Abgekartet: BVB Dortmund ./. FC Bayern München / Elfmeterschießen, Pep Guardiola, Jürgen Klopp, BILD, Sportbild, DFB-Pokal, Schiebung, Bestechung, Korruption

AB: „Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, im Hinblick auf den Geisteszustand und den Bildungsgrad des deutschen Volkes wollen wir heute einmal eine Einlage zum Fußball bringen.

Sie, sehr geehrter Prof. Plem-Plem, behaupten, Bayern München habe das E>lfmeterschießen gegen Dortmund absichtlich versemmelt, damit Dortmund ins nDFB-Endpsiel kommt?“

 

Prof. Plem-Plem:  „Natürlich, was denn sonst? Die Umarmung von Pep Guardiola und Jürgen Klopp vor dem Elfmeterschießen hat doch gezeigt, wie wunderbarv einig man sich war!  Die Bayern werden sowieso in der Champions-League sein und auch um den UEFA-Europa-Pokal spielen, denen konnte es wurscht sein, aus dem DFB-Pokal zu fliegen. Für Dortmund aber war und ist ein Sieg im DFB-Pokal die einzige verbliebene Chance, in der nächsten Saison international zu spielen.“

AB: „Ok, aber wieso sollte Bayern München im Sinne Dortmunds denken?“

Prof.Plem-Plem: „Die ganze Bundesliga, der ganze Fußball, ist doch nur noch ein einziges Affentheater, und hinter den Kulissen da ist man sich einig. Alle öffentlichen Streitigkeiten, die es in der letzten Saison zwischen BVB- und Bayern-Mangern und Spielern gab – alles diente nur dazu, für etwas Stimmung in einer ansonsten langweiligen Bundesliga-Saison zu sorgen. Und natürlich ist ves den Bayern Verantwortlichen klar, dass Bayern starke Konkurrenz braucht, um die Stadien voll zu bekommen und die Quoten nach oben zu treiben. Eine Bayern Mannschaft, die nur noch siegen würde, würde doch keinen Hund mehr hinterm Ofen hervorlocken. Also muss man davor sorgen, dass es starke Konkurrenz gibt. Und die gibt es nur, wenn die Konkurrenz Geld hat. Und das verdient sie am besten in den internationalen Wettbewerben.“

AB:   „OK; das hört sich alles plausibel an. Aber ein Beweis dafür, dass geschoben wurde, ist das noch nicht.“

Prof. Plem-Plem:  „Wer nicht meschugge ist, dem muss es selbst aufgefallen sein:

1.  In 120 Minuten Fußballspiel war kein einziger Bayern-Spieler beim Schießen ausgerutscht – doch bei den ersten beiden Elfmeterschüssen des FC-Bayern rutschten beide Schützen aus und versemmelten so die Torchancen.

2. Als Götze, der dritte Bayern-Schütze, anlief, machte der BVB-Torwart Langerak eine Bewegung, die keinen Zweifel mehr daran ließ, dass er  (aus Torwartsicht) in die rechte Ecke zu springen gedachte. Ein Profi wie Götze sieht so etwas und setzt es auch sofort um – und haut den Ball in die andere Ecke. Aber natürlich nur, wenn er ein Tor schießen will. Will er, dass es kein Tor gibt, dann tut er das, was Götze gemacht hat: Er schießt den Ball in die Ecke, in die der Torwart springen will.

3. Bayerns Torwart Neurer war bestens kalkulierbar – er sprang immer in die selbe Ecke, so dass Dortmunds Schützen es zweimal sehr leicht hatten, den Ball in die andere Ecke zu schießen. Nur ein Dortmunder war wohl nicht eingeweiht – und schoss dorthin, wohin Neurer immer sprang…

4. Als Bayern nur noch alles richtig machen durfte, ansonsten als Verlierer vom Platz zu gehen drohte, schoss nicht etwa ein ausgebuffter Stürmer – sondern der Bayern-Torwart. Und versemmelte natürlich.

Also, wenn das nicht Schiebung war….“

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