Winfried Sobottka an alle.

Liebe Schwestern und Brüder, hallo Frauen und Männer, hallo satanistische Arschlöcher beider Geschlechter!

Bei der Erstellung des letzten Artikels war mir ein Fehler unterlaufen, so dass die Seite 3 des Schriftsatzes des Rechtsanwalts Dr. Joachim Baltes, Bielefeld, fehlte, die Seite 5 dafür doppelt vorhanden war. Der Fehler ist nun beseitigt, so dass der inhaltsschwere Schriftsatz nun in ganzer Länge dort einsehbar ist:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2019/01/15/u-a-15-01-2019-termin-am-lg-osnabrueck-am-22-01-2019-12-uhr/

An U.A. und uns Nahestehende:

Liebe Schwestern und Brüder, der deutsche Staat und die deutsche Gesellschaft werden von perversen Satanisten beherrscht, auf Wegen. die der Normalbürger sich teilweise nicht vorstellen kann, schon deshalb, weil er nichts wirklich weiß und das, was er zu wissen meint, in aller Regel nichts anderes als ein Flickwerk aus Irrtümern und Banalitäten ist, durchsetzt von Wissenlücken.  Ich wil ein beispiel geben: Das Regierungsduo Schröder / Fischer hat Prostitution und auch SM-„Dienstleistungen“ zu einem anständigen Gewerbe erklärt. Kaum jemand weiß, dass SM nichts anderes als Hirnwäsche der gründlichsten Art ist, dass eine Domina „Kunden“, die sie als profitable Ausbeutungsobjekte betrachten kann, tatsächlich restlos abhängig und ihr gegenüber mental widerstandslos macht, sie psychisch vollständig versklavt. Das kann jemand mit einigermaßen normalem Erlebnishorizont in unserer Gesellschaft sich nicht einmal vorstellen, dass so etwas überhaupt möglich ist. Noch weniger kann ein solcher Mensch sich vorstellen, dass eine Frau ihn soweit bringen könnte.

Dabei ist es eine leichte Übung für wirklich jede SM-Domina, wenn ein Mann so dumm ist, sich ihr wehrlos auszuliefern, sich fesseln oder anketten zu lassen. Hat sie ihn auch nur ein einziges Mal an dem Punkt, dann liegt es nur noch an ihr, ob sie einen ihr völlig hörigen Sklaven aus ihm macht, oder ob sie ein bisschen mit ihm herumspielt und ihn letztlich gehen lässt, ohne ihn innerlich gebunden zu haben.

Ich zitiere aus einem Interview, dass die professionelle SM-Domina „Lady Cendra“  einer SM-Plattform im Internet gab:

Lady Cendra: Dies war noch in Leipzig.Ein Gast, der drei Stunden lang vor allem psychisch, aber auch zum Teil physisch enorm leiden musste, bis er an seine Grenzen und darüber hinaus kam. Die Möglichkeit des Ausstieges war ihm nicht geboten. Am Ende lag er einfach nur weinend am Boden und war kurzzeitig total von Sinnen. Seine Wahrnehmung entsprach nicht mehr der Realität. Er hat sich hingeben und leiten lassen können.

So einfach geht das, wenn ein gefesselter „Gast“ sich aufgrund zurecht rebellierender Instinkte nicht restlos in eine Frau verlieben will, die mit ihm nichts anderes im Sinn hat, als ihn restlos zu versklaven und auszubeuten: Bis zum inneren Zusammenbruch lässt sie ihn leiden, und wenn er den lang genug gekostet hat, dann ist er auch bereit, sich ihr hinzugeben (sich von ihr zur Lust bringen und in Geborgenheit wiegen zu lassen, so dass er innerlich vollständig auf sie fixiert / von ihr abhängig gemacht wird) und sich von ihr leiten / führen zu lassen. Funktioniert 100%-tig, unabhängig davon, wer sich das vorstellen oder nicht vorstellen kann.

Die Sache sieht also so aus: Zum Teil ausgesprochen reizvolle Frauen machen legal Werbung für ihre SM-Dienste, und die potenziellen „Kunden“, Opfer ist treffender, haben keine Ahnung, worauf sie sich ggf. einlassen. Was das bedeutet, ist uns allen klar. Im Gegensatz zu den Muggels und den satanistischen Arschlöchern beherrschen wir  natürlich das induktive UND das deduktive Denken, so dass wir uns den Rest eben denken können.

@ Die Frauen und Männer

Natürlich interessiert es Sie, was eine Domina mit der Beherrschung unserer Gesellschaft zu tun hat, welchen Einfluss sie im ungünstigsten Fall ausübt, nicht wahr?

Gehen wir einmal vom fiktiven Fall Richters Bleimann aus, der eine defizitäre Kindheit hinter sich hat, in der Schule als Streber gehänselt wurde und von Mädchen und Frauen gemieden wurde, weil er keinen Humor hatte, Lachend sah man ihn nur aus Schadenfreude.

Dieser arme Mensch hat trotz seiner sozialen Schwergängigkeit, um es vorsichtig auszudrücken, die selben inneren Wünsche wie jeder andere Mensch auch, und sein unerfüllter Geschlechtstrieb bringt ihn letztlich fast um.

Und nun kommt etwas Verheerendes ins Spiel: Vor Einbruch der Zivilisation, in echten Naturgesellschaften, verließen geschlechtsreif gewordene Männer ihre Stammsippen und wanderten umher, bis sie auf eine Sippe stießen, in der eine junge Grau sich in sie verliebte und sie zu ihrem Mann machte. Der Mann wurde damit zum Mitglied der Sippe, der die Frau angehörte. Und es war Aufgabe der Frau, ihm mit Lust und Liebe die Bräuche der für ihn neuen Sippe beizubringen, ihn durch Erziehung zu einem guten Mitglied ihrer Sippe zu machen.

Fatalerweise – auch wenn die meisten Männer ihr Seelenheil dagegen wetten würden – sitzt das immer noch in uns. Und wer bietet weibliche Erziehung, verbunden mit dem Versprechen von Lusterlebnissen,  für Männer an? Die SM-Domina. Natürlich hat sie abgründige Motive, und natürlich erzieht sie nicht liebevoll – aber wenn man kurz davor ist, vor Hunger zu sterben, dann schmecken eben auch Essensreste  aus der Mülltonne.

Auch wenn man annimmt, dass Richter Bleimann eine Frau hat – den normalen Frauen hat man es über Jahrhunderte mit Todesangst ausgetrieben, was eine Frau zu tun, um ihren Mann zu erfüllen und innerlich zu binden. Darum landen solche Bleimänner wie der beschriebene keineswegs selten bei Dominas oder Nutten – meinend, sie könnten sich das ja leisten und hielten das Heft in der Hand, als zahlender Kunde….

Versprechungen einer Domina im Internet, sie würde ihm maximale Lusterlebnisse besorgen, nimmt er ernst, Hinweise, dass es ihr darum geht, ihn vollständig zu beherrschen, hält er für Spaß, kann sich gar nicht vorstellen, dass es soweit kommen könnte, weniger noch, wie man sich als Sklave einer satanistischen Domina fühlt….

Kurzum: So ein Richter Bleimann landet aufgrund von Triebdruck bei einer Domina, was mit einem Vorgespräch beginnt, für das sie sich wirklich Zeit nimmt. Schließlich will sie wissen, wie sie in ihrem eigenen Interesse mit ihm umzugehen hat. Ist er ein armer Schlucker, der sich die 200 bis 1000 Euro für den Termin lange zusammensparen musste, hat er auch sonst nichts zu bieten, was ihr interessant scheint, dann hat sie kein Interesse daran, ihn abhängig zu machen. Bei einem Richter ist das anders – dem kann sie monatlich ein paar Tausend Euro abknöpfen, und nicht nur das: Als Richter hat er Macht, eine Macht, die sich oft ebenfalls zu Geld machen lässt, gelegentlich zu viel mehr Geld, als er selbst verdient.

Im Falle des Richters Bleimann ist es für die Domina klar: Der kann ein ausgesprochen ertragsbringender Sklave werden. Also gibt sie sich im Vorgespräch Mühe, möglichst nett und vertrauenswürdig zu erscheinen, damit er sich letztlich fesseln lässt, nicht noch abspringt. Zugleich reizt sie ihn sexuell, was den Richter Bleimann, der noch niemals Sex mit einer Frau hatte, die ihm gefiel, innerlich so scharf macht, dass er warnende Stimmen in ihm als unbeachtliche Vorurteile abtut.

Letztlich lässt er sich fesseln – und was auch immer sie im Einzelnen mit ihm anstellt, sie wird ihn erst dann wieder losbinden, wenn sie seinem Unterbewusstsein eingehämmert hat, dass es in ihren Händen liegt, ihn Himmel und Hölle erleben zu lassen und dass er den Himmel nur kosten darf, wenn er ihre totale Dominanz über ihn akzeptiert, dass er im Falle von Ungehorsam oder Respektlosigkeit aber hart bestraft wird.

Das Ganze funktioniert einfach: Bis an den Punkt bringen, an dem er nur noch ein weinendes Häufchen Elend ist, bereit, alles zu sagen und zu tun, was sie fordert, damit sie nur endlich den Leidensdruck von ihm nimmt, was sie dann auch tut – und ihn dafür lobt, dass er nun „vernünftig“ geworden sei, begleitet davon, dass sie ihn von oben herab Geborgenheit erleben lässt, während sie ihm mit nun sanfter Stimme eintrichtert, welche regeln von nun an für ihn gelten. Dass er sich nach der Folter nach Lust und Geborgenheit sehnt wie ein Verhungernder nach der Wurst, nutzt sie aus,  indem sie ihn an irgendwtas lutschen lässt, was sie mit ihren Körpersäften kontaminiert hat, oder an ihren Füßen, die selbst Träger vo sexuellen Botenstoffen sind. Im tiefsten Unterbewuisstsein verliebt er sich dabei restlos in sie, genießt sie in vollen Zügen – und wird sie in den meisten Fällen niemals wieder so vergessen können, dass er ohne sie auskommen wollte: Die Domina hat ihn auf sich fixiert, er wird sich elend fühlen, wenn sie ihn verstößt, und es wird ihm nichts nützen, dass es zahllose andere Dominas gibt, denn für andere Frauen kann er sich wegen seiner emotionalen Fixierung von jetzt an nicht mehr interessieren.

Von da an hat sie ihn komplett am Haken:  Da die Domina nicht gezwungen ist, ihn als Kunden zu akzeptieren, kann sie ihn beliebig erpressen, denn er ist emotional davon überzeugt, ohne sie nicht leben zu können. So bricht die Domina Stück um Stück jede Barriere in ihm: will er nicht so, wie sie, dann schickt sie ihn fort, wohlwissend, dass er zurückgekrochen kommen wird, um ihre neuen Bedingungen auch zu akzeptieren.

Sie brinbt ihn dazu, seine Freunde aufzugeben, falls er welche hat, sie bringt ihn dazu, sich von seiner Familie zu trennen, und bestimmt letztlich alles, was bedeutet, dass er von seinem selbstverdienten Geld – wie viel es auch sein mag – letztlich nur noch so viel behalten darf, dass er irgendwie über die Runden kommt. Erinnern Sie sich an den Weltbankchef Wolfowitz? Er trug löchrige Socken!

Da eine Domina nicht nur eine äußerst abgründige, satanistische Frau ist, sondern auch ausgesprochen geldgierig, gibt sie sich nicht damit zufrieden, einem Richter das abzunehmen, was er hat. Sie versucht auch, seine arbeit als Richter auszunutzen. das geht ganz einfach: Sie lässt sich stets von ihm berichten, welche Prozesse er bearbeitet, und zeigt besonderes Interesse da, wo eine von zwei Prozessparteien viel Geld hat, nach normalen maßstäben aber keine guten Prozessaussichten. Da die Domina viele wichtige Kontakte hat, gelingt es ihr zumeist recht schnell, im Falle eines Falles diskreten Kontakt um ei, zwei oder drei Ecken aufzunehmen, um ganz knallhart ein Korruptionsangebot zu machen. Will ein Anwalt sich von der Ernsthaftigkeit des Angebots überzeugen, dann wird ihm ein Bild des Richters in Strapsen gezeigt, wie er vor der Domina liegt und ihre Füße ableckt. Das beweist die Machbarkeit der Richterbeeinflussung. Zugleich wird dem Anwalt natürlich gesagt, dass er nur noch eine sehr begrenzte Lebenserwartung hätte, wenn er darüber auch nur ein Wort verliere.

So einfach geht das. Und manche wundern sich darüber, warum Familienrichter ausgerechnet dann so komische Urteile machen, wenn auf einer Seite der Prozessparteien viel Geld im Spiele ist.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

 

Bleiben Sie dran, hier können Sie wirklich Wichtiges lernen!

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