Vorsicht, Falle: Warnung vor Egon Schneiderbub und Bronco, Automaten, Immobilien und Gaststätten GmbH in Singen, Kirsten Lamprou

bronco-gmbh-singen_kirsten-lamprou_egon-schneiderbub_immobilienhaie

Natürlich war es der Teufel, der den Schnaps gemacht hat, und natürlich war es auch der Teufel, der die Spielautomaten erfunden hat, die schon so manchen süchtig gemacht und um Haus und Hof gebracht haben. Egon Schneiderbub und Fa. Bronco kennen sich insofern also aus – mit teuflischen Geschäften.

Doch wenn schon, denn schon, scheinen Egon Schneiderbub und Fa. Bronco sich zu denken, und so betreibt man offensichtlich auch teuflische Immobiliengeschäfte – so dass man insofern vor Egon Schneiderbub und Fa. Bronco warnen muss:

So haben Egon Schneiderbub und Fa. Bronco sich ganz geschickt auf Kosten einer Witwe bedient, die gar nicht wusste, wie ihr geschah, wobei ein gewisser Strunzki (Name von der Redaktion geändert), ein bankrotter Pfusch-Handwerker, eine Rolle spielte:

Während die Witwe wegen des Verkaufs eines größeren Anwesens in Verhandlungen mit Bronco / Egon Schneiderbub war, bot Strunzki ihr ein Haus an, das als Altersruhesitz wie geschaffen sein sollte. Alles sollte reibungslos laufen, Egon Schneiderbub würde sogar alles finanzieren, bis das Haus fertig sei. Für 126.000 Euro offiziell plus angeblich 30.000 Euro in bar, die Strunzki diskret an den Verkäufer übergeben habe, kaufte die Witwe dann das Haus. Ohne einen Cent zu zahlen – sowohl die 126.000 als auch die angeblichen 30.000 habe Schneiderbub gezahlt, so die Witwe. Jene 30.000 soll Schneiderbub sich übrigens sowohl von Strunzki als auch von der Witwe letztendlich wieder geholt haben.

Außerdem habe Bronco / Egon Schneiderbub auch noch über 100.000 € für Renovierungsarbeiten gezahlt, die der Pfuscher Strunzki ausgeführt habe. Allerdings war das Handeln des Egon Schneiderbub / der Fa. Bronco nicht selbstlos: Die Witwe hat nun über 250.000 bis 280.000 € Schulden am Hals, die als Hypothek auf das Haus eingetragen sind – Geld, das Egon Schneiderbub sich gegen die Grundbuchabsicherung von der Bank geholt habe, für das nun die Witwe gerade stehen soll.

Wieviel Geld Schneiderbub wirklich für das Haus gezahlt hat – ob 126.000 oder 156.000, weiß die Witwe natürlich nicht. Und ob er wirklich über 100.000 für Renovierungsarbeiten am Haus gezahlt hat, weiß die Witwe auch nicht: Offenbar hat Schneiderbub keine sauberen Rechnungen vorzuweisen, während sicher sei, dass der Pfuscher Strunzki das Haus „kaputt renoviert“ hat, u.a. durch Einsatz von billigstem und fehlerhaftem Baumaterial.

Nun hat die Witwe einen unbewohnbaren „Altersruhesitz“ und zwischen 250.000 und 280.000 Euro Schulden – während man eines wohl sicher sagen kann: Für Bronco / Schneiderbub und Strunzki kann das Ganze kein schlechtes Geschäft gewesen sein!

Die Sache könnte ein Fall für die Staatsanwaltschaft und die Steuerfahndung sein. Ich recherchiere betreffend Bronco / Schneiderbub parallel in einem anderen, größeren „Immobiliengeschäft“, in dem sich z.T. ähnliche Muster finden lassen, so dass zu befürchten ist, dass ein Fall organisierter Immobilienkriminalität vorliegen könnte, weshalb es m.E. notwendig ist, Kauf- wie Verkaufsinteressenten am Immobilienmarkt vor Egon Schneiderbub und der Fa. Bronco, Friedrichshafen und Singen, zu warnen: Lassen Sie sich nicht auf Barzahlungen ein, gehen Sie keine Verpflichtungen gegenüber Bronco / Schneiderbub ein, ohne dass die Gegenleistung klar und schriftlich festgelegt ist, und vergeben Sie ggf. notwendige Renovierungsarbeiten selbst an authorisierte Betriebe, die Ihnen auch saubere Rechnungen ausstellen und die ggf. haftbar zu machen sind, wenn sie pfuschen!

Dies wird nicht mein letzter Bericht über Immobiliengeschäfte der Fa. Bronco / des Herrn Egon Schneiderbub bleiben.

Fühlen auch Sie sich von Bronco / Schneiderbub betrogen? Dann wenden Sie sich bitte an mich:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

winfried-sobottka@gmx.de

PS.:  Im Juli 2015 wurde die Bronco-Bauträger GmbH gegründet – offenbar haben Egon Schneiderbub und Kirsten Lamprou Geschmack am Immobiliengeschäft gefunden:

http://handelsregister-online.net/neueintragung.cfm?cn=4121064#.Vb6LB4_8sjg

===============================================

In NRW haben Satanisten die Genehmigung von Justiz und Polizei, ihre teuflischen Ritualmorde zu begehen, und Danbk NRW-Justizminister Thomas Kutachaty dürfen sogar absichtlich falsch Verurteilte im Knast sitzen, um satanische Mörderinnen zu schützen!

Googeln unter:

KHK THOMAS HAUCK

oder unter:

IDA HALTAUFDERHEIDE

rechtsanwaeltiin-ulrike-heidenreich-nestler_ida-haltaufderheide_karen_haltaufderheide1

Advertisements

Ein Gedanke zu „Vorsicht, Falle: Warnung vor Egon Schneiderbub und Bronco, Automaten, Immobilien und Gaststätten GmbH in Singen, Kirsten Lamprou

  1. Pingback: [Neuer Beitrag] Vorsicht, Falle: Warnung vor Egon Schneiderbub und Bronco, Automaten, Immobilien und … | haluise

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s