Hat Richterin Dr. Nicola Jacob den Verstand verloren, oder hat Andreas Baaske sie bestochen? / z.k. präsident des landgerichts bielefeld, richter klaus petermann, amtsgericht lübbecke, rechtsanwalt niels luckner, kanzlei, rechtsanwalt rassi warai,spd bielefeld, cdu bielefeld, afd bielefeld, cdu minden, spf minden, afd minden

Hallo Frauen, hallo Männer!

Es ist einige Jahre her, da gab der heutige Rechtsanwalt Dr. Ulrich Ramrath etwas in einer Studentenrunde zum Besten, von dem ich allerdings nicht weiß, ob es wahr ist:  Ein Jura-Student an der Freien Universität Berlin habe das nahezu Unmögliche geschafft, ein Staatsexamen mit „Sehr Gut“ zu absolvieren. Das habe die dortige RCDS-Fachschaft-Jura dazu bewogen, ihm eine Glückwunschkarte zukommen zu lassen, auf der nachzulesen gewesen sei, was aus seinen lediglich 3 Vorgängern insofern, also aus den einzigen drei Studenten, die dasselbe vor ihm geschafft hätten, geworden sei. Einer, so habe man es ihm mitgeteilt, sei irgendwann für den Rest des Lebens in einer geschlossenen Psychiatrie gelandet. Ein weiterer, so sei die Mitteilung gewesen, sei irgendwann von einem Hochhaus in den Tod gesprungen. Der Dritte, so sei die Aufzählung beendet worden, sei Horst Mahler gewesen.

Nun, es lässt sich tatsächlich kaum bestreiten, dass gesunde Persönlichkeit und exzellente Noten im juristischen Ausbildungsbetrieb der BRD nicht übermäßig miteinander harmonieren, um es einmal vorsichtig zu formulieren: Die in weiten Bereichen naturwidrigen Rechtstheorien lassen gesundes Denken gar nicht zu. So geht die bundesdeutsche Rechtsprechung mit dem Segen der führenden Rechtsdogmatiker beispielsweise davon aus, dass Menschen wirklich wissen, was sie tun, und ihr Handeln jeweils Produkt freier Entscheidung ist. Nun, wenn das so wäre, dann wären mindestens 95% der weltweit ausgegebenen Billionen für Werbung und Verkauf zum Fenster hinausgeworfen, dann gäbe es keine Raucher, keine Drogensucht, kein Fernsehpublikum für mindestens 80% der TV-Sendungen usw.

Die institutionalisierte Rechtslehre (der Begriff „Rechtswissenschaft“ ist den Tatsachen nicht angemessen) ist vor allem in den Bereichen, in denen es um die Bewertung menschlichen Handelns geht, also im Strafrecht, im Familienrecht, im Betreuungsrecht usw., ebenso dogmatischer Dünnschiss wie „Hexenhammer“, Kirchenlehren, Marxismus, Rassenhygiene usw. usf. es waren bzw. sind. Wer sich da mit Eifer hineinstürzt, der kann gar nicht mehr richtig ticken, der verliert tatsächlich den Bezug zur Realität des Menschen, weiß nicht mehr wirklich, ob er bzw. sie Männchen oder Weibchen ist.

Damit ist ein Grundproblem skizziert, das sich daraus ergibt, dass RichterINNEN seit längerer Zeit mindestens 2-er-Examina vorweisen müssen: Menschlich verrückte Gestalten, doch sie bestimmen bei uns, was Recht und was Unrecht ist. Mag der unaufgeklärte Bürgermensch noch denken, die Bestenauslese nach Noten würde zu bestmöglicher Gesetzestreue der Rechtsprechung führen, so ist die festzustellende Realität meist eine andere: RichterINNEN verwenden ihre Fähigkeiten oftmals zur Rechtsverdrehung, dazu, Sachverhalte manipulativ auf den Kopf zu stellen und eigenes willkürliches Vorgehen durch  Eloquenz und trickreiches Vorgehen als rechtens vorzugaukeln.

Das kennt man auch von Anwälten, und neu ist das natürlich nicht, schließlich schrieb schon  Friedrich Schiller seinem gegen Obrigkeitsunrecht kämpfenden Räuberhauptmann Karl von Moor eine besondere Abneigung gegen rechtsverdrehende Advokaten zu (“ – und bist du der Schelm, der die Gerechtigkeit zur feilen Hure macht? Der Advokat zitterte, daß ihm die Zähne klapperten, – der Dolch stak in seinem Bauch wie ein Pfahl im Weinberg – Ich habe das Meine gethan! rief er und wandte sich stolz von uns weg; das Plündern ist eure Sache.“)

Das Phänomen der Richter-Scrapie (Googeln!) ist also keineswegs ein rein satirisches, sondern hat leider einen sehr  ernsten Hintergrund: Auf Richterstühlen tummeln sich immer mehr Psychopathen, Perverslinge usw., und tatsächlich ist das der Grund dafür, dass man Gerichte in den letzten 30 Jahren zu Festungen ausbaute – vorher gab es dort keine Sicherheitsschleusen usw.  Aber geisteskranke Richter, die maßlos Unrecht über das Normalvolk bringen, müssen natürlich geschützt werden…….

Nun zurück zur praktischen Gegenwart: Natürlich muss man von Zweier-Juristen, wie junge RichterINNEN wie etwa Dr. Christian Rikken oder Dr. Nicola Jacob sie ja sein müssen, erwarten, dass sie z.B. wissen, wann eine Abwägung zwischen konkurierenden Rechtsgütern vorzunehmen ist. Beispiel:   Ich schreibe etwas ins Internet, was der „Gutachterin“ Dr. Tgole-Bachg nicht gefällt, wodurch sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht.  Ich mache das aber nicht etwa ohne einen nachvollziehbaren Grund dafür zu haben, sondern berufe mich auf Grundrechte wie Meinungs- und Informationsfreiheit. In einem solchen Fall muss ein Richter anhand der tatsächlichen Umstände abwägen, welche(s)  der konkurrierenden Rechtsgüter  – Persönlichkeitsrechte der Thole-Bachg einerrseits, Meinungs- und Informationsfreiheit andererseits – den Ausschlag geben sollen. „Sonntags-Entscheidungen“ des Verfassungsgerichts, die dem Ausland und dem ahnungslosen deutschen Volk als Beweise für deutsche Rechtsstaatlichkeit vorgehalten werden, siedeln die Meinungs- und Informationsfreiheit sehr hoch an und verlangen, im Zweifelsfalle zugunsten eben dieser zu entscheiden.

Richter Dr. Christian Rikken, LG Osnabrück, verzichtete völlig auf jede Abwägung, ignorierte dabei gar ein vernichtendes Obergutachten von Prof- Leitner, und ordnete einfach alles, was ich im Kontext Thole-Bachg geschrieben hatte,  als „Schmähkritik“ ein.

Nun muss er sich das hier gefallen lassen, Anklicken des Bildes führt zum Artikel über ihn:

Und darauf, wie das OLG Oldenburg nun mit meiner Beschwerde gegen den liderlichen PKH-Beschluss der Rikken-Kammer umgeht, darf man gespannt sein: Rüffelt das OLG die LG-Kammer in Osnabrück, was nach Sachverhalt zwingend wäre, oder liefern sie mir einen weiteren Beleg dafür, was von der deutschen „Rechtsstaatlichkeit“ zu halten ist, so dass ich das Verfassungsgericht zwingen kann zu zeigen, wie es zu seiner eigenen Sonntags-Rechtsprechung steht?  Ich werde mit beiden Alternativen umzugehen wissen, das erwarten meine Herzensgeschwister zurecht von mir.

Und nun das selbe Spielchen von der Richterin Dr. Nicola Jacob am LG Bielefeld. In einem Verfahren der einstweiligen AO hat sie ohne mündliche Verhandlung einen im vorläufigen Ergebnis durchaus verständlichen Eilbeschluss verfügt, ist in der Begründung aber klar zu weit gegangen. womit sie u.a. ihre Befangenheit bewiesen hat:

 Auch hier fehlt jede Abwägung, und da die Richterin mich noch nicht angehört hat, kann sie nicht wissen, ob es Gründe gibt, die meine „Aussagen“ als berechtigte Meinungsäußerungen qualifizieren, oder nicht. Schließlich sieht nicht nur Art. 6 – EU-DSGVO (1) Alt. c), d), e) und f) eine Berechtigung von Veröffentlichungen gegen den Willen eines Betroffenen vor, sondern auch altbewährte Bestimmungen etwa des Strafrechts (z.B. §34 StGB) und ganz generell und stark natürlich Artikel 5 (1) GG.

Natürlich weiß Richterin Dr. Nicola Jacob all das, weiß also, dass es noch längst nicht amtlich ist, dass Andreas Baaske  rechtswidrig in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt wurde und die streitgegenständlichen Aussagen dazu geeignet seien, Andreas Baaske zu beleidigen.

So stellt sich die Frage, warum sie zum jetzigen Zeitpunkt expressis verbis eine Entscheidung in der Sache trifft, die sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht treffen kann,  warum sie meint, nicht abwägen zu müssen in einem Fall, der Abwägung zwingend voraussetzt.

Hat sie also einen Dachschaden, oder wurde sie von Andreas Baaske bestochen? Letzteres beziehe ich zunehmend :stärker in mein Kalkül ein, denn was spricht in einem Umfeld, das sich aus dissozial gestörten Richtern, Rechtsanwälten und Gutachterinnen zusammensetzt, noch gegen Bestechung? Nicht vorhandener Anstand etwa? Oder nicht vorhandenes Risiko? Wie sollte es denn auffliegen, wenn z.B. Andreas Baaske einen Umschlag an seinen Rechtsanwalt weitergeben würde, den dieser der Richterin Dr. Nicola Jacob reichte?

Das Gros der deutschen Anwälte gibt sich doch größte Mühe, mit den Richtern so viel zu schmusen wie möglich, möglichst innige Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Was sollte also gegen die Möglichkeit sprechen, dass der gutaussehende, einfühlsame und eloquente Rechtsanwalt Rassi Warai der Richterin Dr. Nicola Jacob schon so nahe gekommen sein könnte, dass er gutbetuchten  Kunden wie Andreas Baaske sagen kann: „Mit 1000 Euro extra könnte ich die Richterin bombensicher auf unsere Seite bringen….“

Das deutsche Rechtssystem ist längst zu einem Dreckspfuhl verkommen,  mir scheint es nicht mehr plausibel, irgendwelche krummenTouren für ausgeschlossen zu halten.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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Winfried Sobottka @ United Anarchists, 2018-07-07 / z.k. richterin dr. ilka muth, achim post, mdb, spd, rahden, ernst-wilhelm rahe, mdl, spd minden, karl-friedrich rahe, spd lübbecke, regenbogen grundschule

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute erhielt ich die Stellungnahme des RA Dr. Sebastian König zur Klageerwiderungsschrift im Verfahren Thole-Bachg ./. Winfried Sobottka am LG Osnabrück:

2018-06-27-dr-koenig-thole-bac hg

Zur Erinnerung: Nicht nur mit Hinweis auf die vernichtende Kritik des Prof. Werner Leitner am „Gutachten“ der Thole-Bachg im Fall Baaske, sondern auch mit dezidiert vorgetragener eigener Kritik waren Dr. Baltes und ich der Klageschrift entgegengetreten. In vollem Umfang zum Vortrag gemacht worden war:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Und so erstaunt es nicht, dass RA Dr. Sebastian König gar nicht erst versucht zu bestreiten, dass das „Gutachten“ der Thole Bachg schlichtweg Müll ist. Seine Alternativstrategie, mir private Motive im Fall Thole-Bachg zu unterstellen, entbehrt allerdings ebenfalls jeglicher Grundlage: Ich befasse mich mit dem Fall „Baaske“ nicht aus privaten Gründen, sondern deshalb, weil er vorzüglich nachweisbare Systemwillkür zu schweren Lasten von Kindern, ihrer mütterlichen Familie und der Gesellschaft insgesamt bietet, wie ich mich aus vergleichbaren Gründen auch in Fällen wie Mollath, Philip Jaworowski, Christian Wahi, Mostafa Bayyoud, Hans Pytlinski usw. usf. einsetz(t)e. Die Hoffnung der Thole-Bachg, mir einen Maulkorb zu verpassen, scheint RA Dr. König definitiv nicht zu teilen, denn meine sachliche Gutachtenkritik sowie das Urteil des Prof. Leitner greift er nicht mit einer Silbe an.

Ich arbeite derzeit an verschiedenen Dingen, eines davon ist die Vorbereitung einer zweiten Stufe der PR, Gabi Baaske brennt darauf, Flugblätter und Hauswurfsendungen zu verteilen, ich gehe davon aus, dass wir im August voll zuschlagen werden. @ die U.A. Internetforce: bitte seht zu, dass Ihr im August möglichst Zugang zu Eurerseits brauchbaren Servern habt, so dass wir mit allen „Waffengattungen“ zugleich zuschlagen können! 🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld – Profit mit Schundgutachten? / z.k. amtsgericht lübbecke, gutachterin dipl.-psych. anne marie müller-stoy, richter georg neufeld, richter thomas beimann

Das hier ist erst der Einstieg, es wird einen längeren vernichtenden Bericht geben, das ist jetzt schon sicher.

Wer selbst Opfer eines Schundgutachtens vom  „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ ist, möge sich bitte bei mir melden: winfried-sobottka@web.de.

Mir liegt ein nach Maßstäben von Logik und Wissenschaftlichkeit unhaltbares Gutachten der Dopl.-Psych. Anne Marie Müller Stoy vor, so fehlerhaft, dass man es nur als schrecklich bezeichnen kann, dass ein Richter, Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann aus Lübbecke, darauf baute, als er für das Leben zweier Kinder maßgebliche Entscheidungen traf. Kostproben:

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 51

„Herr B* reflektierte die emotionale Bedeutung der Mutter für die Kinder und es ist ihm wichtig, dass Annika und Lisa eine stabile Beziehung zu beiden Elternteilen ermöglicht wird und beide Elternteile verantwortungsvoll am Leben der Kinder teilhaben.“

S. 52

„Im Vordergrund der väterlichen Ausführungen stand sein Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Kindern im Zusammenhang mit der Sorge, insbesondere Annika könnte durch die Umgangskontakte mit der Mutter entwicklungshemmenden Belastungen ausgesetzt werden.“

— Zitate Ende —–

Einmal, S. 51, hält der Vater Umgangskontakte der Mutter auch mit Annika für emotional bedeutsam, ein anderes Mal (S. 52) steht seine Angst „im Vordergrund“, Umgangskontakte der Mutter mit Annika könnten dem Kind schaden? Was von beidem denn nun???

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 27:

„Bei ihrem Vater fühle sie sich wohl, weil es ihr bei ihm richtig gut gehe. Alles sei gut so in ihrem Leben, es solle sich nichts ändern.“

„Als Vertrauenspersonen, mit denen sie ihre Sorge und Ängste bespreche, nannte sie ihren Vater und ihre Therapeutin.“

„„Einmal in der Woche gehe sie zur Psychologin, das gefalle ihr gut und tue ihr gut.“

– Zitate Ende –

Wie bitte? Wunschlos glücklich (dem Mädchen gehe es richtig gut, nichts solle sich ändern), aber in psychotherapeutischer Behandlung mit festen wöchentlichen Terminen?

Und so etwas lässt sich die Psychologin Müller-Stoy erzählen, und glaubt es auch noch??? Werden bei uns denn die Glücklichen therapiert?

Kurz vor Übersendung des „Gutachtens“(18.01. 2017, die Übersendung erfolgte am 24.01. 2017) wandte sich Müller-Stoy ein letztes Mal (telefonisch) an die Therapeutin Renate Didzoleit, von der sie zuvor nur Jubelmeldungen über Annikas Entwicklung beim Vater empfangen hatte, doch dann heißt es, „Gutachten“ S. 26:

„Abschließend berichtete Frau Didzoleit, dass Annika nachdem sie einige Termine habe platzen lassen, nicht mehr zu Gesprächen habe kommen wollen. Es habe ein abschließendes Gespräch gegeben, indem sie sich verabschiedet haben und sie Annika vermittelt habe, jederzeit wieder kommen zu können. Sie habe den Eindruck, dass es Annika im Moment alles zu viel werde, sie habe pubertätsbedingt viele Probleme mit Freunden. Annika bringe sich manchmal in Situationen, die dann schwierig werden und aus denen sie nicht heraus komme. Annika schlage dann um sich oder flüchte, weil sie über keine Problemlösestrategien verfüge. Annika habe das Gespräch kaum ausgehalten, sei in Tränen ausgebrochen und habe sich nur schwer beruhigen können.“

—- Zitat Ende —-

Die beschriebenen Verhaltensstörungen einfach ungeprüft als „pubertätsbedingt“ abzutun, ist ein klarer und massiver Verstoß gegen die gutachterliche Aufklärungspflicht, denn hier sind durchaus auch andere Ursachen denkbar, z.B. ein Ritalinentzug und / oder eine massive Verhaltensänderung des Vaters zu einem Zeitpunkt, als er sich eigentlich sicher sein konnte, dass die Exploration abgeschlossen war.

Wie gesagt, es handelt sich um Kostproben, während das „Gutachten“ voll von Fehlern ist, dabei die selbst nach den Angaben aus dem „Gutachten“ völlig unverständliche ausgeprägte Tendenz hat, den Vater zu idealisieren und die Mutter zu verteufeln. Totale Unfähigkeit, oder vorsätzlich erstelltes „Schmierengutachten“, um den Wünschen des Amtsgerichtsdirektors Thomas Beimann gerecht zu werden und zukünftig weitere Aufträge von ihm zu bekommen? So oder so: Anne Marie Müller-Stoy sollte lieber einer Arbeit nachgehen, mit der sie keine Seelen zerstören kann.

 

Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

Höchste Warnung vor Matthias Möbius, „Matze“ !!! / z.k. angela masch, jo conrad, richter thomas beimann, richter georg neufeld, amtsgericht lübbecke, pfarrer eberhard helling, pfarrer eckhard struckmeier

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Vorab in Kürze:

Matthias Möbius, geb. Hofman, geb. am 23.01. 1968 in Lohfeld, wohnhaft gemeldet Krokusweg 7 in 26789 Leer, Vater von Dave und Pia, hat versucht, Gabi Baaske durch Drohungen zum Eingehen  einer sexuellen Partnerschaft zu nötigen, sie sexuell belästigt, sie und mich bedroht, sie und ihren Vater gestalked.

Als ihm klar geworden war, dass Gabi Baaske nicht geneigt war,  sich von ihm zu einer sexuellen Partnerschaft zwingen zu lassen, verdächtigte er sie gegenüber der Polizei falsch, indem er wahrheitswidrig behauptete, Gabi Baaske habe ihn anstiften wollen, ihre Kinder zu entführen.

Seine Angaben gegenüber der Polizei waren ausgesprochen dünn und dürftig, reichten dem Amtsgericht Lübbecke allerdings dennoch, das Umgangsrecht der Gabi Baaske mit ihrer Tochter Lisa per einstweiliger Anordnung auszusetzen.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Matthias Möbius Handytelefonate generell aufzeichnet, selbstverständlich ohne Einholung entsprechender Genehmigungen der Gesprächspartner,  dass es ferner diverse Hinweise gibt, die aus meiner Sicht insgesamt dafür sprechen, dass Matthias Möbius ein ninformeller Mitarbeiter des Staatsschutzes ist, eingesetzt, um die Szene der Jugendamtsopfer auszuspitzeln und Jugendamtsopfer in Einzelfällen ans Messer zu liefern.

Ich ermittle in diesen Dingen noch, auch die Rollen der „Geistheilerin“ Angela Masch und des Jo Conrad scheinen mir einer näheren Untersuchung würdig: Im Falle der Angela Masch bin ich überzeugt, dass sie für den Staatsschutz arbeitet, im Falle des Jo Conrad kann ich mir bisher kein Urteil erlauben.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ U.A: Es wird womöglich einen heißen PR-Tanz in Lübbecke geben, und es wird noch einiges an Aufklärung nötig sein: Im Falle Möbius / Masch hat der Staatsschutz sich ungeheure Mühe gegeben, äußerst glaubhafte Legenden aufzubauen. Wir brauchen entsprechend bessere Maleware-Definitionen, um es einmal so auszudrücken…. 🙂

@ U.A. : Richter Beimann u.a. versuchten Mord an Gabi Baaske! /z.K. richter thomas beimann, andreas baaske, dr. thole-bachg

Liebe Schwestern und Brüder!

Derzeit noch ziemlich außer Gefecht, Magen-Darm-Infekt, möchte ich Euch dennoch kurz über wichtige neue Erkenntnisse informieren.

Gabi Baaske ist eine Mutter, die ihre Kinder von ganzem Herzen liebt, sich stets stark für sie einsetzte, dabei eher zu viel als zu wenig des Guten tat. Bis zur Trennung von Andreas Baaske hatte jener, das ergibt sich aus verschiedenen Quellen sicher, sich so gut wie gar nicht um die Kinder gekümmert.

Was dann kam, kann ich nur mit einem Komplott assoziieren, einem Komplott aus zuständigen Behördenmitarbeitern, Umgangspflegerinnen, Gutacherinnen.

Es sieht sehr danach aus, dass es in Lübbecke und Umgebung ein Netzwerk vergleichbar dem in Nürnberg gibt:

Hinsichtlich eines beteiligten Richters liegt ein nicht überprüfbarer Hinweis vor, er sei Mitglied in einer Freimaurerloge. Keineswegs auszuschließen, dass Bestechungsgelder flossen, vielleicht gar in Form von Spenden für den Kinderschutzbund Minden…

Gabi Baaske ist keine dumme Frau, aber sie hatte keine Chance gegen die Phalanx aus skrupellosen Akademikern und Sophisten, die ihr mit offensichtlich gemeinsamem Ziele gegenüberstanden. Sie war sehr schnell überfordert, und Anwälte zeigten, wie stets, wenn die Justiz zur Willkür entschlossen ist, dass sie der Justiz näher stehen als ihrer Mandantschaft. Franz Romer war vorübergehend am Start, aber auch sein Einsatz brachte praktisch nichts.

Bemerkenswert ist, dass man, anders kann man nachweisliche Tatsachen nicht interpretieren, Gabi Baaske in den Selbstmord zu treiben suchte, dass Richter Beimann NACHWEISLICH von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass Gabi Baaske aufgrund des seinerseits beabsichtigten Handelns Selbstmord begehen werde, auch Andreas Baaske hatte sich nachweislich so geäußert, auch „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg malte eine entsprechende Gefahr mit düsteren Farben an die Wand – und obwohl man dann genau das tat, was nach Ansicht des Richters Beimann, des Andreas Baaske und der „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg die Selbstmordgefahr der Gabi Baaske auf die Spitze treiben musste, verzichteten alle drei darauf, irgendetwas zur Abwehr der ihrerseits gesehenen Selbstmordgefahr zu tun. Den Richter hätte das eine schlappe Minute gekostet, ein Anruf bei der Polizei oder dem Kreisgesundheitsamt hätte gereicht. Auch den Andreas Baaske hätte es nur eine Minute gekostet, vielleicht zwei oder drei. Dr. Thole-Bachg, die den Boden dafür bereitet hatte, dass Gabi Baaske völlig unverhofft und schlagartig von ihren Kindern getrennt wurde, ein zweifellos höchst traumatisches Erlebnis für Gabi Baaske, hatte andererseits darauf verzichtet, den Rat zu geben, Maßnahmen zur Verhinderung eines Suizids der Gabi Baaske zu ergreifen.

Liebe Schwestern und Brüder, wir haben es hier mit abartigen, perversen Verbrechern zu tun, mit Dreckspack, sagt man bei uns im Pott,  gekleidet in feinstes Tuch und mit Unterstützung der Systemmedien zu höchst achtbaren Personen erklärt, die Staatsmacht direkt oder indirekt für ihre teuflischen Schandtaten missbrauchen. Das müssen wir in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger transportieren.

Ich habe mich mit der neueren Rechtsprechung mittlerweile vertraut gemacht, Abgrenzung grobe Fahrlässigkeit vs. bedingter Vorsatz, und ich stelle nüchtern und trocken fest, dass, wenn wir in einem Rechtsstaat lebten, es betreffend Richter Thomas Beimann und Andreas Baaske, Baaske Medical, zu Verurteilungen wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft an Gabi Baaske kommen müsste, Dr. Thole-Bachg nur deshalb ungeschoren davon käme, weil sie sich auf den Standpunkt zurückziehen könnte, sie hätte darauf vertraut, dass Richter Beimann den Schutz der Gabi Baaske veranlassen würde.

Liebe Schwestern und Brüder, es werden die entsprechenden Strafanzeigen gestellt und veröffentlicht, und was daraufhin geschehen wird, wird ebenfalls veröffentlicht werden. Und diese Dinge werden auch in Lübbecke und Minden auf der Straße verbreitet werden. Einmal, liebe Schwestern und Brüder, ist immer das erste Mal.

Noch etwas: Auch wenn wir heilfroh sein können, die Spitzen der Hochintelligenz in unseren Reihen zu haben, so ist das, was im Falle Baaske geschehen ist, auch unter anderen Aspekten bedenklich: Wenn Intelligenz und Gerissenheit darüber entscheiden, was im Falle einer Scheidung mit den Kindern geschieht, dann ist das der Abschied von der Menschlichkeit. In Wahrheit lehnt Andreas Baaske seine eigenen Töchter ab, weil sie nicht so intelligent sind wie er. Um wie viel besser wären sie doch bei der sie liebenden Mutter aufgehoben, die sie so liebt, wie sie sind!

Mit lieben Grüßen

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Blindes Verständnis mit der Internetforce von UNITED ANARCHISTS! / z.K. richter thomas beimann, andreas baaske, baaske medical, dr. thole-bachg

Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer!

Gleiche Ziele, gleiche Denke, gleiche Emotionalität – das ist Herzensgeschwisterschaft.

Dafür bedarf es keiner Institution, in der man sich per Anmeldung zum Mitglied machen kann. Ein Beweis dafür ist dieser Screenshot, der soeben gemacht wurde:

Es ist eine Komposition von Botschaften, die aus guten Gründen ganz und gar nach meinem Geschmack ist – eine Komposition, die vor einigen Tagen schon einmal erreicht, dann aber von Staatsschutz-Hackern und anderen Satanisten wieder zerstört werden konnte.

Zum einen geht es um den Fall Andreas Baaske gegen Gabi Baaske in Lübbecke, in dem diverse „Fachleute“ wie die Schmierengutachterin Dr. Thole-Bachg  eine schmutzige Vorarbeit dafür leisteten, dass es im Falle der Kinder Baaske zu einer völlig unsachgemäßen Sorgerechtsregelung kam, um es vorsichtig auszudrücken. Andreas Baaske, der sich jahrelang praktisch gar nicht um die Kinder gekümmert hatte, was er auch nicht gekonnt hatte, da er in rasanter Zeit ein beachtliches mittelständisches Unternehmen nahezu aus dem Nichts aufbaute, bekam die Kinder, die beide bei der Mutter bleiben wollten, zugesprochen. Dann landeten sie sie in einer Ganztagsschule und im KIndergarten, zudem suchte und sucht  Papa Baaske in regelmäßigen Abständen neue Kindermädchen.

Natürlich ist er Sklave seines aufstrebenden Unternehmens – es wäre eine Wunder, wenn er weniger als 60 Stunden pro Woche arbeiten würde.

Ihre größeren Schwestern bekommt eine der beiden Baaske-Töchter gar nicht mehr, die andere nur noch gelegentlich zu sehen, und Papa Baaske hat es offenbar geschafft, die beiden Töchter bestmöglich gegen die Mutter aufzuhetzen: Wenn er es nicht war, dann muss es jemand anders in einem Verantwortungsbereich getan haben: Es ist unbestreitbar eine Form der Hirnwäsche im Spiel, die man bereits als satanisch bezeichnen muss.

Es ist objektiv nachweisbar, dass die Sorgerechtsregelung im Falle Baaske aufgrund tendenziöser Vorarbeiten sog. „Experten“ zustande kam, dass der Richter Thomas Beimann entweder ahnungslos in Fragen der Kindererziehung und der Psychologie sein muss, oder wider besseres Wissen eine falsche Entscheidung traf, womöglich, dies könnte auch die „Expertenarbeit“ in dem Fall beeinflusst haben, weil Andreas Baaske ein Mann mit Geld ist, der es versteht, seine Ziele zu verfolgen.

Diesen Aspekten – unglaubliches Schundgutachten der Thole-Bach als Entscheidungsgrundlage, das der Richter Thomas Beimann auch als solches hätte erkennen müssen,  wenn er sich irgendwann einmal mit den berechtigten Anforderungen des BGH an ein Gutachten auseinandergesetzt hätte, tragen die Bilder und Einträge zu Tholen-Bach Rechnung, die auf dem Screenshot zu erkennen sind.  Dem Umstand, dass sich im Kontext die Frage aufdrängt, ob seitens Jugendamt, Gutachtern,. Kinderschutzbund, Gericht usw. nur Idioten oder Sadisten tätig gewesen seien, oder ob womöglich Korruption im Spiele war, oder ob es in Lübbecke und Umgebung eine Filzgesellschaft gibt, in der man sich gegenseitig „hilft“ und „Bälle zuspielt“, trägt das Bild mit Seehofer und dem Text Rechnung.

– Fortsetzung folgt –