Olaf Scholz, Neujahrsansprache 2022: „Wir müssen zur Anarchie hin!“

Kanzler Olaf Scholz – ein anarchistischer Maulwurf im satano-faschistischen Politbetrieb der BRD?

Ich musste es selbst dreimal lesen, bevor ich es glauben konnte:

„Immerhin ist das hier immer noch eine Neujahrsansprache. Oder, um es direkt mit Olaf Scholz den lieben Mitbürgerinnen und Mitbürgern zuzurufen: »Wir stehen am Beginn eines neuen Jahrzehnts. Wir brechen auf in eine neue Zeit. Eine Zeit, die gut wird, wenn wir sie aktiv gestalten. Denn es macht einen Unterschied, dass wir unser Schicksal entschlossen selbst in die Hand nehmen!«“

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/neujahrsrede-von-olaf-scholz-das-fehlende-herrengesteck-a-53f8067c-e033-44be-aed0-e328b80bc6d3

1 Olaf Scholz spricht von einem Aufbruch in eine neue Zeit, er sieht also Veränderungen vorher.

2. Er fordert das Volk auf, die neue Zeit aktiv zu gestalten und sein Schicksal entschlossen selbst in die Hand zu nehmen. Das kann nichts anderes heißen, als dass das Volk den bisher zu inhaltslosem Geschwätz verkommen Satz: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ umsetzen soll: Basisdemokratie, vom Volk gewählte und kontrollierte Richter auf Zeit, vom Volk bestimmte und kontrollierte Exekutivorgane. Das ist die Abwesenheit der Herrschaft von Menschen über Menschen, das ist Anarchie.

Jetzt stellt sich zwar die Frage, ob Scholz überhaupt wisse, was er da gesagt habe, da er ja nicht gerade für geistige Hochleistungen bekannt ist, sondern für „Verbreihungen“ (ebenda) nach dem Schema:

»Ich finde, wir sollten beginnen, gemeinsam zu überdenken, zu prüfen, welche Entscheidung die richtige sein könnte«

(ebenda)

Salopp gesagt: Man hat den „Bilderberger“ Scholz für mediale Auftritte gestylt, hat ihm das eigenständige Denken aber nicht beigebracht, denn natürlich würden die Satano-Faschisten keinen Anarchisten zum Kanzler machen, und so viel, das muss man wohl annehmen, wird auch der minderbegabte Scholz wissen. Da er keine Lust haben wird, wie vor ein paar Jahren Westerwelle, als dieser von niemandem mehr ernst genommen werden konnte, er aus seinen politischen Ämtern aber nicht geräuschlos fortzubekommen war, an Leukämie zu erkranken und daran zu sterben, muss Scholz sich wohl unbedacht zu Gunsten der Anarchie geäußert haben; im Gegensatz zu Steinmeier, der in seiner Weihnachtsansprache den duldsamen Untertanen lobte, der klaglos alles mitmacht, was „von oben“ verordnet wird, womit Steinmeier klar auf satano-faschistischer Linie blieb..

Wie dem auch sei: Wer Machtmissbrauch zuverlässig verhindern will, muss die Delegation von Macht an gesellschaftliche Bestimmung und Kontrolle knüpfen, muss füt Basisdemokratie und direkte Wahl und Kontrolle aller staatlichen Organe durch das Volk eintreten, mithin für Anarchie eintreten, denn wohin es führt, wenn Politiker, Richter., Staatsanwälte, Polizei, Jugendämter usw. mit dem Normalvolk machen können, was sie wollen, sehen wir ja zur Genüge.

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