Weihnachtszeit

Ladies and Gentlemen,

obwohl es keinerlei Hinweise darauf gibt, dass ich mit einem am 25.04. 2007 gegen 23 Uhr in Siegen erfolgten Mord:

mord-siegen-2007

irgendetwas zu tun haben könnte, möchte eine Hagener Mordkommission, die in dem Fall ermittelt, gern eine Speichelprobe von mir – wie mir gestern zwei Kriminalbeamte erklärten. Um überhaupt irgendetwas vorweisen zu können, was mich angeblich mit der Tat in Verbindung bringe, zeigten sie mir ein Schreiben aus dem Jahre 2007, vermutlich tatsächlich von mir verfasst, in dem ich das Unrecht in den Fällen Nadine Ostrowoski und Murat Kurnaz anklagte. Solche Schreiben waren damals im Rahmen von Massenfaxaktionen von mir versandt worden, hatten nicht den geringsten Bezug zu irgendeinem Mord in Siegen!  Ich sagte den beiden Polizisten, dass ich den Richter erst noch sehen wolle, der auf der Basis einen Beschluss unterschriebe, der mich im Zusammenhang mit dem Siegener Mord zu einer Speichelöprobe verpflichte.

Alles nur heißer Wind? Nein – das ist brandgefährlich. Was die im Falle Philip Jaworowski gemacht haben, nämlich einen Unschuldigen wissentlich falsch zu verurteilen, dabei auf eine falsch gelegte DNA Spur zurückgreifend – das ist denen auch des Öfteren zuzutrauen. Und wie soll man seine Unschuld beweisen, wenn die Polizei plötzlich kommt und sagt: „Irgendwann zwischen November 2005 und  April 2006 ist eine unbekannte Frau ermordet worden. Aber wir haben DNA am Tatort gefunden – Ihre DNA, Herr Sobottka!“   Komplettalibi über einen Zeitraum von einem halben Jahr, mehrere Jahre rückwärts, um vor verbrecherischen Staatsmethoden geschützt zu sein???

Oder wenn, wie offensichtlich im Falle des Philip Jaworowski, im Rahmen durchdachter Planung und Ausführung dafür gesorgt wird, dass der falsch Beschuldigte gar kein Alibi haben kann, sondern möglichst noch Spuren in Tatortnähe hinterlässt?

Ladies and Gentlemen, das ist nicht mehr exotisch, es geht bei solchen Sachen nicht mehr um Honduraz, Mexiko, Nigeria und Mosambik, solche Dinge laufen hier in Deutschland.

Doch abgesehen von den unmittelbar Betroffenen stört es keinen, wie auch die Kooperation von Polizei, Justiz und organisierter Kriminalität in den Fällen des Hans Pytlinski und des Mostafa Bayyoud niemanden stört.

Deutschland ist eben ein erbärmliches Drecksland, man wünscht es sich irgendwie, dass ein großer Klumpen Rotze auf das ganze Land fällt und alle trifft, gefolgt von einem großen Klumpen Scheiße.

Aber irgendwie kann man die Realität ja auch genau so interpretieren:

http://satansmord.wordpress.com/2014/12/13/radio-homburg-die-morderin-ida-haltaufderheide-und-der-ausbeuter-stephan-schwenk/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ U.A.: Hitler war gelegentlich genial, u.a. in folgendem Fall:

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s