Rassistisch gefärbter Skandalfall Mostafa Bayyoud: Delikte der Justiz, Delikte der Polizei, Delikte der Pflichtverteidigung, Teil 01 / Z.K. Lothar Szagun und Denise Desireé Szagun, Essen

Ladies and Gents,

nachdem ich die Akte wg. angeblicher gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil des Lothar Szagun, begangen angeblich durch Mostafa Bayyoud, herunterzuladen / einzusehen unter:

bis ins Detail studiert, zudem vorsorglich auch noch betreffend die Maßstäbe von Glaubwürdigkeit und die rechtsmedizinischen Aspekte von Schlägen mit einer Holzlatte recherchiert und entsprechende Belege gesichert habe, habe ich mich dazu entschlossen, Strafanzeige gegen Lothar Szagun und dessen Tochter Denise Desirée Szagun w. des dringenden Verdachtes der falschen Verdächtigung, der Mittäterschaft bei einer Freiheitsberaubung und aller übrigen in Frage kommenden Delikte zu erstatten.  Das wird auch zur öffentlichen Kenntnisnahme geschehen, und zwar recht kurzfristig.

Es lässt sich zudem sicher sagen, dass selbst elementarstes Grundwissen und einfachster gesunder Menschenverstand nicht zum Zuge kamen, als die beiden genannten „Zeugen“ durch die Polizei Essen vernommen wurden. Auch wurden sowohl ihre Aussagen als auch die Feststellungen des Krankenhauses St. Vincenz eindeutig frei jeder kritischen Betrachtung als „Beweismittel“ für die Begehung einer Straftat durch den Mostafa Bayyoud gewertet – von der StA und dem Amtsgericht.

Dass die Pflichtverteidigerin die offenkundigen und schweren Mängel des Belastungsmaterials nicht genutzt hat, um der Anklage entgegenzutreten, schließlich ist dieser Anklagepunkt ja der einzige, der dem Bayyoud die Ausführung einer gefährlichen Handlung vorwirft, somit von zentraler Bedeutung für die Spielräume der Justiz, die sich zum Nachteil des Mostafa Bayyoud ergeben, kann ich nur als Hinweis darauf verstehen, dass sie entweder fachlich völlig unbedarft ist, oder es nicht wagt, ihren Mandanten pflichtgemäß zu verteidigen.

Besonders erstaunt es u.a., dass in der Anklageschrift behauptet wird, Bayyoud habe dem Szagun mehrfach auf den Kopf geschlagen:

1. Den polizeilichen Vernehmungen ist es gar nicht zu entnehmen, welche Körperteile der Bayyoud  getroffen haben soll. An keiner Stelle sagt Szagun, der Bayyoud habe ihm mit einer Latte auf den Kopf geschlagen, an keiner Stelle sagt die Tochter des Szagun, der Bayyoud habe dem Sazgun mit einer Latte auf den Kopf geschlagen.

2. Den Ausführungen des St. Vincenz ist zu entnehmen, dass dem Szagun mit einem Holzscheit (also einem gänzlich anderem Gegenstand als einer Holzlatte!!!) auf den Kopf geschlagen worden sein soll – aber nicht, wie oft das geschehen sein soll.

Vor diesen Hintergründen konstruiert die Staatsanwaltschaft mehrfache Schläge mit einer Holzlatte auf den Kopf!!!    – Wahnvorstellungen?

Die Aussagen des Lothar Szagun sind im Übrigen nur zu einem geeignet: Eine Schätzung seines IQ abgeben zu können!  Höchstens 85 bis 90, denn ansonsten wäre er geschickter gewesen, als er sein Lügenmärchen erfand, hätte auch darauf verzichtet, zwei sich widersprechende Varianten vorzutragen!!!

Und dass solche Leute, die zudem noch mit Bayyoud verfeindet sind, dann erklären, der zweifellos hochintelligente Mostafa Bayyoud, der schon nach wenigen Jahren in Deutschland eine bessere beherrschung der deutschen Sprache vorweisen kann als mindestens 90% der gebürtigen Deutschen, sei geisteskrank – das
braucht wohl niemanden zu wundern.

Bedenklich aber wird es, wenn Essener Polizisten dann ins selbe Horn blasen und nicht davor zurückscheuen,
solche „Beurteilungen“ minderbegabter Bayyoud-Hasser als Argument dafür heranzuziehen, dass sie alles, was von Szagun kommt, einfach nicht ernstnehmen und daher auch erst gar nicht bearbeiten:

 
Auch an anderen Stellen beziehen Essener Polizisten sich auf die „Psychiatrie-Experten“ Lothar Szagun und Konsorten, es herrscht unbestreitbar genau das, was Mostafa Bayyoud stets behauptete:  Eine wundersame Einigkeit von Essener Polizei und den Nachbarn des Bayyoud, die diesen offensichtlich terrorisieren.

Hochintelligenz ist in Deutschland stark gefährdet, besonders dann, wenn sie hinter brauner Haut und schwarzen Haaren wohnt, ganz besonders dann, wenn sie auch noch fremdländische Kulturbezüge aufweist oder in irgendeiner anderen Art nach hiesigen Maßstäben unkonventionell ist. Daran stoßen sich tumbe Spießbürger, erst recht die „braun“ angehauchten, daran stoßen sich aber eben auch deutsche Polizisten, deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter.  Diese Tatsache muss so gut verbreitet werden, dass die Versuche der deutschen Kapitalisten, anderen Ländern die von denen selbst benötigte Intelligenz wegzunehmen, ins Leere laufen müssen!

Wie ich schon vor Wochen unter Vorlage eines Bildes des verletzten Rentners Pytlinski (Tatwerkzeug: Alu-Wasserwaage) erklärt hatte,

ergeben Schläge mit einer Latte unverkennbare länglich-schmale und tiefe Wunden, siehe auch:

Im St. Vincenz-Hospital wurde Szagun nicht rechtsmedizinisch im Hinblick auf die Fragestellung, was denn seine Verletzungen verursacht haben könnte und ob diese zu dem von ihm geschilderten Tatablauf passten, untersucht, sondern im Hinblick darauf, medizinische Notwendigkeiten zu erkennen. Insofern verwundert es nicht, dass keine Fotos gemacht wurden, dass die Form der Kopfwunde nicht beschrieben wurde. Tatsache aber ist, dass die Ärztin offenbar nicht von einem Schlag mit einer Latte, sondern von einem Schlag mit einem „Holzscheit“ ausging. Tatsache ist ferner, dass sie eine Hautbrücke schildert, die entfernt werden musste, Tatsache ist ferner, dass sie die Wunde nicht vernähen musste: Es war also nur eine sehr oberflächliche Wunde, während Schläge mit einer Latte sonst sehr tief gehen, zumindest die Kopfschwarte einreißen, wenn nicht gar den Schädel brechen.

Noch dürftiger und erkennbar falscher kann eine Anschuldigung kaum noch sein – und dass diese Sache weder von der Polizei, noch von der StA, noch vom Gericht gestoppt wurde, ist für mich der schlüssige Beweis dafür, dass es hier nicht um Tatsachen und Gesetze, sondern darum gehen soll, Mostafa Bayyoud auszuschalten.

Wenn das Amtsgericht dieser Linie folgen sollte, dann wird das zu erheblichen Konsequenzen für das Image Deutschlands nach innen und nach außen führen, das verspreche ich (dafür brauchen wir auch keine feigen Journalisten).

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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