Warnung vor Rechtsanwältin Monika Schnur, Verfahrens“beiständin“ mit Herz aus Eisen! / z.k. amtsgericht detmold, amtsgericht bielefeld, amtsgericht herford,landgericht bielefeld, landgericht detmold, oberlandesgericht hamm

Warnung: Offensichtlich seelisch abartige Verfahrensbeiständin Rechtsanwältin Monika Schnur treibt ihr Unwesen in familiengerichtlichen Verfahren!

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Aus diversen Verfahren. in denen Rechtsanwältin Monika Schnur als Verfahrensbeiständin eigentlich die Interessen von Kindern wahrnehmen soll, lässt sich entnehmen, dass die bekanntlich enorm wichtigen Eltern-Kind-Beziehungen für sie völlig bedeutungslos sind, was ich nur so verstehen kann, dass in ihrem Hirn irgendetwas nicht stimmen kann.

Hinzu kommt, dass sie desto mehr Geld verdient, je mehr Eltern-KInd-Beziehungen sie kaputt macht, weil sie dadurch ihre zukünftige Beschäftigung sicherstellt. Von dem Inobhutnahmen-Boom, immer mehr Kinder werden unter fadenscheinigsten Begründungen aus Familien herausgerissen, Milliarden-Umsätze werden damit gemacht, profitiert sie auf diese Weise natürlich auch – als zuverlässige Komplizin durchgeknallter „Fachkräfte“ in den Jugendämtern.

Bitte informieren Sie mich, wenn Sie ebenfalls Fälle kennen, in denen Monika Schnur ihr Unwesen als Verfahrensbeiständin treibt: 0179 29 30 005, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Zehn kleine Richterlein

Zehn kleine Richterlein die wollten clever sein,

doch eines war zu dumm dafür,

da waren´s nur noch neun.

Neun kleine Richterlein die warn´ im Rausch der Macht,

doch eines rauschte dabei ab,

da waren´s nur noch acht.

Acht kleine Richterlein die hatten´s weit getrieben,

doch eines trieb sich selber ab,

da waren´s nur noch sieben.

Sieben kleine Richterlein hatten n´en Komplex,

doch eines flippte aus deshalb,

da waren´s nur noch sechs.

Sechs kleine Richterlein die stanken aus den Strümpf´,

doch eines stank zu sehr dabei,

da waren´s nur noch fünf.

Fünf kleine Richterlein die tobten wie die Tiere,

doch eines drehte durch dabei,

da waren´s nur noch viere.

Vier kleine Richterlein die schlugen Recht entzwei,

doch eines schlug sich selbst dabei,

da waren´s nur noch drei.

Drei kleine Richterlein die gaben niemals bei,

doch eines starb an Hirnkrankheit,

da waren´s nur noch zwei.

Zwei kleine Richterlein gewissenhaft war keins,

doch eines übertrieb dabei,

da gab es nur noch eins.

Ein kleines Richterlein das steckte tief im Dreck,

und irgendwann versank es dann,

da war das letzte weg.

Strafanzeige wg. versuchten Mordes gegen Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann, Amtsgericht Lübbecke

Gabi Baaske

Sonnenwinkel 6

32361 Pr.-Oldendorf

An den Landesjustizminister des Landes NRW

vorab per FAX an: +49 211 8792-456

Peter Biesenbach, CDU

Martin-Luther-Platz 40

40212 Düsseldorf

20.06.2021

Strafanzeige gegen den Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann am AG Lübbecke

wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft

Seien Sie gegrüßt, Peter Biesenbach,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft gegen den Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann, AG Lübbecke, und zwar durch folgende Handlung:

Davon ausgehend, dass ich durch Kenntnis des Inhalts eines Gutachtens der Dr. Melanie Thole-Bachg zu Suizid oder um meine Kinder erweiterten Suizid neigen würde, siehe Anlagen 01 und 02,

sorgte er dafür, dass mir meine beiden jüngsten Töchter, damals 9 und 4 Jahre alt, in einer überraschenden Art und Weise genommen wurde, siehe ebenda, die mich schockieren und damit – aus Sicht des Richters Beimann – die Gefahr eines Suizids maximieren musste, siehe Anlage 04.

Zwar kann eine überraschende Wegnahme von Kindern nach § 1666 BGB angezeigt sein, doch wenn der Richter davon ausgeht, dass dies mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit zum Suizid einer Mutter führen werde, dann nimmt er einen durch sein Handeln kausal verursachten Selbstmord der Mutter jedenfalls billigend inkauf, wenn er keine Maßnahmen zum Schutz der Mutter ergreift, wie es beispielsweise in einem von Rechtsanwalt Pajam Rokni-Yazdi der Kanzlei Bemeroder, Wülfeler Straße 11 in 30539 Hannover dargestellten Fall geschehen ist (Anlage 03).

Dass Amtgsgerichtsdirektor von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass eine Verzweiflungstat Folge der Wegnahme meiner Kinder sein werde, wird bereits dadurch belegt, dass mir die Kinder, die bis dahin in meiner Obhut aufgewachsen waren, überraschend entzogen, damit auch stark traumatisiert wurden und ich fast drei Monate lang nicht einmal einen wie auch immer gearteten Kontakt zu ihnen herstellen konnte. Ein solch schwerwiegender Eingriff in Eltern- und Kinderechte ist nicht zulässig, wenn man andernfalls nicht von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit für eine Verzweiflungstat ausgeht, was Amtsgerichtsdirektor Beimann demnach auch tat.

Die Sicherstellung, dass es meinerseits nicht zu einem Suizid kommen könnte, wäre ihm mit einem fünfminütigen Anruf bei der Polizei, dem Ordnungsamt oder dem Gesundheitsamt möglich gewesen, so dass man davon ausgehen muss, dass er einen kausal von ihm verursachten Selbstmord meinerseits sogar wollte.

Vermutetes Motiv: Bestechung durch den neureichen Kindesvater, womöglich organisiert durch den Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner, um über die Jahre geschätzte 600.000 Euro an Unterhaltszahlungen zu sparen und den Kindern den Rückweg zur Mutter endgültig abzuschneiden.

Dass ich erst jetzt Strafanzeige erstatte, liegt daran, dass mir die juristische Würdigung des Handelns, das Amtsgerichtsdirektor Beimann bot, bis vor kurzem nicht wirklich klar war.

Gezeichnet:

Anlage 01: Beschluss AG-Lübbecke, 11 F 42/14 vom 02.05.2014, 3 Seiten

Anlage 02: Beschluss AG-Lübbecke, 11 F 86/12 vom 15.05.2014, 4 Seiten

Anlage 03: Screenshot (1 Seite ) aus der Web-Seite:

https://www.sorgerecht-blog.de/blog/posts/familienpsychologisches-gutachten-sorgerecht-umgangsrecht-verfahrensbeistand-wechselmodell/

Anlage 04: Eidesstattliche Versicherung Gabi Baaske

Böhse Onkelz = Blöde Onkelz u.a.

Blöde Onkelz, Frank Engelen und anderes

„10.000 Meter, schneller als der Schall
Schau‘ ich meinen Bomben nach und warte auf den Knall“
– so heißt es im Song für Geisteskranke, „Bomberpilot“ der Böhsen Onkelz. Nun, wenn man schneller fliegt als der Schall, dann ist es natürlich ausgeschlossen, dass man die Explosionen von Bomben hört, die man abgeworfen hat. Aber wer selbst deppert ist und für deppertes Publikum singt, den braucht das natürlich nicht zu stören.

Ein anderes Beispiel: Dipl.-Ing. Frank Engelen, der ganz besonders gern und oft darauf aufmerksam macht, dass er Diplomingenieur und Reverveoffizier der Bundeswehr ist. Ein Ingenieursstudium an der Gesamthochschule Duisburg reichte in seinem Fall allerdings nicht aus, um die Bedeutung des Energieerhaltungssatzes zu verstehen, denn er investierte viel Geld, weil er auf Energiegewinnungs-Angebote hereinfiel, die nichts als Scharlatanerie waren / sind. Einmal sollte ein wenig Elektrolyse in einem Mini-Wasserbehälter den Spritverbrauch seines PKW drastisch senken, ein anderes Mal erwarb er eine Apparatur, die „freie Energie“ einfangen sollte.

Und nun eine Richterin in Münster, Dr. Petra Pheiler-Cox, die bei der Berechnung verfügbaren Einkommens angemessene Unterhaltszahlungen nicht abzieht, sondern dem Einkommen zuschlägt.

Na ja. Ein Glück, dass ich gerade Urlaub mache. Aber verratet es bitte nicht den Böhsen Onkelz, dem DIPLOMINGENIEUR Frank Engelen und der durchgeknallten Amtsrichterin Dr. Petra Pheiler-Cox, die mit diversen anderen Frauen einen Hexentanz um einen Vater aufführt, der gegen Misshandlungen seines Kindes durch die Kindesmutter vorzugehen versucht (Die Kindesmutter wird vom Jugendamt Münster übrigens als Tagesmutter eingesetzt -schließlich weiß sie ja, wie man Kinder fachgerecht misshandelt).

Post von Wagner: Liebe Annalena Baerbock,

mit den Studienabschlüssen haben wir beide es ja nicht wirklich richtig, aber immerhin bist Du über eine Ausnahmegenehmigung in einen Londoner Masterstudiengang geschlüpft und hast i abgeschlossen, wobei wir die Frage mal außer Acht lassen wollen, ob auch das als Ausnahmeregelung erfolgte.

Immerhin hast Du überhaupt einen Abschluss – was in der Führung der Grünen seit der Herrschaft der sogenannten „Realos“ ja schon eine Ausnahmeerscheinung ist. Und nicht nur Sozialpädagogik, die ansonsten die Oberlatte „grüner“ Intelligenz markiert, sondern sogar politisches Recht oder so ähnlich hast Du studiert. Damit bist Du wohl die Intelligenzbestie unter den Grünen, die insofern – seit dem Vertreiben der sog. „Fundis“ – einen völlig neuen Maßstab setzt. Bisher reichte es bei Euch ja, wenn man so war wie ich – korrupt, eloquent und gewissenlos, dann durfte man ruhig dumm sein.

Aber wie Du die Wähler verarschen willst – das ist nicht OK, liebe Annalena. Leckere Happen stellst Du den Linken und den mittlerweile senil gewordenen Fundis in Aussicht, obwohl Du genau weißt, dass Du sie in keiner denkbaren Koalition umsetzen können wirst.

Kapitaleinkommen nach den selben Maßstäben versteuern wie Arbeitseinkommen? Dafür würden Dich nicht nur Friedrich Merz, Olaf Scholz und Christian Lindner erwürgen, sondern überwältigende Mehrheiten in Union, SPD und FDP, denn die wissen ja ganz genau, dass das Großkapital sie nicht umsonst nach Strich und Faden schmiert und protegiert.

Inlandsflüge abschaffen? Annalena, solange die ICE-Züge auf vielen kaputten Gleisen nur mit 50 Km/h fahren können, würde das zur Lähmung von Politik und Wirtschaft führen, und das weißt Du auch.

Und systematische Immigration, wie vom Großkapital gewünscht, willst du als volkswirtschaftliche Notwendigkeit verkaufen. Dabei weißt Du ganz genau, dass dies nur der Spaltung und Dissozialisierung der Gesellschaft dient, dass Entwicklungsländern die Intelligenz geklaut wird, wir andererseits gesellschaftlichen Bodensatz aus fremden Ländern aufnehmen, der praktisch nicht integrierbar ist.

Was ich Dir aber am meisten ankreiden muss, Annalena, ist, dass Du mit solchen Hirngespinsten dabei bist, mich als Demagogen mit Hochgeschwindigkeit zu überholen. Denn, merke Dir: Es kann nur einen Oberdemagogen geben! Nämlich mich, den Franz-Josef Wagner!

Herzlichst!

Franz-Josef Wagner

Na ja, OK; es ist natürlich nicht von ihm, enthält aber viel Wahres.