Warnung an Matthias Möbius, Leer, und Irfan Sadulovski, Loxstedt, alias „Darko“

Ich halte eine Menge aus und gehöre keineswegs zu den nachtragendsten Naturen. Schließlich weiß ich, dass man ein verdammt beschissenes Leben hinter sich haben und / oder führen muss, um so einen Scheiß zu machen, wie Ihr ihn macht. Ihr seid im Grunde also schon genug oder gar mehr als genug bestraft.

Aber ich warne Euch entschieden davor, Gabi oder ihren Vater zu terrorisieren, denn das würde ich Euch ganz besonders übel nehmen.

Auf meinen Seiten lesen übrigens nicht nur Staatsschützer und friedfertige Antisatanisten, sondern auch andere Antisatanisten, auch solche, die in realiter der Fiktivfigur Charles S. Eaglestone entsprechen, vergl.:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Im Großen Ganzen komme ich lieber ohne sie aus, aber es gibt tatsächlich Fälle, in denen sie sich als sehr nützlich erweisen.

Ich hoffe für Euch, dass Ihr Euch nicht zu solchen Fällen macht. Um Euch das etwas zu erleichtern, habe ich die Polizei vorab gebeten, sich etwas um Euch zu kümmern:

https://swordbeach.wordpress.com/2018/06/17/an-die-polizei-warnung-vor-irfan-sadulovski-loxstedt-alias-darko-und-matthias-moebius-leer-polizei-minden-luebbecke-polizei-emden-leer-polizei-loxstedt/

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

 

 

 

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Winfried Sobottka @ U.A. am 17.06. 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Es gibt einige Neuigkeiten, aber ich stecke derzeit in ziemlichem Arbeitsstress.

In Kürze:

  • Im Verfahren Thole-Bachg./. Sobottka werde ich anwaltlich vertreten, ging die Klageerwiderung am 01.06. fristgerecht hinaus, als Beweismittel für die Unbrauchbarkeit des T-B-GA im Fall Baaske wurden eine Ausarbeitung meinerseits, LINK , und das Obergutachten von Prof. Werner Leitner, der einer Veröffentlichung nicht zustimmt, beigefügt. Die Gegenseite hat nun Frist bis Anfang Juli, Stellungnahme zur Klageerwiderung zu beziehen. Mein Anwalt, RA. Dr. Joachim Baltes, vertritt in der Klageerwiderung souverän die Ansicht, dass meine Darstellungen als Meinungsäußerungen zu werten seien und auch die Nutzung des Bildes der Thole-Bachg im Kontext nicht zu beanstanden sei.
  • Ein weiteres Thole-Bachg-Opfer ist an mich herangetreten, gemeint ist nicht Eileen Seidler, deren Fall in folgendem Video behandelt wird:

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.sondern ein weiterer Fall, in dem, es scheint bei Thole-Bachg so üblich zu sein, der Mutter ebenfalls eine Geisteskrankheit „attestiert“ wird. Bisher kann ich noch nicht viel dazu sagen, außer, dass es ein sehr trauriger Fall ist:  Das Leben der Mutter wurde bereits in der Kindheit maßgeblich beschädigt, und was die staatlichen Behörden dann leisteten,  war nicht nutzenstiftend, sondern schädlich: Einmal Opfer, immer Opfer!  Ich werde über den Fall so ausgiebig informieren, wie die Mutter es mir gestatten wird, und ich hoffe innigst, ihr helfen zu können. Gemeinsam mit Euch 🙂 , denn was könnte ich schon allein zustandebringen 😦 ?

  • Ansonsten gibt es neue Anträge am AG in Sachen Baaske, die schon raus sind oder bald raus müssen, einen Antrag beim Jugendamt, und es ist wirklich so viel, dass ich mit dem Berichten jetzt nicht hinterherkomme, denn in meinem Alter schalten die Synapsen bekanntlich nur noch langsam, außerdem müssen Schruftstücke teilweise überarbeitet werdet, bevor ich sie veröffentlichen kann – will ich den gegnern keine Munition im Kindschaftsverfahren geben.
  • Last not least muss ich mich mit Falschbeschuldigern, Rufmördern, Stalkern und in einem Fall sogar mit jemandem, der mir Mord angedroht und mir angedroht hat, er wolle mich aufsuchen und dann 5.000 Euro Schulden von mir kassieren – ohne dasss ich Schulden bei ihm habe – auseinandersetzen. Ich will das sehr gründlich tun, es geht um drei Leute aus der sog. Jugenamtsopferszene, die ich samt und sonders im Verdacht habe, schmutzige Sachen auch für den Staatsschutz zu machen:
  • Irfan Sadulovski Poggenrade 10 – 27612 Loxstedt – E-Mail: rffan@gmx.de – Mobil: 00436601129796 , alias Darko, – ein offensichtlich geistig schwer Gestörter, der meint, alle Welt mit Drohungen zu allem bewegen zu können, der es tatsächlich auch bei mir versucht hat. Der Mann gehört in eine geschlossene Psychiatrie oder in den Knast, und möglicherweise wird es mir nicht erspart bleiben, ihm zu beweisen, wozu ich im Falle eines Nahkampfes fähig bin. Ich werde ihn nicht aufsuchen, doch wenn er zu mir kommen und mir im Bösen gegenübertreten sollte, dann werde ich mich wohl nicht mehr zurückhalten können.
  • Matthias Möbius, unter Vollbetreuung stehender Geistesgestörter, der Gabi Baaske mit einer gemeinen Lüge belastete und so denen in die Hände spielte, die Gabi von ihren Kindern ganz trennen wollen,  der nach meiner Überzeugung 8 Autoreifen zerstochen hat, 4 vom Auto des Vaters der Gabi, 4 von Gabis Auto, der im Internet verbreitet, ich sei ein Kinderficker, Gabi eine Nutte usw., vergl.: https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/04/05/hoechste-warnung-vor-matthias-moebius-matze-z-k-angela-masch-jo-conrad-richter-thomas-beimann-richter-georg-neufeld-amtsgericht-luebbecke-pfarrer-eberhard-helling-pfarrer-eckhard-st/
  • Antonio Zangari, Stormstr. , Moers:Antonio Zangari hat u.a. dem Plantiko erzählt, ich sei ein Kinderschänder, hätte schon im Knast gesessen usw., außerdem hat er nachweislich Möbius und Irfan Sadulovski gegen Gabi Baaske und mich gehetzt, weil Gabi Baaske nicht bereit ist, seine Sexsklavin zu sein, und weil ich nicht bereit bin, mir Antonios Rufmordeskapaden gefallen zu lassen. Das hört sich alles verrückt an – und ist es auch, beweisbar durch zahllose Text- und Sprachnachrichten sowie vor allem von Möbius  aufgezeichnete Telefonate, mit denen die drei mein Handy überschwemmten. Als ich am 18. März wieder Wlan-Empfang hatte, zuletzt vorher am 16.03., wurden allein 95 (!) Whats-App-Nachrichten  an einem Streifen überspielt. Die Beweismittel zu sichten, zu ordnen, zu vertexten und letztlich im Kontext von Strafanzeigen und Anregungen an die jeweils zuständigen sozialpsychiatrischen Dienste und Amtsgerichte sowie im Rahmen der Internetaufklärung zu verwenden, ist demnach eine zeitintensive Sache, nichts wird da von jetzt auf sofort gehen.

Liebe Schwestern und Brüder, ich hatte Zeugen gegenüber stets behauptet, Angela Masch sei nach meiner Überzeugung eine Agentin des Staatsschutzes und werde ihre Haft in Wahrheit nicht antreten. Dann wurde sie angeblich krank, doch nichts genaues erfuhr man nicht, und nun starb sie angeblich, und wieder erfährt man nichts genaues nicht: Kein Beerdigungstermin, keine Grabstätte – irgendwie ein Tod ohne Leiche….    Dabei war klar, dass sie als Agentin nicht mehr zu gebrauchen war – jedenfalls nicht unter dem Namen Angela Masch im Milieu der Jugendamtsopfer, nachdem ihr Lieblingskind Matthias Möbius sich als Spitzel enttarnt hatte.

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Dinge, die müssen ausgekämpft werden – und wer sollte das tun, wenn nicht wir? Wir, die Klügsten, die Stärksten, die Mutigsten, die Liebsten, solange es eben geht,  doch wenn es sein muss, auch die Bösesten, und vor allem: die Bescheidensten!  🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS 

 

Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS 2018/04/22

Liebe Schwestern und Brüder!

Was lange gärt, gewinnt an Wert,

wie guter Sekt am besten schmeckt,

nach langer Zeit, so auch der Streit!

Sie ist nun in der Falle, wird spucken Gift und Galle,

noch ahnt sie nicht, was steht bevor,

geht arglos durch der Hölle Tor,

wo wir verkünden all ihre Sünden,

so laut es geht, von früh bis spät!

Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht hätte sie nicht angebissen, wäre sie nicht in der Roland-Rechtsschutzversicherung. Immerhin ist ein vorläufiger Streitwert von 35.000 Euro keine Bagatellsache.

Leider besteht am Landgericht Osnabrück Anwaltszwang in Zivilverfahren, doch die sichere Aussicht auf PKH und einen hohen Streitwert dürfte es möglich machen, eine brauchbare Person aus der Anwaltschaft gewinnen zu können. Schließlich würde ich sehr gute Vorarbeit leisten, die ich selbstverständlich auch ins Netz stellen werde…. 🙂

Schwestern und Brüder, ohne Euch wäre es unmöglich gewesen, sie dahin zu treiben, und dafür gebührt Euch großer Dank der ganzen Menschheit! Und mir gebührten Schmach und Schande, wenn ich nun nicht mein Bestes geben würde, um diese Sache gemeinsam mit Euch zu einem Erfolg im Kampf gegen den psychologischen Gutachterirrsinn und gegen die Systemkriminalität zu machen. Nun bin ich Euch und der Menschheit verpflichtet, und das wird mein Antrieb sein.

Ich gehe davon aus, dass Ihr nun wissen werdet, worum es geht, und natürlich rechne ich damit, in dieser Sache auf Euch zählen zu können.

Liebe Schwestern und Brüder, ich stehe voller Demut vor dem, was nun kommt, denn es ist auch für mich eine Premiere und eine echte Herausforderung. Zugleich stehe ich voller Entschlossenheit davor, denn ich würde mich hundserbärmlich mies fühlen, wenn ich nun in Euren Augen versagen, mich der großartigen Kampfgemeinschaft mit Euch als nicht würdig erweisen würde. Ich werde also sehr bemüht sein, mein Bestes zu geben, und wenn mein Beitrag gut genug ist,  können wir gemeinsam etwas schaffen, was eine Vorstufe zu einem Durchbruch wäre, und zwar auf ganzer Front.

Herzlichst,

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

2018-03-21 @ U.A.

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich war zwei Tage in einem kleinen Dorf bei Herford – und wurde absolut eindeutig bestrahlt. Ähnliches habe ich vor ein paar Jahren an der Ems nahe Cloppenburg erlebt.  Sie haben also das Netzwerk, Umziehen ist keine wirksame Option.

Ich kann nur hoffen, dass wir nicht schlechter arbeiten als NSA & Co., dass wir also wissen, wer zu dem Netzwerk gehört und dass wir entsprechende Gegenmaßnahmen vorbereiten / einleiten. Andernfalls können wir einpacken, werden sie ihre Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft etablieren.

Ich vermute, dass das Strahlenequipment aus Israel kommt, kann mir nicht vorstellen, dass man es sich erlauben kann, sich Verbündete nur nach strengsten moralischen Maßstäben zu suchen: Gegen das SS-Satanistenpack muss man m.E. selbst mit echten Schurkenstaaten kooperieren, und  einem mörderischen Drecksstaat gegenüber kann man auch nicht zur Loyalität verpflichtet sein.

Der Hack bei der Ministerin für Schweinequälereien und andere Sauereien sollte den SS-Satanisten gezeigt haben, dass wir überall eindringen und Daten sammeln können. Sie sollten beizeiten erfahren, dass wir es wirklich ernst meinen: Mörder und ihre Gehilfen dürfen sich nicht in dem Gefühl sonnen, dass ihnen nichts passieren könne.

Nebenbei: A. B. findet keine Kinderpsycho-Therapeuten mehr, die seine Töchter therapieren und dabei Verschwiegenheit gegenüber der Kindesmutter garantieren wollen. Das ist Euer Verdienst (Didzoleit) und ein gewaltiger Schritt nach vorn, hat A.B. zudem gezwungen, gegenüber dem Gericht von erschreckenden Verzweiflungsrufen seiner kleinen Tochter zu berichten, die auf schwerwiegende Störung schließen lassen.

Mehr zu dem Thema demnächst.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Höchste Warnung vor „Gutachterin“ Anne Marie Müller-Stoy und „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ / z.K. SPD Bielefeld, AFD Bielefeld, SPD Lübbecke, AFD Lübbecke, Die Linke Bielefeld, Die Linke Lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Die Zustände in deutschen Gerichten und seitens des deutschen „Gutachter“wesens, soweit es um psychologische und psychiatrische Gutachten geht, sind schlicht und einfach nur noch als höchst kriminell, alternativ als geisteskrank zu bezeichnen:

https://professorplemplem.wordpress.com/2018/03/11/prof-plem-plem-ueber-schundgutachterin-dr-thole-bachg-u-a/

Ein vorliegendes „Gutachten“ der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy vom „Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld“ bestätigt das: Man kann den allergrößten Mist produzieren und sich das fürstlich bezahlen lassen, wenn man nur gut mit Richtern bekannt ist, die entweder Arschlöcher oder Idioten sind, im Zweifelsfalle beides. Man kann  das nicht mehr anders nennen, alles andere wäre eine Untertreibung, die den schrecklichen Zuständen nicht annähernd gerecht würde.

Vorübergehend werde ich Gutachtenkritiken Dritter auf einem anderen Blog archivieren, beginnend mit einer Kritik an einem Gutachten der Anne Marie Müller-Stoy:

https://professorplemplem.files.wordpress.com/2018/03/kritik-gutachten-dipl-psych-anne-marie-mc3bcller-stoy.pdf

Ich habe das Gutachten allerdings bereits selbst weitgehend genug gelesen, um sicher sagen zu können, dass es absoluter Schrott ist: Wie auch im Falle eines mir vorliegenden Schundgutachtens von Thole-Bachg kann von einer an wissenschaftlichen Maßstäben orientierten Herleitung einer Empfehlung keine Rede sein, es geht sogar so weit, dass aus den Worten der Müller-Stoy klar hervorgeht, dass sie die Empfehlung, die sie letztlich gibt, auf der Basis  ihrerseits gewonnener Erkenntnisse nach Maßstäben gesunden Menschenverstandes gar nicht geben dürfte: Man kann es damit vergleichen, dass ein Arzt dem Patienten sagen würde: „Ich habe absolut keine Ahnung,  an welcher Krankheit Sie leiden, aber ich verschreibe Ihnen einfach mal ein Präparat gegen Tuberkulose.“

Und so etwas geht bei Richter Thomas Beimann ebenso durch wie ein Schundgutachten der Thole-Bachg! Ich weiß nicht, nach welchen Maßstäben der Mann sich seine Gutachterinnen aussucht, aber sicher ist, dass der Mann eine Katastrophe für die Rechtsprechung ist.

Es ist zum Kotzen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

P.S. an U.A.: Strategien und Mittelwahl sollten ganz von vorn überdacht werden. Das muss ohne mich geschehen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Meine Aufklärung sorgt für Ärger und dafür, dass ich gemordet werde – also ist sie allein unzureichend, trotz der großartigen Unterstützung durch Euch im Internet.

 

PPS. an U.A. : Ich habe vor vielen Jahren mal einen Fernsehfilm über einen Kriegsdienstverweigerer in Wehrmachtsuniform gesehen, den sein militärischer Vorgesetzter nicht in den Griff bekam. Dessen Vorgesetzter wollte Hilfestellung leisten, fragte: „Hat er Angst?“ -„Nein“, meinte der Vorgesetzte des Kriegsdienstverweigerers, „Angst wäre ja kein Problem. Wenn jemand Angst hat, muss man dem nur mit etwas kommen, wovor er noch mehr Angst hat.“  Stimmt genau: Leute springen aus dem Hochhaus in den Tod, wenn der schmerzhafte Feuertod ihnen nahe kommt, obwohl sie sonst doch (verständliche) Angst davor haben, in die Tiefe zu springen. Doch lieber im Zustand der Ohnmacht schlagartig zerschmettert werden, als qualvoll in den Flammen sterben… Psychologie, die allem Vorgehen der Satanisten zugrunde liegt, Psychologie, die sie so erfolgreich macht.

 

2018-03-04 – @ U.A., betreff: Roggenwallner

Ich werde derzeit durch andere Dinge beansprucht, weshalb die Fortsetzung des Beitrags unten verschoben werden muss. Mindestens einer der beiden letzten Artikel, dieser hier oder sein Vorgänger, hat zu einer Intensivierung der Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen auf mich geführt, die vor allem im Schlaf bzw., wenn ich mich zum Schlafen hinlege, Wirkung zeigt: Massive Angriffe auf mein Gleichgewichtssystem,  die bei minimaler Kopfabschirmung so stark sind, dass mein Kopf sich wie in einer Schleudertrommel anfühlt und mir total schlecht wird, Aus bisherigen Erfahrungen leite ich ab, dass diese Angriffe keine Punktgenauigkeit  voraussetzen, sondern ein um den Kopf herum allgemein hohes Strahlenniveau, so dass einfache Kopfabschirmung ohne Erdung nicht viel nützen kann. Dabei müssen die Staatsverbrecher allerdings eine signifikante Belastung meiner Nachbarn inkauf nehmen, weil diffundierende Strahlung sich natürlich in alle Richtungen ausbreitet. Aber dieses Satanistenpack vom Staatsschutz hat ja ohnehin kein Gewissen, und schließlich sind meine Nachbarn z.T. vom Staatsschutz gedungene Helfer, jedenfalls in vollem Umfange ökonomische Underdogs, auf die es aus Staatssicht ja auch gar nicht ankommt. Schöne Grüße u.a. an den  Satanisten Marcel Cieslak, Lünen, der die Wohnung unter mir mit Einverständnis von Christian Bader gemietet hat, sich aber kaum darin aufhält. Die übrigen Nachbarn werde ich selbst warnen.  Angriffe gehen übrigens von mehreren Häusern aus, in Vierteln ökonomischer Underdogs hat der Staatsschutz es besonders leicht, Mordhelfer zu finden. Was aber keineswegs heißt, dass er sie nur in solchen Vierteln findet: Wenn jeder Satanist und jede Satanistin aussehen würden wie Monster, würde sich kaum noch ein Nicht-Satanist auf die Straße trauen. *

@  die Satanisten: Ich lasse es darauf ankommen – bringt mich um, wenn Ihr wollt. Aber was dann kommen wird, wird ein Terror gegen Euch sein, der erst mit Eurer vollständigen Vernichtung enden wird. Glaubt Ihr wirklich, alle Antisatanisten seien so lieb wie ich? Ihr könnt mich als letzten Versuch einer Reform betrachten, und wenn ich nicht zum Ziel komme, wird es ganz anders rund gehen, denn erhebliche Teile der Intelligenz haben Euch und Euer schmutziges Handeln durchschaut, wissen, wohin es führt, wenn man Euch nicht stoppt. Nicht für mich – für das Überleben der Menschheit und ihrer eigenen Kinder werden sie selbst zu heimtückischsten und grausigsten Taten bereit sein, wie dereinst die Westgermanen gegen die Römer und später die Farbigen auf Haiti gegen die Kolonialisten, wenn sie ein solches Vorgehen  für notwendig halten. Und Ihr Vollidioten gebt Euer Bestes, um Reformen unmöglich zu machen – das wird verdammt teuer für Euch, und dann könnt Ihr zeigen, wie stark Ihr wirklich seid, dann, wenn Ihr selbst die Gefolterten sein werdet.

@ an meine Schwestern und Brüder: Sie können mich foltern, sie können mich töten. doch Ihnen fehlt die Macht, mich zu beugen. Sie sind nicht so stark wie wir, sie sind nicht so klug wie wir. Macht sie gemeinsam mit allen anderen Antisatanisten fertig, wenn ich an ihren Strahlen sterben sollte, ansonsten wird die Menschheit untergehen und zumindest alle höheren Arten mit in den Abgrund reißen.  Nebenbei: Es war nicht „Krieger“, der kommentiert hatte, sondern der Staatsschutz-Helfer-Idiot D.E. aus K., der es seit über 10 Jahren immer noch nicht gelernt hat, dass es heißt: „du hältst“, anstatt „du hälst“.*  

Der Artikel unten über Dr. Roggenwallner und heutige Menschenversuche durch „angesehene“ deutsche Ärzte wird bei Zeiten in Neufassung fortgesetzt werden. Für diejenigen, die sich kaum noch vorstellen können, was sie hier so lesen:

Professor Wittmann zum Mordfall Nadine und über meine Arbeit

Herzlichst!

Ihr / Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/24/united-anarchists-winfried-sobottka-ist-der-messias/

 

Liebe Schwestern und Brüder!

Keine Ahnung wieso, aber tatsächlich ist es mir erst vor ein paar Tagen aufgefallen, dass der SS-Verbrecher  Dr. med. Kurt-Peter Müller aus Offenburg stammt.

 

Meine Vermutung, dass das von Dr. Roggenwallner bei Anmeldungen usw. häufig verwendete Pseudonym Peter Müller einen Hinweis auf einen Schreckensvorfahren war, scheint mir damit nahezu sicher zu sein:

Häufig verwendete Tarnidentität des Roggenwallner:

Peter Müller aus Offenbach

Beleg 1, Wohnort Offenbach (eden Hinweis gab er im Laufe der Jahre oft):

Beleg 2, Peter Müller (bevor er dasgewissen.wordpress.com zum Zwecke des Rufmords an mir anlegte und betrieb, hatte er dasselbe mit sobottka.wordpress.com gemacht, bis jener Blog ihm stillgelegt wurde):

Beleg für 

Peter Müller und Offenbach:

Liebe Schqwetsern und Brüder, Peter Müller aus Offenbach versus Kurt-Peter Müller aus Offenburg, Dr. Roggenwallner unbestreitbar ein Satanist und Gruselmediziner, SS-Brigadeführer Kurt-Peter Müller unbestreitbar ein Satanist und Gruselmediziner, der nach dem Krieg verschollen war.

Dr. Roggenwallner haute den SS-Mörder Bikkers unter unglaublichen Umständen aus einem Strafverfahren wegen Mordes heraus, siehe:

während Kurt-Peter Müller SS-Arztausbildung leitete, wobei zahllose menschen ohne Betäubung zu Tode operiert wurden, zudem sprechen Auszeichnungen  des SS-Brigadeführers Müller dafür, dass er auf dem Balkan grausige Massaker veranstaltet haben dürfte.

Sieht man sich ein Bild von Roggenwallner an, dann fällt einem auf, dass sein linkes Ohr erheblich länger ist als sein rechtes, ein schwerwiegendes Indiz für gewalttätige autoritäre Erziehung in der Kindheit:

Liebe Schwestern und Brüder, ich werde diesen Beitrag aus wichtigen Gründen morgen fortsetzen – jetzt nur in Kürze:  Hinweise, die ich vor Jahren auf Menschenversuche in Dortmund erhalten habe, erscheinen mir im Gesamtkontext wahr. Ebenfalls bin ich überzeugt, dass Roggenwallner in die Planung und Vorbereitung des Mordes an  Nadine Ostrowski involviert war, anders erscheint mir so einbiges absolut nicht mehr erklärlich zu sein.  Leute, ich wette meinen Kopf darauf, dass Roggenwallner ganz genau wissen wird, was derzeit an Menschenversuchen in Deutschland läuft – im Geheimen. Er dürfte wirklich sehr viel wissen, was außerordentlich wichtig ist. Bis morgen!