Die Domina, der Richter und seine Verfahrensnutten

Vorab an meine Herzensgeschwister in unserer Gemeinschaft

United Anarchists:

Everything is all right, the fight must go on and the fight is going on!

I have seen that You want me to fight in frontline furthermore, and so

I will do it while I rely on Your determined support. I am moving on –

forward to the point they had never thought anyone could reach it, but

I am sure I will reach that point with your support if they won´t kill me before.

Should they do then let them pay – in a horrible way, one of us weighs more

than 1000 satanic asses. Everyone has to understand if they should dare it.

Sisters and Brothers of the heart, we will win cause the Goddess of Creation,

Love, Reason and Justice wants it. But She wants to see our determined fight

against the ugly and crazy Satanism.

Moving On!

I Love You!

Your

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Betreffend Entlarvung des irren satanischen Justizsystems

Es wird immer noch an der Anonymisierung gearbeitet, der Fall der Gabi Baaske ist hervorragnd

geeignet, das System zu entlarven, weil stets und immer mit aller Macht aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz gemacht wurde.. Hier ein antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung, der niemals bearbeitet wurde, diverse Namen mussten mit Abbyy ausgestauscht werden, ansonsten ist es eine Kopie aus der Akte, event. mit kleinen Fehlern, die bei der Bearbeitung mit Abbyy passiert sein können:

Projekt: Roman

Walküre: Winfried, Su willst einen Roman schreiben, darüber, wie Kinder von Familienrichtern, Anwälten, Jugendamtsmitarbeitern, Gutachterinnen, Therapeutinnen und so weiter in übelster Weise kaputt gemacht werden….

Winfried Sobottka: Ja. Normalerweise interessiert sich keine Sau für den Stoff, also muss er so verpackt werden, dass er dem Volk bekömmlich wird.

Walküre: Und wie soll das gehen?

Winfried Sobottka: Ja, das ist der Punkt, denn die Akten an sich geben natürlich nur selten den Stoff her, der die Leute fesseln kann. Interessanter ist schon das, was hinter den Kulissen läuft. Im Falle der Gabi Baaske haben Richter, Gutachter, Verfahrensbeistände, Jugendamt und Therapeutin Didzoleit so offensichtlich gemeinschaftlich gedreht, dass es irgendwie organisiert worden sein muss. Und dabei gibt es ein Problem: Dass eine geisteskranke Jugendamtsmitarbeiterin mit Eifer in die falsche Richtung arbeitet, dafür kann es viele Gründe geben. Dass Gutachterinnen dem Richter die Gutachten liefern, die er haben will, ist auch klar, wenn sie wirtschaftlich darauf angewiesen sind. Dass Verfahrensbeiständinnen das tun, was der Richter will, lässt sich auch wirtschaftlich erklären.

Doch was zum Teufel bringt einen Richter wie den Amtsgerichtsdirektor Beimann dazu, mit enormer krimineller Energie in die falsche Richtung zu arbeiten? Der Mann hat doch wirklich genug Geld, ist hervorragend abgesichert – solange er nichts tut, was das Justizministerium ganz und gar nicht will und solange ihm kriminelles Handeln nicht einwandfrei nachgewiesen wird -. von der Staatsanwaltschaft. Geld scheint in diesem Fall kein geeignetes Motiv zu sein.

Walküre: Sondern?

Winfried Sobottka: Es gibt verschiedene denkbare Motive. Als Schriftsteller kann ich mich im Roman für dasjenige entscheiden, das ich selbst für das wahrscheinlichste halte.

Walküre: Nämlich?

Winfried Sobottka: Nun, im Roman – jegliche Übereinstimmungen mit lebenden und/oder toten Personen wären rein zufällig, die Handlung ist frei erfunden – gibt es einen reichen Unternehmer namens Andreas Herzlos, der im Sorgerechtsstreit nur deshalb die Kinder zugesprochen bekommen will, um Hunderttausende an Unterhaltszahlungen zu sparen. Ihm wird der Anwalt Dr. Ralf Leimer empfohlen, der gute Kontakte zur satanistischen Szene hat, daher Schmierengutachterinnen wie die Psychologin Dr. Melina Knolle-Platsch persönlich kennt. Da Rechtsanwalt Dr. Leimer auch Kontakt zu der Domina hat, die den Familienrichter Thomas Kleinmann hörig gemacht hat und ihn als ihren willfährigen Sklaven beherrscht, kann Dr. Leimer sogar einen Deal einfädeln, aufgrund dessen Richter Kleinmann indirekt zum Werkzeug des Dr. Leimer wird.

Walküre: Du verstehst sehr viel von Sex, wie er natürlich funktionieren würde, wenn es dem Volk nicht ausgetrieben worden wäre, aber auch von SM und der Psychologie des Teufels. Doch meinst Du nicht, dass Du damit zu dick aufträgst?

Winfried Sobottka: Es gibt keine bessere Möglichkeit der Versklavung von Menschen, als SM sie bietet. Eine Domina muss einen Mann nur beim ersten Mal fesseln – dann dreht sie ihn so um, dass er meint, ohne sie nicht mehr leben zu können. Dass es sogar erlaubt ist, dass Satanistinnen dies als „Gewerbe“ ausüben dürfen, sagt wirklich alles über den Zustand unserer GesellSchaft.

Walküre: Jeder Mann, der zu einer Domina geht, ist fortan ihr Sklave?

Winfried Sobottka: Wenn es sich für sie lohnt. Einen armen Schlucker, der Monate lang sparen musste, um sich eine Session zu leisten, wird keine auch nur halbwegs gescheite Domina abhängig machen. Hat jemand aber viel Vermögen, dann wird sie es ihm nehmen, hat jemand eine Machtposition, dann findet sie Wege, sein Handeln aus dieser Machtposition heraus quasi zu versilbern- und er wird wirklich alles tun, um ihr in diesem Sinne bestmöglich dienlich zu sein.

Walküre: Da wird wohl so manchem Richter, Staatsanwalt, Polizeiboss, Politiker der Schaum vor dem Mund stehen, wenn Du diese Dinge literarisch abarbeitest…..

Winfried Sobottka: Darum geht es mir nicht. Mir geht es um Aufklärung. Das Volk muss wissen, wie der Hase bei uns läuft, welche Gefahr von den Dominas und Nutten ausgeht, was die Umfunktionierung politischer und gesellschaftlicher Machtinstrumente angeht. Das Schlimme ist: Obwohl Dominas oftmals sogar darauf hinweisen, wo ihre Opfer landen, nehmen unterbelichtete Richter, wie im Roman der Kleinmann, das gar nicht ernst – sie können sich das nicht vorstellen und halten es für einen Werbetrick. Dabei verkennen sie, dass Menschen zu programmieren sind und dass eine versierte Domina programmiert extrem wirksam mit Zuckerbrot und Peitsche, mit extremen Schmerzerlebnissen, mit extremem Reizentzug und Angsterzeugung, aber, wenn das Opfer gar gekocht ist, auch mit Zärtlichkeiten, Lust- und Geborgenheitserlebnissen. Niemand sollte sich die Illusion machen, dass es bei ihm nicht funktionieren würde, wenn er gefesselt ist – es ist bestenfalls eine Frage der Zeit. Wer sich für unüberwindlich hält, der mag sich einmal mit geschlossenen Augen und Ohrenschützern hinlegen – und versuchen, wie lange er es schafft, völlig bewegungslos, gehörlos und blind zu verbleiben. Und das ist noch gar nichts im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die der Domina gegeben sind, wenn man gefesselt vor ihr liegt-

Was die Frau unten im Bild zukünftigen „Kunden“ verkündet, ist nichts anderes als die absolute Wahrheit – sofern es . sich aus ihrer Sicht um für sie lukrative Kunden handelt. Was die Domia dem Kunden scheinbar im Spiel beibringt, nämlich alles für sie zu tun, sitzt ihm auch danach noch in den Knochen – er verliebt sich unsterblich in sie, während sie zugleich die Person geworden ist, vor der er mehr Angst haben kann als vor irgendwem sonst. Wie die Frau unten im Bild es ankündigt: „Aber dann sei Dir gewiss: NICHTS WIRD SO SEIN, WIE ES VORHER WAR!

Udo Pohlmann – Warnung vor diesem Mann!

Warnung vor Etikettenschwindler Udo Pohlmann, der in Ostwestfalen sein Unwesen treibt!

Es mutet wie ungewollte Eigenkomik an, dass Udo Pohlmann, hier ein Bild von ihm:

Udo Pohlmann, Ostwestfalen, zur Zeit (September 2021) ohne festen Wohnsitz

Im Impressum einiger seiner Internetseiten davor warnt, dass irgendwer seine Daten missbräuchlich verwende:

denn, was oben auf dem Bild nicht leicht erkennbar ist, wird in der Vergrößerung zumindest besser erkennbar, und noch besser, wenn man die hellgrauen Zeichen schwarz färbt:

Tatsächlich: Er gibt die Adresse Sonnenwinkel 6 in 32361 Prußisch-Oldendorf als seine eigene an, was nichts anderes als eine Lüge ist. Tatsache ist, dass Udo Pohlmann vom Eigentümer des Hauses und dessen Mieterin im selben Haus angeschrieben wurde, dass sie es sich verbitten, dass er deren Adresse als seine eigene ausgebe, weshalb nun eine Klage auf ihn zukommt.

Weiterhin bezeichnet er sich als „beratender Volks- und Betriebswirt“, womit er den Irrtum erweckt, er habe VWL und BWL studiert. Tatsache aber ist, dass er nichts studiert hat, kein Abitur, keine mittlere Reife und keinen Berufsabschluss hat. Auch kann er nach üblichen Maßstäben nicht für sich beanspruchen, Journalist zu sein – nirgendwo hat er bisher Beiträge gegen Bezahlung einreichen können. Wie es gerade passt, bezeichnet er sich auch als Handwerker, Unternehmer, Hartz-IV-Empfänger. Sein Lebensmotto: „Wenn für lau, dann jau!“ – wobei er nach Angaben von Leuten, die wenig schöne Erfahrungen mit ihm gemacht haben, nicht einmal das Wort „Danke“ zu kennen scheint.

Kurzum: Während er einerseits davor warnt, andere würden seine Daten missbrauchen, missbraucht er die Daten anderer und lügt sich eine Existenz zurecht, die mit seiner wahren Existenz nichts gemein hat – abgesehen vom Namen Udo Pohlmann, seinen Telefonnummern und Emailadressen.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Der Wert eines Menschen wird definitiv nicht durch seine Bildungsabschlüsse bestimmt, ein Hauptschulabsolvent muss sich vor keinem Professor verstecken. Mir ist das klar, dem Udo Pohlmann allerdings wohl nicht – weshalb sonst versucht er, sich als studierter Wirtschaftsexperte zu verkaufen?

Ich würde das alles als harmlos abtun, doch fürchte ich, dass Udo Pohlmann in gefährlicher Weise geisteskrank sein könnte. So hat er mich hinter meinem Rücken gegenüber mir bekannten Personen als „Kindermörder“ bezeichnet, der massenhaft Kinder morden wolle. Das hat mit der Realität absolut nichts zu tun, findet zudem vor dem Hintergrund statt, dass ich ihm nicht einmal etwas getan habe.

Natürlich werde ich diese Dinge rechtlich klären, denn auch wenn Udo Pohlmann mir leid tut, weil er meiner Ansicht nach ein Opfer sehr unglücklicher Kindheit zu sein scheint, dessen Intelligenz unter anderen Umständen zweifellos gereicht hätte, um einen Akademiker aus ihm zu machen, so hat doch alles seine Grenze.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka., UNITED ANARCHISTS

Warnung vor der geisteskranken „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen! /z.k. richterin silke paulmann, amtsgericht osnabrück, amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, staatsanwältin anja lausten, staatsanwaltschaft bielefeld

Eine Gefahr für den öffentlichen Rechtsfrieden: Die Diplom-Psychopathin Dr. Melanie Thole-Bachg!

Man muss wirklich geisteskrank sein, um einen Gewaltschutzantrag auf übelsten Verleumdungen aufzubauen, die man zudem noch an Eides statt gegenüber einem Gericht erklärt – für Diplom-Psychopathin Dr. Melanie Thole-Bachg, Expertin für die Erstellung von Falschgutachten und die Bescheinigung unzutreffender Geisteskrankheiten, ist das aber kein Hindernis:

Entsprechend war es nötig, eine Strafanzeige wegen falscher eidesstattlicher Versicherung gegen die Schmierengutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg zu erstatten und entsprechende Strafanträge zu stellen:

https://gabisrevancheart.files.wordpress.com/2021/08/20210821-strafanzeige-gegen-dr.-melanie-thole-bachg.pdf

Andererseits war es aber auch nötig, auf den durch und durch getürkten „Gewaltschutzantrag“ der Schmierengutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie-Thole Bachg adäquat zu reagieren, was ich tat:

was aber auch Gabi Baaske tat:

Meine Herzensgeschwister von UNITED ANARCHISTS kennen meinen Spruch in solchen Lagen:

Einmal ist immer das erste Mal.

Und ganz besonders gut gefällt mir der folgende Film:

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Gutachten-Nutte Dr. Melanie Thole-Bachg verleumdet Winfried Sobottka gegenüber Polizei und Gericht! / z.K. Detlef Luchtenveld, Suley Köppen

Die geisteskranke Gutachten-Nutte Dr. Melanie Thole-Bachg verleumdet Winfried Sobottka gegenüber Polizei und Gericht!

In ihrem Vortrag im Rahmen einer Unterlassungsklage behauptet die durchgeknallte Schmieren-Gutachterin, vgl.:

u.a.:

„In der Vergangenheit ist Herr Sobottka auch gewalttätig aufgefallen. Er hat z. B. eine Polizistin bei
einer Hausdurchsuchung schwer verletzt, indem er sie die Treppe runter gestoßen hat. Mir Ist
daher sehr bewusst, dass Herr Sobottka gefährlich und gewalttätig sein kann.“

Tatsache ist, dass ich anlässlich eines gemeinsamen Überfalls von Staatsschutzpolizei Dortmund und Polizei Lünen, ohne dass man mir einen Durchsuchungsbefehl oder Haftbefehl vorlegen konnte, von dem Staatsschutzpolizisten Detlef Luchtenveld und der Staatsschutzpolizistin Suley Köppen verletzt wurde, als ich auf dem Boden lag (ich hatte mich selbst fallen lassen, um gewalttätige Konfrontation zu meiden) und man meine Hände auf dem Rücken gefesselt hatte. Suley Köppen brach mir per Fußtritt mindestens eine Rippe, Detlef Luchtenveld tart so fest auf meinen rechten Oberarm, dass ich einen Muskelfaserriss mit bleibenden Folgen erlitt.

Nähere Schilderungen hier:

freegermany.de/polizeiueberfall-u-lwl-klinik-04-12-2007.html

und hier:

http://die-volkszeitung.de/AAA/STAATSSCHUTZ-POLIZEI-DORTMUND-2011-31-12/2012-01-10-DRITTES-SCHREIBEN-NUR-INTERNET.HTM

Da mir die üblichen Machenschaften deutscher Polizei bekannt waren, Strafanzeigen wegen Körperverletzung gegen Polizisten haben regelmäßig Falschbeschuldigungen durch die Polizisten zur Folge, erstattete ich nicht sofort Strafanzeige, sondern erst zwei oder drei Wochen später. Das hatte dann zur Folge, dass Suley Köppen sich nicht zu blöd war, mir dann noch eine Falschbeschuldigung zukommen zu lassen, nämlich, dass ich versucht hätte, sie überraschend eine Treppe rückwärts hinabzustoßen, sie sich aber Dank ungeheurer Geistesgegenwart und Reaktionsschnelligkeit noch habe retten können. Von Verletzungen der Polizistin Köppen, gar von schweren, war zu keinem Zeitpunkt die Rede.

Die Lüge der Suley Köppen brachte mir allerdings – unverständlicherweise – eine Strafanzeige und letztlich eine Anklage wegen angeblichen Widerstands gegen die Staatsgewalt ein, was die Lüge bereits entlarvte:

  1. Stößt man jemanden überraschend eine Treppe rückwärts hinab, so nimmt man es zumindest billigend inkauf, wenn er sich dabei das Genick bricht oder sich den Schädel einschlägt – das ist demnach versuchter (oder gar vollendeter) Mord. Und ein Mordversuch an einer Polizistin soll lediglich als Widerstand gegen die Staatsgewalt angeklagt werden? Wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann: Es war der StA Dortmund und dem Landgericht Dortmund ebenso klar wie mir, dass Suley Köppen gelogen hatte, um meine Strafanzeige abzuwehren, und das wurde auch erreicht!!! Drecksland Deutschland!
  2. Es wird allen Polizisten während der Ausbildung eingebimst, sich niemals so zu positionieren, dass sie ein leichtes Angriffsziel abgeben, sich also auch nicht so zu positionieren, dass ein möglicher Gefährder sie überraschend eine Treppe hinabstürzen könnte.
  3. Wäre der Vorwurf wahr gewesen – die Staatsschutzpolizisten hatten mich unter Vortrag einer anderen Lüge (versuchter Selbstmord) in der LWL-Klinik Dortmund abgeliefert, 24 Stunden später war ich frei – warum hätten die Staatsschutz-Verbrecher diesen Vorwurf dann über zwei Wochen geheim halten sollen, anstatt ihn den irren Ärzten und ihren Vorgesetzten bei der Polizei sofort zu schildern?

Tatsache: In dem Anklagepunkt wurde ich vor der großen Strafkammer am LG Dortmund freigesprochen, weil das Gericht es nicht als erwiesen ansehen konnte, dass ich überhaupt Widerstand geleistet hätte. Das war auch kein Wunder: Die Staatsschutzpolizisten erzählten Widersprüchliches und teils Unmögliches im Zeugenstand, gaben völlig andere Schilderungnen ab als ein Lüner Polizist, der zunächst sehr detailliert und zutreffend schilderte, was sich aus seiner Sicht zugetragen hatte. Leider behauptete er im nächsten Gerichtstermin, er könne nicht sicher sagen, ob er vielleicht Wahrnehmungen aus einem anderen Vorfall geschildert habe – ein krummes Spiel, das eine Strafanzeige gegen die Dortmunder Staats-Schutz-Verbrecher wegen uneidlicher Falschaussagen u.a. verhinderte.

Die Polizistin Suley Köppen brachte ich im Verhör vor der großen Strafkammer am LG-Dortmund so weit, dass sie weitere Aussagen mit der Begründung verweigerte, sie könne es nicht ausschließen, sich durch weitere Aussagen selbst zu belasten…

Dass sie schwer verletzt gewesen sei, ist ebenfalls eine lupenreine Erfindung der – ich hatte es schon seit längerem befürchtet – offenbar schwer geisteskranken Gutachten-Nutte Dr. Dipl.-Psych. Melanie-Thole-Bachg.

Auch behauptet sie wahrheitswidrig:

„Es ist auch in der Vergangenheit bereits zu Gewalthandlungen von Herrn Sobottka gekommen.“

Offensichtlich liegt hier der Fall einer krankhaften Lügnerin vor, die nicht nur in ihren Gutachten lügt und frei aus der Luft Dinge erfindet, denn abgesehen von harmlosen Schulhofprügeleien von einem halben Jahrhundert hat es keine Gewalthandlungen von mir gegeben – doch das werden wir ja gerichtlich klären.

Die xxxxxxxxxxxx Dr. Melanie Thole-Bachg will mich offenbar kriminalisieren und psychiatrisieren, hat einen mit Lügen gespickten Gewaltschutzantrag gegen mich gestellt, als ob von mir eine Gefahr nicht nur für sie, sondern auch noch für ihre Angehörigen und Angestellten ausginge!

Tatsachen:

  1. Ich war in meinem ganzen Leben noch niemals in Hasbergen (Wohnort und Arbeitsplatz der Bekloppten).
  2. Ich bin ihr lediglich ein einziges Mal zufällig begegnet, in einem Gerichtsflur des OLG-Hamm. Ich war vor ihr dort gewesen, sie setzte sich ca. 6 Meter entfernt von mir. Ich blieb sitzen, näherte mich ihr nicht, fragte sie aber, ob sie im Gericht sei, um wieder Straftaten zu begehen. Ich nahm auch meine Corona-Maske ab, um mich – ebenfalls von meinem Sitzplatz aus – ihr als Winfried Sobottka vorzustellen.
  3. Ich habe absolut nichts getan und auch nichts geäußert, was in irgendeiner Weise den Verdacht begründen könnte, die XXXXXXX benötige Gewaltschutz vor mir.
  4. Die Gewalthandlungen, die sie mir zuschreibt, sind reine Erfindungen von ihr.

Vor den geschilderten Hintergründen bekamen Gabi Baaske und ich gleichlautenden Beschluss des AG Osnabrück, der hier einsehbar ist:

Sollte es noch eines letzten Beweises dafür bedurft haben, dass Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg schwer geisteskrank sein muss, so dürfte sie ihn nun in vorzüglich überzeugender Weise erbracht haben.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS