Die staatlich verordneten Leiden der jungen Lena B. (Name geändert, Tochter der Gabi Baaske), Teil 1/ Es begann mit einem Verbrechen der „Gutachterin“ Dr. Melanie Thole-Bachg

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Das schöne Leben der kleinen Lena B. (Name geändert, Tochter der Gabi Baaske), bevor die Hölle über sie hereinbrach.

Obwohl Lena als Kleinkind viel kränkelte und häufig stationär Aufenthalte in Kliniken verbrachte, kam selbst die „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Thole-Bachg, die Kinder bekanntlich gern mit absichtlich falsch erstellten Gutachten in Lebenshöllen schickt, nicht an der schriftlich festgehaltenen Feststellung vorbei, dass die damals dreijährige Lena in Obhut der Mutter Gabi Baaske ein lebensfrohes Kind war.

Kein Wunder: Lena wurde von ganzem Herzen geliebt, und wenn die kleine Lena, wie so oft, stationär in eine Klinik musste, ging die Mutter mit – und blieb während des ganzen Aufenthalts bei Lena.

Der Vater kümmerte sich hingegen nicht, besuchte Lena nicht einmal im Krankenhaus. Der Vater selbst gab gegenüber der „Gutachterin“ sogar zu, dass er nicht mit Lena umzugehen wisse – mit anderen Worten: Er hatte nicht einmal eine Vater-Kind-Beziehung zu ihr aufgebaut!

Ihre ältere Tochter Angela (Name geändert) wusste Gabi Baaske in jenen Zeiten, in denen sie mit Lena ein Krankenzimmer und -bett teilte, gut untergebracht. Vor die Wahl gestellt, ob sie in der Zeit beim Vater oder bei einer Tante mütterlicherseits sein wolle, entschied Angela sich stets für die Tante mütterlicherseits.

Es war kein Wunder, dass Lena sich zu einem lebensfrohen Kind entwickelt hatte, denn sie hatte immer das bekommen, was für Kinder das Wichtigste ist: Liebe, Geborgenheit und bestmögliche Berücksichtigung ihrer berechtigten Anliegen. Ob es um die Gesundheitssorge ging, die von der examinierten Altenpflegerin Gabis Baaske vorbildlich in Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt Dr. Adam und diversen Fachärzten in einem Umkreis von über 100 Kilometern geleistet wurde, ob die Förderung durch Kinderturnen, Schwimmen, Freizeit mit Spielkameradinnen und Spielkameraden, die von ihrer Mutter Gabi Baaske nach Hause eingeladen wurden – Lena hatte fast alles von dem, was wirklich wichtig ist.

Nur eines hatte Lena nach ihrem Empfinden nicht, aber sie wusste, dass andere Kinder es hatten, z.B. ihr etwa gleichaltriger Neffe Corvin (Name geändert), mit dem sie am liebsten spielte: Einen Vater. Der Vater kam erst abends spät, wenn Lena schlief, und weil Lena so gern einen Vater gehabt hätte, wie andere Kinder auch, sagte sie zu Handwerkern und allen möglichen Männern, die in das Haus kamen, „Papa“.

Lesen Sie im bald folgenden Teil, wie dann die Hölle über die kleine Lena hereinbrach, wegen eines absichtlich falsch erstellten „Gutachtens“ der mutmaßlich geisteskranken „Gutachterin“ Dr. Melanie Thole-Bachg!

Selbst eine über Monate andauernde, das Kind Lena schwer plagende Neurodermitis führte trotz mehrfacher Anmahnungen der Mutter Gabi Baaske nicht dazu, dass Lenas Vater einen Facharzt aufsuchte und sich um bestmögliche Behandlung bemühte. Die offenbar geisteskranke Viola Vogel, heute Jugendamt Löhne, bestärkte den Vater sogar noch in seiner Haltung, obwohl ihr über Monate Fotos wie die folgenden vorgelegt wurden:

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