@ U.A.

Ladies and Gents,

es ist schon ein Kunststück, einer betagten Witwe eine Millionenimmobilie ohne Lasten so abzuluchsen, dass sie letztlich nichts mehr hat…… Und es kann einen auch wütend machen. Nur der Schein ist wirklich rein, hinter den Kulissen tobt der Teufel, ist Wirtschaft gleich dem organisierten Verbrechen…….. Natürlich könnte und müsste es anders sein, dafür brauchte man auch kein Zurück in die Höhlen oder auf die Bäume….Wir sind ja nicht fortschrittsfeindlich, aber Hinterlist, Brutalität und Betrug sind ja auch keine Zeichen des Fortschritts, sondern Irrwege, die man gründlich absperren sollte, damit sie bloß niemand betreten kann.

Ich habe einen Artikel veröffentlicht:

https://dievolkszeitung.wordpress.com/2016/01/19/professionelle-marihuana-plantage-in-immobilie-der-fa-bronco-gmbh-singen-zusammenhang-z-k-egon-schneiderbub-kirsten-lamprou-zoll-konstanz/

Und gestern – in letzter Sekunde (Fristwahrung) – den folgenden Antrag (leider nicht ganz fehlerfrei) an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gefaxt (doppelte Ausführung – einmal für den WDR):

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka – Karl-Haarmann-Str. 75 – 44536 Lünen

An das Verwaltungsgericht

Gelsenkirchen

Bahnhofsvorplatz 3

45879 Gelsenkirchen

per Fax an: 0209 1701-124

18.01.2016

Ladies and Gentlemen,

zum grundsätzlichen Verständnis dieser hier ungewöhnlich erscheinenden Anrede kurz der Hinweis, dass es eine ungeheuerliche Anmaßung ist, Männer generell mit dem einzigen Christengott (“Der Herr behüte uns!”) auf eine Stufe und damit hoch über die Frauen zu stellen, so dass ich die in Deutschland üblichen Anredeformen aus den Zeiten dunkelsten und blutigsten Patriarchats nur mit größtem Widerwillen gebrauchen könnte. Entsprechend bitte ich das Gericht darum, auch mir gegenüber auf das schreckliche “Herr” zu verzichten und mich entweder einfach mit vollem Namen oder mit “Mann Sobottka” anzureden.

(1) Ich erhebe hiermit Anfechtungsklage gegen den Widerspruchsbescheid des Beklagten,

des Westdeutschen Rundfunks Köln, Appelhofplatz 1, 50667 Köln,

vom 15.12. 2015, als Anlage beigefügt, und beantrage, für Recht zu erkennen:

Die Gebührenfestsetzungsbescheide des Beklagten vom WDR Köln vom 01.04. 2015, 01.05.2015, 01.09.2015 und 02.10.2015 (Anlagen) werden aufgehoben, der Widerspruchsbescheid vom 15.12. 2015 wird zurückgewiesen.

(2) Zudem wird für das Verfahren PKH beantragt.

Vorläufige Begründung ad (1): Der Öffentliche Rundfunk erfüllt seinen Informationsauftrag nicht, sondern bietet eine Mischung aus “circensis” und Irreführung, was sich anhand wichtiger “Tabuthemenbereiche” beweisen lässt. Es geht dem Kläger also keineswegs darum, dass sein Unterhaltungswunschkonzert nicht geboten werde, wie der Beklagte im Widerspruchsbescheid offensichtlich nahelegen möchte, sondern darum, dass dem Kläger nicht einsichtig ist, inwiefern eine Pflichtgebühr für Täuschung und Manipulation verfassungskonform sein könnte.

Einige Beispiele für Tabuthemen, in die vom ÖR kein Licht gebracht wird, obwohl sie zweifellos extrem wichtig sind, das Volk über sie informiert werden müsste. Durch die Nichtbehandlung wird zugleich dem Irrtum Vorschub geleistet, es gäbe insofern nichts Wichtiges, worüber man informiert werden müsse, und damit wird auch getäuscht:

Staatliche Ganztagserziehung von Kleinkindern: Obwohl dem natürlichen Schema zuwider (und bereits damit nicht unbedenklich) und trotz harscher Kritik auch aus Reihen von Kinderpsychiatern erleben wir eine massenhafte Einführung von staatlicher Kinder-

Kinderfrüherziehung, die vom “ÖR” nicht einmal kritisch hinterfragt / beleuchtet wird.

Als ob es egal wäre, ob auf diese Art, wie von Kritikern behauptet, rückgratlose Menschen

mit fehlender Gabe zum Eingehen tiefer Bindungen herangezogen würden, oder nicht.

Hier liegt eindeutig ein Tabuthema vor, hier wird das Volk durch Nichtinformation dumm

gehalten, und zwar in einem Bereich, der uns alle maßgeblich angeht, u.a., weil die Art der

Sozialisation maßgeblich über die Einstellung zu Mitmenschen und zum Verhalten ihnen

gegenüber bestimmt!

Andere Beispiele: Immigrationspolitik. Hier wird (im Interesse der deutschen Wirtschaft) z.B. verlangt, Deutschland müsse sich die tüchtigsten Experten aus der ganzen Welt holen. Nicht diskutiert wird seitens des ÖR darüber, was man anderen Ländern antut, wenn man ihnen die besten Experten wegnimmt! Immigrationspolitik, 2: Die Rede ist immer wieder von: “Wir müssen sie integrieren!” Doch was heißt das? Wann ist z.B. ein türkisch-stämmiger Mann wirklich integriert? Solche Dinge werden im ÖR nicht diskutiert, denn die Antwort wäre ja erschreckend: Erst dann, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass er eine türkisch stämmige Frau heiratet, exakt der Wahrscheinlichkeit entspricht, dass ein nicht türkisch-stämmiger Mann eine türkisch-stämmige Frau heiratet. Solange aber türkisch-stämmige Männer überwiegend türkisch-stämmige Frauen heiraten, während die nicht türkisch-stämmigen Männer es zumeist nicht tun, solange bilden die türkisch-stämmigen Menschen in unserem Land eine Inselkultur, kann von Integration auch dann keine Rede sein, wenn sie perfektes Hochdeutsch reden, für einen deutschen Großkonzern arbeiten und deutsche Nachbarn haben. Inselkultur, über die Hintergründe informiert der ÖR auch nicht, bedeutet aber zwangsläufig zunehmendes Konfliktpotenzial, wie sich u.a. anhand der jüdischen Inselkulturen in aller Welt nachweisen lässt.

Andere Beispiele: Nur angebliche Rechtsstaatlichkeit in Deutschland (Rechtsanwalt Prof. Urich Sommer: “die deutsche Justiz genießt ein hohes Ansehen bei denen, die die deutsche

Justiz nicht kennen” Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OmWHqSPyNPg, vgl. auch

Halbgötter in Schwarz” von Rolf Bossi oder die Leserbriefkritik des RiaLG I.R. Frank Fahsel (unter Frank Fahsel googeln). Der Umstand, dass der Strafrechtsprofessor Henning-Ernst Müller (Uni Regensburg) während der Mühen um ein Wiederaufnahmeverfahren für

Gustl Mollath zigmal auf dem Beck Blog zu verstehen gab, dass er das, was deutsche Strafkammern da gemacht hatten oder gerade machten, in Deutschland nicht für möglich gehalten habe, noch schärfer formulierte es der Verkehrs-Gerichtspsychologe Dr. Rudolf Sponsel, der Vergleiche mit der sowjetischen Terrorjustiz zog, macht doch wirklich deutlich, dass Menschen, die keinen eigenen Einblick in die Praxis der deutschen Strafrechtsjustiz und in die psychiatrische Forensik haben, insofern als völlig uninformiert gelten müssen – obwohl sie in der Regel zu den “Genießern” des ÖR gehören (auch im Falle Mollath sprang der ÖR erst an, als Internet und SZ den Fall schon zum „Kochen“ gebracht hatten. Über systematische fehler des deutschen Rechtssystems wurde im ÖR noch nie auch nur ein Wort verloren, obwohl Bossi in seinem o.g. Buch sehr viele bereits vor Jahren öffentlich anführte!).

Das waren nur ein paar Beispiele dafür, dass der ÖR seine Konsumenten auf entscheidenden feldern praktisch total uninformiert lässt, ganz im Interesse einer Mächtigen Elite, die eine Politik will, die das Volk besser nicht verstehen soll. Beispiel: die Bildung von Inselkulturen (siehe obne zur Immigrationspolitik) und das damit verbundene Konfliktpotenzial im Volk macht ein Volk leicht beherrschbar, das entsprang nicht erst Himmlers Ideen zur leichten Beherrschung Polens (vgl. “Der Orden unter dem Totenkopf” von Heinz Höhne), sondern war schon den römischen Imperatoren als Rezept erfolgreicher Herrschaft bekannt (“Divide et impera!”).

Nüchtern betrachtet will der Beklagte also eine Zwangsgebühr von mir dafür, dass das Volk im Sinne des Großkapitals hinters Licht geführt wird – und das soll verfassunsgkonform sein, womit ich die offizielle Verfassung, das geschriebene GG, nicht die ungeschriebenen Gesetze meine?

Das kann wohl nur in Abrede gestellt werden, es gibt ersichtlich keinen Grund, dem ÖR, so, wie er ist, eine Aufklärungsfunktion im Sinne des Gemeinwohls zuzusprechen, er tabuisiert und vernebelt nicht weniger als die privatrechtlichen Sender.

Sofern diese Begründung dem Gericht nicht reichen sollte, um im Sinne meiner Anträge unter (1) zu entscheiden, erbitte ich die Gewährung einer Frist zur Abgabe einer umfassenden Begründung: Es geht um weit mehr Tabuthemen hinsichtlich derer einerseits an der politischen Bedeutung nicht zu zweifeln ist, andererseits anhand der Ahnungslosigkeit im Volk nachweisbar ist, dass der ÖR, der ja den größten Teil der Gesellschaft erreicht, diese Themen ebenso tabuisiert wie alle andere Medien es auch tun. Ich bitte die Richter, die

Schwere meines Anliegens nicht zu unterschätzen: Die Menschheit befindet sich auf dem Pfad eines Artenselbstmordprogramms, mit dem die Natur auf unsere Bevölkerungsexplosion und unseren Ressourcenraubbau reagiert. Die Großkapitalisten und ihre korrumpierten Handlanger wissen nicht, was sie tun: Sie geben ihr Bestes im Sinne des Artenselbstmordprogramms! Wir müssen unbedingt umsteuern, und dazu brauchen wir unbedingt vollständige und korrekte Informationen über alles, keine Vernebelungen und Irreführungen! Denken Sie an Ihre Kinder und Enkel!

Begründung ad (2): Ich bin ALG-II Bezieher und werde umgehend einen ausgefüllten Antrag mit Unterlagen an das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen senden.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen: 4 Festsetzungsbescheide, 1 Widerspruchsbescheid

 

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