Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann, Amtsgericht Lübbecke – warum vergeht er sich im Richteramt an Kindern?

Die Spitze der Dekadenz erreicht eine Gesellschaft, wenn sie sich an ihren Frauen und Kindern vergeht

Nein, das ist kein Plädoyer für den kranken Feminismus, der auf dogmatisch verkündeten Irrtümern baut und die Entrechtung der Männer betreibt. Die besondere Rolle der Frauen ergibt sich einfach daraus, dass eine im gesunden Sinne selbstbewusste Frau einen unschätzbaren Beitrag zur sozialen Gestaltung der Gesellschaft leistet, die besondere Rolle der Kinder ergibt sich daraus, dass sie die Zukunft der Gesellschaft bestimmen, eine Zukunft, die wir heutigen Erwachsenen zu einem erheblichen Teil als altersbedingt eingeschränkte Menschen erleben werden: Wohl sei uns dann, wenn wir heute alles tun, um Kinder psychisch gesund groß werden zu lassen, doch wehe uns dann, wenn wir es heute zulassen, dass Kinder ungeliebt und misshandelt groß werden!

Welcher Teufel reitet also Richter wie Thomas Beimann, Amtsgericht Lübbecke, und Richter Rainer Gleibs, Amtsgericht Aurich, dass sie auf Kinder- und Elternseelen gnadenlos trampeln?

Sollte eine der beiden genannten Personen meinen, ich würde sie diffamieren – bitteschön, beide sind Volljuristen, finanziell gut gestellt, beide sollten wissen, dass sie sich gegen Diffamierungen juristisch zur Wehr setzen können. Schließlich habe ich einen festen Wohnsitz in Deutschland, bin den deutschen Gesetzen unterworfen und habe nicht das Geringste dagegen, mit Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann und Amtsrichter und Gemeindekirchenvorstand Rainer Gleibs vor Gerichten auszufechten, was von ihren „Leistungen“ im Richteramt zu halten sei!

u.a.: https://swordbeach.wordpress.com/2022/04/23/rechtsanwalt-thomas-saschenbrecker-%e2%80%a0-uber-das-gutachten-mit-dem-amtsgerichtsdirektor-thomas-beimann-lubbecke-zwei-kleine-madchen-ins-lebensungluck-sties/

Nun, welcher Teufel reitet also Richter wie Thomas Beimann und Rainer Gleibs? In deren Köpfe kann man nicht hineinschauen, von Ihnen selbst wird man es nicht direkt erfahren, ob sie selbstbestimmt so handeln, oder ob sie fremdbestimmt so handeln, also durch Vorgesetzte entsprechend angeleitet werden, oder im Rahmen anderer Abhängigkeitsverhältnisse dazu bestimmt werden (Mitgliedschaften in Geheimbünden wie Satanistenbund, Katholische Kirche, Evangelische Kirche, Freimaurer, Lions´ Club, Rotarier usw. oder durch eigene Hörigkeit z.B. gegenüber einer SM-Domina oder einer „normalen“ Prostituierten).

Oder sind die Konditionen eines Richteramts gar so, dass Richter zwangsläufig zu Arschlöchern werden müssen, so, wie Soldaten praktisch zwangsläufig zu grausigen Mördern werden, wenn sie nur lange und tief genug durch Kriegshöllen marschieren, in denen traumatisch wirkende Erlebnisse und Schlaflosigkeit ihre ständigen Begleiter sind?

Hier geht es nicht darum, Thomas Beimann und Rainer Gleibs fertigzumachen. Die beiden müssen schon lange fertig sein, denn innerlich auch nur halbwegs austarierte Menschen wären zu solchen Grausamkeiten, wie diese beiden (und sehr viele andere!) „Richter“ sie an zahllosen Kindern, Eltern und Großeltern begehen, gar nicht fähig, wären selbst für noch so viel Geld nicht bereit, so zu handeln. Hier geht es darum, den Gründen für diese Verkommenheit nachzugehen, um solche unhaltbaren Zustände in der Justiz besser verstehen und damit besser bekämpfen zu können.

Zunächst bitte ich um Hinweise von denen, die meinen, welche geben zu können. Auf Wunsch wird alles vertraulich behandelt!

Hinweise und Kontaktaufnahme an:

richterkontrolle@freegermany.de

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS