Zur systematischen Verblödung deutscher Richter, Staatsanwälte und Polizisten / z.K.

Ladies and Gents,

stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten stets sagen, was Sie wollen, ohne dass man Ihre Worte kritisieren würde. Selbst, wenn Sie zum Beispiel sagten:  „Ich stecke mein KInd gleich in die Waschmaschine, in der Kochwäsche wird es stets besonders sauber.“ Oder etwa: „Gleich kaufe ich noch Petroleum und etwas WC-Reiniger für den Eintopf, den mein Mann / meine Frau so gern mag.“ Ja, das kann man sich als normaler Mensch gar nicht vorstellen, dass man selbst dann nicht mit Gegenrede zu rechnen hätte, da liegt es doch eigentlich jedem auf der Zunge, etwa zu sagen: „Ich habe schon bessere Scherze gehört, wie kommst Du auf solche Geschmacklosigkeiten?“

Nun stellen Sie sich aber vor, man würde noch so tun, als ob es völlig OK wäre, wenn Sie so etwas sagten, als ob der von Ihnen geäußerte Irrsinn völlig vernünftig wäre. Welchen Blech auch immer Sie redeten – Ihre Umgebung würde das für bare Münze nehmen, würde es akzeptieren – und, schlimmer noch, sich danach richten!  Wenn Sie jemandem sagten: „Schmeiß Dein Geld weg!“, dann würde er sein Geld wegwerfen!

In einer ähnlichen Lage befinden sich Richter, Staatsanwälte und Polizisten: Sie machen sich ihre Wirklichkeiten selbst, Widerspruch begegnet ihnen üblicherweise deshalb nicht, weil über 90% der Rechtsanwaltschaft der Justiz und der Polizei so tief in den Arsch kriechen, wie es überhaupt möglich ist, und zwar völlig unabhängig davon, was diese Leute so bieten.

Ehrlich gesagt:  Ich bezweifle es, dass ich geistig gesund bleiben könnte, wenn ich nicht mehr damit zu rechnen hätte, dass meine Gedankenzüge auf Sinn und Plausibilität überprüft würden, wenn es also allgemein akzeptiert würde, wenn ich jeweils sagte: „Das ist so, weil ich immer recht habe / unfehlbar bin!“  Ich weiß, dass ich den kritischen Blick anderer brauche, um meine Denke fit zu halten, dass der kritische Blick anderer mir ein starker Anreiz ist, Dinge wirklich zu durchdenken, bevor ich mich äußere, und mich jedenfalls nicht weitergehend zu äußern, als ich es auch begründen kann. Zu sagen: „“Also – da habe ich mir noch kein Urteil machen können / gemacht…“ ist ja nicht schlimm, aber etwas beurteilt zu haben, und dann nicht erklären zu können, warum man es so beurteilt hat – das wäre mir jedenfalls sehr peinlich.

Solche Gedanken brauchen Richter, Staatsanwälte und Polizisten  sich üblicherweise nicht zu machen, das lässt sich u.a. an den Strafakten im Falle Jaworowski, Bayyoud und „Offertenschreiben“ ablesen, da können einfach Dinge behauptet werden, die sich nicht belegen lassen, da können Zeugenaussagen zur Wahrheit gemacht werden, die in sich total widersprüchlich sind und im Kerne Unmögliches beinhalten, und Dutzende von Anwälten nehmen das alles einfach so hin, als ob man sagte: „Eins und eins ergeben zusammen zwei.“

Da wundert es nicht mehr, dass Richter Helmut Hackmann, im Strafverfahren gegen mich von mir darauf hingewiesen, dass das von einem Polizisten Ausgesagte nach den Gesetzen der Physik unmöglich sei, die Naturgesetze einfach passend machte: „Dann war es eben so gewesen, dass es zu den Gesetzen der Physik passte.“

Selbst die objektiv bewiesene Wahrheit muss gegenüber einer vom Gericht konstruierten Akten-„Wirklichkeit“ also zurücktreten, spielend besiegt ein Richter auf seinem Felde beliebige Tatsachen und Naturgesetze! Sollte er in ein Hauptverhandlungs-Protokoll schreiben, ein Sachverständiger habe überzeugend dargelegt, dass die Sonne sich um die Erde drehe, so drehte sich die Sonne im Hinblick auf das spezielle Verfahren tatsächlich um die Erde, auch wenn der Sachverständige klar zum Ausdruck gebracht hätte, dass die Erde sich um die Sonne drehte:

BGHSt 2, 125 (126):
„Der in der Niederschrift beurkundete Sachverhalt bildet nach dem Gesetz ohne
Rücksicht auf die wirklichen Vorkommnisse in der Hauptverhandlung
die Grundlage des Verfahrens“.
Man kann das kaum noch kommentieren, das haut einem die Sohlen unter den Schuhen weg, ist aber justizielle Realität.

 

Es stellt sich die Frage, inwieweit man solche §§ wie den § 353 StGB noch respektieren darf, wenn man justiziellem Unrecht in Deutschland wirksam entgegentreten will: Strafverteidigung allein ist zuwenig, das hatte auch Dr. h.c. Gerhard Strate klar gesagt, nachdem er Mollath auf freiem Fuß hatte: Erstklassiger Verteidigung und emsiger PR bedarf es, um durchgeknallte Richter vom Schlimmsten abzuhalten. Diese Dinge müssen aufgeboten werden, bevor ein Verfahren rechtskräftig abgeschlossen ist, denn dann ist es für Maßnahmen der Verteidigung ja zu spät.

Auch das Verfassungsgericht hat ja immerhin schon kapiert, dass öffentliches Informationsinteresse nicht erst nach Rechtskraft von Urteilen einsetzt:

1 BvR 857/15

Also wollen wir hier gleich einmal damit anfangen, hier ist die Anklageschrift im Strafverfahren wg. Offertenbetrug, das in vier Fällen wegen eingelegter Revisionsanträge noch nicht rechtskräftig ist, über das die Öffentlichkeit aber unbedingt jetzt schon informiert werden sollte, auch, um die Justiz von weiterem Unrecht abzuhalten:

http://info-blinker.de/anklage-htm/DOKU-001.HTM

Anmerkung: Man kann seitenweise vor – und zurückblättern, aber auch jede bestimmte seite direkt aufrufen. Bei den schwarz unterlegten Seitenzahlen handelt es sich um Seiten mit Tabellen – betreffend Firmen, die angeschrieben worden waren. Diese Tabellen blähen die Klageschrift auf, sind aber für die Sache nicht informativ. Bei den rot unterlegten Seitenzahlen handelt es sich um Textseiten mit relevanten Informationen.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

PS.: Ich bitte um zahlreiche Strafanzeigen wegen Erfüllung des § 353 d 3 StGB betreffend die Veröffentlichung der Klageschrift. Ich will die Sache ausfechten – bis ganz nach oben….

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2 Gedanken zu „Zur systematischen Verblödung deutscher Richter, Staatsanwälte und Polizisten / z.K.

  1. Hi, ich Grüße alle Gerechten, besonders die Gerechten mit einer faktisch logischen Zukunft-Erkenntnis. Herr Sobottka hat zwar wie immer, mit der System-Analyse der Richter, Staatsanwälte sowie der Polizei recht, aber die Ursache gründet in den meisten Unrechtsfällen anders. Ich bitte jeden Leser logisch mitzudenken, erkenne ich in meiner Jugend ich bin pervers, meine höchste Erfüllung ist es Leute zu gängeln und zu quälen , ich habe trotzdem die geistigen Fähigkeiten für ein Studium, wähle ich als Berufs-Endziel die Richter oder Staatsanwalts-Laufbahn. Ich weiß nun von vorhinein, bei dem maroden “ Deutschen Rechtssystem “ kann ich meine perversen Gelüste voll ausleben, bekomme dazu außerdem die unbedingte berufliche Sicherheit und ein dickes Gehalt. Die etwas Dümmeren Perversen nehmen die geistig etwas weniger anspruchsvolle Basis, machen ihren Berufsweg bei der Polizei. Somit gründet das gerichtlich sowie polizeilich praktizierte den Menschen diktatorisch auferlegte Unrecht fast immer auf die ausgelebte Perversion der Richter, Staatsanwälte oder Polizeibeamte. Jeder andere Verbrecher der Menschen foltert und quält wird mit hohen Freiheitsstrafen bestraft, aber die Täter der benannten Berufe können unter den Deckmäntelchen von Recht und Ordnung Risiko los ihre perversen Gelüste unter Best-Bezahlung ausleben.Das ist doch für die Täter eine gut überlegte schöne Sache, doch für die Mißhandelten schlimmste Folter und Grausamkeit. Diese klare Darstellung kann aus eigenen Erfahrung mit den “ Deutschen Gerichten “ behaupten und durch staatliche Dokumente und notarielle Urkunden beweisen, somit öffentlich behaupten. Von den “ Deutschen Gerichten “ wurde ich und meine Familie, mit drei Kleinkindern betrügerisch staatssanktioniert um viele Mio. DM , damals zur Tatzeit waren es noch DM , pervers beraubt worden. Trotz klarer unumstößlicher Beweisführung, gesichert und garantiert durch notarielle Grundstückkaufverträge und behördlichen Baulast-Urkunden, setzten sich die Zivil-Gerichte über die Beweisführung hinweg, beugten sogar das notarielle Vertragsrecht und fälschten die behördlichen Baulast Urkunden. Bei derartig krimineller Abhandlung , kann man ja wohl nicht von Dummheit ausgehen, sondern nur von Korruption oder Perversität. Derartige Rechtsskandale sind in Deutschland üblich, somit sage ich, wir sind eine Scheindemokratie und ein Unrechtstaat, in jeder so genannten Bananenrepublick wird das Recht oft besser gewürdigt als in Deutschland. Man sagt zwar im Volksmund, hätte der Hund nicht geschissen, dann hätte er einen Hasen gefangen. Doch ich sage; wären wir nicht vom Deutschen Staat beraubt worden, gäbe es heute nicht die vielen Klima-Morde, durch die immer häufiger auftretenden, von uns Menschen fabrizierten Klimakatastrophen. Es gäbe auf der gesamten Welt Vollbeschäftigung, die Energie wäre bezahlbar, die Luft das Wasser und der Boden wären nicht so vergiftet, das Ozonloch wäre verschwunden, diese Faktoren sind die Grundlage für Gen-und Zell-Mutationen, folglich können sich chronische Krankheiten wie Rheuma Krebs , Alzheimer, Demenz, Herzinfarkt, Ateriensklorose, Osteosklerose, Schuppenflechte, usw. Epidemie artig vermehren. Erklärung : Ich bin von Nordrhein-Westfalen nach Norddeutschland gezogen, hier wollten wir in Drochtersen, an der Elbe ein kleines Energiekonzern gründen, “ Darstellung Endloser-Energie ohne Umweltbelastung “ kalte Fusion. Durch unsere Beraubung wurde diese schon damals dringliche erforderliche Energiedarstellung boykottiert, bei allem Unglück für die gesamte Menschheit ist das einzig gute an dieser Skandal-Beraubungssache, das diese “ menschlichen Teufel “ die uns beraubt haben, mit ihren Frauen , Kindern , Angehörige und Freunden alle Leiden und Schäden, die als Folge des Klimawandel einzuordnen sind und den bald auftretenden Klimakollaps selber genau wie alle andern Menschen hinnehmen müssen. Das ist die unbedingte Gerechtigkeit Gottes der Natur, da kann man nicht schleimig und scheinheilig die Realitäten fälschen. Gruß an “ Alle Gerechten “ und Winfried mach weiter so du machst alles richtig, einen schönen Gruß, Jürgen Tel. : 04761746591 , Mail : j.s.123@hotmail.de

    • Ich mache bestimmt nicht alles richtig, kann aber sagen, dass an Deinen Worten so einiges Wahres dran ist: Von drei Polizeianwärtern, die ich damals auf unserer Penne kannte, waren zweie falsche Fuffziger und Großmäuler, nur einer war echt OK. Doch der, das stand schon fest, sollte bei der Kripo in einem Labor arbeiten, worauf hin er sich auch beworben hatte. Gegen Andreas Aschenbach, der einzige, der meines Wissens Richter wurde, konnte man damals auch nichts sagen – er war in jeder Beziehung korrekt, gab keinerlei Hinweise auf ein gestörtes Empfindungssystem (also keine Hinweise auf Sadismus o.Ä.), dürfte durchaus das Zeug zu einem guten Richter gehabt haben. Allerdings war er auch nie der Typ des Revolutionärs, sondern entsprach eher dem Typen des Konformisten, der sich mit der Obrigkeit arrangiert..

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