@ Lehrerin Iris Pieper und Konrektor Karl-Friedrich Rahe, Grundschule Regenbogen, Lübbecke / z.k. charlene bruns, jugendamt kreis minden lübbecke, asd lübbecke-minden, doris heimann, amber holtermann-witt ggmbh, minden

Betreff: Lisa Baaske

Sehr geehrte Lehrerin Iris Pieper, sehr geehrter Konrektor Karl-Friedrich Rahe!

Die verzweifelten Hilferufe Lisas, die Sie vernehmen, sind Ergebnisse eines Justizskandals erster Ordnung, der u.a. auf zwei unglaublichen Schundgutachten baut.

Ich zitiere aus einer Gutachtenkritik meinerseits, die zu den Beweismitteln eines derzeit am LG Osnabrück anhängigen Verfahrens gehört:

 2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).“

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

Zitat Ende. Meine 18-seitige Kritik am betreffenden Schund-Gutachten der Dr. Melanie Thole-Bachg können Sie hier einsehen:

kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Lisa braucht jede echte Hilfe, die sie bekommen kann. Andreas Baaske, zu dieser Aussage werde ich auch jederzeit vor Gericht stehen, lässt sich anhand nachweisbarer Tatsachen als schwer dissozial gestörter, aber ausgesprochen  intelligenter Blender und Täuscher überführen, dem es offensichtlich völlig egal ist, ob seine Töchter innerlich kaputt gehen oder nicht, solange nach Außen ein schöner Schein gewahrt werden kann, er die Herrschaft über seine Töchter ausüben und Rache an seiner Ex-Frau nehmen  kann, es ihm außerdem erspart bleibt, Unterhalt an die Mutter Lisas zu zahlen.

Was diesem im Grunde armen Menschen, er muss eine arg defizitäre Kindheit hinter sich haben,  nun vorschwebt, ist eine Psychotherapie Lisas, die Lisa in die Lage versetzt, unter unsäglichen Umständen der Lieblosigkeit / seelischer Vernachlässigung nach Außen unauffällig zu funktionieren.

Ob Andreas Baaske das Gericht und sonstige „Kindeswohl“-Institutionen nur geblendet hat, oder ob Freimaurer-/ Satanistenbünde, Korruption oder andere Sauereien dahinter stecken, dass es zu einer für seine Kinder fatalen Sorgerechtsregelung kam, ist noch zu ergründen. Lisa, soviel steht fest, braucht wahre Liebe, nicht Abhängigkeit von einem menschlichen Arschloch, um es einmal ganz deutlich zu sagen: Lisa braucht die Mutter, denn von der, dafür lege ich meine Hand ins Feuer, wird sie von ganzem Herzen geliebt.

Wir AnarchistINNen werden, das kann ich im Namen aller sagen, diesen Fall ggf. zum Anlass nehmen, die Republik wieder auf den rechten Kurs zu bringen, und wer uns unterschätzt, der hat keine Vorstellung von uns. Ich bin vielleicht unser trübstes Licht, die geistige Weltelite und die Tapfersten unter den Tapferen gehören zu uns.

Bitte helfen Sie der armen Lisa, so gut Sie es vermögen! Und konfrontieren Sie Andreas Baaske mit meinen  Worten und der Gutachtenkritik, ich fechte das gern gerichtlich mit ihm aus – wenn er es wagen sollte.

Mit freundlichen anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

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@ U.A. : Richter Beimann u.a. versuchten Mord an Gabi Baaske! /z.K. richter thomas beimann, andreas baaske, dr. thole-bachg

Liebe Schwestern und Brüder!

Derzeit noch ziemlich außer Gefecht, Magen-Darm-Infekt, möchte ich Euch dennoch kurz über wichtige neue Erkenntnisse informieren.

Gabi Baaske ist eine Mutter, die ihre Kinder von ganzem Herzen liebt, sich stets stark für sie einsetzte, dabei eher zu viel als zu wenig des Guten tat. Bis zur Trennung von Andreas Baaske hatte jener, das ergibt sich aus verschiedenen Quellen sicher, sich so gut wie gar nicht um die Kinder gekümmert.

Was dann kam, kann ich nur mit einem Komplott assoziieren, einem Komplott aus zuständigen Behördenmitarbeitern, Umgangspflegerinnen, Gutacherinnen.

Es sieht sehr danach aus, dass es in Lübbecke und Umgebung ein Netzwerk vergleichbar dem in Nürnberg gibt:

Hinsichtlich eines beteiligten Richters liegt ein nicht überprüfbarer Hinweis vor, er sei Mitglied in einer Freimaurerloge. Keineswegs auszuschließen, dass Bestechungsgelder flossen, vielleicht gar in Form von Spenden für den Kinderschutzbund Minden…

Gabi Baaske ist keine dumme Frau, aber sie hatte keine Chance gegen die Phalanx aus skrupellosen Akademikern und Sophisten, die ihr mit offensichtlich gemeinsamem Ziele gegenüberstanden. Sie war sehr schnell überfordert, und Anwälte zeigten, wie stets, wenn die Justiz zur Willkür entschlossen ist, dass sie der Justiz näher stehen als ihrer Mandantschaft. Franz Romer war vorübergehend am Start, aber auch sein Einsatz brachte praktisch nichts.

Bemerkenswert ist, dass man, anders kann man nachweisliche Tatsachen nicht interpretieren, Gabi Baaske in den Selbstmord zu treiben suchte, dass Richter Beimann NACHWEISLICH von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass Gabi Baaske aufgrund des seinerseits beabsichtigten Handelns Selbstmord begehen werde, auch Andreas Baaske hatte sich nachweislich so geäußert, auch „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg malte eine entsprechende Gefahr mit düsteren Farben an die Wand – und obwohl man dann genau das tat, was nach Ansicht des Richters Beimann, des Andreas Baaske und der „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg die Selbstmordgefahr der Gabi Baaske auf die Spitze treiben musste, verzichteten alle drei darauf, irgendetwas zur Abwehr der ihrerseits gesehenen Selbstmordgefahr zu tun. Den Richter hätte das eine schlappe Minute gekostet, ein Anruf bei der Polizei oder dem Kreisgesundheitsamt hätte gereicht. Auch den Andreas Baaske hätte es nur eine Minute gekostet, vielleicht zwei oder drei. Dr. Thole-Bachg, die den Boden dafür bereitet hatte, dass Gabi Baaske völlig unverhofft und schlagartig von ihren Kindern getrennt wurde, ein zweifellos höchst traumatisches Erlebnis für Gabi Baaske, hatte andererseits darauf verzichtet, den Rat zu geben, Maßnahmen zur Verhinderung eines Suizids der Gabi Baaske zu ergreifen.

Liebe Schwestern und Brüder, wir haben es hier mit abartigen, perversen Verbrechern zu tun, mit Dreckspack, sagt man bei uns im Pott,  gekleidet in feinstes Tuch und mit Unterstützung der Systemmedien zu höchst achtbaren Personen erklärt, die Staatsmacht direkt oder indirekt für ihre teuflischen Schandtaten missbrauchen. Das müssen wir in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger transportieren.

Ich habe mich mit der neueren Rechtsprechung mittlerweile vertraut gemacht, Abgrenzung grobe Fahrlässigkeit vs. bedingter Vorsatz, und ich stelle nüchtern und trocken fest, dass, wenn wir in einem Rechtsstaat lebten, es betreffend Richter Thomas Beimann und Andreas Baaske, Baaske Medical, zu Verurteilungen wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft an Gabi Baaske kommen müsste, Dr. Thole-Bachg nur deshalb ungeschoren davon käme, weil sie sich auf den Standpunkt zurückziehen könnte, sie hätte darauf vertraut, dass Richter Beimann den Schutz der Gabi Baaske veranlassen würde.

Liebe Schwestern und Brüder, es werden die entsprechenden Strafanzeigen gestellt und veröffentlicht, und was daraufhin geschehen wird, wird ebenfalls veröffentlicht werden. Und diese Dinge werden auch in Lübbecke und Minden auf der Straße verbreitet werden. Einmal, liebe Schwestern und Brüder, ist immer das erste Mal.

Noch etwas: Auch wenn wir heilfroh sein können, die Spitzen der Hochintelligenz in unseren Reihen zu haben, so ist das, was im Falle Baaske geschehen ist, auch unter anderen Aspekten bedenklich: Wenn Intelligenz und Gerissenheit darüber entscheiden, was im Falle einer Scheidung mit den Kindern geschieht, dann ist das der Abschied von der Menschlichkeit. In Wahrheit lehnt Andreas Baaske seine eigenen Töchter ab, weil sie nicht so intelligent sind wie er. Um wie viel besser wären sie doch bei der sie liebenden Mutter aufgehoben, die sie so liebt, wie sie sind!

Mit lieben Grüßen

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Andreas Baaske, Baaske Medical, zwingt Google zur Schönung!

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer!

Die Ergebnisse in einem Psychotest sprechen, sofern der Test etwas taugen sollte, klar dafür, dass Andreas Baaske aus Lübbecke, Baaske Medical, sich besser darzustellen versucht, als er ist. Ganz nach dem Schema des Kaspar (Hauser) von Peter Handke zeichnet Baaske nach Außen das Bild eines Helden aller Sekundärtugenden und des Erzwingers politisch neutralen Erfolgs, ein Bild, mit dem er in jedes denkbare System, in jede denkbare Gesellschaft hineinpassen würde, mit dem er sich zum fiktiven Liebling aller macht.

Da passt ihm eine negative Rezension zu Baaske Medical unter Google natürlich ganz und gar nicht in den Kram, Screenshot von heute:

Bisher hatte Google diese Rezension im Gesamtbild berücksichtigt, angegeben waren 2 Rezensionen und ein Gesamtergebnis von drei Sternen. Das ist nun, Screenshot ebenfalls von heute, anders:

Sollte es mittlerweile so sein, dass Google sich von provinziellen Mittelstandsunternehmern diktieren lässt?

Wir werden es sehen.

Jedenfalls ist es zutiefst anarchistische Ansicht, dass die Gemeinschaft nicht durch Lug und Trug, durch Ausblendung von Kritik, durch Schönfärberei oder was auch immer getäuscht werden darf: Nur, wenn alles Wesentliche offen liegt, ist die notwendige gesellschaftliche Kontrolle möglich, die Entgleisungen aller Art verhindern kann.

Damit ist Transparenz in allen gesellschaftlich wichtigen Fragen ein Rechtsgut, dessen Beschädigung dem Unwert eines Schwerverbrechens gleichkommt. Daher setzen wir AnarchistINNen uns entschieden für Transparenz ein.

Im Namen von UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).