Neues im Mordfall Nadine Ostrowski / z.K. Thomas Kutschaty

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine, in Kürze:

– Ein Informant behauptet, Innenminister Kutschaty halte den wegen Mordes Verurteilten Philip Jaworowski für unschuldig.

– „Hercule“ fördert neue Ergebnisse zutage – anhand von Urteil und Presseberichten.

Ladies and Gents!

Über einen Informanten wurde ich darüber unterrichtet, dass Thomas Kutschaty, dem in dieser Sache Beschwerden vorliegen, dem ich in dieser Sache zudem seit Jahren im Internet auf den Füßen herum trample, wohl klar sei, dass mit Philip Jaworowski ein Unschuldiger wegen Mordes einsitze.

Er finde das nicht OK, wage aber nicht, offen dagegen anzugehen! So weit sind wir also in D!

Immerhin wurde Philip Jaworowski von der JVA Hagen in die JVA Bochum verlegt, wo er sicherer vor einer „Verselbstmordung“ sein dürfte als in der JVA Hagen:

http://belljangler.wordpress.com/2011/01/11/philipp-jaworowski-sitzt-in-der-jva-bochum-annika-joeres-thomas-kutschaty-philipp-zobel/

und den  Schwerverbrecher-Richter Dr. Frank Schreiber hat Thomas Kutschaty zum OLG Hamm hinwegbefördert, wo er tatsächlich weniger Schaden anrichten kann als am LG Hagen (in Strafsachen wird das OLG Hamm nur dann tätig, wenn es um Verfahren geht, die an einem Amtsgericht im Bezirk begonnen wurden – also in vergleichsweise harmlosen Fällen, in denen es umj Freiheitsstrafen bis maximal 4 Jahren geht und ein Wegsperren in die Psychiatrie nicht möglich ist).

Richter Dr. Teichmann wurde zwar auch befördert – zum Vorsitzenden Richter am LG-Hagen –  aber er dürfte es gewesen sein, der das Urteil schrieb – für den, der genau hinsieht, eine Art richterlichen Geständnisses!

Nun, mir persönlich erscheint das Verhalten solcher Leute wie Kutschaty und Teichmann als nicht angemessen, mit voll gekackten Hosen kommt man gegen perverse Satanisten nicht weit, und das sollte Thomas Kutschaty m.E. auch in Form entsprechender PR  zu spüren bekommen…

Weiterhin hat sich jemand in die Recherche des Falles eingeschaltet, der sich bereits jetzt als ausgesprochen clever und nützlich erwiesen hat. So hat er – nennen wir ihn zunächst „Hercule“ –  anders als ich – folgende Passage des Urteils nicht überlesen:

„Dieses Telefon verfügt über ein vieradriges Netzkabel zur Stromversorgung und über ein zweiadriges Telefonkabel.“  (Urteil PJ Seite 16)

Laut Polizeipressebericht UND laut „BILD“ handelt es sich bei dem Telefon um ein analoges T-Concept PA710 mit AB. Dieses, so Hercule, benötige für den deutschen Standard ein vieradriges TAE-KAbel, während für die Stromversorgung (Gleichstrom vom Netzgerät) ein zweiadriges Kabel verwendet werde.

Hercule geht noch weiter: Da die Richter ja falsch meinten, das TAE-Kabel des Festnetztelfones am Tatort sei zweiadrig, ferner meinten, dass das bei Philip hinter dem Schrank gefundene Kabel das TAE-Kabel des Festnetztelefones sei, müsse jenes Kabel zweiadrig sein. Dann aber, so Hercule, könne es nicht das Telefonkabel eines T-Concept PA710 sein, denn das sei nach deutschem Standard für Analogtelefone vieradrig!

Diese Aspekte sind mehr als eine Ergänzung meiner bisherigen Darlegungen zum Situationsfehler des doppelten Drosselkabels; sie sind womöglich ein absoluter Wiederaufnahmegrund!

Hercule bezweifelt es auch, dass es dem Philip hätte gelingen können,  angetrocknete Blutspuren in der beschriebenen Weise (nasser Lappen plus Nagelbürste) so gründlich vom fein konturierten Stil einer Maglite zu entfernen,  dass sie mit Luminol nicht mehr nachweisbar gewesen wären. Nun, Hercule wird es versuchen, Blut, Maglite und Luminol stehen ihm zur Verfügung; natürlich wird er die Versuche dokumentieren.

Denen, die da meinen, mit gegen mich gerichtetem Rufmord könne man alle Tatsachen und Argumente totschlagen, möchte ich noch sagen, dass sie sich extrem täuschen. Ich bekomme seit einiger Zeit Rat von wahren TOP_Experten, wenn ich ihn benötige – kostenlos, versteht sich. Es sind Leute, die mich nicht heiraten wollen, aber so einiges überzeugend fanden, was ich im Beck-Blog und anderswo im letzten Jahr geschrieben habe. Nebenbei bemerkt lässt sich feststellen, dass Artikel auf der die-volkszeitung.de betreffend Mordfall Nadine und  Staatsterror im Fall  Hans Pytlinski seit einiger Zeit regelmäßig gute Aufrufzahlen aufweisen. Wer gestern noch ahnungslos war, ist es heute oftmals nicht mehr!

„A Movement is accomplished in six stages

and the seventh brings return.“ (Syd Barret)

Vermutlich musste man 1967 LSD fressen, um den ganzen Horror der Gegenwart vor den aufklärenden Zeiten des Internets erahnen zu können.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gedankliche Studien:

Bayrische Landesregierung

http://unberlinable.wordpress.com/2014/01/30/action-brings-the-fortune-1-anarchistische-personendatei/

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