@ U.A. – 2017-08-20

Liebe Anarchistinnen und liebe Anarchisten!

Die Essener Richterin Margrit Lichtinghagen sagte in einer Verhandlungspause, es sei ihr egal, wie lange das Verfahren noch dauere, Bayyoud werde nicht mehr aus der Haft herauskommen. Das habe ich schriftlich, unterzeichnet von einer Rechtsanwältin.  Der Essener Richter Jörg Schmitt malte dem U-Häftling Dondras beim Haftprüfungstermin verschiedene Szenarien an die Wand, die den Eindruck vermitteln, Schmitt bestrafe nicht in erster Linie Straftaten, sondern ihm unangenehmes prozessuales Verhalten von Angeklagten. Das Recht des Angeklagten zu schweigen, einer der Grundpfeiler rechtsstaatlicher Strafprozesse, planiert Richter Schmitt dabei nach dem Dampfwalzenverfahren.

Die Haftbefehle, mit denen die StA Essen schlagartig  mehrere nicht vorbestrafte Personen im Falle des sog. „Offerten-Betruges“ in den Knast brachte, entsprachen nach begründeten Ansichten aller Anwälte nicht den Mindest-Standards für Haftbefehle.  Das Verfahren selbst war eine Farce – es wurden Leute verurteilt, denen man nicht nur nicht nachweisen konnte, dass sie überhaupt wussten, was lief, sondern bei denen es anhand nachweislicher Tatsachen  klar ist, dass sie nicht wussten, was lief. Dem Anwalt des Christian Wahi schickte die Essener Justiz ein Urteil, dem fast vierzig Seiten fehlten – „zufälligerweise“ genau die, in denen es um Christian Wahi geht. Während Richter Schmitt dem Anwalt erzählt haben soll (anwaltliche Versicherung eines Notars liegt vor), mit der unvollständigen Versendung des Urteils habe die Revisionsfrist nicht begonnen, nahm Richter Schmitt lt. seiner dienstlichen Erklärung einen ganz anderen Standpunkt ein. Dem Revisionsanwalt, ein Strafrechtsprofessor, verweigerte die Essener Justiz lange Zeit Akteneinsicht und Übersendung des HV-Protokolls, wobei nach schriftlicher Erklärung des Revisionsanwalts auch gelogen wurde (Akte sei außer Hauses, obwohl das nicht stimmte).

Ich habe nicht nur die Bayyoudakten, sondern nun auch, es sind mehere GB, die kompletten Akten des „Offertenbetrugs“ – auf mehreren Datenträgern an verschiedenen Orten, bei verschiedenen Personen. die mir vorliegenden Akten sind pures Dynamit, die Essener Justiz, aber auch der BGH entblößen sich dabei in einer Weise, die keine Zweifel mehr erlauben – keine Zweifel mehr am kriminellen Saustall der deutschen Justiz erlauben.

Ich sehe das Leben von Christian Wahi als bedroht an, weil er nach wie vor dagegen kämpfen will, dass ihm schweres justizielles Unrecht angetan wurde. Da der deutsche Staatsschutz in Folter und Mord mittels elektromagnetischer Strahlen involviert ist, kann er jeden Häftling in Deutschland in den Selbstmord treiben – in einen Selbstmord, der nur deshalb gewählt wird, um akutem unerträglichem Folterschmerz aus dem Wege zu gehen.

Es ist ein erheblicher Unterschied, ob man zu Hause bestrahlt wird, sich mit Abschirmung und möglichst häufigem Ausweichen wehren kann, oder ob man ohne Abschirmung und Ausweichmöglichkeit in einer Zelle sitzt.

Wir müssen nach Möglichkeit so viel Dampf machen, dass den SS-Satanisten, Staatsschutz & Co. das Wasser in den Ärschen kocht, dass sie es in Anbetracht informierter Öffentlichkeit auf hohen Ebenen im In- und Ausland nicht wagen, ihre dreckigen Touren abzuspulen.

Damit Ihr schon einmal eine Kostprobe bekommt, welche Qualität ich zu servieren vermag:

2016-07-23_Anwaltliche_Versicherung_coenen_fehlerhaftes_Urteil

Es wird – nicht vom Hause K-H-Str. 75 aus – zu mindestens einer Massenfaxaktion kommen. Wahrscheinlich verbunden mit massenhaften offenen Briefen im Internet, jedenfalls mit Briefen an ca. 70 Botschafter des ausklands in Deutschland.. Bis dahin werde ich noch einiges zu tun haben, habe begleitend auch hiermit begonnen:

http://winfried-sobottka.de

Wir machen das mit Woogie, dem Anarchisten-Boogie!

Wir tanzen am Vulkan, ganz oben auf dem Rand, und dass wir prächtig tanzen, dafür sind wir bekannt!

Mit Woogie tanzen wir, durch Himmel, Hölle, Leben, und wenn wir richtig tanzen, dann geht das nie daneben!

Zeigen wir Ihnen unseren Anarchisten-Boogie!

Leute, wir dürfen keinen Zweifel daran lassen, dass wir die wahren, wenn auch sehr bescheidenen  Champs  sind, während die Satanisten eben nur perverse Blödköppe sind.

Ich zähle voll auf Euch, und werde mein Bestes geben!

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried, UNITED ANARCHISTS

 

Schülerinnen der Europaschule Dortmund Opfer von sexuellem Missbrauch auf dem Schulweg!

Polizei Dortmund verheimlicht:  Sexgangster bedroht Schülerinnen der Europaschule Dortmund auf dem Schulweg!

Anstatt zu ermitteln, stürzt die Polizei Dortmund sich auf einen erkennbar Unschuldigen und terrorisiert ihn gemeinsam mit StA und Amtsgericht!

Donnerstag, 11. Mai 2017, gegen 8.30 Uhr auf dem Dortmunder Zentralfriedhof, „Herr Sobottka, Sie sind des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigt, ich muss Sie über Ihre Rechte als Beschuldigter aufklären…“ So in etwa sagte es der Polizeikommissar Clemens von der Polizeiwache Dortmund Aplerbeck, nachdem mir auf dem Dortmunder Zentralfriedhof ein Streifenwagen begegnet war und ich mich auf Nachfrage des PK Clemens mit dem Personalausweis ausgewiesen hatte. Ich war begeistert, sofort hatte ich die Staatsschutzpolizei Dortmund, die Hagener Mörderpolizei (und auch: LINK ) und die  SS-Satanisten in Wetter/Ruhr (Mord Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski) in Verdacht,  eine größere Sauerei gegen mich konstruiert und inszeniert zu haben.

Der Tatvorwurf war hinreichend perfide, um eine satanische Inszenierung für möglich zu halten:  Es gibt wohl nichts, was von der Gesellschaft mehr verachtet wird als sexueller Kindesmissbrauch. Zudem reicht er aus, um eine DNA-Abspeicherung im Zentralcomputer zu bewirken – eine der beiden  Grundlagen dafür, mir einen Mord á lá Philip Jaworowski unterzuschieben, nachdem  ein paar Wochen zuvor eine Urinprobe von mir in einer Arztpraxis verschwunden war, in der ich auch mehrere Blutproben abgegeben hatte. Für mich war es schon so gut wie sicher, dass man etwas inszeniert hatte, schließlich hatte man mich ja schon mit dem Mord an Bianca Burbach in Verbindung bringen wollen, obwohl es absolut keine Verbindung gab: Weder von mir zu ihr noch von mir nach Siegen.

Doch nun weiter im Gespräch mit den Vollprofis der Dortmunder Polizei:

Winfried Sobottka: „Wo soll denn das gewesen sein?“

Polizeioberkommissar Clemens: „Hier auf dem Friedhof.“

Winfried Sobottka: „Kleine Kinder morgens um 8  auf dem Friedhof, ohne Aufsichtsperson?“

Polizeihauptwachtmeister Oliver Schübbe: „Na ja, etwas älter. So 13 bis 14.“

Polizeioberkommissar Clemens: „Und die Beschreibung passt auf Sie.“

Heute weiß ich, dass die Beschreibung in fast allen Punkten absolut nicht passte. Sie passte zu mir nicht mehr als zu George Clooney, Leonardo di Caprio, Tom Hanks und Jonny Depp  – eher noch weniger.  Und zu den Genannten passte sie natürlich gar nicht. Aber wenn eine Dortmunder Polizeistreife ausrückt und 40 Minuten nach der Tat, wenn der wahre Täter nach kriminalistischem Ermessen längst über alle Berge ist,   jemanden 300 Meter vom Tatort entfernt antrifft, der für seine Anwesenheit auch noch eine höchst plausible und von Dritten bezeugbare Begründung präsentieren kann, dann muss dieser jemand der Täter sein, unbedingt, koste es, was es wolle! Denn wie sonst soll Dortmunder Polizei Delikte aufklären können, wenn die Täter nicht willig in Tatortnähe warten, bis die Polizei kommt?

Was ich dann so alles erlebte, ergab ein schreckliches Bild von der Dortmunder Polizei: Lustlos verrichten sie ihren Dienst, das Denken scheint man ihnen abgewöhnt zu haben,  unfähig, eine Personenbeschreibung aufzunehmen oder gar eine Zeugenbefragung so vorzunehmen, dass die Aussagen ein geschlossenes Gesamtbild ergeben, das Plausibilitätsprüfungen zulässt und ihnen standhält. Dafür sind sie äußerst dreist darin, den Bürger auf unhaltbarer Grundlage zu beschuldigen, ihm Speichelprobe, Ganzkörpernacktfotos, Finger- und Handflächenabdrücke abzuverlangen (KHKin Daniela Klodt) , sogar dann, wenn sie nicht einmal Vergleichsspuren vom Täter bzw. entsprechende Erkenntnisse über den Täter haben!!! Bürgerrechte? Sie kennen nicht einmal das Wort, hat man den Eindruck. Bei der Protokollierung unserer Zusammenkunft unterschlug PK Clemens einige wichtige (für meine Unschuld sprechende) Fakten, und log abschließend: „Weitere Einlassungen machte der Sobottka nicht.“

KHKin Daniela Klodt, Polizei Dortmund, so vermute ich, dürfte 3 Mal täglich gebetet haben:

„Lieber Gott, ich weiß ja, dass Sobottka nicht 45, sondern bald 59 ist, dass er glattrasiert war, keinen 3 Tagesbart hatte. Dass er ein auffälliges zitronengelbes T-Shirt, deutlich zu sehen im Ausschnitt seiner blauen Jacke, trug, während der Täter doch einen gestreiften Pulli getragen haben soll. Und ich weiß auch, dass der Täter eine Blue-Jeans getragen hat, während Sobottka eine blau-grün-großkarierte Stoffhose trug. Lieber Gott, natürlich ist mir auch klar, dass der Täter eigentlich längst über alle Berge hätte sein müssen, als wir den Sobottka antrafen. Aber ich brauche doch so dringend einen Fahndungserfolg, lieber Gott, und eigentlich sind das doch alles nur Kleinigkeiten, die in der Täterbeschreibung nicht stimmen, ich meine, es ist doch egal, welche Kleidung ein Sexualstraftäter trägt und wie er aussieht, Hauptsache ist doch, dass er es war, nicht wahr, lieber Gott? Und außerdem, das haben die Staatsschutzpolizisten mir gesagt, hat der Sobottka es immer verdient, bestraft zu werden, egal, ob er was gemacht hat, oder nicht. Also, lieber Gott, bitte lasse uns den Sobottka überführen und verurteilen!  Deine Daniela Klodt, der Stolz der Dortmunder Polizei.“

Die „Kinder“ waren übrigens zwei weibliche Teenies,  C. und D.,  14 und 12 Jahre alt, die nach den Vernehmungsprotokollen so viel Verstand und Anstand bewiesen, dass ich ihnen wesentlich bessere Polizeiarbeit zutrauen würde als den Dortmunder „Profis“.  Jedenfalls erschienen sie mir vollumfänglich glaubwürdig, kein Gedanke daran, dass sie bewusst in eine Intrige eingebunden waren – womit natürlich nicht ausgeschlossen ist, dass ein Dortmunder Staatsschutzpolizist vor ihnen onanierte, um mir Ärger zu machen. Falls die Schülerinnen C. (14) und D. (12) hier lesen sollten: Schön, dass es in der heutigen Zeit noch junge Leute gibt wie Euch, denen Anstand und Gerechtigkeit viel wert sind! Mein Kompliment an Eure Erzieher!  Für Euch drei wichtige Geschichten, die Dinge enthalten, die junge Frauen wissen müssen (Ihr könnt sie alle mit „copy & Paste“ in Eure Textverarbeitungen kopieren, wenn Ihr wollt, oder sie eben auch direkt am Bildschirm lesen):

Eine sehr humorvolle Geschichte, die die Wahrheit über Männer entblößt (eine Wahrheit, die heutige Männer fast durchweg bestreiten), locker zu lesen:

Die Frauen, der Mann und der Schokoladenpudding

Eine Geschichte, die verrät, was Männer wirklich wollen und was Frau tun muss, damit der von ihr geliebte Mann ihr garantiert treu bleibt:

Carina und Ronen

Populärwissenschaftlich geschrieben, werden die Hintergründe der Sexualität des Menschen und diese selbst erklärt:

Das Sexualschema des Menschen nach seinen Trieben

Zurück zum Ausgangsthema:

Die Einzelheiten werde ich noch schildern, dieser Beitrag vorab, weil ich ja vorsorglich schon Alarm geschlagen hatte, mit einer satanischen Intrige gerechnet hatte.   Wichtiger Hinweis: Sexuelle Handlungen vor Kindern gelten auch als sexueller Kindesmissbrauch (§ 176 StGB – sexueller Kindesmissbrauch,  § 176 IV alt. 1 StGB – sexuelle Handlungen vor einem Kind), dennoch hatte ich zunächst natürlich an Schlimmeres gedacht, als PK Clemens mich des sexuellen Missbrauchs von Kindern beschuldigte. Womöglich ist PK Clemens ein Sadist, ich weiß es nicht.

PK Clemens hatte übrigens mit meinem Einverständnis Fotos von mir gemacht. Ich hatte eine sofortige Gegenüberstellung gewollt, die er aber mit dem Hinweis ablehnte, die Mädchen seien schon im Unterricht. Sie dort herauszuholen war offenbar unzumutbar – zumutbar war aber, mich von Lünen nach Dortmund zu laden, u.a., um Ganzkörpernacktfotos von mir zu machen.

Ich hatte die Sache längst abgehakt,  hatte angenommen, den Mädchen seien die von mir gemachten Bilder vorgelegt worden, und sie hätten meine Unschuld bekundet.

Doch dann erhielt ich, am ersten Urlaubstag der KHKin Daniela Klodt, so dass sie für 14 Tage unerreichbar war, den folgenden Brief:

polizeiliche-ladung

Am ersten Tag nach ihrem Urlaub sollte ich also bei ihr erscheinen, ohne bis dahin irgendetwas klären zu können.

Da ich ja (unzutreffend) davon ausgegangen war, dass man die von mir gemachten Fotos vorgelegt hatte, nahm ich also an, die Mädchen hätten gesagt: „Jawoll, das ist er!“ Damit schien die Sache problematisch zu werden, erst in einer Hauptverhandlung hätte ich die Mädchen ins Verhör nehmen können, doch zuvor hätte der Verbrecherstaat mein DNA-Profil usw. in seiner Datenbank gehabt. Zudem ist es natürlich nicht gerade schön, wenn man in solcher Weise belastet wird und schließlich als Angeklagter in einem Gerichtsverfahren landet, wo ein Bestreiten als Wahn ausgelegt werden kann und damit die Türen für einen Maßregelvollzug nach § 63 StGB öffnen könnte.

Während ich erste Züge einer Strategie entwickelte, mich gegen eine gemachte Intrige erfolgreich zu wehren, wohlwissend, dass jedes Lügenkonstrukt zu entlarven ist, schickte ich das Schreiben der KHKin Klodt an die mir gut bekannte Rechtsanwältin Lyndian, und wies ihre Bürogehilfin darauf hin, dass ich deren Vertretung wünschte. RAin Lyndian sagte mir im folgenden Telefonat ganz offen, dass sie mir ja so einiges zutraue, sich aber nicht vorstellen könne, und das habe sie auch ihrer Gehilfin gesagt, dass ich solche Sachen machte. Damit hatte sie recht – sexueller Kindesmissbrauch im eigentlichen Sinne ist für mich ein schweres Verbrechen, zu dessen Begehung mir glücklicherweise bereits jedes Interesse fehlt. Vor weiblichen Teenagern zu onanieren, ohne sie zu bedrohen oder gar tätlich zu bedrängen, kann ich zwar nicht als schweres Verbrechen einordnen, eher als schamloses Doofspielen, ich würde aber auch das selbst dann nicht tun, wenn es erlaubt und gesellschaftlich akzeptiert wäre: Ich hätte nichts davon, es drängt mich nichts in diese Richtung. Solche Sachen sind für mich ebenso absurd wie der Versuch, einem erwachsenen Schwertwal in die Zunge zu beißen.

RAin Lyndian – wie immer, wenn sie mich vertritt – stand irgendwie zwischen ihren Freunden von der Behördenmafia und mir, wollte nicht, dass man mir den Kopf  abreißt, wollte nicht, dass ich auf die Behörden einprügle, war also vom Wunsch nach allseitiger Harmonie getrieben, was m.E. ein wichtiges ergänzendes Element sein kann, wenn der natürliche Feind eines jeden Anarchisten, der kriminelle Obrigkeitsstaat, auf einen  Anarchisten trifft.

Bevor ich Akteneinsicht hatte, bekam ich noch eine Kostprobe vom Amtsgericht Dortmund, Richterin Rösler.  Erkennbar weiß sie nicht, dass es Bürgerrechte gibt, vermutlich nicht einmal, was Bürger sind, hat eindeutig nicht verstanden, dass sie Anträge der Staatsanwaltschaft daraufhin überprüfen soll, ob sie wirklich begründet sind,  sieht sich vielmehr als eifrige Erfüllungsgehilfin der Staatsanwaltschaft und versucht,  selbst auf haltloser Basis Beschuldigten ein „freiwilliges“ Einverständnis zur totalen / totalitären Speicherung und Verwendung ihrer  DNA-Profile abzuluchsen, wobei Richterin Rösler offenbar darauf vertraut, dass der gemeine deutsche Untertan Angst vor den Beschlüssen der deutschen Terrorjustiz hat: „In diesem Fall ist ein gerichtlicher Beschluss zur zwangsweisen Entnahme der Körperzellen entbehrlich.“  Wow, da war mein Anarchistenherz ja beruhigt!  Schweißgebadet werde ich nämlich stets wach, wenn ich von Beschlüssen und Urteilen deutscher Gerichte träume!  Vielleicht sollte man auch noch die Möglichkeit einräumen, dass jemand freiwillig und ohne Urteil in den Knast geht, um einem gefürchteten Gerichtsurteil auszuweichen? Die Richter-Scrapie geht auch in Dortmund eindeutig um…

Jedenfalls: Hier der liderliche Antrag des Staatsanwalts Ludger Strunk, der vermutlich keinerlei Lust hat, polizeiliche Ermittlungsakten selbst zu lesen, sich arbeitssparend lieber auf die ungeprüften Ansichten der KHKin Daniela Klodt verlässt, dem dann natürlich alles fehlt, um seine Anträge mit konkreten Inhalten zu füllen, was aber auch keinen Abbruch tut, da Amtsrichterin Rösler sich offenbar als die U(ntergebene von Staatsanwalt Strunk begreift. Es sieht nach Sodom und Gomorrah in der Dortmunder Justiz aus:

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Und so sieht die Generalvollmacht zur „Speicherung“ des eigenen DNA-Profils aus, das die Dortmunder Justiz am liebsten von allen gemeinen Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben hätte:

Erst, nachdem ich Akteneinsicht hatte nehmen können, war mir klar, dass der große Fight nicht nötig war: Die Mädchen waren erkennbar nicht gedungene falsche Zeuginnen, sondern berichteten wahr von Erlebtem und wollten eines erkennbar auf keinen Fall: Dass ein Unschuldiger zum Schuldigen gemacht wird. Ausserdem passte nichts zueinander: Die Beschreibungen stimmten in den meisten Punkten überhaupt nicht mit meinem Erscheinungsbild am 11.05. überein, während mein Erscheinungsbild am 11.05. von diversen Auffälligkeiten geprägt war – von denen allerdings keine einzige in den Täterbeschreibungen auftauchte. Damit passte ich nicht zu den Täterbeschreibungen, und die Täterbeschreibungen passten nicht zu meinem Erscheinungsbild. Außerdem war es tatsächlich absurd gewesen anzunehmen, der wahre Täter sei 40 Minuten nach der Art noch auf dem Friedhof anzutreffen, schließlich war die Tat nur 30 Meter entfernt vom nächsten Friedhofsausgang begangen worden, von dort reichen dann 5 Minuten Fußweg, und man ist im Stadtbereich oder einer S-Bahn verschwunden.

Und in der Lage hielten KHKin Daniele Klodt, Staatsanwalt Ludger Strunk und Amtsrichterin Rösler vom AG Dortmund es für erforderlich, eine Speichelprobe von mir zu nehmen – obwohl sie nicht einmal wussten, ob eine am Tatort genommene Sekretprobe Täter-Sperma oder die Rotze eines Friedhofgärtners,  einer Bulldogge oder was auch sonst immer war! Man hatte also nicht einmal eine entsprechende Täterspur, teilte mir gerichtlich aber mit, eine Zwangsprobe sei unausweichlich, wenn ich keine freiwillige Probe geben würde!  Ich werde diese Dinge im schriftlichen Umgang mit den Dienstvorgesetzten überprüfen, einerseits Faulheit, Dummheit und Inkompetenz im Amt, andererseits behördlicher Druck zur Abgabe von erkennungsdienstlichen Merkmalen aller Art, erst durch KHKin Daniela Klodt, dann auch noch durch StA Strunk und Richterin Rösler.

Wenn ich mir ansehe, unter welchen Umständen Strafverfolger und Amtsgericht in diesem Falle wie zur Sache gingen, dann kann ich nur mit Schrecken daran denken, wie viele Menschen unschuldig in JVAen sitzen mögen, dort hineingebracht von durchgeknallten Beamten, die unbedingt Fahndungserfolge melden wollten. Auich darum halte ich den neuen Block für notwendig:

https://polizeiakten.wordpress.com/2017/07/11/polizeiakten_winfried-sobottka_01/

Nun, in Abstimmung mit meiner Lieblingsanwältin Lyndian ließ ich den Staatskriminellen noch ein paar Fotos zukommen, für eines rasierte ich mich tagelang nicht, um zu beweisen, dass mir am Kinn nicht braune, sondern weiße Haare wachsen, dann brachte eine Lichtbilderwahlvorlage das erwartete Ergebnis, dass die beiden Teenies C. und D. mich als Täter ausschlossen. Dann dauerte es nur noch ein paar Wochen, bis die StA es schaffte, das Verfahren einzustellen – wegen erwiesener Unschuld:

Während die Terrorbriefe nur an mich gingen, ebenfalls ein Beschluss zur Beiordnung RAin Lyndians als PV (auch nur an mich, nicht an sie!),  ging die Einstellungsmeldung nur an RAin Lyndian.  Offenbar war jede Aktion dahingehend durchdacht (nach Maßstäben von Grundschülern), wem man wie seine Verachtung bekunden konnte.

Sie haben Ihr Bestes gegeben, um meine Nerven zu schleifen, nun hat der Counterstrike begonnen. Ich nehme an, auch dafür die Unterstützung der klügsten Köpfe im Internet zu haben, der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten, und will dafür sorgen, dass Dortmunder Polizei und Justiz verstehen, dass ich nicht deren Spielball bin, ferner verstehen, was Bürgerrechte sind, drittens verstehen, was Amtspflichten sind.

Dipl.-Kfm.  Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS, Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)

Offener Brief an Richter Markus Kerlen, LG-Duisburg / Schund-„Gutachten“ des Dr. Christoph Florange / z.K. RA Bernd Lüdicke, Dipl.-Ing. Frank Engelen

hier geht es zum Originalschreiben (Scans): winfried-sobottka_an_richter-markus-kerlen_LG-Duisburg_2017-08-02

und hier zur Textform:

Winfried Sobottka an RiLG Markus Kerlen z. Verf. 37 Ns 169/15 am LG Duisburg 02.08 2017

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
– UNITED ANARCHISTS –
– Analytiker –
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen
0157 365 838 81
winfried-sobottka@web.de

An RiLG Markus Kerlen
Landgericht Duisburg

per FAX an: 0203 9928-444

nachrichtlich an: Dipl.-Ing. Frank Engelen (Mail), RA Bernd Lüdicke (Mail),
Dr. med. Christoph Florange (per FAX an: 02174 398 398), Internet (apokalypse20xy.wordpress.com)

Betr. Gutachten des Dr. Christoph Florange im Verfahren 37 Ns 169/15, LG Duisburg

Seien Sie gegrüßt, RiLG Markus Kerlen,

ich bin während der Verhandlung am 20.12. 2016 im o.g. Verfahren anwesend gewesen, und habe nun das „Gutachten“ des Dr. Christoph Florange zur Analyse erhalten. Ich möchte Sie vorab auf einiges hinweisen, was Sie ganz persönlich betrifft, weil Sie in der Sache im Namen des Volks, gebunden an Gesetz und Tatsachen, handeln und entscheiden sollen, während Anarchisten Ihnen dabei auf die Finger sehen.

Bereits die Darstellung der Polizei selbst zum Geschehen des angeklagten Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte lässt den starken Verdacht aufkommen, dass hier ein Fall jener Art vorliegt, über die der Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter in seinem Lawblog schrieb:

„dass die Anzeige wegen „Widerstand“ sehr häufig in Fällen kommt, in denen es Anhaltspunkte für nicht ganz astreines Verhalten einzelner Beamter gibt. Aus naheliegenden Gründen ist die Anzeige nach § 113 Strafgesetzbuch ein probates Mittel für die Vorwärtsverteidigung der Ordnungshüter. Aber auch wenn mutmaßliche Opfer von Pflichtverletzungen selbst Anzeige erstatten, kann mit dem Widerstandsargument trefflich Gegendruck erzeugt werden.“

Quelle: https://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/06/04/die-legende-von-der-schutzlosen-polizei/

Während die Darstellung nicht wirklich klar werden lässt, worin denn die Widerstandshandlung bestanden haben soll, ist die Polizei gezwungen, zwei Angriffe auf den Angeklagten mit „Reizgas“ zuzugeben, die definitiv strafbar wären – wenn man dem Frank Engelen keine Straftat vorwerfen würde. Mir wurde übrigens einmal angehängt, ich hätte versucht, eine Polizistin völlig überraschend eine Treppe rückwärts hinabzustürzen (Googeln unter: Suley Köppen). Ich wurde in dem Anklagepunkt freigesprochen, weil der Richter nach Anhörung eines halben Dutzend von Polizisten nicht den Eindruck hatte, dass es zu einer Widerstandshandlung meinerseits gekommen war. Die Staatsschutzpolizistin Köppen brach die Vernehmung durch mich ab, indem sie plötzlich die Aussage mit der Begründung verweigerte, sie könne es nicht ausschließen, sich womöglich selbst zu belasten…

Mir ist es klar, dass es nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen eines anständigen Richters gehört, kriminellem Polizeipack unangenehm zu werden oder einem erkennbar Unschuldigen eine falschveruretilung zur Verdeckung polizeilicher Straftaten zukommen zu lassen.. Insofern ist es natürlich verständlich, dass Sie einen Fall, der schon von Anfang an nach Falschbeschuldigung des Angeklagten durch die Polizei und strafbaren Körperverletzungen durch die Polizei stinkt, am liebsten irgendwie vom Tisch haben möchten. Letzteres haben Sie am 20.12. 2016 ja auch sehr deutlich werden lassen.

Dass Sie dazu zu kriminellem Vorgehen bereit sein könnten, will ich indes in Ihrem Interesse nicht annehmen:

Das „Gutachten“ von Dr. med. Christoph Florange ist leicht als Schund, Pardon, das ist leider der passende Ausdruck, erkennbar, denn es stützt sich ausschließlich auf tatsächliche und angebliche Äußerungen derer, denen Frank Engelen Verschwörung zu seinem Nachteil vorwirft. Da Dr. Florange nach dem umfangreichen Vortrag des Frank Engelen in der Verhandlung am 20.12. 2016 aber selbst noch erklärt hat, dass er es für möglich halte, dass Engelens Vorwürfe wahr sein könnten und damit eine schreckliche Tatsachenlage beschrieben (Hypothese I), darf sein Gutachten sich nicht auf unhinterfragte Äußerungen derer stützen, die aus Sicht des Frank Engelen zu seinen Gegnern zu zählen sind, denn das käme einem Ausschluss der Hypothese I von Anfang an gleich: Wenn die Hypothese I zutrifft, dann steht nichts anderes zu erwarten, als dass die von Engelen als Gegner/Feinde betrachteten Institutionen und Personen den Frank Engelen, der ihnen teils kriminelles Handeln, jedenfalls grobe Pflichtverletzungen vorwirft, für verrückt erklären, keinesfalls aber bereit sind, auch nur Anhaltspunkte dafür zu liefern, dass die Hypothese I wahr sei.

In kurzen Worten: Die Vorgehensweise des „Gutachters“ muss mit 100%-tiger Sicherheit auch dann zu dem Ergebnis führen, Hypothese I sei unwahr, wenn sie wahr ist! Damit schließt der Gutachter eine von ihm selbst eingeräumte Möglichkeit von Anfang an als mögliches Ergebnis aus!

Das ist nicht gutachterliche Analyse, sondern billigste Demagogie. Mit dem Ausschluss alternativer Hypothesen per tendenziöser Vorgehensweise von Anfang an und der gezielten Befragung in der Sache falsch Überzeugter oder tendenziöser Lügner könnte man auch „herleiten“, dass alle Juden Ganoven sind, dass jeder Mann ein Sittenstrolch ist, dass alle Frauen dumm sind und so weiter. Es wundert nicht, dass Dr. Florange darauf verzichtete, sein eigenes Gutachten per Titelblatt zu einer wissenschaftlichen Arbeit zu erheben – diese Dreistigkeit, so darf man wohl feststellen, brachte selbst er nicht übers Herz. Dass er überhaupt zu dem beschriebenen Vorgehen greift, scheint mir, vorausgesetzt, er weiß, was er tut, nur dann erklärlich, wenn es ihm darum geht, den Engelen zwar für wahnkrank zu erklären, ihm wahre Argumente allerdings auch nach seiner eigenen Einschätzung fehlen. Hier liegt demnach ein vorsätzlich falsch erstelltes „Gutachten“ vor, und das werde ich zur Anzeige bringen.

Zudem geht Dr. Christoph Florange sogar so weit, angebliche Wertungen aus dem angeblichen „Umfeld“ des Herrn Engelen zu kolportieren, ohne die Quelle zu nennen, ohne zu erklären, wer aus seiner Sicht zum Umfeld des Herrn Engelen gehöre und wer nicht, ohne darzulegen, wieso die nicht nachvollziehbar bezeichneten Leute überhaupt zu kompetentem Urteil befähigt sein könnten. Auch das hat mit seriöser Gutachtenerstellung nichts zu tun, hier bewegt „Gutachter“ Dr. Christoph Florange sich auf dem Niveau von „Tratsch im Treppenhaus“, und lässt zudem die Frage aufkommen, ob der Staatsschutz Informanten im Umfeld des Frank Engelen bzw. in der Jugendamtsopferszene platziert habe.

Selbst Äußerungen eines gegnerischen Anwalts im Scheidungsverfahren werden als Belege aufgeführt, obgleich doch allgemein bekannt ist, dass Scheidungsverfahren nicht selten zu reinen Schmutzschlachten verkommen und man ehrenrührige Äußerungen, die in einem Scheidungsverfahren fallen, keineswegs auf die Goldwaage legen darf. Dass der „Gutachter“ solche Dinge anführt, kann bestenfalls Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des „Gutachters“, nicht aber an der Verhandlungsfähigkeit des Frank Engelen begründen.

Auch kommt die Frage auf, wieso Dr. Christoph Florange den Vortrag des Frank Engelen vom 20.12. 2016 in seinem „Gutachten“ herabwürdigt, obwohl er selbst, Dr. Florange, am 20.12. 2016 NACH dem Vortrag noch die Möglichkeit sah, dass Engelens Vorwürfe gegen das System zutreffen könnten (Hypothese I). Als Hypothese II hatte er formuliert, Engelens Vorwürfe könnten falsch und Engelen selbst wahnhaft krank sein.

Hält man sich diese beiden Hypothesen vor Augen, dann kommt man zu dem Schluss, dass das Zutreffen der Hypothese I zwingend damit verbunden sein muss, von mangelnder Glaubwürdigkeit der Gegner Engelens auszugehen, während die Hypothese II mit mangelnder Glaubwürdigkeit Engelens verbunden sein muss.

Der von Dr. Christoph Florange beschrittene Weg, die Gegner Engelens als glaubwürdig, ihre Darstellungen als glaubhaft einzustufen und sich dann einfach der Wertung der Gegner Engelens anzuschließen, ist ebenso unsinnig, wie es wäre, würde man Engelen vorbehaltlos glauben und seine Wertungen dann einfach übernehmen.

Es gibt im vorliegenden Fall nur eine einzige Möglichkeit festzustellen, ob Hypothese I oder Hypothese II wahr ist, nämlich die, anhand verifizierbarer Fakten festzustellen, ob Engelen die Wahrheit sagt oder seine Gegner. Dazu hatte Engelen dem Dr. Florange in mehreren Fällen das Material liefern wollen, darauf weist Florange in seinem „Gutachten“ auch hin, doch stattdessen schloss Florange sich lieber unkritisch den Gegnern des Engelen an und gab jenem damit in bezeichnender Weise recht: Falls es eine Anti-Engelen-Verschwörung gibt, dann gehört Dr. Florange nun auch zu ihr.

RiLG Markus Kerlen, Ihre Aufgabe ist es, nach Fakten und Gesetzen zu handeln, nicht, sich nach Schund“gutachten“ zu richten, die bereits drei Meilen gegen den Wind stinken. Ich habe Sie und Engelen am 20.12. 2016 erlebt. Sie können mir nicht vormachen, dass Sie ernsthaft an Engelens Verhandlungsfähigkeit zweifeln, während nahezu jeder Förderschüler von Ihnen als verhandlungsfähig anerkannt wird. Ich werde Strafanzeige gegen Sie erstatten und im Internet über Ihr Handeln informieren, sollten Sie das Schund-“Gutachten“ dazu verwenden, Herrn Engelen die Chance zu nehmen, ihn offensichtlich falsch belastende Vorwürfe seitens der Polizei auszuräumen.

Mit anarchistischen Grüßen

(Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka)

 

 

Dipl,-Ing. Frank Engelen und Lichtblick e.V.: Buchvorstellung – Prinzessin Indigo

Dipl.-Ing. Frank Engelen wieder im Einsatz – Buchvorstellung.

LICHTBLICK - wenn Familien das Leben zur Qual gemacht wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern,

liebe Kinder,

nachfolgend wollen wir Ihnen / Euch das Buch „Prinzessin Indigo“ der Autorin Liane Hennig vorstellen. In ihrem Erstlingswerk verarbeitet die Großmutter Ihre Erlebnisse im Zusammenhang mit ihrer Enkeltochter Feodora.

Vier Tage nach der Geburt wurden ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter auf der Neugeborenen-Station des Krankenhauses HELIOS AG in Leipzig ihre Neugeborene Tochter Feodora von Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Leipzig geraubt und anschließend entführt.

Als Haupt-Täterin kann die Jugendamtsmitarbeiterin Pösner bezeichnet werden, welche die Raubüberfall-artige Entführung des vier (4) Tage jungen Säuglings unter Beteiligung auf ihr Kommando hörender Einsatzkräfte der Erfurter Polizei leitete.

Die Leitenden Ärzte der offensichtlichen Kooperations-Firma HELIOS Aktiengesellschaft wies sie an, entgegen der Pflichten der Mediziner, Menschen, die sich als Patienten ihrer Obhut anvertrauen, ausschließlich zu helfen, die junge Mutter auf der geschlossenen psychiatrischen Abteilung des HELIOS AG Erfurt ihrer Freiheit zu berauben. – Aus welchem „offiziellen“ Grund dieses erfolgte…

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Das 1. Gleichschaltungstheorem nach Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka – 02 / z.K. jutta weltzien, pfarrer hans-peter daub, rothenburg, diakonie,grundschule walle, ralf klöker, ostfriesenzeitung, ostfriesen nachrichten, lüner spd-mdb dieter wiefelspütz, alvar freude,richter rainer gleibs, aurich, harm-uwe weber,spd, walter theuerkauf, spd,landkreis aurich, spd aurich, landkreis wittmund,rechtsanwältin regina rick, dr. med. christoph florange, dr. rudolf sponsel, dipl.-Ing. frank peter engelen, dr. joschka haltaufderheide

Diesem Beitrag vorausgehend:

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Das 1. Gleichschaltungstheorem, seine Begründung und praktische Hintergründe

Im Vorbeitrag wurde das 1. Gleichschaltungstheorem wie folgt formuliert:

Unabhängig vom Herrschaftssystem findet in allen staatlich organisierten Gesellschaften eine Angleichung des systemkriminellen Niveaus der Institutionen statt.

Es war mir wichtig erschienen, durch die Formulierung deutlich zu machen, dass Gleichschaltung der Institutionen keine Frage des Herrschaftssystems ist, dass es mithin Unsinn ist zu meinen, eine Gleichschaltung der Institutionen habe es bei Hitler, Ulbricht und Honecker gegeben, aber bei Merkel sei so etwas undenkbar.

Das 1. Gleichschaltungstheorem ist auf Naturgesetze zurückzuführen und hat damit den Rang eines Naturgesetzes

Tatsächlich ist eine grundsätzliche Gleichschaltung staatlicher und gesellschaftlicher Institutionen das Ergebnis naturgesetzlich bestimmter Faktoren menschlichen Handelns: Wie fließendes Wasser den ihm entgegengesetzten Strömungswiderstand allmählich minimiert, u.a. indem es Felsen und Steine glättet und rundet, pflegen menschliche Systeme, in denen verschiedene Institutionen abhängig voneinander agieren, sich allmählich so einzurichten, dass alles, was Teile des Systems wollen, mit möglichst wenig  Reibungswiderstand, salopp gesagt, möglichst bequem getan werden kann.

Zu einem allseits bequemen Arbeiten würde es natürlich nicht passen, wenn die verschiedenen Institutionen sich in grundsätzlichen Fragen nicht einig wären:  Eine Polizei,  die mit lockerer Hand auch dann zuschlägt, wenn sie keinen Rechtsgrund dafür hat, vertruge sich nicht mit einer Justiz, die kriminelle Polizeigewalt absolut nicht zu dulden bereit wäre. Bei einem solchen moralischen  Gefälle zweier abhängig voneinander agierenden Instutionen würden massive Konflikte recht schnell zu einer Angleichung führen, das kann man als sicher erachten. Nicht sicher ist es indes, in welche Richtung diese Angleichung erfolgte: Ahndet die Justiz Polizeikriminalität rigoros, dann wird dies eine Angleichung der Polizei an das vorbildliche Kriminalitätsniveau der Justiz haben, weil kein Polizist es mehr wagen wird, zu weit zu gehen..

Schafft die Polizei es hingegen, und sei es mit kriminellen Mitteln, die Justiz hinreichend unter Druck zu setzen, dann kann es sein, dass die Justiz alles wilklig hinnimmt und sogar deckt, was die Polizei sich erlaubt:  „Ich wäre an Ihrer Stelle nicht so mutig…. Sie haben doch eine Tochter und eine Frau…  Und auch Sie sind doch nicht unverletzbar…  Hinter den kleinen Polizisten, die Sie verurteilen, stecken noch ganz andere Leute.. Leute, mit denen ich mich nicht anlegen würde…“  Ein Richter wird sich dann überlegen, ob er immer dann, wenn seine Tochter nicht pünktlich zu Hause ist, aus Angst um sie verrückt werden will, oder ob er  sich sagt: „Ich ändere die Welt ja doch nicht. Warum soll ich gegen Gangster im Staatsapparat ankämpfen….?“

Damit sind zwei Möglichkeiten aufgezeigt, anhand derer eine Institution eine andere im Falle unterschiedlicher systemkrimineller Niveaus auf ihre Linie bringen kann –  es sind nicht die einzigen, es gibt zahllose: Korruption ( ein Richter, ein Journalist, ein Politiker, der sein Haus „schwarz“ bauen ließ, ein Grundstück zu einem Spottpreis kaufen konnte usw., ist dauerhaft an der Kette), sexuelle Versklavung, von der Öffentlichkeit so gut wie immer unbemerkt  (ein sexuell versklavter Staatsanwalt beseitigt sogar Beweismittel aus der Asservatenkammer), gesellschaftlicher Druck bis hin zum Stalking, beruflicher Druck (Angst vor Arbeitsplatzverlust oder Versetzung auf einen unattraktiven Arbeitsplatz und so weiter und so fort.  Ein Teil der „Kampfmittel“ zum Auskämpfen des allgemeinen systemkriminellen Niveaus kann auch legal zum Einsatz kommen: Natürlich kann man jemandem, der kriminell gehandelt hat, grundsätzlich das Arbeitsverhältnis kündigen.

Es fällt aber auf, dass es zahllose Mittel gibt, die lediglich kriminellem Vorgehen zur Verfügung stehen, deren legaler Einsatz hingegen ausgeschlossen ist: Kriminelle Mittel des Terrors (Mord, Körperverletzung, Sachbeschädigung), der Nötigung (Bedrohung), der Korruption. Bemerkenswert: Die gezielte sexuelle Versklavung, eine keineswegs angenehme Variante der Versklavung, ist bei uns und in vielen Ländern legal. Selbst dann, wenn sie auf Willensbrechung mit Mitteln der Folter baut – es wird dann einfach gesagt: „Er/Sie hat ja alles freiwillig mitgemacht..“   Freiwillig? Ein Mensch, der auch nur beginnt, einem anderen Menschen sexuell hörig zu sein, der also zur Aufrechterhaltung der sexuellen Beziehung anfängt, Dinge zu tun oder hinzunehmen, die seine Selbstachtung untergraben und gegen seine fundamentalen Eigeninteressen verstoßen, hat keinen freien Willen mehr! Ein Blankoscheck für die Manipulateure des Staats- und Gesellschaftssystems, die „Partnerschaftsmärkte“ sind voll von Satanistinnen und Satanisten, die entsprechende Opfer suchen.

Inwieweit die beschriebene Waffenungleichheit zwischen anständigen Menschen und Satanisten / sonstigen Verbrechern sich auswirkt, ist natürlich auch davon abhängig, wie oft es gelingt, den Einsatz krimineller Mittel zur Förderung der Systemkriminalität aufzudecken und zur Verurteilung zu bringen.  Die Quote ist leider sehr mager, denn es kommt so gut wie nie vor, dass es zu entsprechenden Verurteilungen kommt. Oder wo wurde ein Richter wegen Rechtsbeugung, ein Polizist wegen Mordes im Amt, ein Politiker, Staatsanwalt oder Richter wegen Bestechlichkeit verurteilt? Meint jemand, dies sei nur deshalb nie erfolgt, weil bei uns alles sauber liefe?

Auch wenn es beträchtliche Gründe dafür gibt, dass die Gleichschaltung der Institutionen hinsichtlich ihres systemkriminellen Niveaus in Richtung hoher Systemkriminalität erfolgt,  so ist Gleichschaltung an sich dennoch ein wertfreier Begriff:  Wenn alle Institutionen auf die Maximierung von Vernunft und Gerechtigkeit ausgerichtet wären, so wären sie zwar auch gleichgeschaltet im Sinne von in der selben Weise ausgerichtet, doch ließe sich dagegen weder unter Aspekten der Vernunft noch unter Aspekten der Gerechtigkeit etwas Negatives sagen.

Und es gibt ein Mittel, das man der Systemkriminalität entgegensetzen kann: Transparenz. Es darf keine dunklen Flecken geben, überall muss Licht sein. Staatliches Handeln muss vor den Augen des Volks ablaufen und im Internet  archiviert werden, wir brauchen den total überwachten Staat!

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)

 

 

Gleichschaltungstheoreme nach Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka – 01 /z.K. jutta weltzien, pfarrer hans-peter daub, rothenburg, diakonie,grundschule walle, ralf klöker, ostfriesenzeitung, ostfriesen nachrichten, lüner spd-mdb dieter wiefelspütz, alvar freude,richter rainer gleibs, aurich, harm-uwe weber,spd, walter theuerkauf, spd,landkreis aurich, spd aurich, landkreis wittmund,rechtsanwältin regina rick, dr. med. christoph florange, dr. rudolf sponsel, dipl.-Ing. frank peter engelen, dr. joschka haltaufderheide

Hintergründe der Gleichschaltungstheoreme nach Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Amtsrichter Rainer Gleibs und Co. – die Auricher Satanisten und die Gleichschaltung in einem scheinbar demokratischen System

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Männer (Herren gibt es nicht, Punkt!),

als der Schicksalschlag meines Lebens über mich hereinbrach, weil meine Kinder mit Unterstützung satanischer Behörden und Richter schwer misshandelt und vernachlässigt wurden, (u.a.: Richter Rainer Gleibs, Aurich, (damaliger) Jugenddezernent Uwe-Harm Weber, Landkreis Aurich, SPD, ASD Aurich) begriff ich schockartig, dass wir keineswegs in einem Rechtsstaat leben, sondern in einem System, das man nur mit der Fäkalsprache in wenigen Worten passend beschreiben könnte, das sein wahres Wesen bei oberflächlicher Betrachtung aber hervorragend zu tünchen weiß (Datei kann durch Anklicken aufgerufen und vergrößert werden):

Hinzu kommt, dass ich doch in der Schule gelernt hatte, welch einen tollen demokratischen Rechtsstaat wir doch hätten, dass ich von allen Medien immer wieder und immer wieder hörte, wie froh wir doch sein könnten, einen so tollen Rechtsstaat, eine so tolle Justiz und ein so demokratisches und freiheitliches System zu haben, um das man uns auf der ganzen Welt beneiden würde!

Was ich dann erlebte, war eine satanische Mischung aus Sowjetunion, Nazi-Deutschland, Inquisition und Auricher-Provinz-Irrsinn, wobei diese höchst unappetitliche Mischung aber tatsächlich gedeckt wurde von allen Medien (außer den Ruhrnachrichten und einem Auricher Lokalblatt, „Heimatblatt“, weigerten sich alle zu berichten!) und von der Justiz auf allen Ebenen bis zum Bundesverfassungs-gericht.

Der damalige Lüner SPD-MdB Dieter Wiefelspütz,Volljurist  und im Zivilberuf Verwaltungsrichter, bekam einen Tobsuchtsanfall, als ich ihm Teile der Akten vorlegte und ihn fragte, wie denn das zu einem Rechtsstaat passe: „Wir haben einen Rechtsstaat, weil wir mehrere Instanzen haben, wir haben einen Rechtsstaat, weil wir mehrere Instanzen haben…“ schrie er aus sich heraus, zu mehr war er nicht fähig.

Ich habe vieles von damals nicht vergessen, u.a. einige Worte von Walter Theuerkauf, SPD, damals stellvertretender Oberkreisdirektor des Landkreises Aurich. Er sagte mir am Telefon sinngemäß : „Also, dass beim ASD-Aurich schlimme Dinge laufen, das kann ich mir bei denen noch vorstellen. Aber das Amtsgericht und Richter Gleibs – unmöglich, dass die so etwas machen….“

Vorübergehend gelang es, Anzeigen in dortigen Anzeigenblättern zu schalten, um andere Opfer zu suchen.  Es meldeten sich überraschend viele, etwa 30. Zumeist ging es um mehr als fragwürdige Inobhutnahmen, Stichwort „Kinderklau“, an zweiter Stelle rangierten mehr als fragwürdige Sorgerechts- und Umgangsentscheidungen im Zuge von Trennungen, ein oder zwei Fälle waren dabei, in denen eine betagte Witwe offensichtlich deshalb terrorisiert wurde, um sie zu psychiatrisieren und ihres Häuschens entledigen zu können.  Wie es schon bei Matthäus heißt: „Matthaeus 23:14-35
Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset.…“

Selbstverständlich war die Martin-Goebbels – Kirche (Erläuterung) , Pardon: Die Martin-Luther-Kirche von den Auricher Satanisten unterwandert, Amtsrichter Rainer Gleibs beispielsweise war zugleich Gemeindekirchenvorstand in Wallinghausen, seit Schulzeiten bestens befreundet mit dem dortigen Pastor, den Jugendliche nach einer Feier schon mal besoffen in einer Schubkarre nach Hause gefahren hatten.

Aus dem Rahmen fiel der Pfarrer der Auricher Gemeinde Sandhorst, Hans-Peter Daub, der mittlerweile in Rothenburg Kirchenkarriere gemacht hat, nach einigen Jahren als Superintendent nun Vorsitzender der Diakonie dort ist. Pfarrer Daub war Mitglied im Auricher Kinderschutzbund, neben Satanisten aus dem ASD u.a., als ich anlässlich eines Termins dort über den Fall meiner Kinder vortrug. Er zeigte sich interessiert, die Akten, die ich ihm vorlegen konnte, überzeugten ihn.  Von da an stand er an Seiten meiner Kinder, biss aber natürlich auch auf Beton.  Auf sachliche Fragen ging man auch ihm gegenüber nicht ein, feindete ihn aber an und bezeichnete ihn als „Geisterfahrer“ (Rainer Gleibs): Alle anderen fänden es ja richtig, was die Justiz und das Jugendamt da machten, keiner glaubte, dass Sobottkas Kinder vom neuen Lebenspartner der Mutter misshandelt würden – nur er, Pfarrer Daub, sei in der falschen Richtung unterwegs. So ging der Satanist Rainer Gleibs den Pfarrer Daub an, obwohl oder weil Gleibs bereits wusste, dass die Mutter des leiblichen Sohns des Misshandlers meiner Kinder bei ihm, also Gleibs,  dem  ASD-Aurich und der Polizei Aurich bereits Sturm gelaufen war – wegen Kindesmisshandlungen durch den Misshandler meiner Kinder, und obwohl der ältere meiner Söhne dem Gleibs in zwei Anhörungen von schweren Misshandlungen berichtet hatte und obwohl selbst eine Gutachterin in der Wohnung einen Käfig (!) für meinen jüngeren Sohn gefunden und beschrieben hatte!

Man muss also feststellen, dass der Satanist Gleibs nicht mehr geglaubt haben kann, dass meine Kinder nicht misshandelt würden, dasselbe galt für den ASD Aurich und für die Auricher Polizei. Dennoch taten diese Leute und Behörden wirklich alles, um den Misshandler vor Verfolgung zu bewahren und ihm ein möglichst ungestörtes Misshandeln zu ermöglichen. Einem gesunden Menschen fällt es schon schwer, sich das vorzustellen, man muss wirklich wissen, wie Satanisten ticken, um das nachvollziehen zu können: Sie sind irre und pervers, können sich bei Bedarf aber ausgezeichnet verstellen.

Ein anderer bemerkenswerter Fall neben dem Pfarrer Daub  war der des Ralf Klöker, ein damals noch junger Journalist bei der Ostfriesen Zeitung. Ihn besuchte ich mit einigen anderen von der satanischen Willkür des Amtsrichters Rainer Gleibs und  des ASD-Aurich Betroffenen, legte ihm aus verschiedenen Akten beeindruckende Belege vor, wobei alle Anwesenden kurz über ihre Fälle berichteten.  Ralf Klöker war sichtlich aufgebracht: „Ich werde den Richter Gleibs fragen, was er eigentlich unter Kindeswohl verstehe!“

Hörte sich gut an – aber schon ein paar Tage später war Klöker kleinlaut: Erstens habe er keine Zeit für die Sache, zweitens könne er über Kritik am Gericht höchstens soweit schreiben, wie es darum ginge, dass Anträge schneller behandelt werden könnten o.Ä.   Ralf Klöker – er hätte auch im 3. Reich systemgerecht funktioniert, er hätte auch in der DDR systemgerecht funktioniert, und dabei ist er nur eines: Ein typischer Deutscher, ein Untertan nach Heinrich Mann. Ralf Klöker hat die Lektion damals verstanden – heutzutage reicht ein Schnipp von Uwe-Harm Weber, damit Ralf Klöker, mittlerweile in gehobener Position,  allzu eifrige Journalisten an die Kette nimmt (http://matthias-suessen.de/2013/07/keine-nachrichten-nach-wunsch/).

Bereits bis hierher sind zwei Dinge offenbar geworden: Ein Pfarrer, der sich gegen das Unrecht einsetzt, wird angefeindet und für einen „Geisterfahrer“ erklärt, ein Journalist, der ursprünglich berichten wollte, wurde unzweifelhaft zusammengestutzt, vor die Frage gestellt, ob er seinen Job behalten wolle, oder nicht.  Der Pfarrer hielt stand, auch wenn es ihm oft zu viel wurde, allerdings war er „Zugeroaster“ aus Süddeutschland, also nicht ursprünglich in Auricher Verhältnissen verquickt, zudem war seine Frau auch Pastorin – und stand an seiner Seite. Das machte es natürlich schwierig, ihn abzuservieren, man konnte ihn nur fortloben.  Wie auch immer:  Hier wurden Instrumente deutlich, mit denen Leute „auf Linie“ gebracht werden, Instrumente, die ihre Wirkung tun und abschrecken.

Wer sich letztlich – auch auf Betreiben von Pfarrer Daub –  wirklich erfolgreich für meine Kinder einsetzte, war eine gutherzige, resolute und intelligente Frau – Jutta Weltzien, damalige Grundschulrektorin, die es schließlich schaffte, den Misshandler meiner Kinder, der teilweise unter dem Schutz der satanischen Auricher Polizei stand,  zur „freiwilligen“ Inanspruchnahme von Familienhilfe zu zwingen, während sie es zugleich schaffte, dem ASD klarzumachen, dass der Misshandler meiner Kinder aus dem Haus gehörte, was dann die Linie der Familienhilfe vorgab.

Bereits an dieser Stelle ist festzustellen, dass ein bestehendes Unrechtsystem, auch wenn es noch so gut getüncht, von Außen also nicht unbedingt als Unrechtssystem erkennbar ist, sich letztlich mit den selben Mitteln verteidigt wie ein diktatorisches System – dies aber wesentlich besser verschleiert, wobei durchaus ein Zwang zur Verschleierung vorliegt:  Das Volk könnte auf die Idee kommen, Leute wie Gleibs , Weber und Co. totzuschlagen, wenn schlagartig alles öffentlich würde, was solche Leute auf dem Kerbholz haben; jedenfalls käme das System ins Wanken und würde womöglich gestürzt.  Unter diesem Blickwinkel lässt sich zweierlei feststellen:

  1. Wer in einem verdeckten Unrechtssystem von Willkür betroffen ist, sollte Fakten und Belege möglichst schnell an die größte Glocke hängen, die ihm erreichbar ist, denn erst damit beginnt es, für das Unrechtssystem riskant zu werden:  Macht man es richtig, profitiert man davon, dass das verdeckte Unrechtssystem unter dem Zwang steht, sein wahres Gesicht zu verbergen.
  2. Zum Verständnis von Unrechtssystemen müssen die Faktoren analysiert werden, die ein Unrechtssystem und seine Entwicklung bestimmen, denn natürlich ist es kein Zufall, dass im oben behandelten Fall Justiz, Jugendamt/ASD und Polizei Aurich auf einer Linie waren,  von der Justiz in Oldenburg, dem Kreisgesundheitsamt in Lünen, dem Bundesverfassungsgericht unterstützt wurden,  wobei diese Linie nichts mit Recht und Gesetz zu tun hatte.

Betreffen den Punkt 2. werde ich nun in lockerer Folge Gleichschaltungstheoreme vorstellen, von denen das erste heißt:

Unabhängig vom Herrschaftssystem findet in allen staatlich organisierten Gesellschaften eine Angleichung des systemkriminellen Niveaus der Institutionen statt. (1. Gleichschaltungstheorem nach Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka)

Der nächste Beitrag auf diesem Blog wird sich mit diesem ersten Gleichschaltungstheorem befassen.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

 

Dr. med. Christoph Florange – ein systemkrimineller Scharlatan / z.K. klinik wersbach leichlingen

Dass die (herrschende) Psychiatrie keine Wissenschaft, sondern eine dogmatische Lehre ist, wie die Kirchenlehren,  der Marxismus und die Rassenlehre der Nazis, ist unbestreitbare Tatsache und wird auch von mir seit Jahren moniert:

http://psychiatrie-scharlatanerie.blogspot.de/2008/07/psychiatrie-scharlatanerie.html

Immer wieder erfährt selbst das Normalvolk davon, dass psychiatrische „Experten“ einander völlig widersprechen, was bereits nicht sein könnte, wenn man Psychiater mit wissenschaftlichen Methoden arbeiteten – denn dann müssten verschiedene Experten unabhängig voneinander zum selben Ergebnis kommen.

Auch ist es nichts Neues, dass die Psychiatrie dazu dient, mächtigen Kreisen lästige Menschen, wie seinerzeit den Gustl Mollath, auf Basis gezielt willkürlicher „Gutachten“ wegzusperren – wie  dereinst in der Sowjetunion, in der Staatskritiker massenhaft für geisteskrank erklärt und auf der Basis weggesperrt wurden.

Zahllose gesunde, bestimmten mächtigen  Kreisen aber lästige Menschen werden von den Scharlatanen, die sich Psychiater nennen, für krank erklärt, siehe auch den Fall der „Steuerfahnder von Hessen“. Auf der anderen Seite kommt es immer wieder zu Fällen, in denen Gewalttäter als angeblich geheilt entlassen werden und die psychiatrische Prognose durch neue Gewalttaten eindrucksvoll (bis hin zum Mord) widerlegen.

Psychiatrie ist die Inquisition von heute, die einem nur angeblichen Rechtsstaat und seinen Machteliten faschistische Machtmittel zur Ausschaltung unliebsamer Personen an die Hand gibt, und das wissen die Politiker, die Richter, die Kirchenoberen, die Gewerkschaftsbosse usw. usf., und man sollte ihnen allen mit Anlauf in den Arsch treten, wenn sie sich als Demokraten, als Rechtsstaatler, als Humanisten aufspielen – denn sie sind Faschisten, solange sie an faschistischen Zuständen nichts Grundsätzliches auszusetzen haben. Und die Psychiatrie kann in ihrer jetzigen Form (Dogma) nichts Gutes bewirken, wird aber nachweislich auf breiter Bahn für willkürliche Angriffe auf menschliche Freiheitsrechte und sogar für Hirnzerstörung und Mord auf Raten eingesetzt („Behandlung“ mit Neuroleptika). Also müsste man die Psychiatrie abschaffen, sofort!

Doch das Gegenteil ist der Fall. Scharlatane wie Dr. med. Christoph Florange verdienen sich dumm und dämlich, indem sie ihre systemkriminellen Rollen als Psychiater  spielen, d.h.,  auf Willkür zielenden Behörden und Richtern jeden für psychiatrisch krank erklären, den jene für psychiatrisch krank erklärt haben wollen.

Ein entsprechendes Gutachten von Dr. Christoph Florange lässt keinen Zweifel daran, dass nicht Wissenschaft, sondern Scharlatanerie und Willkür am Werke waren (Gutachten anonymisiert, was den Betroffenen angeht, zudem von ihm ergänzt – um Kommentare):

Dr_Christoph_Florange_Schlechtachten_200_dpi_anonymisiert_und_kommentiert

V.i.S.d.P.:   Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, 0157 3658 3881