Offener Brief an Andreas Baaske, Baaske Medical GmbH & Co. KG / Baaske Medizintechnik in Lübbecke, medizinische PCs

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka   –    Karl-Haarmann-Str. 75   –   44356 Lünen

Sehr geehrter Herr Andreas Baaske!

Sie machen über Ihr Unternehmen Baaske Medical GmbH & Co. KG Werbung mit dem Begriff „medizinische Pcs“  – dabei gibt es keine medizinischen PC s !  Sie suggerieren Ärzten damit aber, dass Sie PCs speziell für Ärzte anbieten – wobei es sich lediglich um normale PCs mit geringem Stromverbrauch, geräuschloser oder geräuscharmer Funktion und bestimmten Graphikmöglichkeiten handelt. Zugleich verschweigen Sie auf Ihrer Homepage jegliche Angabe zu den Preisen. Das lässt vermuten, dass Sie Ärzten Ihre PCs zu Wucherpreisen verkaufen, bauend auf dem Irrtum, es handle sich um speziell für den medizinischen Bereich hergestellte Pcs. Das dürfte zumindest nah am  Tatbestand des Betruges sein, sehr geehrter Herr Andreas Baaske. Damit könnte es sehr schnell vorbei sein:

Einen geräuschlos und emissionsarm arbeitenden Mini-PC mit geringem Verbrauch, ca. 11 Watt im Idle,  der bis zu drei Bildschirme gleichzeitig ansteuern kann und dabei eine Auflösung von 4K bietet, könnte ich Ärzten und anderen bei Einsatz bester Einzelteile für  ca.  350 Euro anbieten, inklusive RAM, SSD, HDD und bestem externen Netzteil der Welt (von Mini-PC, USA). Mögliche Geschäftspartnerin:  Gabi Baaske, Lübbecke. Möglicher Unternehmensname: „Baaske PC-Technik, auch für Ärzte“.

Zu einem wichtigeren Thema:

Leider haben Sie, Herr Andreas Baaske,  auf meinen an Sie gerichteten Brief bisher nicht geantwortet, und mir vorliegende Informationen sprechen erschreckenderweise sehr deutlich dafür, dass irgendjemand mit nahezu äußerster Rücksichtslosigkeit daran arbeiten muss, die Beziehung zwischen Ihren Töchtern und deren Mutter brachial zu zerstören. In dem Zusammenhang sollen Sie wissen, dass sich bestimmte Verhaltensweisen unter bestimmten Umständen nur mit grundsätzlich ebenfalls bestimmten Mitteln erreichen lassen. Will man z.B. die Liebe von KIndern zu ihrer im Grunde guten und liebenden Mutter zerstören, so geht das nur mit satanischen Methoden der Hirnwäsche, andere Möglichkeiten gibt es dafür nicht.  Das kann doch sicherlich nicht in Ihrem Sinne sein, Herr Andreas Baaske, dass irgendjemand so etwas mit Ihren Töchtern macht, sie dabei zu schizophrenen und bindungsunfähigen Persönlichkeiten verformt?

Entsprechend sollten Sie noch einmal über alles nachdenken, was ich Ihnen geschrieben hatte. Damit Sie zuvor Rücksprache mit Ihrem Rechtsanwalt halten können, gewähre ich Ihnen weitere Frist bis zum 24.10. 2017.

Falls der Brief, denen ich Ihnen geschrieben habe, Ihnen nicht mehr verfügbar sein sollte, können Sie ihn hier nachlesen:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Karl-Haarmann-Str. 75

44536 Lünen

0157 36 58 38 81

An:

Herrn Andreas Baaske

Luisenstraße 10

32312 Lübbecke

 

16.10. 2017

Sehr geehrter Herr Baaske,

nachweisliche Zustände, unter denen Ihre gemeinsamen Kinder mit Frau Gabi Baaske objektiv betrachtet leiden müssen, offensichtliche Inkompetenz eingeschalteter Behörden und „Experten“ sowie objektiv bestehende Probleme, in einem selbständig zwischen Ihnen und Frau Baaske geführten Dialog zu einvernehmlichen Lösungen im Sinne der Kinder zu kommen, haben Herrn Dipl.-Ing. Frank Engelen vom Verein Lichtblick e.V., 09544 Neuhausen, dazu bewogen, mich als Moderator einzuschalten.

Meine Aufgabe ist es, schnellstmöglich einen Zustand herzustellen, der meine weitere Mitwirkung erübrigt: Die meisten Eltern sind letztlich in der Lage, das Wohl der gemeinsamen Kinder als Hauptziel zu betrachten und persönliche Animositäten zurückzustellen. Frau Gabi Baaske habe ich bereits kontaktiert, sie wünscht eine Lösung, bei der beide Eltern für beide Kinder da sind und die Kinder angstfrei und offen mit beiden Elternteilen umgehen können.

Sofern Sie selbst an einer Lösung im Interesse der Kinder interessiert sein sollten, wovon ich ausgehe, sollten Sie bereit sein, meine Mitwirkung zu akzeptieren: Mir ist es egal, was bisher war, ich habe kein Interesse daran, darüber zu richten, mir geht es nur darum, was sein wird. Eine Situation wie die jetzige, soviel ist sicher, beschädigt die Kinder Annika und Lisa erheblich, so dass Sie selbst daran interessiert sein müssten, die Situation dahingehend zu ändern, dass eine weitere Belastung der Kinder schnellstmöglich vermieden wird.

Meine bevorzugte Vorgehensweise ist es, durch Gespräche mit beiden Fortschritte zu erzielen. Sofern das nicht möglich sein sollte, weil eine von beiden Seiten an einer Vorgehensweise zum Schaden der Kinder festhalten will, bin ich gemeinsam mit anderen in der Lage, das herzustellen, was in kleinen ursprünglich gewachsenen Dörfern dafür sorgt, dass individuelles Fehlverhalten in erträglichen Grenzen bleibt: Öffentliche Kontrolle, konkret über das Internet.

Im Gegensatz zu den staatlich und sonstig organisierten Satanisten vertreten wir, womit ich ein bundesweites Netzwerk von mehreren Tausend Aktivisten meine, die Auffassung, dass es nicht Privatsache, sondern Gegenstand öffentlichen Interesses ist, wie Eltern mit ihren Kindern umgehen. Schließlich sind Kinder Teil der Gesellschaft, in der wir alle leben, in der wir alle glücklich und sicher leben wollen. Insofern betrifft es uns alle, ob Kinder zu gutmütigen und persönlichkeitsstarken Erwachsenen werden, oder womöglich zu asozialen oder oder in anderer Weise unnötig kranken Erwachsenen, die die Gesellschaft mit inakzeptablen Verhaltensweisen belasten. Da Sie – ich habe mich im Internet etwas kundig gemacht – ein kluger Kopf zu sein scheinen, dürften Sie nun verstehen, weshalb wir das, was mit Ihren Kindern geschieht, nicht als Ihre Privatsache einordnen und notfalls nicht davor zurückscheuen würden, Sie und / oder Ihre Ex-Frau öffentlich mit Ihrem Verhalten zu konfrontieren, wobei das auf den entsprechenden Googleseiten #1 stattfinden würde. Da ich Sie und Ihre Exfrau als vernünftig einschätze, wird das vermutlich nicht nötig sein.

Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie grundsätzlich bereit sind, meine Moderation zu akzeptieren. Da jeder Tag, an dem sich nichts im Sinne Ihrer Kinder bessert, ein verlorener Tag ist, rechne ich mit einer kurzfristig erfolgenden Antwort, sagen wir bis zum 20.10. 2017.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Sobottka

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