Unbedingt beteiligen und verbreiten: Gegen das Beschneiden von Frauen!

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https://mail.one.com/winfried-sobottka@freeger…
Danke für Ihren Einsatz um FGM zu beenden!
22. März 2016 | 03:47 | 9 KB
Von: Avaaz.org <avaaz@avaaz.org>
An: winfried-sobottka@freegermany.de
Danke für Ihren Einsatz, um Genitalverstümmelung in Somalia zu beenden.
Leiten Sie jetzt die folgende E-Mail an Freunde und Bekannte weiter und veröffentlichen Sie den Link auf Ihrer Facebook-Pinnwand:
https://secure.avaaz.org/de/fgm_somalia_ban_rb_loc/?tELEhbb
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Hilfe,
Das Avaaz-Team
________
Liebe Freundinnen und Freunde,
200 Millionen Frauen und Mädchen in 30 Ländern der Welt sind Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Doch in Somalia, wo ganze 98 Prozent der Mädchen beschnitten werden, arbeitet die Frauenministerin gerade daran, die brutalen Eingriffe zu verbieten. Experten sind der Meinung, dass ein vollständiges Verbot in wenigen Wochen erzielt werden könnte, wenn die ganze Welt Nulltoleranz für weibliche Genitalverstümmelung in Somalia fordert.
In Puntland, im Nordosten Somalias, wurde gerade ein vollständiges Verbot vorgeschlagen und andere fortschrittliche Gesetze aus der Region sind in der Vergangenheit bereits von der Zentralregierung übernommen worden. Wenn wir jetzt alle diesen mutigen Einsatz für Frauen loben, können wir die Initiativen
der somalischen Politiker stärken und dazu beitragen, dass in der nächsten Parlamentssitzung ein Gesetz verabschiedet wird. Machen Sie jetzt mit und verbreiten Sie die Aktion:
https://secure.avaaz.org/de/fgm_somalia_ban_rb_loc/?tELEhbb
Weibliche Genitalverstümmelung ist eine Menschenrechtsverletzung. Der Eingriff hat keinerlei medizinischen Nutzen. Er ist sogar extrem gefährlich: Die Mädchen können aufgrund der unhygienischen Bedingungen an Infektionen sterben und die Narben können bei der Geburt oder während der Menstruation
zu Komplikationen führen. Viele halten weibliche Genitalverstümmelung für ein religiöses Ritual, das die Heiratsfähigkeit erhöht und den Übergang ins Erwachsenenalter ermöglicht. Doch führende islamische Persönlichkeiten haben klargemacht, dass dieses Ritual absolut keinen religiösen Ursprung hat.
Gesetze allein sind nicht die Lösung — um diese brutale Praxis zu beenden, ist auch öffentliche Aufklärung nötig. Dennoch könnte diese Gelegenheit in Somalia dazu beitragen, Tausende junge Mädchen vor der anstehenden Beschneidung zu retten. Die derzeitige Regierung ist fortschrittlich und letztes Jahr
wurde bereits ein Teilverbot angekündigt. Experten gehen davon aus, dass 3⁄4 der Abgeordneten diese Initiative unterstützen könnten.
Die Regierung von Puntland und die Frauenministerin führen diesen Reformprozess an. Wenn unsere Gemeinschaft ihnen Mut und Hoffnung zuspricht, wird sie das dazu anspornen, den Vorstoß im Parlament auf die Tagesordnung zu bringen und durchzusetzen. UNICEF arbeitet vor Ort unermüdlich daran,
weibliche Genitalverstümmelung in Somalia zu beenden, und bittet jetzt um unsere Unterstützung. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie weiter:
https://secure.avaaz.org/de/fgm_somalia_ban_rb_loc/?tELEhbb
Unsere Gemeinschaft setzt sich gegen Praktiken ein, die der Unterdrückung oder dem Missbrauch von Frauen und Mädchen dienen. Diesen Traditionen ein Ende zu setzen ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit: Es geht darum, eine Welt zu schaffen, in der unsere Töchter und Schwestern die
gleichen Chancen erhalten wie unsere Söhne und Brüder. In Somalia ist weibliche Genitalverstümmelung weltweit am weitesten verbreitet. Wenn das Land das Ritual verbietet, würde es damit ein starkes Zeichen der Hoffnung setzen. Helfen wir Somalia jetzt, der Welt den Weg zu weisen und diese Grausamkeit
zu beenden.

Voller Hoffnung,
Lisa, Fatima, Mike, Ricken, Alice, Ari und das ganze Avaaz-Team
WEITERE INFORMATIONEN
Unicef: 200 Millionen Frauen von Genitalverstümmelung betroffen (Spiegel Online)

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/unicef-schaetzung-
genitalverstuemmelung-bei-200-millionen-frauen-a-1075782.html
Mehr als 200 Millionen Frauen betroffen (Tagesschau.de)
https://www.tagesschau.de/ausland/unicef-beschneidung-genitalverstuemmelung-101.html
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22.03.2016 03:49Webmail (4185)
https://mail.one.com/winfried-sobottka@freeger&#8230;
Und auf Englisch:
Somali minister hints at move to ban FGM (The Guardian)
http://www.theguardian.com/world/2015/aug/13/somali-minister-hint-fgm-ban-female-genital-mutilation
7 facts you need to know about female genital mutilation (Mashable)
http://mashable.com/2015/08/09/female-genital-mutilation/ (http://mashable.com/2015/08/09/female-genital-mutilation/?utm_cid=mash-com-Tw-
main-link#LgFxPhy_2Sqs)
Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale
Entscheidungen durchzusetzen. („Avaaz“ bedeutet „Stimme“ oder „Lied“ in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente
und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.
Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie am 2016-03-21 22:46:19 die Kampagne „Somalia: Gemeinsam gegen Genitalverstümmelung“ mit der Email-Adresse winfried-sobottka@freegermany.de
unterzeichnet haben.
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