Hat Richterin Dr. Nicola Jacob den Verstand verloren, oder hat Andreas Baaske sie bestochen? / z.k. präsident des landgerichts bielefeld, richter klaus petermann, amtsgericht lübbecke, rechtsanwalt niels luckner, kanzlei, rechtsanwalt rassi warai,spd bielefeld, cdu bielefeld, afd bielefeld, cdu minden, spf minden, afd minden

Hallo Frauen, hallo Männer!

Es ist einige Jahre her, da gab der heutige Rechtsanwalt Dr. Ulrich Ramrath etwas in einer Studentenrunde zum Besten, von dem ich allerdings nicht weiß, ob es wahr ist:  Ein Jura-Student an der Freien Universität Berlin habe das nahezu Unmögliche geschafft, ein Staatsexamen mit „Sehr Gut“ zu absolvieren. Das habe die dortige RCDS-Fachschaft-Jura dazu bewogen, ihm eine Glückwunschkarte zukommen zu lassen, auf der nachzulesen gewesen sei, was aus seinen lediglich 3 Vorgängern insofern, also aus den einzigen drei Studenten, die dasselbe vor ihm geschafft hätten, geworden sei. Einer, so habe man es ihm mitgeteilt, sei irgendwann für den Rest des Lebens in einer geschlossenen Psychiatrie gelandet. Ein weiterer, so sei die Mitteilung gewesen, sei irgendwann von einem Hochhaus in den Tod gesprungen. Der Dritte, so sei die Aufzählung beendet worden, sei Horst Mahler gewesen.

Nun, es lässt sich tatsächlich kaum bestreiten, dass gesunde Persönlichkeit und exzellente Noten im juristischen Ausbildungsbetrieb der BRD nicht übermäßig miteinander harmonieren, um es einmal vorsichtig zu formulieren: Die in weiten Bereichen naturwidrigen Rechtstheorien lassen gesundes Denken gar nicht zu. So geht die bundesdeutsche Rechtsprechung mit dem Segen der führenden Rechtsdogmatiker beispielsweise davon aus, dass Menschen wirklich wissen, was sie tun, und ihr Handeln jeweils Produkt freier Entscheidung ist. Nun, wenn das so wäre, dann wären mindestens 95% der weltweit ausgegebenen Billionen für Werbung und Verkauf zum Fenster hinausgeworfen, dann gäbe es keine Raucher, keine Drogensucht, kein Fernsehpublikum für mindestens 80% der TV-Sendungen usw.

Die institutionalisierte Rechtslehre (der Begriff „Rechtswissenschaft“ ist den Tatsachen nicht angemessen) ist vor allem in den Bereichen, in denen es um die Bewertung menschlichen Handelns geht, also im Strafrecht, im Familienrecht, im Betreuungsrecht usw., ebenso dogmatischer Dünnschiss wie „Hexenhammer“, Kirchenlehren, Marxismus, Rassenhygiene usw. usf. es waren bzw. sind. Wer sich da mit Eifer hineinstürzt, der kann gar nicht mehr richtig ticken, der verliert tatsächlich den Bezug zur Realität des Menschen, weiß nicht mehr wirklich, ob er bzw. sie Männchen oder Weibchen ist.

Damit ist ein Grundproblem skizziert, das sich daraus ergibt, dass RichterINNEN seit längerer Zeit mindestens 2-er-Examina vorweisen müssen: Menschlich verrückte Gestalten, doch sie bestimmen bei uns, was Recht und was Unrecht ist. Mag der unaufgeklärte Bürgermensch noch denken, die Bestenauslese nach Noten würde zu bestmöglicher Gesetzestreue der Rechtsprechung führen, so ist die festzustellende Realität meist eine andere: RichterINNEN verwenden ihre Fähigkeiten oftmals zur Rechtsverdrehung, dazu, Sachverhalte manipulativ auf den Kopf zu stellen und eigenes willkürliches Vorgehen durch  Eloquenz und trickreiches Vorgehen als rechtens vorzugaukeln.

Das kennt man auch von Anwälten, und neu ist das natürlich nicht, schließlich schrieb schon  Friedrich Schiller seinem gegen Obrigkeitsunrecht kämpfenden Räuberhauptmann Karl von Moor eine besondere Abneigung gegen rechtsverdrehende Advokaten zu (“ – und bist du der Schelm, der die Gerechtigkeit zur feilen Hure macht? Der Advokat zitterte, daß ihm die Zähne klapperten, – der Dolch stak in seinem Bauch wie ein Pfahl im Weinberg – Ich habe das Meine gethan! rief er und wandte sich stolz von uns weg; das Plündern ist eure Sache.“)

Das Phänomen der Richter-Scrapie (Googeln!) ist also keineswegs ein rein satirisches, sondern hat leider einen sehr  ernsten Hintergrund: Auf Richterstühlen tummeln sich immer mehr Psychopathen, Perverslinge usw., und tatsächlich ist das der Grund dafür, dass man Gerichte in den letzten 30 Jahren zu Festungen ausbaute – vorher gab es dort keine Sicherheitsschleusen usw.  Aber geisteskranke Richter, die maßlos Unrecht über das Normalvolk bringen, müssen natürlich geschützt werden…….

Nun zurück zur praktischen Gegenwart: Natürlich muss man von Zweier-Juristen, wie junge RichterINNEN wie etwa Dr. Christian Rikken oder Dr. Nicola Jacob sie ja sein müssen, erwarten, dass sie z.B. wissen, wann eine Abwägung zwischen konkurierenden Rechtsgütern vorzunehmen ist. Beispiel:   Ich schreibe etwas ins Internet, was der „Gutachterin“ Dr. Tgole-Bachg nicht gefällt, wodurch sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht.  Ich mache das aber nicht etwa ohne einen nachvollziehbaren Grund dafür zu haben, sondern berufe mich auf Grundrechte wie Meinungs- und Informationsfreiheit. In einem solchen Fall muss ein Richter anhand der tatsächlichen Umstände abwägen, welche(s)  der konkurrierenden Rechtsgüter  – Persönlichkeitsrechte der Thole-Bachg einerrseits, Meinungs- und Informationsfreiheit andererseits – den Ausschlag geben sollen. „Sonntags-Entscheidungen“ des Verfassungsgerichts, die dem Ausland und dem ahnungslosen deutschen Volk als Beweise für deutsche Rechtsstaatlichkeit vorgehalten werden, siedeln die Meinungs- und Informationsfreiheit sehr hoch an und verlangen, im Zweifelsfalle zugunsten eben dieser zu entscheiden.

Richter Dr. Christian Rikken, LG Osnabrück, verzichtete völlig auf jede Abwägung, ignorierte dabei gar ein vernichtendes Obergutachten von Prof- Leitner, und ordnete einfach alles, was ich im Kontext Thole-Bachg geschrieben hatte,  als „Schmähkritik“ ein.

Nun muss er sich das hier gefallen lassen, Anklicken des Bildes führt zum Artikel über ihn:

Und darauf, wie das OLG Oldenburg nun mit meiner Beschwerde gegen den liderlichen PKH-Beschluss der Rikken-Kammer umgeht, darf man gespannt sein: Rüffelt das OLG die LG-Kammer in Osnabrück, was nach Sachverhalt zwingend wäre, oder liefern sie mir einen weiteren Beleg dafür, was von der deutschen „Rechtsstaatlichkeit“ zu halten ist, so dass ich das Verfassungsgericht zwingen kann zu zeigen, wie es zu seiner eigenen Sonntags-Rechtsprechung steht?  Ich werde mit beiden Alternativen umzugehen wissen, das erwarten meine Herzensgeschwister zurecht von mir.

Und nun das selbe Spielchen von der Richterin Dr. Nicola Jacob am LG Bielefeld. In einem Verfahren der einstweiligen AO hat sie ohne mündliche Verhandlung einen im vorläufigen Ergebnis durchaus verständlichen Eilbeschluss verfügt, ist in der Begründung aber klar zu weit gegangen. womit sie u.a. ihre Befangenheit bewiesen hat:

 Auch hier fehlt jede Abwägung, und da die Richterin mich noch nicht angehört hat, kann sie nicht wissen, ob es Gründe gibt, die meine „Aussagen“ als berechtigte Meinungsäußerungen qualifizieren, oder nicht. Schließlich sieht nicht nur Art. 6 – EU-DSGVO (1) Alt. c), d), e) und f) eine Berechtigung von Veröffentlichungen gegen den Willen eines Betroffenen vor, sondern auch altbewährte Bestimmungen etwa des Strafrechts (z.B. §34 StGB) und ganz generell und stark natürlich Artikel 5 (1) GG.

Natürlich weiß Richterin Dr. Nicola Jacob all das, weiß also, dass es noch längst nicht amtlich ist, dass Andreas Baaske  rechtswidrig in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt wurde und die streitgegenständlichen Aussagen dazu geeignet seien, Andreas Baaske zu beleidigen.

So stellt sich die Frage, warum sie zum jetzigen Zeitpunkt expressis verbis eine Entscheidung in der Sache trifft, die sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht treffen kann,  warum sie meint, nicht abwägen zu müssen in einem Fall, der Abwägung zwingend voraussetzt.

Hat sie also einen Dachschaden, oder wurde sie von Andreas Baaske bestochen? Letzteres beziehe ich zunehmend :stärker in mein Kalkül ein, denn was spricht in einem Umfeld, das sich aus dissozial gestörten Richtern, Rechtsanwälten und Gutachterinnen zusammensetzt, noch gegen Bestechung? Nicht vorhandener Anstand etwa? Oder nicht vorhandenes Risiko? Wie sollte es denn auffliegen, wenn z.B. Andreas Baaske einen Umschlag an seinen Rechtsanwalt weitergeben würde, den dieser der Richterin Dr. Nicola Jacob reichte?

Das Gros der deutschen Anwälte gibt sich doch größte Mühe, mit den Richtern so viel zu schmusen wie möglich, möglichst innige Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Was sollte also gegen die Möglichkeit sprechen, dass der gutaussehende, einfühlsame und eloquente Rechtsanwalt Rassi Warai der Richterin Dr. Nicola Jacob schon so nahe gekommen sein könnte, dass er gutbetuchten  Kunden wie Andreas Baaske sagen kann: „Mit 1000 Euro extra könnte ich die Richterin bombensicher auf unsere Seite bringen….“

Das deutsche Rechtssystem ist längst zu einem Dreckspfuhl verkommen,  mir scheint es nicht mehr plausibel, irgendwelche krummenTouren für ausgeschlossen zu halten.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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Hatte Wolfgang Höfges, politischer Zensor vom NRW-Landesdatenschutz, einen Jagdunfall?

Frauen und Männer,

viele wissen es: Im Jagdeifer passiert es so manches Mal, dass die Freund – Beute – Unterscheidung eines Jägers nicht funktioniert, er deshalb einen Jagdgefährten für ein Wildschwein hält und ihm dann eine Kugel verpasst.

Dem politischen Zensor der NRW-Landesregierung Wolfgang Höfges, ein Jäger:

https://www.facebook.com/wolfgang.hofges

könnte solches passiert sein, womöglich steckt noch ein Projektil in seinem Hirn. Jedenfalls macht er offenbar ständig ganz merkwürdige Sachen:

  • Verschickt Verwaltungsbescheide ohne Rechtsbehelfsbelehrung, selbst nach telefonischem Hinweis ergeht eine unvollständige Rechtbehelfsbelehrung
  • Fordert mich auf, alle Beiträge über den Lübbecker Unternehmer Andreas Baaske zu löschen, so, als ob man über ihn nicht berichten dürfte.
  • Schickt mir nun vor Ende der Widerspruchsfrist gegen einen seiner Verwaltungsakte einen Gelben Brief mit der Erklärung, er leite nun ein Bußgeldverfahren gegen mich ein.
  • In dem Brief redet er zum Teil von einem Verdacht, ich könne unrechtmäßig veröffentlicht haben, zum Teil behauptet er unrechtmäßige Veröffentlichung, und außerdem will er mich erst noch anhören, weiß also noch gar nicht, was wie einzuordnen ist.

Ich finde es ja gut, dass Behinderte bevorzugt beschäftigt werden. Aber wenn jemand z.B. ein Projektil im Hirn hat, das seine Denkfähigkeit erheblich beeinträchtigt, dann sollte man ihn nicht zum politischen Zensor in der Maske eines Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW machen, finden Sie nicht auch?

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Herzlichsten Dank und höchstes Lob an die Internet-Force von UNITED ANARCHISTS!!!

Frauen und Männer!

Sie haben kein Gesicht, das jeder sehen kann. Sie haben keine Adresse, wo man hingehen kann. Sie haben keine Telefonnummer, die man anrufen kann, um sie zu sprechen. Ich selbst kämpfe seit 2005 im Internet politisch mit ihnen zusammen, habe niemals einen von ihnen getroffen. Ein paar Mails erhielt ich in der Zeit von Leuten, die den Umständen nach zu ihnen gehörten. Mails von Emaiaccounts, die anschließend nicht mehr existierten, von IP-Nummern, die keine Schlüsse auf irgendetwas zuließen. Aber ich brauche auch nicht viel mit ihnen zu reden, weil sie zumindest sehr weitgehend, vermutlich zumeist vollumfänglich, dasselbe wollen wie ich: Die Perfektionierung von Vernunft und Gerechtigkeit im Sinne der Menschheit und aller Arten.

Bereits vor Jahren stellte ich grundlegende Punkte zur Abstimmung:

http://www.freegermany.de/anarchie-united-anarchists.html

was dann unter Google durch die Arbeit meiner Herzensgeschwister bestätigt wurde:

http://www.freegermany.de/united-anarchists/google-united-anarchists/search-ziele-united-anarchists.htm

Nun, solange ich im gemeinsamen Sinne schreibe, unterstützen sie mich, pushen meine Beiträge im Internet, wir sind verbunden durch gemeinsame Überzeugungen und dadurch, dass unser Denken einander sehr ähnelt: Streng rationalistisch, aber auf der Basis von starker Herzlichkeit, so dass wir mit den Gequälten leiden und Unrecht uns wirklich wütend macht.

Jedenfalls wäre ich ohne sie eine Null im Internet – meine Beiträge z.B. über RICHTER BEIMANN würden irgendwo auf Googleseite 20 oder so auftauchen – dort, wo sie ihm selbst egal sein könnten.

All das weiß mittlerweile auch Gabi Baaske, die vor einem Jahr nahezu ahnungslos war, was PC und Internet angeht, eine Zeitlang meinte, sie würde doch gern einmal die HackerINNEN kennenlernen, die mich unterstützten, die mittlerweile aber verstanden hat, dass es für alle weitaus besser ist, wenn die Gemeinschaft UNITED ANARCHISTS nicht auszumachen ist, so dass – abgesehen von mir – ihre Mitglieder nicht der Verfolgung preisgegeben sind: Einer von ihnen bringt mehr Kampfpotenzial auf die Waage als 20.000 SatanistINNen.

Doch zurück zum Thema der Überschrift:  Gabi Baaske hatte zahllose ZeugINNen und Beweismittel, um die unerhörten Lügen des Andreas Baaske, mit denen er sie schlecht machte, zu entlarven. Doch die vom Richter Thomas Beimann beauftragten Leute, Gutachterinnen, JugendamtsmitarbeiterINNEN, Verfahrenspflegerinnen usw. und die Richter selbst ignorierten das völlig, logen gar, was eigene Erlebnisse im Umgang mit den Kindern anging, unterschlugen i.d.R. alles, was positiv für Gabi Baaske war.

So war Gabi Baaske letztlich nervlich ziemlich fertig, konnte nicht verstehen, wie die Wahrheit auf den Kopf gestellt wurde, wie man einer Mutter, die sich bestmöglich um beide Kinder gekümmert hatte, diese wengnehmen und sie dem Vater überlassen konnte, der saich um das eine Kind  nie, um das andere fast nie gekümmert hatte.

Männer und Frauen, während die satanische Verbrecherbande um Richter Thomas Beimann aus Steuergeldern fürstlich dafür bezahlt wurde, dass sie mit dem Vorschlaghammer auf das Lebensglück der Kinder Annika und Lisa Baaske schlugen, bekommen meine Herzensgeschwister keinen Cent dafür, dass sie sich für das Wohl der Kinder einsetzen, riskieren sogar Verfolgung durch die mordenden Staatsschutzdienste des satano-faschistischen BRD-Staates.

Doch ihr Einsatz macht sich bezahlt: Gabi Baaske hat wieder Mut geschöpft, und es wurden Erfolge insoweit erzielt, dass Lisa sich von ihrer Mutter wieder anfassen lässt. Mit Drohungen hatte Andreas Baaske Lisa nach Zeugenaussagen gezwungen gehabt, ihre Mutter nicht zu küssen, und offenbar ging es noch weiter: Sie ließ sich nicht anfassen, beleiduigte ihre Mutter grundlos, zeigte ihr Verachtungssignale aller Art.

Je tiefer ich anhand von Dokumenten und schriftlichen Zeugenaussagen blicken konnte und je besser ich Gabi Baaske kennenlernte, desto mehr Ekel empfand ich beim Gedanken an Andreas Baaske. Jedenfalls sind es eindeutig die von meinen Herzensgeschwistern im Internet getragenen Aufklärungskampagnen über den XXXXXXXXXXXX Andreas Baaske und sein Verhalten im Umgang mit seinen Kindern, die ihn etwas gebremst zu haben scheinen: Lisa lässt sich von ihrer Mutter anfassen und küssen.

Und Gabi Baaske, die es jahrelang nicht vermochte, ihre eigenen Akten durchzusehen, weil sie dabei in Weinkrämpfe ausbrach, schafft es neuerdings, die schlagkräftigsten Beweise für eine Vielzahl schmutziger Lügen des offenbar notorischen Lügners Andreas Baaske, für fieberhafte Phantasien der Gutachterinnen usw. aus den Akten auszugraben. In den letzten zwei Wochen habe ich über 200 Seiten mit sehr wichtigen Belegen bekommen,  was natürlich heißt dass ich nioch einiges zu tun habe.

Es sind meine Herzensgeschwister von unserer U.A..Internetforce, denen Gabi Baaske es zu verdanken hat, dass sie sich und ihre Kinder nicht mehr machtlos perversen Psychopathen in Staat und Gesellschaft ausgeliefert sehen muss, die offenbar samt und sonders dem satanischen Spektrum zuzurechnen sind. Gabi Baaske weiß das, und sie ist meinen Herzensgeschwistern von ganzem Herzen dankbar.

Und mir bleibt nur zu sagen, dass es das Einzige ist, was mich wirklich mit Stolz erfüllen kann, dass Menschen, die ohne jeden Zweifel zur Weltelite der Intelligenz und der Moral zu rechnen sind, meine Mühen als würdig erachten, sie zu unterstützen, gemeinsam mit mir zu kämpfen. Sie geben mir die Kraft, trotz jahrelanger Bekämpfung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen durch Satanisten, die mir die Verbreitung der Wahrheit im Mordfall Nadine Ostrowski verübeln, siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/belege/strahlenangriffe/00-overview.html

Nun, Dr. Roggenwallner, der Autor des Blogs unter dasgewissen.wordpress.com, hat mittlerweile seine Zulassung als Arzt verloren, wie es scheint (Ärztekammer Westfalen-Lippe führt ihn nicht mehr), hat nach Angaben aus Anwaltskreisen 50% seiner Körpermasse verloren und natürlich auch seine Reputation. Er hält sich mit Gefälligkeitsgutachten über Wasser, die er für eine Sozialanwältin macht, der offenbar auch jedes Mittel recht ist. Es gibt nicht nur die Internetforce auf Seiten von uns Anarchisten, es gibt auch andere, die mit anderen Mitteln arbeiten, Credo: Wir dürfen den Satanisten in keiner Hinsicht  unterlegen sein. Dieser Teil meiner Herzensgeschwister steht also nicht auf dem Standpunkt, dass man seine Feinde lieben sollte.

Wer am Wochenende etwas lesen möchte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Geschützt: @ RAe Rassi Warai und Niels Luckner, Minden / z.K. dr. ralf niermann, andreas schädler, daniela pieper, spd, cdu, afd,lübbecke, minden

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Winfried Sobottka @ U.A. 2018 – 10 – 13

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich weiß es nicht, ob Rechtsanwalt Markus Rassi Warai und sein Angestellter Niels Luckner zum jetzigen Zeitpunkt noch meinen, ihr Mandant  Andreas Baaske misshandele seine Töchter nicht psychisch, oder ob es denen scheißegal ist, es ihnen nur darum geht, einen gutbetuchten Stammmandanten bei der Stange zu halten.

Grundsätzlich zielen sie darauf, die Sache am Landgericht auszutragen, und zwar zivilrechtlich per Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Dabei wissen sie natürlich, dass dort Anwaltszwang herrscht, gehen sicherlich davon aus, dass ich keinen Anwalt finden werde, der bereit wäre, meine Positionen sachgerecht zu vertreten, und natürlich wissen sie auch, dass die Ausgestaltung des Anwaltszwangs so weit geht, dass das Gericht von mir selbst eingebrachte Beweismitteln nicht einmal verwenden darf. Sie bauen also auf eine Schurkennummer, wie es aussieht, auf Mandantenverrat durch einen vom System abhängigen Anwalt.  Nun, darauf hatte Richter Christian Rikken auch einmal gebaut, hatte schon gedacht, er habe die Sache locker in der Tasche…Was natürlich nicht unbedingt das beste Licht auf den mich vertretenden Zwangsanwalt wirft…

Nun, in 99% aller Fälle werden solche schmutzigen Touren aufgehen, aber ein Anarchist, der es gelernt hat, gegen den Strom zu schwimmen, Hindernissen auszuweichen und mit Vorgehensweisen zu verblüffen, die die Betonköpfe nicht auf der Rechnung haben, kann so jedenfalls nicht zum Schweigen gebracht werden.

Ich werde ihnen so oder so einen Strich durch die Rechnung machen, ob im Thole-Bachg- Verfahren, ob im Andreas Baaske-Verfahren, und ggf. zugleich das deutsche Justiz-System vorführen, aufzeigen, wie der Anwaltszwang planvoll missbraucht werden kann, um verfassungsrechtlich verbriefte Rechte („Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“, „Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.“) zu zynischen Farcen verkommen zu lassen, auf dem Niveau von „Arbeit macht frei!“.

Na ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm:

http://die-volkszeitung.de/—-VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-juni-2012/2012-06-22-arisch-juedischer-teufelspakt-teil-01.htm

Liebe Schwestern und Brüder, natürlich bin ich auf alles eingerichtet, verfüge über schlagkräftige Gegenstrategien in jedem Falle denkbarer Entwicklung, so dass kein Anlass zur Sorge besteht: Je krummer sie kommen, desto gekrümmter werden sie anschließend am Boden liegen, alle Verantwortlichen, das verspreche ich Euch.

Irgendwie habe ich oft irgendwen in der Leitung, aber bisher erreiche ich noch alles wenigstens über IP-Wechsel und Proxies.

Ansonsten laufen diverse Vorbereitungen. Mit mehreren Computerfaxen werden wir von mehreren Standorten zuschlagen, ein Laserdrucker steht bereit für den Druck von Flugblättern, und um Flugblatt- und Faxleser in einer für sie bequemen Art auf Internetinhalte lenken zu können, wurde eine Domain erworben, die einen kurzen Namen hat, den man sich gut merken kann.

Natürlich muss erst die Grundstory im Netz sein, mit Zugriff auf exquisite Belege, anhand derer wirklich alle erkennen können, dass die Bande um Richter Thomas Beimann im Falle der Gabi Baaske aus Weiß Schwarz und im Falle des Andreas Baaske aus Schwarz Weiß gemacht hat. Es kann kein Zufall sein, dass keiner sich für Beweise der Gabi Baaske interessierte, dass alle solche Tatsachen unterschlugen, die für sie sprachen, und dass alle logen, um Dinge im Sinne des Andreas Baaske zurechtzurücken: Wenn zahllose Fehler in jeder denkbaren Art gemacht werden, die aber allesamt zum Nachteil der einen und zum Vorteil der anderen Partei wirken, dann  kann nicht mehr von einem Versehen ausgegangen werden, dann haben die Akteure vorsätzlich auf ein tatsachenwidriges Ergebnis gezielt..

Mithin sind Thomas Beimann, Fathi Gök, Renate Lommel, Alke Wiemer, Dr. Dipl.-Psych. Thole Bachg, Dipl.-Psych. Anne-Marie Müller-Stoy und diverse andere definitv Systemkriminelle, wobei ich überzeugt bin, dass es sich um  satanisch geprägte Geisteskranke handelt. Das  schließt natürlich nicht aus, dass zudem materielle Bestechung im Spiele war und ist.

Liebe Schwestern und Brüder, diese verkommene Bande hat es zu auffällig gemacht, und ich habe sehr gute Beweise, die nach Aufbereitung auch im Netz zu finden sein werden. Ich hoffe, die aufbereiteten (anonymisierten und katalogisierten) Beweise und den Grundartikel in den nächsten zehn Tagen veröffentlichen zu können, und dann wird es, was die PR angeht, Schlag auf Schlag gehen.

Was hier in Lübbecke im Falle Baaske geschieht, ist mittlerweile nahezu typisch für die gesamte Republik: Schwer dissozial gestörte Menschen arbeiten als Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiter, Verfahrenspfleger, Umgangsbegleiter, familienpsychologische Gutachter usw. daran, die Gesellschaft im satanischen Sinne kaputt zu schlagen, was von den Politikern gewollt ist, weil es den Zielen des Großkapitals dient, die Versklavung des Volkes voranzutreiben:  Jede soziale Bindungsfähigkeit soll zerstört werden, man will uns (über 90% der Gesellschaft) zu einem Untervolk von bindungsunfähigen Einzelindividuen machen, jeder Einzelne des „Untervolks“ soll sich im Falle eines Falle allein und ohnmächtig fühlen, andererseits unwillens und unfähig sein, sich mit anderen zu solidarisieren.

Liebe Schwestern und Brüder, wir müssen gegensteuern, mit einer Wucht, die man bisher nicht von uns kennt. Daran arbeite ich, Ihr solltet es auch tun.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried

 

Rechtsanwalt Markus Rassi Warai: Google schönt Bewertungen! / z.K.: RA Klaus Baschek – Gelsenkirchen, RA Dr. Erhard Berghoff – Hamm, RA Peter Bohnenkamp – Borken, RA Dr. Georg Butterwegge – Dortmund, RAin Sonja Dercar – Essen, RAin Kerstin Friebertshäuser-Kauermann – Hagen, RA Dr. Wolfgang Gansweid – Bielefeld, RAin Susanne Göttker gen. Schnetmann – Essen, RA Jörg Habenstein – Herdecke, RAin Jutta Heise – Bielefeld RA Dirk Hinne – Dortmund, RA Karl Friedrich Hofmeister – Olpe, RA Dr. Jost Hüttenbrink – Münster, RA Rainer Jürges – Essen, RA Helmut Kerkhoff – Hamm, RA Dr. Stefan Kracht – Unna, RAin Marion Meichsner – Bochum, RA Dr. Sebastian Meyer LL.M. – Bielefeld, RA Hans Ulrich Otto – Bochum, RA Dr. Franz-Josef Peus – Münster, RAin Christina Piaskowy – Recklinghausen, RA Franz Pieper – Minden, RA Heinrich Plückebaum – Paderbom, RA Claas-Henrich Quentmeier – Detmold, RAin Ursula Rehrmann – Gelsenkirchen-Buer, RA Jan Schaeffer – Essen, RAin Elisabeth Schwering – Münster, RAin Kornelia Urban – Dortmund, RA Dr. Ulrich Wessels – Münster

Hallo, Frauen und Männer!

Nicht zum ersten Mal habe ich es zu beklagen, dass Google zwar niemald ein Problem darin sieht, wenn man mich in der übelsten Weise verleumdet und beleidigt, andererseits offensichtlich aus Profitgründen Krtik an längst nicht an jedem zulässt. Entsprechend wertlos können Google-Rezensionen sein, wie man sich lecht denken kann: Positive Rezensionen für die Kanzlei Rassi Warai werde durchgewunken, folgende sachlichj voll gerechtfertigte wurde wieder entfernt:

Im November 2017 erhielt ich einen Brief aus der Kanzlei Rassi Warai, in dem u.a. von einem Rechtsanwalt Steinmann behauptet wurde, auf meinem Blog würde ich Leute diffamieren,.
Zugleich wurde ich aufgefordert, Beiträge über eine bestimmte Person zu löschen, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterschreiben und ein paar Hundert Euro zu bezahlen – an die Kanzlei Rassi Warai.

Ich reagierte zurecht empört, denn ich diffamiere nicht, bringe lediglich mit klaren Worten und Mitteln der Satire unschöne Wahrheiten zum Ausdruck. Ich schrieb dann unter dem Titel: „Ist Rechtsanwalt Sebastian Steinmann, Minden, geschäftsfähig?“ einen Blogbeitrag, der recht schnell an exponierter Stelle in der Google-Suche für diesen Anwalt erschien. Ich hörte seitdem nichts mehr von der Sache.

Nun ein zweiter Anlauf, jetzt von Rechtsanwalt Niels Luckner, der mir auch falsch vorwirft, ich würde diffamieren!

In beiden Fällen hätten die Anwälte der Kanzlei wissen müssen (aufgrund des Kontextes der Veröffentlichungen), dass ich keineswegs diffamier(t)e! Ich finde es ja gut, wenn Anwälte sich für ihre Mandanten wirklich einsetzen – doch wenn das im Ergebnis darauf hinausläuft, dass gefährliche Sexualstraftäter freigesprochen werden, wie im Film „Im Auftrag des Teufels“, oder Aufklärer über gesellschaftliche Missstände beleidigt und unter Druck gesetzt werden, wenn also z.B.versucht wird, psychische Kindesmisshandlungen unter den Teppich zu kehren, dann überschreiten Anwälte m.E. sehr deutlich die Grenze des Zulässigen, die Grenze des Anstands, verabschieden sich von gesellschaftlicher Verantwortung. Geld ist nicht alles, und auch einem gut betuchten Stammmandanten muss ein Anwalt ggf. sagen: „Tut mir leid, bei der Sachlage kann ich Sie nicht so vertreten, wie Sie sich das vorstellen. Ich würde Ihnen empfehlen, dabei unterstütze ich Sie gern, das Problem zu beseitigen, nicht den zu bekämpfen, der das Problem beim Namen nennt..“i

Nun, da wundert es auch nicht, wenn das Gesamtergebnis eine stolze 4,7 ist, denn eine Auslese der Bewertungsnoten macht ja so gut wie alles möglich.

So stellt sich wiederholt die Frage, ob Google die Suchgmaschine der Zukunft sein kann, ob man Google gar boykottioeren sollte, wie ich schoin einmal gefragt hatte:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/13/abschied-von-google-zk-dr-melanie-thole-bachg-hasbergen-osnabrueck-andreas-baaske-luebbecke/

Schließlich ist ein unzensiertes Internet die einzige Chance, um wirksam über öffentliche Missstände aufzuklären.

Probieren Sie doch einmal diese hier aus, von der Sie auch nicht ausgeforscht werden:

https://duckduckgo.com/

Herzlichst!

Dipl.-Kfm.Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS