Winfried Sobottka @ United Anarchists, 2018-07-07 / z.k. richterin dr. ilka muth, achim post, mdb, spd, rahden, ernst-wilhelm rahe, mdl, spd minden, karl-friedrich rahe, spd lübbecke, regenbogen grundschule

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute erhielt ich die Stellungnahme des RA Dr. Sebastian König zur Klageerwiderungsschrift im Verfahren Thole-Bachg ./. Winfried Sobottka am LG Osnabrück:

2018-06-27-dr-koenig-thole-bac hg

Zur Erinnerung: Nicht nur mit Hinweis auf die vernichtende Kritik des Prof. Werner Leitner am „Gutachten“ der Thole-Bachg im Fall Baaske, sondern auch mit dezidiert vorgetragener eigener Kritik waren Dr. Baltes und ich der Klageschrift entgegengetreten. In vollem Umfang zum Vortrag gemacht worden war:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Und so erstaunt es nicht, dass RA Dr. Sebastian König gar nicht erst versucht zu bestreiten, dass das „Gutachten“ der Thole Bachg schlichtweg Müll ist. Seine Alternativstrategie, mir private Motive im Fall Thole-Bachg zu unterstellen, entbehrt allerdings ebenfalls jeglicher Grundlage: Ich befasse mich mit dem Fall „Baaske“ nicht aus privaten Gründen, sondern deshalb, weil er vorzüglich nachweisbare Systemwillkür zu schweren Lasten von Kindern, ihrer mütterlichen Familie und der Gesellschaft insgesamt bietet, wie ich mich aus vergleichbaren Gründen auch in Fällen wie Mollath, Philip Jaworowski, Christian Wahi, Mostafa Bayyoud, Hans Pytlinski usw. usf. einsetz(t)e. Die Hoffnung der Thole-Bachg, mir einen Maulkorb zu verpassen, scheint RA Dr. König definitiv nicht zu teilen, denn meine sachliche Gutachtenkritik sowie das Urteil des Prof. Leitner greift er nicht mit einer Silbe an.

Ich arbeite derzeit an verschiedenen Dingen, eines davon ist die Vorbereitung einer zweiten Stufe der PR, Gabi Baaske brennt darauf, Flugblätter und Hauswurfsendungen zu verteilen, ich gehe davon aus, dass wir im August voll zuschlagen werden. @ die U.A. Internetforce: bitte seht zu, dass Ihr im August möglichst Zugang zu Eurerseits brauchbaren Servern habt, so dass wir mit allen „Waffengattungen“ zugleich zuschlagen können! 🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Warnung an Matthias Möbius, Leer, und Irfan Sadulovski, Loxstedt, alias „Darko“

Ich halte eine Menge aus und gehöre keineswegs zu den nachtragendsten Naturen. Schließlich weiß ich, dass man ein verdammt beschissenes Leben hinter sich haben und / oder führen muss, um so einen Scheiß zu machen, wie Ihr ihn macht. Ihr seid im Grunde also schon genug oder gar mehr als genug bestraft.

Aber ich warne Euch entschieden davor, Gabi oder ihren Vater zu terrorisieren, denn das würde ich Euch ganz besonders übel nehmen.

Auf meinen Seiten lesen übrigens nicht nur Staatsschützer und friedfertige Antisatanisten, sondern auch andere Antisatanisten, auch solche, die in realiter der Fiktivfigur Charles S. Eaglestone entsprechen, vergl.:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Im Großen Ganzen komme ich lieber ohne sie aus, aber es gibt tatsächlich Fälle, in denen sie sich als sehr nützlich erweisen.

Ich hoffe für Euch, dass Ihr Euch nicht zu solchen Fällen macht. Um Euch das etwas zu erleichtern, habe ich die Polizei vorab gebeten, sich etwas um Euch zu kümmern:

https://swordbeach.wordpress.com/2018/06/17/an-die-polizei-warnung-vor-irfan-sadulovski-loxstedt-alias-darko-und-matthias-moebius-leer-polizei-minden-luebbecke-polizei-emden-leer-polizei-loxstedt/

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

 

 

 

Winfried Sobottka @ U.A. am 17.06. 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Es gibt einige Neuigkeiten, aber ich stecke derzeit in ziemlichem Arbeitsstress.

In Kürze:

  • Im Verfahren Thole-Bachg./. Sobottka werde ich anwaltlich vertreten, ging die Klageerwiderung am 01.06. fristgerecht hinaus, als Beweismittel für die Unbrauchbarkeit des T-B-GA im Fall Baaske wurden eine Ausarbeitung meinerseits, LINK , und das Obergutachten von Prof. Werner Leitner, der einer Veröffentlichung nicht zustimmt, beigefügt. Die Gegenseite hat nun Frist bis Anfang Juli, Stellungnahme zur Klageerwiderung zu beziehen. Mein Anwalt, RA. Dr. Joachim Baltes, vertritt in der Klageerwiderung souverän die Ansicht, dass meine Darstellungen als Meinungsäußerungen zu werten seien und auch die Nutzung des Bildes der Thole-Bachg im Kontext nicht zu beanstanden sei.
  • Ein weiteres Thole-Bachg-Opfer ist an mich herangetreten, gemeint ist nicht Eileen Seidler, deren Fall in folgendem Video behandelt wird:

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.sondern ein weiterer Fall, in dem, es scheint bei Thole-Bachg so üblich zu sein, der Mutter ebenfalls eine Geisteskrankheit „attestiert“ wird. Bisher kann ich noch nicht viel dazu sagen, außer, dass es ein sehr trauriger Fall ist:  Das Leben der Mutter wurde bereits in der Kindheit maßgeblich beschädigt, und was die staatlichen Behörden dann leisteten,  war nicht nutzenstiftend, sondern schädlich: Einmal Opfer, immer Opfer!  Ich werde über den Fall so ausgiebig informieren, wie die Mutter es mir gestatten wird, und ich hoffe innigst, ihr helfen zu können. Gemeinsam mit Euch 🙂 , denn was könnte ich schon allein zustandebringen 😦 ?

  • Ansonsten gibt es neue Anträge am AG in Sachen Baaske, die schon raus sind oder bald raus müssen, einen Antrag beim Jugendamt, und es ist wirklich so viel, dass ich mit dem Berichten jetzt nicht hinterherkomme, denn in meinem Alter schalten die Synapsen bekanntlich nur noch langsam, außerdem müssen Schruftstücke teilweise überarbeitet werdet, bevor ich sie veröffentlichen kann – will ich den gegnern keine Munition im Kindschaftsverfahren geben.
  • Last not least muss ich mich mit Falschbeschuldigern, Rufmördern, Stalkern und in einem Fall sogar mit jemandem, der mir Mord angedroht und mir angedroht hat, er wolle mich aufsuchen und dann 5.000 Euro Schulden von mir kassieren – ohne dasss ich Schulden bei ihm habe – auseinandersetzen. Ich will das sehr gründlich tun, es geht um drei Leute aus der sog. Jugenamtsopferszene, die ich samt und sonders im Verdacht habe, schmutzige Sachen auch für den Staatsschutz zu machen:
  • Irfan Sadulovski Poggenrade 10 – 27612 Loxstedt – E-Mail: rffan@gmx.de – Mobil: 00436601129796 , alias Darko, – ein offensichtlich geistig schwer Gestörter, der meint, alle Welt mit Drohungen zu allem bewegen zu können, der es tatsächlich auch bei mir versucht hat. Der Mann gehört in eine geschlossene Psychiatrie oder in den Knast, und möglicherweise wird es mir nicht erspart bleiben, ihm zu beweisen, wozu ich im Falle eines Nahkampfes fähig bin. Ich werde ihn nicht aufsuchen, doch wenn er zu mir kommen und mir im Bösen gegenübertreten sollte, dann werde ich mich wohl nicht mehr zurückhalten können.
  • Matthias Möbius, unter Vollbetreuung stehender Geistesgestörter, der Gabi Baaske mit einer gemeinen Lüge belastete und so denen in die Hände spielte, die Gabi von ihren Kindern ganz trennen wollen,  der nach meiner Überzeugung 8 Autoreifen zerstochen hat, 4 vom Auto des Vaters der Gabi, 4 von Gabis Auto, der im Internet verbreitet, ich sei ein Kinderficker, Gabi eine Nutte usw., vergl.: https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/04/05/hoechste-warnung-vor-matthias-moebius-matze-z-k-angela-masch-jo-conrad-richter-thomas-beimann-richter-georg-neufeld-amtsgericht-luebbecke-pfarrer-eberhard-helling-pfarrer-eckhard-st/
  • Antonio Zangari, Stormstr. , Moers:Antonio Zangari hat u.a. dem Plantiko erzählt, ich sei ein Kinderschänder, hätte schon im Knast gesessen usw., außerdem hat er nachweislich Möbius und Irfan Sadulovski gegen Gabi Baaske und mich gehetzt, weil Gabi Baaske nicht bereit ist, seine Sexsklavin zu sein, und weil ich nicht bereit bin, mir Antonios Rufmordeskapaden gefallen zu lassen. Das hört sich alles verrückt an – und ist es auch, beweisbar durch zahllose Text- und Sprachnachrichten sowie vor allem von Möbius  aufgezeichnete Telefonate, mit denen die drei mein Handy überschwemmten. Als ich am 18. März wieder Wlan-Empfang hatte, zuletzt vorher am 16.03., wurden allein 95 (!) Whats-App-Nachrichten  an einem Streifen überspielt. Die Beweismittel zu sichten, zu ordnen, zu vertexten und letztlich im Kontext von Strafanzeigen und Anregungen an die jeweils zuständigen sozialpsychiatrischen Dienste und Amtsgerichte sowie im Rahmen der Internetaufklärung zu verwenden, ist demnach eine zeitintensive Sache, nichts wird da von jetzt auf sofort gehen.

Liebe Schwestern und Brüder, ich hatte Zeugen gegenüber stets behauptet, Angela Masch sei nach meiner Überzeugung eine Agentin des Staatsschutzes und werde ihre Haft in Wahrheit nicht antreten. Dann wurde sie angeblich krank, doch nichts genaues erfuhr man nicht, und nun starb sie angeblich, und wieder erfährt man nichts genaues nicht: Kein Beerdigungstermin, keine Grabstätte – irgendwie ein Tod ohne Leiche….    Dabei war klar, dass sie als Agentin nicht mehr zu gebrauchen war – jedenfalls nicht unter dem Namen Angela Masch im Milieu der Jugendamtsopfer, nachdem ihr Lieblingskind Matthias Möbius sich als Spitzel enttarnt hatte.

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Dinge, die müssen ausgekämpft werden – und wer sollte das tun, wenn nicht wir? Wir, die Klügsten, die Stärksten, die Mutigsten, die Liebsten, solange es eben geht,  doch wenn es sein muss, auch die Bösesten, und vor allem: die Bescheidensten!  🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS 

 

Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld – Profit mit Schundgutachten? / z.k. amtsgericht lübbecke, gutachterin dipl.-psych. anne marie müller-stoy, richter georg neufeld, richter thomas beimann

Das hier ist erst der Einstieg, es wird einen längeren vernichtenden Bericht geben, das ist jetzt schon sicher.

Wer selbst Opfer eines Schundgutachtens vom  „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ ist, möge sich bitte bei mir melden: winfried-sobottka@web.de.

Mir liegt ein nach Maßstäben von Logik und Wissenschaftlichkeit unhaltbares Gutachten der Dopl.-Psych. Anne Marie Müller Stoy vor, so fehlerhaft, dass man es nur als schrecklich bezeichnen kann, dass ein Richter, Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann aus Lübbecke, darauf baute, als er für das Leben zweier Kinder maßgebliche Entscheidungen traf. Kostproben:

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 51

„Herr B* reflektierte die emotionale Bedeutung der Mutter für die Kinder und es ist ihm wichtig, dass Annika und Lisa eine stabile Beziehung zu beiden Elternteilen ermöglicht wird und beide Elternteile verantwortungsvoll am Leben der Kinder teilhaben.“

S. 52

„Im Vordergrund der väterlichen Ausführungen stand sein Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Kindern im Zusammenhang mit der Sorge, insbesondere Annika könnte durch die Umgangskontakte mit der Mutter entwicklungshemmenden Belastungen ausgesetzt werden.“

— Zitate Ende —–

Einmal, S. 51, hält der Vater Umgangskontakte der Mutter auch mit Annika für emotional bedeutsam, ein anderes Mal (S. 52) steht seine Angst „im Vordergrund“, Umgangskontakte der Mutter mit Annika könnten dem Kind schaden? Was von beidem denn nun???

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 27:

„Bei ihrem Vater fühle sie sich wohl, weil es ihr bei ihm richtig gut gehe. Alles sei gut so in ihrem Leben, es solle sich nichts ändern.“

„Als Vertrauenspersonen, mit denen sie ihre Sorge und Ängste bespreche, nannte sie ihren Vater und ihre Therapeutin.“

„„Einmal in der Woche gehe sie zur Psychologin, das gefalle ihr gut und tue ihr gut.“

– Zitate Ende –

Wie bitte? Wunschlos glücklich (dem Mädchen gehe es richtig gut, nichts solle sich ändern), aber in psychotherapeutischer Behandlung mit festen wöchentlichen Terminen?

Und so etwas lässt sich die Psychologin Müller-Stoy erzählen, und glaubt es auch noch??? Werden bei uns denn die Glücklichen therapiert?

Kurz vor Übersendung des „Gutachtens“(18.01. 2017, die Übersendung erfolgte am 24.01. 2017) wandte sich Müller-Stoy ein letztes Mal (telefonisch) an die Therapeutin Renate Didzoleit, von der sie zuvor nur Jubelmeldungen über Annikas Entwicklung beim Vater empfangen hatte, doch dann heißt es, „Gutachten“ S. 26:

„Abschließend berichtete Frau Didzoleit, dass Annika nachdem sie einige Termine habe platzen lassen, nicht mehr zu Gesprächen habe kommen wollen. Es habe ein abschließendes Gespräch gegeben, indem sie sich verabschiedet haben und sie Annika vermittelt habe, jederzeit wieder kommen zu können. Sie habe den Eindruck, dass es Annika im Moment alles zu viel werde, sie habe pubertätsbedingt viele Probleme mit Freunden. Annika bringe sich manchmal in Situationen, die dann schwierig werden und aus denen sie nicht heraus komme. Annika schlage dann um sich oder flüchte, weil sie über keine Problemlösestrategien verfüge. Annika habe das Gespräch kaum ausgehalten, sei in Tränen ausgebrochen und habe sich nur schwer beruhigen können.“

—- Zitat Ende —-

Die beschriebenen Verhaltensstörungen einfach ungeprüft als „pubertätsbedingt“ abzutun, ist ein klarer und massiver Verstoß gegen die gutachterliche Aufklärungspflicht, denn hier sind durchaus auch andere Ursachen denkbar, z.B. ein Ritalinentzug und / oder eine massive Verhaltensänderung des Vaters zu einem Zeitpunkt, als er sich eigentlich sicher sein konnte, dass die Exploration abgeschlossen war.

Wie gesagt, es handelt sich um Kostproben, während das „Gutachten“ voll von Fehlern ist, dabei die selbst nach den Angaben aus dem „Gutachten“ völlig unverständliche ausgeprägte Tendenz hat, den Vater zu idealisieren und die Mutter zu verteufeln. Totale Unfähigkeit, oder vorsätzlich erstelltes „Schmierengutachten“, um den Wünschen des Amtsgerichtsdirektors Thomas Beimann gerecht zu werden und zukünftig weitere Aufträge von ihm zu bekommen? So oder so: Anne Marie Müller-Stoy sollte lieber einer Arbeit nachgehen, mit der sie keine Seelen zerstören kann.

 

Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 03.06.2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Jeder Superlativ einer Negativbewertung wäre noch eine unglaubliche Verharmlosung:

Aus den „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy im Falle Baaske ./. Baaske , beide bescheinigen dem Andreas Baaske von Baaske Medical, ein ausgesprochen fürsorglicher und einfühlsamer Vater zu sein, lässt sich logisch etwas ganz anderes herleiten:  Andreas Baaske ist ein sehr intelligenter Narzisst mit schweren dissozialen Störungen, der es wirklich verstand, sich zielgerichtet für die Zeit der Explorationen zu inszenieren und die Kinder zu präparieren, eine Vorstellung, die er mit Lisa gab, erinnerte mich sofort an die Kunststückchen, die die Seelöwen im Dortmunder Zoo im Rahmen ihrer Fütterung aufführen.

Bemerkenswert, dass  Dipl.-Psych-Anne Marie Müller-Stoy sich auch noch als Expertin für Glaubhaftigkeitsgutachten bezeichnet:Das lässt Schreckliches befürchten, da sie ja nachweislich in Bausch und Bogen auf den notorischen Lügner und Illusionisten Andreas Baaske hereingefallen war. Wie viele Unschuldige mögen im Knast sitzen, wie viele Schuldige frei herumlaufen, weil „Glaubhaftigkeitsgutachterin“ Anne Marie Müller-Stoy in ihrem Job eine absolute Flasche ist?

Liebe Schwestern und Brüder, es ist leider kein Scherz: Andreas Baaske ist ein psychisch schwer gestörter Mensch, und es steht zu fürchten, dass er Lisa lieber „beseitigt“, als zu riskieren, dass sie zu ihrer Mutter zurückkehren und bei ihr auspacken könnte, über das, was Annika und sie in den letzten Jahren erlebt haben.

In dem Falle wären sowohl Andreas Baaske als auch Richter Thomas Beimann nach meiner festen Überzeugung als exponierte Mörder zu betrachten. Ich bitte darum, das allen Antisatanisten auszurichten.

Ich werde die Analyse der „Gutachten“ natürlich fortsetzen, diesen beiden Gutachterinnen muss das Handwerk gelegt werden, wofür die Mittel der PR allerdings völlig ausreichen.

Um nicht missverstanden zu werden: Solange es nicht zu einem Todesfall unter den  Kindern Baaskes kommt, wünsche ich keine Anwendung von Maßnahmen gegen Schuldige, die über PR und justizielle Mittel hinausgehen. Sollte das Gericht seine Unterstützung für den psychischen Kindesmisshandler Andreas Baaske fortsetzen, so wird es binnen weniger Wochen zu einem Einsatz von Massenflugblättern kommen, die in einer sehr zielgerichteten Weise verteilt werden.

Die Arbeit unserer Internetforce – das ist im Grunde auch so für alle erkennbar – verdient wie immer „summa cum laude“ !  Schwestern und Brüder der Internetforce von UNITED ANARCHISTS: Ich danke Euch von ganzem Herzen und bin stolz darauf, mit Euch und unseren anderen Schwestern und Brüder gemeinsam kämpfen zu dürfen! Ich weiß nicht, ob das Wort am Anfang war – wohl eher nicht – aber ich weiß, dass es jede böse Macht bezwingen kann, wenn man es nur schafft, das Wort zu verbreiten!

Ich liebe Euch!

Moving on!

Euer

Winfried Sobottka

@ Lehrerin Iris Pieper und Konrektor Karl-Friedrich Rahe, Grundschule Regenbogen, Lübbecke / z.k. charlene bruns, jugendamt kreis minden lübbecke, asd lübbecke-minden, doris heimann, amber holtermann-witt ggmbh, minden

Betreff: Lisa Baaske

Sehr geehrte Lehrerin Iris Pieper, sehr geehrter Konrektor Karl-Friedrich Rahe!

Die verzweifelten Hilferufe Lisas, die Sie vernehmen, sind Ergebnisse eines Justizskandals erster Ordnung, der u.a. auf zwei unglaublichen Schundgutachten baut.

Ich zitiere aus einer Gutachtenkritik meinerseits, die zu den Beweismitteln eines derzeit am LG Osnabrück anhängigen Verfahrens gehört:

 2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).“

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

Zitat Ende. Meine 18-seitige Kritik am betreffenden Schund-Gutachten der Dr. Melanie Thole-Bachg können Sie hier einsehen:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Lisa braucht jede echte Hilfe, die sie bekommen kann. Andreas Baaske, zu dieser Aussage werde ich auch jederzeit vor Gericht stehen, lässt sich anhand nachweisbarer Tatsachen als schwer dissozial gestörter, aber ausgesprochen  intelligenter Blender und Täuscher überführen, dem es offensichtlich völlig egal ist, ob seine Töchter innerlich kaputt gehen oder nicht, solange nach Außen ein schöner Schein gewahrt werden kann, er die Herrschaft über seine Töchter ausüben und Rache an seiner Ex-Frau nehmen  kann, es ihm außerdem erspart bleibt, Unterhalt an die Mutter Lisas zu zahlen.

Was diesem im Grunde armen Menschen, er muss eine arg defizitäre Kindheit hinter sich haben,  nun vorschwebt, ist eine Psychotherapie Lisas, die Lisa in die Lage versetzt, unter unsäglichen Umständen der Lieblosigkeit / seelischer Vernachlässigung nach Außen unauffällig zu funktionieren.

Ob Andreas Baaske das Gericht und sonstige „Kindeswohl“-Institutionen nur geblendet hat, oder ob Freimaurer-/ Satanistenbünde, Korruption oder andere Sauereien dahinter stecken, dass es zu einer für seine Kinder fatalen Sorgerechtsregelung kam, ist noch zu ergründen. Lisa, soviel steht fest, braucht wahre Liebe, nicht Abhängigkeit von einem menschlichen Arschloch, um es einmal ganz deutlich zu sagen: Lisa braucht die Mutter, denn von der, dafür lege ich meine Hand ins Feuer, wird sie von ganzem Herzen geliebt.

Wir AnarchistINNen werden, das kann ich im Namen aller sagen, diesen Fall ggf. zum Anlass nehmen, die Republik wieder auf den rechten Kurs zu bringen, und wer uns unterschätzt, der hat keine Vorstellung von uns. Ich bin vielleicht unser trübstes Licht, die geistige Weltelite und die Tapfersten unter den Tapferen gehören zu uns.

Bitte helfen Sie der armen Lisa, so gut Sie es vermögen! Und konfrontieren Sie Andreas Baaske mit meinen  Worten und der Gutachtenkritik, ich fechte das gern gerichtlich mit ihm aus – wenn er es wagen sollte.

Mit freundlichen anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

Dr. Thole-Bachg bescheinigt sich selbst Unfähigkeit! / z.k. richterin dr. ilka muth, olg hamm, frank engelen, lichtblick e.v.

Kritik am Gutachten Thole-Bachg (Dr.  Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg) im Fall Baaske, Teil III

Ungenügende Exploration der Gabi Baaske am 09.09. 2013

Auf S. 26 f. heißt es:

„Während die Gutachterin  dazu ansetzt, den Ablauf der anstehenden Begutachtung zu schildern, unterbricht die Kindesmutter dies und berichtet ihrerseits: Im August 2012 habe der Kindesvater ‚mit Gewalt versucht, Annika ins Auto zu ziehen. Vorher lief es gut‘ (Exploration). Sie fährt fort mit ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen und berichtet, Annika habe damals bei ihr bleiben und nicht mit dem Vater fahren walten. Sie, die Kindesmutter, habe zu ihm gesagt: ‚Er sollte erst mal fahren [Weiteres unverständlich], tat er, ohne Lisa. Meine ganze Geschichte ist stimmig. [..j Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht` (Exploration). Gutachterliches Nachfragen lässt die Kindesmutter dabei nicht zu und bleibt bei ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen: Der Kindesvater habe sie abends angerukn und erklärt, er werde am nächsten Tag Annika abholen. Sie, die Kindesmutter, habe angeregt » abzuwarten; der Kindesvater habe mit seinem Anwalt gedroht. Für den nächsten Tag habe Annika. sich im Übrigen mit einer Freundin verabredet gehabt. Her Baaske sei dann, wie angekündigt, am darauf folgenden Tag in Begleitung seiner Mutter erschienen, ‚die sich nie gekümmert hat. … Es ist eskaliert … Er zerrte wieder an Annika rum, sie hochzuheben, mitzunehmen. Sie wollte nicht“ (Exploration). Dann habe Annika vorgeschlagen, der Vater könne sie ja bei einem vorgesehenen Ausflug in ein Spielparadies begleiten. Er habe jedoch keine Antwort gegeben: ‚Er trug sie zum Auto. Annika schrie, „Mama ich will bei dir bleiben“ (Exploration) Zu diesem Zeitpunkt sei sie, die Kindesmutter, ‚eingeschritten. Er hatte die Autotür offen. Er wollte sie [Annika] ‚reinsetzen‘ (Exploration). Sie habe mit der Polizei gedroht und der Kindesvater habe Annika an sie übergeben. Anschließend habe er sie, die Kindesmutter, geschubst, sie sei gefallen, und 27 von dem Tag war’s auch Schicht im Schacht‘ (Exploration). Während dieser Schilderungen – zu denen die Kindesmutter Nachfragen oder eine Bitte um Strukturierung nicht zulässt und zeitweise so wirkt, als rede sie zu oder mit sich selbst – befindet sich die jüngere Tochter Lisa in einiger Entfernung ebenfalls im ‚Wohnzimmer und. sieht fern.“

Von dem oben zitierten Ausschnitt gibt ein größerer Teil nicht wieder, was die Kindesmutter schildert, sondern wertende Behauptungen der Gutachterin, die nicht überprüfbar sind:

Während die Gutachterin dazu ansetzt, den Ablauf der anstehenden Begutachtung zu schildern, unterbricht die Kindesmutter dies und berichtet ihrerseits:“ / [Weiteres unverständlich], / „Gutachterliches Nachfragen lässt die Kindesmutter dabei nicht zu und bleibt bei ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen:“ / „Während dieser Schilderungen – zu denen die Kindesmutter Nachfragen oder eine Bitte um Strukturierung nicht zulässt und zeitweise so wirkt, als rede sie zu oder mit sich selbst – befindet sich die jüngere Tochter Lisa in einiger Entfernung ebenfalls im ‚Wohnzimmer und. sieht fern.“

Ob die Probandin Fragen der Gutachterin nicht zuließ, oder ob die Probandin einfach nur den Sachverhalt darstellen wollte, ohne ständig unterbrochen zu werden, ob die Probandin teilweise unverständlich redete, oder ob die Gutachterin vielleicht nur unsauber protokollierte oder nicht richtig hinhörte, ob die Kindesmutter teilweise so wirkte, als rede sie mit sich selbst, oder ob die Gutachterin das womöglich nur so empfand: bereits an dieser Stelle ist folgendes klar:

  1. Die beiden Frauen waren untereinander nicht sozial kompatibel, salopp gesagt, einander nicht grün. Bereits hier hätte der Gutachterin klar sein müssen, dass es ihr gar nicht möglich sein konnte, starke subjektive Einflüsse aus der Begutachtung herauszuhalten. Sie hätte die Begutachtung abbrechen, sich selbst für befangen erklären müssen.
  1. Während BGH und Psychologenverbände eine strikte Trennung zwischen der Erhebung von Befundtatsachen und Wertungen verlangen, vermischt die Gutachterin in der Exploration der Gabi Baaske beides, wobei ihre Wertungen nicht einmal auf dargelegten Befundtatsachen aufbauen: Sie gibt nicht einmal ein nachvollziehbares Beispiel dafür, dass Gabi Baaske Unverständliches von sich gab, Fragen nicht zuließ oder Ähnliches! Nach BGH und Psychologenverbänden ist die Vermengung von Tatsachenerhebungen und Wertungen ein Verwerfungskriterium.
  1. Die Gutachterin stellt sich zudem selbst ein unglaubliches Armutszeugnis aus, indem sie, die promovierte Psychologin mit jahrelanger Erfahrung in der Kindertherapie (!), praktisch behauptet, es sei ihr nicht möglich gewesen, herauszubekommen, was eine hochdeutsch sprechende Frau mit Realschulabschluss und drei Lehrbriefen überhaupt habe sagen wollen!

Bereits an dieser Stelle kann nicht mehr daran gezweifelt werden, dass es zu einer sinnvollen Exploration der Probandin Gabi Baaske nicht gekommen sein kann: Indem die Gutachterin selbst erklärt, dass es ihr nicht möglich sei, Fragen beantwortet zu bekommen, die sie im Zuge der Exploration beantwortet bekommen muss, sagt sie mit anderen Worten: „Mir ist es nicht möglich, die Probandin zu explorieren.“