Winfried Sobottka an U.A., 03.06.2017 – REV. 2

Ladies and Gents,

als ich in älteren Beiträgen blätterte, fiel mir einer an die Duisburger Polizeipräsidentin auf, in dem ich mit harten Worten Vorwürfe gegen ihre Polizei erhob – an deren Richtigkeit zu zweifeln es mittlerweile beste Gründe gibt: Die Quelle war, was mir damals nicht klar war, eine notorische Lügnerin mit ausgeprägtem Hang, dramatische Geschichten zu erfinden. Auf solcher Basis konnte der Beitrag nicht im Netz bleiben,  deshalb nahm ich ihn heraus.

Ladies and Gents, in den letzten Monaten wollten mir zwei mutmaßliche Satanisten, ein Arzt, ca. 60, eine Behördenangestellte, ca. 35, nahelegen, den Kampf gegen Staat und System doch einzustellen, denn es sei doch aussichtslos. Ich sagte beiden dasselbe,. dass sie nämlich völlig falsch lägen, dass längst alles noch hundertmal schlimmer wäre, wenn es nicht Menschen gäbe, die sich gegen das Unrecht einsetzten.

Beispiel Mordfall Nadine O.:  Der Dreckstaat lässt nach wie vor die Mörderinnen unbelangt, der absichtlich falsch Verurteilte Philip konnte nicht befreit werden, wer weiß, ob er noch lebt. Insofern könnte man meinen, alles sei umsonst gewesen, was an anarchistischer Arbeit in dem Fall, von Euch und von mir, geleistet worden sei.

Das wäre allerdings eine höchst unvollständige Sicht der Dinge:   Natürlich weiß es in Wetter an der Ruhr und in Herdecke allmählich jeder, was das Internet zu jenem Fall zu sagen hat, was die Mörderinnen und diverse Prozessbeteiligte sich im Internet bieten lassen, ohne es zu wagen, auf Unterlassung zu klagen.  Die Leute mögen irgendwie blöd sein, aber sie sind nicht alle total blöd. Sie zählen eins und eins zusammen und ziehen dann ihre Schlüsse – betreffend Personen und Personenkreise, betreffend den Staat und die Gesellschaft. Damit ist etwas sehr Wichtiges geleistet, und ohne unsere Mädel und Jungs aus der Internet-Tanzgruppe (Anarchisten-Boogie    😉  ) wäre das niemals möglich gewesen: In die Medien hätte man es nicht bekommen…  Alle, die mithalfen / -helfen, können stolz sein, dass in einem lokalen Bereich mit über 50.000 Einwohnern so gut wie jeder verstanden hat, welches Problem Satanismus in Wahrheit bedeutet, und dass aufgeklärte Nichtsatanisten zweifellos viele Satanisten dort als solche erkennen konnten. Doch auch über Wetter und Herdecke hinaus sind viele informiert, und ein Voluntariat, das bei Focus-Online eineinhalb Jahre dauert, wurde im Falle der Ida H. nach einem Jahr beendet, anschließend bekam sie noch ein paar Aufträge über billigste Themen, doch auch das scheint nun vorbei zu sein.  Einen offenen Affront wagt man in Wetter und Umgebung nicht – doch anstatt eines aussichtsreichen Listenplatzes auf einer Zweitstimmenliste bekommt Karen H. aussichtslose Spitzenkandidaturen für die Direktwahlen im Wahlkreis – chancenlos gegen die Kandidaten von SPD und CDU.

Der Verbrecherrichter Dr. Frank Schreiber wurde zum OLG befördert, wo er tatsächlich weit weniger Schaden anrichten kann, denn  als Vorsitzender Richter einer großen Strafkammer am LG.   Das selbe Schicksal soll (so hörte ich) auch den Vors. Richter am LG Essen Jörg Schmitt ereilen – und ich halte diese Dinge ebenso wenig für Zufall wie die Versetzung des vormaligen Pressesprechers der StA München 1, Thomas Steinkraus-Koch,  nach Landshut.  Ich denke, man wolle es meiden, dass häufig im Rampenlicht der  Presse stehende Staatsjuristen entlarvende Beiträge auf ihrer Googleseite 1 haben. Bekommt man die von Euch gestützten Beiträge dort nicht weg, dann, so nehme ich an,  muss eben irgendwann die Person so versetzt werden, dass sie in den Medien kaum noch auftaucht. Nun mag eine Beförderung ihre Vorzüge haben – aber von Dortmund oder Essen nach Düsseldorf ist eine Strafe, wenn man sich längst ein Häuschen zugelegt hat: 2 Stunden Autostau pro Tag garantiert (Hin- und Rückfahrt) zzgl. Fahrtzeit, alternativ dazu  Bahnfahrten mit ständig ausfallenden oder sich verspätenden Zügen.  Außerdem zumeist öde Schreibtischarbeit anstatt bunter Verhandlungen.

Ladies and Gents,  vor einigen Wochen ist eine Urinprobe von mir in einer Arztpraxis verschwunden. Falls eine gezielte Entwendung dahinter stecken sollte, hat man nun meine DNA und meine Fingerabdrücke.  Es wäre eine Illusion anzunehmen, dass Satanisten und die von ihnen beherrschten Dienste und Staatsschutzpolizeien vor irgendeiner Schweinerei zurückschrecken würden.

Es darf aber nicht sein, dass man sich dadurch vom Kampf gegen die Schweine abhalten lässt.

Derzeit bin ich zu einer Erkennungsdienstlichen Behandlung geladen, weil ich an einem Ort angetroffen wurde, der von einem angeblichen oder tatsächlichen Tatort  einige hundert Meter bis zu wenigen Kilometern entfernt war – etwa 40 Minuten nach der angeblichen / tatsächlichen Tat. Entlastenden Beweisen wurde nicht nachgegangen, die Art der angeblichen / tatsächlichen Tat lässt zudem grundsätzlich nicht annehmen, dass der Täter Fingerabdrücke hinterlassen hätte. Ich werde umfassend informieren,   wenn ich selbst umfassend informiert bin und mich auf der Basis dann auch nachvollziehbar entlasten kann. Tatsache ist, dass staatliche Schweinereien ans Tageslicht und letztlich abgeschafft gehören, und ich verspreche Euch zwei Dinge: Man kann mich foltern, man kann mich wegsperren, man kann mich töten – aber gestehen werde ich ausnahmslos Taten,  die ich begangen habe, völlig unabhängig davon, welchen Preis ich für die Verweigerung eines falschen Geständnisses zahlen müsste. Ich bin nicht der 19-jährige Philip Jaworowski, sondern der bald 59-jährige Winfried Sobottka, der sein Leben so oder so nicht mehr vor sich hat. Zweitens binni9ch des Lebens nicht überdrüssig, und selbst eine Haftstrafe würde daran nichts ändern. Nicht ausschließen kann ich es, dass ich mich im Falle von Haft umbringen würde, wenn man mich mit elektromagnetischen Strahlen folterte  – ohne dass mir Ausweichen und Abschirmung möglich wären. Das wäre allerdings die einzige Lage, in der ein Suizid für mich vorstellbar wäre.

Auch ja – Petra Maske ist im Alter von 56 Jahren „nach kurzer schwerer Krankheit“ gestorben. Der hatten wir das Leben maßgeblich versaut – durch Darlegung nachweislicher Taten ihrerseits weit oben auf ihrer Googleseite No. 1 (PETRA MASKE NÜRNBERG).  Sollte sie nun bei dem sein, den sie angebetet hat, dann wäre sie nach meiner Überzeugung in der Hölle. Ich neide es ihr nicht, und gehe nach wie vor davon aus, dass ein jeder Satanist schon durch sein Leben hinreichend bestraft ist:  Lieber ließe ich mich von ihnen zu Tode foltern, als dass ich so leben wollte, wie sie es tun, diese Erbärmlichen.

Ida H. scheint noch nicht wirklich begriffen zu haben, dass sie aus Sicht ihrer Satanisten längst ein nicht weniger großes Problem ist als ich.  Dass man ihr ( seitens ihrer „Freunde“) ein Buch geschenkt hat, in dessen Handlung der Romanheld sich selbst umbringt, scheint sie nicht als Botschaft zu verstehen. Nach wie vor verstehe ich es nicht,  warum sie nicht einfach reinen Tisch macht, denn von ihren Satanisten hat sie garantiert nichts Gutes mehr zu erwarten, für die ist sie nur noch ein Problem, das sie gern los wären.

Ladies and Gents, wir machen es den Bösen schwer, wir hauen ihnen so auf die Pfoten, dass es spürbar und abschreckend  wirkt, wir haben es im Mordfall Nadine O. geschafft, ein ekelhaftes satanisches Verbrecher samt der Täter öffentlich aufzuklären, obwohl diese Satanisten doch sicherlich gemeint hatten, sie hätten alles so schlau arrangiert gehabt….  Falls die Satanisten diese Botschaft nicht verstanden haben sollten:  Es ist eine Illusion, dass Lug und Trug vor Entlarvung sicher sein können, und was Satanisten im Zuge ihrer Selbstüberschätzung für perfekt halten, ist es noch lange nicht.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS

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2 Gedanken zu „Winfried Sobottka an U.A., 03.06.2017 – REV. 2

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