Herzlichsten Dank und höchstes Lob an die Internet-Force von UNITED ANARCHISTS!!!

Frauen und Männer!

Sie haben kein Gesicht, das jeder sehen kann. Sie haben keine Adresse, wo man hingehen kann. Sie haben keine Telefonnummer, die man anrufen kann, um sie zu sprechen. Ich selbst kämpfe seit 2005 im Internet politisch mit ihnen zusammen, habe niemals einen von ihnen getroffen. Ein paar Mails erhielt ich in der Zeit von Leuten, die den Umständen nach zu ihnen gehörten. Mails von Emaiaccounts, die anschließend nicht mehr existierten, von IP-Nummern, die keine Schlüsse auf irgendetwas zuließen. Aber ich brauche auch nicht viel mit ihnen zu reden, weil sie zumindest sehr weitgehend, vermutlich zumeist vollumfänglich, dasselbe wollen wie ich: Die Perfektionierung von Vernunft und Gerechtigkeit im Sinne der Menschheit und aller Arten.

Bereits vor Jahren stellte ich grundlegende Punkte zur Abstimmung:

http://www.freegermany.de/anarchie-united-anarchists.html

was dann unter Google durch die Arbeit meiner Herzensgeschwister bestätigt wurde:

http://www.freegermany.de/united-anarchists/google-united-anarchists/search-ziele-united-anarchists.htm

Nun, solange ich im gemeinsamen Sinne schreibe, unterstützen sie mich, pushen meine Beiträge im Internet, wir sind verbunden durch gemeinsame Überzeugungen und dadurch, dass unser Denken einander sehr ähnelt: Streng rationalistisch, aber auf der Basis von starker Herzlichkeit, so dass wir mit den Gequälten leiden und Unrecht uns wirklich wütend macht.

Jedenfalls wäre ich ohne sie eine Null im Internet – meine Beiträge z.B. über RICHTER BEIMANN würden irgendwo auf Googleseite 20 oder so auftauchen – dort, wo sie ihm selbst egal sein könnten.

All das weiß mittlerweile auch Gabi Baaske, die vor einem Jahr nahezu ahnungslos war, was PC und Internet angeht, eine Zeitlang meinte, sie würde doch gern einmal die HackerINNEN kennenlernen, die mich unterstützten, die mittlerweile aber verstanden hat, dass es für alle weitaus besser ist, wenn die Gemeinschaft UNITED ANARCHISTS nicht auszumachen ist, so dass – abgesehen von mir – ihre Mitglieder nicht der Verfolgung preisgegeben sind: Einer von ihnen bringt mehr Kampfpotenzial auf die Waage als 20.000 SatanistINNen.

Doch zurück zum Thema der Überschrift:  Gabi Baaske hatte zahllose ZeugINNen und Beweismittel, um die unerhörten Lügen des Andreas Baaske, mit denen er sie schlecht machte, zu entlarven. Doch die vom Richter Thomas Beimann beauftragten Leute, Gutachterinnen, JugendamtsmitarbeiterINNEN, Verfahrenspflegerinnen usw. und die Richter selbst ignorierten das völlig, logen gar, was eigene Erlebnisse im Umgang mit den Kindern anging, unterschlugen i.d.R. alles, was positiv für Gabi Baaske war.

So war Gabi Baaske letztlich nervlich ziemlich fertig, konnte nicht verstehen, wie die Wahrheit auf den Kopf gestellt wurde, wie man einer Mutter, die sich bestmöglich um beide Kinder gekümmert hatte, diese wengnehmen und sie dem Vater überlassen konnte, der saich um das eine Kind  nie, um das andere fast nie gekümmert hatte.

Männer und Frauen, während die satanische Verbrecherbande um Richter Thomas Beimann aus Steuergeldern fürstlich dafür bezahlt wurde, dass sie mit dem Vorschlaghammer auf das Lebensglück der Kinder Annika und Lisa Baaske schlugen, bekommen meine Herzensgeschwister keinen Cent dafür, dass sie sich für das Wohl der Kinder einsetzen, riskieren sogar Verfolgung durch die mordenden Staatsschutzdienste des satano-faschistischen BRD-Staates.

Doch ihr Einsatz macht sich bezahlt: Gabi Baaske hat wieder Mut geschöpft, und es wurden Erfolge insoweit erzielt, dass Lisa sich von ihrer Mutter wieder anfassen lässt. Mit Drohungen hatte Andreas Baaske Lisa nach Zeugenaussagen gezwungen gehabt, ihre Mutter nicht zu küssen, und offenbar ging es noch weiter: Sie ließ sich nicht anfassen, beleiduigte ihre Mutter grundlos, zeigte ihr Verachtungssignale aller Art.

Je tiefer ich anhand von Dokumenten und schriftlichen Zeugenaussagen blicken konnte und je besser ich Gabi Baaske kennenlernte, desto mehr Ekel empfand ich beim Gedanken an Andreas Baaske. Jedenfalls sind es eindeutig die von meinen Herzensgeschwistern im Internet getragenen Aufklärungskampagnen über den XXXXXXXXXXXX Andreas Baaske und sein Verhalten im Umgang mit seinen Kindern, die ihn etwas gebremst zu haben scheinen: Lisa lässt sich von ihrer Mutter anfassen und küssen.

Und Gabi Baaske, die es jahrelang nicht vermochte, ihre eigenen Akten durchzusehen, weil sie dabei in Weinkrämpfe ausbrach, schafft es neuerdings, die schlagkräftigsten Beweise für eine Vielzahl schmutziger Lügen des offenbar notorischen Lügners Andreas Baaske, für fieberhafte Phantasien der Gutachterinnen usw. aus den Akten auszugraben. In den letzten zwei Wochen habe ich über 200 Seiten mit sehr wichtigen Belegen bekommen,  was natürlich heißt dass ich nioch einiges zu tun habe.

Es sind meine Herzensgeschwister von unserer U.A..Internetforce, denen Gabi Baaske es zu verdanken hat, dass sie sich und ihre Kinder nicht mehr machtlos perversen Psychopathen in Staat und Gesellschaft ausgeliefert sehen muss, die offenbar samt und sonders dem satanischen Spektrum zuzurechnen sind. Gabi Baaske weiß das, und sie ist meinen Herzensgeschwistern von ganzem Herzen dankbar.

Und mir bleibt nur zu sagen, dass es das Einzige ist, was mich wirklich mit Stolz erfüllen kann, dass Menschen, die ohne jeden Zweifel zur Weltelite der Intelligenz und der Moral zu rechnen sind, meine Mühen als würdig erachten, sie zu unterstützen, gemeinsam mit mir zu kämpfen. Sie geben mir die Kraft, trotz jahrelanger Bekämpfung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen durch Satanisten, die mir die Verbreitung der Wahrheit im Mordfall Nadine Ostrowski verübeln, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/belege/strahlenangriffe/00-overview.html

Nun, Dr. Roggenwallner, der Autor des Blogs unter dasgewissen.wordpress.com, hat mittlerweile seine Zulassung als Arzt verloren, wie es scheint (Ärztekammer Westfalen-Lippe führt ihn nicht mehr), hat nach Angaben aus Anwaltskreisen 50% seiner Körpermasse verloren und natürlich auch seine Reputation. Er hält sich mit Gefälligkeitsgutachten über Wasser, die er für eine Sozialanwältin macht, der offenbar auch jedes Mittel recht ist. Es gibt nicht nur die Internetforce auf Seiten von uns Anarchisten, es gibt auch andere, die mit anderen Mitteln arbeiten, Credo: Wir dürfen den Satanisten in keiner Hinsicht  unterlegen sein. Dieser Teil meiner Herzensgeschwister steht also nicht auf dem Standpunkt, dass man seine Feinde lieben sollte.

Wer am Wochenende etwas lesen möchte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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Winfried Sobottka @ U.A. 2018 – 10 – 13

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich weiß es nicht, ob Rechtsanwalt Markus Rassi Warai und sein Angestellter Niels Luckner zum jetzigen Zeitpunkt noch meinen, ihr Mandant  Andreas Baaske misshandele seine Töchter nicht psychisch, oder ob es denen scheißegal ist, es ihnen nur darum geht, einen gutbetuchten Stammmandanten bei der Stange zu halten.

Grundsätzlich zielen sie darauf, die Sache am Landgericht auszutragen, und zwar zivilrechtlich per Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Dabei wissen sie natürlich, dass dort Anwaltszwang herrscht, gehen sicherlich davon aus, dass ich keinen Anwalt finden werde, der bereit wäre, meine Positionen sachgerecht zu vertreten, und natürlich wissen sie auch, dass die Ausgestaltung des Anwaltszwangs so weit geht, dass das Gericht von mir selbst eingebrachte Beweismitteln nicht einmal verwenden darf. Sie bauen also auf eine Schurkennummer, wie es aussieht, auf Mandantenverrat durch einen vom System abhängigen Anwalt.  Nun, darauf hatte Richter Christian Rikken auch einmal gebaut, hatte schon gedacht, er habe die Sache locker in der Tasche…Was natürlich nicht unbedingt das beste Licht auf den mich vertretenden Zwangsanwalt wirft…

Nun, in 99% aller Fälle werden solche schmutzigen Touren aufgehen, aber ein Anarchist, der es gelernt hat, gegen den Strom zu schwimmen, Hindernissen auszuweichen und mit Vorgehensweisen zu verblüffen, die die Betonköpfe nicht auf der Rechnung haben, kann so jedenfalls nicht zum Schweigen gebracht werden.

Ich werde ihnen so oder so einen Strich durch die Rechnung machen, ob im Thole-Bachg- Verfahren, ob im Andreas Baaske-Verfahren, und ggf. zugleich das deutsche Justiz-System vorführen, aufzeigen, wie der Anwaltszwang planvoll missbraucht werden kann, um verfassungsrechtlich verbriefte Rechte („Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“, „Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.“) zu zynischen Farcen verkommen zu lassen, auf dem Niveau von „Arbeit macht frei!“.

Na ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm:

http://die-volkszeitung.de/—-VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-juni-2012/2012-06-22-arisch-juedischer-teufelspakt-teil-01.htm

Liebe Schwestern und Brüder, natürlich bin ich auf alles eingerichtet, verfüge über schlagkräftige Gegenstrategien in jedem Falle denkbarer Entwicklung, so dass kein Anlass zur Sorge besteht: Je krummer sie kommen, desto gekrümmter werden sie anschließend am Boden liegen, alle Verantwortlichen, das verspreche ich Euch.

Irgendwie habe ich oft irgendwen in der Leitung, aber bisher erreiche ich noch alles wenigstens über IP-Wechsel und Proxies.

Ansonsten laufen diverse Vorbereitungen. Mit mehreren Computerfaxen werden wir von mehreren Standorten zuschlagen, ein Laserdrucker steht bereit für den Druck von Flugblättern, und um Flugblatt- und Faxleser in einer für sie bequemen Art auf Internetinhalte lenken zu können, wurde eine Domain erworben, die einen kurzen Namen hat, den man sich gut merken kann.

Natürlich muss erst die Grundstory im Netz sein, mit Zugriff auf exquisite Belege, anhand derer wirklich alle erkennen können, dass die Bande um Richter Thomas Beimann im Falle der Gabi Baaske aus Weiß Schwarz und im Falle des Andreas Baaske aus Schwarz Weiß gemacht hat. Es kann kein Zufall sein, dass keiner sich für Beweise der Gabi Baaske interessierte, dass alle solche Tatsachen unterschlugen, die für sie sprachen, und dass alle logen, um Dinge im Sinne des Andreas Baaske zurechtzurücken: Wenn zahllose Fehler in jeder denkbaren Art gemacht werden, die aber allesamt zum Nachteil der einen und zum Vorteil der anderen Partei wirken, dann  kann nicht mehr von einem Versehen ausgegangen werden, dann haben die Akteure vorsätzlich auf ein tatsachenwidriges Ergebnis gezielt..

Mithin sind Thomas Beimann, Fathi Gök, Renate Lommel, Alke Wiemer, Dr. Dipl.-Psych. Thole Bachg, Dipl.-Psych. Anne-Marie Müller-Stoy und diverse andere definitv Systemkriminelle, wobei ich überzeugt bin, dass es sich um  satanisch geprägte Geisteskranke handelt. Das  schließt natürlich nicht aus, dass zudem materielle Bestechung im Spiele war und ist.

Liebe Schwestern und Brüder, diese verkommene Bande hat es zu auffällig gemacht, und ich habe sehr gute Beweise, die nach Aufbereitung auch im Netz zu finden sein werden. Ich hoffe, die aufbereiteten (anonymisierten und katalogisierten) Beweise und den Grundartikel in den nächsten zehn Tagen veröffentlichen zu können, und dann wird es, was die PR angeht, Schlag auf Schlag gehen.

Was hier in Lübbecke im Falle Baaske geschieht, ist mittlerweile nahezu typisch für die gesamte Republik: Schwer dissozial gestörte Menschen arbeiten als Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiter, Verfahrenspfleger, Umgangsbegleiter, familienpsychologische Gutachter usw. daran, die Gesellschaft im satanischen Sinne kaputt zu schlagen, was von den Politikern gewollt ist, weil es den Zielen des Großkapitals dient, die Versklavung des Volkes voranzutreiben:  Jede soziale Bindungsfähigkeit soll zerstört werden, man will uns (über 90% der Gesellschaft) zu einem Untervolk von bindungsunfähigen Einzelindividuen machen, jeder Einzelne des „Untervolks“ soll sich im Falle eines Falle allein und ohnmächtig fühlen, andererseits unwillens und unfähig sein, sich mit anderen zu solidarisieren.

Liebe Schwestern und Brüder, wir müssen gegensteuern, mit einer Wucht, die man bisher nicht von uns kennt. Daran arbeite ich, Ihr solltet es auch tun.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried

 

Winfried Sobottka @ UNITED ANARCHISTS am 03.06.2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Jeder Superlativ einer Negativbewertung wäre noch eine unglaubliche Verharmlosung:

Aus den „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy im Falle Baaske ./. Baaske , beide bescheinigen dem Andreas Baaske von Baaske Medical, ein ausgesprochen fürsorglicher und einfühlsamer Vater zu sein, lässt sich logisch etwas ganz anderes herleiten:  Andreas Baaske ist ein sehr intelligenter Narzisst mit schweren dissozialen Störungen, der es wirklich verstand, sich zielgerichtet für die Zeit der Explorationen zu inszenieren und die Kinder zu präparieren, eine Vorstellung, die er mit Lisa gab, erinnerte mich sofort an die Kunststückchen, die die Seelöwen im Dortmunder Zoo im Rahmen ihrer Fütterung aufführen.

Bemerkenswert, dass  Dipl.-Psych-Anne Marie Müller-Stoy sich auch noch als Expertin für Glaubhaftigkeitsgutachten bezeichnet:Das lässt Schreckliches befürchten, da sie ja nachweislich in Bausch und Bogen auf den notorischen Lügner und Illusionisten Andreas Baaske hereingefallen war. Wie viele Unschuldige mögen im Knast sitzen, wie viele Schuldige frei herumlaufen, weil „Glaubhaftigkeitsgutachterin“ Anne Marie Müller-Stoy in ihrem Job eine absolute Flasche ist?

Liebe Schwestern und Brüder, es ist leider kein Scherz: Andreas Baaske ist ein psychisch schwer gestörter Mensch, und es steht zu fürchten, dass er Lisa lieber „beseitigt“, als zu riskieren, dass sie zu ihrer Mutter zurückkehren und bei ihr auspacken könnte, über das, was Annika und sie in den letzten Jahren erlebt haben.

In dem Falle wären sowohl Andreas Baaske als auch Richter Thomas Beimann nach meiner festen Überzeugung als exponierte Mörder zu betrachten. Ich bitte darum, das allen Antisatanisten auszurichten.

Ich werde die Analyse der „Gutachten“ natürlich fortsetzen, diesen beiden Gutachterinnen muss das Handwerk gelegt werden, wofür die Mittel der PR allerdings völlig ausreichen.

Um nicht missverstanden zu werden: Solange es nicht zu einem Todesfall unter den  Kindern Baaskes kommt, wünsche ich keine Anwendung von Maßnahmen gegen Schuldige, die über PR und justizielle Mittel hinausgehen. Sollte das Gericht seine Unterstützung für den psychischen Kindesmisshandler Andreas Baaske fortsetzen, so wird es binnen weniger Wochen zu einem Einsatz von Massenflugblättern kommen, die in einer sehr zielgerichteten Weise verteilt werden.

Die Arbeit unserer Internetforce – das ist im Grunde auch so für alle erkennbar – verdient wie immer „summa cum laude“ !  Schwestern und Brüder der Internetforce von UNITED ANARCHISTS: Ich danke Euch von ganzem Herzen und bin stolz darauf, mit Euch und unseren anderen Schwestern und Brüder gemeinsam kämpfen zu dürfen! Ich weiß nicht, ob das Wort am Anfang war – wohl eher nicht – aber ich weiß, dass es jede böse Macht bezwingen kann, wenn man es nur schafft, das Wort zu verbreiten!

Ich liebe Euch!

Moving on!

Euer

Winfried Sobottka

UNITED ANARCHISTS: „Winfried Sobottka ist der Messias!“

Frauen und Männer,

am heutigen Heiligabend muss ich es klar sagen: Die wahrhaft freien Geister unter den weltweiten IT-Experten, zu denen ein beträchtlicher Teil der menschlichen Hochintelligenz gehört, durchweg Frauen und Männer,  die für Esoterik und Spinnereien absolut nichts übrig haben, erkennen mich als den Messias an, der gekommen ist, die Welt zu retten:

Lesen Sie den Text zum ersten Beitrag auf dem Screenshot, und stellen Sie sich selbst die Frage, wie ich es geschafft haben könnte, diesen Text ganz oben auf die Googleseite für Winfried Sobottka zu bekommen. Ich hätte es nicht schaffen können.

Was aber heißt es, dass ich für diese klugen Freigeister der Messias bin? Sehen sie in mir ihren Führer? Nein, das tun sie nicht. Sie folgen meinen Worten und Gedanken, solange sie selbst nach reiflicher Überlegung davon überzeugt sind, dass es von Vorteil sei. Käme ich ihnen mit irgendetwas, was sie ablehnen würden, dann würde ich an der Stelle keinerlei Unterstützung durch sie finden. So sieht das göttliche Herrschaftsprinzip aus: Nicht einer Person wird Gehorsam geleistet, sondern der Vernunft und der Gerechtigkeit!

Halten sie mich nun für stets vernünftig und gerecht? Mit Sicherheit nicht. Sie wissen ganz genau, dass auch ich nur ein Mensch bin, und damit alles andere als für mich allein perfekt.

Ich bin ausschließlich deshalb der Messias für sie, weil sie erkannt haben, dass ich die göttliche Heilsbotschaft, die uns alle zum Himmelreich auf Erden führen kann,  verkünde, und weil sie wissen, dass niemals ein Messias kommen kann, der mehr leisten könnte als das.

Doch ist es nicht genug? Die Wegbeschreibung zum Himmelreich auf Erden für alle zu liefern? Was erwartet man sonst von einem Messias? Dass er alle Weltprobleme im Alleingang löst / beseitigt, während die Völker Chips-fressend vor den TVs sitzen?

Hier ist die Botschaft, aufgrund derer ich als Messias anerkannt werde, und nicht ich bin wichtig, sondern die Botschaft ist es, denn solange sie nicht befolgt wird, werden die meisten Probleme nicht gelöst werden können:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Vernünftigen und Gerechten unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Großen, im Kleinen, in Allem!“

Nur bei Befolgung dieser Formel kann die evolutionär  als Kollektivintelligenz entwickelte menschliche Intelligenz perfekt funktionieren, unter keinerlei anderen Umständen wäre es möglich.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

@ U.A., 2017-08-13

Hallo, liebe Anarchistinnen und Anarchisten!

Es kann vorkommen, dass schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind. Die schlechte Nachricht: Immer unverfrorener geriert der kriminelle Staat sich als kriminell, was zugleich auch die gute Nachricht ist:  „Der Krug“, hat meine Mutter gelegentlich gesagt, „geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“  Die zunehmende Ungeniertheit / Schamlosigkeit des kriminellen Staates, es hat schon etwas von einem Exhibitionismus, der den Staat zu treiben scheint, sein kriminelles Wesen und seine Rechtsverachtung zu entblößen, löst zunehmend Wut auch in wertkonservativen Kreisen des Establishments aus, so etwa, wenn der BGH einen Revisionsantrag ohne Angaben von Gründen zurückweist,  obwohl er von zwei Strafrechtsprofessoren, von denen einer der Antragsteller ist, als wohlbegründet eingestuft wird und  es von beiden als völlig unzulässig beurteilt wird,  wie das nun rechtskräftig gewordene Urteil des Landgerichts zustande kam. Ja, da wird der Unrechtsstaat plötzlich plastisch, da sagen Rechtsprofessoren sich dann doch: „So etwas darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein.“

Da fallen denen dann Inlands- und Auslandsbeziehungen ein, Medienkontakte – und selbst und sogar kritische Seiten im Internet. Auch weiß man von der Macht der Internetanarchisten, also von Eurer, Suchmaschinen für Polit-PR, wozu ja auch Justizkritik gehört, zu nutzen.

Wenn nun noch der nächste Hammer kommen sollte, nämlich eine unbegründete Weigerung, die ebenfalls von einem Rechtsprofessor, ich glaube,  Winter heißt er oder oder so ähnlich 😉 , eingelegte Verfassungsbeschwerde  zur  Entscheidung anzunehmen, dann  könnte bei einem guten Dutzend Juristen, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern das Fass überlaufen, so dass sie zur Ergreifung von  Maßnahmen des öffentlichen Protestes bereit wären.

Andererseits wissen wir natürlich, das solche Leute auch einen gehörigen Schuss Untertanenblut in den Adern haben, dass sie von der „Obrigkeit“ leicht einzuschüchtern sind usw.  Auch deshalb ist es ja wichtig, dass wir, Ihr und ich, im Falle eines Falles aus vollen Rohren mitmischen, Auslandsbotschaften und deutsche Öffentlichkeit mit unseren Mitteln informieren, ggf. auch darüber, welchen Repressalien Rechtsanwälte ausgesetzt werden, die lediglich ihre verbrieften politischen Rechte wahrnehmen.

Ihr werdet sehen, was von mir kommt, und ich weiß, dass Ihr im Rahmen Eurer enormen Leistungskraft das Beste daraus machen werdet, was man daraus machen kann. Eben so, wie ich und andere es von Euch gewohnt sind: Ihr seid klasse, es macht wirklich Spaß, mit Euch gegen die Kriminalität des Systems zu kämpfen.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)

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Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Ulrich Sommer:

„Die deutsche Justiz hat einen guten Ruf bei denen, die sie nicht kennen.“

Winfried Sobottka: Nachdenken ist Pflicht (1): Über die Vererbung von Ängsten / Kirschblüten, Mäuse und vererbte Ängste

Wissenschaftlich bestätigt: Vererbbarkeit von Ängsten

Unsere Ängste auf dem Prüfstand

Ladies and Gentlemen,

es ist nicht ganz brandaktuell, dass Wissenschaftler festgestellt haben, dass Ängste vererbbar sind:  Man folterte  Mäuse mit Stromstößen,  während man ihnen zugleich Kirschblütenduft zukommen ließ. Dass die Mäuse begannen, Kirschblütenduft mit erlebter Folter zu assoziieren, ist dabei ein alter Hut – man denke an den Pawlowschen Hund, der trainiert wurde, Glockenklang mit Futter zu assoziieren, es ist insofern dasselbe.

Neu aber ist, dass wissenschaftlich festgestellt wurde, dass die in den Mäusen so erzeugte Angst vor Kirschblütenduft sich auf die Nachkommenschaft übertrug – auf die Kinder und sogar auf die Enkel.

Die typische Reaktion der Menschen, die von diesen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen erfahren, ist etwa oder zumindest im Ergebnis die folgende:

„Ach was“, sagt Frau  Immerklug,  „Na und“, sagt Herr Aufgeklärt – „was haben wir denn damit zu tun? Wir sind keine Mäuse, werden nicht mit Stromschlägen traktiert, und wissen nicht, wie Kirschblüten riechen! Also: Uninteressant, nachdenken überflüssig!“

Diese Reaktion ist allerdings, Pardon, wenn auch Sie sich angesprochen fühlen müssen, nicht klug:

Wenn angstbesetzte Objekte (im Experiment oben: Kirschblütenduft) genetisch als Angstauslöser weitergegeben werden, dann werden Dinge erklärbar, die sonst nicht zu erklären wären.

Sexuelle Verklemmtheit baut auf vererbter Höllenangst

Eigentlich sollte eine Mutter ihrer eigenen Tochter doch alles erzählen, was für das Leben der Tochter wichtig ist…

Ich habe schon oft zu Frauen gesagt: „Ich finde, mit ihrer Tochter sollte eine Mutter über alles reden, was für das Leben der Tochter wichtig ist.“, und dann angefügt: „Finden Sie das nicht auch?“  Natürlich stimmen alle Frauen zu, die ich so anspreche. Keine einzige würde etwas anderes sagen, probieren Sie es selbst aus. Wenn ich dann aber sage: „Nun stellen Sie sich vor, Sie würden Ihre Mutter fragen: ‚Mama, wie bringst du den Papa eigentlich zum Lustrausch?‘ „, und dann ergänze: „Ihre Mutter würde vermutlich tot umfallen, nicht wahr?“ – dann ernte ich betretenes Schweigen. Ich ergänze dann immer: „Dabei geht es doch um eine der wichtigsten Sachen überhaupt aus Sicht der Tochter  – denn wenn sie es hinbekommt, ihren eigenen Partner zum Lustrausch zu treiben, dann kann sie sich absolut sicher auf seine Treue verlassen!“

Sie können sich ganz sicher sein: Weit über 90% der Mütter wären schockiert, eine solche Frage von der eigenen (!!!) Tochter (!!!) zu hören, doch keine einzige unter ihnen wüsste überhaupt, warum sie schockiert wäre!

Das Mäuseexpertiment macht uns da klüger:   Hier geht es um vererbte Angst, Angst, die über Jahrhunderte von der Kirche gezüchtet wurde, die jedwedes aktives sexuelles Handeln der Frau als teuflisch brandmarkte und ebenso jedes Reden über sexuelle Handlungen. Angedrohte und vom Volk ernsthaft gefürchtete Strafe: Ewige Höllenfolter nach dem Tod!   Wenn das Kleinkind auch nur eine „falsche“ Frage stellte, wurde es von den Eltern impulsiv angeschrien und mit Vorwürfen überhäuft („Wie kannst Du so etwas nur sagen?“) , grün und blau geprügelt und zum Pfarrer geschleppt, um von dem Absolution zu erbitten. Weil man es gut mit seinem Kind meinte, es vor der ewigen Hölle bewahren wollte. Der Pfarrer drehte das Kind dann nochmals psychisch durch die Mangel, es war insgesamt ein äußerst traumatisches Erlebnis für das Kind – und es saß. Das Ganze lief über ein paar Jahrhunderte so – und sitzt noch heute in uns:  Dass es bei Naturvölkern üblich ist, dass Mama und Papa im selben Raum Liebe machen, der zugleich der einzige Raum für die ganze Familie ist, kann sich von uns doch niemand mehr vorstellen. Bei Naturvölkern gibt es übrigens keine Sexualverbrechen und keine kaputten Ehen.

Eigentlich weiß doch jeder Mensch, dass alle Menschen mit dem Mund naschen…

Ein anderes Beispiel, was im Grunde dasselbe belegt:  Es gehört bereits zum Kindergartenwissen, dass der Mensch mit dem Munde nascht – das kann jederzeit in jedem Kindergarten verifiziert werden.  Auch für uns Erwachsene ist es selbstverständlich, dass wir mit dem Munde naschen.

Nun habe ich zu vielen Frauen in folgender Weise gesprochen:  „Uns Männern wird ja immer unterstellt, wir würden immer nur „an das Eine“ denken – doch das stimmt gar nicht. Sie haben bestimmt schon mal gehört, dass Männer beim Anblick einer Frau, die ihnen gefällt,  sagen: „Die möchte ich gern einmal vernaschen!“ Das wird mir regelmäßig bestätigt, diese Formulierung gehört eindeutig zum allgemein bekannten Sprachgebrauch.  Dann frage ich: „Was meinen Sie denn, mit welchem Körperteil ein Mann nascht?“   –  Die häufigste Antwort: „Mit den Augen“, gefolgt von „weiß ich nicht“ und „Penis“.  Probieren Sie es selbst aus, wenn Sie mir nicht glauben sollten, es waren ganz normale Frauen, die ich kannte, aber auch solche, die ich nicht kannte (z.B.  Willküropfer, die mich kontaktiert hatten, aber auch Friseurinnen, Arzthelferinnen, Ärztinnen,  Frauen, mit denen ich in einer Kassenschlange stand – was einem im Alltag eben so für mindestens einige Minuten begegnet).

Hier wird offenkundig, dass ererbte Ängste den Verstand völlig ausschalten können – auch ohne dass  man ahnt, warum das so ist. Jedes vierjährige Kind würde lauthals lachen, wenn es eine erwachsene Frau sagen hörte: „Männer naschen mit den Augen!“, doch das ist die häufigste von erwachsenen Frauen genannte Antwort, wenn man zuvor auf den männlichen Wunsch zu sprechen kommt, eine als „appetitlich“ empfundene Frau zu vernaschen…

Ererbte  Angst vor der Gestapo macht uns zu Untertanen

Ein falsches Wort konnte in den letzten Jahren des 2. Weltkriegs das sichere Todesurteil bedeuten, in den Jahren zuvor zumindest vorübergehende Gestapo-Haft inklusive körperlicher und seelischer Misshandlung, wenn nicht gar KZ. Und KZ hieß in solchen Fällen: Terror an sieben Tagen die Woche, permanente Lebensgefahr, Ungewissheit über die Zukunft, Abschirmung von Verwandten und Bekannten.  Den Leuten im Reich blieb bereits bei dem Gedanken, die Gestapo könnte sich für sie interessieren, , der Atem weg.

Dabei war es, wenn man nach Nazi-Ansicht „deutschen oder artverwandten Blutes“ war, relativ leicht, der Gestapo gründlich aus dem Wege zu gehen: Alles tun, was die Obrigkeit wollte, nichts tun und nichts sagen,  was den sogenannten Nationalsozialisten missfallen konnte. Damit war die perfekte Zwangsjacke für vollendetes Untertanentum geschaffen, das keinen Entscheidungsspielraum mehr ließ, und die Zwangsjacke saß fest, weil sie aus fürchterlicher Brutalität  und umfassender Bespitzelung gestrickt war, jeder Verstoß gegen Nazi-Gebote und -Verbote daher mit hoher Wahrscheinlichkeit erkannt und traumatisch spürbar sanktioniert wurde.

Das Ganze wurde noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass ein Ausmerzen freiheitsliebender und andersdenkender Geister massenhaft betrieben wurde, bis hin zu den letzten Stunden des Krieges gemäß den Worten des obersten Gestapo-Chefs Heinrich Müller: „Wir werden nicht den gleichen Fehler machen, der 1918 begangen wurde; wir werden unsere innerdeutschen Feinde nicht am Leben lassen.”

Im Ergebnis sieht das heutzutage z.B. in Nordrhein-Westfalen, dessen Regierung fast ausnahmslos von der SPD geführt wurde und aktuell wird, so aus:

Natürlich – hier ist nicht nur Vererbung im Spiel, sondern auch Erziehung („Lege Dich bloß nie mit denen an!“, „Gegen die kommst Du sowieso nicht an!“ usw.) und auch der Umstand, dass der von SS- und NSDAP-Funktionären aufgebaute BRD-Staat ein Obrigkeitsstaat ist, dessen Behörden auf Kritik und Angriffe aller Art tatsächlich mit Behördenterror reagieren, wobei Seilschaften kreuz und quer durch alle Behörden schon zu Zeiten der mechanischen Schreibmaschinen und Analogtelefone sehr zuverlässig funktionierten.

Die Angst vor dem Dunkel

Schöner Sonnenschein, ein idyllischer Friedhof mit viel Natur. Man geht dort allein spazieren – weil es dort so schön und so ruhig ist. Und viel sicherer als etwa am Cottbuser Tor in Berlin oder in der Dortmunder Nordstadt. Doch was wäre, wenn man sich dort allein im Dunkeln aufhielte? Solange einem nicht gerade verrückte Satanisten begegnen, ist der Ort so ziemlich der sicherste auf der Erde, denn die Toten tun einem garantiert nichts. Doch wie würde man sich fühlen? Die meisten wären da doch lieber tagsüber am viel gefährlicheren Cottbuser Tor….

Hier dürfte es um eine der ältesten Ängste gehen, die wir geerbt haben: Die Angst vor dem Dunkel, vor einer Lage, in der wir selbst sehr schnell zu Opfern von Raubtieren werden konnten, deren Sinneswahrnehmungen unseren im Dunkeln haushoch überlegen waren, die sich für uns nicht wahrnehmbar anschleichen und völlig unerwartet zum Biss in die Kehle oder das genick ansetzen konnten.

Selbstverständlich spielen auch andere Dinge eine Rolle:  Nicht nur animalische, sondern auch menschliche Räuber und Mörder sind im Dunkeln bevorzugt aktiv, zudem sind im Dunkeln weniger andere Menschen unterwegs, so dass man im Falle eines Falles allein sein kann.

Zwischenergebnis

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Doch wie frei ist man,  wenn man sich aufgrund von ererbten Ängsten, die den Vorfahren unter Vorspiegelung von ewiger Höllenstrafe eingeprägt wurden,  als unfähig erweist, ein gesundes Sexualleben und damit eine beide Partner erfüllende Lebenspartnerschaft zu leben?

Wie frei ist man, wenn man sich aufgrund solcher ererbten Ängste, die nur Ergebnis von kirchlichem Lug und Trug sind, als unfähig erweist, mit dem eigenen Kind, mit der besten Freundin/ dem besten Freund so normal über Sex und Liebe zu reden wie über das Kochen einer Erbsensuppe oder einen Reifenwechsel am Auto? Tatsache: Unsere Ängste verhindern es hier, dass in uns aufgebaute Irrtümer, die u.a. für zahllose Scheidungen und zahllose Selbstmorde und Morde aus Liebeskummer ursächlich sind,  jemals ans Tageslicht kommen können! Das ist katastrophal!

Wie frei ist man, wenn man aufgrund ererbter und anerzogener Ängste völlig darauf verzichtet, eine Bürgerkontrolle über den Staat auszuüben? Und was erwartet man von einem Staat, wenn die Bürger es nicht wagen, ihn zu sanktionieren, wenn er aus dem Ruder läuft? Dass er von allein besser wird, oder dass er von allein immer schlimmer wird?

Denken Sie über diese Dinge bitte einmal nach, denken Sie bitte einmal über sich selbst nach.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Winfried Sobottka @ United Anarchists, 2016-10-23

Ladies and Gentlemen,

seit einigen Tagen erfahre ich bei Nutzung meiner eigenen (VODAFONE – DSL) Internetverbindung diverse Behinderungen, obwohl ich mich grundsätzlich frei im Internet bewegen kann und die Downloadgeschwindigkeit normalerweise auch stimmt:  In meinen Mail-Ordner von One.com gelange ich nicht  – die Umschaltung auf das https-Protokoll, sonst eine Sache von höchstens 2 Sekunden, scheint in einer Endlos-Schleife zu versacken. In meinen GMX-Ordner komme ich nur sehr langsam hinein – und schaffe es dort weder, Anhänge zu laden, noch Emails zu versenden. Vergleichbare Probleme teilweise auch unter Ebay – dort wird dann irgendwann ein Timeout gemeldet. Nun habe ich es auch auf WordPress erlebt, siehe:

http://winfried-sobottka-dipl-kfm.blogspot.de/2016/10/winfried-sobottka-united-anarchists-man.html

Möglicherweise steckt ein erbärmlicher Satanist aus Soest dahinter, oder ein nicht minder erbärmlicher Satanist aus Konstanz, vielleicht aber auch mehr, seitdem ich angekündigt hatte, nun richtig loslegen zu wollen:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2016/09/20/winfried-sobottka-an-die-anarchistinnen-2016-09-21-u-a-dr-reinhard-munzert-strahlen-strahlenwaffen-mikrowellenwaffen-strahlenterror/

Tatsache ist, dass ich schon längst einiges veröffentlicht hätte – doch die Blockade ist nicht unproblematisch, wie der folgende Fall zeigt:

https://www.compact-online.de/justizskandal-im-falle-des-afd-politikers-mandic-hausdurchsuchung-wegen-beleidigung/

Da ich es nicht will, dass anderen Personen womöglich eine Wohnungsdurchsuchung und eine Beschlagnahmung von EDV-Equipment drohen, weil ich Internetbeiträge, die irgendwer fälschlich für beleidigend halten könnte, über deren Internetverbindungen versende, muss ich mich solange einschränken, bis eine Lösung gefunden ist. Daran arbeite ich kreativ, vielleicht gelingt es anarchistischen Hackern aber auch, meine Leitung freizuhauen?

Lobenswert ist es, das Farik Ündal in Sachen „Staat im Staate“, Existenz einer kriminellen Verschwörung auf Seiten von Staat und Nichstaat in Deutschland, Stichwort NSU, ein paar klare Worte an die türkische Zeitung Sabah gesagt hat. Sicherlich hätte er das auch dem FOCUS, dem SPIEGEL oder der ZEIT gesagt – aber diese Systemmedien bringen so etwas natürlich nicht. FOCUS zog stattdessen gegen Ünal vom Leder:

http://www.focus.de/politik/deutschland/arif-uenal-gruener-nrw-politiker-schockt-mit-verschwoerungstheorie-in-erdogan-hetzblatt_id_6100664.html

Die Kommentare dort sprechen für sich: Abgesehen von mir und zwei, drei anderen haben sich dort Staatsschützer ausgelassen, wie es scheint. Der folgende Kommentar von mir ging nicht durch (Kursivschrift von mir angebracht, um besser erkennen zu können, was von mir geschrieben ist):

FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt

22 October 2016 10:24 6 KB

From:
To:

Hallo Winfried Sobottka,

Ihr Beitrag: Fragen über Fragen….

Verschwörungen gibt es natürlich nur als Hirngespinste in kranken Köpfen! Und außerdem in der Realität: Das Prinzip „eine Hand wäscht die andere“ ist ebenso bekannt wie der Umstand, dass „Vitamin B(eziehungen)“ einem alle Tore und Türen öffnen kann. Warum also soll es keinen Staat im Staate geben können, wenn es doch für alle Beteiligten so lohnenswert ist? Natürlich nur für die Beteiligten – was die als Verschwörungsrendite abschöpfen, geht zu Lasten aller anderen. Darum müssen die Verschwörer alle mit ins Boot nehmen, die gesellschaftliche Macht haben – damit keiner von denen rebelliert. Daher hätten deutsche Medien das Interview wohl auch nicht veröffentlicht – womit die Frage beantwortet ist, warum Unal sich insofern an Erdogans Presse wenden musste.

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …

1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette
2. … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
3. … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
4. … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/

Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

Ihr FOCUS-Online-Community-Team
(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)


Alle übrigen – zurückhaltenden – Kommentare von mir ließ man dann aber durch (ein eigenständiger, mehrere Antworten auf andere Kommentare), vermutlich deshalb, weil es ihnen selbst auffiel, dass ihr Vorgehen doch zu offensichtlich war….

Ladies and Gentlemen, es wird – so, oder so – weitergehen. Aber derzeit liegt eben ein Klotz im Wege.

Best regards

Dipl.-Kfm.    Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS