Dipl.-Frank Engelen im Falle des Psychiatrieopfers Vera Hayat

Vorwort von Winfried Sobottka: Ich habwe die Akten selbst noch nicht studiert, kann daher keine Gewähr für Behauptungen des Frank Engelen übernehmen. Sofern etwas strittig sein sollte, so bin ich erreichbar unter winfried-sobottka@gmx.de .

Die Anhänge, auf die Frank Engelen am Ende seines Briefes hinweist, muss ich noch prüfen und hochladen, werde diesen Beitrag dann um die Netzadressen ergänzen.

 

Nun zum Schriftsatz des Frank Engelen:

 

FRANK ENGELEN
Dipl.-Ing.
Moerser Straße 284
47228 Duisburg
Tel.:
(0 20 65) 89 97 62
Fax:
(0 20 65) 89 97 63
Mobil: (0174) 381 34 69
E-Mail: Frank.P.Engelen@gmx.de
Frank Engelen  Moerser Straße 284  47228 Duisburg
Amtsgericht Privatgericht Duisburg
– Abteilung ZIVILE Bürgerangelegenheiten –
Herrn Teuber
König-Heinrich-Platz 1
per Fax
47051 Duisburg
Telefon: 0203 / 99 28 – 579
Telefax: 0203 / 99 28 – 507
Kopie: Vera Hayat
Presse
10. Januar 2015
Mein Aktenzeichen: Hayat-150110
Ihr Geschäftszeichen: 52 C 4122/14
Angeblicher Rechtstreit Hayat gegen Engelen
Antrag auf Durchführung der mündlichen Verhandlung
Sehr geehrter Herr Teuber,
wie Sie sicherlich aus Presse, Funk und Fernsehen sowie gerichtsinternen Berichterstattun-
gen wissen, bin ich rechtstaatlicher Menschenrechtler und bekannt dafür, die Kontrollfunktion
/ das Wächteramt über die Betätigung der Rechte von Eltern und anderen Menschen zu
übernehmen, so wie es z.B. in Artikel 6 GG bestimmt wird.
Im Rahmen dieses, grundgesetzlich verpflichtenden Wächteramtes wandte sich das Psychi-
atrie- und Fremdbetreuungsopfer Frau Vera Hayat an mich.

Beweis: Schreiben (E-Mail) der Frau Hayat vom 13.08.2014
Frau Hayat gab eine klare Anweisung, die mir überlassenen Beweismittel über die Missstän-
de in der kirchlichen Institution Stiftung Johannes / Schweinspoint, Träger Caritas zu veröf-
fentlichen, falls ich zwei Monate lang nichts mehr von ihr hören sollte.
Dieser Fall trat nun ein.
In den mehrfachen, mit Frau Hayat seit Februar 2014 geführten Telefonaten, in denen wir ein
wechselseitiges Vertrauensverhältnis aufbauten, berichtete Frau Hayat von ihrer Angst, wie-
der gefoltert oder während einer der anstehenden Operationen getötet zu werden.
Frau Hayat ging in ihrer Darstellung sehr vorsichtig vor, um in mir nicht den Anschein zu er-
wecken, sie sei psychisch total durchgeknallt, habe Wahnvorstellungen, leide an Paranoia
oder sei einer der vielzitierten Verschwörungstheorien aufgesessen.
In den vielen Telefonaten habe ich mir ein Bild von der Frau verschafft, die angab, jahrelang
mit Körpergiften wie Metalle (Lithium) und künstlich hergestellten Drogen, sogenannte
„Psychopharmaka“, „Neuroleptika“ usw. vergiftet worden zu sein.
S. 1/3Insofern konnte und durfte ich das, am 19.08.2014 per E-Mail unter dem Namen meiner Auf-
traggeberin zugestellte Schreiben mit sehr wirrem und logisch, sachlich nicht nachvollziehba-
rem Inhalt nicht ernst nehmen und befolgen.
In den Schutzschriften vom 10. September 2014 und 10. Januar 2015 bin ich bereits auf die
diversen Widersprüche eingegangen, welche den Verdacht nahelegen, dass das Schreiben
NICHT von Frau Hayat verfasst und nur unter Zwang von ihr unterzeichnet wurde.
Bei einem Versuch, Frau Hayat telefonisch zu kontaktieren und nach einem etwaigen Grund
für den Entzug des lange aufgebauten Vertrauens zu fragen, sprach Frau Hayat im Vergleich
zu den vorherigen Telefonaten sehr verlangsamt. Ihre Stimme klang nervös und angstvoll.
Dennoch gelang es Ihr, ein Stichwort zu nennen, dessen Bedeutung mir erst am heutigen
Tage bewusst wurde, nachdem ich Ihre Post erhielt.
Daher sehe ich mich heute veranlasst, das von der Rechtsanwältin meiner Klientin angeru-
fene Gericht um Mithilfe zu ersuchen, Frau Hayat zu ihren Rechten zu verhelfen.
Dabei gehe ich davon aus, dass die Rechtsanwältin Haucke-Dáriello nur scheinbar die Inte-
ressen meiner Klientin vertritt, wenn sie dazu auffordert, die Beweismittel über die verhee-
renden Zustände in der Einrichtung Stiftung Johannes / Schweinspoint, Träger Caritas her-
ausfordert. Ggf. könnte die Absicht dieser Rechtsanwältin, welche sich in den mit mir geführ-
ten Telefonaten sehr unflätig und nichts standesgemäß verhielt, anschließend vernichten
oder vernichten lassen will.
Daher ist auf jeden Fall eine mündliche Verhandlung zu führen, in welchem wir vor der brei-
ten Öffentlichkeit Frau Vera Hayat selber anhören können.
Und für den Hall, dass Frau Hayat sich auf irgendeine Weise komisch verhalten könnte, wür-
den wir zunächst auf unsere Kosten einen Facharzt für Psychiatrie bereithalten und mit in die
Verhandlung bringen, welcher Frau Hayat in einem Nebenraum körperlich untersuchen und
die Gabe von irgendwelchen Psychodrogen feststellen könnte.
Gemäß ZPO werden wir sodann die Kosten für den Psychiater, welcher in der Behandlung
zum Sachverständigengutachter bestellt werden kann, dem Gericht in Rechnung stellen.
Insofern stelle ich den Antrag auf Durchführung der mündlichen Verhandlung und freue mich
darauf, meine Klientin in hoffentlich gesundheitlich einwandfreiem Zustand gegenüber treten
zu können.
Zum bisherigen Verfahrensablauf ergeben sich einige Unklarheiten / Unstimmigkeiten, um
deren Aufklärung ich Sie bitten, hilfsweise höflich auffordern will:
1) Unter dem 10. September 2014 legte ich dem Amtsgericht eine Schutzschrift vor.
Warum wurde unter dem o.g. Geschäftszeichen dennoch ein Verfahren eröffnet?
Handelt es sich hier um ein Versehen des Gerichts? Vorsorglich rüge ich die Nicht-
beachtung der Schutzschrift.
2) Am gestrigen Tag, Freitag, 09. Januar 2015 erhielt ich erstmals Kenntnis von dem
augenscheinlich gegen mich und somit gegen meine Klientin Vera Hayat geführten
Verfahren. Warum wurde ich nicht zuvor bereits informiert? An dieser Stelle rüge ich
die Verletzung des rechtlichen Gehörs und die Unterlassung der Information.
3) Der Inhalt des nicht eingeschriebenen Briefes mit Poststempel vom 08.02.2015 ist ein
Schreiben des Gerichts vom 17.12.2014. Wie erklären Sie die verzögerte Versen-
dung dieses Briefes?
4) Die Verfügung des Richters Teuber, welche mir in nicht unterschriebener Form vor-
liegt, ist ebenfalls mit dem 17.12.2014 datiert. Hier wird mitgeteilt, dass es bereits ei-
ne Verfügung vom 20.11.2014 gegeben habe, von welcher ich ebenfalls keine
S. 2/3Kenntnis habe. – Haben Sie mir eine Kopie der Verfügung vom 20.11.2014 zugestellt
und wenn ja, erfolgte dieses gegen PZU und wurde die Verfügung zugestellt? – Mit
der wahrheitsgemäßen Beantwortung würden Sie mir auch in dem Einbruchsdelikt
meiner geschiedenen Ehefrau helfen, welche während meiner Abwesenheit mehrfach
in meine Wohnräume eingebrochen ist.
5) In der Verfügung vom 17.12.2014 verfügen Sie, dass die auf Antrag der Klägerin die
Frist zur Einreichung von Unterlagen bis zum 19.12.2014 verlängert wurde. Nun ist
diese Frist bereits gut drei (3) Wochen abgelaufen. Konnte die Rechtsanwältin mit
dem Doppelnamen Haucke Dáiello nunmehr die von ihr erbetene Nachfrist einhalten
und gibt es neue Unterlagen?
6) Falls ja, warum wurden mir diese Unterlagen noch nicht zugestellt?
7) Falls nein, ist davon auszugehen, dass die Rechtsanwältin Angelika Haucke-Dáiello
über keinerlei weiteren Unterlagen zu verfügen scheint, was ihre Glaubwürdigkeit
mächtig ins Wanken versetzen würde.
8) Ist Ihnen, sehr geehrter Herr Teuber die Wortwahl der Rechtsanwältin und des poten-
tiellen Mitglieds des Vereins ELSA aufgefallen, als sie sich bereits im Voraus für das
„ENTGEGENKOMMEN“ des Gerichts bedankt?
9) Ohne die Historie dieses Verfahrens zu kennen, wann und warum der Antrag der
Rechtsanwältin trotz rechtskräftiger Schutzschrift, aus der klar hervorgeht, dass im
Falle eines Antrages eine mündliche Verhandlung durchzuführen ist, angenommen
wurde und welche Vereinbarungen mit der Rechtsanwältin seitens des Gerichts ge-
troffen wurden, will ich fragen, ob Sie, sehr geehrter Herr Teuber, in diesem Verfah-
ren unparteilich sind und eine Befangenheit ausschließen können?
10) Wie schätzen Sie den Gesundheitszustand einer Rechtsanwältin oder deren Fähig-
keit, ihren Job auszuführen, welche selber von sich behauptet, unterfertigt und voll-
kommen arbeitsüberlastet zu sein? Aus den vielfachen Telefonaten mit der Rechts-
anwaltskanzlei weiß ich, dass dort mindestens drei Rechtsanwaltsgehilfinnen und ei-
ne männliche Hilfskraft arbeiten. Und dieses neben den vier Rechtsanwälten Angeli-
ka Haucke-D’Aiello, Prof. Andrea R. Castaldo, Prof. Paolo Pollice und Rechtsanwalt
Huesmann.
11) Warum haben Sie die Bitte der Rechtsanwältin auf Fristverlängerung vom 09.12.2014
nicht als unzulässig verworfen, weil es sich weder um einen Antrag handelte, noch
eine Begründung aufgeführt wurde? Lag es ggf. daran, dass die juristische Kollegin
sich im Vorfeld so nett für Ihr Entgegenkommen bedankt hat?
Ich beantrage die Kosten des Verfahrens der Klägerin aufzuerlegen und die mündliche Ver-
handlung zu terminieren. Die Antragsschrift und sonstige Akteninhalte sind mir bitte unver-
züglich zuzustellen.
G R Ü N D E
Die Rechtsanwältin Angelika Haucke-D’Aiello betreibt ein komplett überflüssiges Gerichts-
verfahren, wahrscheinlich auf Herausgabe des Eigentums der Frau Vera Hayat. Aus logisch
und psychisch-gesundheitlich nicht nachvollziehbaren Gründen weigerte sich die Rechtsan-
wältin, wie angeboten, einen frankierten und adressierten Rückumschlag zuzusenden, damit
Frau Hayat wieder an Ihr Eigentum gelangen könnte. Ggf. hatte die Rechtsanwältin ein Prob-
lem damit, dass sich die aktuelle Wohnadresse der Frau Hayat auf dem Umschlag befinden
sollte und ich die Unterlagen mit dem Vermerk „eigenhändig“ zustellen wollte?
______________________________ (eigenhändige Unterschrift)
Frank Engelen
Anlagen
1) Unterlagen der Frau Hayat, welche mittlerweile im Internet auftragsgemäß weite
Verbreitung finden.
S. 3/3

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