„DER SPIEGEL“ verarscht seine Leser, Schäuble will US-Präsidenten Donald Trump verarschen!

Auf frischer Tat ertappt:

„DER SPIEGEL“ verarscht seine Leser,  Schäuble will US-Präsidenten Donald Trump verarschen!

Ladies and Gentlemen,

was würden Sie denken, wenn im deutschen Magazin „DER SPIEGEL“ etwa stünde: „Säuglinge müssen von Anfang an feste Kost bekommen, die sie selbst kauen müssen, weil es sonst nicht zur Entwicklung von Milchzähnen kommt.“ Oder: „Ein Ölwechsel ist bei heutigen Automobilen nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich, und selbst verbrauchtes Motoröl darf auf keinen Fall ersetzt werden, weil sonst ein Motorschaden droht.“  Oder, um es noch deutlicher zu machen: „Das Meer ist rot, der Himmel gelb, die Sonne blau!“

Genau, Sie würden denken: „Jetzt reicht es mir aber wirklich! Dieses Drecksmagazin „Der SPIEGEL“ kaufe ich erstens nicht mehr, zweitens werde ich ihn selbst dann nicht mehr lesen, wenn er kostenlos beim Friseur oder beim Arzt ausliegt!“

Wenn Sie außerdem noch lesen würden: „Minister Schäuble wird US-Präsident Trump erklären, dass das Meer rot, der Himmel gelb und die Sonne blau ist.“ – was wäre dann? Und wenn Sie die selbe Lüge dann noch im Öffentlichen Rundfunk zu lesen/hören/sehen bekämen – wären Sie dann endlich von dem Irrtum geheilt, deutsche Politik und deutsche Medien hätten noch irgendetwas Seriöses an sich und im Grunde sei zwar manches zu bemängeln, im Großen und Ganzen aber sei alles in Ordnung? Würden Sie dann endlich begreifen, dass ein oberfaules Spiel gespielt wird, bei dem auch Sie restlos für dumm verkauft werden?

Natürlich –  so offensichtlich für alle erkennbare Lügen würden“DER SPIEGEL“, Schäuble und der Öffentliche Rundfunk  nicht servieren – allerdings wagen sie es, vergleichbar dreiste Lügen dann zu servieren, wenn sie  meinen, auf die Unwissenheit der Leute bauen zu können, z.B. im wirtschaftspolitischen Streit über die deutschen Exportüberschüsse. Bemerkenswert dabei ist übrigens auch noch, dass „DER SPIEGEL“ & Co. sich offenbar darauf verlassen können, dass deutsche Experten (wider besseres Wissen) nicht widersprechen…  Eine unheilige Koalition von Medien, Politik und Ökonomen tut sich da auf.

Die folgenden Textausschnitte sind dem SPIEGEL-ONLINE Artikel „Umstrittene Handelsbilanzüberschüsse Deutsche Nachhilfe für Donald Trump“ vom  19.04. 2017 entnommen, im Internet einsehbar unter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wolfgang-schaeuble-will-donald-trump-im-streit-um-ueberschuesse-beschwichtigen-a-1143778.html

Sie belegen, dass man alles gibt, um im Streit um die deutschen Exportüberschüsse die Tatsachen nach allen Regeln der Kunst zu verdrehen, wie im Folgenden aufgezeigt wird.

„Argument“ Nr. 1 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Das ist schlicht und ergreifend Unsinn:  Die Wirtschaft kann sich nur in dem Rahmen bewegen, den die Politik vorgibt, was von Politikern in Wahlkampfzeiten auch immer wieder betont wird: Die Belastung der Unternehmen durch Sozialabgaben, durch Steuern verschiedenster Art, durch gesetzlich verankerte Arbeitnehmerrechte, durch Umweltschutzgesetze, Verbraucherschutzgesetze usw. spielen im ökonomischen Wettkampf mit ausländischen Konkurrenten eine entscheidende Rolle. Sieht man von Willy Brandt ab, der einer vom BND-gesteuerten Intrige zum Opfer fiel, so gab jeder Kanzler seit Gründung der BRD sein Bestes, um der Wirtschaft beste Voraussetzungen für Exporterfolge zu schaffen – durchaus auch auf Kosten der Bevölkerung, insofern ablesbar auch daran, dass Deutschland insgesamt zwar immer reicher, die Armut in Deutschland aber immer größer wurde.

Im übrigen ist auch die Schaffung der Eurozone, die es der deutschen Wirtschaft ermöglicht, auf Basis eines relativ weichen Euros anstatt auf Basis einer knallharten DM zu handeln, ein Ergebnis politischer Arbeit!

An der Stelle zu sagen: „Also, der Staat kann ja gar nichts dafür, er ist ja völlig unschuldig, was die deutschen Export-Überschüsse angeht!“ ist mithin eine dreiste Lüge.

„Argument“ Nr. 2 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Hier widerspricht man seinem „Argument“ Nr.1 schon selbst, indem man zugibt, dass ein erheblicher Teil der Export-Überschüsse auf staatlich / politisch bestimmte Rahmenbedingungen zurückzuführen sei. Was man ansonsten sagen will, bleibt unklar: Was sollen denn die Ursachen für die hohe Wettbewerbsfähigkeit sein, wenn nicht staatlich bestimmte Regeln und staatlich bestimmte Bildung? Dass wir Deutschen die Schlauen, alle anderen die Doofen sind? Oder könnte es sein, dass die kapitalistische Sklavenpeitsche bei uns gnadenloser geführt wird als anderswo, weshalb selbst Schwerkranke bereits darauf verzichten, sich krank schreiben zu lassen? „Arbeitslosigkeit muss abschrecken!“, hörte man noch vor wenigen Jahren immer wieder. Anders gesagt, und das ist in Deutschland eindeutig die politische Orientierungsschnur: „Arbeitslosigkeit muss schrecklich sein!“

„Argument“ Nr. 3 laut „SPIEGEL ONLINE“:

In der Weise könnte man auch Massenmorde bagatellisieren:  2014   860.000 Ermordete, 2015 „nur noch“ 830.000, und im nächsten Jahr werden es wohl „nur noch“ 750.000 Ermordete sein. Also: Kein Grund zur Sorge???  Und was heißt „Zenit“ überschritten? Kein anderes Land der Welt war in den letzten Jahrzehnten so oft Exportweltmeister wie Deutschland – dass die Zahlen dabei schwankten und auch in Zukunft schwanken werden, ist deshalb doch kein Signal einer fundamentalen Änderung!

„Argument“ Nr. 4 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Das ist noch dreister als dreist:  Das hohe Auslandsvermögen der Deutschen von heute resultiert nämlich aus den hohen Exportüberschüssen der Deutschen von gestern und vorgestern, nüchtern betrachtet entspricht das einer Teileroberung der Länder, in denen Deutsche Immobilien, Unternehmen, Infrastruktureinrichtungen besitzen!

„Argument“ Nr. 5 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Was will man damit sagen? Dass es für Amerika gut ist, wenn den Deutschen dort alles  gehört und Amerikaner dort nur noch als abhängig Beschäftigte und als Arbeitslose auftreten?

Man vergleiche:

Von 1939 bis 1944 waren deutsche Unternehmen die größten Arbeitgeber in Polen. Ihnen gehörte wirklich alles, was nicht staatlich organisiert war, und sie beschäftigten Millionen Polen, machten dabei auch enorme Umsätze. Sogar die SS investierte in Polen und war dort einer der größten Direktinvestoren. ..

„Argument“ Nr. 6 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Welcher Umkehrschluss? Wieso soll aus hoher ökonomischer und hoher politischer Bedeutung folgen, dass ein Land mehr Güter importiert als exportiert?  Nach der „Logik“ müsste Deutschland schließlich auch Importüberschüsse aufweisen, ebenfalls China und Japan….  Also kann die „Logik“ nicht ganz stimmen…

„Argument“ Nr. 7 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Völliger Unsinn:  Diejenigen, die es in Deutschland nötig hätten, für ihr Alter vorzusorgen, konnten und können es sich nicht leisten, und diejenigen Deutschen, die Vermögen anhäufen, haben mehr, als sie jemals verbrauchen können!  

„Argument“ Nr. 8 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Das unlautere Mittel ist, dass Deutschland sich die relativ weiche Währung Euro auf Kosten anderer Länder, für die der Euro viel zu hart ist, verschafft hat und jene Länder nun in Armut treibt, damit deutsche Großkapitalisten die Vermögenswerte dieser Länder billig aufkaufen können. Genau das haben sie eines Tages auch mit den U.S.A. vor, sind ja jetzt schon dabei…

http://www.die-volkszeitung.de/00-wipo/2011-maerz/00-griechenland-braucht-drachme.html

„Argument“ Nr. 9 laut „SPIEGEL ONLINE“:

Wenn Washington D.C. mit Californien umginge, wie Deutschland mit Griechenland, Portugal, Spanien, dann würden die U.S.A. ihren zweiten Bürgerkrieg erleben:  Deutschlands Politik ist eine Art von Parasitentum, die deutschen Wirtschaftserfolge werden mit wirtschaftlicher Degeneration in den Südländern der Eurozone erkauft, führen dort zu Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut. Nebenbei zielt Deutschland auf die wirtschaftliche, militärische und kulturelle Führung im Euroraum – wie bei den Nazis:  „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…“, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

Ladies and Gentlemen, auch dieser Artikel wird noch ergänzt werden…

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Wolfgang Schäuble, German Minister of Finance: „US-President Donald Trump is a Jam-Head!“

This article will be supplemented and the picture will get substituted – the publishing of this incomplete article results from the necessary to say early:

Dear Mr. President Trump, finish the satanic game of Germany to overpower the people of other countries! No one is able to do so besides You!

 

Jakob-Augstein_Der-Freitag_Ruhrbarone_Annika-Joeres_Jerzy-Marganski_Beata-Szydlo_ Marion-von- Haaren

Dear Mr. President Donald Trump, sehr geehrter Jarosław Aleksander Kaczyński: Warnung vor (politisch-ökonomischem) Eroberungskrieg Deutschlands

Ja… Wir haben noch keinen Friedensvertrag… Und: Ja, wir führen immer noch Krieg, ökonomisch, politisch und korruptiv….

Dokumente

Dear Mr. President Donald Trump, sehr geehrter Jarosław Aleksander Kaczyński, Ladies and Gentlemen,

wer die Welt beherrschen will, kann versuchen, sie militärisch zu erobern.  Im 20. Jahrhundert versuchten das zwei selbsternannte Herrenrassen:  Die Deutschen und die Japaner. Ging schief, zum Glück.

Aber von einer dritten selbsternannten Herrenrasse, von den Juden, erfuhren die Deutschen im Rahmen ihrer Judenverfolgung und -mordung, wie man sich die Weltherrschaft nichtmilitärisch aneignen kann – nämlich politisch-ökonomisch.

Schon bevor der 2. Weltkrieg beendet war, von Deutschen und Japanern verloren, hatten deutsche und japanische Expertenteams ausgearbeitet, wie sie nach der militärischen Niederlage mit der ökonomischen Welteroberung beginnen wollten. In Deutschland wurde das Expertenteam von Otto Ohlendorf und Ludwig Erhard (genau der...) angeführt.

Das Rezept ist ganz einfach:  Der kapitalistischen Wirtschaft alle Türen aufreißen, die Arbeitnehmerschaft feste mit der kapitalistischen Sklavenpeitsche  treiben („Arbeitslosigjkeit muss abschrecken!“ => schrecklich sein – wie Hartz-IV) und auch ansonsten alles tun, um…

Ursprünglichen Post anzeigen 415 weitere Wörter

In Trust We Trump! – Klares Pläydoyer für den US-Präsidenten Donald Trump! /z.K. MARTIN EYJÓLFSSON,Friis Arne Petersen,Staffan Hemrå, Prof. ord. Dr. habil. Andrzej Przyłębski

Ladies and Gentlemen,

wenn ich höre und lese, wie deutsche Systemmedien und Systempolitiker, andere haben wir praktisch nicht, derzeit über >Trump herfallen, dann wird mir übel.  Durch und durch korruptes und gewissenloses Pack, das für einen in Deutschland fest installierten und bestens verschleierten Satano-Faschismus steht, geriert sich als moralische Wertungsinstanz im Falle eines anderen Landes – auch die Polen können davon ein Lied singen.

Ähnliches erlebt man derzeit weltweit – das Feuer auf Trump ist vom  neoliberalen Weltverband eröffnet, nun darf jeder Trump anpinkeln, ohne sich fürchten zu müssen! Selbst seinen zehnjährigen Sohn machten sie schon zum Stalkingopfer, bis dann wohl doch noch irgendeinem von ihnen einfiel, dass sie damit nur ihr eigenes Gesicht zeigten.

Es wird auch recht schnell klar, warum sie Trump hassen:  Weil er dabei ist, schmutzige Seiten des Kapitalismus zu entlarven, etwa die, dass stetes Streben nach Exportüberschüssen nichts anderes ist als die Führung eines Eroberungskrieges mit ökonomischen Mitteln. Es ist eben kein Zufall, dass gerade die beiden Nationen, die den 2. Weltkrieg verbissen zur Eroberung anderer Länder und zur Versklavung anderer Völker führten, Deutschland und Japan, seit ihren militärischen Niederlagen ebenso verbissen dafür kämpfen, Exportüberschüsse zu erzielen.

Nun, das ist natürlich viele klar, aber: Das wagt ja keiner zu sagen!  Abgesehen von einem unbedeutenden Menschen wie mir:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

http://www.die-volkszeitung.de/00-wipo/2011-maerz/00-griechenland-braucht-drachme.html

Nun sagt Trump im Prinzip dasselbe:

deutschland-euro

und Trump ist eben nicht unbedeutend. Entsprechend kann es nicht verwundern, dass ökonomische Eroberer wie die Chefs von Amazon, Microsoft, Facebook usw. sich nun entschlossen haben, Trump zu bekämpfen.

Trum,p hat dabei das Problem, dass er nicht immer richtig verstanden wird. Seine Lösungen wirken zu einfach und oberflächlich falsch. Nehmen wir seine Mauer zu Mexiko. er ist sauer darüber, dass mexikanische Drogenkartelle Drogen in die U.S.A. verkaufen, das ist OK. Er ist ferner sauer darüber, dass Mexiko einen gewaltigen Exportüberschuss gegenüber den U.S.A. hat. Das ist auch OK. Noch mehr vor dem Hintergrund, dass Mexiko von ein paar Dutzend Familien feudalistisch beherrscht wird, die den Rest der Bevölkerung bis auf das Blut ausbeuten und nur auf diesem Wege billig produzieren und exportieren können. Was den Medien als Trumps Anschlag auf die armen Mexikaner verkauft wird, sieht bei näherer Betrachtung schon ganz anders aus: Würde die Bevölkerung Mexikos von der eigenen Oberschicht nicht in Armut gehalten, dann würde Trump eine Mauer nach Mexiko für ebenso überflüssig halten wie eine Mauer nach Kanada.

Trump provoziert gern – und das tut irgendwie sogar gut, in einer Welt, in der Politiker doch so zu reden pflegen, dass alles aalglatt und ohne Ecken und Kanten ist. Wenn er sagt: „Folter funktioniere“, dann springen die selbsterklärten Gutmenschen, in Wahrheit gewissenlose Heuchler, die insgeheim über Leichen gehen, scheinbar entrüstet auf.  Doch wer würde nicht foltern, wenn er nur so die Menschen noch rechtzeitig vor dem Tode retten könnte, die er liebt? Doch Trump ist nicht – anders, als man es ihm nachsagt – engstirnig. Nachdem ihm zwei Experten empfohlen hatten, das Folter verboten bleiben solle, hat er sich dem Urteil angeschlossen.

Ein anderes Beispiel: Trumps Verhalten im Falle Taiwans. Da wurde es ihm doch von den selbsternannten Gralswächtern der Moral und der Demokratie angekreidet, dass er dem totalitären, aber wirtschaftlich und militärisch äußerst potenten China zuliebe nicht darauf verzichtete, das  souveräne Taiwan als souverän zu behandeln. Wie können angebliche Demokratiewächter sich noch besser als korrupte Opportunisten outen? Trump, das hat er im Umgang mit Taiwan gezeigt, ist kein Opportunist.

Ladies and Gents, ich kann nichts ausschließen, traue dem Mann aber sehr viel zu. Er scheint keineswegs ein Mann der einfachen Gedanken zu sein, seine Weltanschauung ist das Ergebnis von Beobachtung und Überlegung, und, so weit ich es bisher beurteilen kann, liegt er in grundsätzlichen Fragen erfreulich richtig. Er mag  als Elefant im Pozellanladen auftreten, aber bei ihm muss man m.E. wirklich abwarten, was letzten Endes kommt.

Auf die Finger schauen sollte man denen, die ihn verteufeln, während die selbst zahllose unabweisbare Gründe bieten, sie zu verteufeln.

Thank You for Your attention!

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

 

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Satanismus oder Irrsinn? Berlin Tempelhof – ein Paradies für Kinderschänder? / z.K. Amtsrichterin Annika Höne, Staatsanwältin Anke Benrath, Rechtsanwalt Michael Rutetzki, SPD Tempelhof, CDU Tempelhof, DieLinke Tempelhof, Die Grünen Tempelhof, AfD Tempelhof, Berlin, Kinderschutzbund, Amtsgericht Berlin Tempelhof-Kreuzberg

Gibt es in der Berliner Justiz und Polizei Strukturen, die Kinderschänder unterstützen?

Diese Frage stellt sich mir, nachdem ich Einblick in das nehmen konnte, was die Mutter J. Sahr und deren kleiner Sohn seit Jahren erleben oder, treffender gesagt, erleiden müssen.

Dass der vierjährige Sohn mit Spuren körperlicher Misshandlung vom Umgangswochenende mit dem Vater zurückkehrte, führte die verantwortungsbewusste besorgte Mutter dazu, mit dem Kinde zur Kinderärztin zu gehen. Die Kinderärztin empfahl der Mutter nach Untersuchung des Kindes, die Traumaambulenz der Charité aufzusuchen und sich an den Opferschutz zu wenden. Nach eingehender Untersuchung befanden die Ärzte der Charité, dass ein dringender Verdacht auf sexuelle Kindesmisshandlung vorliege, und stellten einen Antrag auf Gewaltschutz.

Seitdem gab es zwar eine vorübergehende Unterbrechung des väterlichen Umgangs mit dem Sohn, allerdings wurde den Misshandlungsvorwürfen seitens des Jugendamts und des Familiengerichts nicht nachgegangen – man überließ es vielmehr der Staatsanwaltschaft, die nach einer Videovernehmung des Kindes behauptete, nicht genügend Beweise für eine Anklage zu haben, offenbar nicht einmal darüber nachdachte, weiter zu ermitteln. Die Staatsanwältin Anke Benrath verstand sich erkennbar gut mit dem Anwalt des in Missbrauchsverdacht geratenen Vaters, mit Rechtsanwalt Michael Rutetzki. Jedenfalls wusste Rechtsanwalt und Notar Michael Rutetzki schon lange vor dem Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft, dass diese einstellen würde.

Die Familienrichterin Annika Höne unternahm nichts zur Klärung, sabotierte diese de facto: Eine Opferanwältin des Kindes, die nach der Videovernehmung durch die Kripo überzeugt war, dass das Kind vom Vater sexuell missbraucht worden sei, wurde von Richterin Annika Höne kurzerhand aus dem Verfahren gemobbt. Als die Mutter des Kindes, J. Sahr, ihren Sohn zur Abklärung der Vorwürfe in eine Klinik gebracht hatte, verweigerte der Vater trotz schriftlicher Aufforderung durch die Ärzte der Charité jede Mitwirkung an der Untersuchung. Stattdessen stellte er einen Antrag auf einstweilige _Verfügung, mit dem ihm das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen werden sollte, der, auf offensichtlichen Lügen bauend, von der Familienrichterin positiv entschieden wurde, so dass der unter Missbrauchsverdacht stehende Vater seinen Sohn aus der Klink abholen konnte, was er auch unverzüglich tat!

Ein gestellter Antrag der Mutter auf einstweilige Verfügung sei hingegen niemals entschieden worden, und schließlich wurde der Mutter letztlich sogar der Umgang mit dem Kind verboten: Es sei eine Belastung für das Kind, dass sie die Vorwürfe, das Kind sei sexuell misshandelt worden, nicht aufgeben könne!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhr

Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS – 2016-11-07

Ladies and Gents,

offensichtlich sind diverse (auch) von mir benutzte Rechner kompromittiert, so dass ich aktuell ein paar Probleme habe. Ich hoffe, es nur mit einem Untergrüppchen der Satanisten zu tun zu haben, mit den Ennepe-Mördern und deren Handlangern, um genau zu sein,   denn wenn der Staatsschutz selbst wirklich zeigen sollte, was er alles kann – dann werde ich wohl nicht allzuweit kommen. Was ich tue,  behalte ich vorsorglich für mich, so gut es eben geht.

Ich hoffe, dass unsere Internet-Mädels und Jungs weiterhin am Ball bleiben und versichere, dass ich derzeit einiges tue, was sich auch bemerkbar machen wird.

Man muss diesem Drecksystem und dieser Dreckgesellschaft die Maske entreißen, dazu ist mir keine Alternative vorstellbar.   Schöne Grüße auch von FRITZ!, das heute auf einem Alt-PC mit 600 MHZ-Celeron und 266 MHZ Board-Takt den ersten Funktionstest bestanden hat:  Eine versuchte Faxsendung an mein FN-Telefon, die nur daran scheiterte, dass ich nicht dem Protokoll entsprechend pfeifen konnte….

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

Die miesen Touren des Bernd Schreiber alias Bernhard Schreiber, Gelsenkirchen, Beamtendumm

Bernd Schreiber, Beamtendumm, hat unzweifelhaft bewiesen, dass er verlogen ist und vor schmutzigen Touren nicht zurückschreckt.

Dokumente

Bernd Schreiber alias Bernhard Schreiber, Gelsenkirchen, Beamtendumm, hat sein niederträchtiges Wesen bewiesen!

Bernd Schreiber spiegelt Moral vor, während etwas ganz anderes in ihm steckt!

Hier die Sicherung eines Beitrages, den Bernd Schreiber, Gelsenkirchen, er auf seinem Block  beamtendumm.wordpress.com veröffentlichte, in dem er mich, Winfried Sobottka,  unter Aufstellung falscher Tatsachenbehauptungen als Lügner und Spinner darstellt:

beamtendumm_wordpress_com_2016_01_20_auch_ein_bestrahlter_st

Selbstverständlich reagierte ich darauf, schrieb Kommentare zu dem Schmutz-Beitrag, in dem  ich die Dinge richtig und Bernd Schreiber zur Rede stellte. Doch diese Kommentare gab er nicht frei.

Als ich kürzlich in eine geheime FB-Gruppe eingeladen worden war, stellte ich fest, dass diese nur ein püaar Mitglieder enthielt, eines davon der Bernd Schreiber war. da die Gruppe auch noch „Wahrheit“ hieß, war das für mich die  Gelegenheit, ihn sachlich zur Rede zu stellen, ihn aufzufordern, konkrete Fragen zu seinen Worten zu7 beantworten, siehe:

fireshot-capture-242-die-wahrheit__-https___www-facebook-com_groups_17

Natürlich sah er das:

miese-tour-bernd-schreiber_beamtendumm_gelsenkirchendrückte sich vor einer Stellungnahme. gegenüber Frank…

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