Weshalb Rechtsanwalt Niels Luckner den Anarchisten Winfried Sobottka bewundert u.a. /z.k. kanzlei rassi-warai, rechtsanwalt markus rassi-warai, andreas schädler, jugendamt kreis minden-lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

bekanntlich klagt ja wieder einmal ein gewisser Rechtsanwalt Niels Luckner aus der Kanzlei Rassi-Warai im Auftrag gegen mich, und nun hat der bedeutsame Experte für politischen und gesellschaftlichen Irrsinn, Prof. Plem-Plem, festgestellt, dass Rechtsanwalt Niels Luckner in Wahrheit zu meinen Bewunderern zählt (womit er zugleich mein einziger Bewunderer sein dürfte, denn mir zugeneigte Geister pflegen mich realistisch zu sehen):

https://professorplemplem.wordpress.com/2021/01/26/prof-plem-plem-ueber-rechtsanwalt-niels-luckner-kanzlei-rassi-warai/

Es ist doch immer wieder gut, wenn man auf Experten zurückgreifen kann.

Keine Expertin ist Viola Vogel vom Jugendamt Minden-Lübbecke, die ihre Stellungnahmen in gerichtlichen Verfahren fast ohne jede Darlegung von Anknüpfungstatsachen verfasst, dabei u.a. meint, bereits aus Gesprächen mit einem Kindesvater, dessen waghalsige Lügen sie auch noch zu ihrem Sachvortrag macht, ablesen zu können, dass er geradezu blendend um das Wohl seiner Kinder besorgt sei, obwohl eine das zehnjährige Kind L. schwer beeinträchtigende Neurodermitis über einen Zeitraum von fast einem Jahr vom Kindesvater lediglich mangelhaft behandelt worden war und er das Kind trotz seines Reichtums mit Kopfläusen und abgelatschten Schuhen zur Mutter geschickt hatte. Aus den „Stellungnahmen“ der Viola Vogel kann ich jedenfalls nur ablesen, dass sie irre sein muss, was aber im Falle von Jugendamtsmitarbeiterinnen offenbar kein Problem ist: Richter wie Beimann wollen diesen Typus, wie man von ihm selbst protokollierten Äußerungen entnehmen kann, denn er verwahrte sich davor, hinsichtlich der Stellungnahmen von JA-Mitarbeiterinnen grundlegend die selben Anforderungen zu stellen, wie es hinsichtlich von Gutachten explizit vom BGH verlangt wird: Anknüpfungstatsachen und deren Herkunft klar benennen, auf der Basis dann nachvollziehbar Bewertungen und Empfehlungen herleiten.

Nun, natürlich weiß Beimann, dass es so nicht gehen darf – dass er es trotzdem unbedingt so will, Empfehlungen des Jugendamts quasi als Blackbox, so dass deren Entstehung nicht nachvollziehbar ist  und sie damit auch nicht widerlegbar sind, belegt eindeutig, dass es ihm nicht um saubere Arbeit, sondern um Potential zur Sachverhaltsmanipulation geht, aber auch, dass er mit dem JA auf Tasche spielt. All diese Dinge sind den Rechtsanwälten natürlich bekannt – doch sie nehmen es als gottgegeben hin, ärgern sich bestenfalls klammheimlich, anstatt auf die Barrikaden zu gehen,  und fördern so das System justizieller Willkür. Es ist zum Kotzen. Eine Anwaltschaft, die weit überwiegend aus den devoten Lutschern von Kötteln besteht, die persönlichkeitsgestörte Richter fallen lassen.

„Haluise“ schlug mir gegenüber einen Ton an, den ich nicht zu akzeptieren bereit bin. Entsprechend werde ich auf ihre Rebloggings zukünftig verzichten, dafür bekommt sie von mir zukünftig keine Back-Links mehr. Ich schlage mich nicht mit den Satanisten herum, um mir von „Haluise“ oder sonstwem irgendetwas bieten zu lassen, das sollten alle begreifen, denen an meinem Einsatz gelegen ist, sofern es ihnen noch nicht klar sein sollte.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

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