Schwer seelisch abartig: Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Kreis Minden-Lübbecke / z.k. andreas schädler, jugendamt minden-lübbecke, regenbogen grundschule lübbecke, spd lübbecke, cdu lübbecke, afd lübbecke, asd minden, asd lübbecke

Frauen und Männer,

die Bevölkerung im Kreis Minden muss dringend davor gewarnt werden, sich im Falle von irgendwelchen Problemen initiativ an das Jugendamt zu wenden!

Unter dem Bild finden Sie eine eidesstattliche Erklärung der Gabi Baaske, einmal als Text, einmal, mit Unterschriften, als Scans.

Eidesstattliche Versicherung

Im Bewusstsein der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden erkläre ich hiermit Folgendes zur Verwendung gegenüber dem Sozialgericht Minden sowie allen weiteren Behörden, die aus sachlichen Gründen als Adressaten jetzt oder später infrage kommen, sowie zur unbeschränkten Kenntnisnahme der Öffentlichkeit Folgendes an Eides statt:

Am 6.11.1018 hatte ich, Gabi Baaske, Sonnenwinkel 6, 32361 Pr. Oldendorf, nach schriftlicher Aufforderung seitens der Amber gGmbh bzgl. der Umgangsgestaltung meiner Tochter Lisa einen Termin bei jener, um 11.00 Uhr. Anwesend lt.Schreiben vom 31.10.18 sollten sein: Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Elke Holtermann (Amber gGmbH), Franziska Kronberg (Amber gGmbH), und Doris Heimann (Amber gGmbH). Für mich war vollkommen klar, dass ich mich dem geplanten Gespräch nicht ohne Begleitung einer Vertrauensperson stellen würde. Ich bat Winfried Sobottka aus Lünen, der mich schon einmal zu einem Gespräch mit Amber und Jugendamt, ein weiteres Mal zu einem Gespräch mit dem Jugendamt begleitet hatte. Ich sagte ihm, dass ich unter keinen Umständen bereit sei, mit jenen vier Frauen allein zu reden, und Sobottka erklärte sich bereit und erschien rechtzeitig zum Termin bei mir.

Um ca. 10.45 Uhr betraten wir das Gebäude in Lübbecke, in dem im Erdgeschoss die Fa. Amber gGmbH Räumlichkeiten hat, und schellten dort an. Es öffneten Elke Holtermann und Franziska Kronberg. Als Elke Holtermann sich vorstellte und meine Hand schütteln wollte, verweigerte ich den Händedruck. Sobottka begrüßte beide Frauen mit Händedruck, stellte sich der Elke Holtermann dabei vor.

Elke Holtermann erteilte dem Sobottka sofort Hausverbot, bat mich unmittelbar daraufhin mit einem Lächeln, ich solle eintreten. Ich weigerte mich einzutreten, und Sobottka sagte unmittelbar zu Elke Holtermann, dass das Gespräch dann nicht stattfinden würde, denn Frau Baaske suche sich ihre Vertrauensperson selbst aus, es sei nicht Sache der Elke Holtermann, das für Frau Baaske zu tun. Ich bestätigte die Worte des Sobottka und bot an, das Gespräch, es sonniges Herbstwetter, außerhalb des Hauses zu führen, was Elke Holtermann allerdings ablehnte, so dass Sobottka und ich uns verabschiedeten.

Anschließend fuhren Sobottka und ich zum Jugendamt Minden, Portastrasse 13. Wir suchten den Amtsleiter Andreas Schädler auf. Dieser teilte mir mit, dass er keine Zeit habe weil er noch einen Termin wahrnehmen müsse. Ich sagte ihm, dass es nicht lange dauern würde, und sagte, noch in der Tür stehend, dass es um eine Beschwerde gehe bzgl.der o.g. Situation. Er wimmelte mich ab und verwies mich an seine Mitarbeiterin Daniela Pieper.

Infolgedessen klärten wir auch sie über den Affront auf, der uns bei Amber geboten worden war. Sie hörte zu. Aber das war es dann auch schon, keine Stellungnahme war sie bereit abzugeben und verwies uns an Charlene Bruns. Sobottka bat Daniela Pieper, dass sie doch die Frau Bruns anrufen solle, woraufhin Pieper eine Nummer wählte, kurz darauf sagte, Bruns sei nicht am Arbeitsplatz. Daraufhin sagte Sobottka, Bruns habe sicherlich eine Handynummer und die sei ihr, der Daniela

Pieper, bestimmt bekannt. Pieper bejahte, erklärte, die Handynummer der Bruns nur bei Notfällen zu nutzen, und ein solcher lag aus ihrer Sicht wohl nicht vor. Daniela Pieper verweigerte es jedenfalls, Bruns über deren Handy anzurufen, empfahl uns, zum Jugendamt nach Lübbecke zu fahren, Bruns müsse dort noch erscheinen.

Wir verabschiedeten uns freundlich und fuhren zurück nach Lübbecke. Dort suchten wir das Jugendamt auf, was im Umbruch stand. Wir konnten auch keinerlei Hinweise finden, wohin das Jugendamt Lübbecke nun wohl hilfsweise „umgezogen“ ist. Also rief ich dort an. Frau Gerdom nahm ab und teilte mir nach meiner Nachfrage, wo das Jugendamt nun sei, mit, dass sich das Jugendamt nun „Rote Mühle befindet. Dort fuhren wir hin, allerdings mit Null Erfolg. Denn man sagte uns dort, dass Frau Bruns nicht da sei, sie sei soeben fortgefahren

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Am nächsten Morgen erhielt ich Post vom Jugendamt Lübbecke, bzw. Frau Bruns, dass der Umgang mit meiner Tochter Lisa, Montag, den 12.11.18 nicht stattfindet. Siehe Schreiben vom Jugendamt Lübbecke vom 6.11.18.

Für mich ist das ein Fall von schlimmem Missbrauch behördlicher Macht. Denn hier wird meine Tochter Lisa vom Jugendamt als Geisel missbraucht, um mich dafür zu bestrafen, dass ich nicht bereit war, auf die mir gesetzlich zustehende Begleitung durch eine Vertrauensperson zu verzichten.

Ort und Datum: Unterschrift:

 

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Höchste Warnung vor „Gutachterin“ Anne Marie Müller-Stoy und „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ / z.K. SPD Bielefeld, AFD Bielefeld, SPD Lübbecke, AFD Lübbecke, Die Linke Bielefeld, Die Linke Lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Die Zustände in deutschen Gerichten und seitens des deutschen „Gutachter“wesens, soweit es um psychologische und psychiatrische Gutachten geht, sind schlicht und einfach nur noch als höchst kriminell, alternativ als geisteskrank zu bezeichnen:

https://professorplemplem.wordpress.com/2018/03/11/prof-plem-plem-ueber-schundgutachterin-dr-thole-bachg-u-a/

Ein vorliegendes „Gutachten“ der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy vom „Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld“ bestätigt das: Man kann den allergrößten Mist produzieren und sich das fürstlich bezahlen lassen, wenn man nur gut mit Richtern bekannt ist, die entweder Arschlöcher oder Idioten sind, im Zweifelsfalle beides. Man kann  das nicht mehr anders nennen, alles andere wäre eine Untertreibung, die den schrecklichen Zuständen nicht annähernd gerecht würde.

Vorübergehend werde ich Gutachtenkritiken Dritter auf einem anderen Blog archivieren, beginnend mit einer Kritik an einem Gutachten der Anne Marie Müller-Stoy:

https://professorplemplem.files.wordpress.com/2018/03/kritik-gutachten-dipl-psych-anne-marie-mc3bcller-stoy.pdf

Ich habe das Gutachten allerdings bereits selbst weitgehend genug gelesen, um sicher sagen zu können, dass es absoluter Schrott ist: Wie auch im Falle eines mir vorliegenden Schundgutachtens von Thole-Bachg kann von einer an wissenschaftlichen Maßstäben orientierten Herleitung einer Empfehlung keine Rede sein, es geht sogar so weit, dass aus den Worten der Müller-Stoy klar hervorgeht, dass sie die Empfehlung, die sie letztlich gibt, auf der Basis  ihrerseits gewonnener Erkenntnisse nach Maßstäben gesunden Menschenverstandes gar nicht geben dürfte: Man kann es damit vergleichen, dass ein Arzt dem Patienten sagen würde: „Ich habe absolut keine Ahnung,  an welcher Krankheit Sie leiden, aber ich verschreibe Ihnen einfach mal ein Präparat gegen Tuberkulose.“

Und so etwas geht bei Richter Thomas Beimann ebenso durch wie ein Schundgutachten der Thole-Bachg! Ich weiß nicht, nach welchen Maßstäben der Mann sich seine Gutachterinnen aussucht, aber sicher ist, dass der Mann eine Katastrophe für die Rechtsprechung ist.

Es ist zum Kotzen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

P.S. an U.A.: Strategien und Mittelwahl sollten ganz von vorn überdacht werden. Das muss ohne mich geschehen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Meine Aufklärung sorgt für Ärger und dafür, dass ich gemordet werde – also ist sie allein unzureichend, trotz der großartigen Unterstützung durch Euch im Internet.

 

PPS. an U.A. : Ich habe vor vielen Jahren mal einen Fernsehfilm über einen Kriegsdienstverweigerer in Wehrmachtsuniform gesehen, den sein militärischer Vorgesetzter nicht in den Griff bekam. Dessen Vorgesetzter wollte Hilfestellung leisten, fragte: „Hat er Angst?“ -„Nein“, meinte der Vorgesetzte des Kriegsdienstverweigerers, „Angst wäre ja kein Problem. Wenn jemand Angst hat, muss man dem nur mit etwas kommen, wovor er noch mehr Angst hat.“  Stimmt genau: Leute springen aus dem Hochhaus in den Tod, wenn der schmerzhafte Feuertod ihnen nahe kommt, obwohl sie sonst doch (verständliche) Angst davor haben, in die Tiefe zu springen. Doch lieber im Zustand der Ohnmacht schlagartig zerschmettert werden, als qualvoll in den Flammen sterben… Psychologie, die allem Vorgehen der Satanisten zugrunde liegt, Psychologie, die sie so erfolgreich macht.