@ U.A., 2017-08-13

Hallo, liebe Anarchistinnen und Anarchisten!

Es kann vorkommen, dass schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind. Die schlechte Nachricht: Immer unverfrorener geriert der kriminelle Staat sich als kriminell, was zugleich auch die gute Nachricht ist:  „Der Krug“, hat meine Mutter gelegentlich gesagt, „geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“  Die zunehmende Ungeniertheit / Schamlosigkeit des kriminellen Staates, es hat schon etwas von einem Exhibitionismus, der den Staat zu treiben scheint, sein kriminelles Wesen und seine Rechtsverachtung zu entblößen, löst zunehmend Wut auch in wertkonservativen Kreisen des Establishments aus, so etwa, wenn der BGH einen Revisionsantrag ohne Angaben von Gründen zurückweist,  obwohl er von zwei Strafrechtsprofessoren, von denen einer der Antragsteller ist, als wohlbegründet eingestuft wird und  es von beiden als völlig unzulässig beurteilt wird,  wie das nun rechtskräftig gewordene Urteil des Landgerichts zustande kam. Ja, da wird der Unrechtsstaat plötzlich plastisch, da sagen Rechtsprofessoren sich dann doch: „So etwas darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein.“

Da fallen denen dann Inlands- und Auslandsbeziehungen ein, Medienkontakte – und selbst und sogar kritische Seiten im Internet. Auch weiß man von der Macht der Internetanarchisten, also von Eurer, Suchmaschinen für Polit-PR, wozu ja auch Justizkritik gehört, zu nutzen.

Wenn nun noch der nächste Hammer kommen sollte, nämlich eine unbegründete Weigerung, die ebenfalls von einem Rechtsprofessor, ich glaube,  Winter heißt er oder oder so ähnlich 😉 , eingelegte Verfassungsbeschwerde  zur  Entscheidung anzunehmen, dann  könnte bei einem guten Dutzend Juristen, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern das Fass überlaufen, so dass sie zur Ergreifung von  Maßnahmen des öffentlichen Protestes bereit wären.

Andererseits wissen wir natürlich, das solche Leute auch einen gehörigen Schuss Untertanenblut in den Adern haben, dass sie von der „Obrigkeit“ leicht einzuschüchtern sind usw.  Auch deshalb ist es ja wichtig, dass wir, Ihr und ich, im Falle eines Falles aus vollen Rohren mitmischen, Auslandsbotschaften und deutsche Öffentlichkeit mit unseren Mitteln informieren, ggf. auch darüber, welchen Repressalien Rechtsanwälte ausgesetzt werden, die lediglich ihre verbrieften politischen Rechte wahrnehmen.

Ihr werdet sehen, was von mir kommt, und ich weiß, dass Ihr im Rahmen Eurer enormen Leistungskraft das Beste daraus machen werdet, was man daraus machen kann. Eben so, wie ich und andere es von Euch gewohnt sind: Ihr seid klasse, es macht wirklich Spaß, mit Euch gegen die Kriminalität des Systems zu kämpfen.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen – im Kleinen, im Großen, in Allem!“

(Das ist zugleich die Formel  für die optimale Leistung der menschlichen Kollektivintelligenz)

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Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Ulrich Sommer:

„Die deutsche Justiz hat einen guten Ruf bei denen, die sie nicht kennen.“

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Winfried Sobottka: Nachdenken ist Pflicht (1): Über die Vererbung von Ängsten / Kirschblüten, Mäuse und vererbte Ängste

Wissenschaftlich bestätigt: Vererbbarkeit von Ängsten

Unsere Ängste auf dem Prüfstand

Ladies and Gentlemen,

es ist nicht ganz brandaktuell, dass Wissenschaftler festgestellt haben, dass Ängste vererbbar sind:  Man folterte  Mäuse mit Stromstößen,  während man ihnen zugleich Kirschblütenduft zukommen ließ. Dass die Mäuse begannen, Kirschblütenduft mit erlebter Folter zu assoziieren, ist dabei ein alter Hut – man denke an den Pawlowschen Hund, der trainiert wurde, Glockenklang mit Futter zu assoziieren, es ist insofern dasselbe.

Neu aber ist, dass wissenschaftlich festgestellt wurde, dass die in den Mäusen so erzeugte Angst vor Kirschblütenduft sich auf die Nachkommenschaft übertrug – auf die Kinder und sogar auf die Enkel.

Die typische Reaktion der Menschen, die von diesen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen erfahren, ist etwa oder zumindest im Ergebnis die folgende:

„Ach was“, sagt Frau  Immerklug,  „Na und“, sagt Herr Aufgeklärt – „was haben wir denn damit zu tun? Wir sind keine Mäuse, werden nicht mit Stromschlägen traktiert, und wissen nicht, wie Kirschblüten riechen! Also: Uninteressant, nachdenken überflüssig!“

Diese Reaktion ist allerdings, Pardon, wenn auch Sie sich angesprochen fühlen müssen, nicht klug:

Wenn angstbesetzte Objekte (im Experiment oben: Kirschblütenduft) genetisch als Angstauslöser weitergegeben werden, dann werden Dinge erklärbar, die sonst nicht zu erklären wären.

Sexuelle Verklemmtheit baut auf vererbter Höllenangst

Eigentlich sollte eine Mutter ihrer eigenen Tochter doch alles erzählen, was für das Leben der Tochter wichtig ist…

Ich habe schon oft zu Frauen gesagt: „Ich finde, mit ihrer Tochter sollte eine Mutter über alles reden, was für das Leben der Tochter wichtig ist.“, und dann angefügt: „Finden Sie das nicht auch?“  Natürlich stimmen alle Frauen zu, die ich so anspreche. Keine einzige würde etwas anderes sagen, probieren Sie es selbst aus. Wenn ich dann aber sage: „Nun stellen Sie sich vor, Sie würden Ihre Mutter fragen: ‚Mama, wie bringst du den Papa eigentlich zum Lustrausch?‘ „, und dann ergänze: „Ihre Mutter würde vermutlich tot umfallen, nicht wahr?“ – dann ernte ich betretenes Schweigen. Ich ergänze dann immer: „Dabei geht es doch um eine der wichtigsten Sachen überhaupt aus Sicht der Tochter  – denn wenn sie es hinbekommt, ihren eigenen Partner zum Lustrausch zu treiben, dann kann sie sich absolut sicher auf seine Treue verlassen!“

Sie können sich ganz sicher sein: Weit über 90% der Mütter wären schockiert, eine solche Frage von der eigenen (!!!) Tochter (!!!) zu hören, doch keine einzige unter ihnen wüsste überhaupt, warum sie schockiert wäre!

Das Mäuseexpertiment macht uns da klüger:   Hier geht es um vererbte Angst, Angst, die über Jahrhunderte von der Kirche gezüchtet wurde, die jedwedes aktives sexuelles Handeln der Frau als teuflisch brandmarkte und ebenso jedes Reden über sexuelle Handlungen. Angedrohte und vom Volk ernsthaft gefürchtete Strafe: Ewige Höllenfolter nach dem Tod!   Wenn das Kleinkind auch nur eine „falsche“ Frage stellte, wurde es von den Eltern impulsiv angeschrien und mit Vorwürfen überhäuft („Wie kannst Du so etwas nur sagen?“) , grün und blau geprügelt und zum Pfarrer geschleppt, um von dem Absolution zu erbitten. Weil man es gut mit seinem Kind meinte, es vor der ewigen Hölle bewahren wollte. Der Pfarrer drehte das Kind dann nochmals psychisch durch die Mangel, es war insgesamt ein äußerst traumatisches Erlebnis für das Kind – und es saß. Das Ganze lief über ein paar Jahrhunderte so – und sitzt noch heute in uns:  Dass es bei Naturvölkern üblich ist, dass Mama und Papa im selben Raum Liebe machen, der zugleich der einzige Raum für die ganze Familie ist, kann sich von uns doch niemand mehr vorstellen. Bei Naturvölkern gibt es übrigens keine Sexualverbrechen und keine kaputten Ehen.

Eigentlich weiß doch jeder Mensch, dass alle Menschen mit dem Mund naschen…

Ein anderes Beispiel, was im Grunde dasselbe belegt:  Es gehört bereits zum Kindergartenwissen, dass der Mensch mit dem Munde nascht – das kann jederzeit in jedem Kindergarten verifiziert werden.  Auch für uns Erwachsene ist es selbstverständlich, dass wir mit dem Munde naschen.

Nun habe ich zu vielen Frauen in folgender Weise gesprochen:  „Uns Männern wird ja immer unterstellt, wir würden immer nur „an das Eine“ denken – doch das stimmt gar nicht. Sie haben bestimmt schon mal gehört, dass Männer beim Anblick einer Frau, die ihnen gefällt,  sagen: „Die möchte ich gern einmal vernaschen!“ Das wird mir regelmäßig bestätigt, diese Formulierung gehört eindeutig zum allgemein bekannten Sprachgebrauch.  Dann frage ich: „Was meinen Sie denn, mit welchem Körperteil ein Mann nascht?“   –  Die häufigste Antwort: „Mit den Augen“, gefolgt von „weiß ich nicht“ und „Penis“.  Probieren Sie es selbst aus, wenn Sie mir nicht glauben sollten, es waren ganz normale Frauen, die ich kannte, aber auch solche, die ich nicht kannte (z.B.  Willküropfer, die mich kontaktiert hatten, aber auch Friseurinnen, Arzthelferinnen, Ärztinnen,  Frauen, mit denen ich in einer Kassenschlange stand – was einem im Alltag eben so für mindestens einige Minuten begegnet).

Hier wird offenkundig, dass ererbte Ängste den Verstand völlig ausschalten können – auch ohne dass  man ahnt, warum das so ist. Jedes vierjährige Kind würde lauthals lachen, wenn es eine erwachsene Frau sagen hörte: „Männer naschen mit den Augen!“, doch das ist die häufigste von erwachsenen Frauen genannte Antwort, wenn man zuvor auf den männlichen Wunsch zu sprechen kommt, eine als „appetitlich“ empfundene Frau zu vernaschen…

Ererbte  Angst vor der Gestapo macht uns zu Untertanen

Ein falsches Wort konnte in den letzten Jahren des 2. Weltkriegs das sichere Todesurteil bedeuten, in den Jahren zuvor zumindest vorübergehende Gestapo-Haft inklusive körperlicher und seelischer Misshandlung, wenn nicht gar KZ. Und KZ hieß in solchen Fällen: Terror an sieben Tagen die Woche, permanente Lebensgefahr, Ungewissheit über die Zukunft, Abschirmung von Verwandten und Bekannten.  Den Leuten im Reich blieb bereits bei dem Gedanken, die Gestapo könnte sich für sie interessieren, , der Atem weg.

Dabei war es, wenn man nach Nazi-Ansicht „deutschen oder artverwandten Blutes“ war, relativ leicht, der Gestapo gründlich aus dem Wege zu gehen: Alles tun, was die Obrigkeit wollte, nichts tun und nichts sagen,  was den sogenannten Nationalsozialisten missfallen konnte. Damit war die perfekte Zwangsjacke für vollendetes Untertanentum geschaffen, das keinen Entscheidungsspielraum mehr ließ, und die Zwangsjacke saß fest, weil sie aus fürchterlicher Brutalität  und umfassender Bespitzelung gestrickt war, jeder Verstoß gegen Nazi-Gebote und -Verbote daher mit hoher Wahrscheinlichkeit erkannt und traumatisch spürbar sanktioniert wurde.

Das Ganze wurde noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass ein Ausmerzen freiheitsliebender und andersdenkender Geister massenhaft betrieben wurde, bis hin zu den letzten Stunden des Krieges gemäß den Worten des obersten Gestapo-Chefs Heinrich Müller: „Wir werden nicht den gleichen Fehler machen, der 1918 begangen wurde; wir werden unsere innerdeutschen Feinde nicht am Leben lassen.”

Im Ergebnis sieht das heutzutage z.B. in Nordrhein-Westfalen, dessen Regierung fast ausnahmslos von der SPD geführt wurde und aktuell wird, so aus:

Natürlich – hier ist nicht nur Vererbung im Spiel, sondern auch Erziehung („Lege Dich bloß nie mit denen an!“, „Gegen die kommst Du sowieso nicht an!“ usw.) und auch der Umstand, dass der von SS- und NSDAP-Funktionären aufgebaute BRD-Staat ein Obrigkeitsstaat ist, dessen Behörden auf Kritik und Angriffe aller Art tatsächlich mit Behördenterror reagieren, wobei Seilschaften kreuz und quer durch alle Behörden schon zu Zeiten der mechanischen Schreibmaschinen und Analogtelefone sehr zuverlässig funktionierten.

Die Angst vor dem Dunkel

Schöner Sonnenschein, ein idyllischer Friedhof mit viel Natur. Man geht dort allein spazieren – weil es dort so schön und so ruhig ist. Und viel sicherer als etwa am Cottbuser Tor in Berlin oder in der Dortmunder Nordstadt. Doch was wäre, wenn man sich dort allein im Dunkeln aufhielte? Solange einem nicht gerade verrückte Satanisten begegnen, ist der Ort so ziemlich der sicherste auf der Erde, denn die Toten tun einem garantiert nichts. Doch wie würde man sich fühlen? Die meisten wären da doch lieber tagsüber am viel gefährlicheren Cottbuser Tor….

Hier dürfte es um eine der ältesten Ängste gehen, die wir geerbt haben: Die Angst vor dem Dunkel, vor einer Lage, in der wir selbst sehr schnell zu Opfern von Raubtieren werden konnten, deren Sinneswahrnehmungen unseren im Dunkeln haushoch überlegen waren, die sich für uns nicht wahrnehmbar anschleichen und völlig unerwartet zum Biss in die Kehle oder das genick ansetzen konnten.

Selbstverständlich spielen auch andere Dinge eine Rolle:  Nicht nur animalische, sondern auch menschliche Räuber und Mörder sind im Dunkeln bevorzugt aktiv, zudem sind im Dunkeln weniger andere Menschen unterwegs, so dass man im Falle eines Falles allein sein kann.

Zwischenergebnis

„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

Doch wie frei ist man,  wenn man sich aufgrund von ererbten Ängsten, die den Vorfahren unter Vorspiegelung von ewiger Höllenstrafe eingeprägt wurden,  als unfähig erweist, ein gesundes Sexualleben und damit eine beide Partner erfüllende Lebenspartnerschaft zu leben?

Wie frei ist man, wenn man sich aufgrund solcher ererbten Ängste, die nur Ergebnis von kirchlichem Lug und Trug sind, als unfähig erweist, mit dem eigenen Kind, mit der besten Freundin/ dem besten Freund so normal über Sex und Liebe zu reden wie über das Kochen einer Erbsensuppe oder einen Reifenwechsel am Auto? Tatsache: Unsere Ängste verhindern es hier, dass in uns aufgebaute Irrtümer, die u.a. für zahllose Scheidungen und zahllose Selbstmorde und Morde aus Liebeskummer ursächlich sind,  jemals ans Tageslicht kommen können! Das ist katastrophal!

Wie frei ist man, wenn man aufgrund ererbter und anerzogener Ängste völlig darauf verzichtet, eine Bürgerkontrolle über den Staat auszuüben? Und was erwartet man von einem Staat, wenn die Bürger es nicht wagen, ihn zu sanktionieren, wenn er aus dem Ruder läuft? Dass er von allein besser wird, oder dass er von allein immer schlimmer wird?

Denken Sie über diese Dinge bitte einmal nach, denken Sie bitte einmal über sich selbst nach.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Winfried Sobottka @ United Anarchists, 2016-10-23

Ladies and Gentlemen,

seit einigen Tagen erfahre ich bei Nutzung meiner eigenen (VODAFONE – DSL) Internetverbindung diverse Behinderungen, obwohl ich mich grundsätzlich frei im Internet bewegen kann und die Downloadgeschwindigkeit normalerweise auch stimmt:  In meinen Mail-Ordner von One.com gelange ich nicht  – die Umschaltung auf das https-Protokoll, sonst eine Sache von höchstens 2 Sekunden, scheint in einer Endlos-Schleife zu versacken. In meinen GMX-Ordner komme ich nur sehr langsam hinein – und schaffe es dort weder, Anhänge zu laden, noch Emails zu versenden. Vergleichbare Probleme teilweise auch unter Ebay – dort wird dann irgendwann ein Timeout gemeldet. Nun habe ich es auch auf WordPress erlebt, siehe:

http://winfried-sobottka-dipl-kfm.blogspot.de/2016/10/winfried-sobottka-united-anarchists-man.html

Möglicherweise steckt ein erbärmlicher Satanist aus Soest dahinter, oder ein nicht minder erbärmlicher Satanist aus Konstanz, vielleicht aber auch mehr, seitdem ich angekündigt hatte, nun richtig loslegen zu wollen:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2016/09/20/winfried-sobottka-an-die-anarchistinnen-2016-09-21-u-a-dr-reinhard-munzert-strahlen-strahlenwaffen-mikrowellenwaffen-strahlenterror/

Tatsache ist, dass ich schon längst einiges veröffentlicht hätte – doch die Blockade ist nicht unproblematisch, wie der folgende Fall zeigt:

https://www.compact-online.de/justizskandal-im-falle-des-afd-politikers-mandic-hausdurchsuchung-wegen-beleidigung/

Da ich es nicht will, dass anderen Personen womöglich eine Wohnungsdurchsuchung und eine Beschlagnahmung von EDV-Equipment drohen, weil ich Internetbeiträge, die irgendwer fälschlich für beleidigend halten könnte, über deren Internetverbindungen versende, muss ich mich solange einschränken, bis eine Lösung gefunden ist. Daran arbeite ich kreativ, vielleicht gelingt es anarchistischen Hackern aber auch, meine Leitung freizuhauen?

Lobenswert ist es, das Farik Ündal in Sachen „Staat im Staate“, Existenz einer kriminellen Verschwörung auf Seiten von Staat und Nichstaat in Deutschland, Stichwort NSU, ein paar klare Worte an die türkische Zeitung Sabah gesagt hat. Sicherlich hätte er das auch dem FOCUS, dem SPIEGEL oder der ZEIT gesagt – aber diese Systemmedien bringen so etwas natürlich nicht. FOCUS zog stattdessen gegen Ünal vom Leder:

http://www.focus.de/politik/deutschland/arif-uenal-gruener-nrw-politiker-schockt-mit-verschwoerungstheorie-in-erdogan-hetzblatt_id_6100664.html

Die Kommentare dort sprechen für sich: Abgesehen von mir und zwei, drei anderen haben sich dort Staatsschützer ausgelassen, wie es scheint. Der folgende Kommentar von mir ging nicht durch (Kursivschrift von mir angebracht, um besser erkennen zu können, was von mir geschrieben ist):

FOCUS-Online: Kommentar abgelehnt

22 October 2016 10:24 6 KB

From:
To:

Hallo Winfried Sobottka,

Ihr Beitrag: Fragen über Fragen….

Verschwörungen gibt es natürlich nur als Hirngespinste in kranken Köpfen! Und außerdem in der Realität: Das Prinzip „eine Hand wäscht die andere“ ist ebenso bekannt wie der Umstand, dass „Vitamin B(eziehungen)“ einem alle Tore und Türen öffnen kann. Warum also soll es keinen Staat im Staate geben können, wenn es doch für alle Beteiligten so lohnenswert ist? Natürlich nur für die Beteiligten – was die als Verschwörungsrendite abschöpfen, geht zu Lasten aller anderen. Darum müssen die Verschwörer alle mit ins Boot nehmen, die gesellschaftliche Macht haben – damit keiner von denen rebelliert. Daher hätten deutsche Medien das Interview wohl auch nicht veröffentlicht – womit die Frage beantwortet ist, warum Unal sich insofern an Erdogans Presse wenden musste.

wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben.

Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie …

1. … nicht der Netiquette entsprechen, die Sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette
2. … eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden.
3. … weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.
4. … von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnamen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/

Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen!

Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich.

Ihr FOCUS-Online-Community-Team
(Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)


Alle übrigen – zurückhaltenden – Kommentare von mir ließ man dann aber durch (ein eigenständiger, mehrere Antworten auf andere Kommentare), vermutlich deshalb, weil es ihnen selbst auffiel, dass ihr Vorgehen doch zu offensichtlich war….

Ladies and Gentlemen, es wird – so, oder so – weitergehen. Aber derzeit liegt eben ein Klotz im Wege.

Best regards

Dipl.-Kfm.    Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

 

 

 

Wie unabhängig ist der Vorsitzende Richter Karsten Herfort, Vize-Präsident des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen? / z.K. Dieter Wiefelspütz, SPD LÜNEN

Ladies and Gentlemen,

wer ein Volk gegen seine Interessen beherrschen will, muss es täuschen, manipulieren und unter Stress setzen oder ablenken. Täuschen muss er es deshalb, weil es sonst wütend wird, denn natürlich hat niemand es gern, wenn man ihm sagt: „Ha, ha! Ich beherrsche dich auf Kosten deiner eigenen Interessen, ha, ha!“ Manipulieren muss er es, damit es sich so verhält, wie er es will.  Unter Stress setzen oder ablenken muss er es, damit es nicht dazu kommen kann, einmal in Ruhe über alles nachzudenken.

In unserem Land hat der Öffentlich-rechtliche Rundfunk erheblichen Anteil an der Täuschung, der Manipulation und der Ablenkung des Volkes, kassiert aber horrende Zwangsgebühren dafür, dass er angeblich dafür sorge, dass das Volk über alles Wichtige hinreichend informiert sei., also dafür, „freie und umfassende Meinungsbildung durch den Rundfunk zu gewährleisten“ (vgl. BVerfGE 57, 295, 320; 83, 238, 295 f., dazu ausführlich Winfried Brugger, „Rundfunkfreiheit und Verfassungsinterpretation“, Heidelberg 1991, S. 4 ff, Carsten Oermann, „Rundfunkfreiheit und Funkanlagenmonopol“, 1997, Schriften zu Kommunikationsfragen, 1997, S. 85 f.).

Nun, Ladies and Gents, am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen läuft eine besondere Klage: Erstmals wird dezidiert begründet, dass der Rundfunk diese Aufgabe nicht erfüllt, sondern deren Erfüllung in zahllosen und darunter auch sehr wesentlichen Punkten und Bereichen schlichtweg verweigert, damit eine erhebliche  Irreführung und Ahnungslosigkeit im Volke unterstützt, damit notwendigen demokratischen Meinungsbildungsprozessen zuwider handele und daher keinen  Anspruch auf die Erhebung von Zwangsgebühren haben dürfe.

Das könnte den zuständigen Richter vor Probleme stellen – denn was wäre, wenn er urteilte, dass ich mit meinen Behauptungen im Rechte sei?  Und deshalb muss ich meine geistigen Schwestern und Brüder von der anarchistischen Internetfront wieder einmal bitten, ein von mir vorgetragenes Anliegen zu unterstützen: Öffentliche Transparenz in meinem Verfahren. Aktuell liegt dem Gericht ein Antrag auf PKH vor, den es womöglich nicht kurzfristig entscheiden will, außerdem hat es der von mir gewünschten Prozessvertretung antragswidrig keine Akteneinsicht gewährt, sondern ihr nur die Beiakte zugesandt. Ich hatte eigentlich gedacht, PKH sollte rechtzeitig gewährt werden, um anwaltliche Leistungen WÄHREND des Prozesses zahlen zu können, aber soweit denkt ein Richter wie Karsten Herfort,  der 5 oder 7 Tausend Euro pro Monat kassiert, ja vielleicht nicht. Außerdem hatte ich gedacht, dass von einem bevollmächtigten Rechtsanwalt beantragte Akteneinsicht diesem auch zu gewähren sei. Aber wer weiß, vielleicht ist das in Gelsenkirchen ja alles anders, ich erinnere mich noch zu gut daran, wie der damalige SPD-Rechtsexperte und Gelsenkirchener Verwaltungsrichter Dieter Wiefelspütz reagierte, als ich ihm unumstößliche Belege für in Aurich praktizierte Justizwillkür vorlgelegt hatte und ihn fragte, was er denn dazu sage. Seine Reaktion: Er brüllte: „Wir haben einen Rechtsstaat! Bei uns gibt es mehrere Instanzen, darum haben wir einen Rechtsstaat!“ Ich sagte nur noch: „Nun weiß ich, was ich von Ihnen und Ihrer SPD zu halten habe!“ und verabschiedete mich.

Liebe Anarchistinnen, liebe Anarchisten! Wir wollen alles korrekt bewerten, und wir wollen, dass das Volk alles so sieht, wie es wirklich ist. Wir werden sehen, zu welchen Erkenntnissen über Personen und Institutionen das Verfahren in Gelsenkirchen und darüber hinaus führen wird, und ich zähle darauf, dass Ihr Veröffentlichungen unterstützt, die der Unterrichtung der Öffentlichkeit insofern dienen!

Wir werden sehen, wie unabhängig der Vizepräsident Vorsitzender Richter Karsten Herfort ist, ob diese Unabhängigkeit auch gegenüber einem Machtgiganten wie dem ÖR besteht und ob sie auch in puncto einer gesellschaftlich und politisch extrem bedeutsamen Frage gilt.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS. an UNITED ANARCHISTS: Ich habe VRiLG Jörg Schmitt am Haken – er hat nachweislich gegen den § 353 d Nr. 3 verstoßen. Zwar ist es anarchistische Auffassung, dass der Paragraf beseitigt gehöre, weil er vorwiegend dem Schutz der Verbrecherjustiz diene, aber in diesem Falle werde ich natürlich Strafanzeige erstatten und darüber berichten. In einer anderen Sache gibt es Fortschritte, aber berichten kann ich erst später, wenn weitere Fortschritte nicht in Frage gestellt werden sollen…

 

focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhrRichter-Joerg-Schmitt-LG-Essen_Richterin-Dr-Bettina-Mielke-LG-Regensburg-Rechtsanwalt-Dr-Gerhard-Strate_Frank-Fahsel_Rolf-Bossicsu-muenchen- horst-seehofer-csu-neu-ulm_beate-merk_thomas-steinkraus-koch_staatsanwaltschaft-muenchen--I-01

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Winfried Sobottka erhält Lob für anthropologische Forschung / Buchempfehlung

Anarchistenboulevard:  „Winfried, nur zufällig bist Du darauf gestoßen, dass ein populärwissenschaftlicher Aufsatz von Dir:

Westerwelle, Darwin und der bewusst erzeugte Irrtum

in voller Länge in ein Buch übernommen wurde, und zwar:

http://www.amazon.de/Unfreie-Arbeit-ist-Schei%C3%9Fe-Schnauze-ebook/dp/B00SH4RWE8

Wie findest Du das?“

Winfried Sobottka:  „Im Grundsatz sehr positiv – eine meiner Hauptzielrichtungen beim Schreiben ist es ja, den Menschen über sich selbst aufzuklären, siehe z.B. auch http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html , einer der Punkte, die von den Satanisten am heftigsten diffamiert werden, ohne dass darauf eingegangen wird, was ich tatsächlich dort schreibe!

Zudem wird bei Beginn und Ende meines Aufsatzes im Buch die Internetquelle bzw. mein Name genannt. Dass ich vom Autor nicht informiert wurde, ist dennoch kein Merkmal eleganten Vorgehens, auch wenn ich an vielen Stellen im Internet um nichtkommerzielle Verbreitung meiner Texte gebeten habe und es zudem meine unverrückbare Überzeugung ist, dass Patente und Copyrights generell verboten gehören: Zu den Grundlagen  der Anarchie, die ja auf Gemeinschaft und Gemeinsinn setzt,  gehört es eben auch, dass jedes menschliche Wissen, das Menschen nützlich sein kann, unbeschränkt allen Menschen kostenlos zur Verfügung gestellt werden muss. Das verträgt sich nicht mit Copyrights und Patentrechten.“

Anarchistenboulevard: „Nun verkauft Günter Braun das Buch kommerziell – nutzt damit auch Deinen Text kommerziell….“

Winfried Sobottka: „Ich habe mir das Buch als Google-E-Ausgabe gekauft, die ich im Browser lesen kann, wenn ich mit meinem Google-Account angemeldet bin – für 2,99 Euro. Zu den anarchistischen Grundlagen gehören auch Gegenseitigkeit und Gerechtigkeit: Wenn jemand Zeit einsetzt, um eine Leistung für andere zu erbringen, dann sollte er dafür auch einen Lohn erhalten, nicht nur, wie in meinem Fall, Diffamierung, staatliche Verfolgung und Mord auf Raten per elektromagnetischer Strahlung, mit der ich in meiner eigenen Wohnung bekämpft werde – ohne freies Wochenende, ohne Urlaub, 24 Stunden am Tag. Ich habe nicht den Eindruck, dass Günter Braun mit dem Buch zum Millionär werden könnte, und wenn er damit ein paar Euro verdient, dann wird man das wohl als gerechtfertigten Lohn verstehen können. Immerhin – ich muss es noch lesen – scheint das Buch die Dinge von der rechten Seite zu betrachten. So schreibt Günter Braun mit Bezug zu seinem Buch:

Wir produzieren eh schon viel zu viel von allem und je mehr wir produzieren desto mehr verschwenden wir. Dies alles auf Kosten der Rohstoffe, der Gesundheit und der Umwelt wir müssen endlich wieder umkehren und Schluss machen mit einer falschen Arbeitsmoral die die Menschen immer mehr sinnlos versklavt. Aus der liebe des Menschen zum Geld wurde ein Gott erschaffen der Gott des Mammon und aus diesem Gott heraus entstand noch ein zweiter Gott den Gott der Arbeit. Diesen Götzen scheint unsere Gesellschaft alles an Lebensqualität opfern zu wollen. Die ausbeuterische Leistungsgesellschaft die eng mit dem brutalen Gewinner- Verlierer Spiel des Kapitalismus zusammenhängt beutet Mensch und Rohstoffe der Erde aus, schadet der Gesundheit und der Umwelt. Ich verweise hier auch auf die Erkenntnisse von Prof. Niko Paech, dass wir Menschen uns zu Tode produzieren.

Die Psychiatrien werden immer voller und mehr Menschen nehmen Leistungssteigernde Medikamente und Beruhigungsmittel um mit dem Stress in der Arbeit zu Recht zu kommen.

Daher darf Arbeit nicht zur Religion verklärt werden sondern muss als das wieder angesehen werden was es ist: Im besten Fall ein notwendiges Übel das zu eigenen Wohl und dem Wohl der Allgemeinheit so gering wie nur möglich gehalten werden muss. Die Faulheit ist ein wertvolles Kulturgut des freien Menschen, das wir uns nicht nehmen lassen dürfen.

…Darum müssen wir uns vom Konsumwahn möglichst unabhängig machen…

…Deswegen ist Widerstand der richtige Weg gegen diese Tyrannei der Leistungsgesellschaft…

Das Buch, für 19,40 € (ich meine, gestern seien es noch 17,50 € gewesen….) derzeit auch als TB bei Amazon erhältlich, dürfte seinen Preis demnach wert sein – eine Rezension wird es von mir geben, wenn ich es selbst gelesen haben werde. Bekanntlich sehe ich die Arbeitswelt in einem sehr großen Kontext, bin sogar der Meinung, dass wir, solange grundlegende gesellschaftliche Änderungen nicht durchgesetzt werden können, die kapitalistische Sklavenpeitsche in einem bestimmten Maße brauchen, um nicht in eine Mangelgesellschaft abzurutschen, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/24/undurchdacht-bedingungsloses-grundeinkommen-petition-bedingungsloses-grundeinkommen-thomas-straubhaar-katja-kipping-die-linke-sachsen-anhalt-magdeburg-halle-dessau-wittenberg-stendal/

Demnach denke ich, dass ich nicht alles kritikfrei beklatschen können werde, was Günter Braun ausgeführt hat, aber sicher sein dürfte es, dass er im Grundsatz korrekt kritisiert und korrekt feststellt, dass Faulheit im Grunde ein wichtiges Kulturgut ist – denn sie kann nicht nur den Nahrungsbedarf senken, sondern auch der Festigung nächster Sozialbeziehungen (mit Partner(in) und Kindern kuscheln, mit den Kindern spielen) und der Verbesserung des Bewusstseins (man kommt zur Besinnung, denkt ohne Zwang über alles nach) dienen.

Zusammengefasst: Ich halte das Buch schon jetzt für wertvoll, und ich finde es in Ordnung, wenn Günter Braun mit dem Verkauf etwas Geld verdient.“

Anarchistenboulevard: „Manche werden denken, dass Günter Braun nur ein Pseudonym sei, hinter dem Du stecken könntest.“

Winfried Sobottka: „Das werde ich wohl so oder so, egal, was ich jetzt hier erkläre, nicht völlig vermeiden können. Vielleicht ist Günter Braun sogar ein Pseudonym – aber ich stecke jedenfalls nicht dahinter, bin an dem, was das Buch einbringt, auch nicht im Geringsten beteiligt.  Dass es dieses Buch überhaupt gibt, erfuhr ich erst vor ein paar Tagen: Anlässlich der Todesmeldung betreffend Westerwelle hatte ich unter mehreren Kombinationen „Westerwelle“ gegoogelt, unter anderem auch unter „Westerwelle Kapitalismus Sobottka“. Dabei stieß ich dann auf einen Eintrag, dem ich nachging:

(Unfreie) Arbeit ist Scheiße!: Schnauze voll! Ich steige aus!

Jürgen Braun – 2015 – ‎Self-Help

GuidoWesterwelle und all die anderen,dieaufdie sog. … Erhat siedeshalb, weilerunbeirrt fürdie Interessen desGroßkapitals kämpft. … Winfried Sobottka,United Anarchists (aufrufbarer Link) Ein schwerwiegender Unfug in doppelter Hinsicht …

Dann fand ich das hier:
und erkannte meinen eigenen Text…  ich stecke also wirklich nicht hinter Günter Braun, bin auch nicht an den Erlösen des Buches beteiligt, würde es aber auch nicht als problematisch ansehen, wenn ich selbst ein Buch veröffentlichen und verkaufen würde, solange ich mein Wissen / meine Erkenntnisse auch kostenlos im Netz anbiete. Vermutlich werde ich sogar ein Buch schreiben – es wird niemanden klüger machen als den, der liest, was ich im Netz veröffentlicht habe, aber es wird natürlich konzentriert auf ein Thema gerichtet sein, und damit bequemer für den, der sich zu dem konkreten Thema informieren möchte. Mit meiner Googleseite Nr. 1 bekomme ich nicht einmal mehr einen Job als Hilfsarbeiter oder im Call-Center, während ich andererseits laufende Kosten habe, um wenigstens die schlimmsten Strahlenfolgen abzuwehren. Satanisches Morden im Sinne des satanischen  Systems ist eindeutig (siehe u.a. Ida Haltaufderheide und Janina Tönnes) ein Karrieresprungbrett, doch Staatskritik und Aufklärung über die Natur des Menschen führen über verschiedene Terrorstufen letztlich dazu, dass man von den Fleischtöpfen abgeschnitten wird.“

 

Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS, 24.01. 2016 / z.K. CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Anon Hamburg, Anonymous Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover, Nürnberg, München, Dortmund, Kiel, Mainz, Stuttgart, Erfurt, Schwerin, Potsdam, Magdeburg, Dresden, Leipzig, Bremen, Köln

Ladies and Gents,

Ihr werdet Euich vermutlich sagen: Seit Jahren bringt er immer weniger!  Stimmt.  Über die grundsätzlichen Dinge habe ich ja auch schon gesagt, was es darüber zu sagen gibt:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html  (mit allen Links dort)

http://lug-kirche-wissenschaften.blogspot.de/

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http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/was-ist-nur-los-mit-der-welt.html

http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/die-gttin-anarchie-und-der-gott-satan.html

http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/teil-2-gttin-anarchie-und-gott-satan.html

http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/teil-3-anarchie-und-satan-zwischenfazit.html

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http://die-volkszeitung.de/GOETTIN-FRAU/goettin-frau.htm#artikel01

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Und nun? Soll ich das alles noch einmal schreiben?  Obwohl es niemand wahr haben will?  Weiterhin als Einziger die Trommeln rühren? Während niemand darauf ansptringt, abgesehen von SEO? SEO ist nicht alles, Ladies and Gents.

Und was soll ich mit Staatsschutzwichsern anfangen, die da schreiben:

„Eine seiner Lieblingstätigkeiten ist es ja einen geständigen und verurteilten Mörder als Justizopfer zu bezeichnen. Justizopfer ist man also bei Sobottka nicht, wenn man unschuldig verurteilt wurde, sondern wenn Sobottka will, dass jemand unschuldig ist. Auch ein Dementi oder Geständnis des Täters zählt da nicht. Im Zweifel ist dann auch der Täter beim Staatsschutz tätig, und behauptet seine Schuld nur, um Sobottka zu schaden.

Keine Frage, es gibt in Deutschland Geständnisse, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie niedergeschrieben wurden. Aber in dem von Sobottka betreuten Mordfall ist das Geständnis sicherlich mehr wert, als das Dummgeschwätz eines selbsternannten Bestrahlten.“

Und einen Kommentar zulassen, in dem u.a. geschrieben steht:

„Wenn man sich seinen eigenen Artikel zu dem Fall durchliest, dann kommt man eher darauf, dass es kein falsches Geständnis ist. Und irgendwann liest man dann, dass der Beweis sei, dass er es anders ganz genau tatsächlich geträumt habe.“

Während meine sachliche Replik darauf:

„Justizfreund“ schreibt, zweifellos mich meinend mit „seinen eigenen Artikel“:

„Wenn man sich seinen eigenen Artikel zu dem Fall durchliest, dann kommt man eher darauf, dass es kein falsches Geständnis ist. Und irgendwann liest man dann, dass der Beweis sei, dass er es anders ganz genau tatsächlich geträumt habe.“

=>

1. Dass Philips „Geständnis“ voller nachweislicher Lügen und Unstimmigkeiten war, dass er verschiedene Tatsachen nicht erklären konnte, dass der Jugendpsychiater ihn praktisch nötigte zu gestehen (sonst kein Jugendstrafrecht, also „lebenslang“) – siehe zu diesen Punkten mit sauberen Belegen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Diese Dinge sollen für ein wahres Geständnis sprechen? „Justizfreund“ sollte doch bitte konkret sagen, was aus seiner Sicht gegen ein falsches Geständnis spreche.

2. Sowohl nach Ansicht renommierter Rechtsmediziner als auch nach Ansicht von Spurensicherungsexperten verschiedener Landeskriminalämter müsste Philip Unmögliches geleistet haben, wenn er denn der Täter wäre:

Hier wird u.a. auf eine Stellungnahme des Prof. Dr. Peter Betz (Direktor des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Erlangen-Nürnberg) verwiesen, den ich zweimal befragt habe:

https://mordfallnadine.wordpress.com/warum-philip-j-nicht-der-morder-der-nadine-sein-kann/

Hier werden Aussagen von LKA-Experten einiger Bundesländer zitiert:

https://mordfallnadine.wordpress.com/dokumentation-0lka/

3. Auch Prof. Dr. Ing. Andreas Wittmann, Uni Wuppertal, der sich anhand meiner Recherchen, umfangreicher Belege und eigener Recherchen mit dem Fall befasst hat, kommt eindeutig und zweifelsfrei zu dem Ergebnis, dass Philip nicht der Täter sein könne, sein Geständnis daher falsch sein müsse:

https://apokalypse20xy.files.wordpress.com/2014/06/prof-dr-ing-andreas-wittmann_an_winfried-sobottka-luenen_zk_prof-henning-ernst-mueller_uni-regensburg-2014-05-07.pdf

Last, not least, „Justizfreund“: Wo steht etwas in der Art, dass ich einen Traum als Beweis für Philips Unschuld vorbrächte?

An Bernd Schreiber: Auch Sie behaupten, oben in Ihrem Artikel, das Geständnis des Philip sei wahr. Dann sollten Sie in der Lage sein zu erklären, wie er die Unmöglichkeiten vollbracht haben könnte:

1. Eine bewegungsfähige, gesunde, nicht unter Drogen/Alkohol/Krankheitseinfluss stehende 15 Jährige MINDESTENS 3 Mal mit einer Stabtaschenlampe auf die selbe Stelle, etwa so groß wie ein 5-DM Stück, an der Oberstirn zu schlagen, während sie ihm bei hellem Licht gegenübersteht. Mehrere Rechtsmediziner und nahezu alle Menschen, die ich fragte, sagten dazu: „Unmöglich. Sie muss fixiert gewesen sein.“

2. Wenn Philip der Täter wäre, hätte er Nadine mit einem Telefonkabel von hinten erdrosseln müssen, während sie vor einem Spiegel in einem 1 qm großen Gäste-WC stand. Wie aber kann es dann sein, dass man keinerlei Mikrospuren von Philips Kleidung an der Kleidung der Leiche fand, auch nicht an den Wänden des raumes, wie kann es dann sein, dass man keinerlei Abwehrverletzungen an ihren Händen fand – normal wäre es in einem solchen Fall, dass das Opfer seine Hände zwischen Hals und Kabel schiebt, was zu Quetschspuren an den Fingern und zu Kratzspuren am Hals führt – was aber nicht gegeben war. Auch gab es nur eine saubere Drosselmarke, während eine aktive Gegenwehr zu Verrutschungen und damit zu einer unsauberen oder gar mehrfachen Drosselmarke hätte führen müssen – was aber eben nicht gegeben war.

Das „Geständnis“ erklärt diese Unmöglichkeiten nicht, aber Sie, Bernd Schreiber, hätten es ja sicherlich nicht gewagt, hier ein Urteil abzugeben, ohne sich ein klares Bild gemacht zu haben, nicht wahr? Also müssen Sie in der Lage sein, die Unmöglichkeiten zu erklären, was Sie nun auch tun sollten, wenn Sie nicht als jemand gelten wollen, der unüberlegte Urteile abgibt, oder gar bewusst falsche Urteile abgibt, um jemanden zu misskreditieren und Mördern zu dienen.

von Bernd / Bernhard Schreiber, Gelsenkirchen, Beamtendumm, unterdrückt wird?

Was Frank Engelen angeht – auf den hatte ich gehofft, der hatte z.T. tolle Sachen gemacht. Aber – es ist erschütternd – den Frank Engelen gibt es nicht mehr.  Der Staatsschutz hat ganze Arbeit geleistet, und es fragt sich nur, ob Andreas Ganser das allein geschafft hat, oder ob Franks Verstand zusätzlich irgendwie im Knast (Strahlen, Gifte) manipuliert wurde. Ich habe genügend Belege im Falle Schreiber wie im Falle Engelen, was mir derzeit fehl,t ist Zeit, zumal ich ja auch noch vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (GEZ) klage, was ich auch veröffentlichen werde (Klageschrift habe ich bereits veröffentlicht -als Text, doch ich werde eine Gesamtdoku machen).

Ladies and Gents, ich brauche Eure Seo, und werde auch bald wieder in Sachen Nadine zuschlagen. Sollte ich Eure Seo nun nicht mehr bekommen – dann werde ich die Sachen mit Schreiber, Engelen und Ganser noch abklären, und dann in Rente gehen. Ich habe mehr riskiert, geschluckt und an Folgen zu tragen als fast alle anderen, die noch frei sind und noch leben, und ich habe mehr grundsätzliche Anregungen gegeben als irgendein anderer es in den letzten 2000 Jahren zur Kenntnis zumindest einer begrenzten Öffentlichkeit  geschafft hat. Ich kann in den Spiegel sehen, ohne zu kotzen, auch wenn ich in Rente gehen sollte: Es liegt an Euch.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

UNITED ANARCHISTS an Alfred Doliwa und Thomas Kutschaty: Wir warnen davor, Mostafa Bayyoud zu ermorden!!!

Hallo, Alfred Doliwa,  hallo, Thomas Kutschaty!

Dass die NRW-Justiz in maßgeblichen Teilen ein Eimer satano-faschistischer Scheiße ist, wissen wir nicht erst seit den Fällen Mord an Nadine Ostrowski und absichtliche Falschverurteilung des Philip Jaworowski:

und seit dem Fall Hans Pytlinski / Barbara Kühn (sog. Amoklauf von Schwalmtal).

Was wir nun im Falle Mostafa Bayyoud erleben, überrascht daher niemanden von uns:

Nach vorliegenden Informationen gibt es JVA-intern Bestrebungen, Bayyoud in den Selbstmord zu treiben, anstatt ihn in der Essener Uniklinik behanden zu lassen – was ihm nach dem Gesetz zustehen soll.

Wir warnen davor, es zu fördern oder zuzulassen, dass Mostafa Bayyoud in der Haft zu Tode kommt. Egal, in welcher Weise er sterben würde – für uns wäre es Mord.

Da derzeit ohnehin Vorbereitungen im Gange sind, der Öffentlichkeit in großem Stile vorzuführen, welch ein satano-krimineller Saustall, und das ist noch milde ausgedrückt,  sich in der NRW-Justiz breit gemacht hat, dass man dem NRW-Justizminister den Prozess wegen einer Reihe von Kapitalverbrechen, u.a. wg. Verfassungshochverrats, machen müsste, alles bestens belegt –  passt uns der Fall Mostafa Bayyoud insofern wirklich gut ins Konzept, verweisen möchte ich insofern vorab auf:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2014/12/29/forderung-sofortige-verlegung-von-prof-bayyoud-in-die-uni-klinik/       (mit Links zu Originalakten)

und

https://dokumentenblog.files.wordpress.com/2014/12/2009-6js778-essen-raeuberische-erpressung.pdf

Und natürlich habe ich auch eigene Erfahrungen mit Polizei und Justiz in NRW gemacht, unter anderem:

http://die-volkszeitung.de/AAA/STAATSSCHUTZ-POLIZEI-DORTMUND-2011-31-12/2012-01-10-DRITTES-SCHREIBEN-NUR-INTERNET.HTM

Ich kann nur sagen: Gerade in dem Bereich, in dem es um die Einhaltung von Gesetzen geht, werden in NRW in erheblichem Maße Personen eingesetzt, deren ethische Grundhaltung nicht mehr zu unterbieten ist:  Lügen ohne rot zu werden, Aktenmanipulation, Sachverhaltsverfälschung, Körperverletzungen (Polizei) – all das begehen diese Leute, wie Ute Müller sich ein Marmeladenbrot schmiert:  Eindeutig routiniert und ohne jeden Anflug von Schuldbewusstsein. Kutschaty, Sie werden niemandem erklären können, dass Ihnen all das völlig unbekannt sei. Wenn wir mit Ihnen fertig sind, dann werden die Kinder auf der Straße vor Ihnen ausspucken!

Wir warnen Sie,Alred Doliwa und Thomas Kutschaty,  entschieden davor, dass Mostafa Bayyoud zu Tode kommt, und den Polit-Verbrecher Kutschaty warne ich zusätzlich davor, dass dem Philip Jaworowski etwas zustößt.

Diese Dinge werden öffentlich ausgefochten werden, und zwar mit High-Tech und Mut, es wird die erste freie Massenkommunikationsschlacht in der deutschen Geschichte werden: Massenfaxe,  Internetflyer u.a. auf mexikanischen Servern,  Massenverteilung von Flugblättern vor allem an Schulen und Universitäten, professionelle Videoproduktion und -distribution – und noch einiges mehr.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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