Winfried Sobottka an alle.

Liebe Schwestern und Brüder, hallo Frauen und Männer, hallo satanistische Arschlöcher beider Geschlechter!

Bei der Erstellung des letzten Artikels war mir ein Fehler unterlaufen, so dass die Seite 3 des Schriftsatzes des Rechtsanwalts Dr. Joachim Baltes, Bielefeld, fehlte, die Seite 5 dafür doppelt vorhanden war. Der Fehler ist nun beseitigt, so dass der inhaltsschwere Schriftsatz nun in ganzer Länge dort einsehbar ist:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2019/01/15/u-a-15-01-2019-termin-am-lg-osnabrueck-am-22-01-2019-12-uhr/

An U.A. und uns Nahestehende:

Liebe Schwestern und Brüder, der deutsche Staat und die deutsche Gesellschaft werden von perversen Satanisten beherrscht, auf Wegen. die der Normalbürger sich teilweise nicht vorstellen kann, schon deshalb, weil er nichts wirklich weiß und das, was er zu wissen meint, in aller Regel nichts anderes als ein Flickwerk aus Irrtümern und Banalitäten ist, durchsetzt von Wissenlücken.  Ich wil ein beispiel geben: Das Regierungsduo Schröder / Fischer hat Prostitution und auch SM-„Dienstleistungen“ zu einem anständigen Gewerbe erklärt. Kaum jemand weiß, dass SM nichts anderes als Hirnwäsche der gründlichsten Art ist, dass eine Domina „Kunden“, die sie als profitable Ausbeutungsobjekte betrachten kann, tatsächlich restlos abhängig und ihr gegenüber mental widerstandslos macht, sie psychisch vollständig versklavt. Das kann jemand mit einigermaßen normalem Erlebnishorizont in unserer Gesellschaft sich nicht einmal vorstellen, dass so etwas überhaupt möglich ist. Noch weniger kann ein solcher Mensch sich vorstellen, dass eine Frau ihn soweit bringen könnte.

Dabei ist es eine leichte Übung für wirklich jede SM-Domina, wenn ein Mann so dumm ist, sich ihr wehrlos auszuliefern, sich fesseln oder anketten zu lassen. Hat sie ihn auch nur ein einziges Mal an dem Punkt, dann liegt es nur noch an ihr, ob sie einen ihr völlig hörigen Sklaven aus ihm macht, oder ob sie ein bisschen mit ihm herumspielt und ihn letztlich gehen lässt, ohne ihn innerlich gebunden zu haben.

Ich zitiere aus einem Interview, dass die professionelle SM-Domina „Lady Cendra“  einer SM-Plattform im Internet gab:

Lady Cendra: Dies war noch in Leipzig.Ein Gast, der drei Stunden lang vor allem psychisch, aber auch zum Teil physisch enorm leiden musste, bis er an seine Grenzen und darüber hinaus kam. Die Möglichkeit des Ausstieges war ihm nicht geboten. Am Ende lag er einfach nur weinend am Boden und war kurzzeitig total von Sinnen. Seine Wahrnehmung entsprach nicht mehr der Realität. Er hat sich hingeben und leiten lassen können.

So einfach geht das, wenn ein gefesselter „Gast“ sich aufgrund zurecht rebellierender Instinkte nicht restlos in eine Frau verlieben will, die mit ihm nichts anderes im Sinn hat, als ihn restlos zu versklaven und auszubeuten: Bis zum inneren Zusammenbruch lässt sie ihn leiden, und wenn er den lang genug gekostet hat, dann ist er auch bereit, sich ihr hinzugeben (sich von ihr zur Lust bringen und in Geborgenheit wiegen zu lassen, so dass er innerlich vollständig auf sie fixiert / von ihr abhängig gemacht wird) und sich von ihr leiten / führen zu lassen. Funktioniert 100%-tig, unabhängig davon, wer sich das vorstellen oder nicht vorstellen kann.

Die Sache sieht also so aus: Zum Teil ausgesprochen reizvolle Frauen machen legal Werbung für ihre SM-Dienste, und die potenziellen „Kunden“, Opfer ist treffender, haben keine Ahnung, worauf sie sich ggf. einlassen. Was das bedeutet, ist uns allen klar. Im Gegensatz zu den Muggels und den satanistischen Arschlöchern beherrschen wir  natürlich das induktive UND das deduktive Denken, so dass wir uns den Rest eben denken können.

@ Die Frauen und Männer

Natürlich interessiert es Sie, was eine Domina mit der Beherrschung unserer Gesellschaft zu tun hat, welchen Einfluss sie im ungünstigsten Fall ausübt, nicht wahr?

Gehen wir einmal vom fiktiven Fall Richters Bleimann aus, der eine defizitäre Kindheit hinter sich hat, in der Schule als Streber gehänselt wurde und von Mädchen und Frauen gemieden wurde, weil er keinen Humor hatte, Lachend sah man ihn nur aus Schadenfreude.

Dieser arme Mensch hat trotz seiner sozialen Schwergängigkeit, um es vorsichtig auszudrücken, die selben inneren Wünsche wie jeder andere Mensch auch, und sein unerfüllter Geschlechtstrieb bringt ihn letztlich fast um.

Und nun kommt etwas Verheerendes ins Spiel: Vor Einbruch der Zivilisation, in echten Naturgesellschaften, verließen geschlechtsreif gewordene Männer ihre Stammsippen und wanderten umher, bis sie auf eine Sippe stießen, in der eine junge Grau sich in sie verliebte und sie zu ihrem Mann machte. Der Mann wurde damit zum Mitglied der Sippe, der die Frau angehörte. Und es war Aufgabe der Frau, ihm mit Lust und Liebe die Bräuche der für ihn neuen Sippe beizubringen, ihn durch Erziehung zu einem guten Mitglied ihrer Sippe zu machen.

Fatalerweise – auch wenn die meisten Männer ihr Seelenheil dagegen wetten würden – sitzt das immer noch in uns. Und wer bietet weibliche Erziehung, verbunden mit dem Versprechen von Lusterlebnissen,  für Männer an? Die SM-Domina. Natürlich hat sie abgründige Motive, und natürlich erzieht sie nicht liebevoll – aber wenn man kurz davor ist, vor Hunger zu sterben, dann schmecken eben auch Essensreste  aus der Mülltonne.

Auch wenn man annimmt, dass Richter Bleimann eine Frau hat – den normalen Frauen hat man es über Jahrhunderte mit Todesangst ausgetrieben, was eine Frau zu tun, um ihren Mann zu erfüllen und innerlich zu binden. Darum landen solche Bleimänner wie der beschriebene keineswegs selten bei Dominas oder Nutten – meinend, sie könnten sich das ja leisten und hielten das Heft in der Hand, als zahlender Kunde….

Versprechungen einer Domina im Internet, sie würde ihm maximale Lusterlebnisse besorgen, nimmt er ernst, Hinweise, dass es ihr darum geht, ihn vollständig zu beherrschen, hält er für Spaß, kann sich gar nicht vorstellen, dass es soweit kommen könnte, weniger noch, wie man sich als Sklave einer satanistischen Domina fühlt….

Kurzum: So ein Richter Bleimann landet aufgrund von Triebdruck bei einer Domina, was mit einem Vorgespräch beginnt, für das sie sich wirklich Zeit nimmt. Schließlich will sie wissen, wie sie in ihrem eigenen Interesse mit ihm umzugehen hat. Ist er ein armer Schlucker, der sich die 200 bis 1000 Euro für den Termin lange zusammensparen musste, hat er auch sonst nichts zu bieten, was ihr interessant scheint, dann hat sie kein Interesse daran, ihn abhängig zu machen. Bei einem Richter ist das anders – dem kann sie monatlich ein paar Tausend Euro abknöpfen, und nicht nur das: Als Richter hat er Macht, eine Macht, die sich oft ebenfalls zu Geld machen lässt, gelegentlich zu viel mehr Geld, als er selbst verdient.

Im Falle des Richters Bleimann ist es für die Domina klar: Der kann ein ausgesprochen ertragsbringender Sklave werden. Also gibt sie sich im Vorgespräch Mühe, möglichst nett und vertrauenswürdig zu erscheinen, damit er sich letztlich fesseln lässt, nicht noch abspringt. Zugleich reizt sie ihn sexuell, was den Richter Bleimann, der noch niemals Sex mit einer Frau hatte, die ihm gefiel, innerlich so scharf macht, dass er warnende Stimmen in ihm als unbeachtliche Vorurteile abtut.

Letztlich lässt er sich fesseln – und was auch immer sie im Einzelnen mit ihm anstellt, sie wird ihn erst dann wieder losbinden, wenn sie seinem Unterbewusstsein eingehämmert hat, dass es in ihren Händen liegt, ihn Himmel und Hölle erleben zu lassen und dass er den Himmel nur kosten darf, wenn er ihre totale Dominanz über ihn akzeptiert, dass er im Falle von Ungehorsam oder Respektlosigkeit aber hart bestraft wird.

Das Ganze funktioniert einfach: Bis an den Punkt bringen, an dem er nur noch ein weinendes Häufchen Elend ist, bereit, alles zu sagen und zu tun, was sie fordert, damit sie nur endlich den Leidensdruck von ihm nimmt, was sie dann auch tut – und ihn dafür lobt, dass er nun „vernünftig“ geworden sei, begleitet davon, dass sie ihn von oben herab Geborgenheit erleben lässt, während sie ihm mit nun sanfter Stimme eintrichtert, welche regeln von nun an für ihn gelten. Dass er sich nach der Folter nach Lust und Geborgenheit sehnt wie ein Verhungernder nach der Wurst, nutzt sie aus,  indem sie ihn an irgendwtas lutschen lässt, was sie mit ihren Körpersäften kontaminiert hat, oder an ihren Füßen, die selbst Träger vo sexuellen Botenstoffen sind. Im tiefsten Unterbewuisstsein verliebt er sich dabei restlos in sie, genießt sie in vollen Zügen – und wird sie in den meisten Fällen niemals wieder so vergessen können, dass er ohne sie auskommen wollte: Die Domina hat ihn auf sich fixiert, er wird sich elend fühlen, wenn sie ihn verstößt, und es wird ihm nichts nützen, dass es zahllose andere Dominas gibt, denn für andere Frauen kann er sich wegen seiner emotionalen Fixierung von jetzt an nicht mehr interessieren.

Von da an hat sie ihn komplett am Haken:  Da die Domina nicht gezwungen ist, ihn als Kunden zu akzeptieren, kann sie ihn beliebig erpressen, denn er ist emotional davon überzeugt, ohne sie nicht leben zu können. So bricht die Domina Stück um Stück jede Barriere in ihm: will er nicht so, wie sie, dann schickt sie ihn fort, wohlwissend, dass er zurückgekrochen kommen wird, um ihre neuen Bedingungen auch zu akzeptieren.

Sie brinbt ihn dazu, seine Freunde aufzugeben, falls er welche hat, sie bringt ihn dazu, sich von seiner Familie zu trennen, und bestimmt letztlich alles, was bedeutet, dass er von seinem selbstverdienten Geld – wie viel es auch sein mag – letztlich nur noch so viel behalten darf, dass er irgendwie über die Runden kommt. Erinnern Sie sich an den Weltbankchef Wolfowitz? Er trug löchrige Socken!

Da eine Domina nicht nur eine äußerst abgründige, satanistische Frau ist, sondern auch ausgesprochen geldgierig, gibt sie sich nicht damit zufrieden, einem Richter das abzunehmen, was er hat. Sie versucht auch, seine arbeit als Richter auszunutzen. das geht ganz einfach: Sie lässt sich stets von ihm berichten, welche Prozesse er bearbeitet, und zeigt besonderes Interesse da, wo eine von zwei Prozessparteien viel Geld hat, nach normalen maßstäben aber keine guten Prozessaussichten. Da die Domina viele wichtige Kontakte hat, gelingt es ihr zumeist recht schnell, im Falle eines Falles diskreten Kontakt um ei, zwei oder drei Ecken aufzunehmen, um ganz knallhart ein Korruptionsangebot zu machen. Will ein Anwalt sich von der Ernsthaftigkeit des Angebots überzeugen, dann wird ihm ein Bild des Richters in Strapsen gezeigt, wie er vor der Domina liegt und ihre Füße ableckt. Das beweist die Machbarkeit der Richterbeeinflussung. Zugleich wird dem Anwalt natürlich gesagt, dass er nur noch eine sehr begrenzte Lebenserwartung hätte, wenn er darüber auch nur ein Wort verliere.

So einfach geht das. Und manche wundern sich darüber, warum Familienrichter ausgerechnet dann so komische Urteile machen, wenn auf einer Seite der Prozessparteien viel Geld im Spiele ist.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

 

Bleiben Sie dran, hier können Sie wirklich Wichtiges lernen!

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@ U.A., 15.01. 2019: Termin am LG Osnabrück am 22.01.2019, 12 Uhr

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute erhielt ich einen sehr ernst zu nehmenden Hinweis darauf, dass am Verwaltungsgericht Minden die Richter-Scrapie galllopiert: Während  Vors. Richter Jürgen Diekmann sich mit Einflussfaktoren für das Kindeswohl der Lisa Marie Baaske nur ungenügend auseinandersetzt, obwohl es im zugrundeliegenden Verfahren darum eigentlich gehen sollte, wettert er über mich wie ein Verrückter, beleidigt mich usw., so dass insgesamt der Endruck entsteht, er wolle, dass Gabi Baaske barfuß und auf den Knien zum Jugendamt und zum Amtsgericht Lübbecke rutsche und dort unter strömenden Tränen um Verzeihung dafür betteln würde, dass sie es zuließ, dass die Wahrheit über Jugendamt und Amtsgericht im Internet publiziert wird, dass sie zugleich schwörte, mich bis in alle Ewigkeit als den leibhaftigen Satan zu verdammen und dass sie alles tun würde, damit meine Veröffentlichunge aus dem Netz verschwänden. Nun, da unterschätzt das Pack die Gabi Baaske. Nachdem, was sie erlebt hat, wird sie vor den Schwerbrechern  nicht zu Kreuze kriechen. Wir sind noch am Anfang.

Zum Termin am LG Osnabrück in der Sache Thole-Bachg ./. Sobottka vorab ein Schriftsatz meines Anwalts Dr. Joachim Baltes aus Bielefeld:


Nun, was auch immer die Gerichte entscheiden mögen – wir werden den Laden auffliegen lassen. Einmal ist immer das erste Mal. Das Drecksystem muss weg, es ist nicht zu ertragen, es ist einfach nur zum Kotzen.

Herzlichst!

Euer

Winfried

 

Marl: Satanischer Kinderhandel „im Namen des Deutschen Volkes“, Teil 1 / z.K. vivien steinbach, lwl flexible hilfen marl, petra sleimann, jugendamt marl, amtsgericht marl, jugendamt lübbecke, asd lübbecke, amtsgericht lübbecke

Es berichtet Dipl.-Ing. Frank P. engelen vom Verein Lichtblick-e.V., Neuhaus in Sachsen (bundesweit tätig):

 

Frank Engelen recherchiert in der Sache und ist bemüht, die Verantwortlichen zur Rede zu stellen, siehe z.B.:

Hallo Frau Steinbach. Leider habe ich ihren Anruf verpasst. Die Polizei braucht der dringend ihre Aussage, ob Sie das Gerücht über die Mord Absichten der Frau Wagner an ihren beiden Kindern Emely und Jonas Wagner in Umlauf gebracht haben. Nach Auskunft der Polizei und auch der Leitung der Kinder und Jugend Psychiatrie ihres Arbeitgebers LWL hätten SIE in dem Fall, dass Frau Wagner die Mord Absichten tatsächlich vor rd. 14 Tagen Ihnen gegenüber geäußert hätte, verpflichtet gewesen, UNVERZÜGLICH, die Polizei, den Notarzt und einen Psychiater zu verständigen! Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Sie auf Grund ihrer dezidierten Fachausbildung in Kenntnis dieser sowie etwaiger interner Dienstvorschriften tatsächlich die Straftat der Verleumdung begangen haben könnten, um der KKM damit zwei weitere Kinder zuzuschanzen. Zumal Sie sich sodann selbst an der Straftat des Kinderhandels gem. Par. 236 StGB beteiligt hätten. Für den Fall, dass Frau Sleimann sich ihre angebliche Aussage, Frau Wagner wolle ihre Kinder und sich anschließend selbst ermorden, aus deren Finger gesogen haben sollte und Sie rein gar nichts mit der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinder- und etwaigen Organhandel rein gar nichts zu tun haben, benötigen wir ihre entsprechende Aussage in Form einer eidesstattlichen Versicherung. Herzlichst Dipl.-Ing. Frank Engelen

Ich will nicht vorgreifen, aber ich denke, dass die satanischen Kinderhändler dieses Mal zu weit gegangen sind, dass man es auf ihrer Seite dieses Mal nicht schaffen wird, die Angelegenheit unter den teppich zu bekommen.

Frank engelen hat meinerseits die Zusage der Unterstützung in dieser Sache, Gabi Baaske hat seitens des Frank Engelen die Zusage, in ihrer Sache unterstützt zu werden. Ich bin überzeugt, dass es zum Statuieren von Exempeln kommen wird, dass wir es schaffen werden, die satanischen Netzwerke in Lübbecke und Marl vor den Augen der Öffentlichkeit zu entlarven.

Gesegnete Weihnachten!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists 

@ U.A.:

Liebe Schwestern und Brüder! Nicht nur der Mord an Nadine, auch das schlagartige verschwinden der Georgine Krüger hat mich im Jahre 2006 bestürzt. eine junge Schülerin, die in Berlin verschwand – auf dem Weg von der Schule nach Hause. Damals las man, dass die Polizei alle Dachböden und Keller in der Straße umgekremplet habe, jedenfalls im Abschnitt zwischen Bushaltestelle und Elternwohnung. Nun soll sie genau dort in einem keller gemordet worden sein, wobei man nichts hat, als die Aussagen eines verdeckten Ermittlers, die stets mit äußerster Skepsis zu sehen sind, weil er ja den Erfolg einer Täterüberführung will. Anstatt sich die Mörderinnen der Nadine Ostrowski vorzuknöpfen, „beweist“ der Staat nun mit solchen Maschen, wie „gut“ er der Gerechtigkeit doch zu dienen vermag. Ein weiteter „überführter“ Mörder: Eine Ahutschuppe am Mordtatort habe ihn überführt. Vielleicht stimmt es ja. aber mindestens ebenso wahrscheinlich erscheint es mkir in diesem satanischn Drecksstaat, dass schlicht und einfach manipuliert wurde: Sie können jede und jeden wegen Mordes verurteilen, darüber sollten sich alle im Klaren sein.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried

https://mordfallnadine.wordpress.com/

Wie „echt“ ist Antonya Schandorff? Teil I

Frauen und Männer!

Vielen gilt sie als Ikone des erfolgreichen Widerstands gegen Jugendamtskriminalität, gegen den satano-faschistischen Kinderklau, der von den deutschen Jugendämtern auf breiter Front praktiziert wird: Die heute 18-jährige Antonya Schandorff, die im Alter von 12 Jahren im Heim landete, konkret im Januar 2013, dann bereits im August 2013 als 13-Jährige dort ausbüchste, vorübergehend mit ihren Eltern nach Polen verschwand, bis das OLG Celle im Juni 2014 den Eltern das Sorgerecht zurückgab, so dass eine Rückkehr nach Deutschland möglich geworden sei. Quelle: Der selben Quelle sind auch andere Dinge zu entnehmen: Das Jugendamt habe versucht, Antonia von ihren Eltern abzuschirmen, dennoch habe die 12-Jährige es geschafft, ein Youtube-Video aufzunehmen und damit auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Nun ergab sich aus diversen, mittlerweile gelöschten Postings des Bernd Schreiber auf beamtendumm.wordpress.com, dem auch der obige Screenshot entstammt, dass Antonya erhebliche Rechtschreib- und Rechenprobleme hat(te), also keineswegs genial war, sondern eher dem unteren Bereich des Durchschnitts zuzurechnen sein dürfte.

Hier kommt die erste Frage auf: Wie schafft eine durchschnittlich talentierte 12-Jährige es, die im Heim lebt, wobei man sie von Kontakten mit ihren Eltern abschirmt:

  • Internetzugang zu bekommen
  • ein Video zu drehen
  • dafür zu sorgen, dass das Video von anderen überhaupt zur Kenntnis genommen wird?

Wie sind Heimkinder, die man von ihren eigenen Eltern abschottet, denn ausgestattet? Mit Smartphone + Vertrag für Internetnutzung?  Das wäre die denkbare Minimalausstattung für die Erstellung und das Hochladen von Videos. doch ein Smartphone mit Vertrag für Internetnutzung beinhaltet auch zwingend einen Vertrag für Telefonie – sie könnte mit ihren Eltern sowohl per Email und Whats-App als auch per Telefon kommunizieren. Damit wäre die Abschottung von den Eltern zunichte gemacht.

Alternativ hätte  sie natürlich auch mit Internet-PC und einer Webcam oder einem Camcorder operieren können – aber woher hätte sie in einem Kinderheim, in dem man sie abschotten wollte, solche Möglichkeiten bekommen sollen?

Mir erscheint es insgesamt nicht als besonders glaubhaft, dass eine in einem Heim abgeschottete, nicht übermäßig intelligente 12-Jährige es schafft, Videos zu drehen und Internet zu nutzen.

Doch es kommt noch besser: Natürlich sprang sofort Jo Conrad aus ihrem Heimatort Worpswede ein, um ihr zu helfen, und ein paar Veröffentlichungen von Jo Conrad und Bernd Schreiber hätten dann  die Systemmedien inkl. ZDF und RTL und zahlreicher Printmedien gezwungen (!), den Fall Antonya Schandorff aufzunehmen. Mittlerweile sei Antonya von RTL zum „berühmtesten Fall deutscher Jugendamtswillkür“ gekürt worden (siehe Screenshot oben).

Auch diese Darstellungen sind nicht besonders glaubhaft: Alle Systemmedien sträuben sich üblicherweise, Fälle von Behördenwillkür aufzugreifen –  nur ein verschwindend kleiner Bruchteil solcher Skandale wird von ihnen präsentiert, damit das Volk sich einreden kann, wir hätten unabhängige Medien. Und wie soll es sein können, dass die Systemmedien sich von Bernd Schreiber / „Beamtendumm“ und Jo Conrad / „Bewusst TV“ beeinflussen lassen, wenn die beiden der Gesamtbevölkerung doch so gut wie unbekannt sind? Wer kennt denn „Beamtendumm“ oder „Bewusst-TV“, wenn man in der Kölner, Darmstädter, Frankfurter, Berliner Innenstadt die Leute befragt? Praktisch keiner!

Und wie glaubhaft ist es, dass eine eher arme Familie es sich erlauben kann, schlagartig nach Polen umzuziehen? Ein solcher Umzug kostet nicht nur Geld – sondern setzt auch voraus, dass man in Polen sofort  eine Lebensgrundlage findet. Wie glaubhaft ist das denn? Ich wüsste nicht, wie ich es schaffen könnte, in Polen Miete zu zahlen, Lebensmittel zu kaufen usw. usf. Für Antonyas Eltern aber war es kein Problem?

Beim besten Willen: Ich finde nichts Glaubhaftes in der ganzen Geschichte, mir persönlich erscheint es so, als sei es inszeniert worden, inszeniert von Leuten, für die Geld keine Rolle spielt, die sich fast jeden und vor allem arme Leute billig kaufen können.

Doch wer könnte ein Interesse daran haben, so etwas zu inszenieren, und warum? Darüber mehr im zweiten, demnächst erscheinenden Teil von „Wie „echt“ ist Antonya Schandorff“.

Unabhängig von möglicherweise bestehenden Animositäten: Ich veröffentliche sachlich gehaltene Kommentare von jedem, sogar von Bernd Schreiber. Und wenn jemand Erklärungen zu bieten hat, die die Geschichte der Antonya glaubhafter machen – dann möge er zu diesem Artikel kommentieren.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: MIt welchen Leuten Antonya befreundet ist, spricht nicht für sie: Matthias Möbius sorgte mit Lügen dafür, dass Gabi Baaske ihre kleine Tochter Lisa nicht mehr zu sehen bekommt. Er hatte der Gabi Baaske ein Telefonie-Aufzeichnungsprogramm in das Smartphone gepflanzt, stahl später ihr Smartphone. Dann stalkte und bedrohte er sie, und in der zeit geschah es, dass nachts vier Autoreifen von Gabi Baskes Auto und vier Autoreifen vom Auto ihres Vaters zerstochen wurden. Und dieser Möbius ist ein Freund der Familie Schandorff – während ich ihn für einen Staatsschutzagenten halte, der die Szene bespitzelt. Anklicken des Bildes führt zum Beitrag:

Richter Dr. Piotr Tyczynski – Richter-Scrapie am LG Bielefeld?

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Am 21.11. 2018 erhielt ich Post vom LG Bielefeld:

abgesehen von einem umfangreichen, aber wenig gehaltvollen Schreiben der Kanzlei Rassi Warai war ein Anschreiben des Gerichts dabei, das mir eine Frist zur Stellungnahme – per Anwalt – von einer Woche einräumte. Damit war für mich klar, dass eine Stellungnahme bis zum 28.11.2018, 24.00 Uhr im Gericht vorliegen musste.

Mein Anwalt schrieb am 28.11.2018 an das LG Bielefeld, legitimierte sich, trug vor usw.  Da er im ersten Satz darauf hinwies, dass das zugrundeliegende Schreiben des LG am 21.11. 2018 eingegangen war, ging er wohl auch von einer Frist inklusive des 28.11. 2018 aus.

Nun gibt es auch den Fall, dass eine Frist sofort beginnt, dann wäre sie am 27.11.2018 um 24.00 Uhr zu Ende gewesen. Ich bezweifle zwar, dass es in diesem Falle so zu sehen ist, denn seit Jahr und Tag rechne ich den Ankunftstag nicht mit und hatte damit bisher nie Probleme. Doch selbst, wenn es in diesem Fall so wäre, wie kann es dann sein, dass der Bielefelder Richter Dr. Piotr Tyczynski am 27.11. einen Beschluss in der Sache fasst, der zudem auch noch am 27.11. das Schreibbüro passiert?

Schließlich ist wohl mit Sicherheit davon auszugehen, dass Richter Dr. Piotr Tyczinski seinen Beschluss deutlich vor 24.00 Uhr fasste, also deutlich vor dem Ende selbst der kürzesten theoretisch denkbaren Frist zur Stellungnahme durch einen Anwalt meinerseits! Manchen mag es nicht klar sein, doch dem Richter ist das sicherlich bekannt: Es ist nicht selten, dass Fristen von Anwälten ausgereizt werden, dafür reicht eine Faxsendung. Ein Richter, der um 16.00 Uhr Feierabend macht, darf nicht einfach davon ausgehen, dass an dem Tage keine Post mehr hereinkommt! Richter-Scrapie?

Einen weiteren Hinweis auf Richter-Scrapie gab übrigens der Landgerichtspräsident vom LG Bielefeld, Richter Klaus Petermann, der den Umstand, dass Amtsrichter Georg Neufeld, Amtsgericht Lübbecke, einen Antrag unterdrückte, als zulässig im Rahmen der richterlichen Unabhängigkeit einstufte!!!

„Saustall“ ist eben noch gestrunzt,. wenn es um die deutsche Justiz geht. Danke, CDU/CSU, SPD, FDP, DIEGRÜNEN, DIELINKE! Danke für den satanischen Drecksstaat, den Ihr im Auftrag des Kapitals geschaffen habt!

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

@ U.A.: Liebe Schwestern und Brüder! die durchgeknallten Richter in Bielefeld scheinen den Andreas Baaske äußerst sexy zu finden, vielleicht auch den Rassi Warai, vielleicht ist es auch einfach so, dass sie keine Anarchisten mögen. Jedenfalls muss ich derzeit in Sachen Andreas Baaske auf überhöhte Vorsicht umschalten, habe sogar einen Beitrag mit Kennwort versperrt, der sowohl nach Ansicht des Claus Plantiko als auch nach Ansicht des RA Dr. Joachim Baltes unproblematisch ist. Aber: Heute ist nicht alle Tage, ich bereite derzeit den juristischen Gegenangriff vor, der zwar auch beim LG Bielefeld stattfinden muss, über den ich aber VOLLSTÄNDIG im Internet berichten werde, mit allen Belegen. Dann werden wir sehen, was die Bielefelder Richter daraus machen, und ich werde es auch passend kommentieren. Die Ansicht, dass man heute ein Arschloch sein muss, um in Deutschland zum Richter / zur Richterin ernannt zu werden, verfestigt sich zunehmend in mir. Das System ist überreif für einen Umsturz, doch es kann nicht mehr reformiert werden, weil es in sich geschlossen ist. Die Täter müssen jetzt schon registriert werden, und nach einem Umsturz muss zuverlässig verhindert werden, dass sie jemals wieder als Täter handeln können. Keiner von ihnen kennt Gnade – und so haben sie selbst auch keine verdient.

Moving on!

Euer

Winfried

Andreas Baaske: Google lügt über Andreas Baaske von Baaske Medical! / z.k. google, microsoft, yahoo, bing, duck-duck-go, meinungsfreiheit, kanzlei rassi-warai

Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil:

Unter Google finden Sie nur die süßesten und schönsten Beiträge über Andreas Baaske von Baaske Medical, Lübbecke, weil Google im Gegensatz zu WordPress, Microsoft, Yahoo, DuckDuckGo und vielen, vielen anderen zu gern bereit ist, dem Kommerz die Freiheit der Meinung zu opfern!!!

So wollten die Anwälte der Kanzlei Rassi-Warai WordPress dazu bewegen, aufgrund einer einstweiligen AO, ergangen ohne mündliche Verhandlung und praktisch auf blauen Dunst, siehe:

Hat Richterin Dr. Nicola Jacob den Verstand verloren?

Inhalte meines Blogs Apokalypse10XY.Wordpress.com  zu entfernen, doch WordPress stellte klar, dass es (zurecht) keinen rechtlichen Grund dafür sehe:

Doch während Google mir gegenüber behauptet, unbestreitbare Verleumdungen meiner Person sowie die Veröffentlichung von erstellten Ekelbildern auf Grundlage von Fotos meiner Person seien Dokumente der Meinungsfreiheit, kriecht Google den Anwälten des Andreas Baaske zu Füßen, obwohl sie bisher nur heiße Luft zu bieten haben! So ist Google.

Wer also unzensierte und ungeschminkte Wahrheiten über Andreas Baaske von Baaske Medical erfahren will, sollte z.B.

Bing von Microsoft:

https://www.bing.com/search?q=andreas+baaske&form=EDNTHT&mkt=de-de&httpsmsn=1&refig=e2a5cccb70f74596e779dab46776f989&sp=-1&pq=andreas+baaske&sc=2-14&qs=n&sk=&cvid=e2a5cccb70f74596e779dab46776f989

oder Yahoo:

https://de.search.yahoo.com/search?p=andreas+baaske&fr=yfp-t&fp=1&toggle=1&cop=mss&ei=UTF-8

oder DuckDuckGo:

https://duckduckgo.com/?q=andreas+baaske&t=h_&ia=web

benutzen, wenn er / sie nicht nur schöne Märchen über Andreas Baaske erfahren will..

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

Das Anklicken des Bildes führt zum entsprechenden Beitrag:

 

 

Wir brauchen keine Satanisten! Sie sind schädlich!

Frauen und Männer,

wenn ich bedenke, welche Macht Frauen wie die im Video hier über fremde Eltern und Kinder haben, dass sie diese Macht in teuflischer Weise missbrauchen und dafür von der Allgemeinheit bezahlt und von Polizei und Justiz unterstützt werden, dann wird mir schlecht:

Wenn ich ferner daran denke, dass sich ein 90-Millionenvolk, selbstverständlich ist auch Österreich deutsch, in dessen Vergangenheit es große Geister wie Thomas Müntzer, Friedrich (von) Schiller, Karl Marx, Rosa Luxemburg und Albert Einstein gab, um nur wenige von vielen zu nennen, und auch ungeheuer mutige Menschen, wie die Gruppe der Weißen Rose um die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Robert Siewert, Oskar Schindler, Oberst Ulrich Rudel, Unteroffizier Kurt Knispel und zahllose andere, die Widerstand gegen das Nazi-Terror-System wagten,  sich mörderischen Bomberverbänden entgegenwarfen oder es verhinderten, dass Stalins Soldaten bis zum Atlantik durchmarschierten, auf dem Wege alle deutschen Frauen vergewaltigten..

Und heute? Ein Volk von verblödeten Angsthasen, das dem Konsum und falschen Werten hinterherläuft, ein Volk, das Anlass zum Fremdschämen gibt, ein Volk, das zum Kotzen ist, ein Volk, das nichts anderes verdient hat als belogen, betrogen, ausgebeutet, seiner Kinder beraubt und versklavt zu werden!

Oder? Oder? ODER?

Wir werden es sehen, ob es auch heute noch Geist und Mut gibt, falls nicht, wird dieses Volk verloren sein.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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