Offener Brief an Rechtsanwalt Axel Winkler, Augsburg, betr. M. A. Barbara Sperr und Dipl.-Päd. Anita Fichtl-Schott, Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

Google beweist derzeit wieder einmal, dass es ihr nur um Geld geht: Haufenweise nichtssagende Eintragungen finden man unter:

M. A. Barbara Sperr, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in Friedberg bei Augsburg,

und unter

Dipl.-Päd. Anita Fichtl-Schott,Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in Mering bei Augsburg,

doch negative Kritik hält Google aus seinber Suchmaschine fern. Dabei gibt es sie, wie der ab jetzt offene Brief an Rechtsanwalt Axel Winkler darlegt:

an-Rechtsanwalt-Axel-Winkler-Augsburg_M-A-Barbara-Sperr_Dipl.-Paed-Anita-Fichtl-Schott

Die Zustände sind unbeschreiblich, was Familiengerichte, Jugendämter und deren Umfelder angeht, es könnte kaum noch schlimmer sein. Es muss vor gewissenlosen Therapeutinnen ebenso gewarnt werden wie vor entsprechenden Richterm und Jugendämtern, und offenbar werden wir andre Suchmaschinen unterstützen und Google mit Boykott und Aufklärung bekämpfen müssen…

Yahoo: ttps://de.search.yahoo.com/search;_ylt=AwrJS9OEvdNdh1kAixYzCQx.;_ylc=X1MDMjExNDcxODAwMwRfcgMyBGZyA3lmcC10BGdwcmlkA09UTUdGZVRCUkd5bDBFelo5T2xNREEEbl9yc2x0AzAEbl9zdWdnAzEEb3JpZ2luA2RlLnNlYXJjaC55YWhvby5jb20EcG9zAzAEcHFzdHIDBHBxc3RybAMwBHFzdHJsAzMwBHF1ZXJ5A00uJTIwQS4lMjBCYXJiYXJhJTIwU3BlcnIlMjBGcmllZGJlcmcuBHRfc3RtcAMxNTc0MTU3NzIy?p=M.+A.+Barbara+Sperr+Friedberg.&fr2=sb-top&fr=yfp-t&fp=1

Qwant https://www.qwant.com/?q=M.A.%20Barbara%20Sperr%20Friedberg&t=web

Herzlichst!

 

Dipl,-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

Was andere Suchmaschinen über M. A. Barbara Sperr, Kinder-und Jugendpsychotherapeutin in Friedberg bei Augsburg, zu sagen haben.

Höchste Warnung vor M.A. Barbara Sperr und Dipl.-Soz. Päd. Anita Fichtl-Schott, Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen

Kinder- und Jugendpsychotherapie aus der Hölle: M. A. Barbara Sperr und Dipl.-Soz. Päd. Anita Fichtl-Schott

Herzlich begrüßte Frauen und Männer, vor allem im Raum Augsburg und Umgebung!

Man muss nicht studiert haben, um zu wissen, wie wichtig eine gesunde Mutter-Kind-Beziehung für Kinder ist, dass sie einem Menschen das Rückgrat und den Schlüssel zum Lebensglück für das ganze Leben gibt – wenn er das Glück hat, eine solche Beziehung als Kind erleben zu dürfen.

Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen Dipl.-Soz. Päd. Anita Fichtl-Schott,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Mering und M. A. Barbara Sperr,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Friedberg müssen das selbstverständlich auch wissen – und sie müssen auch wissen, dass eine erzwungene Zerstörung einer gesunden Mutter-Kindbindung mit enormem Seelenleid und regelmäßig mit erheblichen psychischen Störungen für das ganze Leben verbunden ist, zu nennen wären beispielsweise Bindungsstörungen, Zwangsstörungen, Depressionen.

Man muss also tatsächlich vom Teufel getrieben sein, wenn man gesunde Mutter-Kindbeziehungen zerstört oder Beihilfe dazu leistet – und genau das tun die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen M.A. Barbara Sperr und Dipl.-Soz.-Päd. Anita Fichte-Schott in einem mir dokumentiert vorliegenden Fall nachweislich.

Entsprechend kann ich nur dringend davor warnen, sie als Psychotherapeutinnen für Kinder und Jugendliche in Anspruch zu nehmen.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

@ an meine Herzensschwestern und Herzensbrüder:  Nein, ich bin noch nicht tot – habe nur viel um die Ohren. Ich habe eine weißrussische Anarchistin kennengelernt, die vieles kann, was ich nicht kann, und der ich nicht über den Weg laufen wollte, wenn sie wahren Gund hätte, mir böse zu sein. Letzteres gilt auch für Gabi B.,die  einen Schnellkurs im Versenden von Massenfaxen hinter sich hat, und für Małgorzata, eine polnische Biologin, ebenfalls höchst entschlossen, dem deutschen Systemunrecht mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln entgegenzutreten. Die ex-Schwiegertochter von der „AWO-OMA“  scheint überzeugt, dass ihre Sache nun auf rechtem Wege sei, und hat Dank ausgerichtet für Eure großartige Unterstützung, schließlich gedeiht Unrecht in hellem Lichte schlecht…

Ich liebe Euch, und nach der Ruhe kommt der Sturm… Moving on!

Euer

Winfried

Gabi Baaske kämpft für ihre Kinder am OLG-Hamm, Teil 2/ z.k. richter wilhelm lülling, vorsitzender richter am olg eckart hammermann, richter am olg paul wesseler, richterin am olg jasmin elbert, richterin am olg dr. ilka muth, vors. richter am olg andreas aschenbach, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, ag lübbecke

Vorbemerkung: Vorname der ältesten beim Kindesvater lebenden Tochter wurde hier durch „Anuschka“ ersetzt.

 

Gabi Baaske              –              Sonnenwinkel 6               –              32312 Pr.-Oldendorf

16.10.2019

An das OLG Hamm

Heßlerstr. 53

59065 Hamm

per FAX an: 02381 – 272-518

Verfahren: II-12 WF 217/19; II-12 UF 168/19 und andere

Hiermit wiederhole ich Anfragen und Anträge aus meinem Schreiben vom 07.10.2019 und erinnere dabei an das Beschleunigungsgebot nach § 155 FamFG.

Derzeitiger Sachstand ist der, dass diesseits in erheblichem Maße kindeswohlgefährdende Tatsachen mit Belegen vorgetragen sind, dass ein AO-Antrag länger als ein Jahr am AG Lübbecke unbeschieden herumlag, das AG-Lübbecke es dann immer noch nicht für nötig hielt, auf den einwandfrei belegten Sachvortrag überhaupt einzugehen, und dass das OLG Hamm mittlerweile seit über zwei Monaten in der Sache praktisch tatenlos bleibt.

Weiterhin ist es derzeit Sachstand, dass die Gegenseite sich explizit nicht in der Lage sieht, die schweren gegen sie gerichteten Vorwürfe zu entkräften, ebenfalls ist es Sachstand, dass eine vom Jugendamt eingebrachte Stellungnahme nicht justiziabel ist, weil sie außer pauschalen Behauptungen nichts zu bieten hat, ihr also jeder Hinweis auf konkrete Tatsachen fehlt.

Ich beantrage daher zusätzlich zu den bisherigen Anträgen eine möglichst umgehende Terminierung einer Hauptverhandlung, wobei ich anrege, die Verfahrensbeiständin Alke Wiemer, die Jugendamtsmitarbeiterin Viola Vogel sowie die Diplompsychologinnen Dr. Melanie Thole-Bachg und Anne Marie Müller-Stoy als Zeugen zu laden.

Weiterhin beantrage ich, meine Tochter Anuschka XXXXXXXXXX zu laden und mir bzw. meinem Verfahrensbeistand die Gelegenheit zu geben, sie im Verfahren selbst zu befragen. Da sie nach diversen Behauptungen eine souverän selbst entscheidende Person sein soll, kann es schließlich keine Zumutung sein, wenn sie von ihrer eigenen Mutter, die ihr niemals etwas angetan hat, vor Gericht befragt wird.

Meine Sendungen schicke ich ab jetzt dreifach, da ich einerseits, wie bereits dargelegt, finanziell bis an meine Grenzen beansprucht bin und mich daher für den preisgünstigsten Versand entscheiden muss, ich andererseits aber fürchte, dass Ihrerseits vorzunehmende Kopierarbeiten das Verfahren noch verlangsamen könnten.

Ich beantrage zügige Bearbeitung entsprechend § 155 FamFG.

Gez.

(im Original von Gabi Baaske unterzeichnet)

 

wg. Frank Engelen: Hallo, Rechtsanwalt Dipl.-Kfm. Peter Fricke, Dresden und Köln /z.k. sebastian gemkow, staatsanwalt jörn wunderlich, richterin jacqueline neubert, staatsanwaltschaft chemniz, amtsgericht chemnitz

Hallo, Rechtsanwalt Dipl.-Kfm. Peter Fricke!

Nach meinem Kenntnisstand sollen Sie bereit sein, eine völlig absurd begründete Erfüllung des Tatbestandes der Kindesentziehung durch Dipl.-Ing. Frank Engelen zum Nachteil (a) von Dave Möbius  und (b) von Annika Ph. zu akzeptieren, dagegen dann aber rechtfertigend  argumentieren zu wollen.

Sollte das der Fall sein, dann kann ich darin nur eine zu schwerem Schaden Ihres Mandanten führende Vorgehensweise erkennen, bezüglich deren Hintergrund ich dann auf Mauscheleien mit dem homosexuellen Transgender-Juden und Systemverbrecher Staatsanwalt Jörn Wunderlich tippen würde – also auf  Mandantenverrat zur Begünstigung des Handelns eines Justizkriminellen bzw. zur Beihilfe an der Verfolgung eines Unschuldigen.

Unbestreitbare Tatsache ist, dass Frank Engelen weder im Falle (a) noch im Falle (b) ursächlich für die Flucht der Jugendlichen aus den Heimen war, sondern in beiden Fällen nur Überlebenshilfe (im Einvernehmen mit Elternteilen und den Jugendlichen selbst) gab, zugleich in erheblichem Maße bemüht war, in beiden Fällen Lösungen im Einvernehmen mit den Behörden zu finden, die zugleich den Menschenrechten der Jugendlichen entsprochen hätten, was ihm im Falle der Annika Ph. nachweislich gelungen ist.

Die nur noch als pervers zu bezeichnende Verfolgungswut, der Frank Engelen seitens der Justizbehörden seit Monaten ausgesetzt ist und die sich im Falle der behaupteten Kindesentziehung  als eine wissentliche Verfolgung eines Unschuldigen darstellen lässt, ist offensichtlich darauf zurückzuführen, dass Frank Engelen krimninellen Praktiken verschiedener Stellen zu nahe gekommen ist und auch leitende Behördenmitarbeiter mit ihnen unangenehmen Wahrheiten konfrontiert hat.

Sollten Sie tatsachenwidrig die vorgeworfene TB-Erfüllung betreffend § 235  StGB schlucken und zum prozessualen Ergebnis werden lassen, dann wäre es eine Illusion zu glauben, man würde Ihrem Mandanten noch einen Rechtfertigungsgrund anrechnen.

Dass man Scharlatane wie den Psychiater Heinrich Jansen aus Dresden und gar noch den Schwerverbrecher Dr. med. Bernd Roggenwallner auf den Plan gerufen hat, bekundet eindeutig die Absicht,der durchgeknallten Chmenitzer Justiz, Frank Engelen in staatskrimineller Weise auszuschalten. Roggenwallner ist auf Auftragsgeber-Wunscherfüllung programmiert, hat auf Wunsch der Nazi-Justiz am LG Hagen den SS-Mörder Bikker für prozessunfähig erklärt, den zuvor 10 andere Ärzte für prozessfähig erklärt hatten. Bikker war zwar schon 80, führte aber seinen Single-Haushalt einwandfrei und fuhr auch noch Auto – doch sollte nicht mehr verstehen, dass man ihm einen Mord vorwarf?

Wer sich diesen roggenwallner als Gutachter holt, sagt damit schon alles über sich selbst: Der Wahrheit soll keine Chance gegeben werden.  Nur deshalb will m,an wohl auch ein anderes Verfahren einstellen, in dem der Tatrichter die Überzeugung geäußert hat, dass Frank Engelen keineswegs auch nur vermindert schuldfähig sei,. sondern ganz genau wisse, was er sage und tue. Ein Urteilsspruch von ihm würde natürlich nicht in das Bild passen, dass der offenbar selbst geistig schwer gestörte Staatsanwalt Jörn Wunderlich von Frank zeichnen lassen will: Prozessunfähig bzw. schuldunfähig, dabei aber gefährlich – also § 63 und Wegsperren, damit Frank bloß nicht über Staatskriminalität berichten kann, der er auf die Spur gekommen ist.

Fricke, wenn Sie solche Vorgehensweisen unterstützen sollten, dann wären Sie selbst ein Schwerverbrecher: Die Menschenrechte gelten tatsächlich auch für Ihren Mandanten Engelen, auch wenn ich bisher keinen Hinweis darauf zur Kenntnis nehmen konnte, dass dies einem seiner Verteidiger bewusst sei, siehe auch:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2019/07/07/rechtsanwalt-bernd-luedicke-elsdorf-mandantenverrat-z-k-staatsanwalt-joern-wunderlich-staatsanwaltschaft-chemnitz-landgericht-chemnitz/

Wir AnarchistINNen sehen Frank Engelen nicht unkritisch, er ist zweifellos ein Exzentriker, hat zweifellos auch unangenehme Wesenszüge. Aber er ist keineswegs ein irgendwie gefährlicher Irrer, der nicht weiß, was er tut, und dementsprechend ist er nach unserer Überzeugung auch justiziell zu behandeln, und wir schätzen seinen hohen Wert als Kämpfer gegen satano-faschistisches Staatsunrecht sehr, Fricke..

Ich bin mit dieser Sache noch nicht fertig, habe längere Telefonate mit der angeblichen Belastungszeugin Mirella Sch. geführt, habe auch von ihr genehmigte Audioaufzeichnungen, habe die angeblichen Belastungszeuginnen Birgit B. und Annika Ph. persönlich kennengelernt und intensive Gespräche mit ihnen geführt, Birgit B. sieht übrigens – das kann auch von anderen bezeugt werden – überall Drohnen, von denen sie bestrahlt werden will. Zudem habe ich gute Gründe anzunehmen, dass Matthias Möbius vom Staatsschutz protegiert wird. Auch das ist noch nicht alles – über Bernd Schreiber, Jessi Mason und einige andere ist auch noch einiges zu sagen, was man nicht damit in Übereinstimmung bringen kann, dass es der Chemnitzer Justiz tatsächlich um Dave Möbius geht.

Noch etwas: Ich weiß nicht, ob Staatsanwalt Jörn Wunderlich tatsächlich ein homosexueller Gender-Jude ist, aber ich dachte, wenn Wunderlich angebliche Tatsachen betreffend Frank erfindet, dann dürfe ich das auch betreffend Wunderlich tun, und , immerhin: Nach gesellschaftlichen Maßstäben ist es nicht ehrenrührig, ein homosexueller Gender-Jude zu sein.

Fricke, das geht an Sie und alle Prozessbeteiligten: Es wird gezählt und gewogen und gewogen und gezählt werden, und keiner, der sich in dem Falle die Pfoten schmutzig macht, wird in diesem Leben noch wirklich froh werden. Dazu bedarf es keinerlei ungesetzlicher Handlungen, wir werden das nur mit Aufklärung und juristischen Mitteln besorgen.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

PS @ U.A.: Super, was Ihr leistet! Ich habe auch gesehen, was Ihr auf die Page vom AG-Lübbecke gebracht habt! Wird genutzt werden, vielen Dank!  Moving on!  Ich liebe Euch!

Das erste Bild führt zu einem schweren Staatsverbrechen, das den wahren Charakter der BRD entlarvt, wenn man es anklickt!

 

 

Gabi Baaske kämpft für ihre Kinder am OLG-Hamm, Teil 1 / z.k. richter wilhelm lülling, vorsitzender richter am olg eckart hammermann, richter am olg paul wesseler, richterin am olg jasmin elbert, richterin am olg dr. ilka muth, vors. richter am olg andreas aschenbach, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, ag lübbecke

Vorbemerkung: Namen der Kinder und des Ex-Gatten von Gabi Baaske unkenntlich gemacht.

 

Gabi Baaske – Sonnenwinkel 6 – 32312 Pr.-Oldendorf

07.10.2019

An das OLG Hamm

Heßlerstr. 53

59065 Hamm

per FAX an: 02381 – 272-518

Verfahren: II-12 WF 217/19; II-12 UF 168/19 und andere

Hiermit ziehe ich die Vertretungsvollmacht für Claus Plantiko, Bonn, vorübergehend zurück. Dies hat ausschließlich verfahrenstechnische Gründe, ich möchte meine Gerichtspost nämlich unmittelbar selbst bekommen.

Weiterhin beantrage ich, Gabi Baaske, wohnhaft wie oben bezeichnet, die Zulassung meines Verlobten Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, als Beistand in den o.g. und ggf. weiteren Familiensachen am OLG Hamm. Ich mache darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren PKH trotz Mittellosigkeit verweigert wird, so dass ich in besonderer Weise auf Unterstützung angewiesen bin, wenn das rechtsstaatliche Gebot der prozessualen Waffengleichheit zur Geltung kommen soll. Um eine zügige Verfahrensfortsetzung gewährleisten zu können, bitte ich höflich um eine unverzügliche Zulassung meines Beistandes.

Zudem mache ich darauf aufmerksam, dass meines Wissens meinerseitige Beschwerden gegen zwei Umgangsbeschlüsse (Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)), gegen diverse Sorgerechtsbeschlüsse (Beschwerde gegen die Annahme des Antrags der Gegenseite, Beschwerden gegen Ablehnung der Rückübertragungen des ABR für Anuschka (Name geändert) und Lotte (Name geändert)) bei Ihnen vorliegen müssen, ferner die Beschwerde gegen die (implizite) Abweisung eines Antrags auf Erstellung eines Glaubhaftigkeitsgutachtens anhand der protokollierten Anhörungen meiner Tochter Anuschka (Name geändert) Lore (Name geändert) ****** (Name unkenntlich gemacht) (Anhörungen durch Gutachterin Müller Stoy, durch Alke Wiemer, Richter Beimann, Polizei Minden). Mir fällt es schwer, anhand der Ihrerseits vergebenen Aktenzeichen eine Zuordnung vorzunehmen, so dass ich insofern höflich um Aufklärung bitte, welche Beschwerden Sie welchem Az. zugefügt haben. Auch an der Stelle mache ich darauf aufmerksam, dass mir seit Jahren trotz Mittellosigkeit PKH verweigert wird, so dass ich in der Prozessführung sehr weitgehend auf mich allein gestellt bin.

Da meine finanzielle Lage tatsächlich sehr beengt ist und mir PKH nachhaltig verweigert wird, bedauere ich es sehr, auf die Sparziele des OLG Hamm keine Rücksicht nehmen zu können, daher aus Kostengründen Faxsendungen anstelle der wesentlich teureren Einschreibesendungen bevorzugen muss. Allerdings hätten wir heute mit Sicherheit eine andere Lage, wenn das OLG in 2015 die Familiensache nicht rechtsabschneiderisch zugunsten des Kindesvaters entschieden hätte, wozu es u.a. gehörte, sich auf das nachweisliche Falschgutachten der Thole-Bachg zu stützen und u.a. auch, dass der damalige Senatsvorsitzende Wilhelm Lülling meiner Rechtsanwältin das rechtliche Gehör in der Verhandlung verweigerte, indem er sie mit den Worten niederbrüllte:“Sie wollen doch nicht etwa meinen Kollegen Beimann schlecht machen!“, worauf sie eingeschüchtert zusammensank und es nicht mehr wagte, ihren Mund aufzumachen. Ich erbitte daher Ihr Verständnis dafür, dass ich nicht Betteln gehen will, um der Justiz, die meinen Kindern, mir und meinem Vater das Leben in erheblichem Maße kaputt gemacht hat, Kosten ersparen zu können.

gezeichnet

(im Original unterschrieben)

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Lesetipps für gestresste Behördianer:

Fit und fröhlich

Durch mehr Energie zu deiner idealen Work-Life-Balance

und ein wichjtiger Beitrag für alle, die ein Überleben der Menschheit in den nächsten 100 Jahren wollen, von

ANDREAS BAASKE (der nichts zu tun hat mit Gabi Baaske):

https://andreasbaaske.wordpress.com/2019/06/24/klimakatastrophe-greencityag-solarenergie/

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ACHTUNG: Die folgenden Bilder sind anklickbare LINKS, nur der des obersten Bildes führt wieder zu diesem Artikel, alle anderen zu anderen Artikeln mit hohem Aussagewert!

Offener Brief an Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg / z.k. viola vogel, jugendamt lübbecke, jugendamt kreis minden, stephanie kemper, jugendamt tecklenburg, jugendamt kreis steinfurt

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka                                                                                                                       Analytiker                                                                                                                            UNITED ANARCHISTS                                                                                                                  Karl-Haarmann-Str. 75                                                                                                                        44536 Lünen

 

An

Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg

Am Sunderbach 5

49205 Hasbergen

per FAX an: 05405 / 80 58 71

– Offener Brief, beliebige Verbreitung –

26.09.2019

Hallo, Dr. Melanie Thole-Bachg,

hiermit informiere ich Sie darüber, dass ich eine Kopie Ihres Gutachtens vom 24.06.2019 betreffend die Probanden anonymisiert und dann in vollem Umfang ins Internet gestellt habe, erreichbar bisher über folgenden Artikel:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2019/09/25/grundsaetzlich-kein-urberrecht-fuer-sachverstaendigengutachten-familiengutachten/

und folgenden Direktlink:

https://apokalypse20xy.files.wordpress.com/2019/09/psychologisches-sv-gutachten-fr_-thole-bachg-v_-24_06_19-1-anonym.pdf

Selbstverständlich hatte ich die Rechtslage zuvor eruiert und hatte dann keinen Grund finden können , aus dem Ihr bezeichnetes Gutachten oder Teile daraus nach den Maßstäben der Rechtsprechung eine Schöpfungshöhe erreichen sollten, die eine Erfüllung des § 2 (2) UrhG   bewirken könnte:

Eine Aneinanderreihung von Berichten über Explorationen und die Durchführung standardisierter Testverfahren ist bei familienrechtlichen Gutachten ebenso wie ein abschließender Beurteilungs- und Empfehlungsteil nur eine Folge der Zweckmäßigkeit, der keine eigenständige schöpferische Leistung zugrundeliegt.

Auf den materiellen Inhalt kommt es bei wissenschaftlichen Werken – und so nennen Sie Ihre Schund- und Falschgutachten ja, korrigieren Sie mich bitte, falls ich mich täuschen sollte – nach der Rechtsprechung gar nicht an, soweit es um das Urheberrechtsgesetz geht, es bliebe also noch die sprachliche Darstellung, die eventuell einen Urheberschutz begründen könnte. Doch das ist eher eine rein theoretische Möglichkeit, an der womöglich – im Rahmen eines FamR-Gutachtens – selbst Shakespear, Schiller und Goethe gescheitert wären.

Das einzig Originelle, was ich an Ihren Gutachten bisher ausmachen kann, ist, wie engagiert Sie es immer wieder betreiben, Schwarz als Weiß und Weiß als Schwarz zu verkaufen,   doch dürfte das eher eine Gefängnisstrafe für Sie als einen Urheberschutz für Ihre Gutachten bewirken.

Selbstverständlich bleibt Ihnen der Rechtsweg offen, Sie müssten dann beweisen, dass Ihr Schurkachten vom 19.06.2019 irgendwie doch eine hinreichende Schöpfungshöhe nach Maßstäben der Rechtsprechung zu § 2 (2) UrhG aufwiese.

Es wird gezählt und gewogen, gewogen und gezählt.

 

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka

Und hier ein Scan des Originals samt Sendebestätigung:

2019-09-26-an-thole-B-mit-Sendebest