Winfried Sobottka an U.A. am 17.11.2021 – wg. Özdemir und 5. Familiensenat Hamm

Liebe Herzensschwestern, liebe Herzensbrüder,

die Entwicklung im Fall Özdemir hat gezeigt, dass Dr. Toker und die Richter des 5. Familiensenats am OLG HAMM entgegen meinen früheren Erwartungen sich im Verein mit Rechtsanwalt Dr. Joachim Baltes, Kanzlei Dr. Baltes & Rixe, Bielefeld, doch um eine dem Kindeswohl entsprechende Lösung bemühten, sie im Ergebnis auch weitgehend durchsetzten, obwohl Jugendamt und „Verfahrensbeiständin“ Rechtsanwältin Monika Schnur mit aller Macht am Kinderraub festhalten wollten.

Unter den gegebenen Umständen halte ich es nicht mehr für gerechtfertigt, wie zuvor schon im Fall des Dr. Toker, den 5. FS an den Pranger zu stellen. Offensichtlich hatte er sich vom JA und vom AG-Richter Terpen in die falsche Richtung schicken lassen, dann aber selbst erkannt, dass die Kinder zur Mutter gehören. Jedenfalls wird sowohl Dr. Toker als auch der 5. FS von meinem Anwalt Dr. Joachim Baltes als sehr sachlich um das Kindeswohl bemüht geschildert.

Ich weiß, dass Ihr hart daran gearbeitet hattet, nun auf Eis gelegte Beiträge zu pushen, und ich bin überzeugt, dass es nötig war, nötig war um Gericht wachzurütteln, das sich auf Jugendamt und Terpen verlassen wollte. Ohne Euch wäre die jetzige Lösung m.E. nicht möglich geworden, aber ohne Dr. Baltes auch nicht: Das „Wachrütteln“ hatte die Fronten verhärtet, und mit Eintritt des Dr. Baltes in den Fall kam es dann erst zu konstruktiven Gesprächen und konstruktivem Vorgehen.

Ich hoffe, dass das Wachrütteln zu einem Umdenken auch generell geführt habe, dass Kinder wieder als verletzliche kleine Menschen gesehen werden, die die Mutter und den Vater brauchen, wenn nicht wirklich äußerst gravierende Gründe dagegen sprechen, und das Jugendämter keineswegs automatisch recht haben.

Ich liebe Euch!

Moving on!

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Amtsgerichtspräsidentin und Richterin Dr. Christiane Hölscher – eine „Jubelperserin“, oder hat sie Richter-Scrapie? / richterin silke paulmann, amtsgericht osnabrück, staatsanwaltschaft oldenburg, richterin gisela kothe-pawel, landgericht dortmund

Richterin Dr. Christiane Hölscher „Jubelpersertum“ oder Richter-Scrapie?

Für fiejenigen, die mit dem Begriff „Jubelpersertum“ nichts mehr anzufangen wissen: Es war einmal ein Schah Reza Pahlewi von Persien, der samt seiner schönen Familie stets in der deutschen Regenbogenpresse präsentiert wurde – mit nettesten Belanglosigkeiten und strahlenden bunten Bildern.

Worüber die deutschen Systemmedien mit wenigen Ausnahmen gar nicht berichteten, war, dass Schah Reza Pahlewi für Menschenrechte so wenig übrig hatte wie Baschar al-Assad, nämlich gar nichts, und seine Macht mit ebensolcher Grausamkeit verteidigte. Wer seiner Macht in den Weg geriet, wurde grausigsten Foltermethoden, wie etwa „Papageien-Schaukel“, auch bekannt als „Boger-Schaukel“, wie man sie im Vernichtungslager Auschwitz nannte, ausgesetzt.

Da deutsche Industrie und deutsche Banken zu jener Zeit bombige Geschäfte mit Persien machten, Reza Pahlewi schuf mit gigantischen Finanzmitteln, die Persien aufgrfund seiner Ölvorkommen hatte, ein modernes Persien, und die Perser waren ja auch von den nun als Demokraten getarnten Nazis als „Arier“ anerkannt, so dass alles stimmte, um gemeinsam beste Geschäfte zu machen. Da wollte man es seitens der Bundesrepublik Drecksland doch nicht wegen ein paar Tausend Folteropfern zum Eklat kommen lassen.

Das sahen damals noch politisch interessierte deutsche StudentINNen allerdings anders, als der Schah zum Drecksland-Besuch nach Berlin kam. Damit die Sache für den Schah nicht allzu beschämend wurde, setzte man „Jubelperser“ in Massen ein – die dem Schah in Berlin zujubelten. Weil das die StudentINNen aber nicht von ihren Protesten abhalten konnte, hatten deutsche Polizei und persischer Savak (Geheimdienst bzw. Mörder-, Folterer- und Prügler-Bande) sich im Vorfeld geeinigt, dass persische Agenten mit Knüppeln auf friedliche deutsche DemonstrantINNen einschlagen durften, ohne deshalb von der anwesenden deutschen Polizei behelligt zu werden. Dass ein deutscher Polizist bei der Gelegenheit auch noch den friedlichen Studenten Benno Ohnesorg erschoss:

:

machte den begriffsstutzigen StudentINNen dann endgültiog klar, worauf es in der Bundesrepublik Drecksland ankommt: Darauf, dass das Großkapital beste Geschäfte machen kann! Ist doch logo, dass man dafür auch Menschenrechtler von Folterknechten zusammenknüppeln und von deutscher Polizei abknallen lassen darf, oder? Der mörderische Polizist wurde strafrechtlich nicht belangt. Jedenfalls: Unter „Jubelpersertum“ versteht man seitdem das bestellte / gestellte / gekaufte Bejubeln von Personen, Institutionen usw., die zum Jubel keinen wahren Grund bieten.

Nun, Amtsgerichtspräsidentin Dr. Christiane Hölscher, die zuvor auch schon als Staatsanwältin gearbeitet hatte, erklärte bei ihrer Amtseinführung, sie sei stoli auf die deutsche Justiz und darauf, ein Rädchen in ihr sein zu dürfen:

In Anbetracht des Zustands der deutschen Justiz, die sich Sachverhalte zusammenlügt, sog. „Alia“ schafft, um Entscheidungen zu begründen, die sie im Hinblick auf die wahren Tatsachen gar nicjht begründen könnte, die sich ein Umfeld krimineller Helfer wie SchmierengutachterINNEN usw. geschaffen hat, ist es schon eine bemerkenswerte „Leistung“, darauf stolz zu sein:

Das ist längst nicht alles zu dem Thema… Was also geht in Dr. Christiane Hölscher vor? Jubelpersertum, oder Richter-Scrapie?

Bundesrepublik Drecksland und die schreckliche Gutachterin Dr. Melanie Thole-Bachg

Gabi Baaske nimmt es der Gutachten-Nutte Dr. Melanie Thole-Bachg wirklich sehr übel, dass jene das Lebenzweier Kinder Gabis Leben und das ihrer Familie (Gabis Vater, Gabis ältere Töchter) schwer beschädigt / zerstört hat. Ich gehe davon aus, dass Dr. Thole-Bachg eine geisteskranke Satanistin ist, die über ein satanisches Netzwerk mit korrupten Richtern und hochkriminellen Rechtsanwälten und Jugendamtspersonal verbunden ist.

Über eine schreckliche "Gutachterin", die von kriminellen Richtern hoch gelobt wird:

Eine durchgeknallte Psychologin ist Komplizin des Staates bei der Zerstörung von Kinderseelen

Manchmal haben böse Zungen nicht ganz unrecht. Was veranlasst einen Menschen dazu, Psychologie zu studieren? Ganz einfach, so die bösen Zungen, er leidet unter einem Dachschaden, und hofft. sich durch psychologisches Wissen eines Tages selbst therapieren zu können.

Das kann allerdings nicht funktionieren, weil die institutionalisierte Psychologie keine Wissenschaft, sondern eine rein dogmatische Lehre ist, in wissenschaftlicher Hinsicht also nicht besser als die Kirchenlehren, der Marxismus oder die Rassenlehren der Nazis, salopp gesagt: Unsinn.

Was aber passiert, wenn ein Mensch mit Dachschaden darauf baut, sich mittels Unsinns selbst kurieren zu können? Richtig, er wird noch verrückter!

Das ist ganz eindeutig auch dem bisherigen Schicksal der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg hier ein Bild von ihr, entsprechend,

wenn man sich Folgendes vor Augen hält:

Im Falle der Gabi Baaske und ihrer Kinder machte sie in einem Gutachten aus Schwarz Weiß…

Ursprünglichen Post anzeigen 365 weitere Wörter

Rechtsanwalt Thilo Söhngen, Dortmund, erstattet Strafanzeige gegen Staatsanwältinnen der Staatsanwaltschaft Bielefeld

Rechtsanwalt Thilo Söhngen hat es sich nicht leicht gemacht: Das Skandalgutachten der Dr. Melanie Thole-Bachg im Falle der Gabi Baaske und ihrer jüngsten Kinder

Hier geht es zur Strafanzeige, die aus guten Gründen an den Justizminister des Landes NRW adressiert ist:

Mehrfach, auch meinerseits, wird im Internet darüber berichtet, dass im Sorgerechtsstreit der Gabi Baaske, Lübbecke, aus Weiß Schwarz und aus Schwarz Weiß gemacht wurde:

Einer vorbildlichen Mutter wurden die Kinder genommen, gegeben wurden sie einem nach objektiven Maßstäben ungeeigneten Vater, der zu der vierjährigen Lena (Name geändert), seinen eigenen Worten gegenüber der „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg folgend, nicht einmal eine Beziehung aufgebaut hatte – weil sie ihm diversen Zeugenaussagen folgend egal war. Da er aber als Workaholic-Unternehmer viel Geld verdient, wollte er wohl Unterhaltszahlungen vermeiden, und es kam zu einem Schmierenverfahren um das Sorgerecht, das als Paradebeispiel dienen kann: Es musste tatsächlich aus Weiß Schwarz und aus Schwarz Weiß gemacht werden, um eine Empfehlung im Sinne des Vaters herzuleiten, und das zwang die „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg dazu, so viele und so offenkundige gutachterliche Fehler zu begehen, dass kein Mensch mehr sagen kann, das alles sei fahrlässig geschehen.

Der BGH formuliert das so:

„“… genügt nicht eine überwiegende, auf gesicherter Grundlage beruhende Wahrscheinlichkeit. Vielmehr muss ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit erreicht werden, der den Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (so auch Grimm aaO m.w.N.).” (BGH, IV ZR 70/11)

Doch was bedeutet es, vorsätzlich ein falsches Gutachten zu erstellen? Rechtsanwalt Thilo Söhngen half hier weiter

Dr. Melanie Thole-Bachg stand als „sachverständige Zeugin“ vor Gericht zu ihrem vorsätzlich falsch erstellten Gutachten – und machte sich damit der uneidlichen Falschaussage gemäß § 153 StGB schuldig. So viel war mir auch klar. Was mir nicht wirklich klar war, dass eine falsche uneidliche Aussage vor Gericht nicht unbedingt zu einer Strafe führen muss. Ist sie nämlich nicht von Bedeutung für das Prozessergebnis, würde eine Tatsachenschau belegen, dass ohne die falsche Zeugenaussage das selbe Ergebnis hätte herauskommen müssen, dann kann die Staatsanwaltschaft mit eben dieser Begründung eine Strafverfolgung ablehnen. Ein Strafverteidiger wie Rechtsanwalt Thilo Söhngen weiß das, und darum war es gut, dass Gabi Baaske sich an ihn wandte, auch wenn es im Fall des Gutachtens der Dr. Thole-Bachg keine Rolle spielt: Nachweislich war es ihr Gutachten, das das Prozessergebnis bestimmte, nachweislich waren die Kinder bei ihr sehr gut aufgehoben gewesen, so dass es ohne Falschaussagen und ohne Falschgutachten der Dr. Melanie Thole-Bachg nicht dazu gekommen wäre, dass man ihr die Kinder wegnahm und sie dem Vater, man muss leider sagen, auslieferte.

Mit anderen Worten: Der Gabi Baaske wurden die Kinder wegen des Gutachtens der Dr. Melanie Thole-Bachg weggenommen. Damit kam, so Rechtsanwalt Thilo Söhngen, eine Straftat nach § 235 StGB (Entziehung Minderjähriger) in mittelbarer Täterschaft (§ 25 (1) Al. 2 StGB) in Betracht, denn da die Richter genau das taten, was Dr. Thole-Bachg empfohlen hatte, kann man es so sehen, als ob Dr. Thole-Bachg die Richter als Werkzeug benutzt hätte, um der Gabi Baaske die Kinder wegzunehmen.

Allerdings, so Rechtsanwalt Thilo Söhngen, müssten für die Annahme der Kindesentziehung durch Dr. Thole-Bachg noch weitere Voraussetzungen erfüllt sein, dass ihr Gutachten auf vorsätzlich gemachten Fehlern baue, reiche nicht. Eine Bedingung, siehe oben, ist zweifellos erfüllt: Die Richter hatten nichts anderes zur Beschlussbegründung als das falsche Gutachten der Dr. Thole-Bachg. Damit, so Rechtsanwalt Thilo Söhngen, war es kausal für die Entziehung der Kinder. Doch was wäre. wenn allen Fehlern im Gutachten zum Trotze eine saubere Tatsachenschau belegte, dass es durchaus angebracht gewesen sei, der Gabi Baaske die Kinder zu entziehen? Dann, so Rechtsanwalt Thilo Söhngen, könne von einer strafbaren Kindesentziehung keine Rede sein, wie auch bereits eine Strafverfolgung wegen uneidlicher Falschaussage in solchem Fall nicht wahrscheinlich sei. Tatsache ist allerdings, dass Gabi Baaske umfassend beweisen kann, dass sie sich vorbildlich für die Kinder eingesetzt hatte, während es dem Vater der Kinder „gelungen“ ist, beide Töchter psycho-sozial schwer zu beschädigen. Mithin liegt strafbare Kindesentziehung in mittelbarer Täterschaft vor, wie Rechtsanwalt Thilo Söhngen nach Einsicht in umfangreiche Akten auch feststellte.

W

eiterhin liegt natürlich auch ein Betrug nahe, indem Dr. Melanie Thole-Bachg das Gutachten, von dem sie ja wusste, dass es falsch war, gegenüber dem Gericht abrechnete, als sei es korrekt erstellt. Im Prinzip, so Rechtsanwalt Thilo Söhngen, ist das nicht anders zu beurteilen, als wenn jemand einen Gebrauchtwagen mit verdeckten Mängeln, die ihm selbst aber bekannt seien, so verkaufe, als sei der Wagen frei von Mängeln. Ein praktisch klassischer Betrugsfall: Der Richter, dem die Abrechnung über die Gutachtenerstellung eingereicht wird, wird getäuscht durch Aufrechterhaltung des Irrtums, es handle sich um ein brauchbares Gutachten, worauf er die Zahlung veranlasst, was zu einem Vermögensvorteil der Gutachterin führe, dem ein Vermögensschaden der Staatskasse gegenüberstehe, zugleich aber auch eine unmittelbare Vermögensgefährdung der Verfahrensparteien, weil die Kosten für Gutachten in Sorgerechtsverfahren üblicherweise auf die Verfahrensparteien abgewälzt würden. Ein vollendeter Betrug durch Abrechnung der Erstellung eines falschen Gutachtens sei vorliegend daher zu bejahen.

Schwieriger wird es allerdings, strafrechtlich die Folgen zu fassen, die Dr. Melanie Thole-Bachg mit der absichtlichen Erstellung eines Falschgutachtens im Falle der Gabi Baaske und ihrer jüngsten Kinder verursacht hat: Unsägliches Leid über Jahre, teilweise irreparable Schäden gesundheitlicher Natur auf Seiten der Gabi Baaske und ihrer Kinder. Dazu bald mehr.

V.i.S.D.P.: Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED-ANARCHISTS

Betreff: Kommentare auf diesem Blog

Ladies and Gents,

natürlich ärgert man sich, wenn man Kommentare schreibt, die nicht veröffentlicht werden. Schon zu Zeiten meiner ersten Blogs wurde es mir als zensur vorgeworfen, dass ich Kommentare, die nichts anderes enthielten als abscheuliche Beleidigungen meiner Person, nicht veröffentllichte. Ich sah und sehe es allerdings bis heute nicht ein, warum ich Staatsschützern und anderen Satanisten Türen aufmachen soll, um mich zu beleidigen.

Doch es gibt auch noch andere Gründe dafür, dass ich Kommentare teilweise nicht veröffentliche, u.a. dann nicht, wenn Diskussionen in Richtungen geführt werden sollen, die ich für unsinnig halte.

Beispiel „Reichsbürger“: Natürlich ist die BRD kein vom Volk legitimierter Staat – aber das 3. Reich, die Weimarer Republik, das 2. Reich und das 1. Reich waren auch keine vom Volk legitimierten Staaten. Die letzten demokratisch legitimierten „Staaten“ in Europa waren westgermanische Germanenstämme vor über 1.500 Jahren. Wollte ich mich darauf beziehen, wäre ich nicht Reichsbürger, sondern ein Rhein-Weser-Germane, vermutlich ein Marser oder ein Brukterer.

Ich sehe die Dinge pragmatisch, analysiere, was falsch läuft und welche systematischen Ursachen es gibt. Und diesbezüglich muss ich im Übrigen feststellen, dass die Deutschen Reiche I, II und III sowie die Weimarer Republik im Gro0en und Ganzen die selben Fehler aufwiesen wie die BRD, wobei deren Ausprägungen im III Reich stark hervorstechen.

Was föllt mir also zu „Reichsbürgern“ ein?

Das hier:

Was noch? Ich habe auch kein Verständnis für den Unsinn, wir seien in den Händen der Besatzer. Das einzige, was die „Siegermächte“ des WK II heute noch verhndern, ist ein Zusammenschluss der BRD und Österreichs, den auch nach 45 weit über 90% der Österreicher wollten. Mit welchem Erfolg wurde / wird das verhindert? Seit 1945 sind BRD und Österreich stets eine Währungszone gewesen. Zwar hatten die Österreicher eine eigene Währung, den Schilling – doch der stand fest wie ein Felsen im Verhältnis 7:1 zur DM, während alle anderen Währungen im Zeitablauf zur DM erheblich schwankten. War Mozart ein Deutscher, oder ein Österreicher? Und Dietmar Schönherr? Peter Alexander? Udo Jürgens? Johann Hölzel, alias Falco? Letzterer galt als ein Vertreter der „Neuen deutschen Welle“…

Und Adolf Hitler, der Österreicher? Der Richter, der ihn nach dem Marsch auf die Feldherrnhalle, bei dem vier Polizisten und 16 Demonstranten ums Leben kamen, verschonte ihn nicht nur vor der gesetzlich vorgesehenen Ausweisung als Ausländer, weil er so sehr deutsch gedacht und gefühlt habe, sondern urteilte ih auch noch ausgesprochen gnädig ab: Fünf Jahre äußerst feudale Festungshaft im Kreise seiner Gesinnungsgenossen, Unterbringung wie in einem Luxus-Hotel. Nach 1933 meinte der Richter, dass es ihm unmöglich gewesen sei, mit dem „Deutschesten aller Deutschen“ (Adolf Hitler), härter umzugehen.

Die Alpenrepublik Österreich teilte mit der BRD nicht nur zwei gemeinsam verlorene Neuzeit-Kriege, sondern auch die Nazi-Vergangenheit und sie Nachkriegs-Ära mit den zahllosen Karrieren der ehemals schwarz-braunen Verbrecher usw. Wo ist da noch ein Unterschied zu einer Vereinigung der beiden deutschen Verbrecherstaaten?

Alles, was die „Siegermächte“ den deutschen Staaten verboten, wurde irgendwie unterlaufen, und was die Amerikaner der BRD in Wahrheit zu sagen haben, mussten die US-Präsidenten Lyndon B. Johnson und George W. Bush erfahren, als sie die jeweiligen deutschen Kanzler um Waffenbrüderschaft in US-Kriegen baten: Bundeskanzler Ludwig Erhard lehnte ein Engagement der Bundeswehr in Vietnam ebenso entschieden ab wie Jahre später Bundeskanzler Gerhard Schröder ein Engagement der Bundeswehr im Irak-Krieg.

Statt Hörigkeit gegenüber den ehemaligen Besatzungsmächten hat sich in Deutschland schon wieder ein „Denn heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt!“-Denken entwickelt:

https://belljangler.wordpress.com/tag/bundeswehrmacht/

https://die-volkszeitung.de/guttenberg/gesellschaftliche-u-militaerische-fuehrung/00-welt-artikel-13-jan-2011.html

Nun, ich habe vor den beschriebenen Hintergründen wirklich kein Interesse daran, Deutschland zum Opfer der ehemaligen Besatzungsmächte zu stempeln, in Wahrheit hat Deutschland sie alle verarscht: Alte Vorkriegsfabriken wurden demontiert und kamen unvollständig in Großbritannien, Russland und sonstwo an, während die deutsche Industrie auf neue moderne Fabriken setzte und damit die ausländische Konkurrenz an die Wand spielte.

Während man in Englands Ortschaften mit jedem besseren LKW steckenbleibt, hatten die Flächenbombardements in Deutschland dazu geführt, dass ein Neuaufbau unter Berücksichtigung massenhaften Autoverkehrs möglich wurde.

Permanente Exportüberschüsse versetzten deutsche Großkapitalisten in die Lage, sich zunehmend größere Teile ausländischer Besitztümer unter den Nagel zu reißen – legal zu kaufen. Das nennt man ökonomischen Expansionskrieg. Wer vor all diesen Hintergründen noch jammert, irgendwelche Besatzer hätten Deutschland an der Sklavenkette, der muss verrückt sein.

Hohen Realitätsgehalt hat hingegen das hier: