Tatsache: Das faschistische Deutschland gewinnt den 2. Weltkrieg doch noch.

Die Wahrheit hinter der scheinbaren Wahrheit

Die Niederlage, die keine war

Es hört sich verrückt an, dass das faschistische Deutschland den 2. Weltkrieg gewonnen haben soll. Schließlich hatte Deutschland bedingungslos kapitulieren müssen, lag in Trümmern, hatte Millionen Tote und aufgrund schwerer Verletzungen dauerhaft gesundheitlich eingeschränkte Menschen zu beklagen, wurde um mehr als 117.000 Quatrakilometer im Osten verkleinert.

Zudem wurden die Deutschen aus dem Sudetenland vertrieben und ihrer Vermögen vollständig beraubt. Deutsche Betriebe wurden zerlegt und in alle möglichen Länder verfrachtet, Deutschland musste sich Kriegsverbrecher-Prozesse nach Art der Siegerjustiz gefallen lassen, während alliierte Kriegsverbrechen sakrosankt waren und blieben. Was von Deutschland noch übrig war, wurde in einen kapitlistischen und einen sozialistischen Teil aufgeteilt, die alte Einheitspartei NSDAP wurde aufgelöst und verboten, ebenfalls alle nationalsozialistischen Organisationen, was fast gleichbedeutend mit dem Verbot aller bestehenden Organisationen war (zu den wenigen Ausnahmen gehörten die Kirchen und das Deutsche Rote Kreuz), und zudem wurde „entnazifiziert“.

Sieht so aber ein Sieg aus? Zugegeben, das erscheint nicht gerade plausibel. Das liegt aber an der reduzierten Betrachtungsweise.

Die Kriegsgewinne der schwarz-braunen Faschisten

Die deutschen Faschisten haben es im Krieg aus den Juden herausgepresst, wie diese es schafften, in allen Ländern der Welt zu weit mehr Macht und Wohlstand zu gelangen als die jeweilige Restbevölkerung. Was solch ein Wissen wert sein kann, wird durch Zahlen wiedergegeben, die aus den großen Volkszählungen im Deutschen Reich VOR der Machtübernahme der Nazis stammen. Auch wenn der Film „Der ewige Jude“ in weiten Teilen niederträchtigste Hass-Propaganda darstellt. so sind die Zahlenbeispiele dennoch echt, die er im folgenden Ausschnitt anführt:

Unterdrückte historische Tatsache: Deutschland lag in jüdischen Händen from Winfried Sobottka on Vimeo.

Was nicht der Wahrheit entspricht, dass eine bösartige Verschwörung aller Juden dahinter gesteckt haben muss. Deutsche Minderheiten in südamerikanischen Größstädten etwa praktizieren dasselbe mit dem selben Erfolg, es läuft im Prinzip so, dass man bei Menschen, denen man sich aufgrund vgemeinsamer Hinhtergründe (Religion, Kultur, Sprache, Herkunft) lieber einkauft als bei anderen. Und gerade Antisemitismus verstärkt diese Haltung auf jüdischer Seite natürlich – wer kauft schon gern bei jemandem ein, der ihm ablehnend gegenüber steht? Wird es konsequent durchgezogen, dann läuft es wie in folgendem Beitrag beschrieben ab und verschafft der wie verschworenen agierenden Minderheit den unangefochtenen Platz an der Spitze der Gesellschaft:

https://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html

Selbstverständlich ging der millionenfache Mord an Juden damit einher, dass die SS alles rücksichtslos aus den Juden heraus „fragte“ , was diese mit den „Ariern“ „konkurrierende Herrenrasse“ (SS-Arzt Dr Josef Mengele über die Juden) weltweit so erfolgreich machte. Seitdem .kennen die Schwarz-Braunen alle Erfolgsrezepte selbst der ausgekochtesten Machtmenschen unter den Juden, und dieses Know-How war eine Beute, die man ihnen nicht mehr abnehmen konnte.

Nicht nur das: Dieses Know-How war und ist auch ein Faustpfand gegenüber den Juden in aller Welt, denn, man wird es sich denken können, Methoden, mit denen man andere übervorteilt, sind nicht geeignet, einen beliebt zu machen. So kam es dazu, dass die Todfeinde Schwarz-Braun-Faschisten und Machtelite des Judentums ab 1945 ihr Heil darin sehen, Seit an Seit zu stehen. Die Juden ließen es den deutschen Faschisten klaglos durchgehen, dass schwarz-braune Schwerverbrecher wie Hans Maria Globke, Reinhard Gehlen, Prof. Otmar von Verschuer Günther Quandt und zahllose andere unbehelligt im Nachkriegsdeutschland Karriere machen konnten, dass das BKA und die Polizei von SS-Mördern aufgebaut wurden, dass die Nazi-Justiz (in Westdeutschland) fast 1:1 übernommen wurde und so weiter.

Und die Juden, vor allem in den USA, hatten die Wirtschaftsbeziehungen, die der kommende „Exportweltmeister“ so dringend brauchte. Der Pakt mit den Juden war aber auch nötig, um die Massenmorde der Nazis in den Hintergrund treten zu lassen. Dass ausgerechnet die Juden, die von den deutschen Faschisten millionenfach gemordet worden waren, dem Nachkriegsdeutschland gebetsmühlenartig bescheinigten,, es habe mit dem Nazi-Deutschland nichts mehr gemein, sei vollständig gesäubert und geläutert, war und ist eine Grundvoraussetzung für Erfolge in der Exportwirtschaft.

Dass man sich das Wissen der Juden und in entscheidenden Hinsichten auch die Juden selbst „eingesackt“ hat, macht einen wichtigen, vermutlich den wichtigsten Teil der „Eroberungen“ aus, die die schwarz-braunen Faschisten zu verzeichnen haben.

Kaum weniger wichtig war die Systemfeindschaft der Kapitalisten mit den Stalinisten, bereits General Patton wäre nach dem Tode Hitlers am liebsten mit Waffen-SS und Wehrmacht gegen die Rote Armee marschiert, und Churchill meinte in Anbetracht des Stalinschen Treibens nach dem Kriege: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“ Weil das „richtige Schwein“ es aber verstand, Westdeutschland fast unwiderstehlich in die Neutralität zu locken, dafür wurde die Wiedervereinigung mit der damaligen Ostzone geboten, mussten die Kapitalisten sich alle Mühe geben, um Westdeutschland bei der Stange zu halten.

So fehlte es nicht an Mitteln für den Wiederaufbau – modernste Fabriken wurden errichtet, während Briten, Russen usw. sich mit in Deutschland demontierten und in ihren Ländern wieder aufgebauten Altfabriken aus den 20-ger und 30-ger Jahren herumplagten. So war es kein Wunder, dass die Welt den VW-Käfer, nicht den Mini-Cooper und schon gar nicht den Moskwitsch wollte.

Und, was Hitler schon vorausgesehen hatte (lt. Goebbels Tagebüchern), lässt sich auch nicht leugnen: Die Vorkriegsstraßen waren dem rasant zunehmenden Autoverkehr nicht annähernd gewachsen. Im zerbombten Deutschland konnte man das berücksichtigen, im weitgehend unzerstört gebliebenen Großbritannien hingegen nicht. Wahrend die Siegermacht Großbritannien auch heute noch Straßen hat, durch die größere LKW nur schwer oder gar nicht hindurch kommen, baute der Totalverlierer Deutschland sich eine moderne Infrastruktur auf, die seiner modernen Produktionstechnik entsprach. Militärisch war Deutschland ein Zwerg geworden, aber ökonomisch ein Riese.

Und dass die Ökonomie die besseren Wege zur Erlangung der Herrschaft über andere Völker anbietet – das hatte auch Reichsmarschall Hermann Göring erkannt, gehabt, denn mit ökonomischen Mitteln hatte:er die Tschechei einsacken wollen:

Mit dem Prinzip „Göring“ beherrschen die schwarz-braunen Faschisten die EU

Nicht alle haben es mitbekommen, obwohl man es in großen Zeitungen lesen konnte, aber zwischendurch waren deutsche Wirtschaftsführer und Angela Merkel schon so frech, öffentlich die Führung Deutschlands in der EU zu fordern (RP-online):

https://die-volkszeitung.de/cdu/merkel-2010-2011/00-rp-deutsche-wirtschaft-fordert-fuehrung-merkels-in-eu.html

Und EU-Länder, die wirtschaftlich nicht so funktionierten, wie scharz-braun Deutschland es verlangte, sollten eben auch nichts zu sagen haben (Süddeutsche Zeitung):

https://die-volkszeitung.de/cdu/merkel-ab-februar-2011/00-sz-stimmrechtsminderung.html

Und. natürlich, auch die militärische Führung in Europa gehöre, so damals der Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg, in die Hände der Deutschen: (Welt-online):

https://die-volkszeitung.de/guttenberg/gesellschaftliche-u-militaerische-fuehrung/00-welt-artikel-13-jan-2011.html

Nun, alles in allem waren und sind die schwarz-braunen Faschisten auf bestem Wege, den 2. Weltkrieg doch noch zu gewinnen. Skoda, zu Nazizeiten von den Tschechen heimlich bestreikt und sabotiert, produziert heute brtav Autos für den VW-Konzern. Zwar sträuben sich beispielsweise die Polen noch ein wenig, angeblich wollen sie kein EU-Generalgouvernement Polen unter deutscher Führung, aber, wie Göring schon sagte: „Auf etwas längere Sicht……“

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