@ den Rechtsbeuger Richter Hans-Ulrich Stolte, Amtsgericht Lübbecke / z.k. dipl.-soz. päd. renate didzoleit, dipl.-päd. alke wiemer, „jugendamt-fachkraft“ elke hecht

Richter Hans-Ulrich Stolte, Sie haben die überzeugendste Rechtsbeugung begangen, Gratulation!

Stolte, natürlich sind Sie längst nicht der einzige Richter, der im Fall der Kinder der Gabi Baaske Rechtsbeugung begangen hat. Sie wären wohl eher der erste unter denen, der keine begangen hätte – wenn Sie keine begangen hätten. Allerdings haben Sie es so offensichtlich und primitiv gemacht, dass die neuesten Ausgaben von MüKo, Nomos und Fischer betreffend § 339 StGB nicht nur für mich klar ergeben, dass Sie die Anforderungen des BGH an die Vollendung des Straftatbestandes der Rechtsbeugung mit Bravour erfüllt haben!

Sie haben die Begründung eines Befangenheitsantrags komplett ignoriert, Ihren abweisenden Beschluss dafür damit begründet, dass Sie eine Begründung des Befangenheitsantrags erfanden, die jener gar nicht enthielt – Sie haben also ein Aliud konstruiert, das tatsächlich nicht geeignet gewesen wäre, die Besorgnis der Befangenheit zu begründen.

Das, Richter Hans-Ulrich Stolte, können Sie nur vorsätzlich getan haben, wohlwissend. Damit, Richter Hans-Ulrich Stolte, haben Sie sich bewusst und in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt und Ihr Handeln als Organ des Staates statt an Recht und Gesetz an Ihren eigenen Maßstäben ausgerichtet.

Zudem ist es von außerordentlich folgenschwerer Bedeutung, dass Sie durch dieses Schurkenstück dafür sorgten, dass ein Richter, nämlich Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann, der anhand seiner schriftlichen Aussagen überführt war, von der Verfahrenspartei Gabi Baaske für ihren Standpunkt eingebrachte Beweise und Belege konsequent zu ignorieren, zum Schaden der Gabi Baaske und ihrer Kinder nicht gestoppt, sondern zu weiteren unerhörten Rechtsbrüchen ermutigt wurde.

Nun, Richter Hans-Ulrich Stolte, für Beimann und Sie mag es ja ein Scheißdreck sein, wenn Sie das leben von Kindern und Müttern zerstören – aber dass die Öffentlichkeit inklusive der juristischen Fachöffentlichkeit das ebenso sieht, bezweifle ich sehr stark. Und was die auf Sie zukommende Strafanzeige wegen Rechtsbeugung angeht – die werde ich erst stellen, wenn der rechte Zeitpunkt gekommen ist, dafür muss ich noch zwei Entscheidungen abwarten.

=> Für diejenigen, die nicht wissen, was ein „Aliud“ ist, nicht verstanden haben, was Richter Hans-Ulrich Stolte getan: Im Prinzip ist das so, als hätte Beimann gesagt: „Ich scheiße auf alles, was Gabi Baaske vorträgt, es ist ja nur ihre Sichtweise“, während dem Beimann zahlreiche Belege für die Richtigkeit Standpunkte der Gabi Baaske vorgelegen hatten, u.a. von Prof. Werner Leitner, der Staatsanwältin Anja Lausten, dem Kinderpsychologen Dr. Stefan Rücker, dem Richter am Landgericht Osnabrück Dr. Christian Ricken, dem Kinderarzt Dr. Wolfgang Adam usw. usf.

Richter Stolte ging darauf deshalb nicht ein, weil er unter diesen Umständen natürlich die Besorgnis der Befangenheit hätte bejahen müssen – was Beimann aber nicht wollte. Stolte begründete dann sinngemäß so: Dass Gabi Baaske sich im Netz negativ über Beimann äußere, begründe die Besorgnis der Befangenheit nicht. Das ist zwar korrekt – aber so hatte Gabi Baaske ja auch gar nicht begründet ! <=

Hier der Beschluss des Richters Beimann, der den Befangenheitsantrag auslöste, wobei Identifikationsdaten aus Datenschutzgründen z.T. verändert sind:

Und hier der Befangenheitsantrag, ebenfalls teilweise anonymisiert:

Nun, Richter Hans-Ulrich Stolte, Sie werden Rechtsgeschichte machen, denn ich mache keine halben Sachen: Die Mühlen der Göttin der Schöpfung, der Liebe, der Vernunft und der Gerechtigkeit, sie heißt übrigens Anarchie (welch schöner Name!), mahlen langsam, aber sie mahlen schrecklich klein.

Der Fall Amtsgerichtsdirektor Beimann wird die Nation beschäftigen, und Sie, Stolte, dürfen teilhaben! Als Täter und als Opfer.

https://der-fall-amtsgerichtsdirektor-beimann.blogspot.com/2021/09/der-folgende-blog-enthalt-beitrage-die.html

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Die Domina, der Richter und seine Verfahrensnutten

Vorab an meine Herzensgeschwister in unserer Gemeinschaft

United Anarchists:

Everything is all right, the fight must go on and the fight is going on!

I have seen that You want me to fight in frontline furthermore, and so

I will do it while I rely on Your determined support. I am moving on –

forward to the point they had never thought anyone could reach it, but

I am sure I will reach that point with your support if they won´t kill me before.

Should they do then let them pay – in a horrible way, one of us weighs more

than 1000 satanic asses. Everyone has to understand if they should dare it.

Sisters and Brothers of the heart, we will win cause the Goddess of Creation,

Love, Reason and Justice wants it. But She wants to see our determined fight

against the ugly and crazy Satanism.

Moving On!

I Love You!

Your

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Betreffend Entlarvung des irren satanischen Justizsystems

Es wird immer noch an der Anonymisierung gearbeitet, der Fall der Gabi Baaske ist hervorragnd

geeignet, das System zu entlarven, weil stets und immer mit aller Macht aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz gemacht wurde.. Hier ein antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung, der niemals bearbeitet wurde, diverse Namen mussten mit Abbyy ausgestauscht werden, ansonsten ist es eine Kopie aus der Akte, event. mit kleinen Fehlern, die bei der Bearbeitung mit Abbyy passiert sein können:

Projekt: Roman

Walküre: Winfried, Su willst einen Roman schreiben, darüber, wie Kinder von Familienrichtern, Anwälten, Jugendamtsmitarbeitern, Gutachterinnen, Therapeutinnen und so weiter in übelster Weise kaputt gemacht werden….

Winfried Sobottka: Ja. Normalerweise interessiert sich keine Sau für den Stoff, also muss er so verpackt werden, dass er dem Volk bekömmlich wird.

Walküre: Und wie soll das gehen?

Winfried Sobottka: Ja, das ist der Punkt, denn die Akten an sich geben natürlich nur selten den Stoff her, der die Leute fesseln kann. Interessanter ist schon das, was hinter den Kulissen läuft. Im Falle der Gabi Baaske haben Richter, Gutachter, Verfahrensbeistände, Jugendamt und Therapeutin Didzoleit so offensichtlich gemeinschaftlich gedreht, dass es irgendwie organisiert worden sein muss. Und dabei gibt es ein Problem: Dass eine geisteskranke Jugendamtsmitarbeiterin mit Eifer in die falsche Richtung arbeitet, dafür kann es viele Gründe geben. Dass Gutachterinnen dem Richter die Gutachten liefern, die er haben will, ist auch klar, wenn sie wirtschaftlich darauf angewiesen sind. Dass Verfahrensbeiständinnen das tun, was der Richter will, lässt sich auch wirtschaftlich erklären.

Doch was zum Teufel bringt einen Richter wie den Amtsgerichtsdirektor Beimann dazu, mit enormer krimineller Energie in die falsche Richtung zu arbeiten? Der Mann hat doch wirklich genug Geld, ist hervorragend abgesichert – solange er nichts tut, was das Justizministerium ganz und gar nicht will und solange ihm kriminelles Handeln nicht einwandfrei nachgewiesen wird -. von der Staatsanwaltschaft. Geld scheint in diesem Fall kein geeignetes Motiv zu sein.

Walküre: Sondern?

Winfried Sobottka: Es gibt verschiedene denkbare Motive. Als Schriftsteller kann ich mich im Roman für dasjenige entscheiden, das ich selbst für das wahrscheinlichste halte.

Walküre: Nämlich?

Winfried Sobottka: Nun, im Roman – jegliche Übereinstimmungen mit lebenden und/oder toten Personen wären rein zufällig, die Handlung ist frei erfunden – gibt es einen reichen Unternehmer namens Andreas Herzlos, der im Sorgerechtsstreit nur deshalb die Kinder zugesprochen bekommen will, um Hunderttausende an Unterhaltszahlungen zu sparen. Ihm wird der Anwalt Dr. Ralf Leimer empfohlen, der gute Kontakte zur satanistischen Szene hat, daher Schmierengutachterinnen wie die Psychologin Dr. Melina Knolle-Platsch persönlich kennt. Da Rechtsanwalt Dr. Leimer auch Kontakt zu der Domina hat, die den Familienrichter Thomas Kleinmann hörig gemacht hat und ihn als ihren willfährigen Sklaven beherrscht, kann Dr. Leimer sogar einen Deal einfädeln, aufgrund dessen Richter Kleinmann indirekt zum Werkzeug des Dr. Leimer wird.

Walküre: Du verstehst sehr viel von Sex, wie er natürlich funktionieren würde, wenn es dem Volk nicht ausgetrieben worden wäre, aber auch von SM und der Psychologie des Teufels. Doch meinst Du nicht, dass Du damit zu dick aufträgst?

Winfried Sobottka: Es gibt keine bessere Möglichkeit der Versklavung von Menschen, als SM sie bietet. Eine Domina muss einen Mann nur beim ersten Mal fesseln – dann dreht sie ihn so um, dass er meint, ohne sie nicht mehr leben zu können. Dass es sogar erlaubt ist, dass Satanistinnen dies als „Gewerbe“ ausüben dürfen, sagt wirklich alles über den Zustand unserer GesellSchaft.

Walküre: Jeder Mann, der zu einer Domina geht, ist fortan ihr Sklave?

Winfried Sobottka: Wenn es sich für sie lohnt. Einen armen Schlucker, der Monate lang sparen musste, um sich eine Session zu leisten, wird keine auch nur halbwegs gescheite Domina abhängig machen. Hat jemand aber viel Vermögen, dann wird sie es ihm nehmen, hat jemand eine Machtposition, dann findet sie Wege, sein Handeln aus dieser Machtposition heraus quasi zu versilbern- und er wird wirklich alles tun, um ihr in diesem Sinne bestmöglich dienlich zu sein.

Walküre: Da wird wohl so manchem Richter, Staatsanwalt, Polizeiboss, Politiker der Schaum vor dem Mund stehen, wenn Du diese Dinge literarisch abarbeitest…..

Winfried Sobottka: Darum geht es mir nicht. Mir geht es um Aufklärung. Das Volk muss wissen, wie der Hase bei uns läuft, welche Gefahr von den Dominas und Nutten ausgeht, was die Umfunktionierung politischer und gesellschaftlicher Machtinstrumente angeht. Das Schlimme ist: Obwohl Dominas oftmals sogar darauf hinweisen, wo ihre Opfer landen, nehmen unterbelichtete Richter, wie im Roman der Kleinmann, das gar nicht ernst – sie können sich das nicht vorstellen und halten es für einen Werbetrick. Dabei verkennen sie, dass Menschen zu programmieren sind und dass eine versierte Domina programmiert extrem wirksam mit Zuckerbrot und Peitsche, mit extremen Schmerzerlebnissen, mit extremem Reizentzug und Angsterzeugung, aber, wenn das Opfer gar gekocht ist, auch mit Zärtlichkeiten, Lust- und Geborgenheitserlebnissen. Niemand sollte sich die Illusion machen, dass es bei ihm nicht funktionieren würde, wenn er gefesselt ist – es ist bestenfalls eine Frage der Zeit. Wer sich für unüberwindlich hält, der mag sich einmal mit geschlossenen Augen und Ohrenschützern hinlegen – und versuchen, wie lange er es schafft, völlig bewegungslos, gehörlos und blind zu verbleiben. Und das ist noch gar nichts im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die der Domina gegeben sind, wenn man gefesselt vor ihr liegt-

Was die Frau unten im Bild zukünftigen „Kunden“ verkündet, ist nichts anderes als die absolute Wahrheit – sofern es . sich aus ihrer Sicht um für sie lukrative Kunden handelt. Was die Domia dem Kunden scheinbar im Spiel beibringt, nämlich alles für sie zu tun, sitzt ihm auch danach noch in den Knochen – er verliebt sich unsterblich in sie, während sie zugleich die Person geworden ist, vor der er mehr Angst haben kann als vor irgendwem sonst. Wie die Frau unten im Bild es ankündigt: „Aber dann sei Dir gewiss: NICHTS WIRD SO SEIN, WIE ES VORHER WAR!

Warnung vor der geisteskranken „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen! /z.k. richterin silke paulmann, amtsgericht osnabrück, amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke, staatsanwältin anja lausten, staatsanwaltschaft bielefeld

Eine Gefahr für den öffentlichen Rechtsfrieden: Die Diplom-Psychopathin Dr. Melanie Thole-Bachg!

Man muss wirklich geisteskrank sein, um einen Gewaltschutzantrag auf übelsten Verleumdungen aufzubauen, die man zudem noch an Eides statt gegenüber einem Gericht erklärt – für Diplom-Psychopathin Dr. Melanie Thole-Bachg, Expertin für die Erstellung von Falschgutachten und die Bescheinigung unzutreffender Geisteskrankheiten, ist das aber kein Hindernis:

Entsprechend war es nötig, eine Strafanzeige wegen falscher eidesstattlicher Versicherung gegen die Schmierengutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg zu erstatten und entsprechende Strafanträge zu stellen:

https://gabisrevancheart.files.wordpress.com/2021/08/20210821-strafanzeige-gegen-dr.-melanie-thole-bachg.pdf

Andererseits war es aber auch nötig, auf den durch und durch getürkten „Gewaltschutzantrag“ der Schmierengutachterin Dr. Dipl.-Psych. Melanie-Thole Bachg adäquat zu reagieren, was ich tat:

was aber auch Gabi Baaske tat:

Meine Herzensgeschwister von UNITED ANARCHISTS kennen meinen Spruch in solchen Lagen:

Einmal ist immer das erste Mal.

Und ganz besonders gut gefällt mir der folgende Film:

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Strafanzeige wg. versuchten Mordes gegen Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann, Amtsgericht Lübbecke

Gabi Baaske

Sonnenwinkel 6

32361 Pr.-Oldendorf

An den Landesjustizminister des Landes NRW

vorab per FAX an: +49 211 8792-456

Peter Biesenbach, CDU

Martin-Luther-Platz 40

40212 Düsseldorf

20.06.2021

Strafanzeige gegen den Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann am AG Lübbecke

wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft

Seien Sie gegrüßt, Peter Biesenbach,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft gegen den Amtsgerichtsdirektor Richter Thomas Beimann, AG Lübbecke, und zwar durch folgende Handlung:

Davon ausgehend, dass ich durch Kenntnis des Inhalts eines Gutachtens der Dr. Melanie Thole-Bachg zu Suizid oder um meine Kinder erweiterten Suizid neigen würde, siehe Anlagen 01 und 02,

sorgte er dafür, dass mir meine beiden jüngsten Töchter, damals 9 und 4 Jahre alt, in einer überraschenden Art und Weise genommen wurde, siehe ebenda, die mich schockieren und damit – aus Sicht des Richters Beimann – die Gefahr eines Suizids maximieren musste, siehe Anlage 04.

Zwar kann eine überraschende Wegnahme von Kindern nach § 1666 BGB angezeigt sein, doch wenn der Richter davon ausgeht, dass dies mit beträchtlicher Wahrscheinlichkeit zum Suizid einer Mutter führen werde, dann nimmt er einen durch sein Handeln kausal verursachten Selbstmord der Mutter jedenfalls billigend inkauf, wenn er keine Maßnahmen zum Schutz der Mutter ergreift, wie es beispielsweise in einem von Rechtsanwalt Pajam Rokni-Yazdi der Kanzlei Bemeroder, Wülfeler Straße 11 in 30539 Hannover dargestellten Fall geschehen ist (Anlage 03).

Dass Amtgsgerichtsdirektor von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass eine Verzweiflungstat Folge der Wegnahme meiner Kinder sein werde, wird bereits dadurch belegt, dass mir die Kinder, die bis dahin in meiner Obhut aufgewachsen waren, überraschend entzogen, damit auch stark traumatisiert wurden und ich fast drei Monate lang nicht einmal einen wie auch immer gearteten Kontakt zu ihnen herstellen konnte. Ein solch schwerwiegender Eingriff in Eltern- und Kinderechte ist nicht zulässig, wenn man andernfalls nicht von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit für eine Verzweiflungstat ausgeht, was Amtsgerichtsdirektor Beimann demnach auch tat.

Die Sicherstellung, dass es meinerseits nicht zu einem Suizid kommen könnte, wäre ihm mit einem fünfminütigen Anruf bei der Polizei, dem Ordnungsamt oder dem Gesundheitsamt möglich gewesen, so dass man davon ausgehen muss, dass er einen kausal von ihm verursachten Selbstmord meinerseits sogar wollte.

Vermutetes Motiv: Bestechung durch den neureichen Kindesvater, womöglich organisiert durch den Rechtsanwalt Dr. Ralf Leiner, um über die Jahre geschätzte 600.000 Euro an Unterhaltszahlungen zu sparen und den Kindern den Rückweg zur Mutter endgültig abzuschneiden.

Dass ich erst jetzt Strafanzeige erstatte, liegt daran, dass mir die juristische Würdigung des Handelns, das Amtsgerichtsdirektor Beimann bot, bis vor kurzem nicht wirklich klar war.

Gezeichnet:

Anlage 01: Beschluss AG-Lübbecke, 11 F 42/14 vom 02.05.2014, 3 Seiten

Anlage 02: Beschluss AG-Lübbecke, 11 F 86/12 vom 15.05.2014, 4 Seiten

Anlage 03: Screenshot (1 Seite ) aus der Web-Seite:

https://www.sorgerecht-blog.de/blog/posts/familienpsychologisches-gutachten-sorgerecht-umgangsrecht-verfahrensbeistand-wechselmodell/

Anlage 04: Eidesstattliche Versicherung Gabi Baaske

Wie krank ist Amtsrichter Thomas Beimann, Amtsgericht Lübbecke? /z.k. rechtsanwältin monika schnur,amtsgericht detmold, richterin dr. helle koonert, richter christian tschöpe, amtsgericht lemgo, richter frank ibrom, richter andreas aschenbach, richterin susanne kluge, olg hamm, richter thomas krichel

Amtsrichter Thomas Beimann – der erste Richter in Deutschland, der für seine perversen Untaten im Richteramt zur Verantwortung gezogen wird – Step by Step, zur Warnung an alle anderen Richter.

Noch läuft die Vorbereitung. Aber nicht mehr lange. Er wird – ganz legal – für seine dreckigen Verbrechen zahlen, so, dass kein anderer Richter es ihm nachtun wollen wird.

https://an-euch.de

https://dokumentenblog.wordpress.com/richter-thomas-beimann-beschluss-v-05-03-2021-az-11-f-82-19/