Özcan Özdemir: 04.03. 13.45 Uhr Amtsgericht Detmold

Es wird Überraschungen geben.

Özcan Özdemir wurde bei seiner Festnahme im wehrlosen Zustand (Bauchlage) von der Polizei Detmold misshandelt, trägt immer noch diverse Schäden davon, u.a.:

Gesicherte Diagnose ICD-10 13.4 G:  Luxation, Verstauchung und Zerrung der Halsirbelsäule:

und:

Es soll zu weiteren ungesetzlichen Handlungen der Polizei gekommen sein, zudem zu Diskriminierungen des HV-Häftlings Özdemir in der SS-JVA-Detmold. Post wurde ihm nicht weitergeleitet, telefonieren wurde ihm, anders als üblich, nicht gestattet, Besuchsanträge wurden nicht bearbeitet. Es war offensichtliches Ziel der SS-JVA-Leitung, Özcan Özdemir von der außenwelt abzuschneiden. Das ist in besonderem Maße unerhört, als dass HV-Häftlinge im Gegensatz zu Straf- und Untersuchungs-Häftlingen grundsätzlich keiner Kontaktbeschränkung unterliegen, da weder Verdunklungsgefahr noch ein anderer Grund für Kontaktbeschränkungen besteht.

Offensichtlioch hat man sich in Detmold einen SS-Staat 2.0 eingerichtet, in dem die Bürgerrechte außer Kraft gesetzt sind.

Und dieser SS-Staat 2.0 willl am Donnerstag, dem 04.03.  Strafgericht über Özcan Özdemir halten:

 

Die Verhandlung ist öffentlich.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm-Winfried Sobottka, United-Anarchists

https://an-euch.de

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