Zum Inquisitionsverfahren der Richterin Margrit Lichtinghagen gegen Mostafa Bayyoud / Jörg Heinrichs, AG Essen, Alfred Doliwa, JVA Essen

Ladies and Gentlemen! (warum nicht: „Sehr geehrte Damen und Herren!“ ? – Weil es keine Herren gibt und weil es total verkehrt ist, den Mann über die Frau und gar auf eine Stufe mit einem Gott („Herr“ ist auch ein Synonym für den Christengott) zu stellen! Oder würden Sie zu einer Frau „Herrin“ sagen????)

Was bisher am AG Essen im Inquisitionsverfahren (anders kann man es nicht treffend sagen) zur justiziellen Hinrichtung (auch das kann man treffend nicht anders sagen) des Mostafa Bayyoud läuft, treibt in jedem gefühlsgesunden Menschen den Ekel hoch und bringt ihn zum Überschäumen.

Heute werden noch einige Veröffentlichungen folgen, die von Dipl.-Ing. Frank Engelen an den AG-Direktor als Anlage gefaxte Strafanzeige gegen Margrit Lichtinghagen bedarf noch einer kleinen Ergänzung, bevor ich sie mehrfach per FAX versende und dann auch im aktuellen Wortlaut ins Netz stelle.

Unterhalb meiner neuesten künstlerischen Gestaltung finden Sie die tatsächlich sehr lesenswerte Beschwerde des Dipl.-Ing. Frank Engelen an den Essener Amtsgerichtspräsidenten Jörg Heinrichs.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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frank engelen
Moerser Straße 284
Dipl.-Ing.
47228 Duisburg
MENSCHENRECHTLER
Tel.: (0 20 65) 89 97 62
Mitglied der AG zur Wiederherstellung
Fax: (0 20 65) 89 97 63
der Rechtstaatlichkeit und des Rechtstaates
Mobil: (0157) 544 79 537
Sprecher der Ortsgruppe Duisburg
Mitglied des Vereins Antikorruption-
Reformation 2014 e.V.
E-Mail: Antikorruption_2014@gmx.de

Frank Engelen × Moerser Straße 284 × 47228 Duisburg

Amtsgericht Essen Tel.: 02 01 / 803 – 0
Präsident des Amtsgerichts Essen Fax.: 02 01 / 803 – 1000
Herrn Jörg Heinrichs persönlich
Zweigertstraße 52

45130 Essen
Duisburg, 26.01.2015

Zutrittsregelung für das Gebäude des Amtsgerichts Essen
Schutz der Rechte der Bürger Deutschlands
Durchsetzung der rechtstaatlichen Gesetze der ZPO, StPO, StGB

Zugleich Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Rechtsverletzungen und Missachtung der Gesetze im Rahmen der Verfahrensführung im Prozess gegen Herrn Mostafa Bayyoud durch die Richterin am Amtsgericht Margrit Lichtinghagen

Sehr geehrter Herr Heinrichs,

am 20.01.2015 fand der erste Verhandlungstag gegen den Menschenrechtler Mostafa Bayyoud zum GZ 40 Ds 662/13 wegen angeblicher schwerer Körperverletzung an einem ehemaligen Nachbarn und angeblicher Beleidigungen gegenüber rd. 30 bis 50 Polizisten.

Bereits die Anklageschriften, vornehmlich des Oberstaatsanwalt Schmidtmann deuten darauf hin, dass alle, Herrn Bayyoud vorgeworfenen Straftaten frei erfunden sind.

Herr Bayyoud ist Professor für Psychologie und verfügt über weitere, hochqualifizierte Ausbildungen.

Bereits in seinem Herkunftsland Marokko hatte er erhebliche Probleme mit dem dortigen System (innerhalb der „Regierung“), weshalb er vor rd. 20 Jahren in Deutschland politisches Asylbeantragte.

Professor Bayyoud hatte sich geweigert, Studenten auf Weisung des Rektorats durchfallen zu lassen oder entsprechend überdurchschnittlich zu bewerten.

Es liegen aus objektiver Betrachtung also Anhaltspunkte für Strukturen in diesem Fall vor, die an Elitegesellschaften erinnern und je nach Quelle als „Freimaurer“, „Satanisten“ usw. bezeichnet werden.

In Deutschland angekommen wurde Professor auf Grund seines menschliches und dem Menschen zugewandten Verhalten sehr schnell von Andersdenkenden Maß genommen und als Ausländer und zudem Moslem in unserem Land schikaniert und meiner und der Auffassung weiterer Menschen zunehmend politisch verfolgt.

So verwundert es sehr, dass die Mitglieder der Essener Justizbehörden, der OStA Schmidtmann und die unter Ihrer Dienstaufsicht tätige Richterin am Amtsgericht Essen Lichtinghagen (mit bekannter Vergangenheit als Staatsanwältin in der Nachbarstadt Bochum, Bußgeldskandal an der Schule ihrer Tochter, etc.) die unwahren Tatsachenbehauptungen aufstellen und als Begründung für eine, dem Gesetze nach unzulässige Untersuchungshaft des zweifachen Familienvaters aufführen, bei Herrn Bayyoud würde akute Fluchtgefahr bestehen, weil er in Deutschland Ausländer sei.

Auf die prozessuale Historie will ich nicht weiter eingehen, das können Sie Behördenintern ermitteln. Jedoch will ich benennen, dass der Versuch Ihrer Mitarbeiterin, das Verfahren an das Landgericht abzugeben, nachdem sie sich mehr und mehr in Verfahrensfehler verstrickte, scheiterte.

Nun hat sie die leidige Pflicht, das Verfahren selber zum Abschluss zu bringen, wobei sie erneut gesetzliche Vorgaben missachtete und den Prozess vor rd. 30 Zuschauern äußerst eigenwillig, in vielen Bereichen sehr selbstherrlich führte.

In diesem Zusammenhang will ich auf die Beweismittelunterdrückung durch Ihre Mitarbeiterin zu sprechen kommen.

Laut Aussage des Beschuldigten Professor Bayyoud wurde nicht er gegenüber vier Polizisten in seiner Wohnung handgreiflich, sondern die Polizisten gegenüber ihm.

Als deutlichen Beweis kann er ärztliche Atteste über die, nunmehr erneut von den vier Polizisten gebrochene Hand vorlegen.

Nachdem sich der als Zeuge geladene Polizist, der Polizeioberkommissar Dreischer in seiner Zeugenaussage am 20.01.2015 in erhebliche Widersprüche verstrickte und Ihre Mitarbeiterin in dessen wie auch in der Zeugenbefragung der Hausfrau Jessica Majewski durch die Verteidigung in der Form eingriff, dass sie, der Wahrheitsfindung dienende Fragen verbot, beantragte der Angeklagte zu seiner rechtmäßigen und zweckmäßigen Verteidigung das Vorspielen einer Tonaufnahme als Beweis für seine Unschuld.

Und zwar hatte Herr Bayyoud in sicherer Kenntnis der, in den Essener Justizbehörden vorherrschenden Korruption, Rechtsbeugung und Polizeigewalt in seiner Wohnung geeignete Vorkehrungen getroffen, um die Polizisten bei erneuter Überschreitung der auch für sie geltenden Gesetze und Verüben von Straftaten gegenüber unschuldigen und zudem wehrlosen sowie nach Art. 20 GG gewaltfreien Bürgern Deutschlands auf frischer Tat zu überführen, bzw. die geeigneten Beweise zu sammeln.

Ihre Mitarbeiterin Frau Lichtinghagen, welche sich zuvor mehrfach mit ihrer linken Hand den Kopf stützte oder aber in sich zusammengesunken zur rechten Seite und nach hinten gekippt auf dem Richterstuhl verharrte, wirkte bei diesem Antrag sehr erschrocken und zunehmend nervös.

Nach kurzer Rücksprache mit dem, links von ihr sitzenden Rechtsreferendar verkündete sie mündlich den Beschluss, dass sie diesen Beweisantrag als unzulässig zurückweise.

Nach Auskunft der weiteren Zeugen, wurde dieser Beschluss offensichtlich nicht protokolliert.

Frau Lichtinghagen, welche auf mich mit der Situation maßlos überfordert wirkte, behauptete nervös, dass auf Grund der beinhalteten Straftat bezüglich des Anfertigens von Tonaufnahmen ohne Kenntnis und ohne vorherige Information an die Straftäter, dieser Tatsachenbeweis nicht zulässig sei.

Da ich vor kurzem in derselben Situation wie Herr Bayyoud vor Gericht stand, weil ich sechs (6), bzw. nach Auskunft des als OBERKRIMINELLEN Staatsanwalt HARDEN, bzw. seiner ebenfalls OBERKRIMINELLEN Kollegin FASSBENDER lediglich vier (4) Polizisten am 14.01.2013 gegen 22 Uhr in meinem eigenen Haus angegriffen haben oder zumindest den Anschein erweckt haben soll, die in sechsfacher Überzahl erschienenen gewaltbereiten Polizisten hätte angreifen können, habe ich mich mit der Rechtslage und der Rechtsprechung bezüglich des § 201 StGB ausführlich beschäftigt.

So ist in § 201Abs. 2, Nachsatz geregelt, dass sogar die Aufführung einer heimlich gefertigten Tonaufnahme straffrei ist, wenn sie zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen erfolgt.

Um Rechtsicherheit herzustellen, zitiere ich kurz die entsprechende Passage:

§ 201 StGB
Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

Die Tat nach Satz 1 Nr. 2 ist nur strafbar, wenn die öffentliche Mitteilung geeignet ist, berechtigte Interessen eines anderen zu beeinträchtigen. Sie ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.
Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/201.html

Die Verletzung, bzw. das offensichtliche und vorsätzliche Beugen des Rechts gem. § 339 StGB durch Ihre Mitarbeiterin Lichtinghagen veranlasste mich die Worte der rechtbeugenden Richterin:

„Das ist kein zulässiger Beweis“

zur Wahrung bzw. Sicherstellung der Einhaltung von Recht und Ordnung in dieser Verhandlung, in diesem Gerichtssaal mit:

„doch“

zu kommentieren.

Da Ihre Mitarbeiterin mit bekannter Historie als Staatsanwältin in Bochum, Lichtinghagen, ihrerseits nun offensichtlich keinerlei Interesse an der Wahrheitsfindung und der Einhaltung von Gesetzen und staatlicher Ordnung in dem, durch sie geführten Verfahren, hatte, ließ sie mich durch Zeichen an die zahlreich vorhandenen Sicherheitsbeamten durch Kopfnicken, bzw. seitliches, nach schräg oben gerichtetes Kopfdrehen aus dem Saal entfernen.

Da nunmehr auch ich als rechtserfahrener Bürger unseres Landes von der Willkür und der Rechtsbeugung Ihrer Mitarbeiterin betroffen wurde, teilte ich meine Empörung über die Willkürlichkeit und die permanente Rechtsverletzung der Frau Lichtinghagen, welche ihr Richteramt für alle Anwesenden Zeugen rechtsmissbräuchlich ausübte, in angemessener Lautstärke mit.

Sofern sich Ihre Mitarbeiterin durch die Art und Weise meines Vortrages beleidigt gefühlt haben könnte, so wie sie es bereits mehrfach dem Angeklagten Professor Bayyoud vorgeworfen hatte, so will ich mich vorsichtshalber dafür bei Ihnen zur Weiterleitung an Ihre Mitarbeiterin entschuldigen.

Nicht entschuldigen oder gar zurücknehmen will ich indes den Inhalt meines Sachvortrags, in welchem ich die festgestellte Rechtsbeugung durch Ihre Mitarbeiterin für alle Zeugen hörbar, benannte.

Zur Erhärtung dieser Anschuldigungen will ich auf das Parallelverfahren am Amtsgericht Duisburg unter Vorsitz der Privatrichterin „Dr.“ Neuhaus verweisen, in welchem die, in meinem Haus zum Eigen- und Schutz der Öffentlichkeit vor Wiederholungen der gegen mich gerichteten Polizeigewalt und Verbrechen durch die Staatsgewalten gefertigte Tonaufzeichnung zur Wahrheitsfindung bis zur Minute 4:30 laut vorgespielt wurde.

Dieser Tatsachenbeweis hatte u.a. den gewünschten Erfolg, dass der gegen meinen Willen anwesende Sachverständigengutachter keine andere Wahl mehr hatte, meine Schuldfähigkeit nicht weiter in Frage zu stellen, so wie es der gerichtliche Auftrag mittels Beweisbeschluss vorgesehen hatte.

Ist es doch als üblich bekannt, dass Systemgegner sehr gerne unter dem Vorwand psychisch krank zu sein oder an wahnhaften oder Wahrnehmungsstörungen zu leiden, mittels Verbringung in die Forensik für das System unschädlich zu machen.

Überraschen der Weise benannte der, zum Sachverständigengutachter beauftragte Psychiater genau diese Systematik !

Ich bitte nunmehr Sie, im Rahmen, der Ihnen zukommenden Dienstaufsicht, das Verhalten Ihrer Mitarbeiter bezüglich der Verfahrensleitung und der offenkundigen und vorsätzlichen Unterdrückung von Beweisen, zu überprüfen.

Bereits zuvor nahm sie mehrfach Einfluss auf die Zeugin Majewski, indem sie ihr suggestive Fragen stellte oder sogar Antworten in den Mund legte, als sich die angebliche Augenzeugin an bestimmte Sachverhalte nicht „erinnern“ konnte.

Ein derart manipulatives und offenkundig rechtbeugendes Verhalten habe ich während meiner nunmehr fünfjährigen Systemerfahrung noch nicht erlebt !

Weitere wichtige Informationen, die Sie zur Wahrnehmung Ihrer Aufgabe der Dienstaufsicht wissen sollten, sind u.a., dass die Richterin zu einem späteren Zeitpunkt die Öffentlichkeit aus der öffentlichen Verhandlung entfernen ließ, um die weiteren Zeugen, bei denen es sich vornehmlich um Polizisten handelte, in geheimer Runde zu verhören.

Da Ihre Mitarbeiterin bereits zuvor mehrfach und einmal wortwörtlich benannte, dass alleine Sie bestimme, was, wie protokolliert wird, legt hier die Vermutung nahe, dass sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit als Augen- und Ohrenzeugen, die Aussagen der Polizisten für das Protokoll derart angepasst haben könnte, so dass sie in das Gesamtkonzept passen.

Bedenklich ist im Übrigen auch, dass ein als SKINHEAD wahrgenommener Polizist, welcher in Zivil gekleidet und als Zeuge geladen war, nach dem Ender der Verhandlung auf mich zugelaufen kam und behauptete, ich hätte im Gerichtsgebäude fotografieren wollen.

Diese Person, welche einen guten Kopf größer ist als ich, kam sehr aggressiv auf mich zu und drängte mich gegen das Geländer der Empore über dem Eingangsbereich / Sicherheitsbereich des Gerichtsgebäudes.

Auf die örtliche Unzuständigkeit innerhalb des Gerichtsgebäudes angesprochen und nach seinem Namen und Dienstgrad fragend, stellte der Polizist in Zivil die unwahre Tatsachenbehauptung auf, er könne hilfsweise eine Straftat verfolgen und mich daher vorläufig festnehmen!

Lediglich durch lautstarke Hilferufe und dem Verlangen nach zuständigen Sicherheitsbeamten der Justizbehörde konnte ich den aggressiven Polizisten von seinen geplanten und angedrohten Straftaten der Freiheitsberaubung und falscher Verdächtigung sowie dem Vortäuschen von Straftaten abhalten.

Bitte informieren Sie mich schriftlich über den Ausgang Ihrer Ermittlungen und der zu erwartenden Dienstrechtlichen Maßnahmen gegenüber Ihrer Mitarbeiterin Lichtinghagen zum Schutz der Bürger Deutschlands vor weiteren Rechtsbrüchen durch diese Person.

Die unverzügliche Suspendierung und Freistellung von jeglicher richterlichen Tätigkeit bis zur vollständigen Aufklärung der Sachverhalte wird als Schutzmaßnahme für die Bevölkerung als geeignete Disziplinarmaßnahme angesehen.

Gegebenenfalls wissen Sie bereits über die Überschreitung der Kompetenzen der, von der Richterin Lichtinghagen instruierten Wachleute?

Falls nicht, dann setze ich Sie auch hierrüber in Kenntnis und bitte ebenfalls um Überprüfung und Sanktionierung dieses Verhaltens.

Nachdem mich zwei Sicherheitsbeamte aus dem Gerichtssaal begleiteten, bzw. drängten, erteilten sie mir sofortiges Hausverbot für das Amtsgericht Essen.

Dabei wollten Sie mir sogar mein Eigentum unterschlagen, welches ich in dem abgezäunten Sicherheitsbereich vor dem Verhandlungssaal abgeben musste.

Nur durch striktes Beharren darauf, nicht ohne mein Eigentum das Gerichtsgebäude zu verlassen, konnte ich dieses wieder in Besitz nehmen.

Ebenfalls ausschließlich meiner Geistesgegenwärtigkeit ist es zu verdanken, dass auf Nachfrage der schriftlichen Bestätigung des, durch Ihr Wachpersonal ausgesprochenen Hausverbots, auf ein Annäherungsverbot an den Gerichtssaal, bzw. Flurbetretungsverbot abgemildert wurde.

Die Wachbeamten gaben zu ihrer Entlastung an, lediglich im Auftrag der Richterin Lichtinghagen zu handeln, so dass durch Sie auch die etwaig in Schriftform erlassenen Verfügungen / Anordnungen Ihrer Mitarbeiterin Lichtinghagen zu überprüfen sind.

Die Wachmänner teilten bisher lediglich in mündlicher Form mit, dass ich auf Weisung der Richterin Lichtinghagen nun von allen weiteren Verhandlungstagen der Zuhörerschaft ausgeschlossen sei.

Da bis heute eine schriftliche Bestätigung ausblieb, wende ich mich also auch mit diesem Anliegen an Sie, um zu erfahren, ob ich tatsächlich auf Weisung Ihrer Mitarbeiterin Lichtinghagen in meinen Grundrechten als Bürger Deutschlands beschnitten werden könnte und nicht mehr als Zuhörer der öffentlichen Verhandlung gegen den Menschenrechtler Bayyoud teilnehmen darf.

Nach dem Versandt dieses Schreibens werde ich mich auf dem Weg zur öffentlichen Behandlung in Ihrem Hause machen und Sie ggf. kontaktieren und um Hilfe bei der Wahrung und Durchsetzung meiner Grundrechte bitten, bzw. auffordern, falls es zu weiteren Rechts-, bzw. Grundrechtsverletzungen durch, unter Ihrer Dienstaufsicht tätigem Personal, kommen sollte.

Mit rechtstaatlichen Grüßen

________________________________________(eigenhändige Unterschrift)
Frank Engelen

Anlage:

Strafantrag des Dipl.-Kaufmannes Winfried Sobottka vom 26.01.2015

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Rassistisch gefärbter Skandalfall Mostafa Bayyoud: Delikte der Justiz, Delikte der Polizei, Delikte der Pflichtverteidigung, Teil 01 / Z.K. Lothar Szagun und Denise Desireé Szagun, Essen

Ladies and Gents,

nachdem ich die Akte wg. angeblicher gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil des Lothar Szagun, begangen angeblich durch Mostafa Bayyoud, herunterzuladen / einzusehen unter:

bis ins Detail studiert, zudem vorsorglich auch noch betreffend die Maßstäbe von Glaubwürdigkeit und die rechtsmedizinischen Aspekte von Schlägen mit einer Holzlatte recherchiert und entsprechende Belege gesichert habe, habe ich mich dazu entschlossen, Strafanzeige gegen Lothar Szagun und dessen Tochter Denise Desirée Szagun w. des dringenden Verdachtes der falschen Verdächtigung, der Mittäterschaft bei einer Freiheitsberaubung und aller übrigen in Frage kommenden Delikte zu erstatten.  Das wird auch zur öffentlichen Kenntnisnahme geschehen, und zwar recht kurzfristig.

Es lässt sich zudem sicher sagen, dass selbst elementarstes Grundwissen und einfachster gesunder Menschenverstand nicht zum Zuge kamen, als die beiden genannten „Zeugen“ durch die Polizei Essen vernommen wurden. Auch wurden sowohl ihre Aussagen als auch die Feststellungen des Krankenhauses St. Vincenz eindeutig frei jeder kritischen Betrachtung als „Beweismittel“ für die Begehung einer Straftat durch den Mostafa Bayyoud gewertet – von der StA und dem Amtsgericht.

Dass die Pflichtverteidigerin die offenkundigen und schweren Mängel des Belastungsmaterials nicht genutzt hat, um der Anklage entgegenzutreten, schließlich ist dieser Anklagepunkt ja der einzige, der dem Bayyoud die Ausführung einer gefährlichen Handlung vorwirft, somit von zentraler Bedeutung für die Spielräume der Justiz, die sich zum Nachteil des Mostafa Bayyoud ergeben, kann ich nur als Hinweis darauf verstehen, dass sie entweder fachlich völlig unbedarft ist, oder es nicht wagt, ihren Mandanten pflichtgemäß zu verteidigen.

Besonders erstaunt es u.a., dass in der Anklageschrift behauptet wird, Bayyoud habe dem Szagun mehrfach auf den Kopf geschlagen:

1. Den polizeilichen Vernehmungen ist es gar nicht zu entnehmen, welche Körperteile der Bayyoud  getroffen haben soll. An keiner Stelle sagt Szagun, der Bayyoud habe ihm mit einer Latte auf den Kopf geschlagen, an keiner Stelle sagt die Tochter des Szagun, der Bayyoud habe dem Sazgun mit einer Latte auf den Kopf geschlagen.

2. Den Ausführungen des St. Vincenz ist zu entnehmen, dass dem Szagun mit einem Holzscheit (also einem gänzlich anderem Gegenstand als einer Holzlatte!!!) auf den Kopf geschlagen worden sein soll – aber nicht, wie oft das geschehen sein soll.

Vor diesen Hintergründen konstruiert die Staatsanwaltschaft mehrfache Schläge mit einer Holzlatte auf den Kopf!!!    – Wahnvorstellungen?

Die Aussagen des Lothar Szagun sind im Übrigen nur zu einem geeignet: Eine Schätzung seines IQ abgeben zu können!  Höchstens 85 bis 90, denn ansonsten wäre er geschickter gewesen, als er sein Lügenmärchen erfand, hätte auch darauf verzichtet, zwei sich widersprechende Varianten vorzutragen!!!

Und dass solche Leute, die zudem noch mit Bayyoud verfeindet sind, dann erklären, der zweifellos hochintelligente Mostafa Bayyoud, der schon nach wenigen Jahren in Deutschland eine bessere beherrschung der deutschen Sprache vorweisen kann als mindestens 90% der gebürtigen Deutschen, sei geisteskrank – das
braucht wohl niemanden zu wundern.

Bedenklich aber wird es, wenn Essener Polizisten dann ins selbe Horn blasen und nicht davor zurückscheuen,
solche „Beurteilungen“ minderbegabter Bayyoud-Hasser als Argument dafür heranzuziehen, dass sie alles, was von Szagun kommt, einfach nicht ernstnehmen und daher auch erst gar nicht bearbeiten:

 
Auch an anderen Stellen beziehen Essener Polizisten sich auf die „Psychiatrie-Experten“ Lothar Szagun und Konsorten, es herrscht unbestreitbar genau das, was Mostafa Bayyoud stets behauptete:  Eine wundersame Einigkeit von Essener Polizei und den Nachbarn des Bayyoud, die diesen offensichtlich terrorisieren.

Hochintelligenz ist in Deutschland stark gefährdet, besonders dann, wenn sie hinter brauner Haut und schwarzen Haaren wohnt, ganz besonders dann, wenn sie auch noch fremdländische Kulturbezüge aufweist oder in irgendeiner anderen Art nach hiesigen Maßstäben unkonventionell ist. Daran stoßen sich tumbe Spießbürger, erst recht die „braun“ angehauchten, daran stoßen sich aber eben auch deutsche Polizisten, deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter.  Diese Tatsache muss so gut verbreitet werden, dass die Versuche der deutschen Kapitalisten, anderen Ländern die von denen selbst benötigte Intelligenz wegzunehmen, ins Leere laufen müssen!

Wie ich schon vor Wochen unter Vorlage eines Bildes des verletzten Rentners Pytlinski (Tatwerkzeug: Alu-Wasserwaage) erklärt hatte,

ergeben Schläge mit einer Latte unverkennbare länglich-schmale und tiefe Wunden, siehe auch:

Im St. Vincenz-Hospital wurde Szagun nicht rechtsmedizinisch im Hinblick auf die Fragestellung, was denn seine Verletzungen verursacht haben könnte und ob diese zu dem von ihm geschilderten Tatablauf passten, untersucht, sondern im Hinblick darauf, medizinische Notwendigkeiten zu erkennen. Insofern verwundert es nicht, dass keine Fotos gemacht wurden, dass die Form der Kopfwunde nicht beschrieben wurde. Tatsache aber ist, dass die Ärztin offenbar nicht von einem Schlag mit einer Latte, sondern von einem Schlag mit einem „Holzscheit“ ausging. Tatsache ist ferner, dass sie eine Hautbrücke schildert, die entfernt werden musste, Tatsache ist ferner, dass sie die Wunde nicht vernähen musste: Es war also nur eine sehr oberflächliche Wunde, während Schläge mit einer Latte sonst sehr tief gehen, zumindest die Kopfschwarte einreißen, wenn nicht gar den Schädel brechen.

Noch dürftiger und erkennbar falscher kann eine Anschuldigung kaum noch sein – und dass diese Sache weder von der Polizei, noch von der StA, noch vom Gericht gestoppt wurde, ist für mich der schlüssige Beweis dafür, dass es hier nicht um Tatsachen und Gesetze, sondern darum gehen soll, Mostafa Bayyoud auszuschalten.

Wenn das Amtsgericht dieser Linie folgen sollte, dann wird das zu erheblichen Konsequenzen für das Image Deutschlands nach innen und nach außen führen, das verspreche ich (dafür brauchen wir auch keine feigen Journalisten).

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Geisteskranke (Satanistin?) im Richteramt: Richterin Margrit Lichtinghagen / z.K. Thomas Kutschaty, Theo Jansen,SPD Altenessen,Amtsgerichtspräsident Jörg Heinrichs, Yilmaz Günes, Dr. Dimitri Piterski, Die Grünen Essen, Alfred Doliwa,Dipl.-Ing. Frank Engelen

Ist Amtsrichterin Margrit Lichtinghagen nur geisteskrank / geschäftsunfähig, oder auch Mitglied im Bund der Satanisten?

Tatsache: Wenn sie ihrer Urteilsfähigkeit nicht vollständig beraubt sein sollte (Schwachsinn), dann hat sie Mostafa Bayyoud wider besseres Wissen zu Unrecht in die Haft gebracht, denn sie begründet ihre Haftbefehle mit eindeutig / erkennbar falschen Beschuldigungen, einer vollkommen unsubstantiierten Meinungsäußerung eines Psychiaters, der den Mostafa Bayyoud niemals exploriert hatte und der seine Meinung auch nicht sachverständig begründen kann, und einem Konvolut von unbewiesenen Anschuldigungen, die sich auf angebliche verbale Entgleisungen Bayyouds beziehen, die nicht beweisbar sind, von ihm aber bestritten werden – mit Rückgriff auf Zeugen, unbestrittene Sachverhalte und Logik.

Unter diesen Umständen eingesperrt und zum Hungerstreik getrieben, wird dem Mostafa Bayyoud zudem die medizinische Versorgung in einem Krankenhaus verweigert, wird er stattdessen terrorisiert und gefoltert!

Wie weit also geht die richterliche Unabhängigkeit in Deutschland? Ist sie ein Freibrief für geisteskranke, perverse und/oder profilneurotische Richter? Nicht nur in diesem Fall Margrit Lichtinghagen / Mostafa Bayyoud wird dieser Eindruck erweckt, es stinkt ganz erheblich in Deutschland!

Sehen Sie dazu klare Worte des Duisburger Dipl.-Ing. Frank Engelen, der sich auch sehr stark gegen Jugendamtsunrecht einsetzt und unter folgender Email kontaktiert werden kann:

familienwohl@yahoo.com

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Absichtliche Falschverfolgung Unschuldiger, Tatsachen- und Aktenmanipulation – das sind Dinge, die sich in der deutschen Justiz verbreiten konnten, weil sie sich nur selbst „kontrolliert“ und Medien, große Organisationen, Politiker usw. immer Abstand davon hielten, die Justiz öffentlich zu kritisieren.

Die Zustände sind nicht mehr besser als in Mafia-Hochburgen Süditaliens, doch Dank des freien Internets ist es erstmals möglich, breiten Schichten des Volkes die Wahrheit über die deutsche Justiz und über deutsche Jugendämter zu vermitteln.

Zum Fall Mostafa Bayyoud, um den es im Video oben zunächst geht, gibt es bereits mehrere Blogs im Internet, so dass man sich näher informieren kann: In nicht mehr zu leugnender Kumpanei von vermutlich rechtsradikalem Pack, Polizei und Justiz wurden Mostafa Bayyoud und seine Familie terrorisiert, wurde Mostafa Bayyoud durch eindeutige Falschbeschuldigungen kriminalisiert und in U-Haft verbracht, worauf er seit über 70 Tagen mit Hungerstreik antwortet.

Die schweren Anschuldigungen, die Dipl.-Ing. Frank Engelen (u.a. Mitbegründer von „Familienwohl“, Tel.: 020 65 / 899 762, Fax.: 020 65 / 899 763, Duisburg) im Video gegen die Essener Amtsrichterin Margrit Lichtinghagen erhebt, werden von mir, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, nach Auswertung umfangreicher Akten in vollem Umfang übernommen, d.h., ich stehe in vollem Umfang hinter dem, was Frank Engelen im Video vor dem Essener Amtsgericht zur Richterin Lichtunghagen sagt. Auch die beiden Bayyoud-Unterstützer Youssef Bazine, Deutscher Diplom- Informatiker mit marrokanischer Abstammung, und Haddouch Zoubir, Dipl.-Ing. (Elektrotechnik), hay al Azhar Rue 38 n 40 Sisi Bernoussi Casablanca Marokko, stehen vollumfänglich hinter den Worten Engelens an Lichtinghagen und haben mich ausdrücklich gebeten, darauf öffentlich hinzuweisen.

rechtsanwaeltiin-ulrike-heidenreich-nestler_ida-haltaufderheide_karen_haltaufderheide1mordfall-nadine-ostrowski_philip-jaworowski-prof-andreas-wittmann_an_rechtsanwalt-prof-dr-ralf-neuhaus-_dortmund_nbh

Dipl.-Ing. Frank Engelen, Duisburg, ruft auf zur Menschlichkeit / z.K.: JVA Essen, Alfred Doliwa, Thomas Kutschaty, SPD Essen, Mostafa Bayyoud

WG: Demo für das Leben Mostafa Bayyoud

December 28, 2014 5:06 am 2.1 MB

Frank Engelen <familienwohl@yahoo.com> schrieb am 4:51 Sonntag, 28.Dezember 2014:
auf fb geteilt.

super anbei noch mal für alle die friedens-mission.
nach der weihnachts-geschichte und der sankt martins-prozession das wichtigste instrument, die menschen zu erreichen und zu menschem verhalten zu bewegen.
Hallo ihr alle,

hier die Links zu der Videos bzgl. der Demo vom 26.12.14 in Essen.
VERBREITET DAS!!!!!!!!
VERBREITET DAS!!!!!!!!
VERBREITET DAS!!!!!!!!
Demo für das Leben: Frank Engelen vor dem JVA Essen
Demo für das Leben: Mostafa Bayyoud, Frank Engelen und Bernd Schreiber vor dem JVA Essen
Demo für das Leben Bayyoud:Frank Engelen vor dem Polizeipräsidium Essen
Demo für das Leben Bayyoud: Bernd Schreiber vor dem JVA Essen
ohne viel worte.ich bitte um weiterreichung an einen oder mehrere kompetente entscheidungsträger, dezidierte durchsicht und lösungsorientiertes handeln.

vermutungsweise sollten mitarbeiter der justiz mit einem etwaig mehrjährigen studium dazu in der lage sein.
menschenrechte dürfen in deutschland und anderswo nicht länger und schon gar nicht ungestraft gebrochen werden !!
Attachments:

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UNITED ANARCHISTS an Alfred Doliwa und Thomas Kutschaty: Wir warnen davor, Mostafa Bayyoud zu ermorden!!!

Hallo, Alfred Doliwa,  hallo, Thomas Kutschaty!

Dass die NRW-Justiz in maßgeblichen Teilen ein Eimer satano-faschistischer Scheiße ist, wissen wir nicht erst seit den Fällen Mord an Nadine Ostrowski und absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski:

und seit dem Fall Hans Pytlinski / Barbara Kühn (sog. Amoklauf von Schwalmtal).

Was wir nun im Falle Mostafa Bayyoud erleben, überrascht daher niemanden von uns:

Nach vorliegenden Informationen gibt es JVA-intern Bestrebungen, Bayyoud in den Selbstmord zu treiben, anstatt ihn in der Essener Uniklinik behanden zu lassen – was ihm nach dem Gesetz zustehen soll.

Wir warnen davor, es zu fördern oder zuzulassen, dass Mostafa Bayyoud in der Haft zu Tode kommt. Egal, in welcher Weise er sterben würde – für uns wäre es Mord.

Da derzeit ohnehin Vorbereitungen im Gange sind, der Öffentlichkeit in großem Stile vorzuführen, welch ein satano-krimineller Saustall, und das ist noch milde ausgedrückt,  sich in der NRW-Justiz breit gemacht hat, dass man dem NRW-Justizminister den Prozess wegen einer Reihe von Kapitalverbrechen, u.a. wg. Verfassungshochverrats, machen müsste, alles bestens belegt –  passt uns der Fall Mostafa Bayyoud insofern wirklich gut ins Konzept, verweisen möchte ich insofern vorab auf:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2014/12/29/forderung-sofortige-verlegung-von-prof-bayyoud-in-die-uni-klinik/       (mit Links zu Originalakten)

und

https://dokumentenblog.files.wordpress.com/2014/12/2009-6js778-essen-raeuberische-erpressung.pdf

Und natürlich habe ich auch eigene Erfahrungen mit Polizei und Justiz in NRW gemacht, unter anderem:

http://die-volkszeitung.de/AAA/STAATSSCHUTZ-POLIZEI-DORTMUND-2011-31-12/2012-01-10-DRITTES-SCHREIBEN-NUR-INTERNET.HTM

Ich kann nur sagen: Gerade in dem Bereich, in dem es um die Einhaltung von Gesetzen geht, werden in NRW in erheblichem Maße Personen eingesetzt, deren ethische Grundhaltung nicht mehr zu unterbieten ist:  Lügen ohne rot zu werden, Aktenmanipulation, Sachverhaltsverfälschung, Körperverletzungen (Polizei) – all das begehen diese Leute, wie Ute Müller sich ein Marmeladenbrot schmiert:  Eindeutig routiniert und ohne jeden Anflug von Schuldbewusstsein. Kutschaty, Sie werden niemandem erklären können, dass Ihnen all das völlig unbekannt sei. Wenn wir mit Ihnen fertig sind, dann werden die Kinder auf der Straße vor Ihnen ausspucken!

Wir warnen Sie,Alred Doliwa und Thomas Kutschaty,  entschieden davor, dass Mostafa Bayyoud zu Tode kommt, und den Polit-Verbrecher Kutschaty warne ich zusätzlich davor, dass dem Philip Jaworowski etwas zustößt.

Diese Dinge werden öffentlich ausgefochten werden, und zwar mit High-Tech und Mut, es wird die erste freie Massenkommunikationsschlacht in der deutschen Geschichte werden: Massenfaxe,  Internetflyer u.a. auf mexikanischen Servern,  Massenverteilung von Flugblättern vor allem an Schulen und Universitäten, professionelle Videoproduktion und -distribution – und noch einiges mehr.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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