Gutachten-Nutte Dr. Melanie Thole-Bachg verleumdet Winfried Sobottka gegenüber Polizei und Gericht! / z.K. Detlef Luchtenveld, Suley Köppen

Die geisteskranke Gutachten-Nutte Dr. Melanie Thole-Bachg verleumdet Winfried Sobottka gegenüber Polizei und Gericht!

In ihrem Vortrag im Rahmen einer Unterlassungsklage behauptet die durchgeknallte Schmieren-Gutachterin, vgl.:

u.a.:

„In der Vergangenheit ist Herr Sobottka auch gewalttätig aufgefallen. Er hat z. B. eine Polizistin bei
einer Hausdurchsuchung schwer verletzt, indem er sie die Treppe runter gestoßen hat. Mir Ist
daher sehr bewusst, dass Herr Sobottka gefährlich und gewalttätig sein kann.“

Tatsache ist, dass ich anlässlich eines gemeinsamen Überfalls von Staatsschutzpolizei Dortmund und Polizei Lünen, ohne dass man mir einen Durchsuchungsbefehl oder Haftbefehl vorlegen konnte, von dem Staatsschutzpolizisten Detlef Luchtenveld und der Staatsschutzpolizistin Suley Köppen verletzt wurde, als ich auf dem Boden lag (ich hatte mich selbst fallen lassen, um gewalttätige Konfrontation zu meiden) und man meine Hände auf dem Rücken gefesselt hatte. Suley Köppen brach mir per Fußtritt mindestens eine Rippe, Detlef Luchtenveld tart so fest auf meinen rechten Oberarm, dass ich einen Muskelfaserriss mit bleibenden Folgen erlitt.

Nähere Schilderungen hier:

freegermany.de/polizeiueberfall-u-lwl-klinik-04-12-2007.html

und hier:

http://die-volkszeitung.de/AAA/STAATSSCHUTZ-POLIZEI-DORTMUND-2011-31-12/2012-01-10-DRITTES-SCHREIBEN-NUR-INTERNET.HTM

Da mir die üblichen Machenschaften deutscher Polizei bekannt waren, Strafanzeigen wegen Körperverletzung gegen Polizisten haben regelmäßig Falschbeschuldigungen durch die Polizisten zur Folge, erstattete ich nicht sofort Strafanzeige, sondern erst zwei oder drei Wochen später. Das hatte dann zur Folge, dass Suley Köppen sich nicht zu blöd war, mir dann noch eine Falschbeschuldigung zukommen zu lassen, nämlich, dass ich versucht hätte, sie überraschend eine Treppe rückwärts hinabzustoßen, sie sich aber Dank ungeheurer Geistesgegenwart und Reaktionsschnelligkeit noch habe retten können. Von Verletzungen der Polizistin Köppen, gar von schweren, war zu keinem Zeitpunkt die Rede.

Die Lüge der Suley Köppen brachte mir allerdings – unverständlicherweise – eine Strafanzeige und letztlich eine Anklage wegen angeblichen Widerstands gegen die Staatsgewalt ein, was die Lüge bereits entlarvte:

  1. Stößt man jemanden überraschend eine Treppe rückwärts hinab, so nimmt man es zumindest billigend inkauf, wenn er sich dabei das Genick bricht oder sich den Schädel einschlägt – das ist demnach versuchter (oder gar vollendeter) Mord. Und ein Mordversuch an einer Polizistin soll lediglich als Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden? Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann: Es war der StA Dortmund und dem Landgericht Dortmund ebenso klar wie mir, dass Suley Köppen gelogen hatte, um meine Strafanzeige abzuwehren, und das wurde auch erreicht!!! Drecksland Deutschland!
  2. Es wird allen Polizisten während der Ausbildung eingebimst, sich niemals so zu positionieren, dass sie ein leichtes Angriffsziel abgeben, sich also auch nicht so zu positionieren, dass ein möglicher Gefährder sie überraschend eine Treppe hinabstürzen könnte.
  3. Wäre der Vorwurf wahr gewesen – die Staatsschutzpolizisten hatten mich unter Vortrag einer anderen Lüge (versuchter Selbstmord) in der LWL-Klinik Dortmund abgeliefert, 24 Stunden später war ich frei – warum hätten die Staatsschutz-Verbrecher diesen Vorwurf dann über zwei Wochen geheim halten sollen, anstatt ihn den irren Ärzten und ihren Vorgesetzten bei der Polizei sofort zu schildern?

Tatsache: In dem Anklagepunkt wurde ich vor der großen Strafkammer am LG Dortmund freigesprochen, weil das Gericht es nicht als erwiesen ansehen konnte, dass ich überhaupt Widerstand geleistet hätte. Das war auch kein Wunder: Die Staatsschutzpolizisten erzählten Widersprüchliches und teils Unmögliches im Zeugenstand, gaben völlig andere Schilderungnen ab als ein Lüner Polizist, der zunächst sehr detailliert und zutreffend schilderte, was sich aus seiner Sicht zugetragen hatte. Leider behauptete er im nächsten Gerichtstermin, er könne nicht sicher sagen, ob er vielleicht Wahrnehmungen aus einem anderen Vorfall geschildert habe – ein krummes Spiel, das eine Strafanzeige gegen die Dortmunder Staats-Schutz-Verbrecher wegen uneidlicher Falschaussagen u.a. verhinderte.

Die Polizistin Suley Köppen brachte ich im Verhör vor der großen Strafkammer am LG-Dortmund so weit, dass sie weitere Aussagen mit der Begründung verweigerte, sie könne es nicht ausschließen, sich durch weitere Aussagen selbst zu belasten…

Dass sie schwer verletzt gewesen sei, ist ebenfalls eine lupenreine Erfindung der – ich hatte es schon seit längerem befürchtet – offenbar schwer geisteskranken Gutachten-Nutte Dr. Dipl.-Psych. Melanie-Thole-Bachg.

Auch behauptet sie wahrheitswidrig:

„Es ist auch in der Vergangenheit bereits zu Gewalthandlungen von Herrn Sobottka gekommen.“

Offensichtlich liegt hier der Fall einer krankhaften Lügnerin vor, die nicht nur in ihren Gutachten lügt und frei aus der Luft Dinge erfindet, denn abgesehen von harmlosen Schulhofprügeleien von einem halben Jahrhundert hat es keine Gewalthandlungen von mir gegeben – doch das werden wir ja gerichtlich klären.

Die xxxxxxxxxxxx Dr. Melanie Thole-Bachg will mich offenbar kriminalisieren und psychiatrisieren, hat einen mit Lügen gespickten Gewaltschutzantrag gegen mich gestellt, als ob von mir eine Gefahr nicht nur für sie, sondern auch noch für ihre Angehörigen und Angestellten ausginge!

Tatsachen:

  1. Ich war in meinem ganzen Leben noch niemals in Hasbergen (Wohnort und Arbeitsplatz der Bekloppten).
  2. Ich bin ihr lediglich ein einziges Mal zufällig begegnet, in einem Gerichtsflur des OLG-Hamm. Ich war vor ihr dort gewesen, sie setzte sich ca. 6 Meter entfernt von mir. Ich blieb sitzen, näherte mich ihr nicht, fragte sie aber, ob sie im Gericht sei, um wieder Straftaten zu begehen. Ich nahm auch meine Corona-Maske ab, um mich – ebenfalls von meinem Sitzplatz aus – ihr als Winfried Sobottka vorzustellen.
  3. Ich habe absolut nichts getan und auch nichts geäußert, was in irgendeiner Weise den Verdacht begründen könnte, die XXXXXXX benötige Gewaltschutz vor mir.
  4. Die Gewalthandlungen, die sie mir zuschreibt, sind reine Erfindungen von ihr.

Vor den geschilderten Hintergründen bekamen Gabi Baaske und ich gleichlautenden Beschluss des AG Osnabrück, der hier einsehbar ist:

Sollte es noch eines letzten Beweises dafür bedurft haben, dass Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg schwer geisteskrank sein muss, so dürfte sie ihn nun in vorzüglich überzeugender Weise erbracht haben.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Ein Gedanke zu „Gutachten-Nutte Dr. Melanie Thole-Bachg verleumdet Winfried Sobottka gegenüber Polizei und Gericht! / z.K. Detlef Luchtenveld, Suley Köppen

  1. Dr. Melanie Thole-Bachg hat sich selbst in die Knie geschossen. Als Familiengutachterin ist sie wohl gewohnt mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Ich kenne persönlich zwei Kinder und ihre Mutter deren Leben Thole-Bachg durch ihre widerlichen Lügen zerstört hat. Denn was hinter den verschlossenen Türen einer Familienverhandlung vorgeht, weiß und hört die Öffentlichkeit nicht. Anders sieht es aus, wenn Thole-Bachg so dumm war Winfried Sobottka zu verleumden. Denn jetzt habe ich wahrhaftig Schadenfreude. Oder auf bayrisch “Gaudi”

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