Annika Unikum: Gabi Baaske, sind Sie wirklich nicht geisteskrank?

Annika Unikum interviewt Gabi Baaske zu dem Thema kriminelle Gutachterinnen, Teil 1

Annika Unikum: Gabi Baaske, wenn man das Gutachten der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg liest, bekommt man den Eindruck, Sie seien schizotypisch gestört und außerdem auch noch gefährlich, man müssen es Ihnen zutrauen, Ihre eigenen Kinder und auch sich selbst umzubringen…
Gabi Baaske: Ja, dem Schundgutachten habe ich es zu verdanken, dass man mir beide Kinder in einer Nacht-und-Nebelaktion wegnehmen konnte und mein Exgatte drei Monate lang intensiv daran arbeiten konnte, unsere ältere Tochter von mir zu entfremden. Dabei ist das Gutachten für jeden gesunden Menschenverstand erkennbar ein Falschgutachten, wurde von Prof. Dr. Werner Leitner,der sich auf die Analyse von familiengerichtlichen Gutachten spezialisiert hat, vernichtend kritisiert.
Annika Unikum: Wenn Sie sagen „Falschgutachten“, dann meinen Sie damit: Absichtlich falsch erstelltes Gutachten. Woran machen Sie es  fest, dass  Dr. Thole-Bachg in Ihrem Fall absichtlich ein falsches Gutachten erstellte?
Gabi Baaske: Dr. Thole-Bachg hat einen Testwert (t=60), den ich im IKP-Test schizotypische Persönlichkeit erzielte, als Hinweis auf eine schizotypische Persönlichkeitsausprägung eingeordnet, obwohl der Testwert laut Herausgeber ganz klar besagt, dass man mit Sicherheit ausschließen kann, dass ich schizotypisch gestört bin. Sie hätte also eigentlich sagen müssen: „Dem Test nach ist es auszuschließen, dass Gabi Baaske schizotypisch gestört ist.“ Das tat sie aber nicht, sondern konstruierte eine schizotypische Störung und behauptete, dass das dadurch bedingte Verhalten sich auch zu Lasten meiner Kinder auswirke.
Annika Unikum: Die Gutachterin Dr. Dipl.-Psych. Thole-Bachg hat also die Bedeutung eines Testwerts umgekehrt, und wie hat sie dann weiterhin eine schizotypische Störung konstruiert?
Gabi Baaske: Ohne mein Sozialleben auch  nur exploriert zu haben, übernahm sie einfach die Beschreibung des Soziallebens schizotypisch Gestörter, die man in Lexika oder auch bei Wikipedia findet, und behauptete dann, mein Sozialleben sei ebenso, ohne irgendeinen Nachweis!!! Der Umstand, dass ich bei einem Wahrsager war, reichte ihr aus, um mir krankhafte Realitätsferne und krankhaft desorientiertes Denken zu unterstellen . Sie zog einfach alles an den Haaren herbei, und das vor dem zusätzlichen Hintergrund, dass sie die Bedeutung eines Testwertes nahezu  in deren Gegenteil verkehrt hatte, kein Versehen mehr gewesen sein. Ich finde das unerhört, das hat mit den Tatsachen nichts zu tun, wie nicht nur meine langjährigen  Ärzte bescheinigt haben, sondern auch meine Freundinnen, Bekanntem und sogar meine Arbeitgeber bescheinigen können. Schließlich arbeite ich seit über 20 Jahren als examinierte Pflegekaft, trage Verantwortung für Menschen, verstehe mich gut mit den von mir zu Betreuenden und den Kollegen, ohne anderes als tadellose Arbeit bescheinigt zu bekommen!

Annika Unikum: Die Bedeutung des Testergebnisses verdreht, aus „sicher nicht gestört“ „Tendenz zur Störung“ gemacht, den Rest praktisch an den Haaren herbeigezogen – hat sie sonst noch etwas getan, um Sie falsch als geisteskrank einzuordnen?

Gabi Baaske: Der letzte Abschnitt des „Gutachtens“ lautet:

„Gutachterlicherseits ist im Hinblick auf das Kindeswohl darauf hinzuweisen, dass es bereits dann, wenn die Kindesmutter von der gutachteriichen Empfehlung Kenntnis erhält, bei Frau Baaske zu von ihr nicht zu kontrollierenden Belastungsreaktionen mit entsprechenden Auswirkungen auf die beiden Kinder kommen kann.“

Es ist völlig schleierhaft, wie sie zu der Behauptung kommt, die sie weder genau zu deuten bereit ist noch auf irgendwelche Tatsachen stützen kann. Tatsache sit aber, dass es dieser Formulierung zu verdanken ist, dass meine Kinder mir in einer Nacht- und Nebelaktion genommen wurden und ich sie drei Monate lang weder sehen noch spreceh konnte. Als ich sie dann wieder sah, brach meine damals neunjährige Tochter weinend zusammen und traute sich nicht zu mir. Ich bin davon überzeugt, dass ihr Vater ihr gesagt hatte, dass eine Gutachterin „festgestellt“ habe, dass man fürchten müsse, ich würde sie umbringen.

Annika Unikum: Ich ergänze einmal für Sie, Gabi Baaske: Dr. Thole-Bachg steht im Internet und in einem Gerichtsverfahren, mittlerweile am OLG Oldenburg, nachdem sie am LG Osnabrück weitgehend den Kürzeren gezogen hatte, schwer unter Beschuss. Sie, Gabi Baaske, werden kurzfristig Strafanzeige und Klage gegen Dr. Thole-Bachg erheben.

Und hier blende ich einmal eine Email ein, aus der hervorgeht, dass der bei Ihnen durchgeführte Test nicht für ein Screening (gestört ja / nein) geeignet ist, sondern nur dazu, diejenigen herauszufiltern, die möglicherweise gestört sein könnten, um dann mit aufwändigeren Verfahren diejenigen aus den Verdachtsfällen herauszufiltern, die tatsächlich schizotypisch gestört sind: Wie der Elisa-Test im HIV-Testverfahren ein billiger Test, der schnell falsch positiv, aber garantiert nicht falsch negativ meldet, so dass diejenigen, die nach einem solchen Test negativ (nicht gestört / nicht Infiziert) sind, auch garantiert negativ sind, bitte anklicken:

Yahoo Mail – Ihr Anruf

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