug zur Realität des Menschen, weiß nicht mehr wirklich, ob er bzw. sie Männchen oder Weibchen ist.

Damit ist ein Grundproblem skizziert, das sich daraus ergibt, dass RichterINNEN seit längerer Zeit mindestens 2-er-Examina vorweisen müssen: Menschlich verrückte Gestalten, doch sie bestimmen bei uns, was Recht und was Unrecht ist. Mag der unaufgeklärte Bürgermensch noch denken, die Bestenauslese nach Noten würde zu bestmöglicher Gesetzestreue der Rechtsprechung führen, so ist die festzustellende Realität meist eine andere: RichterINNEN verwenden ihre Fähigkeiten oftmals zur Rechtsverdrehung, dazu, Sachverhalte manipulativ auf den Kopf zu stellen und eigenes willkürliches Vorgehen durch  Eloquenz und trickreiches Vorgehen als rechtens vorzugaukeln.

Das kennt man auch von Anwälten, und neu ist das natürlich nicht, schließlich schrieb schon  Friedrich Schiller seinem gegen Obrigkeitsunrecht kämpfenden Räuberhauptmann Karl von Moor eine besondere Abneigung gegen rechtsverdrehende Advokaten zu (“ – und bist du der Schelm, der die Gerechtigkeit zur feilen Hure macht? Der Advokat zitterte, daß ihm die Zähne klapperten, – der Dolch stak in seinem Bauch wie ein Pfahl im Weinberg – Ich habe das Meine gethan! rief er und wandte sich stolz von uns weg; das Plündern ist eure Sache.“)

Das Phänomen der Richter-Scrapie (Googeln!) ist also keineswegs ein rein satirisches, sondern hat leider einen sehr  ernsten Hintergrund: Auf Richterstühlen tummeln sich immer mehr Psychopathen, Perverslinge usw., und tatsächlich ist das der Grund dafür, dass man Gerichte in den letzten 30 Jahren zu Festungen ausbaute – vorher gab es dort keine Sicherheitsschleusen usw.  Aber geisteskranke Richter, die maßlos Unrecht über das Normalvolk bringen, müssen natürlich geschützt werden…….

Nun zurück zur praktischen Gegenwart: Natürlich muss man von Zweier-Juristen, wie junge RichterINNEN wie etwa Dr. Christian Rikken oder Dr. Nicola Jacob sie ja sein müssen, erwarten, dass sie z.B. wissen, wann eine Abwägung zwischen konkurierenden Rechtsgütern vorzunehmen ist. Beispiel:   Ich schreibe etwas ins Internet, was der „Gutachterin“ Dr. Tgole-Bachg nicht gefällt, wodurch sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht.  Ich mache das aber nicht etwa ohne einen nachvollziehbaren Grund dafür zu haben, sondern berufe mich auf Grundrechte wie Meinungs- und Informationsfreiheit. In einem solchen Fall muss ein Richter anhand der tatsächlichen Umstände abwägen, welche(s)  der konkurrierenden Rechtsgüter  – Persönlichkeitsrechte der Thole-Bachg einerrseits, Meinungs- und Informationsfreiheit andererseits – den Ausschlag geben sollen. „Sonntags-Entscheidungen“ des Verfassungsgerichts, die dem Ausland und dem ahnungslosen deutschen Volk als Beweise für deutsche Rechtsstaatlichkeit vorgehalten werden, siedeln die Meinungs- und Informationsfreiheit sehr hoch an und verlangen, im Zweifelsfalle zugunsten eben dieser zu entscheiden.

Richter Dr. Christian Rikken, LG Osnabrück, verzichtete völlig auf jede Abwägung, ignorierte dabei gar ein vernichtendes Obergutachten von Prof- Leitner, und ordnete einfach alles, was ich im Kontext Thole-Bachg geschrieben hatte,  als „Schmähkritik“ ein.

Nun muss er sich das hier gefallen lassen, Anklicken des Bildes führt zum Artikel über ihn:

Und darauf, wie das OLG Oldenburg nun mit meiner Beschwerde gegen den liderlichen PKH-Beschluss der Rikken-Kammer umgeht, darf man gespannt sein: Rüffelt das OLG die LG-Kammer in Osnabrück, was nach Sachverhalt zwingend wäre, oder liefern sie mir einen weiteren Beleg dafür, was von der deutschen „Rechtsstaatlichkeit“ zu halten ist, so dass ich das Verfassungsgericht zwingen kann zu zeigen, wie es zu seiner eigenen Sonntags-Rechtsprechung steht?  Ich werde mit beiden Alternativen umzugehen wissen, das erwarten meine Herzensgeschwister zurecht von mir.

Und nun das selbe Spielchen von der Richterin Dr. Nicola Jacob am LG Bielefeld. In einem Verfahren der einstweiligen AO hat sie ohne mündliche Verhandlung einen im vorläufigen Ergebnis durchaus verständlichen Eilbeschluss verfügt, ist in der Begründung aber klar zu weit gegangen. womit sie u.a. ihre Befangenheit bewiesen hat:

 Auch hier fehlt jede Abwägung, und da die Richterin mich noch nicht angehört hat, kann sie nicht wissen, ob es Gründe gibt, die meine „Aussagen“ als berechtigte Meinungsäußerungen qualifizieren, oder nicht. Schließlich sieht nicht nur Art. 6 – EU-DSGVO (1) Alt. c), d), e) und f) eine Berechtigung von Veröffentlichungen gegen den Willen eines Betroffenen vor, sondern auch altbewährte Bestimmungen etwa des Strafrechts (z.B. §34 StGB) und ganz generell und stark natürlich Artikel 5 (1) GG.

Natürlich weiß Richterin Dr. Nicola Jacob all das, weiß also, dass es noch längst nicht amtlich ist, dass Andreas Baaske  rechtswidrig in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt wurde und die streitgegenständlichen Aussagen dazu geeignet seien, Andreas Baaske zu beleidigen.

So stellt sich die Frage, warum sie zum jetzigen Zeitpunkt expressis verbis eine Entscheidung in der Sache trifft, die sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht treffen kann,  warum sie meint, nicht abwägen zu müssen in einem Fall, der Abwägung zwingend voraussetzt.

Hat sie also einen Dachschaden, oder wurde sie von Andreas Baaske bestochen? Letzteres beziehe ich zunehmend :stärker in mein Kalkül ein, denn was spricht in einem Umfeld, das sich aus dissozial gestörten Richtern, Rechtsanwälten und Gutachterinnen zusammensetzt, noch gegen Bestechung? Nicht vorhandener Anstand etwa? Oder nicht vorhandenes Risiko? Wie sollte es denn auffliegen, wenn z.B. Andreas Baaske einen Umschlag an seinen Rechtsanwalt weitergeben würde, den dieser der Richterin Dr. Nicola Jacob reichte?

Das Gros der deutschen Anwälte gibt sich doch größte Mühe, mit den Richtern so viel zu schmusen wie möglich, möglichst innige Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Was sollte also gegen die Möglichkeit sprechen, dass der gutaussehende, einfühlsame und eloquente Rechtsanwalt Rassi Warai der Richterin Dr. Nicola Jacob schon so nahe gekommen sein könnte, dass er gutbetuchten  Kunden wie Andreas Baaske sagen kann: „Mit 1000 Euro extra könnte ich die Richterin bombensicher auf unsere Seite bringen….“

Das deutsche Rechtssystem ist längst zu einem Dreckspfuhl verkommen,  mir scheint es nicht mehr plausibel, irgendwelche krummenTouren für ausgeschlossen zu halten.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Hatte Wolfgang Höfges, politischer Zensor vom NRW-Landesdatenschutz, einen Jagdunfall?

Frauen und Männer,

viele wissen es: Im Jagdeifer passiert es so manches Mal, dass die Freund – Beute – Unterscheidung eines Jägers nicht funktioniert, er deshalb einen Jagdgefährten für ein Wildschwein hält und ihm dann eine Kugel verpasst.

Dem politischen Zensor der NRW-Landesregierung Wolfgang Höfges, ein Jäger:

https://www.facebook.com/wolfgang.hofges

könnte solches passiert sein, womöglich steckt noch ein Projektil in seinem Hirn. Jedenfalls macht er offenbar ständig ganz merkwürdige Sachen:

  • Verschickt Verwaltungsbescheide ohne Rechtsbehelfsbelehrung, selbst nach telefonischem Hinweis ergeht eine unvollständige Rechtbehelfsbelehrung
  • Fordert mich auf, alle Beiträge über den Lübbecker Unternehmer Andreas Baaske zu löschen, so, als ob man über ihn nicht berichten dürfte.
  • Schickt mir nun vor Ende der Widerspruchsfrist gegen einen seiner Verwaltungsakte einen Gelben Brief mit der Erklärung, er leite nun ein Bußgeldverfahren gegen mich ein.
  • In dem Brief redet er zum Teil von einem Verdacht, ich könne unrechtmäßig veröffentlicht haben, zum Teil behauptet er unrechtmäßige Veröffentlichung, und außerdem will er mich erst noch anhören, weiß also noch gar nicht, was wie einzuordnen ist.

Ich finde es ja gut, dass Behinderte bevorzugt beschäftigt werden. Aber wenn jemand z.B. ein Projektil im Hirn hat, das seine Denkfähigkeit erheblich beeinträchtigt, dann sollte man ihn nicht zum politischen Zensor in der Maske eines Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW machen, finden Sie nicht auch?

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Herzlichsten Dank und höchstes Lob an die Internet-Force von UNITED ANARCHISTS!!!

Frauen und Männer!

Sie haben kein Gesicht, das jeder sehen kann. Sie haben keine Adresse, wo man hingehen kann. Sie haben keine Telefonnummer, die man anrufen kann, um sie zu sprechen. Ich selbst kämpfe seit 2005 im Internet politisch mit ihnen zusammen, habe niemals einen von ihnen getroffen. Ein paar Mails erhielt ich in der Zeit von Leuten, die den Umständen nach zu ihnen gehörten. Mails von Emaiaccounts, die anschließend nicht mehr existierten, von IP-Nummern, die keine Schlüsse auf irgendetwas zuließen. Aber ich brauche auch nicht viel mit ihnen zu reden, weil sie zumindest sehr weitgehend, vermutlich zumeist vollumfänglich, dasselbe wollen wie ich: Die Perfektionierung von Vernunft und Gerechtigkeit im Sinne der Menschheit und aller Arten.

Bereits vor Jahren stellte ich grundlegende Punkte zur Abstimmung:

http://www.freegermany.de/anarchie-united-anarchists.html

was dann unter Google durch die Arbeit meiner Herzensgeschwister bestätigt wurde:

http://www.freegermany.de/united-anarchists/google-united-anarchists/search-ziele-united-anarchists.htm

Nun, solange ich im gemeinsamen Sinne schreibe, unterstützen sie mich, pushen meine Beiträge im Internet, wir sind verbunden durch gemeinsame Überzeugungen und dadurch, dass unser Denken einander sehr ähnelt: Streng rationalistisch, aber auf der Basis von starker Herzlichkeit, so dass wir mit den Gequälten leiden und Unrecht uns wirklich wütend macht.

Jedenfalls wäre ich ohne sie eine Null im Internet – meine Beiträge z.B. über RICHTER BEIMANN würden irgendwo auf Googleseite 20 oder so auftauchen – dort, wo sie ihm selbst egal sein könnten.

All das weiß mittlerweile auch Gabi Baaske, die vor einem Jahr nahezu ahnungslos war, was PC und Internet angeht, eine Zeitlang meinte, sie würde doch gern einmal die HackerINNEN kennenlernen, die mich unterstützten, die mittlerweile aber verstanden hat, dass es für alle weitaus besser ist, wenn die Gemeinschaft UNITED ANARCHISTS nicht auszumachen ist, so dass – abgesehen von mir – ihre Mitglieder nicht der Verfolgung preisgegeben sind: Einer von ihnen bringt mehr Kampfpotenzial auf die Waage als 20.000 SatanistINNen.

Doch zurück zum Thema der Überschrift:  Gabi Baaske hatte zahllose ZeugINNen und Beweismittel, um die unerhörten Lügen des Andreas Baaske, mit denen er sie schlecht machte, zu entlarven. Doch die vom Richter Thomas Beimann beauftragten Leute, Gutachterinnen, JugendamtsmitarbeiterINNEN, Verfahrenspflegerinnen usw. und die Richter selbst ignorierten das völlig, logen gar, was eigene Erlebnisse im Umgang mit den Kindern anging, unterschlugen i.d.R. alles, was positiv für Gabi Baaske war.

So war Gabi Baaske letztlich nervlich ziemlich fertig, konnte nicht verstehen, wie die Wahrheit auf den Kopf gestellt wurde, wie man einer Mutter, die sich bestmöglich um beide Kinder gekümmert hatte, diese wengnehmen und sie dem Vater überlassen konnte, der saich um das eine Kind  nie, um das andere fast nie gekümmert hatte.

Männer und Frauen, während die satanische Verbrecherbande um Richter Thomas Beimann aus Steuergeldern fürstlich dafür bezahlt wurde, dass sie mit dem Vorschlaghammer auf das Lebensglück der Kinder Annika und Lisa Baaske schlugen, bekommen meine Herzensgeschwister keinen Cent dafür, dass sie sich für das Wohl der Kinder einsetzen, riskieren sogar Verfolgung durch die mordenden Staatsschutzdienste des satano-faschistischen BRD-Staates.

Doch ihr Einsatz macht sich bezahlt: Gabi Baaske hat wieder Mut geschöpft, und es wurden Erfolge insoweit erzielt, dass Lisa sich von ihrer Mutter wieder anfassen lässt. Mit Drohungen hatte Andreas Baaske Lisa nach Zeugenaussagen gezwungen gehabt, ihre Mutter nicht zu küssen, und offenbar ging es noch weiter: Sie ließ sich nicht anfassen, beleiduigte ihre Mutter grundlos, zeigte ihr Verachtungssignale aller Art.

Je tiefer ich anhand von Dokumenten und schriftlichen Zeugenaussagen blicken konnte und je besser ich Gabi Baaske kennenlernte, desto mehr Ekel empfand ich beim Gedanken an Andreas Baaske. Jedenfalls sind es eindeutig die von meinen Herzensgeschwistern im Internet getragenen Aufklärungskampagnen über den XXXXXXXXXXXX Andreas Baaske und sein Verhalten im Umgang mit seinen Kindern, die ihn etwas gebremst zu haben scheinen: Lisa lässt sich von ihrer Mutter anfassen und küssen.

Und Gabi Baaske, die es jahrelang nicht vermochte, ihre eigenen Akten durchzusehen, weil sie dabei in Weinkrämpfe ausbrach, schafft es neuerdings, die schlagkräftigsten Beweise für eine Vielzahl schmutziger Lügen des offenbar notorischen Lügners Andreas Baaske, für fieberhafte Phantasien der Gutachterinnen usw. aus den Akten auszugraben. In den letzten zwei Wochen habe ich über 200 Seiten mit sehr wichtigen Belegen bekommen,  was natürlich heißt dass ich nioch einiges zu tun habe.

Es sind meine Herzensgeschwister von unserer U.A..Internetforce, denen Gabi Baaske es zu verdanken hat, dass sie sich und ihre Kinder nicht mehr machtlos perversen Psychopathen in Staat und Gesellschaft ausgeliefert sehen muss, die offenbar samt und sonders dem satanischen Spektrum zuzurechnen sind. Gabi Baaske weiß das, und sie ist meinen Herzensgeschwistern von ganzem Herzen dankbar.

Und mir bleibt nur zu sagen, dass es das Einzige ist, was mich wirklich mit Stolz erfüllen kann, dass Menschen, die ohne jeden Zweifel zur Weltelite der Intelligenz und der Moral zu rechnen sind, meine Mühen als würdig erachten, sie zu unterstützen, gemeinsam mit mir zu kämpfen. Sie geben mir die Kraft, trotz jahrelanger Bekämpfung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen durch Satanisten, die mir die Verbreitung der Wahrheit im Mordfall Nadine Ostrowski verübeln, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/belege/strahlenangriffe/00-overview.html

Nun, Dr. Roggenwallner, der Autor des Blogs unter dasgewissen.wordpress.com, hat mittlerweile seine Zulassung als Arzt verloren, wie es scheint (Ärztekammer Westfalen-Lippe führt ihn nicht mehr), hat nach Angaben aus Anwaltskreisen 50% seiner Körpermasse verloren und natürlich auch seine Reputation. Er hält sich mit Gefälligkeitsgutachten über Wasser, die er für eine Sozialanwältin macht, der offenbar auch jedes Mittel recht ist. Es gibt nicht nur die Internetforce auf Seiten von uns Anarchisten, es gibt auch andere, die mit anderen Mitteln arbeiten, Credo: Wir dürfen den Satanisten in keiner Hinsicht  unterlegen sein. Dieser Teil meiner Herzensgeschwister steht also nicht auf dem Standpunkt, dass man seine Feinde lieben sollte.

Wer am Wochenende etwas lesen möchte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS