Winfried Sobottka an U.A., 2016-02-27 / z.K. Marco Bülow, SPD-Innenstadt-West, Bernd Schreiber,Gelsenkirchen,Beamtendumm,Frank Engelen, Duisburg,Andreas Ganser,United Anarchists

Ladies and Gents,

die Angelegenheit „Beitragsverweigerung“ sollten wir sehr ernst nehmen: Ohne korrekte und vollständige Information kann nicht korrekt gedacht, diskutiert und entschieden werden! Nicht umsonst gehören Meinungs- und Informationsfreiheit zu den höchsten anarchistischen Gütern!

Ich habe den Eindruck, nicht mehr verstanden zu werden. Gut, Bernd Schreiber meint ja, entweder lebte ich im Strahlenwahn, oder, falls wirklich bestrahlt, müsse man davon ausgehen, dass mein Hirn bereits Schäden davontrage. Dass meine Blut-Hirnschranke nicht mehr OK ist, bestätigte man mir bereits im April letzten Jahres. Also bin ich möglicherweise gaga, was verständlicherweise damit verbunden wäre, dass ich selbst es erstens nicht bemerken, es zweitens nicht wahrhaben wollte.

Wahr ist jedenfalls, dass die Bestrahlung enorme Energien kostet und in erheblichem Maße die Arbeitskraft schmälert, das lässt sich nicht bestreiten. Es lässt sich auch nicht bestreiten, dass andere Faktoren demotivierend wirken:  Schon im Falle Mostafa Bayyoud wurden meine Erwartungen massiv enttäuscht, als ich feststellen musste, dass ich nicht für die Befreiung eines begnadeten Freiheitskämpfers, sondern eines durchgeknallten Arschlochs gekämpft hatte, dem selbst die Mindestregeln menschlichen Anstands fremd sind.

Im Falle Frank Engelen war es nicht viel anders: Ich hatte sehr viel getan und inkauf genommen, hatte darauf gehofft und durchaus erwartet, anschließend einen sehr guten Mitstreiter zu haben. Ladies and Gents, ich weiß nicht, wie sie das genau hinbekommen haben, aber er ist nicht (mehr?) der Frank Engelen, den ich zu kennen meinte, ich denke auch, dass sein IQ schwer gelitten haben könnte, denn das hier:

 

frank-engelen-gurtescheint mir nicht zu einem intelligenten Dipl.-Ing. zu passen: Natürlich tragen die Damen das ganze Gewicht, es wird nur gleichmässiger verteilt und besser gelagert.

Wenn das Wetter besser wird, werde ich auswärts schreiben können – das technische Equipment dazu ist für mich verfügbar, und dann – aufgeschoben ist insofern nicht aufgehoben – werde ich auch noch richtig auf Bernd Schreiber, Frank Engelen, Andreas Ganser und Chris Kempken, Moers, eingehen.

Demotivierend ist allerdings, wie schon gesagt, auch, dass ich mich nicht mehr verstanden fühle. Beispiel Marco Bülow: Natürlich hat der Mann in vielem recht, natürlich ist er wichtig, natürlich sind seine klaren Worte zum „Abnicker“ ein Schritt in die richtige Richtung. Dabei muss man allerdings sagen, dass der Wert seiner Worte darin liegt, dass der vorherrschende Typ des verdummblödeten Gesellschaftsaffen, unfähig, irgendetwas mit der Kraft seines eigenen Geistes  zu erkennen,  zu verifizieren oder zu falsifizieren, solchen Worten eines Abgeordneten eher glaubt, als wenn man ihm erklärt, was Begriffe wie „Fraktionsdisziplin“ in Wahrheit bedeuten…

Nun, an Marco Bülow ist aus meiner Sicht einiges zu kritisieren: Seine Einsicht betreffend „Wir Abnicker“ hätte aus meiner Sicht zur Folge haben müssen, dass er klipp und klar ergänzt hätte: „Die Zweitstimmenwahl ist demokratiefeindlich, fördert faschistoide Strukturen und hebelt in der Praxis den Artikel 38 GG (Freiheit des Abgeordneten/ nur seinem gewissen unterworfen) aus! Darum muss die Zweitstimmenwahl abgeschafft werden!“ Na ja, vielleicht täusche ich mich –  Bernd Schreiber hat ja womöglich recht, die Strahlen könnten mein Hirn längst kaputt gemacht haben, bereits ein heutiger Hauptschulabschluss könnte ein unüberwindliches Problem für mich darstellen,  und dann könnte die Zweitstimmenwahl sogar eine höchst demokratische Sache sein,  ohne dass ich es einsehen könnte! Wenn ich aber recht haben sollte: Warum, verdammt nochmal, macht Marco Bülow mit seiner Anklage auf halbem Wege halt?

Was sagt Marco Bülow zur Unrechtsjustiz? Nichts. Dabei kann die Problematik doch wirklich nicht an ihm vorbeigegangen sein, oder doch?

marco-buelow_SPD_stadtbezirk_dortmund-mengede_dortmund-marten_dortmund_innenstadt-west_dortmund-innenstadt-ost_wir-abnickerWas sagt Marco Bülow zum satanischen Mord an Nadine Ostrowski und zur absichtlichen Falschverurteilung des Philip Jaworowski zum Schutze der wahren Täterinnnen? Nichts. auch das kann kaum an ihm vorbeigegangen sein:

mordfall-nadine-ostrowski_philip-jaworowski-prof-andreas-wittmann_an_rechtsanwalt-prof-dr-ralf-neuhaus-_dortmund_nbh

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Ladies and Gents, aus der Sicht eines Kämpfers gegen Staats- und Gesellschaftsunrecht ist Marco Bülow ein vornehm bezahlter Hobbyaktivist, der größeren Problemen jedenfalls aus dem Wege geht und möglicherweise mehr schadet, als nutzt: Er mag den Leuten als Leuchtturm der Vernunft und der Moral erscheinen, ohne aber irgendetwas zu bewirken…. Ob er anders abstimmt, als 98% der Regierungskoalition es tun – was könnte das bestenfalls ändern? Was ändern seine Aufrufe zur Solidarität usw. usf.?  Solange nicht einmal klar ist, wie man wirksam Solidarität beweisen kann, sind das nur leere Sprüche.

Wo bietet Marco Bülow Konzepte? Wo geht er Dingen wirklich auf den Grund? Ladies and Gents, vielleicht bin ja verrückt, schließlich hat Bernd Schreiber neulich ja auch geschrieben, dass er so ungeheuer intelligent sei (IQ 145 oder so), also hat er ja womöglich recht, was mich angeht! Leute, wenn Ihr mich nicht mehr verstehen solltet, wenn Ihr meinen solltet, ich würde die Dinge falsch sehen – dann lasst es mich bitte wissen.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Zum besseren Verständnis des Bildes unten:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2014/04/09/betreff-dr-med-bernd-roggenwallner-dasgewissen-wordpress-com-z-k-amtsgericht-iserlohndasgewissen-wordpress-comdr-rudolf-sponsellandgericht-dortmundlandgericht-hagenprof-dr-mar/

 

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Sherlock Holmes über den Totalversager Dr. Roggenwallner und Hercule / z.K. Satanistin Ida Haltaufderheide, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Wetter Ruhr, Die Grünen Hagen, Die Grünen Herdecke, Die Grünen Ennepe

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Das Geheimnis um „Hercule“ kann als gelüftet betrachtet werden:

http://feuerkraft.wordpress.com/2014/05/29/justizverbrechen-nr-1-prof-dr-ing-andreas-wittmann-an-rechtsanwaltin-heike-tahden-farhat-z-k-prof-henning-ernst-muller-gustl-mollath-rechtsanwalt-dr-h-c-gerhard-strate-dr-rudolf-sponse/

Damit ist sind einige oft genutzte Argumentationsmuster des geisteskranken Dr. Roggenwallner, die dieser auf seinem Rufmordblog unter dasgewissen.wordpress.com nicht müde wird, zu wiederholen, widerlegt. Ein Professor, der Mathe können musste, um an seine akademischen Titel herankommen zu können, ist nicht der schlechteste Prüfstein für Ihre logischen Folgerungen, zudem sind ihm wichtige Dinge aufgefallen, die Ihnen entgangen waren….

Aber warum haben Sie das Geheimnis um ihn erst jetzt gelüftet?“

Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Ja, ich hatte tatsächlich das Glück, mit Herrn Prof. Wittmann einen sehr scharfsinnigen Mann dazu bewegen zu können, sich mit dem Mordfall Nadine vertraut  und sich ein eigenes Bild zu machen. Er kann im Übrigen auch bestätigen, dass ich ihm von Beginn an und mehrfach sagte, dass ich an seinem ehrlichen und fundierten Urteil interessiert sei, und dass er mich im Falle von erkennbare Irrtümern auf meiner Seite auch auf diese hinweisen solle, weil es mir tatsächlich um die Wahrheit geht  und um nichts anderes.

Er sagte darauf dann, dass etwas anderes für ihn auch nicht infrage komme, gab also die Antwort, die ich von jedem vernünftigen Menschen in dem Zusammenhang erwarte.

Dass ich seinen Realnamen erst jetzt ins Spiel bringe, hat verschiedene Gründe. Einer ist es, dass ich erst eine weitere Überraschung in der pipeline haben wollte, bevor ich die Überraschung betreffend „Hercule“ ausspielte.“

Sherlock Holmes: „Es wird in absehbarer Zeit also eine weitere Überraschung geben. Hat sie schon einen Tarnnamen?“

Winfried Sobottka: „Nein. Es wird auch eine völlig andere Art der Überraschung sein, wenn auch vergleichbar groß.“

………………………………………….

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS

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Sherlock Holmes: Satanistin Ida Haltaufderheide hat sich verrechnet! / z.K. Karen Haltaufderheide, Helmut Ullrich, Roland Müller, Westfalenpost Hagen, Westfälische Rundschau Wetter und Herdecke, Kanzlei Heidenreich-Nestler, Rechtsanwältin Ulrike Heidenreich-Nestler, Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Die Grünen Herdecke, Die Grünen Wetter Ruhr, Die Grünen Ennepe, Die Grünen Hagen

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Sie gehen derzeit einige ungewöhnliche Wege; ich wünsche Ihnen den entsprechenden Erfolg. Einen Teilerfolg haben Sie schon erzielt: Ihr Internet-Opponent Dr. Roggenwallner, dieser Möchtegern-Prof-Moriarty, zeigt blankere Nerven denn je zuvor und scheint, folgt man seinem aktuellen Bild, wohl auch schon Opfer einer gewissen Dauerzermürbung zu werden:

dr-med-bernd_roggenwallner_RA-Detlef Burhoff_burhoff-online_jurionIch denke, er wird es nicht mehr allzu lange machen, zu deutlich sind seine Ausfallserscheinungen:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/2014/05/26/dr-med-bernd-roggenwallner-konkurrenz-fur-dr-doofenshmirtz-z-k-ra-detlef-burhoff-burhoff-online-jurion-beck-blog-stephan-lahl/

Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Ja, er hat wirklich stark nachgelassen. Seine Beiträge sind Fundgruben grammatikalischer und orthographischer Fehler, fast so, als hätte er nie eine Schule von innen gesehen, und seine inhaltlich stets haltlosen Beiträge sind noch verrückter und aggressiver geworden, als sie es zuvor schon gewesen waren.“

Sherlock Holmes: „Die satanische Mörderin Ida Haltaufderheide hat sich jedenfalls schwer verrechnet. Sie glaubte wohl, dass sie mit Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, die ja zu den Prozessbeteiligten im Mordfall Nadine Ostrowski gehört hatte, eine Garantiekarte dafür erhalten würde, dass man Ihnen ohne jede Klärung einen Maulkorb verpassen würde.

Doch ausweislich der Vollmacht, die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat sich ausstellen ließ, müssen ihr schon beim Ausstellen dieser Vollmacht die Nerven gezittert haben:

Nicht einmal den Namen der Vollmachtgeberin hat sie eingesetzt, und nur an der kaum leserlichen Unterschrift kann man, wenn man weiß, dass es Haltaufderheide heißen soll, zumindest den Nachnamen erkennen. Dieser Rechtsanwältin ist es längst klar geworden, dass mit Philip Jaworowski ein Unschuldiger sitzt, und sie hat das Mandat der Ida Haltaufderheide sofort fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel bzw. es an ihre Kanzlei-Kollegin weiter gereicht.  Doch der scheint es nun auch zu dämmern, dass Sie ganz und gar nicht dem Bild entsprechen, das Dr. Roggenwallner alias dasgewissen immer wieder von Ihnen zu zeichnen versucht, dass man mit Pauken und Getöse allein bei Ihnen nicht weiter kommt, dass Sie Klärung wollen und bereit sind, sich in Gerichtsverfahren zu verteidigen, dabei weitaus mehr zu bieten haben  als Halbwissen und Spekulationen….“

Winfried Sobottka: Nun, ich möchte noch einen Absatz aus dem letzten Brief von „Hercule“ zitieren:

Sehr geehrter Herr Sobottka, ich werde auf einiges noch detaillierter eingehen, insbesondere auf das Schlagen mit der Taschenlampe und auf die Möglichkeit, Spuren zu fingieren, möchte aber schon jetzt klar zum Ausdruck bringen, dass dem Philip Jaworowski nach meiner nun durch eigene Recherchen fundierten Überzeugung Unrecht angetan wurde und wird:

Mir ist es selbst nach reiflicher Überlegung unklar, wie ein Täter es geschafft haben könnte, betreffend das Schlagen und das Drosseln ein Spurenbild zu erzeugen, als sei Nadine fixiert gewesen, und dann auch noch, ohne Mikrospuren an der Leiche oder im Gäste-WC oder in der Küche zu hinterlassen.

Obwohl von mir auch insofern um Klärung gebeten, konnten oder wollten mir die Gerichtsreporter Helmut Ullrich und Roland Müller sowie die Rechtsanwälte Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Rudolf Esders, Heike Tahden-Farhat und Roland Pohlmann auch
keine Antwort darauf geben.

Auch im Urteil wird nicht darauf eingegangen. Es wird im Prinzip einfach gesagt, er habe sie geschlagen und habe sie von hinten gedrosselt, ohne auch nur im Mindesten zu erklären, wie er das Unmögliche (s.o.) geschafft haben soll.

Solange aber niemand sagen kann, wie der Verurteilte es geschafft haben könnte, der Nadine die Schlagverletzungen und die Drosselungsverletzungen passend zur Spurenlage beizubringen, solange muss man auch davon ausgehen, dass er es nicht getan haben kann, darf stattdessen nicht einfach sagen: „Ja, das weiß eben nur der Herr Jaworowski“.

Solange man mir nicht darlegen kann, wie er es geschafft haben könnte, solange bin ich davon überzeugt, dass es ihm unmöglich gewesen ist und er bereits deshalb nicht der Täter sein kann.

Der Brief, der den zitierten Text enthält, datiert vom 07.05. 2014, und ist an mich gerichtet, doch der Brief, den „Hercule“ an die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat richtete,  muss sie noch im März 2014 erreicht haben. Eine Antwort blieb sie schuldig.“

Sherlock Holmes: „Es ist erschreckend, dass die deutsche Polizei Abstand davon hält, die satanischen Mörderinnen Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Janina Tönnes, Julia Recke und Celia Recke unverzüglich zu verhaften, es ist erschreckend, dass der NRW-Innenminister Kutschaty nichts tut – Deutschland ist ein Verbrecherstaat, ein Schwerverbrecherstaat.“

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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@ U.A. zum Mordfall Nadine Ostrowski am 25.05.2014 /z.K. Satanistin Ida Haltaufderheide, Manfred Ostrowski, Schwäbisch-Hall Hagen, Schwäbisch-Hall Herdecke, Schwäbisch-Hall Wetter Ruhr

Ladies and Gents!

Offensichtlich und aus meiner Sicht erwartungsgemäß hat die Kanzlei Nestler-Heidenreich entgegen ihrer Ankündigung, siehe:

http://satansmord.wordpress.com/kanzlei-ulrike-heidenreich-nestler-heike-tahden-farhat/

darauf verzichtet, einen (im vorliegenden Falle eindeutig rechtsmissbräuchlichen) Antrag nach dem Gewaltschutzgesetz zu stellen, demnach mir diverse Behauptungen betreffend Ida Haltaufderheide verboten werden sollten.

Ich bedauere es, dass ein solcher Antrag offensichtlich nicht gestellt wird, denn mir wäre an einer gerichtlichen Klärung durchaus gelegen.

Sollte der Antrag letztlich nicht gestellt werden, dann könnte das nur bedeuten, dass es der Rechtsanwältin Ulrike Nestler-Heidenreich ltatsächlich klar wurde, dass meine Ausführungen, Philip J. könne die Tat nicht begangen haben, schlüssig auf Fakten bauen und dass das Selbe für meine Behauptungen gilt, Ida Haltaufderheide sei eine der Mörderinnen der Nadine Ostrowski.

Um zu verhindern, dass ich im Falle eines Falles über die ZPO stolpern könnte, habe ich ein Lehrbuch über die ZPO herausgesucht, das ich erst vor wenigen Jahren gekauft habe, außerdem stehen mir diverse Rechtsexperten und das Internet zur Verfügung. Ich bin also für den Fall des Falles gerüstet, und sehne ihn sogar herbei, aber der Gegenseite scheint die Lust offenbar vergangen zu sein…

Was eine bestimmte Collage von mir angeht, so praktiziert diese nur-Frauen-Kanzlei Heidenreich-Nestler tatsächlich nach eihgnen Worten Familienrecht von Frauen für Frauen siehe (Aufruf u. Vergrößerung durch Anklicken):

mit-frauen-fuer-frauenVerbinde ich das mit der ungeheuren Frechheit, die mir aus den Briefen jener Kanzlei bisher entgegenschlug, dann möchte ich nicht wissen, wie viel Geld diese Kanzlei bisher allein damit verdient hat, dass sie Scheidungskonflikte bösartig schürte und einvernehmliche Regelungen auch zum Schaden beteiligter Kinder unmöglich machte.

Ich denke, diese Kanzlei habe hinreichend Inkompetenz und Frechheit bewiesen, um einige Denkzettel im Internet zu erhalten, und was 50% der menschlichen Intelligenz sind, werde ich auch in der Volkszeitung genauer erklären, mit Hinweis auf die Kanzlei Nestler-Heidenreich: Natürlich verblöden nicht nur Männer, die unter Ausschluss weiblicher Intelligenz leben, sondern auch Frauen, die unter Ausschluss männlicher Intelligenz leben!

Am 08. April 2014 erhielt ich gegen 13.40 Uhr einen Anruf von Herrn Dr. Lars Oesterhelweg, Rechtsmediziner an der Charité, wenige Minuten, nachdem er eine Email von mir erhalten hatte. Nachdem ich die Schlagverletzungen der Nadine geschildert hatte, hielt aiuch er es für ausgeschlossen, dass sie ihr von einer ihr gegenüber stehenden Person hätten zugefügt werden können, wenn sie selbst bewegungsfähig gewesen wäre. Aber er hatte eine andere Idee: Wenn man jemanden an den Haaren fasst und den Kopf dann aus kurzer Distanz gegen einen Gegenstand schlüge, dann könnte so etwas möglich sein.

Im Falle der Nadine Ostrowski fehlt dafür allerdings die passende Spur, z.B. Blut und Gewebespuren an einer Kante (Türrahmen oder so), andererseits scheint mir auch diese Variante nur möglich, wenn es ein erhebliches Kraftgefälle zwischen Täter und Opfer gibt, denn natürlich versucht das Opfer auch in solcher Lage, seinen Kopf zu schützen und muss, wenn es nur durch einen einzelnen Angreifer attackiert wird, ja auch einen Arm zwingend frei haben, da der Täter ja eine Hand braucht, um den Kopf an den Haaren zu fassen..

Festzuhalten bleibt also, dass ein weiterer renommierter Rechtsmediziner, namentlich und mit Zeit und Datum protokolliert, erklärt hat, die bei Nadine vorgefundenen Schlagverletzungen hätte ihr ein ihr gegenüber stehender Täter nicht zufügen können, wenn sie bewegungsfähig gewesen wäre.

Darüber, dass Manfred Ostrowski ohne jede Not die Kanzlei Heidenreich eingeschaltet hat, nachdem es ein Telefonat zwischen ihm und mir gegeben hatte, in dem ich mich tatsächlich ausschließlich freundlich ihm gegenüber verhalten hatte, denke ich immer wieder nach.

Sein Verhalten, eine Rechtsanwältin einzusetzen und mich gar falsch zu beschuldigen, ich hätte ihn bedroht, kann m.E. nur verstanden  werden, wenn er mit den Tätern unter einer Decke hängt.

Manfred Ostrowski ist „Berater“ für Schwäbisch-Hall – kein Job, für den man eine Leuchte sein muss, und auch kein Job, mit dem sich in einer Zeit, in der kaum noch jemand weiß, wie sicher sein Arbeitsplatz ist, leicht Geld verdienen lässt. Wer kann es denn heute noch wagen, sich über 30 Jahre zu verschulden?

Die Wohnstätte „Im kühlen Grunde“ war im Grunde eine Minimalwohnstätte für 4 erwachsene Personen, die aufgrund ihres Zuschnittes und ihrers Zustandes vor allem eines gewesen sein muss: Billig zu mieten.

Wie also war die finanzielle Lage der Ostrowski damals?

In der ersten Fassung des Märchens „Hänsel und Gretel“ nach Grimm hatten Hänsel und Gretel nicht nur einen Vater, der sie liebte, sondern auch eine Mutter, die sie liebte. Doch es reichte beim besten Willen nicht für alle, man hätte nur gemeinsam verhungern können. Also wurden die Kinder im Wald ausgesetzt…

Möglicherweise kam etwas anderes noch hinzu: Manfred Ostrowski verfügt definitiv über einen eher schlichten Geist, nach meiner Einschätzung dürfte er bestenfalls die Realschule mit Ach und Krach geschafft haben. Hielt er die hochintelligente Nadine also für ein „Kuckuckskind“?

Der Mord an Nadine war generalstabsmäßig geplant, man hatte alles, um sich DNA von Philip zu besorgen, um ihm Indizien unterzuschieben, um dafür zu sorgen, dass er kein Alibi haben würde, stattdessen Reifenspuren in Tatortnähe hinterlassen würde.

Doch was wäre gewesen, wenn Frau Ostrowski plötzlich Kopfschmerzen bekommen hätte, als sie mit ihrem Mann auf der Party war? Was wäre gewesen, wenn Manfred Ostrowski einen Autounfall gehabt hätte, er hätte nicht einmal selbst schuldig sein müssen? Was wäre also gewesen, wenn sich irgendetwas ereignet hätte, das unter normalen Umständen dazu hätte führen können, dass das Ehepaar Ostrowski nicht erst um 1.30 Uhr am Sonntag, sondern schon um 23 Uhr am Samstag oder gar noch früher zurück gekehrt wäre?

Nur eines konnte geeignet sein, diese Gefahr völlig asuzuschließen: Man musste Manfred Ostrowski oder seine Frau mit im Boot haben. War es so? Hatte man das geschafft? Frau Ostrowski halte ich definitiv für unschuldig, ihre massive Trauer auf Bildern ist nicht zu verkennnen, siehe z.B. hier, während Manfred Ostrowski nicht unbedingt traurig wirkt, sondern eher selbstzufrieden:

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Auch war Nadine zweifellos zumindest ihre Tochter. Aber betreffend Manfred Ostrowski kann ich mir sein linkisches Verhalten mir gegenüber tatsächlich nur erklären, wenn ich davon ausgehe, dass er selbst mit den Satanisten, die die Nadine Ostrowski gemordet haben, ob sie nun die Tochter von Manfred Ostrowski war, oder nicht, unter einer Decke steckt.

Es könnte sein, dass man ihm im Gegenzuge eine sichere materielle Zukunft für ihn und seine Restfamilie versprach.

Dipl,.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Bei Satan abgeblitzt: Ida Haltaufderheide, Janina Tönnes, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke

Es gibt noch etwas mehr zu sagen:

Manche Satanisten morden in grausiger Weise rituell, um sich bei Satan beliebt zu machen und von ihm zukünftig mehr Unterstützung zu erfahren.

Manche Satanisten morden mit der Vorstellung rituell, die von ihnen Gemordeten würden ihnen im Jenseits (in der Hölle) als Sklaven dienen (dazu gibt/gab es Parallelen bei Indianerstämmen und Kopfjägern).

Manche Satanisten morden mit der Vorstellung rituell, die Kraft des Opfers würde dabei auf sie übergehen. Dafür gibt es sogar pseudowissenschaftliche Erklärungen, die darauf bauen, welche Stresshormone das Opfer im leidensvollen Todeskampf ausschüttet usw.

Was oben beschrieben ist, überdeckt sich teilweise, so dass es also vorkommt, dass ein Satanist deshalb in grausiger Weise rituell mordet, um sich erstens bei Satan beliebt zu machen, um zweitens das Opfer als Sklaven im Jenseits zu gewinnen und drittens die Kraft des Opfers schon im Diesseits aufzunehmen.

Doch dann kommt noch ein Aspekt hinzu: Wer einen Menschen rituell mordet, bekundet damit unverbrüchliche Treue zu seinem Satansbund, gewinnt damit an Ansehen im Bund und auch an Vertrauenwürdigkeit betreffend die tieferen Geheimnisse des Ordens / Bundes: Wer Menschen rituell gemordet hat, der kann nicht mehr zurück.

Nun, Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Janina Tönnes, Julia Recke und Celia Recke haben die Nadine Ostrowski in unglaublich grausamer Weise rituell gemordet.

Es lässt sich feststellen:

1. Entweder dankt Satan ihnen diese Tat nicht, oder Satan ist unfähig, denn es ist beweisbar, dass diese jungen Frauen die Nadine Ostrowski grausam gemordet haben, und auch, dass es ein Ritualmord gewesen sein muss!

2. Nadine Ostrowski wird, sollte sie den Fünfen im Jenseits begegnen, etwas ganz anderes machen, als denen zu dienen.

3. Die Kraft der Nadine Ostrowksi ist auf mich übergegangen – für den Zweck der restlosen Aufklärung des Verbrechens an Nadine Ostrowski und an Philip Jaworowski. Das ist es, was mich in dieser Sache unbesiegbar macht.

4. Der Satansbund wird es sich kaum noch leisten können, die genannten jungen Frauen in höchste Geheimnisse einzuweihen.

Dumm gelaufen, auch wenn es noch nicht ganz zu Ende ist. Dabei hatte die satanische Schickeria im Raume Hagen/Ennepe mit den Morden an Nadine Ostrowski und Philip Jaworowskis Eltern sowie mit der Falschbelastung und -verurteilung von Philip Jaworowski doch zeigen wollen, wie ungeheuer klug und mächtig sie ist!

Das Ding war die ultimative Machtkundgebung einer pervers-geisteskranken Machtelite in Deutschland! Ein voller Schuss in den Ofen, den sie noch sehr teuer bezahlen werden.

Nicht nur die unmittelbaren Mörderinnen – das ganze satanische Dreckspack wird zahlen.

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Satanistin Ida Haltaufderheide und ein abscheulicher Mord / Rechtsanwältin Ulrike Heidenreich-Nesterler, Gevelsberg, Rechtsanwältin Heike Tahden-Fahrhat, Helmut Ullrich, Westfalenpost Hagen, Polizei Hagen

Ja, der heimtückische und äußerst grausame Mord an der Nadine Ostrowski, ausgeführt von Ida Haltaufderheide, Janina Tönnes, Jana Kipsieker, Julia und Celia Recke, dürfte einer der schlimmsten Morde im Nachkriegsdeutschland gewesen sein:

– Maximale Heimtücke – die Mörderinnen kamen als angebliche Freundinnen.

– Maximale Grausamkeit – Nadine muss in fürchterlicher Weise gefoltert worden sein.

– Eindeutig ein satanischer Ritualmord – man mordete, um Reputation im Satansbund zu gewinnen und sich damit bessere Zukunftsaussichten zu „erarbeiten“.

– Verbunden auch noch damit, dass man jemanden in schlimmster Weise abstrafte, der dem Satansbund schon auf den Füßen herumgetrampelt war, nämlich den Philip Jaworowski, dem man trickreich mit Unterstützung von Nadine Kampmann und Sarah Freialdenhoven den Mord in die Schuhe schob.

– Garniert auch noch dadurch, dass man von Anfang an auf die Unterstützung des satanischen Netzwerkes setzen konnte, vom Leiter der Mordkommission, KHK Thomas Hauck, Hagen, über den OStA Wolfgang Rahmer, Hagen, über den Richter Dr. Frank Schreiber, damals LG Hagen, bis hin zu den „Verteidigern“ des Philip J., Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders.

Weil Philips Vater und Mutter im Wege standen, brachte man sie um – mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen. Weil ich im Wege stehe, bekämpft man mich – u.a. mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen.

Ich heiße nicht Jaworowski, und wenn eine Katze sieben Leben hat, dann hat ein Anarchist 23 Leben. Es wird mir ein Vergnügen sein, den Satansbund im Raume Dortmund/Hagen/Herdecke und Wetter zu guten Teilen zu entlarven – öffentlich. Einmal ist immer das erste Mal.

Das ist noch lange nicht alles, und wer es meinen sollte, ich könnte meine Behauptungen nicht plausibel belegen, der mag es gern darauf ankommen lassen, wie zum Beispiel Ida Haltaufderheide und die Kanzlei Ulrike Heidenreich-Nestler und Heike Tahden-Farhat, siehe:

http://satansmord.wordpress.com/kanzlei-ulrike-heidenreich-nestler-heike-tahden-farhat/

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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Idiot Dr. Roggenwallner und der Mordfall Nadine Ostrowski / z.K. Karen Haltaufderheide, Die Grünen Herdecke,Mordfall Wetter Wengern, Philip Jaworowski, Rudolf Esders, Helmut Ullrich, WAZ, Westfalenpost Hagen, Westfalenpost Wetter, Westfälische Rundschau Hagen, Westfälische Rundschau Wetter

Ladies and Gentlemen,

die Verzweiflung des offensichtlich in die Konzeption des Mordes an der Nadine Ostrowski verwickelten Dr. med. Bernd Roggenwallner nimmt zunehmend bizarrere Züge an, wie er auf seienm anonym betrieben Schmutzblog unter dasgewissen.wordpress.com beweist.

Wie immer versprüht er eine Mischung aus abartigstem gegen mich gerichteten Rufmord und Pseudo-Argumenten, um den in Wahrheit unschuldigen Philip Jaworowski als Mörder verkaufen zu können.

Ich habe den letzten Beitrag von Roggenwallner hygienisch gesichert, nämlich in Form von Bilddateien, deren Inhalte von den Suchmaschinen nicht gelesen werden:

http://roggenwallner00best0of.wordpress.com/die-schragen-argumentationen-des-dr-med-bernd-roggenwallner/

Ich werde – stellvertretend für jede weitere Auseinandersetzung mit dessen Schwachfug – den Beitrag demnächst argumentativ entlarven, Stück für Stück. Ansonsten gedenke ich nicht mehr auf diesen durchgeknallten Schwerverbrecher einzugehen, aber einmal exemplarisch werde ich es wohl tun müssen.

Ansonsten hat mir ein weiterer Rechtsmediziner bestätigt, dass auch er es sich nicht vorstellen könne, dass man jemandem dreimal auf eine  kleine und sehr schmerzempfindliche Stelle an der Oberstirn schlagen könne, wenn das Opfer frei beweglich sei. Er hatte allerdings eine andere Idee, nämlich die, dass der Kopf auf eine stumpfe Kante geschlagen worden sein könnte, d.h. im Prinzip, am Haarschopf fest ergriffen und dann z.B. vor einen Türrahmen geschlagen worden sein könnte.

Auch das halte ich für ausgeschlossen,  weil das Opfer ja auch dann seine Arme / Hände zum Schutz des eigenen Gesichtes einsetzen könnte, zudem würde das natürlich auch eine entsprechende Spurenlage voraussetzen – und die gab es im Mordfall Nadien lt. Urteil jedenfalls nicht.

Ganz abgesehen davon wäre für solches Vorgehen ein beträchtlicher Kraftüberschuss des Täters gegenüber dem Opfer nötig – das könnte einem normalen Mann wohl bei einem Kleinkind gelingen, aber nicht bei einer erwachsenen Frau, die spätestens nach dem ersten Treffer an der Stelle maximales Doping durch Stresshormone erfährt.

„Hercule“ hat den Philip Jaworowski in der JVA angeschrieben, und wir werden sehen, ob der Staat ihn abgeschottet hält.

Zudem ist mir bei einem Versuch mit der Maglite des „Hercule“, die zumindest in etwa der Maglite des Philip Jaworowski entsprechen muss, aufgefallen, dass eine Maglite keineswegs ein ideales Schlaginstrument ist: Sie ist schwer und umständlich zu führen, schnelle Schlagfolgen wie mit einem Hammer sind mit ihr praktisch nicht möglich, ebenfalls ist es nicht möglich, sie präzise.zu lenken, also eine anvisierte Stelle leicht / gut zu treffen.

Eine 35 cm lange Maglite, gefüllt mit Monozellen, wiegt mehr als doppelt soviel wie ein Zimmermannshammer, und hat, im Gegensatz zu allen Schlagwaffen und -werkzeugen, den Massenschwerpunkt nicht in Höhe des Schlagkopfes, sondern etwa in der Mitte des Schaftes.

Der Massenschwerpunkt   ist aber das, was man fühlt, wenn man eine Schlagwaffe oder ein Schlagwerkzeug in der Hand hält, so dass es für eine gute Führung nötig ist, dass der Massenschwerpunkt mit dem Teil des Instruments, das aufschlagen soll, übereinstimmt. Beim Hammer ist das der Fall, bei der Maglite nicht, wie die rot umkreisten Massenschwerpunktsbereiche verdeutlichen:

hammer u lampe-2Nun, im Grunde sind diese Darlegungen überflüssig. Im Grunde reicht es für den Beweis der Unschuld des Philip Jaworowski aus, dass es aus einem Grund unmöglich ist, dass er die Tat begangen haben kann.

Leider denken viele verquert, meinen, wenn es aus einem Grunde unmöglich sei, dann könnten 1000 Indizien das wieder wett machen. Darauf baut Roggenwallner, und leider kommt ihm die allgemein verbreitete Trägheit im Denken, um es einmal vorsichtig auszudrücken,  da sehr entgegen.

Ein Grund dafür, dass Philip NICHT DER MÖRDER SEIN KANN, ist bereits hier genannt:

http://mordfallnadine.wordpress.com/warum-philip-j-nicht-der-morder-der-nadine-sein-kann/

Doch es gibt noch ein paar andere Gründe dafür, dass Philip nicht der Mörder sein kann, an deren Darstellung ich bereits viel gearbeitet habe, die ich bald möglichst griffig präsentieren werde. Unter anderem geht es dabei um die Drosselung der Nadine, die gleich aus zwei Gründen unmöglich von Philip hatte bewerkstelligt werden können, so, wie es ihm vorgeworfen wurde: Er hätte massenhaft auffindbare Mikrospuren erzeugen müssen,  doch man fand keine einzige. Außerdem hätte es Spuren von einer Gegenwehr der Nadine geben müssen -.doch es gab keine. Wie Nadine es über sich ergehen ließ, dass man ihr „mindestens“ dreimal auf die selbe, extrem schmerzempfindliche Stelle an der Oberstirn schlug, so hat sie auch das Drosseln über sich ergehen lassen – ohne jede Gegenwehr, obwohl sie noch mindestens 5 bis zehn Sekunden bei Bewusstsein gewesen sein muss. Sie muss definitiv gefesselt gewesen sein.

Doch auch das ist  noch nicht alles…

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

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