Gabi Baaske kämpft für ihre Kinder am OLG-Hamm, Teil 1 / z.k. richter wilhelm lülling, vorsitzender richter am olg eckart hammermann, richter am olg paul wesseler, richterin am olg jasmin elbert, richterin am olg dr. ilka muth, vors. richter am olg andreas aschenbach, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, ag lübbecke

Vorbemerkung: Namen der Kinder und des Ex-Gatten von Gabi Baaske unkenntlich gemacht.

 

Gabi Baaske – Sonnenwinkel 6 – 32312 Pr.-Oldendorf

07.10.2019

An das OLG Hamm

Heßlerstr. 53

59065 Hamm

per FAX an: 02381 – 272-518

Verfahren: II-12 WF 217/19; II-12 UF 168/19 und andere

Hiermit ziehe ich die Vertretungsvollmacht für Claus Plantiko, Bonn, vorübergehend zurück. Dies hat ausschließlich verfahrenstechnische Gründe, ich möchte meine Gerichtspost nämlich unmittelbar selbst bekommen.

Weiterhin beantrage ich, Gabi Baaske, wohnhaft wie oben bezeichnet, die Zulassung meines Verlobten Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, als Beistand in den o.g. und ggf. weiteren Familiensachen am OLG Hamm. Ich mache darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren PKH trotz Mittellosigkeit verweigert wird, so dass ich in besonderer Weise auf Unterstützung angewiesen bin, wenn das rechtsstaatliche Gebot der prozessualen Waffengleichheit zur Geltung kommen soll. Um eine zügige Verfahrensfortsetzung gewährleisten zu können, bitte ich höflich um eine unverzügliche Zulassung meines Beistandes.

Zudem mache ich darauf aufmerksam, dass meines Wissens meinerseitige Beschwerden gegen zwei Umgangsbeschlüsse (Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)), gegen diverse Sorgerechtsbeschlüsse (Beschwerde gegen die Annahme des Antrags der Gegenseite, Beschwerden gegen Ablehnung der Rückübertragungen des ABR für Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)) bei Ihnen vorliegen müssen, ferner die Beschwerde gegen die (implizite) Abweisung eines Antrags auf Erstellung eines Glaubhaftigkeitsgutachtens anhand der protokollierten Anhörungen meiner Tochter Anuschka (Name geändert) Lore (Name geändert) ****** (Name unkenntlich gemacht) (Anhörungen durch Gutachterin Müller Stoy, durch Alke Wiemer, Richter Beimann, Polizei Minden). Mir fällt es schwer, anhand der Ihrerseits vergebenen Aktenzeichen eine Zuordnung vorzunehmen, so dass ich insofern höflich um Aufklärung bitte, welche Beschwerden Sie welchem Az. zugefügt haben. Auch an der Stelle mache ich darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren trotz Mittellosigkeit PKH verweigert wird, so dass ich in der Prozessführung sehr weitgehend auf mich allein gestellt bin.

Da meine finanzielle Lage tatsächlich sehr beengt ist und mir PKH nachhaltig verweigert wird, bedauere ich es sehr, auf die Sparziele des OLG Hamm keine Rücksicht nehmen zu können, daher aus Kostengründen Faxsendungen anstelle der wesentlich teureren Einschreibesendungen bevorzugen muss. Allerdings hätten wir heute mit Sicherheit eine andere Lage, wenn das OLG in 2015 die Familiensache nicht rechtsabschneiderisch zugunsten des Kindesvaters entschieden hätte, wozu es u.a. gehörte, sich auf das nachweisliche Falschgutachten der Thole-Bachg zu stützen und u.a. auch, dass der damalige Senatsvorsitzende Wilhelm Lülling meiner Rechtsanwältin das rechtliche Gehör in der Verhandlung verweigerte, indem er sie mit den Worten niederbrüllte:“Sie wollen doch nicht etwa meinen Kollegen Beimann schlecht machen!“, worauf sie eingeschüchtert zusammensank und es nicht mehr wagte, ihren Mund aufzumachen. Ich erbitte daher Ihr Verständnis dafür, dass ich nicht Betteln gehen will, um der Justiz, die meinen Kindern, mir und meinem Vater das Leben in erheblichem Maße kaputt gemacht hat, Kosten ersparen zu können.

gezeichnet

(im Original unterschrieben)

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Lesetipps für gestresste Behördianer:

Fit und fröhlich

Durch mehr Energie zu deiner idealen Work-Life-Balance

und ein wichjtiger Beitrag für alle, die ein Überleben der Menschheit in den nächsten 100 Jahren wollen, von

ANDREAS BAASKE (der nichts zu tun hat mit Gabi Baaske):

https://andreasbaaske.wordpress.com/2019/06/24/klimakatastrophe-greencityag-solarenergie/

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ACHTUNG: Die folgenden Bilder sind anklickbare LINKS, nur der des obersten Bildes führt wieder zu diesem Artikel, alle anderen zu anderen Artikeln mit hohem Aussagewert!

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Offener Brief an Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg / z.k. viola vogel, jugendamt lübbecke, jugendamt kreis minden, stephanie kemper, jugendamt tecklenburg, jugendamt kreis steinfurt

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka                                                                                                                       Analytiker                                                                                                                            UNITED ANARCHISTS                                                                                                                  Karl-Haarmann-Str. 75                                                                                                                        44536 Lünen

 

An

Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg

Am Sunderbach 5

49205 Hasbergen

per FAX an: 05405 / 80 58 71

– Offener Brief, beliebige Verbreitung –

26.09.2019

Hallo, Dr. Melanie Thole-Bachg,

hiermit informiere ich Sie darüber, dass ich eine Kopie Ihres Gutachtens vom 24.06.2019 betreffend die Probanden anonymisiert und dann in vollem Umfang ins Internet gestellt habe, erreichbar bisher über folgenden Artikel:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2019/09/25/grundsaetzlich-kein-urberrecht-fuer-sachverstaendigengutachten-familiengutachten/

und folgenden Direktlink:

https://apokalypse20xy.files.wordpress.com/2019/09/psychologisches-sv-gutachten-fr_-thole-bachg-v_-24_06_19-1-anonym.pdf

Selbstverständlich hatte ich die Rechtslage zuvor eruiert und hatte dann keinen Grund finden können , aus dem Ihr bezeichnetes Gutachten oder Teile daraus nach den Maßstäben der Rechtsprechung eine Schöpfungshöhe erreichen sollten, die eine Erfüllung des § 2 (2) UrhG   bewirken könnte:

Eine Aneinanderreihung von Berichten über Explorationen und die Durchführung standardisierter Testverfahren ist bei familienrechtlichen Gutachten ebenso wie ein abschließender Beurteilungs- und Empfehlungsteil nur eine Folge der Zweckmäßigkeit, der keine eigenständige schöpferische Leistung zugrundeliegt.

Auf den materiellen Inhalt kommt es bei wissenschaftlichen Werken – und so nennen Sie Ihre Schund- und Falschgutachten ja, korrigieren Sie mich bitte, falls ich mich täuschen sollte – nach der Rechtsprechung gar nicht an, soweit es um das Urheberrechtsgesetz geht, es bliebe also noch die sprachliche Darstellung, die eventuell einen Urheberschutz begründen könnte. Doch das ist eher eine rein theoretische Möglichkeit, an der womöglich – im Rahmen eines FamR-Gutachtens – selbst Shakespear, Schiller und Goethe gescheitert wären.

Das einzig Originelle, was ich an Ihren Gutachten bisher ausmachen kann, ist, wie engagiert Sie es immer wieder betreiben, Schwarz als Weiß und Weiß als Schwarz zu verkaufen,   doch dürfte das eher eine Gefängnisstrafe für Sie als einen Urheberschutz für Ihre Gutachten bewirken.

Selbstverständlich bleibt Ihnen der Rechtsweg offen, Sie müssten dann beweisen, dass Ihr Schurkachten vom 19.06.2019 irgendwie doch eine hinreichende Schöpfungshöhe nach Maßstäben der Rechtsprechung zu § 2 (2) UrhG aufwiese.

Es wird gezählt und gewogen, gewogen und gezählt.

 

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka

Und hier ein Scan des Originals samt Sendebestätigung:

2019-09-26-an-thole-B-mit-Sendebest

 

 

 

 

Grundsätzlich kein Urberrecht für Sachverständigengutachten / Familiengutachten

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Da gibt es doch tatsächlich von irgendeinem „Sachverständigen“verband eine Website, auf der frech und unwahr behauptet wird, für „Sachverständigen“gutachten gelte generell das Urheberrecht:

https://www.dgusv.de/gutachter-verband/gutachter-sachverstaendiger-werden/4-das-gutachten.php

OK – das Urheberrecht gilt natürlich immer – aber zumeist in dem Sinne, dass es ein Urheberrecht der/ des  „Sachverständigen“ an einem von  ihr / ihm erstellten Gutachten verneint, so dass esauch ohne ihre / seine Zustimmung verbreitet werden darf. Damit ein Schriftwerk unter den Schutz des Urheberrechts fällt, muss ihm nämlich ein Mindestmaß an „Schöpfungshöhe“ zugesprochen werden, wobei es nicht um den wissenschaftlichen Inhalt geht, sondern ausschließlich um den äußeren Gestaltungsrahmen und die Gehobenheit der Sprache. In mindestens einem dieser beiden Aspekte muss sich ein Gutachten von der breiten Masse so deutlich unterscheiden, dass darin eine eigentsändige Schöpfung erkannt wird (vgl. KG Berlin, Beschluss vom 11.05.2011, Az. 24 U 28/11; OLG Hamburg, Urteil v. 31.03.2004, Az. 5 U 144 / 03).

Sachverständigengutachten folgen aber weitgehend von der Sache her bestimmten Zweckmäßigkeiten, so dass bei ein und der selben Aufgabenstellung nahezu alle Gutachten schematisch gleich sind. Im Falle eines Familiengutachtens sind es beispielsweise Explorationen der Beteiligten und Dritter, die tiefe Einblicke haben (behandelnde Ärzte, Lehrer der Kinder, Kindergärtnerinnen), und durchgeführte standardisierte psychologische Testverfahren, die im Gutachten beschrieben werden.  Anschließend erfllgt eine Bewertung und eine Empfehlung. Das ist der breite Standard, der keinen Anspruch auf Urheberrecht begründet.

Sollten allerdings Bilder im Gutachten Verwendung finden, so sind diese i.d.R. durch das Urheberrecht geschützt, man müsste sie also entfernen, wenn man das Gutachten verbreiten wollte. Zudem ist natürlich zu berücksichtigen, dass durch Datenschutzgesetze geschützte Daten nicht verbreitet werden dürfen, Namen (auch von Orten) und Daten (Geburtsdaten etwa) müssen soweit anonymisiert werden, dass es nur anhand des Gutachtens nicht mehr möglich ist, die real dahinter stehenden Personen zu identifizieren.

Ich habe das einmal mit einem „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych-Thole-Bachg so gemacht, dass ich zu dem Zweck von einer 1:1 PDF-Version in eine Word-Datei konvertieren musste, um zahllose Namen mit geringem Aufwand zu anonymisieren, während ich nach erfolgter Anonymisierung eine Rück-Konvertierung in eine PDF-Datei vornahm. Das bedeutet: Es können kleine Fehler wie das fehlen einzelner Buchstaben oder deren falsche Konvertierung vorkommen, ausgeschlossen sind Änderungen des Inhalts.

Das Ergebnis sieht so aus:

Psychologisches SV-Gutachten Fr_ Thole-Bachg v_ 24_06_19 (1)-anonym

Nun bin ich gespannt, was Dr. Thole-Bachg dazu sagen wird. Hoffentlich macht niemand sie darauf aufmerksam:

Dr. Melanie Thole-Bachg | Am Sunderbach 5 | 49205 Hasbergen | Fon: 05405 / 80 59 949 | Mail: thole-bachg@gmx.de

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Schwer seelisch abartig: Richterin Göcking-Aufderhaar, Amtsgericht Tecklenburg / z.k. stephanie kemper, jugendamt tecklenburg, kreis steinfurt, annegret brockfeld, martin fromme, awo osnabrück, brigitte pfau, osnabrück

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Gundula X. (Name auf Wunsch geändert) war 12 Jahre alt und hatte ihr damaliges Zuhauser satt, als sie dem Werben des damals 21-jährigen Alexander K.  erlag und eine Partnerschaft mit ihm einging, was dieser auch selbst gegenüber der Gutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg erklärte, festgehalten in einem mir vorliegenden Gutachten der Dr. Thole-Bachg.

Da Gundula X. sehr bald mit ihm gemeinsam wohnte und auch das Bett teilte, blieb die Beziehung nicht platonisch. Kurz nach ihrem 13. Geburtstag, so Gundula X., führten die beiden erstmals das aus, was der Normaldeutsche den Geschlechtsakt oder den Beischlaf nennt, Sex in anderer Form habe man schon zuvor gehabt, Zungenküsse beispielsweise von Anfang an.  Damit hat Alexander  K sich in nicht verjährter Zeit des fortgesetzten sexuellen Kindesmissbrauchs strafbar gemacht, nach § 176 StGB. Da Alexander K. das 21. Lebensjahr bereits vollendet hatte, war er zum Zeitpunkt der Tat volljährig.

Im Laufe der Partnberschaft, so Gundula X., sei diese für sie zur Hölle geworden, weil es immer wieder zu schweren Misshandlungen durch Alexander K. gekommen sei. Dennoch habe man eines Tages geheiratet, weil er hoch und heilig (?) geschworen habe, er werde sie niemals wieder misshandeln, wenn sie ihn heirate.  Die Ehe blieb nicht kinderlos, das Mädchen  X.Y.   (Initialen geändert)  wurde geboren, doch, so Gundula X., die Misshandlungen gingen weiter, und als sie seiner Nähe überdrüssig gewesen sei, sei sie des öfteren von ihm vergewaltigt worden. Tendenzen ihrerseits, die Partnerschaft aufzukündigen, seien zum Teil gewaltsam, zum Teil mit Nötigungsdruck unterdrückt worden.

Sowohl Alexander K. als auch dessen Mutter AWO-OMA (Name aus Datenschutzgründen geändert) hätten Gundula X. angedroht, im Falle einer Trennung von Alexander K. werde sie ihr Kind niemals wiedersehen, was der Gundula X. auch absolut glaubhaft erschienen sei, denn als leitende Angestellte im Kinder- und Jugendbereich bei der AWO-Osnabrück hat AWO-OMA zahllose Beziehungen zu Organisationen aller Art  im Bereich Kinder- und Jugend“hilfe“, wohinter sich zumeist Lebensborn 3.0 verbirgt: Absichtlich erstellte Falschgutachten, absichtlich „erarbeitete“ Gerichtsentscheidungen an allen Tatsachen vorbei,  profitabler Kinderhandel (vgl.: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/mit-kindern-kasse-machen-heimkinder-104.html oder https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-politik/jugendamtskandal_a574412).

Und: Die durchgeknallte Falschgutachterin Dr. Melanie-Thole-Bachg wohnt nur ein paar Steinwürfe von der AWO-Osnabrück entfernt und entschied, dass die 6-jährige Tochter zum Vater soll, der sich bereits als 21- und 22-Jähriger des sexuellen Missbrauchs an einem Kind schuldig gemacht hatte!!!  AWO-OMA machts möglich!  Als Gundula X. am Rande einer  Gerichtsverhandlung zu ihrer Tochter sagte,  sie solle unbedingt die Wahrheit sprechen, sei Stephanie Kemper vom Jugendamt Kreis Steinfurt wie ein Blitz herbeigeeilt und habe der Mutter die Tochter weggerissen! Verfahrensbeiständin Brigitte Pfau, Osnabrück, bezeichnete es als „Instrumentalisierung“, dass Gundula X. ihrer Tochter sagte, sie solle der Verfahrensbeiständin Pfau erzählen, wie der Vater sie behandle!  Wie krank muss Brigitte Pfau sein, wenn sie einer Mutter das Recht absprechen will, ihre Tochter zur wahrheitsgemäßen Klage über Misshandlungen zu ermuntern, darin eine „Instrumentalisierung“ des Kindes erblicken will?

Dass die sechsjährige Tochter, die schon zur Kenntnisnahme der irren  Dr. Thole-Bachg schwere Angstörungen zeigte, auf Ermutigung durch die Mutter hin unter anderem vor der Polizei auspackte, berichtete, der Vater habe schmerzhafte sexuelle Handlungen an ihr vollzogen, gynäkologisch festgestellt wurde eine Scheidenweitung, stört Jugendamtsmitarbeiterin Stephanie Kemper und die Richterin Göcking-Aufderhaar nicht im Geringsten: Beide handeln schwer gesetzeswidrig, um die Kindesmutter nun von ihrer Tochter fernzuhalten und an die AWO-OMA heranzubringen, die sämtliche Untaten ihres Sohnes selbstredend bestreitet. Währen die Mutter auf Anweisung von Stephanie Kemper nichts über ihre Tochter erfahren darf, hat Stephanie Kemper selbstverständlich dafür gesorgt, dass AWO-Oma der Kleinen nun vorlügen kann: „Siehst Du, Deine Mama will dich nicht mehr, sonst würde sie dich doch besuchen!“  Nach meinem Eindruck müssen es Satanshexen sein, die sich da mit der dazu passenden AWO-Oma verschworen haben und zweifellos nicht nur ein Kind kaputt machen.

Aber AWO-Oma hat ja „Erziehungserfahrung“ – sie weiß ja, wie man ein Kind zum sexuellen Kindesmissbhandler erzieht, der auch seine Partnerin mit Gewalt und Terror beherrscht. Nun wissen wir wenigstens, welche Qualifikation man mitbringen muss, um bei der AWO im Kinder- und Jugendbereich zu arbeiten!

Der Fall hat einiges zu bieten, was die Entlarvung des Satanismus in deutscher Familiengerichtsbarkeit, in Jugendämtern und in Organisationen wieder der AWO angeht, und es wird berichtet werden: Sodom und Gomorrha beherrschen Staat und Gesellschaft, das muss sich ändern. Die Leute werden erfahren, was von Richterinnen wie Göcking-Aufderhaar, Jugendamtsmitarbeiterinnen wie Stephanie Kemper und Organisationen wie AWO-Osnabrück zu halten ist.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists

P.S. an meine Herzensgeschwister von United Anarchists: Wir müssen den Dreckstaat zerstören und einen basisdemokratischen Staat an seine Stelle setzen, vielleicht gemeinsam mit anständigen Soldaten und Polizisten. Die Satanisten gehören samt und sonders in Sicherungsverwahrung, es darf kein zweites 1945 geben, bei dem hinter einer neugestrichenen Fassade die selben Verbrecher weitermachten. Jeder Satanist, der frei agieren kann,  ist einer zu viel. Legt sie um, wenn sie mich umlegen, vergesst nicht das Schicksal der Eltern des Philip J., auch nicht das Schicksal des Rechtsanwaltes Saschenbrecker – ich habe Material gesammelt, das es in sich hat, bin gefährlicher für das Drecksystem geworden, als ich es je war. Sie haben schon viel zu viel gemordet und viel zu viele weggesperrt, Was sie derzeit mit Frank Engelen machen, ist nicht mehr besser als Nazi-Schutzhaft, und die Zahl kritischer Blogger hat rapide abgenommen, auch durch ungewöhnliche Tode: http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/tag/duckhome/.

Ich liebe Euch, Moving On!

Euer

Winfried Sobottka

Kämpfen vor Gericht, Teil I: Zur Gutachtenkritik

Der folgende Text ist selbst erläuternd, man kann ihn in Schriftsätzen an das Gericht vorschalten, um klar zu stellen, dass die eigene Gutachtenkritik vom Gericht berücksichtigt werden muss::

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

– Analytiker –

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

Kurzanalyse und Auswertung des Gutachtens der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg vom 24.06.2019 im FamR-Streit YYYYY ./. XXXXXXXXXXXX, Az.: 20 F 190 / 17, Amtsgericht Tecklenburg

Vorab zur Aussagekraft der vorliegenden Ausführungen:

Es soll leider immer noch vorkommen, dass Richter Ausführungen zu Gutachten rigoros ablehnen, sich tatsächlich weigern, solche Ausführungen zur Kenntnis zu nehmen, wenn diese Ausführungen nicht von einer Person stammen, die einen akademischen Abschluss im selben Fache vorweisen kann wie der Urheber / die Urheberin des betreffenden Gutachtens. Andererseits neigen zahllose Richter dazu, Behauptungen und Empfehlungen sog. „Experten“ leichtfertig als wahr bzw. richtig zu akzeptieren.

„Deutungshoheiten“ mögen ihren Platz in esoterischen Zirkeln und in Diktaturen haben, einen Ersatz für Rationalität können sie nicht bieten und sollten daher eigentlich seit der Aufklärung verschwunden sein, wie man bereits den Worten Arthur Schopenhauers durchaus entnehmen kann:

Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand.“

Auf dieser Linie liegen auch die Prozessordnungen und die höchstrichterliche Rechtsprechung:

In einer Ablehnung von Parteivortrag lediglich deshalb, weil er nicht durch ein Expertengutachten untermauert ist, liegt ein eklatanter Verstoß gegen den Grundsatz des rechtlichen Gehörs (Artikel 103 Abs. 1 GG), wie auch gegen den Grundsatz der freien Beweiswürdigung (vgl. § 286 ZPO und § 546 ZPO).

Ob eine Aussage wahr oder unwahr ist, hängt eben nicht davon ab, von wem sie stammt, sondern ausschließlich davon, ob sie einen wahren Sachverhalt korrekt wiedergibt. Das wiederum ist in Anbetracht der Tatsachen und, soweit Schlussfolgerungen zur Anwendung gebracht werden, zusätzlich im Hinblick darauf zu prüfen, ob die Gesetze der Logik / die Denkgesetze dabei eingehalten werden oder nicht ( vgl. u.a. BGH, 27. 07. 2017 – I ZR 68/16; BGH, 11.06. 2015 – I ZR 19/14; BGH, 09.06. 2009 – VI ZR 261/08; KG – 13.08. 2009, 12 U 223/08, analog u.a. auch BGH, 01.06.2016 – 1 StR 597/15; analog u.a. auch BverwG, 12.11. 2003 – 1 B 41.03).

Der BGH distanziert sich entsprechend auch klipp und klar davon, von fachlichen Laien stammende Gutachtenkritik bereits deshalb als unsubstantiiert abzulehnen, weil sie nicht von Fachexperten stammt:

Die Auffassung des Berufungsgerichts, die Einwendungen der Klägerin gegen das Gerichtsgutachten seien ohne die Beifügung eines Privatgutachtens oder die Wiedergabe eingeholten sachverständigen Rates nicht substantiiert gewesen, steht nicht mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in Einklang. Ein Privatgutachten ist substantiierter Parteivortrag. Deshalb ist aber der Parteivortrag zu fachspezifischen, insbesondere medizinischen Fragen nicht unsubstantiiert, falls er nicht durch ein beigefügtes Privatgutachten untermauert wird.“ (BGH, 19.02.2003 – IV ZR 321/02)

Nach alldem sind Richter verpflichtet, korrekt auf Tatsachen und Logik bauende Gutachtenkritik unbesehen der Quelle der Kritik zu berücksichtigen, wenn sie zum Parteivortrag gemacht wird.

 

 

Casa Dipl.-Ing. Frank Engelen: @ Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow, CDU / zur Kenntnisnahme staatsanwalt jörn wunderlich, jörg tobian

Offener Brief an Sachsens Justizminister Sebastian Gemko

Hallo, JuMI Sebastian Gemko!

Falls es Ihnen bisher entgangen sein sollte: Ihre Landesjustiz praktiziert quasi „Schutzhaft“ am Dipl.-Ing. Frank Peter Engelen, denn abgesehen von Wahnvorstellungen Ihres Staatsanwalts Jörn Wunderlich, Staatsanwaltschaft Chemnitz,  der zwei bemerkenswerte Anklagepunkte aus seiner Phantasie heraus produziert zu haben scheint, wie ich in einem späteren Beitrag notfalls mit Belegen darlegen werde, verbleiben noch Vorwürfe der sog. Beleidigung, die sich bei nüchterner Betrachtung teilweise als wahre Tatsachenbehauptungen begreifen lassen, während ansonsten zu berücksichtigen ist, dass womöglich als unangemessen erscheinende Äußerungen in Situationen getätigt wurden, in denen Frank Engelen   verständlicherweise höchst erbost darüber war, welche Unmenschlichkeit in KIndschaftssachen ihm seitens diverser AmtsträgerINNEN entgegenschlug, so dass man durchaus annehmen muss, dass diese empathielosen Gestalten den Frank Engelen (womöglich absichtlich, um ihn zu provozieren!) vorübergehend in eine tiefgreifende Bewusstseinsstörung stürzten, seine situative Fähigkeit, anklagende Worte als Unrecht einordnen zu können, massiv reduziert oder gar beseitigt hatten.  Immerhin ist Frank Engelen ein stark motivierter Kämpfer in Kindschaftssachen, den es, salopp gesagt, schnell auf die Palme bringt, wenn Amtsträger einen 16-Jährigen, der vor Misshandlungen und aus Sehnsucht zu seiner Familie aus einem Kinderheim geflohen war, wieder dorthin zurückbringen wollen, wo ihn weitere Misshandlungen und weitere Trennung von seiner Familie erwarten (Fall Dave Möbius).

So konnten menschliche Amtsträger in dem anderen Fall, auf den sich die Klageschrift des StA. Jörn Wunderlich bezieht, Fall der Annika P., mit Frank Engelen nur gänzlich andere Erfahrungen machen: Man zeigte sich aufgeschlossen für die sachlichen Argumente des Frank Engelen und ermöglichte es der 14-jährigen Annika P. letztlich, zu ihrer Mutter zurückkehren zu können.

Warum die im Fall Dave Möbius zuständigen Amtsträger nicht zur Vernunft zu bewegen waren, stattdessen eine Hardliner-Linie verfolgten, die Assoziationen zur Kinder- und Jugend“fürsorge“ der Nazi-Zeit oder der DDR-Zeit aufkommen lassen, in der Weise, dass nicht das Kindeswohl im Fokus humaner Beurteilung steht, sondern stattdessen eine Durchsetzung von lebensfernen Obrigkeitsinteressen, vermag ich nicht zu beurteilen. Glücklicherweise, der Fall Annika P. beweist es ja, sitzen nicht überall solche Unmenschen an den Amtshebeln. Aber den Frank Engelen dafür einzusperren, dass er bürokratischen Eseln, um es einmal vorsichtig zu formulieren, im Grunde kaum anderes als die Wahrheit gesagt hat, hat mit Rechtsstaatlichkeit eben so wenig zu tun wie die zwei Phantasieanklagepunkte, in denen dem Frank Engelen von dem offenbar total durchgeknallten Staatsanwalt Wunderlich Kindesentziehung vorgeworfen wird, wobei Wunderlich mit Vermutungen operiert und Zeuginnen benennt, die etwas ganz anderes sagen als das, was Wunderlich gern hören würde.

Jumi Sebastian Gemko, Dipl.-Ing. Frank Engelen hat in dieser Sache die Unterstützung der Weltgemeinschaft United-Anarchists, die international über die besten IT-Experten verfügt, so dass es für uns kein Problem darstellt, im Internet zu präsentieren,  was wir dort präsentieren wollen. Und was wir auf keinen Fall dulden, ist, dass Menschenrechtler wegen ihrer Arbeit weggesperrt werden.

Was die Haftbedingungen von Frank Engelen und dem schwer herzkranken Jörn Tobian angeht, der möglicherweise unschuldig in U-Haft sitzt, bereits zwei Herzinfarkte gehabt haben soll und dem Ärzte Haftunfähigkeit attestiert haben sollen – das ist ein Kapitel für sich, das noch auf den Tisch kommen wird, und wenn Tobian oder dem Engelen in Ihrem KL-Dresden etwas zustoßen sollte, was ihnen unter angemessenen Umständen nicht zugestoßen wäre, dann wird es für uns ein absichtlich begangenes Verbrechen sein. Dass ein Strafgefangener sich in U-Haft nicht einmal dagegen wehren kann, von seinen Pflichtverteidigern nach Strich und Faden verraten zu werden, dass man seine Telefonkontakte willkürlich beschneitet, dass ein Briefwechsel vom Absenden an den Häftling bis zum Rückerhalt einer Antwort mindestens  6 Wochen dauert – all das belegt, dass es Ziel Ihrer Behörde ist, Häftlinge zu drangsalieren und juristisch zu entwaffnen, so dass sie sich gegen Justizwillkür nicht einmal mehr wehren können.

JuMi Sebastian Gemkow, Sie sollten dem Unrecht an Frank Engelen ein schleuniges Ende bereiten, andernfalls wäre ich gezwungen, in dieser Sache wirklich aufzudrehen, in Massenfaxaktionen, nicht nur an Auslandsbotschaften und Auslandskorrepondenten in Deutschland. So kurz vor der Sachsen-Wahl könnte die CDU eine entsprechende „Wahlhilfe“ sicherlich gut gebrauchen…

Sollte es dem Frank Engelen vorübergehend an einem festen Wohnsitz fehlen, dann könnte er vorübergehend mit Anmeldung bei den örtlichen Behörden bei mir wohnen, wobei es ihn sicherlich nicht stören würde, wenn man ihm auferlegte, sich wöchentlich ein oder zweimal bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm-. Winfried Sobottka

 

Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann wurde gezwungen, sein wahres Gesicht zu zeigen! /z.k.: thomas lieske, mindener tageblatt, amtsgericht lübbecke, achim post, spd lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Bevor ich begann, mich für Gabi Baaske und ihre Kinder einzusetzen, die nach feststehenden Tatsachen zu Opfern eines satanisch anmutenden Komplotts aus Justiz, Jugendamt und deren Helfern, u.a. den Gefälligkeitsgutachterinnen Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl,.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy, wurden, scheinbar unter der Regie des reichen Unternehmers und Kindesvaters Andreas Baaske, gab es klärende Gespräche zwischen Gabi Baaske und mir.

Zum einen musste ich mir einen Überblick darüber verschaffen, ob Gabi Baaske und ihre Kinder wirklich Opfer staatlicher Willkür waren, oder ob Gabi Baaske das nur tatsachenwidrig behauptete. Wäre Letzteres der Fall gewesen, dann hätte ich mich in dem Fall nicht engagiert, denn selbstverständlich beabsichtige ich nicht, gegen materiell korrektes Handeln staatlicher Organe vorzugehen, das nicht gegen Standards der Menschenrechte verstößt..

Nachdem ich sicher erkannt hatte, dass die Vorwürfe der Gabi Baaske mit den Tatsachen im Einklang waren, musste ich noch feststellen, ob sie überhaupt verstand, was Kampf gegen staatliche Willkür bedeutet: In verfahrenen Lagen, wenn beste Argumente ignoriert werden und selbst (?) Bitten, Betteln und sonstige Demutsgesten nicht helfen können,  ist Kampf die einzige Chance. Das begreifen allerdings viele nicht: „Gabi, höre nicht auf den Sobottka, der macht alles nur noch schlimmer!“ hörte sie regelmäßig von Leuten, die den Richtern und den Jugendämtern, die ihnen auf Basis offenbar bestellter Falschgutachten die Kinder genommen hatten, immer noch in den Arsch kriechen: „Sehr geehrter Herr….“  Mir persönlich ist es ein Rätsel, wie Leute, die auf Strategien setzen, die sich in zahllosen Fällen als absolut nutzlos erwiesen haben, meinen können, sie seien kompetent, anderen gute Ratschläge zu geben.

Man stelle sich vor, ein Angler, der wöchentlich 50 Stunden am Ufer eines Flusses beim Angeln verbringt, dabei niemals einen Fisch fängt, würde anderen sagen, wie sie zu angeln hätten. So läuft das in den Kreisen der „Jugendamts-Opfer“, man fragt sich, wie viele von ihnen vom Staatsschutz instrumentalisiert sind.

Auf diese Dinge hatte ich Gabi Baaske bereits am Anfang hingewiesen, denn natürlich ist es scheinbar ein zweischneidiges Schwert, wenn man gegen diejenigen kämpft, von deren Entscheidungen man zumindest zunächst abhängig ist. Doch Gabi Baaske hatte selbst schon die Erfahrung gemacht,  dass man mit LIeb- und Nettsein gegenüber Behörden nichts erreicht, wenn sie erst einmal auf Willkürkurs sind.

Wie also kann eine erfolgreiche Strategie aussehen? Im Grunde ist es ganz einfach: Man muss es den Verbrechern, die die Willkür praktizieren, erstens so schwer wie möglich machen, Willkür zu praktizieren, zweitens so unangenehm wie möglich, Willkür zu praktizieren, An beidem fehlte es bisher.

Die kriminelle Verwahrlosung von Justiz und Behörden ist also darauf zurückzuführen, dass ihnen üblicherweise erstens kein nennenswerter Widerstand entgegengesetzt wird, wenn sie Willkür praktizieren, dass es zweitens bisher undenkbar war, dass einer der System-Verbrecher irgendwie zur Verantwortung gezogen würde. So ergab sich eine ideale Tummelwiese für schwer gestörte Persönlichkeiten aller Art, die einen Machtwahn ebenso grenzenlos ausleben können wie teuflischen Sadismus oder ungebremsten Narzissmus, die sich beliebig der Korruption hingeben können usw. usf.  Diese Tummelwiese der schlimmsten Psychopathen und korruptesten Schamlosen wucherte in alle Richtungen zu einem Pfuhl aus Geisteskrankheit und Verbrechern, der nicht nur zahllosen RichterINNEn und JugendamtsmitarbeiterINNEn Narrenfreiheiti und Korruptionspfründe auf ihrem Gelände bot, sondern zunehmend auch RechtsanwältINNeN, GutachterINNEN, ÄrztINNeN, und sog. KInderschutzorganisationen mit einbezog, der zudem mit Kirchen und anderen Organisationen im Unrecht kooperiert..

But now it is time for Anarchy! 

Ich selbst halte mich von vielem fern, höre aber immer wieder über Dritte, dass Leute meinen, ich würde nur mit Schimpfwörtern um mich werfen, auf allem herumtrampeln usw. Untergeschoben wurden mir hinter meinem Rücken Worte, die ich niemals gesagt hatte: „Dieser verfickte Richter“ und Ähnliches. Tut mir Leid, ich greife zwar zu harten Worten, wenn sie angebracht sind, aber niemals ohne den Sinn für die Wahrheit: Wer eindeutig beweist, dass es ihm egal ist, wenn er durch sein Handeln schweres Leid über Kinder bringt, der IST schwer seelisch abartig, denn eine artgerechte Seele empfindet Mitleid für gequälte Kinder. Und wer sich wie ein Satanist verhält, den bezeichne ich eben auch als Satanisten. Das ist aber etwas ganz anderes, als würde ich mit Fluchwörtern beliebig um mich werfen.

Die Wahrheit ist eine ganz andere: Ich arbeite nach einer ausgeklügelten Strategie, die dennoch in ihren Grundzügen sehr einfach ist.    Darüber – ich werde es unter FB ankündigen – werde ich diesen Artikel fortsetzen – aktuell muss ich einiges für Frank Engelen tun.