2019-06-13 – Schutzhäftling Frank Engelen aus dem KZ Dresden / z.k. rechtsanwalt bernd lüdicke, rechtsanwalt ulrich dost

Unten ein Facebook-Eintrag von Anne Brill. Zu bemerken ist, dass Frank Engelen NIEMALS die Ausübung von Gewalt nachgesagt wurde. Fußfesseln mögen verständlich gewesen sein – Frank ist sportlich und eine Flucht könnte man ihm womöglich zutrauen, aber die Handschellen wären der Gerichtsverhandlung waren nichts als reiner Terror an einem Wehrlosen. Was man mit Frank so macht, sieht nach meinen ersten Eindrucken nach konstruiertem Schauprozess, in Wahrheit völlig unbegründeter Haft und versuchter Verdeckung von Staatsverbrechen aus. Ich soll bald belastbares Material erhalten, und werde dann vom Leder ziehen. Schöne Grüße an die Rechtsanwälte Bernd Lüdicke und Ulrich Dost,  die m.E. nicht wissen, wie wichtig uns Anarchisten die Menschenrechte von investigativen Staatskritikern sind. Wir haben die Macht, Anwälten den Spiegel im Internet vorzuhalten, daher sollten Anwälte sich genauestens überlegen, was sie tun oder nicht tun.
Herzlichst!
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Frank hat mich gestern darüber informiert, dass heute eine Verhandlung in Freiberg stattfindet. Ich war da. Es ging um Beleidigung eines Gerichtsvollziehers, der sein Haus mit einem ganzen Polizeikommando, wegen einer Geldstrafe stürmen liess. Frank kam mit Bart, längeren Haaren verschwitzt, trippelnd in Fussfesseln und Handschellen. Es war für Josi und mich unglaublich schockierend und beängstigend, ihn so zu sehen. Er erinnerte mich in seiner Art, an den Mann im Film: „Das Leben ist schön!“ Er versuchte Josi und mich noch aufzuheitern,, obwohl es ihm sichtlich nicht besonders ging. Der Verteidiger, der vor dem Termin nicht bei ihm war, um eine Strategie zu besprechen und ihm keine Akteneinsicht gewährte, tauchte einfach nicht auf, liess sich aber durch den Richter entschuldigen. Frank lass deshalb einen Vortrag mit der Ablehnung des Richters, wegen Befangenheit vor, Der Staatsanwalt viel ihm ins Wort. Der Richter liess Frank, aber zu Ende führen. Die Sitzung ist nun vertagt worden….Es wirkt auf mich irgendwie gruselig, was da veranstaltet wird. Ich bin immer noch geschockt von dieser Fusskette und den Handschellen. Sie tun ihm weh und es tut mir und Josi weh. Josi sagte später.“ Mama, wir müssen Frank helfen“ „Sie tun ihm weh“ und „Ich hatte Angst“.

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Rot-Grün hat nicht nur den Sozialstaat verraten, sondern auch den Rechtsstaat!

Gerhard Schröder und Joschka Fischer, die seelisch schwer abartigen Knechte des satano-faschistischen Großkapitals!

Nicht nur die größte Sozialkeule aller Zeiten, Hartz IV, und Super-Mega-Geschenke an die Superreichen haben SPD und Grüne zu verantworten:

https://belljangler.wordpress.com/spd-und-die-grunen/

, sie haben auch die Abrissbirne gegen den Rechtsstaat geschwungen:

Quelle: https://www.juracademy.de/zivilprozessordnung/berufung.html

b) Berufung unbegründet

Durch die Reform 2002 wurde das Berufungsrecht erheblich eingeschränkt. In einer Vielzahl von Fällen kam es gar nicht mehr zur mündlichen Verhandlung. Die Berufung wurde durch einstimmigen Beschluss einfach „abgeschmettert“ und dagegen gab es keinen Rechtsbehelf! Dies wurde in der Anwaltschaft heftig kritisiert und daher im Jahr 2011 korrigiert. Nach der neu gefassten Vorschrift des § 522 Abs. 2 S. 1 ZPO soll das Berufungsgericht eine Berufung nur dann durch Beschluss als unbegründet zurückweisen, wenn es einstimmig überzeugt davon ist, dass a) die Berufung offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat, b) die Sache keine grundsätzliche Bedeutung hat, c) die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Berufungsgerichts nicht erfordert und d) eine mündliche Verhandlung nicht geboten ist. Vor Erlass des Zurückweisungsbeschlusses muss das Gericht dem Berufungsführer Gelegenheit geben, dazu Stellung zu nehmen (§ 522 Abs. 2 S. 2 ZPO). Bis 2011 war der einstimmige Zurückweisungsbeschluss des Berufungsgerichts unanfechtbar.

Nunmehr ist der Beschluss mit der Nichtzulassungsbeschwerde anfechtbar (§ 522 Abs. 3 ZPO – „wie eine Entscheidung durch Urteil“).

Falschgutachten: Manipulation eines Testergebnisses zugunsten des Andreas Baaske durch Dipl.-Psych. Anne Marie Müller Stoy

Die kleine Lisa war im Alter von 3 Jahren das kostenträchtigste Kind im Kreis Minden / Lübbecke: Gelang es dem Vater Andreas Baaske, Inhaber und Geschäftsführer bei Baaske Medical, nicht, das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Lisa zu bekommen, drohten ihm, salopp geschätzt, über eine halbe Million Euro an Unterhaltszahlungen für Mutter und Kind in den Folgejahren.

Tatsachen: Zumindest Jugendamt Minden-Lübbecke und zwei Gutachterinnen, Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl.-Psych. Anne-Marie Müller-Stoy, verhielten und verhalten sich in der Sache seitdem so, als ob der reiche Andreas Baaske ihnen die Fernurlaube, die Laptops und Smartphones zahlte und sie zudem permanent mit Amazon- Gutscheinen oder Bargeldzuwendungen beglückte. Purer Zufall? Oder Korruption?

Aus dem Gutachten Müller-Stoy in der Familiensache Baaske, S.   34 f., Hervorhebung nachträglich:

„Bei der Zuordnung der Beziehungsaussagen fällt auf, dass Lisa ihren Bezugspersonen jeweils positive und negative Beziehungsaussagen zuordnete, wobei der insgesamt Vater mehr positive und die Mutter mehr negative Beziehungsausagen erhielten. Negative vom Kind ausgehende Gefühle der Mutter gegenüber sind hingegen in der Exploration nicht deutlich geworden. Items zu den Kategorien Mütterlicher Überbesorgtheit, Väterliche Verwöhnung und mütterliche Verwöhnung ordnete Lisa nicht zu.“

Ein Blick auf die Tabelle unten mit den Ergebnissen, S. 34 des Gutachtens, , deckt zugleich zwei Fehler auf: In der Ergebniszeile für die negativen Gefühle, im Schwarz-Weiß-Druck ist die Schrift kaum erkennbar, es ist die hier mit YYY   gekennzeichnete Zeile, deren Inschrift lautet „Insgesamt negativ“, finden sich gleich zwei falsche Additionsergebnisse, sowohl für die Werte der Mutter (3 + 0 = 3, nicht 4) als auch für die Werte des Vaters (2 + 2 = 4, nicht 2). Warum wurde hier falsch gerechnet, obwohl es um Additionen geht, die bereits von Vorschulkindern i.d.R. souverän beherrscht werden? Wie also konnten gleich zwei solche Fehler der Gutachterin unterlaufen?   Dabei die Mutter in dieser Kategorie zu schlecht dargestellt, der Vater hingegen zu gut, und das Ranking in dieser Kategorie wurde auf den Kopf gestellt, was dann ins Resümee übernommen wurde, womit sich der Verdacht einer absichtlichen Manipulation begründet: Die Aussage oben, die Mutter habe mehr negative Beziehungsaussagen erhalten als der Vater, ist schlichtweg falsch, denn die Mutter hatte 3, der Vater 4 negative Beziehungsaussagen erhalten, also 33,33 % mehr als die Mutter.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Was die Gutachten im Fall Andreas Baaske ./. Gabi Baaske (Thole-Bachg und Müller-Stoy) wirklich sagen, Teil I / z.k. richter thomas beimann

I Aus der Exploration des Andreas Baaske durch Dr. Thole-Bachg

Sofern nicht explizit anders benannt, sind folgende Zitate dem „Gutachten“ der Dr. Melanie Thole-Bachg in der Sache Familiensache Baaske ./. Baaske entnommen, so dass sich die Seitenzahlen darauf beziehen:

Zweimal   beschuldigt der Kindesvater die Kindesmutter mit anderen Worten zumindest der schweren psychischen Kindesmisshandlung zum Nachteil der Tochter Annika durch eine extrem autoritäre Erziehung: 

„Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“ (S. 8)

„Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“ (S. 11).

Diese beiden Beschuldigungen stehen allerdings in klarem Widerspruch zu anderen Aussagen des Kindesvaters innerhalb der Exploration:

„In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration).“ (S. 8).

„Annika habe der Mutter erklärt, der Papa wolle noch etwas sagen. Frau Baaske habe darauf bestanden, dass Annika ins Haus komme. Dann habe Annika an ihn gerichtet gesagt, sie werde die Mutter schon unterrichten“ ( S. 10)

„Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.“ (S. 13)

„Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“ (S. 19)

„Annika bewege sich nach seinen Beobachtungen „auf einem Level mit der Mutter und fühlt sich sogar verantwortlich für sie“ (S. 20)

Mit den letztgenannten fünf Aussagen erklärt der Kindesvater eine nicht-autoritäre Mutter-Tochter-Beziehung auf Augenhöhe und gibt zu verstehen, dass Annika ein verantwortungsbewusstes und selbstbewusstes Mädchen ist, das keinerlei Scheu hat, der Mutter zu sagen, was zu sagen ist, und es sich zutraut, berechtigte Interessen ihrer selbst und ihrer kleinen Schwester ggf. gegenüber der Mutter durchzusetzen. Diese Aussagen sind auch glaubhaft, weil erstens in Übereinstimmung mit zahlreichen Zeugenaussagen (Beweis: Anlage 1), zweitens aber deshalb, weil sie in zwei Fällen (S. 10 u. S. 13) konkretes Handeln in konkreten Situationen beschreiben.

Zwischenergebnis   Während Andreas Baaske einerseits und in Übereinstimmung mit diversen Zeugenaussagen die Tochter Annika im Alter von 9 Jahren als selbstbewusstes und verantwortungsbewusstes Mädchen schildert, mit dem die Mutter auf auf „Augenhöhe“ umgehe, verleumdet er in völligem Widerspruch dazu die Kindesmutter zweimal schwer, indem er ihr – ohne konkret zu werden – eine aggressive und auf Angsterzeugung bauende Unterdrückung der Tochter Annika vorwirft. Weiterhin gibt er durch mehrmaliges Betonen

der Tatsache, dass die Mutter mit allen ihren Kindern auf Augenhöhe umgehe, wie mit guten Freundinnen, zu verstehen, dass er diesen Umgang einer Mutter mit ihren Kindern für verfehlt halte. Damit spricht er sich für ein Oben-Unten-Verhältnis zwischen Elternteilen und deren Kindern aus, kurz gefasst: Für autoritäre Erziehung.

In Anbetracht des Umstandes, dass die Erziehung Annikas fast vollständig von der Mutter allein geleistet war, da Vater Andreas Baaske of für Wochen im Ausland und ansonsten 60 bis 70 stündig pro Woche beruflich tätig war, muss man es der Mutter zuschreiben, dass Annika ein selbstbewusstes und verantwortungsbewusstes 9-jähriges Mädchen war.

Das passt auch eindeutig zu einer liebevollen, nichtautoritären Erziehung auf Augenhöhe,

die auf gegenseitiges Verständnis baut, Konsens durch Verhandlungen: erzeugt und die Einhaltung von Grenzen nicht durch Angst vor Strafe erzwingt, sondern durch Schaffung von Verständnis garantiert („was du nicht willst, was man dir tu´….):

„Verhaltensstörungen verhindern und ein sozial adäquates, selbstständiges, verantwortliches Verhalten etablieren kann am ehesten ein Erziehungsverhalten, das durch emotionale Wärme, hilfreiche Kontrolle im Sinne notwendiger Grenzsetzungen, kommunikative Offenheit und unterstützendes, positiv verstärkendes Verhalten gekennzeichnet ist (Norbert Myschker u. Roland Stein, verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, 8. Aufl., S. 148, mit weiteren Nachweisen).

Aus der Exploration des Andreas Baaske ergibt sich mithin ein ausgesprochen vorbildliches Erziehungsverhalten der Gabi Baaske.

Das Bild, das Andreas Baaske von sich selbst abgibt, ist weniger günstig: Eine Mutter, die ihr Kind liebevoll und verantwortungsbewusst erzieht, in einem Sorgerechtsverfahren wider besseres Wissen quasi als Ungeheuer darzustellen, vor dem die eigene Tochter zusammenzucke, dem gegenüber die eigene Tochter es aus Angst nicht wage, den Mund aufzumachen, ist eine ausgesprochen bösartige Verleumdung. Bereits damit stellte Andreas Baaske unter Beweis, dass er vor dem Einsatz schmutziger Mittel keineswegs zurückschreckt, dass man ihm Glaubwürdigkeit absprechen muss. Dadurch, dass er wiederholt einen Umgang von Mutter und Töchtern auf Augenhöhe anprangert, bekennt er sich zudem zu äutoritärer Erziehung, die sich durch emotionale Kälte, mangelnde oder fehlende Rücksichtsnahme auf die Bedürfnisse des Kindes, Herrschaft nach dem Befehl-Gehorsams-Prinzip und Ausgestaltung eines jedenfalls menschenrechtswidrigen Repressions- / Sanktionssystems auszeichnet: Die Interessen des Erziehers sind wichtiger als die des Kindes, das Kind wird in die Rolle hineingepresst, die den Vorstellungen des Erziehers, denen das Kind hilflos ausgesetzt ist, entspricht..

Im Grunde hätte die Gutachterin Dr. Thole-Bachg an der Stelle abbrechen können, war es bereits im Zuge der Exploration des Andreas Baaske klar geworden, dass die Kinder bei der Mutter wesentlich besser aufgehoben sein mussten als sie es bei ihrem Vater sein würden.

 

Zerstörung der CDU …

 

 

@ U.A.: Ich weiß, dass der Bruder wesentlich mehr Strom auf der Ampel hat als ich, und selbstverständlich ist mir klar, dass er einen Background hat. Boris F. hatte auch wesentlich mehr Strom auf der Ampel als ich, und er hatte auch einen Background. Ich gehe davon aus, dass Ihr dafür sorgen werdet, dass er mit allem rechnet und sich entsprechend verhält. Stichworte:

Delilah

Boris F:  http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

Boris K.:  https://belljangler.wordpress.com/2010/07/19/wurde-boris-k-orankesee-ermordet-tu-berlin-freie-universitat-berlin-studium-elektrotechnik-berlin-e-technik-und-informatik-ccc-chaos-computer-club-berliner-zeitung-berliner-morgenpost-kir/

Bojan Fischer: http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html

Karl Koch:  http://www.freegermany.de/morde/karl-koch/karl-koch.html

Kirsten Heisig: https://belljangler.wordpress.com/2010/11/24/kirsten-heisig-doch-ermordet-gisela-von-der-aue-gerhard-wisnewski-polizei-berlin-taz-neues-deutschland-berliner-morgenpost-berliner-zeitung-ex-k3-berlin-womblog/ 

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/05/die-systematik-staalicher-morde-teil-i-polizei-berlin-polizei-koln-polizei-hamburg-kirsten-heisig-uwe-leichsenring-bojan-fischer-ccc-berlin-nadine-ostrowski-boris-f-boris-k-karl-koch-m/

Kurz gefasst: Alles meiden, was eine Falle sein könnte, nur noch in Schwimmbädern, keineswegs in Badesseen oder Flüssen schwimmen, nicht allein an einsamen Orten unterwegs sein, misstrauisch sein gegen alles, was einem nicht wirklich vertraut ist, sich stets der Tatsache bewusst sein, dass weibliche Reize männliches Denken und vor allem männliche Vorsicht ausschalten können.

Sollte ihm etwas zustoßen, so werde ich auf meinem Youtube-Kanal mein Bestes geben, um seine Arbeit in politischer Hinsicht fortzusetzen, und ich appelliere an Euch alle, genügend dafür zu tun, dassniemand meinen kann, man brauche nur den einen Bruder zu beseitigen. es sollte also einerseits wirklich klar sein, dass sein ausscheiden nichts stoppen oder gar beenden würde, andererseits sollte man, falls ihm etwas zustoßen sollte, spürbare Rache an Mitgliedern des SS-satanischen Establishments nehmen, um denen Morde an Freiheits- und Gerechtigkeitsfanatikern gründlich auszutreiben, womöglich nach dem Schema Charles S. Eaglestone. Ansonsten: Summa cum laude! Es ist nicht immer leicht, aber immer ein sehr erhebendes Gefühl, zu Euch zu gehören und mit Euch kämpfen zu dürfen!

Ich liebe euch! Moving on!

Euer

Winfried

.

@ die SS-Satanisten: Erst der Strache, dann die BRD-Groko – und das sind nur zwei Aktionen derer, die Euch bis ganz weit oben hin satt haben. solltet Ihr meinen, das sei schon alles, so werdet Ihr euch noch sehr wundern. U.A. ist viel, viel mehr als Winfried Sobottka. Ich bin nur ein Fliegenschiss im intelligentesten Bündnis der Welt, man könnte sagen, in einem von der Natur selbst geflochtenen Bündnis, dass „nur“ auf abgrundtiefen gemeinsamen Überzeugungen baut, damit auf unserem tiefsten Wollen, durch nichts zu übertreffen, durch nichts zu korrumpieren.  Ihr solltet selbst so schnell wie möglich zur Vernunft kommen, wenn Ihr das Jahr 20XY überleben wollt.  Das Verkehrteste, was Ihr machen könntet, wäre nun zu morden – es wäre indirekter Selbstmord.;

Knastbrief vom politischen Gefangenen Frank Engelen, 17.05.2019, JVA Dresden, z.K. Oberkerkermeister Jörn Goeckenjan

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Kaum hat Staatskritiker Frank Engelen sich in der JVA Dresden akklimatisiert, ist er schon Schwarzgeldgeschäften von XXXXXXXXX  auf der Spur, ermittelt er in Sachen krimineller Machenschaften durch YYYYYYYYYY. Der Oberkerkermeister Jörn Goeckenjan weiß offenbar nicht, was er sich mit dem politischen Gefangenen Frank Engelen eingehandelt hat. Die Wetten stehen derzeit 80 : 20, dass Frank weniger als einen Monat benötige, um einen Häftlingsstreik in der JVA Dresden anzuzetteln und das System verbotener XYXYXYXarbeit in den Kerkern Dresdens zu entlarven.

Nun ja, lest selbst, was Frank Euch zu sagen hat, unter anderem über krumme Geschäfte von Staatsbeamten in einer JVA:

Frank1 (6 Dateien zusammengefügt)

Infos über Frank und Dave auch hier:

https://leak6.wordpress.com/2019/05/19/ein-wahnsinns-haftbefehl-frank-engelen/

und hier (wenn der Staat sich an Frank vergreift, muss ich auch auf Veröffentlichungen von Schreiberdumm hinweisen):

https://beamtendumm.wordpress.com/2019/05/21/hat-die-staatsanwaltschaft-schon-die-sofortige-aufhebung-des-haftbefehls-beantragt/

Auch ich bleibe dran, und notfalls werden wir die Elbe durch die JVA Dresden umleiten, aber eines werden wir nicht zulassen: Dass Frank aus politischen Gründen weggesperrt bleibt. Ich fordere die Verantwortlichen auf, zur Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Die Bilder des Richters B.

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Man muss es wissen, wenn man ständig Gefahr läuft, dass einem die Veröffentlichung von Medien plötzlich verboten werden kann:  Bei WordPress wirkt sich das Löschen von Bildern usw. nur mit z.T. beträchtlicher Verzögerung aus:

Bereits vor mehreren Tagen löschte ich eine Kollage in der Mediathek dieses Blogs, die trotzdem immer noch im Netz auftaucht, man achte auf das rot umrandete Datum in der URL-Zeile:

(Teile des Bildes sind nach Erzeugung des Screenshots ausgeschnitten worden)

Zu dem Zeitpunkt war das Bild in der mediathek gelöscht, gab es keinen einzigen Bildeintrag für Juli 2018 in der Mediathek, wie der folgende Screenshot belegt:

 

WordPress legt Kopien der Mediethek-Inhalte in Caches an, löscht sie nach Löschung des Originals aber erst sehr allmählich. Das kann ziemlich ins Auge gehen, wenn man zur Unterlassung verurteilt ist, denke ich.  Nun, im vorliegenden Fall bin ich nicht zur Unterlassung verurteilt, fände es aber schon gut, wenn die Cacheinhalte bald verschwinden würden, weil sie nach meiner Überzeugung ein falsches Bild über Richter B. vermitteln.

Herzlichst!

Ihr

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS.