Planen deutsche SS-Satanisten gigantischen Massenmord? / z.K. Mrs. Mukta Dutta Tomar, Mr. Jauhar Saleem

Ladies and Gents,

wer sich intensiv mit der deutschen Geschichte der jüngeren Vergangenheit befasst, dem wird klar, dass die Funktionärs-Intelligenz des schwarz-braunen 3. Reiches sich samt ihrer Machtstellungen in das Nachkriegsdeutschland hinüber retten konnte, die satanische SS mithin im Grunde nicht untergegangen ist, sondern nur in unverdächtig wirkende oder völlig geheim betriebene Seilschaften transformiert wurde.

Während Hitler ein durchgeknallter Profil-Neurotiker war, der Tatsachen nur dann anerkannte, wenn sie zu seinen Plänen passten, sie ansonsten aber unabhängig von der Beweislage bestritt, hatte die SS schon in den 30-ger Jahren ihre Think-Tanks, die alles mögliche durchdachten. Dabei legte man Wert darauf, sich einen Anteil unter den jeweiligen Jahrgangsbesten zu sichern – man setzte also auf wissenschaftliche Elite.

So ist es nicht vorstellbar, dass es den heutigen SS-Satanisten völlig entgangen sein könnte, dass die Menschheit nicht mehr allzu weit davon entfernt ist, sich selbst durch Übervölkerung des Planeten Erde den Garaus zu machen, ein Thema, das in neueren Filmen bereits verarbeitet wird: In „Kingsmen, the Secret Service“ (2014) und in „Inferno“ (2016) haben die Filmhelden es jeweils mit einer Organisation zu tun, die zur Rettung der Welt und der menschlichen Art Konzepte entwickelt hat, einen Großteil der Weltbevölkerung nahezu schlagartig umzubringen, und die diese Konzepte nun umsetzen will..

Leider ist es wohl so, dass es zu einem solchen Schnitt keine Alternative mehr gibt, wenn man die Menschheit und alle anderen höheren Arten vor dem Aussterben bewahren will. Und natürlich ist das nicht erst seit heute absehbar….

Entsprechend muss man davon ausgehen, dass satanische Think-Tanks seit langem darüber nachdenken, wie man ein paar Milliarden Menschen so umbringen kann, dass die übrigen Menschen bestmöglich von allen unangenehmen Folgen abgeschirmt bleiben. Dabei werden sicherlich diejenigen eine Rolle spielen, die in Sachen  Massenmorde, Seuchenverbreitung und -bekämpfung die umfassendsten Erfahrungen haben, und das sind die Deutschen, konkret: die deutschen SS-Satanisten. Immerhin lauern sie schon in Schlüsselstellungen: In zahllosen dritte-Welt-Staaten haben deutsche Konzerne sich die Wasserversorgung und die Stromversorgung angeeignet, nicht nur ein sicheres Geschäft, sondern auch eine ideale Position zur Umsetzung massenmörderischer Absichten. Durch Trinkwassermanipulation kann man nahezu beliebig in den menschlichen Stoffwechsel eingreifen, durch Abschalten der Stromversorgung kann man jede Zivilisation zusammenbrechen lassen.

Doch nicht nur deutsche Versorgungskonzerne sind am Start: Im bevölkerungsreichen Indien, dessen Bevölkerung in den letzten 50 Jahren von 300 Millionen auf 1,3 Milliarden anwuchs, wobei der Trend ungebrochen ist, haben deutsche Konzerne eine massenhafte Entwicklung und Verbreitung multiresistenter Keime in Gang gesetzt,  siehe LINK. Sollten sich in Indien nun Keime ausbreiten, gegen die die Inder nicht durch eigene Abwehrkräfte geschützt sind, dann könnte das sehr schnell zu tödlichen Epidemien führen. Und an der Stelle etwas nachzuhelfen, wäre für die IG-Farben-Nachfolger nicht einmal ein kleines Problem.  Es würde ggf. keine Stunde dauern, Indien vom internationalen Flug- und Schiffsverkehr abzuschneiden

Die Menschheit steckt ganz tief in der Scheiße, und es werden – so oder so – schreckliche Dinge in bisher unvorstellbarem Ausmaße geschehen.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

(Bild zum Beitrag kommt noch)

 

 

 

An den politischen Gefangenen Frank P. Engelen, 29.07.2015 / z.K. Richterin Jennifer Schiefer, Amtsgericht Duisburg, Tanja Engelen, Duisburg, Jasmin Engelen, Duisburg, Facebook

Winfried Sobottka    Karl-Haarmann-Sr. 75     44536 Lünen

An Frank P. Engelen, politischer Gefangener des satanischen Systems, das Kinderraub – und handel staatlich fördert.

Doch nicht nur das:

Das System steckt mit satanischen Mördern unter einer Decke und verurteilt zu deren Schutz sogar absichtlich  Unschuldige wegen Mordes, googeln unter:

KHK Thomas Hauck

29.07. 2015

Lieber Frank,

ich habe Deinen Brief vom 26.07. erhalten, offenbar hattest Du zu dem Zeitpunkt meinen Brief vom 23.07.2015, siehe beiliegende Kopie des Einlieferungsscheins, noch nicht erhalten. Ich bitte Dich, auf allen bei Dir eingehenden Briefen zu notieren, wann die JVA-Leitung sie Dir aushändigen lässt, ich werde bei Zeiten alles passend zu würdigen wissen, darauf mein Wort als Anarchist. Es scheint mir nicht klug zu sein, auf alles einzugehen, möchte Dich aber wissen lassen, dass das Haus nach meiner Einschätzung verloren ist. Insofern – und auch im unwahrscheinlich scheinenden Fall, dass das Haus gehalten werden kann – würde ich an Deiner Stelle vom Inventar verkaufen, was sich verkaufen lässt, um Geld für sinnvolle Zwecke zu erzielen. Das Angebot einer Unterstellmöglichkeit wurde zwischenzeitlich zurück gezogen, was ich zwar für eine Ungeheuerlichkeit halte, denn ich war ja gebeten worden, Dir beim letzten Besuch jene Unterstellmöglichkeit zuzusagen! Was für ein Arschloch muss man sein, um einem Menschen in existenziellen Nöten wichtige Hilfe erst zuzusagen, um sie dann zurückzuziehen?

Lieber Frank, sicher ist nur eines: In meiner Wohnung wirst Du ggf. wohnen können, mit Internetanschluss und eigenem Zimmer, Obdachlosigkeit hast Du also garantiert nicht zu fürchten.

Es läuft nicht alles ideal, und Dein Firefox-Browser hat das PW nicht gespeichert, das ich für Facebook benötige!

Lieber Frank, es ist leider so, dass ich in mehrfacher Hinsicht belastet bin, mich also nur eingeschränkt um jede einzelne Angelegenheit kümmern kann. Auch teile ich Deine Ansichten hinsichtlich der Erfolgsträchtigkeit von möglichen Vorgehensweisen nicht immer, halte es persönlich sogar für besser, wenn Du die Tage, zu denen Du nun verdonnert bist, tatsächlich absitzt – weil man ansonsten jederzeit das Fallbeil der Restverbüßung auf Dich niedersausen lassen kann. Ich würde an Deiner S>telle lieber absitzen, als permanent ein solches Fallbeil über dem Kopf schweben zu haben, mit dem man mich gerade dann aus dem Verkehr ziehen könnte, wenn es mir am unpassendsten erschiene. Das bedeutet keineswegs den Verzicht auf letztendliche Klärung, das verspreche ich Dir und das verspreche ich den Staatsverbrechern und „Deiner“ offenbar durch und durch verkommenen Ex-Familie! Dass Deine Tochter Jasmin Engelen gesagt hat: „Meinetwegen soll mein Vater im Knast verschimmeln!“, ist ein Beweis der Effizienz der von Deiner Ex-Frau Tanja Engelen im Verein mit Jugendamt Duisburg und Familienrichterin Jennifer Schiefer geleisteten Hirnwäsche: Es ist eindeutig angewandter Satanismus.

I. von Österreich hat mich soeben angerufen, dass das Haus für 70.000 versteigert worden sei.

Frank, ich hatte grundsätzlich nichts anderes erwartet und bin überzeugt davon, dass es die Chance auf einen besseren Neuanfang biete! Du stehst nicht allein!!!

Ich werde in den folgenden Tagen einiges veröffentlichen, unter anderem auch den Dankesbrief von Carola Koch, den ich im Original diesem Brief beifüge! Und ich werde im Justizministerium nachfragen, warum man Dich auf Tournee schicke, und auch das veröffentlichen und an Dich weiterleiten.

Wichtig ist, dass Du einen kühlen Kopf bewahrst, ich werde noch heute eine Warnung in das Internet stellen, dass man korrekt mit Dir umgehen solle! Lasse Dich auf gar keinen Fall unterkriegen! I. von Österreich will einen Arzt an Dich heranbringen, weil sie um Deine Gesundheit fürchtet, sie meint, man würde Dich im Knast fertig machen. Ich werde sie an der Stelle bestmöglich unterstützen!

Bis bald!

Dein

Winfried

Anlage: Brief von Carola Koch an Frank Engelen

Thomas-Kutschaty_SPD-Essen_Richterin-Jennifer-Schiefer-Duisburg_Tanja-Engelen-Duisburg_Jasmin-Engelen-Duisburg

Menschenrechtsverletzungen in Bayern: Helft Natalie Tews und ihren Kindern! / c.o. Prof. Winfried Bausback, CSU Krumbach, CSU Bamberg, Süddeutsche Zeitung, Uwe Ritzer, Olaf Przsybilla ,Michael Kasperowitsch, Gustl Mollath

Ich, Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS . bitte herzlich um Unterstützung der in schlimmen Nöten befindlichen Mutter Natalie Tews und ihrer zwei Kinder!  Wer sich noch nicht an der Petition beteiligt hat, sei gebeten, dies nachzuholen, und darüberhinaus verweise ich auf das von Natalie Tews selbst Geschriebene (s.unten).

Selbstverständlich bin ich gern bereit, Natalie Tews mit Internetbeiträgen zu unterstützen!!!

winfried-sobottka@gmx.de

Dringend: Wir benötigen Ihre aktive Unterstützung!

Natalie Tews
Krumbach, Deutschland

8. Jan. 2015 — ** E-Mail-, Fax- & Telefon-Aktion für Familie Yosores **

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

bisher haben wir leider „nur“ eine Duldung bis zum 14.01.2015 erreichen können. Danach droht erneut die Abschiebung von Gloria und ihrem neunjährigen Sohn Joseph Benedict.

Davon müssen wir derzeit leider ausgehen, da sowohl das Innenministerium als auch das Landratsamt Günzburg sich in Schweigen hüllen. In einem Artikel der Augsburger Allgemeinen ist sogar die Rede von einer „Nachrichtensperre der Politik“.

Die Ungewissheit ist erdrückend, daher müssen wir nun DRINGENST aktiv werden, um den Druck gemeinsam zu erhöhen, um endlich eine Reaktion zu bekommen!

** Bitte schreiben Sie eine E-Mail an das Bayerische Innenministerium, rufen Sie dort an oder senden Sie ein Fax! **

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
Telefon: 089 / 2192-01
Telefax: 089 / 2192-12225
E-Mail: minister@stmi.bayern.de

Denn einzig und allein das Innenministerium kann jetzt die in der Petition geforderte DAUERHAFTE AUFENTHALTSERLAUBNIS aussprechen. Daher sind Verweise auf den Landrat unzureichend. Dieser kann „nur“ eine weitere Duldung aussprechen.

Jetzt ist es dringend notwendig, das Innenministerium *freundlich und bestimmt* dazu aufzufordern, Menschlichkeit zu zeigen und Frau Yosores und ihren neunjährigen Sohn nicht abzuschieben.

Bisher gab es leider gar keine Reaktion.

Die Familie Yosores dankt Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Engagement! Diese Zeit jetzt ist nicht einfach für sie.

Herzliche Grüße,

Natalie Tews

PS: Posten Sie Ihre Nachrichten und die Antworten, die Sie erhalten gern hier unter diesem Update. Jede Nachricht hilft uns weiter!

Hier der Artikel der Augsburger Allgemeinen
http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Nachrichtensperre-der-Politik-id32547597.html

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staatskrimneller-satansbraten-dr-beate_merk-csu-neu_ulmu

Thomas-Steinkraus-Koch_Staatsanwaltschaft-Muenchen-1-CSU-Muenchen

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horst-seehofer-csu-nuernberg-muenchen-faschismus-gustl-mollath-sueddeutsche-zeitung

Über das satano-perverse Max-Planck-Institut Tübingen, Ralf J. Sommer u.a./z.K.: Südkurier, Jörg Braun, Stuttgarter Zeitung

Es ist nicht zu glauben, was da am Max-Planck-Institut im angeblichen Namen der Wissenschaft getrieben wird:Ralf-J-Sommer_MAX-PLANCK_INSTITUT-Kostadinka-Krause_Boris-Palmer-Tuebingen

Ich bitte darum, die Petition zur Abschaffung dieses Grauens zu unterzeichnen:

https://www.change.org/p/boris-palmer-oberb%C3%BCrgermeister-t%C3%BCbingen-bitte-setzen-sie-sich-f%C3%BCr-den-stop-des-leids-der-affen-am-max-planck-institut-ein?utm_source=action_alert&utm_medium=email&utm_campaign=148040&alert_id=souQfnBCcL_rAN8OBWw%2FAaIWLRtSiZwpToTViwxT7bSo1oyQcJU16Y%3D

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Satanismus, Susanne Klatten, Ferdinand Piech, Helg Sgarbi, Ernano Barretta

Fiktives Gespräch: Sherlock Holmes, Robert Henderson, Winfried Sobottka.

Sherlock Holmes: „Good Noon! Mr. Sobottka, der Mordfall Nadine Ostrowski ist dahingehend geklärt, dass Philip Jaworowski unmöglich der Täter sein kann, dass abgesehen von den Besucherinnen auch sonst niemand den Mord begangen haben kann, dass die Besucherinnen offensichtlich Unterstützung durch Sarah Freialdenhoven und Nadine Kampmann hatten, wobei die erstere dem Philip die belastenden Indizien unterschob, die andere dafür sorgte, dass Philip kein Alibi haben konnte und zwischen 0.03 und 0.42 sogar zum Hause der Ostrowskis fuhr und dort Reifenspuren hinterließ.

Sie weisen treffend darauf hin, dass die Besucherinnen den Plan kaum selbst erarbeitet haben konnten, dass sie die Tat zudem nicht gewagt hätten, wenn sie sich nicht des Rückhaltes durch Polizei und Justiz sicher gewesen wären. Also ein Mord im Auftrag von oben?“

Winfried Sobottka: „Good Noon! Zweifellos ein Mord im Auftrag von oben, denn es ist wohl nicht anzunehmen, dass die Besucherinnen bereits eine so hohe Stellung im Satansbund hatten, dass der Satansbund nach ihren Pfeifen getanzt hätte. Es war zweifellos umgekehrt.“

Sherlock Holmes: „Wer ist dieser Bund? Wer sind seine Führer? Sie, Mr. Sobottka, haben mehrfach behauptet, das deutsche Großkapital führe den Bund an. Sind Sie sich sicher, dass alles Großkapitalisten dem Satansbund angehören?“

Winfried Sobottka: „Was meinen Sie, Mr. Henderson?

Robert Henderson: „Good Noon! Wenn Susanne Klatten, die reichste Frau Deutschlands mit angeblich über 40 Millliarden Euro Vermögen, zum engsten Führungszirkel des Satansbundes gehörte, dann müsste sie über ein Wissen verfügen, das es zuverlässig verhindert hätte, dass sie auf den Schweizer Helg Sgarbi hereingefallen, sich sogar, dafür spricht ihre kompromisslose Rachsucht, in ihn verliebt hätte. Sie ist zweifellos unersättlich geldgeil, sie hat zweifellos kein soziales Gewissen, sie wird zweifellos an Geheimabsprachen mit Satanisten teilnehmen – aber dass sie selbst eine Satanistin wäre, die in alle Geheimnisse des Ordens eingeweiht wäre, muss man ausschließen. Was ihr im Falle des Italieners Ernano Barretta passiert ist, würde einem Ferdinand Piech z.B. garantiert nicht passieren….“

Sherlock Holmes: „Die Menschen könne es sich nicht vorstellen, dass einen groß angelegten Satansbund gibt, der Politik und gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich bestimmt, auf alölen Ebenen, von der nationalen, über die bundesstaatliche bis hin zur kommunalen Ebene. Die Menschen können sich nicht vorstellen, dass von diesem Bund heimlich gemordet wird, verkauft als Unfälle, natürliche Tode, Selbstmorde, oder als Morde, die sie dann anderen in die Schuhe schieben.“

Robert Henderson: „Das liegt daran, dass die Verschwörer alles tun, um jeden öffentlich geäußerten Gedanken an eine Verschwörung als Wahnidee abzutun, aber auch daran, dass die Leute darauf verzichten, die richtigen Fragen zu stellen und denen dann nachzugehen. Nehmen wir Hartz-IV, ein in weiten Teilen der Bevölkerung unbeliebtes Gesetzeswerk. Es ist klar, dass es im Hause des Großkapitalisten Piech ausgearbeitet wurde, dass der damalige Bundeskanzler dann vor das Parlament trat, quasi sagte: „Das hier ist das Wunderwerk gegen Arbeitslosigkeit und für Wirtschaftswachstum. Aber nur dann, wenn wir es ohne jede Änderung verabschieden!“ Dann wurde es von Schröder und Fischer durchgepeitscht.

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Dass das alles, gelinde gesagt, eine Sauerei war, die mit demokratischen Vorgehensweisen absolut gar nichts zu tun hatte, ist allen klar und wurde und wird zigtausendfach kritisiert. Doch die wirklich sinnvolle Frage stellt niemand, und so geht man ihr auch nicht nach.

Sherlock Holmes: Die sinnvolle Frage heißt: Wie muss ein System gestrickt sein, damit die Supereichen trotz offizieller Zuständigkeit der Parlamente für politische Entscheidungen ihre Vorstellungen 1:1 durchsetzen können?“

Robert Henderson: „Ja. Und tatsächlich wird diese Frage nirgendwo gestellt und nirgendwo behandelt. Dabei brauchte man doch nur genau hinzusehen, wie es in der Praxis läuft. Doch niemand tut es.

Winfried Sobottka: Das ist nicht ganz richtig. Der Dortmunder SPD-Abgeordnete Marco Bülow hat in seinem Buch „die Abnicker“ eine Teilantwort auf diese Frage gegeben. Den anderen Teil  dieser Frage werde ich beantworten.

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