Planen deutsche SS-Satanisten gigantischen Massenmord? / z.K. Mrs. Mukta Dutta Tomar, Mr. Jauhar Saleem

Ladies and Gents,

wer sich intensiv mit der deutschen Geschichte der jüngeren Vergangenheit befasst, dem wird klar, dass die Funktionärs-Intelligenz des schwarz-braunen 3. Reiches sich samt ihrer Machtstellungen in das Nachkriegsdeutschland hinüber retten konnte, die satanische SS mithin im Grunde nicht untergegangen ist, sondern nur in unverdächtig wirkende oder völlig geheim betriebene Seilschaften transformiert wurde.

Während Hitler ein durchgeknallter Profil-Neurotiker war, der Tatsachen nur dann anerkannte, wenn sie zu seinen Plänen passten, sie ansonsten aber unabhängig von der Beweislage bestritt, hatte die SS schon in den 30-ger Jahren ihre Think-Tanks, die alles mögliche durchdachten. Dabei legte man Wert darauf, sich einen Anteil unter den jeweiligen Jahrgangsbesten zu sichern – man setzte also auf wissenschaftliche Elite.

So ist es nicht vorstellbar, dass es den heutigen SS-Satanisten völlig entgangen sein könnte, dass die Menschheit nicht mehr allzu weit davon entfernt ist, sich selbst durch Übervölkerung des Planeten Erde den Garaus zu machen, ein Thema, das in neueren Filmen bereits verarbeitet wird: In „Kingsmen, the Secret Service“ (2014) und in „Inferno“ (2016) haben die Filmhelden es jeweils mit einer Organisation zu tun, die zur Rettung der Welt und der menschlichen Art Konzepte entwickelt hat, einen Großteil der Weltbevölkerung nahezu schlagartig umzubringen, und die diese Konzepte nun umsetzen will..

Leider ist es wohl so, dass es zu einem solchen Schnitt keine Alternative mehr gibt, wenn man die Menschheit und alle anderen höheren Arten vor dem Aussterben bewahren will. Und natürlich ist das nicht erst seit heute absehbar….

Entsprechend muss man davon ausgehen, dass satanische Think-Tanks seit langem darüber nachdenken, wie man ein paar Milliarden Menschen so umbringen kann, dass die übrigen Menschen bestmöglich von allen unangenehmen Folgen abgeschirmt bleiben. Dabei werden sicherlich diejenigen eine Rolle spielen, die in Sachen  Massenmorde, Seuchenverbreitung und -bekämpfung die umfassendsten Erfahrungen haben, und das sind die Deutschen, konkret: die deutschen SS-Satanisten. Immerhin lauern sie schon in Schlüsselstellungen: In zahllosen dritte-Welt-Staaten haben deutsche Konzerne sich die Wasserversorgung und die Stromversorgung angeeignet, nicht nur ein sicheres Geschäft, sondern auch eine ideale Position zur Umsetzung massenmörderischer Absichten. Durch Trinkwassermanipulation kann man nahezu beliebig in den menschlichen Stoffwechsel eingreifen, durch Abschalten der Stromversorgung kann man jede Zivilisation zusammenbrechen lassen.

Doch nicht nur deutsche Versorgungskonzerne sind am Start: Im bevölkerungsreichen Indien, dessen Bevölkerung in den letzten 50 Jahren von 300 Millionen auf 1,3 Milliarden anwuchs, wobei der Trend ungebrochen ist, haben deutsche Konzerne eine massenhafte Entwicklung und Verbreitung multiresistenter Keime in Gang gesetzt,  siehe LINK. Sollten sich in Indien nun Keime ausbreiten, gegen die die Inder nicht durch eigene Abwehrkräfte geschützt sind, dann könnte das sehr schnell zu tödlichen Epidemien führen. Und an der Stelle etwas nachzuhelfen, wäre für die IG-Farben-Nachfolger nicht einmal ein kleines Problem.  Es würde ggf. keine Stunde dauern, Indien vom internationalen Flug- und Schiffsverkehr abzuschneiden

Die Menschheit steckt ganz tief in der Scheiße, und es werden – so oder so – schreckliche Dinge in bisher unvorstellbarem Ausmaße geschehen.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

(Bild zum Beitrag kommt noch)

 

 

 

Winfried Sobottka: Nachdenken ist Pflicht (1): Über die Vererbung von Ängsten / Kirschblüten, Mäuse und vererbte Ängste

Wissenschaftlich bestätigt: Vererbbarkeit von Ängsten

Unsere Ängste auf dem Prüfstand

Ladies and Gentlemen,

es ist nicht ganz brandaktuell, dass Wissenschaftler festgestellt haben, dass Ängste vererbbar sind:  Man folterte  Mäuse mit Stromstößen,  während man ihnen zugleich Kirschblütenduft zukommen ließ. Dass die Mäuse begannen, Kirschblütenduft mit erlebter Folter zu assoziieren, ist dabei ein alter Hut – man denke an den Pawlowschen Hund, der trainiert wurde, Glockenklang mit Futter zu assoziieren, es ist insofern dasselbe.

Neu aber ist, dass wissenschaftlich festgestellt wurde, dass die in den Mäusen so erzeugte Angst vor Kirschblütenduft sich auf die Nachkommenschaft übertrug – auf die Kinder und sogar auf die Enkel.

Die typische Reaktion der Menschen, die von diesen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen erfahren, ist etwa oder zumindest im Ergebnis die folgende:

„Ach was“, sagt Frau  Immerklug,  „Na und“, sagt Herr Aufgeklärt – „was haben wir denn damit zu tun? Wir sind keine Mäuse, werden nicht mit Stromschlägen traktiert, und wissen nicht, wie Kirschblüten riechen! Also: Uninteressant, nachdenken überflüssig!“

Diese Reaktion ist allerdings, Pardon, wenn auch Sie sich angesprochen fühlen müssen, nicht klug:

Wenn angstbesetzte Objekte (im Experiment oben: Kirschblütenduft) genetisch als Angstauslöser weitergegeben werden, dann werden Dinge erklärbar, die sonst nicht zu erklären wären.

Sexuelle Verklemmtheit baut auf vererbter Höllenangst

Eigentlich sollte eine Mutter ihrer eigenen Tochter doch alles erzählen, was für das Leben der Tochter wichtig ist…

Ich habe schon oft zu Frauen gesagt: „Ich finde, mit ihrer Tochter sollte eine Mutter über alles reden, was für das Leben der Tochter wichtig ist.“, und dann angefügt: „Finden Sie das nicht auch?“  Natürlich stimmen alle Frauen zu, die ich so anspreche. Keine einzige würde etwas anderes sagen, probieren Sie es selbst aus. Wenn ich dann aber sage: „Nun stellen Sie sich vor, Sie würden Ihre Mutter fragen: ‚Mama, wie bringst du den Papa eigentlich zum Lustrausch?‘ „, und dann ergänze: „Ihre Mutter würde vermutlich tot umfallen, nicht wahr?“ – dann ernte ich betretenes Schweigen. Ich ergänze dann immer: „Dabei geht es doch um eine der wichtigsten Sachen überhaupt aus Sicht der Tochter  – denn wenn sie es hinbekommt, ihren eigenen Partner zum Lustrausch zu treiben, dann kann sie sich absolut sicher auf seine Treue verlassen!“

Sie können sich ganz sicher sein: Weit über 90% der Mütter wären schockiert, eine solche Frage von der eigenen (!!!) Tochter (!!!) zu hören, doch keine einzige unter ihnen wüsste überhaupt, warum sie schockiert wäre!

Das Mäuseexpertiment macht uns da klüger:   Hier geht es um vererbte Angst, Angst, die über Jahrhunderte von der Kirche gezüchtet wurde, die jedwedes aktives sexuelles Handeln der Frau als teuflisch brandmarkte und ebenso jedes Reden über sexuelle Handlungen. Angedrohte und vom Volk ernsthaft gefürchtete Strafe: Ewige Höllenfolter nach dem Tod!   Wenn das Kleinkind auch nur eine „falsche“ Frage stellte, wurde es von den Eltern impulsiv angeschrien und mit Vorwürfen überhäuft („Wie kannst Du so etwas nur sagen?“) , grün und blau geprügelt und zum Pfarrer geschleppt, um von dem Absolution zu erbitten. Weil man es gut mit seinem Kind meinte, es vor der ewigen Hölle bewahren wollte. Der Pfarrer drehte das Kind dann nochmals psychisch durch die Mangel, es war insgesamt ein äußerst traumatisches Erlebnis für das Kind – und es saß. Das Ganze lief über ein paar Jahrhunderte so – und sitzt noch heute in uns:  Dass es bei Naturvölkern üblich ist, dass Mama und Papa im selben Raum Liebe machen, der zugleich der einzige Raum für die ganze Familie ist, kann sich von uns doch niemand mehr vorstellen. Bei Naturvölkern gibt es übrigens keine Sexualverbrechen und keine kaputten Ehen.

Eigentlich weiß doch jeder Mensch, dass alle Menschen mit dem Mund naschen…

Ein anderes Beispiel, was im Grunde dasselbe belegt:  Es gehört bereits zum Kindergartenwissen, dass der Mensch mit dem Munde nascht – das kann jederzeit in jedem Kindergarten verifiziert werden.  Auch für uns Erwachsene ist es selbstverständlich, dass wir mit dem Munde naschen.

Nun habe ich zu vielen Frauen in folgender Weise gesprochen:  „Uns Männern wird ja immer unterstellt, wir würden immer nur „an das Eine“ denken – doch das stimmt gar nicht. Sie haben bestimmt schon mal gehört, dass Männer beim Anblick einer Frau, die ihnen gefällt,  sagen: „Die möchte ich gern einmal vernaschen!“ Das wird mir regelmäßig bestätigt, diese Formulierung gehört eindeutig zum allgemein bekannten Sprachgebrauch.  Dann frage ich: „Was meinen Sie denn, mit welchem Körperteil ein Mann nascht?“   –  Die häufigste Antwort: „Mit den Augen“, gefolgt von „weiß ich nicht“ und „Penis“.  Probieren Sie es selbst aus, wenn Sie mir nicht glauben sollten, es waren ganz normale Frauen, die ich kannte, aber auch solche, die ich nicht kannte (z.B.  Willküropfer, die mich kontaktiert hatten, aber auch Friseurinnen, Arzthelferinnen, Ärztinnen,  Frauen, mit denen ich in einer Kassenschlange stand – was einem im Alltag eben so für mindestens einige Minuten begegnet).

Hier wird offenkundig, dass ererbte Ängste den Verstand völlig ausschalten können – auch ohne dass  man ahnt, warum das so ist. Jedes vierjährige Kind würde lauthals lachen, wenn es eine erwachsene Frau sagen hörte: „Männer naschen mit den Augen!“, doch das ist die häufigste von erwachsenen Frauen genannte Antwort, wenn man zuvor auf den männlichen Wunsch zu sprechen kommt, eine als „appetitlich“ empfundene Frau zu vernaschen…

Ererbte  Angst vor der Gestapo macht uns zu Untertanen

Ein falsches Wort konnte in den letzten Jahren des 2. Weltkriegs das sichere Todesurteil bedeuten, in den Jahren zuvor zumindest vorübergehende Gestapo-Haft inklusive körperlicher und seelischer Misshandlung, wenn nicht gar KZ. Und KZ hieß in solchen Fällen: Terror an sieben Tagen die Woche, permanente Lebensgefahr, Ungewissheit über die Zukunft, Abschirmung von Verwandten und Bekannten.  Den Leuten im Reich blieb bereits bei dem Gedanken, die Gestapo könnte sich für sie interessieren, , der Atem weg.

Dabei war es, wenn man nach Nazi-Ansicht „deutschen oder artverwandten Blutes“ war, relativ leicht, der Gestapo gründlich aus dem Wege zu gehen: Alles tun, was die Obrigkeit wollte, nichts tun und nichts sagen,  was den sogenannten Nationalsozialisten missfallen konnte. Damit war die perfekte Zwangsjacke für vollendetes Untertanentum geschaffen, das keinen Entscheidungsspielraum mehr ließ, und die Zwangsjacke saß fest, weil sie aus fürchterlicher Brutalität  und umfassender Bespitzelung gestrickt war, jeder Verstoß gegen Nazi-Gebote und -Verbote daher mit hoher Wahrscheinlichkeit erkannt und traumatisch spürbar sanktioniert wurde.

Das Ganze wurde noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass ein Ausmerzen freiheitsliebender und andersdenkender Geister massenhaft betrieben wurde, bis hin zu den letzten Stunden des Krieges gemäß den Worten des obersten Gestapo-Chefs Heinrich Müller: „Wir werden nicht den gleichen Fehler machen, der 1918 begangen wurde; wir werden unsere innerdeutschen Feinde nicht am Leben lassen.”

Im Ergebnis sieht das heutzutage z.B. in Nordrhein-Westfalen, dessen Regierung fast ausnahmslos von der SPD geführt wurde und aktuell wird, so aus:

Natürlich – hier ist nicht nur Vererbung im Spiel, sondern auch Erziehung („Lege Dich bloß nie mit denen an!“, „Gegen die kommst Du sowieso nicht an!“ usw.) und auch der Umstand, dass der von SS- und NSDAP-Funktionären aufgebaute BRD-Staat ein Obrigkeitsstaat ist, dessen Behörden auf Kritik und Angriffe aller Art tatsächlich mit Behördenterror reagieren, wobei Seilschaften kreuz und quer durch alle Behörden schon zu Zeiten der mechanischen Schreibmaschinen und Analogtelefone sehr zuverlässig funktionierten.

Die Angst vor dem Dunkel

Schöner Sonnenschein, ein idyllischer Friedhof mit viel Natur. Man geht dort allein spazieren – weil es dort so schön und so ruhig ist. Und viel sicherer als etwa am Cottbuser Tor in Berlin oder in der Dortmunder Nordstadt. Doch was wäre, wenn man sich dort allein im Dunkeln aufhielte? Solange einem nicht gerade verrückte Satanisten begegnen, ist der Ort so ziemlich der sicherste auf der Erde, denn die Toten tun einem garantiert nichts. Doch wie würde man sich fühlen? Die meisten wären da doch lieber tagsüber am viel gefährlicheren Cottbuser Tor….

Hier dürfte es um eine der ältesten Ängste gehen, die wir geerbt haben: Die Angst vor dem Dunkel, vor einer Lage, in der wir selbst sehr schnell zu Opfern von Raubtieren werden konnten, deren Sinneswahrnehmungen unseren im Dunkeln haushoch überlegen waren, die sich für uns nicht wahrnehmbar anschleichen und völlig unerwartet zum Biss in die Kehle oder das genick ansetzen konnten.

Selbstverständlich spielen auch andere Dinge eine Rolle:  Nicht nur animalische, sondern auch menschliche Räuber und Mörder sind im Dunkeln bevorzugt aktiv, zudem sind im Dunkeln weniger andere Menschen unterwegs, so dass man im Falle eines Falles allein sein kann.

Zwischenergebnis

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Doch wie frei ist man,  wenn man sich aufgrund von ererbten Ängsten, die den Vorfahren unter Vorspiegelung von ewiger Höllenstrafe eingeprägt wurden,  als unfähig erweist, ein gesundes Sexualleben und damit eine beide Partner erfüllende Lebenspartnerschaft zu leben?

Wie frei ist man, wenn man sich aufgrund solcher ererbten Ängste, die nur Ergebnis von kirchlichem Lug und Trug sind, als unfähig erweist, mit dem eigenen Kind, mit der besten Freundin/ dem besten Freund so normal über Sex und Liebe zu reden wie über das Kochen einer Erbsensuppe oder einen Reifenwechsel am Auto? Tatsache: Unsere Ängste verhindern es hier, dass in uns aufgebaute Irrtümer, die u.a. für zahllose Scheidungen und zahllose Selbstmorde und Morde aus Liebeskummer ursächlich sind,  jemals ans Tageslicht kommen können! Das ist katastrophal!

Wie frei ist man, wenn man aufgrund ererbter und anerzogener Ängste völlig darauf verzichtet, eine Bürgerkontrolle über den Staat auszuüben? Und was erwartet man von einem Staat, wenn die Bürger es nicht wagen, ihn zu sanktionieren, wenn er aus dem Ruder läuft? Dass er von allein besser wird, oder dass er von allein immer schlimmer wird?

Denken Sie über diese Dinge bitte einmal nach, denken Sie bitte einmal über sich selbst nach.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Staatstheoretiker Rechtsanwalt Claus Plantiko über GEZ, herrschende Scheindemokratie u.a. / z.K. Rechtsanwalt Prof. Ulrich Sommer, Vorsitzender BGH-Richter Prof. Thomas Fischer, Rechtsanwältin Regina Rick, Rechtsanwalt Dr. h.c. Gerhard Strate, Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, Rechtsanwalt Martin Kienitz

Rechtsanwalt und Oberstleutnant a.D. Claus Plantiko, Bonn, hat in zahllosen Verfahren MandantINNen vertreten, bei denen eine Vertretung nach Landrichter i.R. Frank Fahsel, ehemals Landgericht Stuttgart, aussichtslos sein musste, aufgrund „vom System organisierte(r) Rechtsbrüche, gegen die nicht anzukommen war“, weil das System bis hinauf zum Verfassungsgericht diese Rechtsbrüche deckte und fortsetzte.

Folgerichtig verlor Rechtsanwalt Claus Plantiko seine Zulassung, weil er dem System den Spiegel vorhielt, nicht aufhörte, die unbestreitbar systematisch ausgeübte Justizwillkür als solche zu brandmarken.

In Erkennung der gravierenden Fehler des Systems befasst Claus Plantiko sich seit Jahren mit den theoretischen Grundlagen wahrer Rechtsstaatlichkeit und vertritt dazu die wohl einzige taugliche Lösung, nämlich die Richterwahl auf Zeit durch das Volk.

Zum jetzigen Zeitpunkt muss man m.E. sagen, dass Claus Plantiko mit seinen staats- und rechtstheoretischen Ausarbeitungen und Ansichten leider eine einsame Spitze in Deutschland zu markieren scheint,  dass andere mutige Kritiker der herrschenden Unrechtsjustiz, wie Rechtsanwalt Prof. Ulrich Sommer, Vorsitzender BGH-Richter Prof. Thomas Fischer, Rechtsanwältin Regina Rick, Rechtsanwalt Dr. h.c.  Gerhard Strate, Rechtsanwältin Heidrun Jakobs, Rechtsanwalt Martin Kienitz, diese Dinge noch nicht zu thematisieren scheinen, was leider auch bedeutet, dass sie in der aktuellen politischen Debatte noch keinerlei Rolle spielen. Hier wäre eine Vernetzung kritischer und moralisch hoch stehender Köpfe sinnvoll – sie scheint unverzichtbar, wenn sich wirklich etwas ändern soll.

Doch nun zu zwei neueren Videos vom Staatstheoretiker Rechtsanwalt (ohne deutsche Zulassung, weil ihrer staatskriminell beraubt) Claus Plantiko, Oberstleutnant a.D., Bonn:

 

 

 

 
 
Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHIST

 

„DER SPIEGEL“ verarscht seine Leser, Schäuble will US-Präsidenten Donald Trump verarschen!

Auf frischer Tat ertappt:

„DER SPIEGEL“ verarscht seine Leser,  Schäuble will US-Präsidenten Donald Trump verarschen!

Ladies and Gentlemen,

was würden Sie denken, wenn im deutschen Magazin „DER SPIEGEL“ etwa stünde: „Säuglinge müssen von Anfang an feste Kost bekommen, die sie selbst kauen müssen, weil es sonst nicht zur Entwicklung von Milchzähnen kommt.“ Oder: „Ein Ölwechsel ist bei heutigen Automobilen nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich, und selbst verbrauchtes Motoröl darf auf keinen Fall ersetzt werden, weil sonst ein Motorschaden droht.“  Oder, um es noch deutlicher zu machen: „Das Meer ist rot, der Himmel gelb, die Sonne blau!“

Genau, Sie würden denken: „Jetzt reicht es mir aber wirklich! Dieses Drecksmagazin „Der SPIEGEL“ kaufe ich erstens nicht mehr, zweitens werde ich ihn selbst dann nicht mehr lesen, wenn er kostenlos beim Friseur oder beim Arzt ausliegt!“

Wenn Sie außerdem noch lesen würden: „Minister Schäuble wird US-Präsident Trump erklären, dass das Meer rot, der Himmel gelb und die Sonne blau ist.“ – was wäre dann? Und wenn Sie die selbe Lüge dann noch im Öffentlichen Rundfunk zu lesen/hören/sehen bekämen – wären Sie dann endlich von dem Irrtum geheilt, deutsche Politik und deutsche Medien hätten noch irgendetwas Seriöses an sich und im Grunde sei zwar manches zu bemängeln, im Großen und Ganzen aber sei alles in Ordnung? Würden Sie dann endlich begreifen, dass ein oberfaules Spiel gespielt wird, bei dem auch Sie restlos für dumm verkauft werden?

Natürlich –  so offensichtlich für alle erkennbare Lügen würden“DER SPIEGEL“, Schäuble und der Öffentliche Rundfunk  nicht servieren – allerdings wagen sie es, vergleichbar dreiste Lügen dann zu servieren, wenn sie  meinen, auf die Unwissenheit der Leute bauen zu können, z.B. im wirtschaftspolitischen Streit über die deutschen Exportüberschüsse. Bemerkenswert dabei ist übrigens auch noch, dass „DER SPIEGEL“ & Co. sich offenbar darauf verlassen können, dass deutsche Experten (wider besseres Wissen) nicht widersprechen…  Eine unheilige Koalition von Medien, Politik und Ökonomen tut sich da auf.

Die folgenden Textausschnitte sind dem SPIEGEL-ONLINE Artikel „Umstrittene Handelsbilanzüberschüsse Deutsche Nachhilfe für Donald Trump“ vom  19.04. 2017 entnommen, im Internet einsehbar unter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wolfgang-schaeuble-will-donald-trump-im-streit-um-ueberschuesse-beschwichtigen-a-1143778.html

Sie belegen, dass man alles gibt, um im Streit um die deutschen Exportüberschüsse die Tatsachen nach allen Regeln der Kunst zu verdrehen, wie im Folgenden aufgezeigt wird.

„Argument“ Nr. 1 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Das ist schlicht und ergreifend Unsinn:  Die Wirtschaft kann sich nur in dem Rahmen bewegen, den die Politik vorgibt, was von Politikern in Wahlkampfzeiten auch immer wieder betont wird: Die Belastung der Unternehmen durch Sozialabgaben, durch Steuern verschiedenster Art, durch gesetzlich verankerte Arbeitnehmerrechte, durch Umweltschutzgesetze, Verbraucherschutzgesetze usw. spielen im ökonomischen Wettkampf mit ausländischen Konkurrenten eine entscheidende Rolle. Sieht man von Willy Brandt ab, der einer vom BND-gesteuerten Intrige zum Opfer fiel, so gab jeder Kanzler seit Gründung der BRD sein Bestes, um der Wirtschaft beste Voraussetzungen für Exporterfolge zu schaffen – durchaus auch auf Kosten der Bevölkerung, insofern ablesbar auch daran, dass Deutschland insgesamt zwar immer reicher, die Armut in Deutschland aber immer größer wurde.

Im übrigen ist auch die Schaffung der Eurozone, die es der deutschen Wirtschaft ermöglicht, auf Basis eines relativ weichen Euros anstatt auf Basis einer knallharten DM zu handeln, ein Ergebnis politischer Arbeit!

An der Stelle zu sagen: „Also, der Staat kann ja gar nichts dafür, er ist ja völlig unschuldig, was die deutschen Export-Überschüsse angeht!“ ist mithin eine dreiste Lüge.

„Argument“ Nr. 2 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Hier widerspricht man seinem „Argument“ Nr.1 schon selbst, indem man zugibt, dass ein erheblicher Teil der Export-Überschüsse auf staatlich / politisch bestimmte Rahmenbedingungen zurückzuführen sei. Was man ansonsten sagen will, bleibt unklar: Was sollen denn die Ursachen für die hohe Wettbewerbsfähigkeit sein, wenn nicht staatlich bestimmte Regeln und staatlich bestimmte Bildung? Dass wir Deutschen die Schlauen, alle anderen die Doofen sind? Oder könnte es sein, dass die kapitalistische Sklavenpeitsche bei uns gnadenloser geführt wird als anderswo, weshalb selbst Schwerkranke bereits darauf verzichten, sich krank schreiben zu lassen? „Arbeitslosigkeit muss abschrecken!“, hörte man noch vor wenigen Jahren immer wieder. Anders gesagt, und das ist in Deutschland eindeutig die politische Orientierungsschnur: „Arbeitslosigkeit muss schrecklich sein!“

„Argument“ Nr. 3 laut „SPIEGEL ONLINE“:

In der Weise könnte man auch Massenmorde bagatellisieren:  2014   860.000 Ermordete, 2015 „nur noch“ 830.000, und im nächsten Jahr werden es wohl „nur noch“ 750.000 Ermordete sein. Also: Kein Grund zur Sorge???  Und was heißt „Zenit“ überschritten? Kein anderes Land der Welt war in den letzten Jahrzehnten so oft Exportweltmeister wie Deutschland – dass die Zahlen dabei schwankten und auch in Zukunft schwanken werden, ist deshalb doch kein Signal einer fundamentalen Änderung!

„Argument“ Nr. 4 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Das ist noch dreister als dreist:  Das hohe Auslandsvermögen der Deutschen von heute resultiert nämlich aus den hohen Exportüberschüssen der Deutschen von gestern und vorgestern, nüchtern betrachtet entspricht das einer Teileroberung der Länder, in denen Deutsche Immobilien, Unternehmen, Infrastruktureinrichtungen besitzen!

„Argument“ Nr. 5 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Was will man damit sagen? Dass es für Amerika gut ist, wenn den Deutschen dort alles  gehört und Amerikaner dort nur noch als abhängig Beschäftigte und als Arbeitslose auftreten?

Man vergleiche:

Von 1939 bis 1944 waren deutsche Unternehmen die größten Arbeitgeber in Polen. Ihnen gehörte wirklich alles, was nicht staatlich organisiert war, und sie beschäftigten Millionen Polen, machten dabei auch enorme Umsätze. Sogar die SS investierte in Polen und war dort einer der größten Direktinvestoren. ..

„Argument“ Nr. 6 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Welcher Umkehrschluss? Wieso soll aus hoher ökonomischer und hoher politischer Bedeutung folgen, dass ein Land mehr Güter importiert als exportiert?  Nach der „Logik“ müsste Deutschland schließlich auch Importüberschüsse aufweisen, ebenfalls China und Japan….  Also kann die „Logik“ nicht ganz stimmen…

„Argument“ Nr. 7 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Völliger Unsinn:  Diejenigen, die es in Deutschland nötig hätten, für ihr Alter vorzusorgen, konnten und können es sich nicht leisten, und diejenigen Deutschen, die Vermögen anhäufen, haben mehr, als sie jemals verbrauchen können!  

„Argument“ Nr. 8 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Das unlautere Mittel ist, dass Deutschland sich die relativ weiche Währung Euro auf Kosten anderer Länder, für die der Euro viel zu hart ist, verschafft hat und jene Länder nun in Armut treibt, damit deutsche Großkapitalisten die Vermögenswerte dieser Länder billig aufkaufen können. Genau das haben sie eines Tages auch mit den U.S.A. vor, sind ja jetzt schon dabei…

http://www.die-volkszeitung.de/00-wipo/2011-maerz/00-griechenland-braucht-drachme.html

„Argument“ Nr. 9 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Wenn Washington D.C. mit Californien umginge, wie Deutschland mit Griechenland, Portugal, Spanien, dann würden die U.S.A. ihren zweiten Bürgerkrieg erleben:  Deutschlands Politik ist eine Art von Parasitentum, die deutschen Wirtschaftserfolge werden mit wirtschaftlicher Degeneration in den Südländern der Eurozone erkauft, führen dort zu Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut. Nebenbei zielt Deutschland auf die wirtschaftliche, militärische und kulturelle Führung im Euroraum – wie bei den Nazis:  „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…“, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

Ladies and Gentlemen, auch dieser Artikel wird noch ergänzt werden…

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Wolfgang Schäuble, German Minister of Finance: „US-President Donald Trump is a Jam-Head!“

This article will be supplemented and the picture will get substituted – the publishing of this incomplete article results from the necessary to say early:

Dear Mr. President Trump, finish the satanic game of Germany to overpower the people of other countries! No one is able to do so besides You!

 

Jakob-Augstein_Der-Freitag_Ruhrbarone_Annika-Joeres_Jerzy-Marganski_Beata-Szydlo_ Marion-von- Haaren

Dear Mr. President Donald Trump, sehr geehrter Jarosław Aleksander Kaczyński: Warnung vor (politisch-ökonomischem) Eroberungskrieg Deutschlands

Ja… Wir haben noch keinen Friedensvertrag… Und: Ja, wir führen immer noch Krieg, ökonomisch, politisch und korruptiv….

Dokumente

Dear Mr. President Donald Trump, sehr geehrter Jarosław Aleksander Kaczyński, Ladies and Gentlemen,

wer die Welt beherrschen will, kann versuchen, sie militärisch zu erobern.  Im 20. Jahrhundert versuchten das zwei selbsternannte Herrenrassen:  Die Deutschen und die Japaner. Ging schief, zum Glück.

Aber von einer dritten selbsternannten Herrenrasse, von den Juden, erfuhren die Deutschen im Rahmen ihrer Judenverfolgung und -mordung, wie man sich die Weltherrschaft nichtmilitärisch aneignen kann – nämlich politisch-ökonomisch.

Schon bevor der 2. Weltkrieg beendet war, von Deutschen und Japanern verloren, hatten deutsche und japanische Expertenteams ausgearbeitet, wie sie nach der militärischen Niederlage mit der ökonomischen Welteroberung beginnen wollten. In Deutschland wurde das Expertenteam von Otto Ohlendorf und Ludwig Erhard (genau der...) angeführt.

Das Rezept ist ganz einfach:  Der kapitalistischen Wirtschaft alle Türen aufreißen, die Arbeitnehmerschaft feste mit der kapitalistischen Sklavenpeitsche  treiben („Arbeitslosigjkeit muss abschrecken!“ => schrecklich sein – wie Hartz-IV) und auch ansonsten alles tun, um…

Ursprünglichen Post anzeigen 415 weitere Wörter

In Trust We Trump! – Klares Pläydoyer für den US-Präsidenten Donald Trump! /z.K. MARTIN EYJÓLFSSON,Friis Arne Petersen,Staffan Hemrå, Prof. ord. Dr. habil. Andrzej Przyłębski

Ladies and Gentlemen,

wenn ich höre und lese, wie deutsche Systemmedien und Systempolitiker, andere haben wir praktisch nicht, derzeit über >Trump herfallen, dann wird mir übel.  Durch und durch korruptes und gewissenloses Pack, das für einen in Deutschland fest installierten und bestens verschleierten Satano-Faschismus steht, geriert sich als moralische Wertungsinstanz im Falle eines anderen Landes – auch die Polen können davon ein Lied singen.

Ähnliches erlebt man derzeit weltweit – das Feuer auf Trump ist vom  neoliberalen Weltverband eröffnet, nun darf jeder Trump anpinkeln, ohne sich fürchten zu müssen! Selbst seinen zehnjährigen Sohn machten sie schon zum Stalkingopfer, bis dann wohl doch noch irgendeinem von ihnen einfiel, dass sie damit nur ihr eigenes Gesicht zeigten.

Es wird auch recht schnell klar, warum sie Trump hassen:  Weil er dabei ist, schmutzige Seiten des Kapitalismus zu entlarven, etwa die, dass stetes Streben nach Exportüberschüssen nichts anderes ist als die Führung eines Eroberungskrieges mit ökonomischen Mitteln. Es ist eben kein Zufall, dass gerade die beiden Nationen, die den 2. Weltkrieg verbissen zur Eroberung anderer Länder und zur Versklavung anderer Völker führten, Deutschland und Japan, seit ihren militärischen Niederlagen ebenso verbissen dafür kämpfen, Exportüberschüsse zu erzielen.

Nun, das ist natürlich viele klar, aber: Das wagt ja keiner zu sagen!  Abgesehen von einem unbedeutenden Menschen wie mir:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

http://www.die-volkszeitung.de/00-wipo/2011-maerz/00-griechenland-braucht-drachme.html

Nun sagt Trump im Prinzip dasselbe:

deutschland-euro

und Trump ist eben nicht unbedeutend. Entsprechend kann es nicht verwundern, dass ökonomische Eroberer wie die Chefs von Amazon, Microsoft, Facebook usw. sich nun entschlossen haben, Trump zu bekämpfen.

Trum,p hat dabei das Problem, dass er nicht immer richtig verstanden wird. Seine Lösungen wirken zu einfach und oberflächlich falsch. Nehmen wir seine Mauer zu Mexiko. er ist sauer darüber, dass mexikanische Drogenkartelle Drogen in die U.S.A. verkaufen, das ist OK. Er ist ferner sauer darüber, dass Mexiko einen gewaltigen Exportüberschuss gegenüber den U.S.A. hat. Das ist auch OK. Noch mehr vor dem Hintergrund, dass Mexiko von ein paar Dutzend Familien feudalistisch beherrscht wird, die den Rest der Bevölkerung bis auf das Blut ausbeuten und nur auf diesem Wege billig produzieren und exportieren können. Was den Medien als Trumps Anschlag auf die armen Mexikaner verkauft wird, sieht bei näherer Betrachtung schon ganz anders aus: Würde die Bevölkerung Mexikos von der eigenen Oberschicht nicht in Armut gehalten, dann würde Trump eine Mauer nach Mexiko für ebenso überflüssig halten wie eine Mauer nach Kanada.

Trump provoziert gern – und das tut irgendwie sogar gut, in einer Welt, in der Politiker doch so zu reden pflegen, dass alles aalglatt und ohne Ecken und Kanten ist. Wenn er sagt: „Folter funktioniere“, dann springen die selbsterklärten Gutmenschen, in Wahrheit gewissenlose Heuchler, die insgeheim über Leichen gehen, scheinbar entrüstet auf.  Doch wer würde nicht foltern, wenn er nur so die Menschen noch rechtzeitig vor dem Tode retten könnte, die er liebt? Doch Trump ist nicht – anders, als man es ihm nachsagt – engstirnig. Nachdem ihm zwei Experten empfohlen hatten, das Folter verboten bleiben solle, hat er sich dem Urteil angeschlossen.

Ein anderes Beispiel: Trumps Verhalten im Falle Taiwans. Da wurde es ihm doch von den selbsternannten Gralswächtern der Moral und der Demokratie angekreidet, dass er dem totalitären, aber wirtschaftlich und militärisch äußerst potenten China zuliebe nicht darauf verzichtete, das  souveräne Taiwan als souverän zu behandeln. Wie können angebliche Demokratiewächter sich noch besser als korrupte Opportunisten outen? Trump, das hat er im Umgang mit Taiwan gezeigt, ist kein Opportunist.

Ladies and Gents, ich kann nichts ausschließen, traue dem Mann aber sehr viel zu. Er scheint keineswegs ein Mann der einfachen Gedanken zu sein, seine Weltanschauung ist das Ergebnis von Beobachtung und Überlegung, und, so weit ich es bisher beurteilen kann, liegt er in grundsätzlichen Fragen erfreulich richtig. Er mag  als Elefant im Pozellanladen auftreten, aber bei ihm muss man m.E. wirklich abwarten, was letzten Endes kommt.

Auf die Finger schauen sollte man denen, die ihn verteufeln, während die selbst zahllose unabweisbare Gründe bieten, sie zu verteufeln.

Thank You for Your attention!

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

 

focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhrmarco-buelow_SPD_stadtbezirk_dortmund-mengede_dortmund-marten_dortmund_innenstadt-west_dortmund-innenstadt-ost_wir-abnickerbeate_merk-csu-gustl_mollath-anita_blasberg-kerstin_kohlenberg-sabine_rueckert