Winfried Sobottka @ U.A.: Grundsätzliches – 2021-01-23

LIebe Herzensschwestern, liebe Herzensbrüder,

derzeit denke ich viel übver Fragen der Effizienz nach, da wir natürlich über begrenzte Ressourcen verfügen, woraus sich bereits das Gebot der Effizienz ergibt, wenn wir etwas erreichen wollen.

Das ist nun nicht so zu verstehen, dass wir alle bis zum Umfallen schuften sollen – ich selbst kann nur sehr begrenzt arbeiten, weil sich die Strahlen natürlich längst bemerkbar machen, auch mit der Wirkung einer gewissen inneren Lähmung, Motivationsbremse. Es kann zahllose Gründe dafür geben, dass jemand zeitlich nur sehr begrenzt  mitwirken kann, und da wäre ich der letzte, der irgendwem Vorwürfe machen wollte.

Ich meine also etwas anderes, nämlich, wofür man sich einsetzt, und wofür nicht. Nicht nur ich – auch Barbara Kühn und ihre Mutter wussten es sehr zu schätzen, dass eine Warnung von mir an die Polizei Schwalmtal binnen weniger Minuten auf deren Google-.Seite #1 war, als ich einen Anruf von Barbaras Mutter bekommen hatte, Barbara sei von einem SEK im Auto überfallen worden und sie, Barbaras Mutter, fürchte nun, man wolle ihre Tochter auf der Wache umbringen. Tatsache ist, dass es keinen auch nur annähernd vernünftigen Grund gegeben hatte, Barabara überhaupt festzunehmen, schon gar nicht durch ein SEK-Kommando. Barbara ist noch heute nachvollziehbar davon überzeugt, dass eine unachtsame Bewegung, als sie im abgeschlossenen Auto saß und die SEK-Leute sich auf das Auto gestürzt hatten, gereicht hätte, um für einen „finalen Rettungsschuss“ zu sorgen.

Es dauerte damals nach meiner Erinnerung keine Viertelstunde, dass eine von mir auf Belljangler veröffentlichte Warnung an die Polizei Schwalmtal, dass es für uns jedenfalls Mord sei, wenn der Barbara etwas geschähe, auf der Google-Seite der Polizei schwalmtal war, was Barbara im dortigen Polizei-Gewahrsam auch erfuhr.

Doch was ist mit Leuten wie einem Frank E., der sich im Gefängnis auch(angeblich?) von Mord bedroht sah, auf den die sächsische Justiz mit Mitteln einer Bananenrepublik losgegangen war? Auch er profitierte zweifellos davon, dass von mir geschriebene Beiträge von Euch gepusht wurden, .u.a. auf der Seite des schuldigen Staatsanwaltes, er profitierte auch davon, dass wir gemeinsam den Schmierengutachter Dr. Christoph Florange angriffen, wer weiß, ob er von Roggenwallner wirklich ein im Ergebnis sauberes Gutachten erhalten hätte, wenn Roggenwallner nicht gewusst hätte, was ihm andernfalls geblüht hätte. Doch von Dankbarkeit keine Spur: wenn ich zusammenrechne, wieviel Dreck Frank E. seit damals – vorzugsweise hinter meinem Rücken – über mich ausgeschüttet hat, wenn ich bedenke, dass er Euch gegenüber allen möglichen Leuten zu meinen Hirngespinsten erklärt, mir damit im Grunde eine Wahnkrankheit anhängt – dann kann ich nicht mehr der Meinung sein, dass er zukünftig unsere Unterstützung verdienen würde, vor allem, weil sein Wirken, so gut es in manchen Fällen auch ist, insgesamt doch sehr kritisch betrachtet werden muss, weil er viele von ihm begonnene Baustellen hinterlässt, nachdem er die behörden auf die Palme gebracht hat, womit die Betroffenen selbst nicht umzugehen wissen, aber auch, weil er Betroffene emotional und materiell ausbeutet.

Was also ist von Leuten zu halten, die Euch für meine Wahnfiguren erklären, und was ist von Leuten zu halten, die, obwohl sie  angeblich dasselbe wollen wie wir, nämlich einen sauberen Staat, sich wegen des Begriffs Anarchie naserümpfend von uns fernhalten, nicht einmal Beiträge von mir verlinken, auf die sie sich inhaltlich beziehen? Die sich einerseits zutreffend darüber beschweren, dass unaufgeklärte Leute die Ansicht vertreten, Jugendämter handelten grundsätzlich korrekt, alles andere seien bedauerliche Ausnahmen, die sich andererseits aber an den Irrtümern orientieren, die unaufgeklärte Menschen hinsichtlich der Anarchie hegen, die ganz allgemein aufgrund satanischer Indoktrination ja leider mit Anomie, unnachvollziehbarem Terror und selbstgefälliger Gewaltbereitschaft in einen topf geworfen wird. Ich rede nun davon, dass auf diese Irrtümer von Leuten akzeptierende Rücksicht genommen wird, die die Irrtümer betreffend Jugendämter nicht zu akzeptieren bereit sind und selbst durchaus wissen, dass Anarchie in Wahrheit nichts anderes als artgerechtes Menschenleben unter den politischen Umständen von Basisdemokratie und absoluter Transparenz aller gesellschaftlichen Prozesse bedeutet, die ausnahmslos vom Volk selbst zu bestimmen und zu kontrollieren sind.  Dass Anarchie von daher von denen verteufelt wird, die staatliche und gesellschaftliche Macht in wenigen Händen konzentrieren und diesen Zustand auch beibehalten wollen, um das Volk an sich iim Zustand moderner Sklaverei auszubeuten, ist klar. Was also mit denen, die diesen Zustand an sich zu akzeptieren bereit sind, weil sie meinen, ihre eigenen Kinder so schneller zurückzubekommen?  Meine Meinung ist, dass diese Leute keine Unterstützung verdient haben, weil sie in Wahrheit nicht auf der richtigen Seite stehen. Doch das ist nur meine Meinung, ich finde bereits den gedanken unappetitlich, Leute zu unterstützen, denen ich aufgrund meines Bekenntnisses zur Anarchie nicht fein genug bin, die sich vermutlich sogar explizit von der Anarchie distanzieren würden, wenn sie dafür ihr höchstpersönlichen Interessen erfüllt bekämen. Ich denke, solche Leute sollten ohne jede Unterstützung von uns auskommen, und auch solche Leute, die schon mehrfach von unsprofitiert haben und Euch als Hirngespinste und mich damit als wahnhaft krank erklären wollen. Ich habe dem Frank E. mehrfach mit beträchtlichem Einsatz geholfen, als seine angeblichen Freunde ihn hängenließen, es wird zukünftig nicht mehr geschehen, was ich ihm auch mitgeteilt habe. Ich wüpnsche ihm nichts Schlechtes, darum habe ich es ihm mitgeteilt, dass er künftig auch in Notlagen ohne mich auskommen müssen wird. Er sollte darauf achten, dass er Notlagen aus dem Wege geht oder sich ein paar echte Freunde anschafft, und ein gewisser N. sollte meines Erachtens sehen, wie weit er ohne unsere Unterstützung kommt, denn er wird nach meiner Überzeugung im Sinne der Behörden handeln,  wenn diese ihm sagen: „Ok, was Dein Kind angeht, kommen wir Dir entgegen. Aber dafür erwarten wir die Entfernung Deiner Internetinhalte, und auch, dass Du zukünftig die Füße still hältst.“

Ich liebe Euch, wir werden siegen!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Ein Gedanke zu „Winfried Sobottka @ U.A.: Grundsätzliches – 2021-01-23

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