Dr. Thole-Bachg bescheinigt sich selbst Unfähigkeit! / z.k. richterin dr. ilka muth, olg hamm, frank engelen, lichtblick e.v.

Kritik am Gutachten Thole-Bachg (Dr.  Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg) im Fall Baaske, Teil III

Ungenügende Exploration der Gabi Baaske am 09.09. 2013

Auf S. 26 f. heißt es:

„Während die Gutachterin  dazu ansetzt, den Ablauf der anstehenden Begutachtung zu schildern, unterbricht die Kindesmutter dies und berichtet ihrerseits: Im August 2012 habe der Kindesvater ‚mit Gewalt versucht, Annika ins Auto zu ziehen. Vorher lief es gut‘ (Exploration). Sie fährt fort mit ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen und berichtet, Annika habe damals bei ihr bleiben und nicht mit dem Vater fahren walten. Sie, die Kindesmutter, habe zu ihm gesagt: ‚Er sollte erst mal fahren [Weiteres unverständlich], tat er, ohne Lisa. Meine ganze Geschichte ist stimmig. [..j Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht` (Exploration). Gutachterliches Nachfragen lässt die Kindesmutter dabei nicht zu und bleibt bei ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen: Der Kindesvater habe sie abends angerukn und erklärt, er werde am nächsten Tag Annika abholen. Sie, die Kindesmutter, habe angeregt » abzuwarten; der Kindesvater habe mit seinem Anwalt gedroht. Für den nächsten Tag habe Annika. sich im Übrigen mit einer Freundin verabredet gehabt. Her Baaske sei dann, wie angekündigt, am darauf folgenden Tag in Begleitung seiner Mutter erschienen, ‚die sich nie gekümmert hat. … Es ist eskaliert … Er zerrte wieder an Annika rum, sie hochzuheben, mitzunehmen. Sie wollte nicht“ (Exploration). Dann habe Annika vorgeschlagen, der Vater könne sie ja bei einem vorgesehenen Ausflug in ein Spielparadies begleiten. Er habe jedoch keine Antwort gegeben: ‚Er trug sie zum Auto. Annika schrie, „Mama ich will bei dir bleiben“ (Exploration) Zu diesem Zeitpunkt sei sie, die Kindesmutter, ‚eingeschritten. Er hatte die Autotür offen. Er wollte sie [Annika] ‚reinsetzen‘ (Exploration). Sie habe mit der Polizei gedroht und der Kindesvater habe Annika an sie übergeben. Anschließend habe er sie, die Kindesmutter, geschubst, sie sei gefallen, und 27 von dem Tag war’s auch Schicht im Schacht‘ (Exploration). Während dieser Schilderungen – zu denen die Kindesmutter Nachfragen oder eine Bitte um Strukturierung nicht zulässt und zeitweise so wirkt, als rede sie zu oder mit sich selbst – befindet sich die jüngere Tochter Lisa in einiger Entfernung ebenfalls im ‚Wohnzimmer und. sieht fern.“

Von dem oben zitierten Ausschnitt gibt ein größerer Teil nicht wieder, was die Kindesmutter schildert, sondern wertende Behauptungen der Gutachterin, die nicht überprüfbar sind:

Während die Gutachterin dazu ansetzt, den Ablauf der anstehenden Begutachtung zu schildern, unterbricht die Kindesmutter dies und berichtet ihrerseits:“ / [Weiteres unverständlich], / „Gutachterliches Nachfragen lässt die Kindesmutter dabei nicht zu und bleibt bei ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen:“ / „Während dieser Schilderungen – zu denen die Kindesmutter Nachfragen oder eine Bitte um Strukturierung nicht zulässt und zeitweise so wirkt, als rede sie zu oder mit sich selbst – befindet sich die jüngere Tochter Lisa in einiger Entfernung ebenfalls im ‚Wohnzimmer und. sieht fern.“

Ob die Probandin Fragen der Gutachterin nicht zuließ, oder ob die Probandin einfach nur den Sachverhalt darstellen wollte, ohne ständig unterbrochen zu werden, ob die Probandin teilweise unverständlich redete, oder ob die Gutachterin vielleicht nur unsauber protokollierte oder nicht richtig hinhörte, ob die Kindesmutter teilweise so wirkte, als rede sie mit sich selbst, oder ob die Gutachterin das womöglich nur so empfand: bereits an dieser Stelle ist folgendes klar:

  1. Die beiden Frauen waren untereinander nicht sozial kompatibel, salopp gesagt, einander nicht grün. Bereits hier hätte der Gutachterin klar sein müssen, dass es ihr gar nicht möglich sein konnte, starke subjektive Einflüsse aus der Begutachtung herauszuhalten. Sie hätte die Begutachtung abbrechen, sich selbst für befangen erklären müssen.
  1. Während BGH und Psychologenverbände eine strikte Trennung zwischen der Erhebung von Befundtatsachen und Wertungen verlangen, vermischt die Gutachterin in der Exploration der Gabi Baaske beides, wobei ihre Wertungen nicht einmal auf dargelegten Befundtatsachen aufbauen: Sie gibt nicht einmal ein nachvollziehbares Beispiel dafür, dass Gabi Baaske Unverständliches von sich gab, Fragen nicht zuließ oder Ähnliches! Nach BGH und Psychologenverbänden ist die Vermengung von Tatsachenerhebungen und Wertungen ein Verwerfungskriterium.
  1. Die Gutachterin stellt sich zudem selbst ein unglaubliches Armutszeugnis aus, indem sie, die promovierte Psychologin mit jahrelanger Erfahrung in der Kindertherapie (!), praktisch behauptet, es sei ihr nicht möglich gewesen, herauszubekommen, was eine hochdeutsch sprechende Frau mit Realschulabschluss und drei Lehrbriefen überhaupt habe sagen wollen!

Bereits an dieser Stelle kann nicht mehr daran gezweifelt werden, dass es zu einer sinnvollen Exploration der Probandin Gabi Baaske nicht gekommen sein kann: Indem die Gutachterin selbst erklärt, dass es ihr nicht möglich sei, Fragen beantwortet zu bekommen, die sie im Zuge der Exploration beantwortet bekommen muss, sagt sie mit anderen Worten: „Mir ist es nicht möglich, die Probandin zu explorieren.“

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Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

„Tratsch im Treppenhaus“ mit Dr. Melanie Thole-Bachg/ z.K. richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, restemeier & müller, osnabrück

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Was Dr. Dipl.-Psych-Thole Bachg unter Exploration versteht, kommt nach meinen bisherigen Untersuchungen über das Niveau von „Tratsch im Treppenhaus“ (sehr sehenswertes Theater-Stück vom Ohnsorg Theater Hamburg, 1960) nicht hinaus. Es ist schlimmer als nur erschreckend, was Thole-Bachg da bietet, es scheint mir kein Wort dafür zu geben.

Kostprobe aus dem Gutachten im Fall Baaske ./. Baaske, 2014, Zitate jeweils in fett:

Andreas Baaske behauptet, S. 07, „dass die Kindesmutter mit eigenen psychischen Befindlichkeiten befasst sei.“

Zunächst bleibt unklar, was damit gemeint sein könnte, bis es auf S. 11 dann heißt:

Zur psychischen Situation der Kindesmutter führt der Kindesvater aus, diese sei durch eine besondere Spiritualität gekennzeichnet So mache sie nach seinen Informationen eine Ausbildung zur Kartenlegerin und vermittle den Kindern auch, dass sie an die Existenz von Geistern glaube. Im Zuge der Trennung habe er sich bereiterklärt, gemeinsam mit ihr Termine bei einer spirituellen Heilerin wahrzunehmen. Diese Heilerin habe sich selbst auch als Engel bezeichnet. Ihm sei jedoch „nur die Meinung gesagt worden“ (Exploration). Insgesamt erscheine ihm die spirituelle Orientierung-der Kindesmutter „seltsam“ (Exploration).“

Hier wird vom Kindesvater ein Hang der Kindesmutter, an wissenschaftlich weder bewiesene noch widerlegte gedankliche Konstrukte zu glauben, als Beleg für eine beeinträchtigte Psyche der Kindesmutter angeboten. Nach dieser Betrachtungsweise müssten Millionen Katholiken und Protestanten allein in Deutschland, die laut abgelegter Glaubensbekenntnisse an die Jungfrauengeburt, die Wiederaufstehung nach dem Tode usw. glauben, psychisch beeinträchtigt sein. Diese Betrachtungsweise steht zudem im Gegensatz zum Artikel 4 GG, der es als ein Freiheitsrecht verbrieft zu glauben, was man glauben will, und „glauben“ ist schließlich nicht „wissen“. Zudem wird die psychisch stabilisierende Funktion eines Glaubens verkannt, versprichwortet in „Glaube versetzt Berge“, die schon vielen Verzweifelten half, scheinbar ausweglose Notlagen zu überstehen. Festzustellen ist, dass der Kindesvater an dieser Stelle keine nachvollziehbare Erklärung dafür angibt, dass die Psyche der Kindesmutter, wie von ihm behauptet, beeinträchtigt sei.

Direkt im Anschluss an die oben zitierte Passage, ebenfalls auf S. 11, wird der Kindesvater mit folgenden Worten zitiert, die Kindesmutter meinend:

2006 habe sie sich psychiatrisch behandeln lassen.“

Bemerkenswert, dass es bei diesem knappen Hinweis bleibt, dass der Kindesvater nicht erkennbar befragt wurde, weshalb es eine solche Behandlung gegeben habe bzw. welche Art psychiatrischer Erkrankung vorgelegen habe, wer der behandelnde Arzt gewesen sei, wie sich die unterstellte psychiatrische Erkrankung ausgewirkt habe, ob sie gelindert oder geheilt worden sei. Hier hätte die „Gutachterin“ klären müssen, anstatt die pauschale Angabe unüberprüft im Raum stehen zu lassen.

Auf S. 15 f. Wird der Kindesvater wieder betreffend „Beschäftigung mit Übernatürlichem“ seitens der Kindesmutter zitiert:

Die Kindesmutter habe im Weiteren verschiedene ihn irritierende Theorien über Annika entwickelt und so beispielsweise erklärt, ein Zwilling von Annika sei im Mutterleib gestorben. Dies sei ihm ‚suspekt erschienen, und er habe „Angst bekommen“ (Exploration).“

Hierzu ist anzumerken, dass es ein anerkanntes Phänomen ist, dass einer von zwei Zwillingen während der Schwangerschaft sterben kann, es dennoch zu einer späteren normalen Geburt des überlebenden Zwillings kommt, der unter Umständen allerdings bereits stark traumatisiert sein kann durch den Tod seines Zwillingsgeschwists. Hier geht es also nicht einmal um „Übernatürliches“, allerdings kommt die Frage auf, wovor Andreas Baaske insofern „Angst bekommen“ haben will: Vor dem Geist eines im Mutterleib gestorbenen Zwillings? Hier entsteht sogar der Verdacht, dass Andreas Baaske selbst psychisch erkrankt sein könnte, dass möglicherweise eine Angststörung bei ihm vorliegt. Es bleibt unverständlich, dass die Gutachterin dem in ihrer „Exploration“ nicht nachging.

Weiterhin betreffend „Übernatürliches“ wird Andreas Baaske auf S. 16 zitiert:

Eine intensive Beschäftigung mit Übernatürlichem habe er auch bei seiner Schwiegermutter beobachtet; bei der Kindesmutter habe sich diese Tendenz immer mehr verstärkt. So habe er sie beispielsweise einmal zu einem Wahrsager nach Detmold begleiten sollen. Ihre Mutter habe auch okkulte Aktivitäten praktiziert und beispielsweise eine Elster gekocht.“ (S. 15 f.)

Auch hier verwundert es wieder, dass pauschalisierende, aber nur wenige konkretisierende Behauptungen zitiert werden, so dass gar nicht beurteilt werden kann, was gemeint ist:

Eine intensive Beschäftigung mit Übernatürlichem habe er auch bei seiner Schwiegermutter beobachtet;“ => Inwiefern denn? Las sie Horoskope in der Yellow-Press, glaubte sie der katholischen Religionslehre und verbrachte immer mehr Zeit mit dem Beten, zelebrierte sie satanische Opferrituale? Warum wird nicht berichtet, was Andreas Baaske bei seiner Schwiegermutter beobachtet haben will?

Und inwiefern sollte es für die Beurteilung der Kindesmutter darauf ankommen, was deren Mutter womöglich getan hatte?

bei der Kindesmutter habe sich diese Tendenz immer mehr verstärkt. So habe er sie beispielsweise einmal zu einem Wahrsager nach Detmold begleiten sollen.“ => An welchen Tatsachen will Andreas Baaske festmachen, dass bei der Kindesmutter eine sich verstärkende Tendenz zum Übernatürlichen vorliegt oder vorlag? Daran, dass er die Kindesmutter einmal zu einer Wahrsagerin begleiten sollte? Ansonsten gibt er jedenfalls keine Hinweise.

Ihre Mutter habe auch okkulte Aktivitäten praktiziert und beispielsweise eine Elster gekocht.“ => Pauschal wird behauptet, Kindesmutter und deren Mutter hätten „okkulte Aktivitäten praktiziert“, als Beispiel wird lediglich angeführt, die Mutter der Kindesmutter habe einmal eine Elster gekocht, was für sich betrachtet auch nicht okkulter sein dürfte als das Kochen eines Huhnes (Googeln unter: Kann man Krähen essen?).

Abschließend erklärt der Kindesvater, es bereite ihm Sorge, in welcher Weise die Kindesmutter möglicherweise auf das Gutachten und eine ihren Wünschen nicht entsprechende gutachterliche Empfehlung reagieren werde.“ (S. 22)

Ohne irgendetwas Konkretes von sich zu geben, wird von Andreas Baaske hier eine Gefahr an die Wand gemalt: Es wird weder gesagt, welche Art von Reaktion er befürchte, noch wird nachvollziehbar, warum er überhaupt eine Reaktion fürchtet, die Anlass zur Sorge geben könnte.

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Es wird erkennbar, dass der Proband Baaske quasseln, anders kann man es nicht nennen,  konnte, was er wollte, ohne tiefer gehenden oder gar kritischen Fragen ausgesetzt zu werden. Mich erinnert das tatsächlich an „Tratsch“, bei dem mit pauschalen und tendenziösen Behauptungen nicht anwesende Personen durch den Dreck gezogen werden, ohne dass etwas Konkretes behauptet wird. Aufgabe einer Gutachterin im Rahmen einer Exploration ist es aber, verwertbare Tatsachen zutage zu fördern, aus denen nachvollziehbar ein Ergebnis abgeleitet werden kann, nicht aber, sich von stumpfem Gequassel einlullen zu lassen.

Das Gutachten ist Dreck, Mist, Schund, Kacke – man kann nichts anderes dazu sagen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS 2018/04/22

Liebe Schwestern und Brüder!

Was lange gärt, gewinnt an Wert,

wie guter Sekt am besten schmeckt,

nach langer Zeit, so auch der Streit!

Sie ist nun in der Falle, wird spucken Gift und Galle,

noch ahnt sie nicht, was steht bevor,

geht arglos durch der Hölle Tor,

wo wir verkünden all ihre Sünden,

so laut es geht, von früh bis spät!

Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht hätte sie nicht angebissen, wäre sie nicht in der Roland-Rechtsschutzversicherung. Immerhin ist ein vorläufiger Streitwert von 35.000 Euro keine Bagatellsache.

Leider besteht am Landgericht Osnabrück Anwaltszwang in Zivilverfahren, doch die sichere Aussicht auf PKH und einen hohen Streitwert dürfte es möglich machen, eine brauchbare Person aus der Anwaltschaft gewinnen zu können. Schließlich würde ich sehr gute Vorarbeit leisten, die ich selbstverständlich auch ins Netz stellen werde…. 🙂

Schwestern und Brüder, ohne Euch wäre es unmöglich gewesen, sie dahin zu treiben, und dafür gebührt Euch großer Dank der ganzen Menschheit! Und mir gebührten Schmach und Schande, wenn ich nun nicht mein Bestes geben würde, um diese Sache gemeinsam mit Euch zu einem Erfolg im Kampf gegen den psychologischen Gutachterirrsinn und gegen die Systemkriminalität zu machen. Nun bin ich Euch und der Menschheit verpflichtet, und das wird mein Antrieb sein.

Ich gehe davon aus, dass Ihr nun wissen werdet, worum es geht, und natürlich rechne ich damit, in dieser Sache auf Euch zählen zu können.

Liebe Schwestern und Brüder, ich stehe voller Demut vor dem, was nun kommt, denn es ist auch für mich eine Premiere und eine echte Herausforderung. Zugleich stehe ich voller Entschlossenheit davor, denn ich würde mich hundserbärmlich mies fühlen, wenn ich nun in Euren Augen versagen, mich der großartigen Kampfgemeinschaft mit Euch als nicht würdig erweisen würde. Ich werde also sehr bemüht sein, mein Bestes zu geben, und wenn mein Beitrag gut genug ist,  können wir gemeinsam etwas schaffen, was eine Vorstufe zu einem Durchbruch wäre, und zwar auf ganzer Front.

Herzlichst,

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Höchste Warnung vor Matthias Möbius, „Matze“ !!! / z.k. angela masch, jo conrad, richter thomas beimann, richter georg neufeld, amtsgericht lübbecke, pfarrer eberhard helling, pfarrer eckhard struckmeier

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Vorab in Kürze:

Matthias Möbius, geb. Hofman, geb. am 23.01. 1968 in Lohfeld, wohnhaft gemeldet Krokusweg 7 in 26789 Leer, Vater von Dave und Pia, hat versucht, Gabi Baaske durch Drohungen zum Eingehen  einer sexuellen Partnerschaft zu nötigen, sie sexuell belästigt, sie und mich bedroht, sie und ihren Vater gestalked.

Als ihm klar geworden war, dass Gabi Baaske nicht geneigt war,  sich von ihm zu einer sexuellen Partnerschaft zwingen zu lassen, verdächtigte er sie gegenüber der Polizei falsch, indem er wahrheitswidrig behauptete, Gabi Baaske habe ihn anstiften wollen, ihre Kinder zu entführen.

Seine Angaben gegenüber der Polizei waren ausgesprochen dünn und dürftig, reichten dem Amtsgericht Lübbecke allerdings dennoch, das Umgangsrecht der Gabi Baaske mit ihrer Tochter Lisa per einstweiliger Anordnung auszusetzen.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Matthias Möbius Handytelefonate generell aufzeichnet, selbstverständlich ohne Einholung entsprechender Genehmigungen der Gesprächspartner,  dass es ferner diverse Hinweise gibt, die aus meiner Sicht insgesamt dafür sprechen, dass Matthias Möbius ein ninformeller Mitarbeiter des Staatsschutzes ist, eingesetzt, um die Szene der Jugendamtsopfer auszuspitzeln und Jugendamtsopfer in Einzelfällen ans Messer zu liefern.

Ich ermittle in diesen Dingen noch, auch die Rollen der „Geistheilerin“ Angela Masch und des Jo Conrad scheinen mir einer näheren Untersuchung würdig: Im Falle der Angela Masch bin ich überzeugt, dass sie für den Staatsschutz arbeitet, im Falle des Jo Conrad kann ich mir bisher kein Urteil erlauben.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ U.A: Es wird womöglich einen heißen PR-Tanz in Lübbecke geben, und es wird noch einiges an Aufklärung nötig sein: Im Falle Möbius / Masch hat der Staatsschutz sich ungeheure Mühe gegeben, äußerst glaubhafte Legenden aufzubauen. Wir brauchen entsprechend bessere Maleware-Definitionen, um es einmal so auszudrücken…. 🙂

2018-03-21 @ U.A.

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich war zwei Tage in einem kleinen Dorf bei Herford – und wurde absolut eindeutig bestrahlt. Ähnliches habe ich vor ein paar Jahren an der Ems nahe Cloppenburg erlebt.  Sie haben also das Netzwerk, Umziehen ist keine wirksame Option.

Ich kann nur hoffen, dass wir nicht schlechter arbeiten als NSA & Co., dass wir also wissen, wer zu dem Netzwerk gehört und dass wir entsprechende Gegenmaßnahmen vorbereiten / einleiten. Andernfalls können wir einpacken, werden sie ihre Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft etablieren.

Ich vermute, dass das Strahlenequipment aus Israel kommt, kann mir nicht vorstellen, dass man es sich erlauben kann, sich Verbündete nur nach strengsten moralischen Maßstäben zu suchen: Gegen das SS-Satanistenpack muss man m.E. selbst mit echten Schurkenstaaten kooperieren, und  einem mörderischen Drecksstaat gegenüber kann man auch nicht zur Loyalität verpflichtet sein.

Der Hack bei der Ministerin für Schweinequälereien und andere Sauereien sollte den SS-Satanisten gezeigt haben, dass wir überall eindringen und Daten sammeln können. Sie sollten beizeiten erfahren, dass wir es wirklich ernst meinen: Mörder und ihre Gehilfen dürfen sich nicht in dem Gefühl sonnen, dass ihnen nichts passieren könne.

Nebenbei: A. B. findet keine Kinderpsycho-Therapeuten mehr, die seine Töchter therapieren und dabei Verschwiegenheit gegenüber der Kindesmutter garantieren wollen. Das ist Euer Verdienst (Didzoleit) und ein gewaltiger Schritt nach vorn, hat A.B. zudem gezwungen, gegenüber dem Gericht von erschreckenden Verzweiflungsrufen seiner kleinen Tochter zu berichten, die auf schwerwiegende Störung schließen lassen.

Mehr zu dem Thema demnächst.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Höchste Warnung vor „Gutachterin“ Anne Marie Müller-Stoy und „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ / z.K. SPD Bielefeld, AFD Bielefeld, SPD Lübbecke, AFD Lübbecke, Die Linke Bielefeld, Die Linke Lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Die Zustände in deutschen Gerichten und seitens des deutschen „Gutachter“wesens, soweit es um psychologische und psychiatrische Gutachten geht, sind schlicht und einfach nur noch als höchst kriminell, alternativ als geisteskrank zu bezeichnen:

https://professorplemplem.wordpress.com/2018/03/11/prof-plem-plem-ueber-schundgutachterin-dr-thole-bachg-u-a/

Ein vorliegendes „Gutachten“ der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy vom „Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld“ bestätigt das: Man kann den allergrößten Mist produzieren und sich das fürstlich bezahlen lassen, wenn man nur gut mit Richtern bekannt ist, die entweder Arschlöcher oder Idioten sind, im Zweifelsfalle beides. Man kann  das nicht mehr anders nennen, alles andere wäre eine Untertreibung, die den schrecklichen Zuständen nicht annähernd gerecht würde.

Vorübergehend werde ich Gutachtenkritiken Dritter auf einem anderen Blog archivieren, beginnend mit einer Kritik an einem Gutachten der Anne Marie Müller-Stoy:

https://professorplemplem.files.wordpress.com/2018/03/kritik-gutachten-dipl-psych-anne-marie-mc3bcller-stoy.pdf

Ich habe das Gutachten allerdings bereits selbst weitgehend genug gelesen, um sicher sagen zu können, dass es absoluter Schrott ist: Wie auch im Falle eines mir vorliegenden Schundgutachtens von Thole-Bachg kann von einer an wissenschaftlichen Maßstäben orientierten Herleitung einer Empfehlung keine Rede sein, es geht sogar so weit, dass aus den Worten der Müller-Stoy klar hervorgeht, dass sie die Empfehlung, die sie letztlich gibt, auf der Basis  ihrerseits gewonnener Erkenntnisse nach Maßstäben gesunden Menschenverstandes gar nicht geben dürfte: Man kann es damit vergleichen, dass ein Arzt dem Patienten sagen würde: „Ich habe absolut keine Ahnung,  an welcher Krankheit Sie leiden, aber ich verschreibe Ihnen einfach mal ein Präparat gegen Tuberkulose.“

Und so etwas geht bei Richter Thomas Beimann ebenso durch wie ein Schundgutachten der Thole-Bachg! Ich weiß nicht, nach welchen Maßstäben der Mann sich seine Gutachterinnen aussucht, aber sicher ist, dass der Mann eine Katastrophe für die Rechtsprechung ist.

Es ist zum Kotzen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

P.S. an U.A.: Strategien und Mittelwahl sollten ganz von vorn überdacht werden. Das muss ohne mich geschehen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Meine Aufklärung sorgt für Ärger und dafür, dass ich gemordet werde – also ist sie allein unzureichend, trotz der großartigen Unterstützung durch Euch im Internet.

 

PPS. an U.A. : Ich habe vor vielen Jahren mal einen Fernsehfilm über einen Kriegsdienstverweigerer in Wehrmachtsuniform gesehen, den sein militärischer Vorgesetzter nicht in den Griff bekam. Dessen Vorgesetzter wollte Hilfestellung leisten, fragte: „Hat er Angst?“ -„Nein“, meinte der Vorgesetzte des Kriegsdienstverweigerers, „Angst wäre ja kein Problem. Wenn jemand Angst hat, muss man dem nur mit etwas kommen, wovor er noch mehr Angst hat.“  Stimmt genau: Leute springen aus dem Hochhaus in den Tod, wenn der schmerzhafte Feuertod ihnen nahe kommt, obwohl sie sonst doch (verständliche) Angst davor haben, in die Tiefe zu springen. Doch lieber im Zustand der Ohnmacht schlagartig zerschmettert werden, als qualvoll in den Flammen sterben… Psychologie, die allem Vorgehen der Satanisten zugrunde liegt, Psychologie, die sie so erfolgreich macht.