@ U.A. : Richter Beimann u.a. versuchten Mord an Gabi Baaske! /z.K. richter thomas beimann, andreas baaske, dr. thole-bachg

Liebe Schwestern und Brüder!

Derzeit noch ziemlich außer Gefecht, Magen-Darm-Infekt, möchte ich Euch dennoch kurz über wichtige neue Erkenntnisse informieren.

Gabi Baaske ist eine Mutter, die ihre Kinder von ganzem Herzen liebt, sich stets stark für sie einsetzte, dabei eher zu viel als zu wenig des Guten tat. Bis zur Trennung von Andreas Baaske hatte jener, das ergibt sich aus verschiedenen Quellen sicher, sich so gut wie gar nicht um die Kinder gekümmert.

Was dann kam, kann ich nur mit einem Komplott assoziieren, einem Komplott aus zuständigen Behördenmitarbeitern, Umgangspflegerinnen, Gutacherinnen.

Es sieht sehr danach aus, dass es in Lübbecke und Umgebung ein Netzwerk vergleichbar dem in Nürnberg gibt:

Hinsichtlich eines beteiligten Richters liegt ein nicht überprüfbarer Hinweis vor, er sei Mitglied in einer Freimaurerloge. Keineswegs auszuschließen, dass Bestechungsgelder flossen, vielleicht gar in Form von Spenden für den Kinderschutzbund Minden…

Gabi Baaske ist keine dumme Frau, aber sie hatte keine Chance gegen die Phalanx aus skrupellosen Akademikern und Sophisten, die ihr mit offensichtlich gemeinsamem Ziele gegenüberstanden. Sie war sehr schnell überfordert, und Anwälte zeigten, wie stets, wenn die Justiz zur Willkür entschlossen ist, dass sie der Justiz näher stehen als ihrer Mandantschaft. Franz Romer war vorübergehend am Start, aber auch sein Einsatz brachte praktisch nichts.

Bemerkenswert ist, dass man, anders kann man nachweisliche Tatsachen nicht interpretieren, Gabi Baaske in den Selbstmord zu treiben suchte, dass Richter Beimann NACHWEISLICH von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass Gabi Baaske aufgrund des seinerseits beabsichtigten Handelns Selbstmord begehen werde, auch Andreas Baaske hatte sich nachweislich so geäußert, auch „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg malte eine entsprechende Gefahr mit düsteren Farben an die Wand – und obwohl man dann genau das tat, was nach Ansicht des Richters Beimann, des Andreas Baaske und der „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg die Selbstmordgefahr der Gabi Baaske auf die Spitze treiben musste, verzichteten alle drei darauf, irgendetwas zur Abwehr der ihrerseits gesehenen Selbstmordgefahr zu tun. Den Richter hätte das eine schlappe Minute gekostet, ein Anruf bei der Polizei oder dem Kreisgesundheitsamt hätte gereicht. Auch den Andreas Baaske hätte es nur eine Minute gekostet, vielleicht zwei oder drei. Dr. Thole-Bachg, die den Boden dafür bereitet hatte, dass Gabi Baaske völlig unverhofft und schlagartig von ihren Kindern getrennt wurde, ein zweifellos höchst traumatisches Erlebnis für Gabi Baaske, hatte andererseits darauf verzichtet, den Rat zu geben, Maßnahmen zur Verhinderung eines Suizids der Gabi Baaske zu ergreifen.

Liebe Schwestern und Brüder, wir haben es hier mit abartigen, perversen Verbrechern zu tun, mit Dreckspack, sagt man bei uns im Pott,  gekleidet in feinstes Tuch und mit Unterstützung der Systemmedien zu höchst achtbaren Personen erklärt, die Staatsmacht direkt oder indirekt für ihre teuflischen Schandtaten missbrauchen. Das müssen wir in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger transportieren.

Ich habe mich mit der neueren Rechtsprechung mittlerweile vertraut gemacht, Abgrenzung grobe Fahrlässigkeit vs. bedingter Vorsatz, und ich stelle nüchtern und trocken fest, dass, wenn wir in einem Rechtsstaat lebten, es betreffend Richter Thomas Beimann und Andreas Baaske, Baaske Medical, zu Verurteilungen wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft an Gabi Baaske kommen müsste, Dr. Thole-Bachg nur deshalb ungeschoren davon käme, weil sie sich auf den Standpunkt zurückziehen könnte, sie hätte darauf vertraut, dass Richter Beimann den Schutz der Gabi Baaske veranlassen würde.

Liebe Schwestern und Brüder, es werden die entsprechenden Strafanzeigen gestellt und veröffentlicht, und was daraufhin geschehen wird, wird ebenfalls veröffentlicht werden. Und diese Dinge werden auch in Lübbecke und Minden auf der Straße verbreitet werden. Einmal, liebe Schwestern und Brüder, ist immer das erste Mal.

Noch etwas: Auch wenn wir heilfroh sein können, die Spitzen der Hochintelligenz in unseren Reihen zu haben, so ist das, was im Falle Baaske geschehen ist, auch unter anderen Aspekten bedenklich: Wenn Intelligenz und Gerissenheit darüber entscheiden, was im Falle einer Scheidung mit den Kindern geschieht, dann ist das der Abschied von der Menschlichkeit. In Wahrheit lehnt Andreas Baaske seine eigenen Töchter ab, weil sie nicht so intelligent sind wie er. Um wie viel besser wären sie doch bei der sie liebenden Mutter aufgehoben, die sie so liebt, wie sie sind!

Mit lieben Grüßen

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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Schundgutachten von Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg! z.K. amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, andreas baaske, lübbecke, langerichtspräsident dr. günter schwieren, bielefeld, renate didzoleit, spd,fdp,afd,cdu

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Das mir vorliegende „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg hat keine andere Bezeichnung als Schund verdient, denn abgesehen davon, dass die Psychologie keine Wissenschaft, sondern eine dogmatische Lehre wie die Kirchenlehre und die Rassenlehre der Nazis ist, mithin keine wissenschsaftlichen Methoden zu bieten hat, hält Thole-Bachg auch die vom BGH geforderten Mindeststandards für Gutachten nicht ein:   Sie wertet ständig, ohne die Tatsachen konkret offenzulegen, die sie bewertet, sie verkauft Mutmaßungen als logische Schlüsse und so fort.

Entsprechend wird das Gutachten auch von Prof. Leitner vernichtend kritisiert:

Erschreckend ist, dass diese „Gutachterin“ mit ihrem haltlosen Schund immer wieder massiv in Eltern- und Kinderschicksale eingreifen kann,  weil diverse  Richter sich einen Dreck darum kümmern, dass diese Frau nur Schund abliefert, der nicht einmal den BGH-Anforderungen gerecht wird. 

Insofern ist dringend auch vor Richter Thomas Beimann zu warnen, der diese Thole-Bachg scheinbar schon mehrfach beauftragt hat.

Ich bitte andere Betroffene, die Erfahrung mit Thole-Bachg haben, sich bei mir zu melden:

winfried-sobottka@web.de

Soweit Thole-Bachg in einem neuen Fall „begutachten“ soll,. so sollte man sich ebenfalls mit mir in Verbindung setzen – um es zu verhindern, dass diese Frau noch mehr kaputt macht.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

Warnung vor Scharlatanin Dipl.-Päd. Renate Didzoleit / z.K. dr. melanie thole-bachg, dipl.-psych. anne marie müller-stoy, katharina helling, allgemeiner sozialer dienst minden-lübbecke, jugendamt, fatih gök, renate lommel, deutscher kinderschutzbund minden-bad oeynhausen e.v, rechtsanwalt jörg kleinwegener, detmold

Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer!

Lassen Sie mich bitte einige grundlegende, sehr wichtige Worte sagen, bevor ich konkret auf die Scharlatanin Renate Didzoleit, die als „Psychotherapeutin“ für Kinder und Jugendliche agiert, eingehe:

Tatsächlich war und ist es seit Beginn  der Zivilisationen Ziel aller Herrscher und politischer Systeme, nicht den glücklichen, selbstbewussten, sozial bindungsstarken Menschen zu erziehen, sondern den desorientierten Untertanen, der sich gegenüber sogenannten Autoritäten stets ohnmächtig fühlt, sich aufgrund stark eingeschränkter Bindungsfähigkeit  (Scheidungsraten, Singlegesellschaft…) stets allein fühlt bzw. fühlen muss, sobald er es mit größeren Problemen, z.B. staatlichem Stalking oder staatlicher Verfolgung, zu tun hat.

Damit dieses tatsächlich satanische Erziehungsprinzip umgesetzt werden kann, muss der Mensch in wesentlichen Punkten über sein eigentliches Wesen irren, denn sonst würde er durchschauen, was man mit ihm macht.

Um ihn über sich selbst in die Irre führen und im Irrtum halten zu können, muss jede Form der wahren Aufklärung über das Wesen des Menschen unterbleiben, dürfen wahre wissenschaftliche Erkenntnisse über das Wesen des Menschen nicht veröffentlicht werden.

Tatsächlich nur auf solcher Basis wurde es möglich, dass einzelne Menschen oder zahlenmäßig kleine gesellschaftliche Gruppen über große Reiche und Millionen von Menschen herrschen konnten und können. Dass es heute nicht anders ist, kann man an der Armuts-Reichtums-Schere ablesen, dass einem Prozent der Menschheit mehr gehört als allen anderen Menschen zusammen.

Es versteht sich damit von selbst, dass dem satanischen Prinzip echte Verhaltenswissenschaften, die das Wesen und die Triebfunktionalität des Menschen wirklich erklärten, wahre Dornen im Auge wären.

Entsprechend gibt es keine institutionalisierten Verhaltenswissenschaften im Sinne echter Wissenschaften,  sondern nur dogmatische Lehren, die sich fälschlich Verhaltenswissenschaften nennen: Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Psychiatrie. Damit wirklich jeder weiß, wovon hier die Rede ist, einige andere dogmatische Lehren zum Vergleich:

  • Die Kirchenlehren (Erde in sechs Tagen/Mann als Ebenbild Gottes, Eva aus seiner Rippe/ Jungfrauengeburt, Spaziergang über das Wasser, Auferweckung von Toten, Wiederauferstehung des Fleisches)
  • die geistigen (?) Grundlagen der Hexenverfolgung („incubi und succubi“, „Der Hexenhammer“)
  • die Rassenlehre / Rassenhygiene der Nazis (Arier und Juden als Herrenmenschen, weshalb der jüdische Konkurrent  aus Nazi-Sicht auszumerzen war, Ostvölker als Untermenschen/ Sklaven)
  • der Marxismus-Leninismus
  • die Esoterik im weitesten Sinne

Wer sich ansieht, was im Falle der hessischen Steuerfahnder geschehen ist (Googeln: HESSISCHE STEUERFAHNDER), dem wird klar, dass die sogenannten Verhaltenswissenschaften um nichts besser sind als „Der Hexenhammer“, dass es nur Lügenkonstrukte sind, die der willkürlichen Herrschaft über das Volk dienen.

Die Wahrheit ist, dass bei echten Naturvölkern (heutzutage vermutlich ausgerottet) jeder Fünfjährige wusste, wie der Mensch funktioniert, jede Frau wusste, wie sie den von ihr gewollten Mann erstens bekommen und zweitens durch Liebe absolut fest an sich binden konnte, aber auch, wie man Kinder ideal ohne Schläge und Angstmache erzieht, während die Pädagogik zeitweise das Abgebildete zum „State oft Art“, zum Stand der fachlichen Erkenntnis erhob:

Das ist kein Scherz: Das wurde so gelehrt und auch so praktiziert, so züchtete man den Untertanen,  der sich in die Buchse schiss, wenn eine „Autorität“ ihm auch nur streng in die Augen sah.

Und heute? Wie ist es denn wohl zu bewerten, wenn Kleinstkinder den Müttern weggerissen, in Ganztags-Kitas untergebracht werden? „Pädagogen“ ausgeliefert werden, für die sie einfach irgendwelche Kinder sind, anstatt sich der Behütung durch die liebende Mutter sicher zu sein? Wie kommt es denn bei einem Untereinjährigem an, wenn er plötzlich völlig unerwartet von der Mutter in fremde Hände gegeben wird, nicht einmal weiß, ob die Mutter wiederkommen wird? Und wie sicher ist er dort vor ungezogenen Kindern, die sadistische Freuden empfinden können?  Das alles wird von den Pädagogen gewollt und als Fortschritt und dem Kindeswohl dienlich erklärt, dabei zerstört es Kinderseelen, macht sie zu depressiven, aber devoten Menschen, so, wie die Herrscher sie wollen!

Also: Renate Didzoleit ist schon deshalb eine Scharlatanin, weil sie Scharlatanerie studiert hat, eigentlich musste ihr Titel heißen: „Diplom-Scharlatanin“.

Doch es kommt noch etwas hinzu:

Ich arbeite derzeit an einem Fall, in dem mit dem Kindeswohl seit der Tennung der Eltern offenkundig Schlitten gefahren wird. In diesem Fall gibt es unzweifelhafte starke Hinweise darauf, dass enorme Bemühungen im Gange sind, die Beziehung beider Kinder zur Mutter zu zerstören. Dabei hatte die Mutter zu beiden Kindern sehr liebevolle Beziehungen, wahre Versäumnisse oder gar Übeltaten zu Lasten der Kinder hatte es nie gegeben.

Der Vater, ein neureicher, aufstrebender Unternehmer in Lübbecke, kann sich nach Außen allerdings besser verkaufen als die Mutter, die es niemals im Leben für möglich gehalten hätte, dass man die Kinder aus ihrer Obhut entfernen, nach einer Trennung dem Vater zusprechen könne.

Nachweisliche Lügen malte der Vater an die Wand, um die durch die Entwicklung zunehmend traumatisierte und verunsicherte Mutter als Gefahr für die Kinder an die Wand zu malen, wogegen die durch das Trauma angeschlagene Mutter sich nicht konsequent zu wehren vermochte.

In diesem Spiel spielt die Dipl-Päd. Renate Didzoleit eine unrühmliche Rolle: Nach Angaben der Mutter „behandelte“ Didzoleit das ältere der beiden Kinder auf ausschließlichen Auftrag des Vaters hin, obwohl die Mutter ebenfalls sorgeberechtigt ist und dementsprechend ihre Einwilligung hätte geben müssen.

Was in der Behandlung genau geschieht, welche Erkenntnisse womöglich gewonnen worden seien, erfährt die Mutter nicht – da verschanzt sich Renate Didzoleit hinter der Schweigepflicht gegenüber dem Vater, der es nicht wolle, dass die sorgeberechtigte Mutter informiert werde!

Dabei – das ist aus den bisherigen Verhaltensweisen des Vaters lt. Akten klar zu folgern – kann kein Zweifel daran bestehen, dass der Vater der Kinder es an die höchste Glocke hängen würde, wenn Erkenntnisse gegen die Mutter sprechen würden.

Es ist zudem unverständlich, dass Didzoleit keinerlei Versuche machte, die Mutter in die Therapie einzubeziehen. Daraus kann man nur schließen, dass Didzoleit auf eine mutterlose Perspektive für das Kind setzt – während es unter Fachleuten längst völlig unstrittig ist, dass ein Kind, wenn eben möglich, die Beziehung zu beiden Elternteilen braucht, um sich gesund entwickeln zu können.

Dass der Vater der Kinder, der während der Ehe aus dem Ehebett verwiesen wurde, offensichtlich aus Gründen des Hasses die Beziehung der Kinder zur Mutter zu zerstören gedenkt, ist schlimm und stellt die vom Gericht offenbar unter der Annahme ‚/ Vorspiegelung falscher Voraussetzungen getroffene Entscheidung zum Aufenthaltsbestimmungsrecht mehr als nur in Frage.
Dass aber eine Therapeutin sich hergibt, um diesen Vater bei seinem Werk zu unterstützen, könnte womöglich kriminell sein. Jedenfalls liegt hier eine grobe Pflichtverletzung vor, da die Behandlung ohne die Zustimmung einer der beiden Sorgerechtigten erfolgt, und es liegt auch eine grobe Missachtung des Kindeswohls vor, da die Mutter außen vor bleibt.

Bei alldem bleibt zudem der fade Geschmack, dass man sich zumindest in Lübbecke wirklich alles für Geld kaufen kann, auch dann, wenn dabei Kinderseelen zerstört werden.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das hier ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)