Schwer seelisch abartig: Richterin Göcking-Aufderhaar, Amtsgericht Tecklenburg / z.k. stephanie kemper, jugendamt tecklenburg, kreis steinfurt, annegret brockfeld, martin fromme, awo osnabrück, brigitte pfau, osnabrück

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Gundula X. (Name auf Wunsch geändert) war 12 Jahre alt und hatte ihr damaliges Zuhauser satt, als sie dem Werben des damals 21-jährigen Alexander K.  erlag und eine Partnerschaft mit ihm einging, was dieser auch selbst gegenüber der Gutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg erklärte, festgehalten in einem mir vorliegenden Gutachten der Dr. Thole-Bachg.

Da Gundula X. sehr bald mit ihm gemeinsam wohnte und auch das Bett teilte, blieb die Beziehung nicht platonisch. Kurz nach ihrem 13. Geburtstag, so Gundula X., führten die beiden erstmals das aus, was der Normaldeutsche den Geschlechtsakt oder den Beischlaf nennt, Sex in anderer Form habe man schon zuvor gehabt, Zungenküsse beispielsweise von Anfang an.  Damit hat Alexander  K sich in nicht verjährter Zeit des fortgesetzten sexuellen Kindesmissbrauchs strafbar gemacht, nach § 176 StGB. Da Alexander K. das 21. Lebensjahr bereits vollendet hatte, war er zum Zeitpunkt der Tat volljährig.

Im Laufe der Partnberschaft, so Gundula X., sei diese für sie zur Hölle geworden, weil es immer wieder zu schweren Misshandlungen durch Alexander K. gekommen sei. Dennoch habe man eines Tages geheiratet, weil er hoch und heilig (?) geschworen habe, er werde sie niemals wieder misshandeln, wenn sie ihn heirate.  Die Ehe blieb nicht kinderlos, das Mädchen  X.Y.   (Initialen geändert)  wurde geboren, doch, so Gundula X., die Misshandlungen gingen weiter, und als sie seiner Nähe überdrüssig gewesen sei, sei sie des öfteren von ihm vergewaltigt worden. Tendenzen ihrerseits, die Partnerschaft aufzukündigen, seien zum Teil gewaltsam, zum Teil mit Nötigungsdruck unterdrückt worden.

Sowohl Alexander K. als auch dessen Mutter AWO-OMA (Name aus Datenschutzgründen geändert) hätten Gundula X. angedroht, im Falle einer Trennung von Alexander K. werde sie ihr Kind niemals wiedersehen, was der Gundula X. auch absolut glaubhaft erschienen sei, denn als leitende Angestellte im Kinder- und Jugendbereich bei der AWO-Osnabrück hat AWO-OMA zahllose Beziehungen zu Organisationen aller Art  im Bereich Kinder- und Jugend“hilfe“, wohinter sich zumeist Lebensborn 3.0 verbirgt: Absichtlich erstellte Falschgutachten, absichtlich „erarbeitete“ Gerichtsentscheidungen an allen Tatsachen vorbei,  profitabler Kinderhandel (vgl.: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/mit-kindern-kasse-machen-heimkinder-104.html oder https://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/c-politik/jugendamtskandal_a574412).

Und: Die durchgeknallte Falschgutachterin Dr. Melanie-Thole-Bachg wohnt nur ein paar Steinwürfe von der AWO-Osnabrück entfernt und entschied, dass die 6-jährige Tochter zum Vater soll, der sich bereits als 21- und 22-Jähriger des sexuellen Missbrauchs an einem Kind schuldig gemacht hatte!!!  AWO-OMA machts möglich!  Als Gundula X. am Rande einer  Gerichtsverhandlung zu ihrer Tochter sagte,  sie solle unbedingt die Wahrheit sprechen, sei Stephanie Kemper vom Jugendamt Kreis Steinfurt wie ein Blitz herbeigeeilt und habe der Mutter die Tochter weggerissen! Verfahrensbeiständin Brigitte Pfau, Osnabrück, bezeichnete es als „Instrumentalisierung“, dass Gundula X. ihrer Tochter sagte, sie solle der Verfahrensbeiständin Pfau erzählen, wie der Vater sie behandle!  Wie krank muss Brigitte Pfau sein, wenn sie einer Mutter das Recht absprechen will, ihre Tochter zur wahrheitsgemäßen Klage über Misshandlungen zu ermuntern, darin eine „Instrumentalisierung“ des Kindes erblicken will?

Dass die sechsjährige Tochter, die schon zur Kenntnisnahme der irren  Dr. Thole-Bachg schwere Angstörungen zeigte, auf Ermutigung durch die Mutter hin unter anderem vor der Polizei auspackte, berichtete, der Vater habe schmerzhafte sexuelle Handlungen an ihr vollzogen, gynäkologisch festgestellt wurde eine Scheidenweitung, stört Jugendamtsmitarbeiterin Stephanie Kemper und die Richterin Göcking-Aufderhaar nicht im Geringsten: Beide handeln schwer gesetzeswidrig, um die Kindesmutter nun von ihrer Tochter fernzuhalten und an die AWO-OMA heranzubringen, die sämtliche Untaten ihres Sohnes selbstredend bestreitet. Währen die Mutter auf Anweisung von Stephanie Kemper nichts über ihre Tochter erfahren darf, hat Stephanie Kemper selbstverständlich dafür gesorgt, dass AWO-Oma der Kleinen nun vorlügen kann: „Siehst Du, Deine Mama will dich nicht mehr, sonst würde sie dich doch besuchen!“  Nach meinem Eindruck müssen es Satanshexen sein, die sich da mit der dazu passenden AWO-Oma verschworen haben und zweifellos nicht nur ein Kind kaputt machen.

Aber AWO-Oma hat ja „Erziehungserfahrung“ – sie weiß ja, wie man ein Kind zum sexuellen Kindesmissbhandler erzieht, der auch seine Partnerin mit Gewalt und Terror beherrscht. Nun wissen wir wenigstens, welche Qualifikation man mitbringen muss, um bei der AWO im Kinder- und Jugendbereich zu arbeiten!

Der Fall hat einiges zu bieten, was die Entlarvung des Satanismus in deutscher Familiengerichtsbarkeit, in Jugendämtern und in Organisationen wieder der AWO angeht, und es wird berichtet werden: Sodom und Gomorrha beherrschen Staat und Gesellschaft, das muss sich ändern. Die Leute werden erfahren, was von Richterinnen wie Göcking-Aufderhaar, Jugendamtsmitarbeiterinnen wie Stephanie Kemper und Organisationen wie AWO-Osnabrück zu halten ist.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists

P.S. an meine Herzensgeschwister von United Anarchists: Wir müssen den Dreckstaat zerstören und einen basisdemokratischen Staat an seine Stelle setzen, vielleicht gemeinsam mit anständigen Soldaten und Polizisten. Die Satanisten gehören samt und sonders in Sicherungsverwahrung, es darf kein zweites 1945 geben, bei dem hinter einer neugestrichenen Fassade die selben Verbrecher weitermachten. Jeder Satanist, der frei agieren kann,  ist einer zu viel. Legt sie um, wenn sie mich umlegen, vergesst nicht das Schicksal der Eltern des Philip J., auch nicht das Schicksal des Rechtsanwaltes Saschenbrecker – ich habe Material gesammelt, das es in sich hat, bin gefährlicher für das Drecksystem geworden, als ich es je war. Sie haben schon viel zu viel gemordet und viel zu viele weggesperrt, Was sie derzeit mit Frank Engelen machen, ist nicht mehr besser als Nazi-Schutzhaft, und die Zahl kritischer Blogger hat rapide abgenommen, auch durch ungewöhnliche Tode: http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/tag/duckhome/.

Ich liebe Euch, Moving On!

Euer

Winfried Sobottka

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