Zwei sehr gute Gründe, die AfD zu wählen /z.K. Marco Bülow, SPD-Dortmund, Innenstadt-West, Innenstadt-Ost, SPD-Dortmund-Mengede, AfD Witten, AfD Dortmund, AfD Herdecke, Afd Wetter Ruhr

Ladies and Gentlemen,

der Entwurf eines AfD-Parteiprogrammes liegt nun vor:

AfD-Programmentwurf

Erwartungsgemäß kann man nicht sagen, dass es ein Ergebnis brillanter politischer Schöpfungskunst ist: So gibt es schwammige Absichterklärungen, denen anzumerken ist, dass noch kein einziger konzeptioneller Gedanke in die angezeigte Richtung gedacht wurde, z.B.  zur Tierhaltung und zum Tierschutz auf S. 73:

13.3 Tiere sind fühlende Wesen
Tiere sind Mitgeschöpfe und keine leblosen Sachgegenstände. Als fühlende Wesen haben sie ein
Recht auf eine artgerechte Haltung im privaten wie kommerziellen Bereich. Dies sehen wir nur
bedingt bei einer industriellen Massentierhaltung oder einer Haltung in Zirkussen gewahrt. Der
Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung muss durch geeignete Maßnahmen weiter gesenkt
werden. Tiere und tierische Produkte müssen frei von Antibiotika-Rückständen sein.

Noch pauschaler und knapper geht es nicht, und selbst in der índustriellen Massentierhaltung und bei Zirkustieren sieht man eine artgerechte Haltung immerhin noch „bedingt gewahrt“.  Das lässt nichts Gutes für die Tiere ahnen, hier herrscht erkennbar ein großes Manko.

Den Staatsapparat will man auf ein Minimum reduzieren, was sich in neoliberalen Ohren toll anhört: Der Verkauf von NRW-Universitätsgebäuden an Privatinvestoren (die den damaligen NRW-Ministerpräsidenten Wolfgang Clement NATÜRLICH NICHT bestochen hatten) spülte dem Land zwar schnelles Geld in die Kassen, brachte den Investoren aber eine Superkapitalanlage auf Landeskosten: Rund 30 Euro Miete monatlich pro Quadratmeter zahlt NRW für die Gebäude der Uni Wuppertal – inklusive Flure, Toiletten, Foyers usw. Aktuelle Büromiete in Wuppertal City: ca. 8,5 Euro / Quadratmeter. Tja, wenn Clement bestechlich gewesen wäre, wären die Investoren bestimmt bereit gewesen, ihm für den Deal ein paar Millionen b.a.T.  (bar auf Tatze) zukommen zu lassen, aber Clement wird ganz, ganz bestimmt anständig gewesen sein, wie die SPD ja durch und durch anständig ist….

Hier wird geistiges Mittelmaß deutlich, das willkürlich bestimmt, weil es nicht in der Lage ist, Gesamtsystematiken zu begreifen – womit ich nicht sagen will, dass die etablierten Parteien insofern besser wären….

Intelligenz würde jedenfalls keine Ergebnisse liefern, bevor sie umfassend analysiert hätte:

  1. Was kann nur der Staat tun – weil es hoheitsrechtlichen Charakter hat.
  2. Was kann nur der Staat tun, weil die Marktwirtschaft es nicht leisten kann? Hier geht es z.B. um Sozialsysteme, um Katastrophenschutz, um Infrastrukturmaßnahmen usw.
  3. Was kann der Staat besser als private Investoren (obwohl die es auch könnten)? – Hier können Einzelfallentscheidungen nötig werden, und es spricht nichts dagegen, wenn staatliche Stellen neben privaten Investoren an Ausschreibungen teilnehmen, um die günstigste Lösung zu realisieren.

Aber solche Gedanken macht man sich bei der AfD nicht – weil man ideologisiert ist, zu oft das Geschwafel von Westerwelle und Lambsdorff (Otto Graf von…) gehört und letztlich verinnerlicht hat. Damit ist man auf dem geistigen Niveau von Guido Westerwelle und Claudia Roth, und es gibt im Programmentwurf zahllose Stellen, für die dasselbe gilt: Man vertritt etwas, ohne zu wissen, warum.

Aber solche Sachen gelten leider für alle Parteien, wir werden nicht von den Klügsten, sondern von den Machtgeilsten regiert, und dem entspricht eben auch die AfD.

Doch zwei Punkte sind es, die die AfD wohltuend von den anderen unterscheiden:

  1. Die AfD – und dieser Punkt hat mehr Bedeutung als alles andere zusammen – setzt nicht auf Kitas und staatliche Erziehung, sondern auf die natürliche Familie – zumindest für Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres.  Das ist zwar noch zu wenig – es sollte mindestens bis zur Vollendung des 5. Lebensjahres sein – aber im Vergleich zu den Vorstellungen der satano-faschistischen Parteien / der etablierten Parteien schon eine ungeheure Verbesserung: Wir dürfen keine Gesellschaft rückgratsloser Psychopathen werden,  dieser Punkt muss Vorrang vor allem anderen haben! http://die-volkszeitung.de/hannelore-kraft-sylvia-loehrmann/ganztagskitas-hannelore-kraft-sylvia-loehrmann.htm
  2. Die AfD ist gegen Multi-Kulti    – und damit grundsätzlich für Einigkeit im Volke. Auch dieser Punkt ist sehr wichtig:   https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

Man muss die AfD beobachten, vielleicht verbessert sie sich ja noch, doch solange sie auf Familie versus kaputtmachende staatliche Früherziehung setzt, werde ich ihr meine Stimme geben, was auch immer sie sonst tut.  Es ist schade, dass es kaum jemandem klar ist, wohin die staatlioche Früherziehung uns führt, dass ein Kind, was im Alter von einem Jahr oder darunter plötzlich von der Mutter in eine Kita gegeben wird, ein fürchterliches Trauma erlebt, von dem es sich niemals wieder wirklich erholt, es ist schade, dass all die schlauen Staatskritiker offenbar zu doof sind, um zu begreifen, wie wichtig eine das Kind wirklich liebende Bezugsperson ist, solange das Kind nicht einmal in der Lage ist, sich selbst zu artikulieren!  Selbst, wenn es in einer Kita gemein und ungerecht behandelt, womöglich von asozialen größeren Kindern gequält wird, kann es nicht klagen!  So erzieht man rückgratlose und eingeschüchterte Untertanen, keine Demokraten! Diese Kitas sind wirklich vom Teufel gemacht, und ich werde die AfD wählen, weil sie dem entgegentritt, was auch immer sie sonst machen wird.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Satano-Faschisten fahren Schmutzkampagnen gegen Frauke Petry und AfD!!! z.K. Focus-Online, Ida Haltaufderheide, AfD Dortmund, CDU Dortmund, SPD Dortmund, Marco Bülow, SPD Dortmund Marten, Ruhrbarone, Stefan Laurin, Arnold Voss

Dummheit und Niedertracht schlagen mit Knüppeln auf Frauke Petry ein!

Die Gossenjungs von den „Ruhrbaronen“…

„Kämpft für unsere deutsche Demokratie!“, titelten die selbsternannten Ruhrbarone, die ihrem Gehabe nach zu urteilen durchweg in irgendwelchen Underdog-Gossen großgezogen wurden, schon am 14. Februar 2016. Sie,  Stefan Laurin, Arnold Voss & Co. bezeichneten sich als Demokraten, der AfG sprachen sie den Willen und/oder die Fähigkeit zur Demokratie ab.

Wer nicht wusste, welche Demokratie sie überhaupt meinten, für die man kämpfen sollte – der machte sie böse!  Dass wir – vor allem Dank des Zweitsstimmenwahlsystems – keine freien Abgeordneten im Sinne des Artikels 38 (1) GG ( „Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. „)  haben, sondern überwiegend der jeweiligen Parteiführung hörige Abgeordnete, die bei Abweichungen von der Parteilinie fürchten müssen, bei der nächsten Wahl keinen guten Listenplatz zu bekommen – na ja, so ist unsere Demagogie, Pardon, Demokratie eben, und weil wir ja eine Demokratie haben, ist dann auch alles demokratisch, was wir haben….   Oder so….

Ein Bergkamener Lehrer auf Hexenjagd – wohlwollend von den Medien aufgesogen…

Von den Medien wird platte Hetze eines ex-Lehrers der Frauke Petry breitgetreten, der seine Schülerin offenbar am liebsten als Hexe verbrennen würde  – ohne dass er einen vernünftigen Grund nennen könnte:  Sie hatte in einem Interview gesagt, dass es aufgrund von Ethnologisierung Stadtteile in Deutschland gebe, in die die Polizei sich nicht mehr hineinwage. Beispielhaft hatte sie auf Nachfrage auf Bergkamen verwiesen, wo sie nach Verlassen der DDR zur Schule gegangen war.  Das war in den Augen des Lehrers der totale Sündenfall, mit dem Petry sich als ungeheuerliche Lügnerin  und Tatsachenverdreherin geoutet habe: Zwar gebe es in Bergkamen, so der ex-Lehrer Petrys, in Bergkamen Viertel, „wo sich soziale Probleme zuspitzen“, aber ein Viertel, in das die Polizei sich nicht mehr hineintraue, gebe es dort nicht.

Heinrich Peuckmann, so heißt der inquisitionssüchtige ex-Petry Lehrer aus Bergkamen, musste erkennbar Worte auf die Goldwaage legen, um seiner ex-Schülerin überhaupt einen Vorwurf zu machen:  Was heißt es denn, wenn man sagt: „Polizei traut sich nicht mehr in das und das Viertel!“ ? Heißt das, dass eine SK-Hundertschaft es nicht mehr wagen würde, in das Viertel einzuziehen? Wenn das so wäre – dann käme die Polizei eben mit gepanzerten Fahrzeugen, Wasserwerfern, Kampfhubschraubern und mehreren Hundertschaften!

Entsprechend kann man die Worte Petrys nicht als absolut begreifen, sondern muss die Bedeutung der Aussage relativieren: Eine normale Streifenbesatzung, die in den meisten Fällen nicht aus Superhelden besteht,  fährt mit unguten Gefühlen zu Einsätzen in solche Viertel, weil sie Angst um ihre Haut hat. Das und nur das kann Petry gemeint haben – und Petry hatte sich in dieser Weise nicht etwa schriftlich und nach langer Überlegung, sondern mündlich, spontan im Rahmen eines Interviews so ausgedrückt. Und wenn man Petry so versteht, nur mit bösem Willen kann man sie anders verstehen, dann gibt Pauker Heinrich Peuckmann ihr doch sogar recht, indem er von Vierteln redet, in denen sich soziale Probleme zuspitzen. Und vor lediglich diesen Hintergründen spricht Peuckmann seiner ex-Schülerin jede Moral ab (sic!) und unterstellt ihr plumpe Verdrehung der Wahrheit! Das ist ganz mies, denn der, der hier bemüht die Wahrheit verdreht, und zwar, um Petry öffentlich verächtlich zu machen, ist der Bergkamener Lehrer Heinrich Peuckmann selbst, dem man damit weder Intelligenz noch Moral attestieren kann.

Rufmordexperten der satano-faschistischen BILD zum Rundumschlag auf Petry bereit….

Wie kann man Petry sonst noch verteufeln? Sie ist geschieden!  OK, bei den alten Germanen  hätte man sie dafür im Sumpf versenkt, aber heutzutage? Wie war das noch mit Willy Brandt, wie mit Gerhard Schröder, wie mit Joschka Fischer, wie mit Franz Müntefering…? Scheidungen scheinen doch gerade bei Politikern ein „must have!“ zu sein, warum sieht BILD das bei Petry anders?

Und, auch darauf weist BILD tendenziös hin: Petry hatte ein Unternehmen gegründet, sechstelligen Jahresumsatz erzielt, aber dann auch sechsstellige Verluste. Das muss nichts heißen: Petry hatte eine neue Erfindung am Markt platziert, ein Unternehmen auf Expansionskurs macht oftmals Verluste, weil Investitionen zu tätigen sind. Dass sie nach Verkauf des Unternehmens von den Käufern noch als Geschäfstführerin eingesetzt wurde, spricht jedenfalls nicht dafür, dass sie in dieser Stellung eine Versagerin war. Wo aber haben Schröder, Fischer, Westerwelle, Trittin, Claudia Roth, Angela Merkel einmal außerhalb der Politik gezeigt, dass sie Geld verdienen können? Warum stürzt BILD sich also insofern auf Petry, nicht z.B. auf Claudia Roth („Ich mache jetzt Türkei Politik…..“), die nicht einmal eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen kann?

Morddrohungen gegen Olaf Henkel:   Eher vom Staatsschutz als von echten AfD-Leuten!

Man möge es im FOCUS, der BILD oder sonstwo selbst nachlesen: Die „Morddrohungen“ sind so gemacht, dass zwei Dinge total klar sind:

  1. Die AfD kann davon gar nicht profitieren, die Aktion hat nur Potenzial dazu, der AfD zu schaden.

2. Das Ganze ist so billig-dumm gemacht, dass eigentlich nur der deutsche Staatsschutz dahinter stecken  kann – selbst der dümmste AfD-Anhänger kann nicht so blöd sein, außerdem: Woher sollte der dümmste AfD-Anhänger die Adresse von Olaf Henkel kennen?

Empörung ist angebracht – nicht über Petry / AfD, sondern zu deren Gunsten!

Ladies and Gentlemen,

dieser Artikel ist kein Plädoyer für Petry oder die AfD – sondern ein Plädoyer dafür, schmutzige Methoden aus der Politik herauszuhalten. Selbst wenn Petry eine Rassistin und wer weiß was noch alles wäre – so müsste man sich mit ihr politisch auseinandersetzen, dürfte sie aber nicht mit Methoden der StaSi / der Gestapo / des SD bekämpfen. Wer zu solchen Methoden greift, ohne dass dies durch Not geboten wäre (etwa im Widerstand gegen ein verbrecherisches System, das politische Diskussion gar nicht zulässt), ist selbst ein wirklich übler Schurke, vor dem die Öffentlichkeit eindringlich gewarnt werden muss.

Ich habe mich mit einem offenen Brief an Dr. Frauke Petry gewandt:

DR-Frauke-Petry_FOCUS-ONLINE_IDA-HALTAUFDERHEIDE-AFD-DORTMUND_AFD-Witten_AFD-Herdecke-AFD-HAMELN-01DR-Frauke-Petry_FOCUS-ONLINE_IDA-HALTAUFDERHEIDE-AFD-DORTMUND_AFD-Witten_AFD-Herdecke-AFD-HAMELN-01-02

Der Wortlaut des Briefes ist hier nachlesbar:

https://dokumentenblog.wordpress.com/2016/03/20/offener-brief-an-dr-frauke-petry-die-schmutzige-bekaempfung-ihrer-person-und-anderes-z-k-focus-online-redakteurin-ida-haltaufderheide-afd-dortmund-afd-witten-afd-herdecke-afd-castrop-rauxel/

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

FOCUS sollte sich lieber um die Mörderin Ida Haltaufderheide kümmern, die bei FOCUS als ONLINE-REDAKTEURIN arbeitet (Anklicken des Bildes führt zu einer Erklärung):

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Achtung: Man will uns vergiften können! / z.K. AFD Dortmund, AFD Witten, AFD Hameln, AFD Herdecke, AFD Lünen, AFD Wetter Ruhr

Ladies and Gents,

wenn das durchkommt, was foodwatch unten beschreibt, dann könnte die Rentenproblematik z.B. durch Langzeitvergiftung gelöst werden, das Armutsproblem durch Kontaminierung von Billig-Lebensmitteln…

Das wären durchaus Lösungen im Sinne der herrschenden Satanisten.

Aber selbst, wenn Ihnen das unvorstellbar erscheinen sollte – dass wir strengste Kontrollen unerer Lebensmittel brauchen und Vorschriften, die uns vor giftigen Stoffen bestmöglich schützen, dürfte Ihnen auch so klar sein – lesen Sie selbst, was foodwatch zu sagen hat!

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Jetzt Förderer/Förderin werden!

Hallo und guten Tag, Winfried Sobottka

seit mehr als zwei Jahren kämpfen wir gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie der EU und Kanada (CETA). Aber eben solange werden wir angelogen und verleumdet – von den Unternehmen und von unserer Regierung. „Freihandelsgegner“, „Anti-Amerikanismus“, „Panikmache“ – so lauten die Vorwürfe. Nochmal ganz deutlich: Nein, wir sind weder gegen Freihandel noch sind wir dumpfe Anti-Amerikaner und schon gar nicht machen wir Panik. Wir sind schlichtweg tief besorgt: Denn CETA und TTIP bedrohen unsere Demokratie und das bisher Erreichte im Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Arbeitnehmerschutz.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack, denn der Vertragstext von CETA liegt vor – und dieser bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen.

1. Es soll keinen effektiven Schutz mehr vor Giften geben!
Im CETA-Vertragstext ist das Vorsorgeprinzip nicht garantiert und rechtlich abgesichert. Dieses Prinzip ist eine große politische Errungenschaft der EU und hat Verfassungsrang. Stehen zum Beispiel Chemikalien im Verdacht, der menschlichen Gesundheit ernsthaft zu schaden, dann können Sie vorsorglich verboten werden. Das Vorsorgeprinzip hat den Umgang mit giftigen Chemikalien revolutioniert – zum Vorteil für die Menschen. Doch was ergibt sich aus dem CETA-Vertrag? Das Vorsorgeprinzip ist nicht mehr garantiert, wie eine Analyse der Universität Göttingen ergibt. Das kann gravierende Folgen haben für uns Bürgerinnen und Bürger. Ein Beispiel:

So wollte die EU bisher noch vorsorglich diejenigen Chemikalien verbieten, die in vielen Kunststoffen vorkommen und den menschlichen Hormonhaushalt schädigen beziehungsweise Unfruchtbarkeit bewirken können (sogenannte endokrine Disruptoren). Davon ist jetzt nicht mehr die Rede…

Sind wir also Panikmacher? Wenn Sie nicht dieser Meinung sind, sondern auch finden, dass wir denen, die uns Sand in die Augen streuen wollen, genau auf die Finger schauen müssen, dann helfen Sie uns dabei: Werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch!

Die Abkehr vom Vorsorgeprinzip ist bei weitem nicht das einzige Problem des CETA-Vertrages:

2. Über eine Paralleljustiz können Konzerne den Staat erpressen.
Von der Kritik an den umstrittenen Schiedsgerichten haben Sie sicher schon gehört. Danach können Investoren Staaten auf hohen Schadensersatz – möglicherweise in Milliardenhöhe – verklagen, wenn sie wichtige Maßnahmen beschließen, um die Umwelt oder die Gesundheit der Verbraucher vor schweren Schäden zu bewahren. Will der Staat also zum Beispiel die oben erwähnten hormonschädigenden Substanzen verbieten, kann ein Unternehmen, das in die Produktion dieser Stoffe investiert hat, ihn vor einem Schiedsgericht wegen „nicht realisierter Gewinne“(!) auf Schadensersatz verklagen und – Recht bekommen! Selbst wenn ein ordentliches Gericht diese Klage ablehnen würde! Schon die Androhung derartiger Klagen kann Staaten davon abhalten, wichtige Entscheidungen für das das Allgemeinwohl zu treffen. Heftiger Protest hat die EU zwar veranlasst, das Konzept der Schiedsgerichte kosmetisch zu verbessern und anders zu benennen. Aber in der Substanz bleibt diese skandalöse Paralleljustiz bestehen.

Liebe foodwatch-Interessentinnen und Interessenten, wer regiert uns eigentlich: unsere gewählte Regierung – oder Siemens, Monsanto und BASF?

3. Die Demokratie wird ausgehebelt!
„Liebe Bürger, keine Sorge, das wird doch am Schluss alles demokratisch entschieden. Die nationalen Parlamente müssen doch so einem Handelsvertrag zustimmen“ – so beruhigt uns unsere Regierung. Aber was ist denn die Wirklichkeit? Leider ist  überhaupt nicht sicher, ob die Parlamente der Mitgliedsstaaten am Schluss über CETA entscheiden dürfen. Im Gegenteil: CETA steht jetzt vor der Beschlussfassung, aber die EU-Kommission hat sich noch nicht verbindlich festgelegt, dass die nationalen Parlamente etwas zu sagen haben. Allein diese Unsicherheit ist schon ein Skandal, wenige Wochen vor der Beschlussfassung von CETA. Und selbst wenn die nationalen Parlamente abstimmen dürfen. Der Vertrag droht, in Kraft zu treten, ohne dass ein Parlamentarier aus den Mitgliedstaaten jemals die Hand gehoben hat. Denn der Handelsvertrag kann „vorläufig angewendet“ werden, und das ist so gut wie sicher.

Unfassbar: Ein Vertrag, der tief in unser tägliches Leben eingreift, der sogar den Schutz unserer Gesundheit oder den Umweltschutz den Gewinninteressen unterordnet, kann “vorläufig“, das heißt jahrelang, angewendet werden ohne die Zustimmung unserer gewählten Vertreterinnen und Vertreter im Bundestag!

Diesen Anschlag auf die Demokratie dürfen wir nicht hinnehmen! Unterstützen Sie uns, werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch und geben Sie damit Ihr Votum gegen TTIP und CETA ab!

Schon längst könnten die EU und die Regierungen klar sagen, wie am Schluss abgestimmt wird. Alle nötigen Informationen liegen vor. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin entsetzt und wütend, dass die Regierungen mich nicht wie einen Bürger, sondern wie einen Untertanen behandeln.

Liebe Interessentinnen und Interessenten, wehren Sie sich mit uns! Jedes zusätzliche Mitglied stärkt uns in der Auseinandersetzung mit der übermächtigen Konzernlobby. Deshalb: Schließen Sie sich uns an und werden Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch! Unsere Interessen sind offensichtlich bei unseren Regierungen und leider auch bei vielen Volksvertretern, die diesem Treiben der Regierungen tatenlos zusehen, nicht mehr gut aufgehoben. Deshalb hilft nur eines: Wir müssen Widerstand leisten. Helfen Sie uns dabei. Um glaubhaft argumentieren zu können, brauchen wir den Rat der besten Juristen und Wissenschaftler, brauchen Expertisen und intensive Recherchen. Das alles kostet Geld. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe und deshalb bitte ich Sie ganz persönlich: Werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!


P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer und Förderinnen spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

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