Jugendamt-Terror: Frank Engelen dokumentiert „Heraushalten“ der Medien / Stadtpanorama Duisburg, Thorsten Vermathen, Niederrhein Verlag und Medienservice GmbH Hafenstr. 2 , 47119 Duisburg , Amtsgericht Duisburg HRB 1295 ,Klaus Biedka, Tobias Zimmermann

WG: WG: Stellungsnahme Pethke zum Fall Michl
  • 10.01.2015 um 12:42 Uhr
  • Von:
  • Frank Engelen
Rustica Ke <rustica1206@gmail.com> schrieb am 12:37 Samstag, 10.Januar 2015:
Guten Tag herr Vermathen,
Leider laß , Ich grade Ihre Email wo sich bei mir die Frage stellt womit Sie gerechnet haben?!.
Es war von vornerein klar das Der Nette Herr Pethke alles abstreiten um sich zu rühmen.
Wir haben die Beweise vorliegen gehabt haben auf Hilfe der Öffentlichkeit gehofft , und es war zu erwarten das Herr Pethke alles abstreiten wird.
Deshalb finde Ich es Menschlich weitaus schade , dass Sie uns nicht helfen können.
Weil als wir vor Ort waren, waren Sie erboßt was da für Zustände herrschen, und wir hätten die Möglichkeit gehabt Ihnen mehrere Beispiele geben zu können.
Aber gut Sie gehen als Redaktion den Weg des geringsten Wiederstandes was Ich persönlich sehr schade finde.
Mfg
Chris Kempken
Vermathen <thorsten.vermathen@stadt-panorama.de> schrieb am 18:38 Freitag, 9.Januar 2015:
Hallo Herr Engelen,
ich habe heute mit Herrn Pethke vom Jugendamt telefoniert und er hat mir versichert, dass weder er noch seine Mitarbeiter irgendwelche Fehler im Fall von Familie Michl gemacht hätten.
Die Hebamme, das Krankenhaus und die Mutter von Sina Michl hätten seinerzeit eine erhebliche Unterversorgung/-ernährung bei Damian festgestellt, so dass ein Eingreifen seitens des Jugendamtes angezeigt war.
Die Maßnahmen einer Unterbringung in ein Mutter-Kind Heim und auch der regelmäßige Kontakt zu einer sozialpädagogischen Familienbetreuung  seien ordnungsgemäß.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass mir Herr Pethke etwas „vom Pferd“ erzählt. Er freute sich regelrecht, dass es Damian wohl derzeit sehr gut geht.
Dennoch müsse sich die Mutter umgehend wieder mit der Sozialarbeiterin in Verbindung setzen, damit eine weitere Begleitung stattfinden kann, bis sichergestellt ist, dass auch künftig kein Zweifel am Wohl des Kindes aufkommen.
Dies sei also alles zeitlich befristet zu sehen und könne dann im Übergang mit einer Haushaltshilfe auslaufen.
Klar ist, und darüber ließ Herr Pethke auch keinen Zweifel aufkommen, werde der Fall bei Zuwiderhandlung beim Familiengericht anhängig. Was, denke ich, keiner wirklich wollen kann.
Da ich weder Kapazitäten für weitere zeitintensive Hintergrundrecherche habe, noch besondere Kompetenzen einen derartigen „Familienrechts-Betreuungs-Fall“ investigativ aufzurollen, kann ich an dieser Stelle leider nicht mehr tun.
Bitte leiten Sie dieses Schreiben auch an Frau Michl weiter.
Mit besten Grüßen,
Thorsten Vermathen
Redaktion
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– im Medienhaus Ruhrort –
fon 0203 / 57 000 – 336 • fax 0203 / 57 000 – 333
              thorsten.vermathen@stadt-panorama.de
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              thorsten.vermathen@lokal-nachrichten.de
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