Mutmaßliche Freiheitsberaubung im Amt weiter intern vertuscht: 3. Schreiben an Seehofer

Was man mit Martin Deeg gemacht hat, ist absichtliche Freiheitsberaubung, auch wenn er selbst es vorsichtiger formuliert. Ich spiele mit dem Gedanken, das, was Martin Deeg in Wahrheit meint und was den Tatsachen auch entspricht, in eine kleine Kampagne umzusetzen.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Aus gegebenem Anlass: und nochmals eine etwas detailliertere Darstellung der Umstände der als solches geltend gemachten Freiheitsberaubung im Amt

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An die
Bayerische Staatskanzlei
Herrn Ministerpräsident
Horst Seehofer

Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München 14. Juni 2014

Az.: B II 3 – E14 – 1875 – 2

Freiheitsberaubung im Amt durch Beschuldigte der Justizbehörden Würzburg/Bamberg

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

mit Schreiben vom 10.05. und 28.05.2014 wurden Sie bereits von folgendem Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Ich werde, da Sie bislang nicht reagierten, für weitere Verbreitung der Faktenlage Sorge tragen:

1.
Im Juni 2009 missbraucht die Staatsanwaltschaft Würzburg unter Leitung des Beschuldigten Clemens Lückemann gezielt eine von mir am 18.05.2009 an das Staatsministerium der Justiz als Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg bearbeitetes Schreiben (Abgabenachricht Ministerialrat Kornprobst vom 03. Juni 2009) nach Erhalt gezielt dazu, um mich am 21. Juni 2009 als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons festnehmen zu…

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