@ Bianca Meier, Jugendamt Detmold, wg Kindeswohlgefährdung / z.K. Richter Andreas Aschenbach, OLG Hamm, Castrop-Rauxel

Von: Winfried Sobottka <winfried.sobottka@yahoo.com>
An: b.meier@detmold.de <b.meier@detmold.de>
Gesendet: Sonntag, 14. Juni 2020, 21:12:11 MESZ
Betreff: Angebot zur Datenlöschung
Sehr geehrte Bianca Meier,
dem als Anlage beigefügten Schreiben entnehme ich, Winfried Sobottka, dass Sie mir Kindeswohlgefährdung aufgrund von Veröffentlichungen vorwerfen.
Ich kann das nicht verstehen, was aber sicherlich kein Wunder ist – schließlich sind Sie die studierte Fachkraft auf dem Gebiet, und nicht ich.
Da Ihnen sehr am Wohl der Kinder gelegen ist, bitte ich Sie höflich darum, mir zu erklären, inwiefern meine Veröffentlichungen das Kindewohl gefährden, denn wenn ich das verstehen kann, werde ich die betreffenden Veröffentlichungen selbstverständlich sofort aus dem Internet nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Winfried Sobottka
Anhang:

3 Gedanken zu „@ Bianca Meier, Jugendamt Detmold, wg Kindeswohlgefährdung / z.K. Richter Andreas Aschenbach, OLG Hamm, Castrop-Rauxel

  1. Pingback: @ Bianca Meier, Jugendamt Detmold, wg Kindeswohlgefährdung / z.K. Richter Andreas Aschenbach, OLG Hamm, Castrop-Rauxel — w sobottka | haluise

  2. Es dürfte wohl zu befürchten sein, daß nicht das viel gepriesene „Kindeswohl“, sondern das etwaig gleichzusetzende wirtschaftliche Wohl mutmaßlicher Kinder- Händlerinnen und Kinder- Händler gefährdet sein könnte, oder?

    Frage: Wer kann verlässliche Angaben zur Höhe von Provisionen machen, welche amtlich organisierte Kinder- Händler

    a) als Fangprämie
    b) als monatliche Tantiemen

    bekommen?

    Ein Ehepaar aus Cuxhaven ließ verlauten, eine Kinder- Händlerin habe ihnen frech ins Gesicht gesagt, sie würde je gefangenes Kind 700 Euro an Fangprämie bekommen.

    Dass es derlei „Fangprämien“ gibt, war mir persönlich bereits seit der entsprechenden Behauptung einer Betreuerin in einem Kinderlager in Borken „Wir kriegen gar keine Fangprämien“ bekannt……

    ICH hatte zuvor nicht ansatzweise davon gesprochen, weil ich bis dato noch gar nicht so tief im Thema war……..

    Es handelte sich um einen der Söhne der Frau Renate Kamps.

  3. Pingback: Hallo, Andreas Aschenbach, Castrop-Rauxel: OLG-Hamm – Ein Pfuhl teuflischer Verbrecher? /z.K. richter eckart hammermann, richter paul wesseler, richterin jasmin elbert, richter dr. ilka muth, richter andreas aschenbach, richter frank ibrom, richteri

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