Richter Dr. Christian Rikken – geisteskrank oder staatskriminell? / z.k. : rechtsanwalt dr. joachim baltes, dr. ilka muth, richter thomas beimann, landgericht

Hallo, Frauen und Männer!

Richter Dr. Christian Rikken vom LG Osnabrück:

und die ihm hörige Restkammer haben mir ohne Angabe von Gründen PKH u.a. in folgenden Verfahrenspunkten verweigert:

1 Streitgegenstand, ob ein konkretes „Gutachten der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg als „Schundgutachten“ bezeichnet werden dürfe.

2. Streitgegenstand, ob ich öffentlich vor ihr als Gutachterin warnen dürfe.

Ich muss noch etwas abwarten, ob es vielleicht nur daran lag, dass mein Zwangsanwalt in der Sache, Rechtsanwalt Dr. Joachim Baltes, Bielefeld, es nicht gewagt hatte (behauptete Angst vor Urheberrechtverletzung) das „Gutachten“ der Thole-Bachg und das Obergutachten des Prof. Werner Leitner in das Verfahren einzubringen. Ich habe das nun im Rahmen der Beschwerde gegen den die Meinungsfreiheit totschlagenden LG-Beschluss in Sachen PKH getan – werde alles veröffentlichen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried-Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ U.A.

Liebe Schwestern und Brüder!

Viele Grüße und Tausend Dank von Gabi Baaske und ihrem Vater an unsere United-Anarchists-Internetforce! Es tut ihnen gut, dass diverse Arschlöcher, die es wirklich verdient haben, Dank Eurer glänzenden Arbeit am öffentlichen Pranger stehen!

Kurzfristig verfügbar wird ein Laser-Drucker sein, der für das Drucken von Flugblättern Verwendung finden wird, ich habe einen Preis von 2,2 Cent  pro Din-A4-Seite kalkuliert, es werden Zig-Tausende verteilt werden. Die ersten 350 Seiten, gedruckt mit Tintenstrahldrucker und Billig-Tinte, sind im Zielgebiet und werden dort in den nächsten Tagen verteilt werden.

Im Falle Baaske wird das Recht nicht vor dem Unrecht zurücktreten. Wir müssen den Durchbruch schaffen, dafür sorgen, dass durchgeknallte Staatsverbrecher, die sich als kleine Kinder höchstwahrscheinlich nicht dreckig machen durften, die in der Schule nicht abschreiben ließen, aber beim Lehrer petzten, die Stubenarrest bekamen, wenn sie in einer Arbeit nicht „gut“ oder „sehr gut“ geschrieben hatten, die von den Mädchen verachtet wurden, weil sie nur aus Schadenfreude lachen konnten, dabei humorlos waren wie trockenes Brot, weder fröhlich noch herzlich sein konnten,  dass solche charakterlich kaputte Gestalten nicht über andere Menschen bestimmen dürfen.

OK? Ich will es ähnlich wie Churchill sagen:  Ich kann Euch nichts anderes versprechen als Leid, Verzicht, Gefahr und harte Arbeit,  aber ich weiß, dass wir dadurch müssen. Und wir müssen den Druck solange erhöhen, bis wir siegen! Sorgt bitte dafür, dass sich dieses Mal wirklich alle Einheiten in Stellung bringen!

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka

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Warnung an Matthias Möbius, Leer, und Irfan Sadulovski, Loxstedt, alias „Darko“

Ich halte eine Menge aus und gehöre keineswegs zu den nachtragendsten Naturen. Schließlich weiß ich, dass man ein verdammt beschissenes Leben hinter sich haben und / oder führen muss, um so einen Scheiß zu machen, wie Ihr ihn macht. Ihr seid im Grunde also schon genug oder gar mehr als genug bestraft.

Aber ich warne Euch entschieden davor, Gabi oder ihren Vater zu terrorisieren, denn das würde ich Euch ganz besonders übel nehmen.

Auf meinen Seiten lesen übrigens nicht nur Staatsschützer und friedfertige Antisatanisten, sondern auch andere Antisatanisten, auch solche, die in realiter der Fiktivfigur Charles S. Eaglestone entsprechen, vergl.:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Im Großen Ganzen komme ich lieber ohne sie aus, aber es gibt tatsächlich Fälle, in denen sie sich als sehr nützlich erweisen.

Ich hoffe für Euch, dass Ihr Euch nicht zu solchen Fällen macht. Um Euch das etwas zu erleichtern, habe ich die Polizei vorab gebeten, sich etwas um Euch zu kümmern:

https://swordbeach.wordpress.com/2018/06/17/an-die-polizei-warnung-vor-irfan-sadulovski-loxstedt-alias-darko-und-matthias-moebius-leer-polizei-minden-luebbecke-polizei-emden-leer-polizei-loxstedt/

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

 

 

 

Winfried Sobottka @ U.A. am 17.06. 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Es gibt einige Neuigkeiten, aber ich stecke derzeit in ziemlichem Arbeitsstress.

In Kürze:

  • Im Verfahren Thole-Bachg./. Sobottka werde ich anwaltlich vertreten, ging die Klageerwiderung am 01.06. fristgerecht hinaus, als Beweismittel für die Unbrauchbarkeit des T-B-GA im Fall Baaske wurden eine Ausarbeitung meinerseits, LINK , und das Obergutachten von Prof. Werner Leitner, der einer Veröffentlichung nicht zustimmt, beigefügt. Die Gegenseite hat nun Frist bis Anfang Juli, Stellungnahme zur Klageerwiderung zu beziehen. Mein Anwalt, RA. Dr. Joachim Baltes, vertritt in der Klageerwiderung souverän die Ansicht, dass meine Darstellungen als Meinungsäußerungen zu werten seien und auch die Nutzung des Bildes der Thole-Bachg im Kontext nicht zu beanstanden sei.
  • Ein weiteres Thole-Bachg-Opfer ist an mich herangetreten, gemeint ist nicht Eileen Seidler, deren Fall in folgendem Video behandelt wird:

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.sondern ein weiterer Fall, in dem, es scheint bei Thole-Bachg so üblich zu sein, der Mutter ebenfalls eine Geisteskrankheit „attestiert“ wird. Bisher kann ich noch nicht viel dazu sagen, außer, dass es ein sehr trauriger Fall ist:  Das Leben der Mutter wurde bereits in der Kindheit maßgeblich beschädigt, und was die staatlichen Behörden dann leisteten,  war nicht nutzenstiftend, sondern schädlich: Einmal Opfer, immer Opfer!  Ich werde über den Fall so ausgiebig informieren, wie die Mutter es mir gestatten wird, und ich hoffe innigst, ihr helfen zu können. Gemeinsam mit Euch 🙂 , denn was könnte ich schon allein zustandebringen 😦 ?

  • Ansonsten gibt es neue Anträge am AG in Sachen Baaske, die schon raus sind oder bald raus müssen, einen Antrag beim Jugendamt, und es ist wirklich so viel, dass ich mit dem Berichten jetzt nicht hinterherkomme, denn in meinem Alter schalten die Synapsen bekanntlich nur noch langsam, außerdem müssen Schruftstücke teilweise überarbeitet werdet, bevor ich sie veröffentlichen kann – will ich den gegnern keine Munition im Kindschaftsverfahren geben.
  • Last not least muss ich mich mit Falschbeschuldigern, Rufmördern, Stalkern und in einem Fall sogar mit jemandem, der mir Mord angedroht und mir angedroht hat, er wolle mich aufsuchen und dann 5.000 Euro Schulden von mir kassieren – ohne dasss ich Schulden bei ihm habe – auseinandersetzen. Ich will das sehr gründlich tun, es geht um drei Leute aus der sog. Jugenamtsopferszene, die ich samt und sonders im Verdacht habe, schmutzige Sachen auch für den Staatsschutz zu machen:
  • Irfan Sadulovski Poggenrade 10 – 27612 Loxstedt – E-Mail: rffan@gmx.de – Mobil: 00436601129796 , alias Darko, – ein offensichtlich geistig schwer Gestörter, der meint, alle Welt mit Drohungen zu allem bewegen zu können, der es tatsächlich auch bei mir versucht hat. Der Mann gehört in eine geschlossene Psychiatrie oder in den Knast, und möglicherweise wird es mir nicht erspart bleiben, ihm zu beweisen, wozu ich im Falle eines Nahkampfes fähig bin. Ich werde ihn nicht aufsuchen, doch wenn er zu mir kommen und mir im Bösen gegenübertreten sollte, dann werde ich mich wohl nicht mehr zurückhalten können.
  • Matthias Möbius, unter Vollbetreuung stehender Geistesgestörter, der Gabi Baaske mit einer gemeinen Lüge belastete und so denen in die Hände spielte, die Gabi von ihren Kindern ganz trennen wollen,  der nach meiner Überzeugung 8 Autoreifen zerstochen hat, 4 vom Auto des Vaters der Gabi, 4 von Gabis Auto, der im Internet verbreitet, ich sei ein Kinderficker, Gabi eine Nutte usw., vergl.: https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/04/05/hoechste-warnung-vor-matthias-moebius-matze-z-k-angela-masch-jo-conrad-richter-thomas-beimann-richter-georg-neufeld-amtsgericht-luebbecke-pfarrer-eberhard-helling-pfarrer-eckhard-st/
  • Antonio Zangari, Stormstr. , Moers:Antonio Zangari hat u.a. dem Plantiko erzählt, ich sei ein Kinderschänder, hätte schon im Knast gesessen usw., außerdem hat er nachweislich Möbius und Irfan Sadulovski gegen Gabi Baaske und mich gehetzt, weil Gabi Baaske nicht bereit ist, seine Sexsklavin zu sein, und weil ich nicht bereit bin, mir Antonios Rufmordeskapaden gefallen zu lassen. Das hört sich alles verrückt an – und ist es auch, beweisbar durch zahllose Text- und Sprachnachrichten sowie vor allem von Möbius  aufgezeichnete Telefonate, mit denen die drei mein Handy überschwemmten. Als ich am 18. März wieder Wlan-Empfang hatte, zuletzt vorher am 16.03., wurden allein 95 (!) Whats-App-Nachrichten  an einem Streifen überspielt. Die Beweismittel zu sichten, zu ordnen, zu vertexten und letztlich im Kontext von Strafanzeigen und Anregungen an die jeweils zuständigen sozialpsychiatrischen Dienste und Amtsgerichte sowie im Rahmen der Internetaufklärung zu verwenden, ist demnach eine zeitintensive Sache, nichts wird da von jetzt auf sofort gehen.

Liebe Schwestern und Brüder, ich hatte Zeugen gegenüber stets behauptet, Angela Masch sei nach meiner Überzeugung eine Agentin des Staatsschutzes und werde ihre Haft in Wahrheit nicht antreten. Dann wurde sie angeblich krank, doch nichts genaues erfuhr man nicht, und nun starb sie angeblich, und wieder erfährt man nichts genaues nicht: Kein Beerdigungstermin, keine Grabstätte – irgendwie ein Tod ohne Leiche….    Dabei war klar, dass sie als Agentin nicht mehr zu gebrauchen war – jedenfalls nicht unter dem Namen Angela Masch im Milieu der Jugendamtsopfer, nachdem ihr Lieblingskind Matthias Möbius sich als Spitzel enttarnt hatte.

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Dinge, die müssen ausgekämpft werden – und wer sollte das tun, wenn nicht wir? Wir, die Klügsten, die Stärksten, die Mutigsten, die Liebsten, solange es eben geht,  doch wenn es sein muss, auch die Bösesten, und vor allem: die Bescheidensten!  🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS 

 

Dr. Melanie Thole-Bachg: Skandalöse Fehlleistungen! / z.K. dipl.-päd. alke wiemer, lübbecke, richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, osnabrück

Ungenügende Exploration in Form unaufgeklärter Widersprüche in den Aussagen des Probanden Andreas Baaske am 22.08.2013

1. Beziehung der Kindesmutter zu Annika

Die Gutachterin zitiert verschiedene Aussagen des Probanden Andreas Baaske, in denen er sich unmittelbar zum Erziehungsstil der Kindesmutter äußert.

Dabei sind diese Aussagen in gravierender Weise widersprüchlich, ohne dass es erkennbar wird, dass die Gutachterin diesen Widersprüchen nachgegangen wäre.

Auf S. 8 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

In Bezug auf die Lenkung sei es so, dass die Kindesmutter den Kindern „auf gleicher Ebene“ begegne (Exploration). Ihre Aggressionsschwelle sei gering, und sie vermöge es, Annika mit einem Blick oder einem Satz einzuschüchtern. Annika zucke dann zusammen.“

Im ersten Satzgefüge wird also ein nicht-autoritärer Erziehungsstil der Kindesmutter behauptet, während im zweiten Satzgefüge ein streng autoritärer, auf aggressive Erzeugung starker Angst bauender Erziehungsstil behauptet wird. Das ist ein Paradoxon, denn eine nichtautoritäre Erziehung kann keine Elemente massiver autoritärer Unterdrückung beinhalten. Hier hätte die Gutachterin explorieren müssen, welche der beiden Behauptungen denn nun zutreffe oder ob die Wahrheit womöglich von beiden Alternativen verschieden sei, denn schließlich geht es um ein Schlüsselthema für die Fragestellung, die das Gutachten beantworten soll!

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Annika habe, so erklärt der Kindesvater, Angst, gegenüber der Mutter etwas Falsches zu sagen und auch Angst vor den Reaktionen der Mutter.“

Hier wird wieder eine auf Angsterzeugung bauende, streng autoritäre Erziehung der Kindesmutter behauptet, auch an der Stelle sind keine Klärungsbemühungen der Gutachterin erkennbar, inwiefern das denn nun zu einer Begegnung von Mutter und Tochter auf einer Ebene passen solle. Zudem verzichtet die Gutachterin ebenfalls völlig unverständlicherweise darauf zu ergründen, vor welchen Reaktionen der Mutter die Tochter nun Angst haben solle: Wenn ein Kind angesichts eines elterlichen Blickes angstvoll zusammenzuckt und sich nicht wagt, den Mund aufzumachen, dann sind das deutliche Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung, die im Kontext sorgerechtlicher Entscheidungen dringend der Abklärung bedürfen!

Auf S. 13 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Die Durchführung des Umgangs sei ein großes Problem. Auch hierfür übernehme Annika teilweise die Verantwortung. So habe Annika beispielsweise zu Ostern 2013 erklärt, sie werde schon dafür sorgen, dass Lisa und sie zum Oster-Umgang kämen.

Dasselbe Mädchen, das infolge eines mütterlichen Blickes angstvoll zusammenzucke und es nicht wage, im Beisein der Mutter etwas Falsches zu sagen, weil es die Reaktionen der Mutter fürchte, stellt sich nach den Worten des Probanden nun als selbstbewusstes Mädchen dar, das seine berechtigten Interessen und die seiner kleinen Schwester im Falle eines Falles gegen die Mutter durchzusetzen wisse! Es ist bereits ungeheuerlich, aber wahr: Auch an dieser Stelle ist nicht erkennbar, dass die Gutachterin den massiven Widersprüchen nachgeht, die zwischen den Darstellungen einer selbstbewussten, nicht-autoritär erzogenen Tochter, die berechtigte Interessen auch gegen die Mutter durchzusetzen weiß, und den Darstellungen einer stark verängstigten Tochter, die von der Mutter autoritär unterdrückt wird, liegen!

Auf S. 19 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er selbst wisse, dass die Kindesmutter ihren beiden älteren Töchtern nicht als Mutter gegenübertrete, sondern sie so behandle, als seien sie gleichaltrige Freundinnen.“

Diese Aussage bezieht sich zwar nicht direkt auf Annika, kann aber als Bestärkung derjenigen der oben zitierten Aussagen gewertet werden, die eine nicht-autoritäre Erziehung der Mutter behaupten und in deren Folge Annika sich zu einer selbstbewussten Tochter entwickelt habe, die berechtigte Interessen sowohl ihrer selbst als auch, wenn nötigt, ihrer kleineren Schwester gegenüber der Mutter durchzusetzen weiß.

Auch an der Stelle bleibt die Gutachterin den Versuch schuldig, durch Exploration aufzuklären, was denn nun tatsächlich der Fall sei. Sicher ist hingegen, dass der Proband zum Teil lügen muss, da die von ihm behaupteten Sachverhalte nicht zugleich wahr sein können, sich gegenseitig ausschließen.

2. Beziehung des Kindesvaters / Probanden zu Lisa

Auf S. 7 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Herr Baaske erklärt bei Beginn der gutachterlichen Untersuchung im August 2013, er sei der Auffassung, dass Annika und Lisa bei ihm „besser aufgehoben“ wären (Exploration).

Auf S. 11 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Lisa mache, was sie wolle, sie höre überhaupt nicht auf ihn. Es scheine sie nicht zu interessieren, was er sage.“

Hier sagt der Kindesvater mit anderen Worten: „Ich habe keine entwickelte Beziehung zu meiner Tochter Lisa, weiß nicht, wie ich mit ihr umgehen soll.“

Auf S. 16 des Gutachtens zitiert Dr. Thole-Bachg den Probanden wie folgt:

Er habe sich auch‘ nicht tatsächlich trennen können, weil er nicht gewusst habe, wie es dann mit Annika weitergehen solle. Er habe nämlich gesehen, wie ihr Exmann verteufelt wurde“ (Exploration).“

Jeder wirklich gute Psychologe weiß, dass das, was jemand nicht sagt, oftmals mehr Aussagekraft hat als das bewusst Gesagte: Der Gedanke an Scheidung ließ den Kindesvater um seine Beziehung zu Annika fürchten, doch an Lisa dachte er seinen eigenen Worten nach dabei nicht, sie war ihm also nicht wirklich wichtig.

Kurz zusammengefasst: Während des Explorationsgesprächs erklärt der Proband Andreas Baaske, seine (damals) fast dreieinhalbjährige Tochter sei besser bei ihm als bei der Mutter aufgehoben, gibt zugleich aber zu verstehen, dass er keine entwickelte Vater-Kindbeziehung zu ihr hat und dass sie ihm nicht wirklich wichtig ist!

Widerspruch: Wie kann Lisa besser beim Vater als bei der Mutter aufgehoben sein, wenn der Vater keine entwickelte Beziehung zu ihr hat und sie ihm nicht wirklich wichtig ist?

Diesen Widerspruch, der von tragender Bedeutung für die anstehende Sorgerechtsentscheidung betreffend Lisa war, hätte die Gutachterin erkennen und berücksichtigen müssen!

 

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS 2018/04/22

Liebe Schwestern und Brüder!

Was lange gärt, gewinnt an Wert,

wie guter Sekt am besten schmeckt,

nach langer Zeit, so auch der Streit!

Sie ist nun in der Falle, wird spucken Gift und Galle,

noch ahnt sie nicht, was steht bevor,

geht arglos durch der Hölle Tor,

wo wir verkünden all ihre Sünden,

so laut es geht, von früh bis spät!

Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht hätte sie nicht angebissen, wäre sie nicht in der Roland-Rechtsschutzversicherung. Immerhin ist ein vorläufiger Streitwert von 35.000 Euro keine Bagatellsache.

Leider besteht am Landgericht Osnabrück Anwaltszwang in Zivilverfahren, doch die sichere Aussicht auf PKH und einen hohen Streitwert dürfte es möglich machen, eine brauchbare Person aus der Anwaltschaft gewinnen zu können. Schließlich würde ich sehr gute Vorarbeit leisten, die ich selbstverständlich auch ins Netz stellen werde…. 🙂

Schwestern und Brüder, ohne Euch wäre es unmöglich gewesen, sie dahin zu treiben, und dafür gebührt Euch großer Dank der ganzen Menschheit! Und mir gebührten Schmach und Schande, wenn ich nun nicht mein Bestes geben würde, um diese Sache gemeinsam mit Euch zu einem Erfolg im Kampf gegen den psychologischen Gutachterirrsinn und gegen die Systemkriminalität zu machen. Nun bin ich Euch und der Menschheit verpflichtet, und das wird mein Antrieb sein.

Ich gehe davon aus, dass Ihr nun wissen werdet, worum es geht, und natürlich rechne ich damit, in dieser Sache auf Euch zählen zu können.

Liebe Schwestern und Brüder, ich stehe voller Demut vor dem, was nun kommt, denn es ist auch für mich eine Premiere und eine echte Herausforderung. Zugleich stehe ich voller Entschlossenheit davor, denn ich würde mich hundserbärmlich mies fühlen, wenn ich nun in Euren Augen versagen, mich der großartigen Kampfgemeinschaft mit Euch als nicht würdig erweisen würde. Ich werde also sehr bemüht sein, mein Bestes zu geben, und wenn mein Beitrag gut genug ist,  können wir gemeinsam etwas schaffen, was eine Vorstufe zu einem Durchbruch wäre, und zwar auf ganzer Front.

Herzlichst,

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

2018-03-21 @ U.A.

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich war zwei Tage in einem kleinen Dorf bei Herford – und wurde absolut eindeutig bestrahlt. Ähnliches habe ich vor ein paar Jahren an der Ems nahe Cloppenburg erlebt.  Sie haben also das Netzwerk, Umziehen ist keine wirksame Option.

Ich kann nur hoffen, dass wir nicht schlechter arbeiten als NSA & Co., dass wir also wissen, wer zu dem Netzwerk gehört und dass wir entsprechende Gegenmaßnahmen vorbereiten / einleiten. Andernfalls können wir einpacken, werden sie ihre Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft etablieren.

Ich vermute, dass das Strahlenequipment aus Israel kommt, kann mir nicht vorstellen, dass man es sich erlauben kann, sich Verbündete nur nach strengsten moralischen Maßstäben zu suchen: Gegen das SS-Satanistenpack muss man m.E. selbst mit echten Schurkenstaaten kooperieren, und  einem mörderischen Drecksstaat gegenüber kann man auch nicht zur Loyalität verpflichtet sein.

Der Hack bei der Ministerin für Schweinequälereien und andere Sauereien sollte den SS-Satanisten gezeigt haben, dass wir überall eindringen und Daten sammeln können. Sie sollten beizeiten erfahren, dass wir es wirklich ernst meinen: Mörder und ihre Gehilfen dürfen sich nicht in dem Gefühl sonnen, dass ihnen nichts passieren könne.

Nebenbei: A. B. findet keine Kinderpsycho-Therapeuten mehr, die seine Töchter therapieren und dabei Verschwiegenheit gegenüber der Kindesmutter garantieren wollen. Das ist Euer Verdienst (Didzoleit) und ein gewaltiger Schritt nach vorn, hat A.B. zudem gezwungen, gegenüber dem Gericht von erschreckenden Verzweiflungsrufen seiner kleinen Tochter zu berichten, die auf schwerwiegende Störung schließen lassen.

Mehr zu dem Thema demnächst.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Höchste Warnung vor „Gutachterin“ Anne Marie Müller-Stoy und „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ / z.K. SPD Bielefeld, AFD Bielefeld, SPD Lübbecke, AFD Lübbecke, Die Linke Bielefeld, Die Linke Lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Die Zustände in deutschen Gerichten und seitens des deutschen „Gutachter“wesens, soweit es um psychologische und psychiatrische Gutachten geht, sind schlicht und einfach nur noch als höchst kriminell, alternativ als geisteskrank zu bezeichnen:

https://professorplemplem.wordpress.com/2018/03/11/prof-plem-plem-ueber-schundgutachterin-dr-thole-bachg-u-a/

Ein vorliegendes „Gutachten“ der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy vom „Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld“ bestätigt das: Man kann den allergrößten Mist produzieren und sich das fürstlich bezahlen lassen, wenn man nur gut mit Richtern bekannt ist, die entweder Arschlöcher oder Idioten sind, im Zweifelsfalle beides. Man kann  das nicht mehr anders nennen, alles andere wäre eine Untertreibung, die den schrecklichen Zuständen nicht annähernd gerecht würde.

Vorübergehend werde ich Gutachtenkritiken Dritter auf einem anderen Blog archivieren, beginnend mit einer Kritik an einem Gutachten der Anne Marie Müller-Stoy:

https://professorplemplem.files.wordpress.com/2018/03/kritik-gutachten-dipl-psych-anne-marie-mc3bcller-stoy.pdf

Ich habe das Gutachten allerdings bereits selbst weitgehend genug gelesen, um sicher sagen zu können, dass es absoluter Schrott ist: Wie auch im Falle eines mir vorliegenden Schundgutachtens von Thole-Bachg kann von einer an wissenschaftlichen Maßstäben orientierten Herleitung einer Empfehlung keine Rede sein, es geht sogar so weit, dass aus den Worten der Müller-Stoy klar hervorgeht, dass sie die Empfehlung, die sie letztlich gibt, auf der Basis  ihrerseits gewonnener Erkenntnisse nach Maßstäben gesunden Menschenverstandes gar nicht geben dürfte: Man kann es damit vergleichen, dass ein Arzt dem Patienten sagen würde: „Ich habe absolut keine Ahnung,  an welcher Krankheit Sie leiden, aber ich verschreibe Ihnen einfach mal ein Präparat gegen Tuberkulose.“

Und so etwas geht bei Richter Thomas Beimann ebenso durch wie ein Schundgutachten der Thole-Bachg! Ich weiß nicht, nach welchen Maßstäben der Mann sich seine Gutachterinnen aussucht, aber sicher ist, dass der Mann eine Katastrophe für die Rechtsprechung ist.

Es ist zum Kotzen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

P.S. an U.A.: Strategien und Mittelwahl sollten ganz von vorn überdacht werden. Das muss ohne mich geschehen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Meine Aufklärung sorgt für Ärger und dafür, dass ich gemordet werde – also ist sie allein unzureichend, trotz der großartigen Unterstützung durch Euch im Internet.

 

PPS. an U.A. : Ich habe vor vielen Jahren mal einen Fernsehfilm über einen Kriegsdienstverweigerer in Wehrmachtsuniform gesehen, den sein militärischer Vorgesetzter nicht in den Griff bekam. Dessen Vorgesetzter wollte Hilfestellung leisten, fragte: „Hat er Angst?“ -„Nein“, meinte der Vorgesetzte des Kriegsdienstverweigerers, „Angst wäre ja kein Problem. Wenn jemand Angst hat, muss man dem nur mit etwas kommen, wovor er noch mehr Angst hat.“  Stimmt genau: Leute springen aus dem Hochhaus in den Tod, wenn der schmerzhafte Feuertod ihnen nahe kommt, obwohl sie sonst doch (verständliche) Angst davor haben, in die Tiefe zu springen. Doch lieber im Zustand der Ohnmacht schlagartig zerschmettert werden, als qualvoll in den Flammen sterben… Psychologie, die allem Vorgehen der Satanisten zugrunde liegt, Psychologie, die sie so erfolgreich macht.