Wie Anne Marie Müller-Stoy Gutachterei zur feilen Hure macht, Teil 01 / z.k. rechtsanwalt dr. ralf leiner, bielefeld, andreas baaske, baaske medical, amtsgericht lübbecke, amtsgericht bielefeld, amtsgericht minden, rechtsanwalt rassi warai

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Dass das deutsche Justizsystem in seinem eigenen Dreck versinkt, nehmen zum Glück immer mehr Menschen zur Kenntnis, immer mehr Menschen, denen das zumeist nicht gefällt., Meine Herzensschwestern und – brüder in der Gemeinschaft UNITED ANARCHISTS arbeiten emsig daran, die dahinter steckende Aufklärung voranzutreiben, einer der Hauptgründe dafür, dass sie viele meiner Beiträge in den Suchmaschienn pushen.

Doch geändert hat sich bisher nicht – ein Hinweis darauf, dass wir einen Systemsturz brauchen, dass das System nicht mehr reformierungsfähig ist.

Dennoch hat die Aufklärung ihr Gutes:Erkenntnis ist ein notwendiger Schritt vor dem Akt des politischen Handelns.

Und so will auch  ich meinen Beitrag zur Aufklärung weiterhin leisten, beginnend mit einer kleinen Serie über eine Gutachterin des Teufels, Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy, die im Falle Baaske ./. Baaske ein Gefälligkeitsgutachten für fast 10.000 Euro ablieferte, wobei ich den Verdacht habe, dass die „Gefälligkeit“ sich darin ausdrückte, dass sie sich beim Willkürrichter Thomas Beimann, der offenbar bevorzugt  Schmierengutachterinnen beauftragt, um sachfremde, aber von ihm gewollte  Handlungsempfehlungen zu erhalten, beliebt machen wollte.

Um aufzuzeigen, mit welchen Mitteln eine Schmierengutachterin wie Anne Marie Müller-Stoy es auch in „schwierigsten“ Fällen schaffen, ein oberflächlich betrachtet korrektes Gutachten zu einer in Wahrheit absurden, aber vom Richter gewünschten Handlungsempfehlung werden zu lassen, muss ich allerdings detailliert vortragen – um es besser verständlich zu machen.  Auf Widersprüche gehe ich dabei nur insofern ein, wie sie sich aus dem Zusammenhang selbst ergeben – auf  andere Widersprüche, dass Annika z.B. von der zunächst hochgeblobten Therapeutin ein paar Monate später die Nase voll hatte,  werde ich erst auf einer nächsten Ebene eingehen.Hier nun der erste Teil, weitere werden folgen:

Von der „Gutachterin“ Dipl.-Psych. Anne Maria Müller-Stoy vom „Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld“ (im Folgenden Müller-Stoy) wurde mit Datum 19.01. 2017 ein „Gutachten“ in der Sache 11 F 51/14 / AG Lübbecke erstattet, siehe Anlage. Das Datum findet sich lediglich am Ende des „Gutachtens“ neben der Unterschrift der „Gutachterin“. Bezugnahmen auf Inhalte des „Gutachtens“ werden im Folgenden wie folgt zitiert: „GA“ M-St, Seitenzahl.

An den Tagen 04.03.2016 (0,75 Stunden für Annika und Lisa) und am 03.06.2016 (0,75 Stunden für Annika)   fanden Explorationsgespräche zwischen der Müller-Stoy und Annika statt, insgesamt also kaum mehr als 1,25 Stunden, wenn man davon ausgeht, dass am 04.03.2016 mindestens eine Viertelstunde durch die jüngere Lisa beansprucht wurde.

Die zitierten Aussagen Annikas imponieren unter anderem dadurch, dass sie pauschal bzw. arm an Details sind und ihre Glaubhaftigkeit insofern infrage steht und sie z.T. sogar in die Irre führen:

001: „In ihrer Freizeit gehe sie drei Mal in der Woche zum Reiten, einmal in der Woche habe sie Reitunterricht und Voltigieren. Sie habe eine Reitbeteiligung, deshalb müsse sie sich zuverlässig um das Pferd kümmern, was ihr großen Spaß mache.“ („GA“ M-St., S. 27)

002: „Einmal pro Woche gehe sie zur Psychologin, das gefalle ihr gut und tue ihr gut. Dort könne sie alles los werden, was sie beschäftige, auch wenn sie mal sauer auf ihren Vater sei.“ („GA“ M-St., S. 27)

Kommentar: Es bleibt unklar, warum Annika eine Psychologin benötigt, „um alles loszuwerden.“ Schließlich ist es zumindest in Deutschland nicht annähernd der Normalfall, dass Zehnjährige regelmäßig eine Psycho-Therapeutin aufsuchen, um sich ihre Probleme von der Seele reden zu können. So liegt der Verdacht sehr nahe, dass Annika mit schweren Problemen belastet sei – doch darüber sagt Annika nichts, und die „Gutachterin“ verzichtet unverständlicher Weise darauf, diesen Dingen durch Fragen auf den Grund zu gehen.

003: „Freundinnen habe sie in der Schule, in der Nachbarschaft und beim Reitstall. Einige ihrer Freundinnen kennen sie schon viele Jahre und wüssten um ihre Familiensituation Bescheid, was sie nicht schlimm finde.“   („GA“ M-St., S. 27)

Kommentar: Drei Mal pro Woche Reiten, Stall- und Pferdepflege, einmal pro Woche Unterricht im Reiten und Voltigieren, einmal pro Woche Psychotherapie, alles neben der Schule, und zugleich Freundinnen in der Schule, in der Nachbarschaft und beim Reiten?

Es kommen bereits Zweifel daran auf, wie Annika das alles zeitlich miteinander vereinbaren können soll.

Annikas Äußerungen hier sind pauschal: Kein Name einer Freundin wird genannt, es wird (abgesehen vom Erlebnisfeld Pferd und Reiten) auch kein Hinweis darauf gegeben, was sie mit Freundinnen unternimmt, was die Freundschaften ausmacht, was sie an den Freundinnen mag oder nicht mag. So stellt sich die Frage, ob Annika überhaupt die Wahrheit sagt oder lediglich darauf vorbereitet ist, ihre Situation gegenüber der „Gutachterin“ möglichst vorteilhaft darzustellen, ohne sich in Widersprüchen verheddern zu können.

004: „Als wichtigste Personen in ihrem Leben benannte Annika ihren Vater, ihre Oma, ihre Tante, ihre Cousine und ihre Schwester.“ („GA“ M-St., S. 27)

Kommentar: Sieht man davon ab, dass Annika ihre Mutter nicht benennt, so spiegelt die Darstellung eine Normalität vor, die nicht in Ansätzen gegeben ist: Die genannten Personen gehören ausschließlich der väterlichen Linie an, wobei es sich bei „Oma“, „Tante“ und „Cousine“ um Personen handelt, die bis zur Herausnahme Annikas aus dem mütterlichen Haushalt praktisch nichts mit Annika zu tun hatten, nicht einmal an Geburtstagen Annikas zum Besuch erschienen waren. Auf der anderen Seite taucht keine der Personen aus der mütterlichen Linie auf, die nachweislich bis zur Herausnahme Annikas aus dem mütterlichen Haushalt enge und liebevolle Beziehungen zu Annika hatten: Mutter Gabi, Opa Walter, Schwester Kelly, Schwester Michelle, Cousin Collin. Beleg: Eidesstattliche Versicherung der Gabi Baaske mit Hinweis auf Zeugen.

Ich hoffe, dass es dem einen oder der anderen bereits helfen kann, sie betreffende Gutachten besser kritisch bzu durchleuchten: Wie detailliert wird geschildert, wie klar werden Dinge dargestellt, wie gut sind sie überprüfbar?

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

 

 

 

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Die Verwirrungen der „Gutachterin“ Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg /z.K. thomas lieske, mindener tageblatt, andreas baaske, richter thomas beimann, amtsgericht lübbecke

Herzlich begrüsste Frauen und Männer!

auf ihrer neu gestalteten Webseite schreibt Dr. Melanie Thole-Bachg:

Hinweis in eigener Sache: Seit geraumer Zeit werde ich aufgrund meiner Tätigkeit im Netz angegriffen und diskreditiert. Bislang konnte auf juristischem Wege noch keine dauerhaft greifende Lösung umgesetzt werden. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Melanie Thole-Bachg

Nun, wer Kinder und Mütter mit Schundgutachten ins Verderben stürzt, sollte nicht jammern, wenn man die Öffentlichkeit über seine Untaten informiert. Aber zu kritischer Selbstbetrachtung ist diese Frau offenbar total unfähig, am liebsten wäre es ihr vermutlich, wenn sie für ihre seelenzerstörenden Schundgutachten noch mit Ehrungen und Lobgesängen überschüttet würde. Ich kann das nur noch so sehen, dass sie wirklich geisteskrank sein muss, dass sie, salopp gesagt, nicht mehr alle Tassen im Schrank haben kann:

Ihre juristische Vertretung im Verfahren  12 O 691 / 18, Rechtsanwalt Dr. Sebastian König aus der Kanzlei Dr. Restemeier & Partner, versuchte zu keinem einzigen Zeitpunkt im Verfahren, niederschmetternde Kritik am „Gutachchten“ der Dr. Thole-Bachg im Fall Baaske ./. Baaske auch nur mit einer einzigen Silbe zu entkräften, was sich ganz einfach erklärt: An der Berechtigung der niederschmetternden Kritik war kein Zweifel möglich, vergleiche:

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kritik-dr-thole-bachg_fall_andreas-baaske_baaske medical

Hinzu kam ein Gutachten des Prof. Dr. Dipl.-Psych. Werner Leitner, das das genannte Thole-Bachg Gutachten ebenfalls  niederschmetternd kritisierte und in dem Leitner es als „besorgniserregend“ bezeichnete, solche Gutachten zu Wegweisern bei Entscheidungen über Kinderschicksale zu machen.

Weiterhin waren Schriftsätze des mittlerweile leider verstorbenen Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker beigefügt, die das „Gutachten“ der T.-B. ebenfalls kritisch zerrissen

Der Dr. Thole-Bachg fehletn also schlichtweg die Argumente, um ihr „Gutachten“ gegen den Vorwurf zu verteidigen, es sei ein haltloses „Schundgutachten“.

Das entging auch dem Richter nicht, und so wurde das Verfahren am LG-Osnabrück eine ziemliche Pleite für Dr. Thole-Bachg. Doch nicht nur das: Meine ursprüngliche Darstellung, in der Kanzlei Restemeir & Partner könne eigentlich niemand so dumm sein, ein solches verfahren zu führen:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/01/28/wer-faelscht-schreiben-der-kanzlei-restemeier-mueller-osnabrueck-z-k-rechtsanwalt-dr-juergen-restemeier-rechtsanwalt-dr-franz-mueller-rechtsanwaeltin-anja-taphorn/. 

hatte sich sehr schnell auf den Googleseiten 1 für Rechtsanwalt Dr. Restemeier, Kanzlei Restemeier Osnabrück usw. usf. eingefunden,  wie übrigens auch aktuell erkennbar:

(Insofern Recognition of Excellence und herzlichen Dank meinen Herzensschwestern und -brüdern von der United-Anarchists-Internetfront, die im 365/24-Einsatz dafür sorgen, dass die meisten Googleseiten informativ gehalten werden, kritische / aufklärende Beiträge nicht samt und sonders von der satanischen Staatsschutzarmada auf hintere Positionen abgedrängt werden.) 

Das hatte dann offenbar zur Folge, dass Notarin und RA´in Anja Taphorn und Notar und RA Dr. Franz Müller  sich sagten: „Einer Kanzlei, die eine für das Kindeswohl gefährliche „Gutachterin“ gegen berechtigte Kritik verteidigen will, will ich nicht angehören!“  Jedenfalls haben beide die Kanzlei verlassen, und der Anja Taphorn nehme ich es ab, dass sie ihr Baby („Wonneproppen“) herzlich liebt – und sich entsetzt vorstellen kann,  was es bedeutete, wenn ein „Gutachten“ der durchgeknallten Thole-Bachg sie und ihr Baby trennen würden….

Auch Dr. Franz Müller wirkte auf einem Bild sehr menschlich auf mich, auch ihm traue ich es zu, dass er sich nicht an der Reinwaschung schlimmer Verbrechen wider die Menschlichkeit beteiligen mag und einer Kanzlei, in der solches praktiziert wird, nicht angehören mag Ein wohltuender Unterschied zur Kanzlei Rassi-Warai und RA Niels Luckner, doch darauf werde ich zu späterer Zeit noch umfassend zurückkommen, eines nach dem anderen…

Auch Dr. Sebastian König machte auf mich nicht den Eindruck, dass er sich im Mandat gerissen hätte, als ich ihm anlässlich der sog. Güteverhandlung gegenüberstand.

Jedenfalls dürfte die „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg unter den aktuellen Umständen bereits Probleme haben, einen zweiten Instanzenzug von ihrer Berufsrechtschutzversicherung bezahlt zu bekommen, während mein Anwalt Dr. Joachim Baltes die Ansicht vertritt, wenn sie in die Berufung ginge, dann müsse sie verrückt sein. Ja, das finde ich auch. Also rechne ich fest damit, dass sie in die Berufung gehen wird, was dann ein leichtes Geldverdienen für Dr. Baltes sein wird, ohne, dass es mich auch nur einen Cent kosten wird.

Und ich werde jedenfalls die Berufung anstreben, denn eine durchgeknallte „Gutachterin“ muss man nach meiner Überzeugung als „durchgeknallte „Gutachterein““ bezeichnen dürfen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Marl: Satanischer Kinderhandel „im Namen des Deutschen Volkes“, Teil 1 / z.K. vivien steinbach, lwl flexible hilfen marl, petra sleimann, jugendamt marl, amtsgericht marl, jugendamt lübbecke, asd lübbecke, amtsgericht lübbecke

Es berichtet Dipl.-Ing. Frank P. engelen vom Verein Lichtblick-e.V., Neuhaus in Sachsen (bundesweit tätig):

 

Frank Engelen recherchiert in der Sache und ist bemüht, die Verantwortlichen zur Rede zu stellen, siehe z.B.:

Hallo Frau Steinbach. Leider habe ich ihren Anruf verpasst. Die Polizei braucht der dringend ihre Aussage, ob Sie das Gerücht über die Mord Absichten der Frau Wagner an ihren beiden Kindern Emely und Jonas Wagner in Umlauf gebracht haben. Nach Auskunft der Polizei und auch der Leitung der Kinder und Jugend Psychiatrie ihres Arbeitgebers LWL hätten SIE in dem Fall, dass Frau Wagner die Mord Absichten tatsächlich vor rd. 14 Tagen Ihnen gegenüber geäußert hätte, verpflichtet gewesen, UNVERZÜGLICH, die Polizei, den Notarzt und einen Psychiater zu verständigen! Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Sie auf Grund ihrer dezidierten Fachausbildung in Kenntnis dieser sowie etwaiger interner Dienstvorschriften tatsächlich die Straftat der Verleumdung begangen haben könnten, um der KKM damit zwei weitere Kinder zuzuschanzen. Zumal Sie sich sodann selbst an der Straftat des Kinderhandels gem. Par. 236 StGB beteiligt hätten. Für den Fall, dass Frau Sleimann sich ihre angebliche Aussage, Frau Wagner wolle ihre Kinder und sich anschließend selbst ermorden, aus deren Finger gesogen haben sollte und Sie rein gar nichts mit der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinder- und etwaigen Organhandel rein gar nichts zu tun haben, benötigen wir ihre entsprechende Aussage in Form einer eidesstattlichen Versicherung. Herzlichst Dipl.-Ing. Frank Engelen

Ich will nicht vorgreifen, aber ich denke, dass die satanischen Kinderhändler dieses Mal zu weit gegangen sind, dass man es auf ihrer Seite dieses Mal nicht schaffen wird, die Angelegenheit unter den teppich zu bekommen.

Frank engelen hat meinerseits die Zusage der Unterstützung in dieser Sache, Gabi Baaske hat seitens des Frank Engelen die Zusage, in ihrer Sache unterstützt zu werden. Ich bin überzeugt, dass es zum Statuieren von Exempeln kommen wird, dass wir es schaffen werden, die satanischen Netzwerke in Lübbecke und Marl vor den Augen der Öffentlichkeit zu entlarven.

Gesegnete Weihnachten!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists 

@ U.A.:

Liebe Schwestern und Brüder! Nicht nur der Mord an Nadine, auch das schlagartige verschwinden der Georgine Krüger hat mich im Jahre 2006 bestürzt. eine junge Schülerin, die in Berlin verschwand – auf dem Weg von der Schule nach Hause. Damals las man, dass die Polizei alle Dachböden und Keller in der Straße umgekremplet habe, jedenfalls im Abschnitt zwischen Bushaltestelle und Elternwohnung. Nun soll sie genau dort in einem keller gemordet worden sein, wobei man nichts hat, als die Aussagen eines verdeckten Ermittlers, die stets mit äußerster Skepsis zu sehen sind, weil er ja den Erfolg einer Täterüberführung will. Anstatt sich die Mörderinnen der Nadine Ostrowski vorzuknöpfen, „beweist“ der Staat nun mit solchen Maschen, wie „gut“ er der Gerechtigkeit doch zu dienen vermag. Ein weiteter „überführter“ Mörder: Eine Ahutschuppe am Mordtatort habe ihn überführt. Vielleicht stimmt es ja. aber mindestens ebenso wahrscheinlich erscheint es mkir in diesem satanischn Drecksstaat, dass schlicht und einfach manipuliert wurde: Sie können jede und jeden wegen Mordes verurteilen, darüber sollten sich alle im Klaren sein.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried

https://mordfallnadine.wordpress.com/

Richter Dr. Piotr Tyczynski – Richter-Scrapie am LG Bielefeld?

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Am 21.11. 2018 erhielt ich Post vom LG Bielefeld:

abgesehen von einem umfangreichen, aber wenig gehaltvollen Schreiben der Kanzlei Rassi Warai war ein Anschreiben des Gerichts dabei, das mir eine Frist zur Stellungnahme – per Anwalt – von einer Woche einräumte. Damit war für mich klar, dass eine Stellungnahme bis zum 28.11.2018, 24.00 Uhr im Gericht vorliegen musste.

Mein Anwalt schrieb am 28.11.2018 an das LG Bielefeld, legitimierte sich, trug vor usw.  Da er im ersten Satz darauf hinwies, dass das zugrundeliegende Schreiben des LG am 21.11. 2018 eingegangen war, ging er wohl auch von einer Frist inklusive des 28.11. 2018 aus.

Nun gibt es auch den Fall, dass eine Frist sofort beginnt, dann wäre sie am 27.11.2018 um 24.00 Uhr zu Ende gewesen. Ich bezweifle zwar, dass es in diesem Falle so zu sehen ist, denn seit Jahr und Tag rechne ich den Ankunftstag nicht mit und hatte damit bisher nie Probleme. Doch selbst, wenn es in diesem Fall so wäre, wie kann es dann sein, dass der Bielefelder Richter Dr. Piotr Tyczynski am 27.11. einen Beschluss in der Sache fasst, der zudem auch noch am 27.11. das Schreibbüro passiert?

Schließlich ist wohl mit Sicherheit davon auszugehen, dass Richter Dr. Piotr Tyczinski seinen Beschluss deutlich vor 24.00 Uhr fasste, also deutlich vor dem Ende selbst der kürzesten theoretisch denkbaren Frist zur Stellungnahme durch einen Anwalt meinerseits! Manchen mag es nicht klar sein, doch dem Richter ist das sicherlich bekannt: Es ist nicht selten, dass Fristen von Anwälten ausgereizt werden, dafür reicht eine Faxsendung. Ein Richter, der um 16.00 Uhr Feierabend macht, darf nicht einfach davon ausgehen, dass an dem Tage keine Post mehr hereinkommt! Richter-Scrapie?

Einen weiteren Hinweis auf Richter-Scrapie gab übrigens der Landgerichtspräsident vom LG Bielefeld, Richter Klaus Petermann, der den Umstand, dass Amtsrichter Georg Neufeld, Amtsgericht Lübbecke, einen Antrag unterdrückte, als zulässig im Rahmen der richterlichen Unabhängigkeit einstufte!!!

„Saustall“ ist eben noch gestrunzt,. wenn es um die deutsche Justiz geht. Danke, CDU/CSU, SPD, FDP, DIEGRÜNEN, DIELINKE! Danke für den satanischen Drecksstaat, den Ihr im Auftrag des Kapitals geschaffen habt!

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS 

@ U.A.: Liebe Schwestern und Brüder! die durchgeknallten Richter in Bielefeld scheinen den Andreas Baaske äußerst sexy zu finden, vielleicht auch den Rassi Warai, vielleicht ist es auch einfach so, dass sie keine Anarchisten mögen. Jedenfalls muss ich derzeit in Sachen Andreas Baaske auf überhöhte Vorsicht umschalten, habe sogar einen Beitrag mit Kennwort versperrt, der sowohl nach Ansicht des Claus Plantiko als auch nach Ansicht des RA Dr. Joachim Baltes unproblematisch ist. Aber: Heute ist nicht alle Tage, ich bereite derzeit den juristischen Gegenangriff vor, der zwar auch beim LG Bielefeld stattfinden muss, über den ich aber VOLLSTÄNDIG im Internet berichten werde, mit allen Belegen. Dann werden wir sehen, was die Bielefelder Richter daraus machen, und ich werde es auch passend kommentieren. Die Ansicht, dass man heute ein Arschloch sein muss, um in Deutschland zum Richter / zur Richterin ernannt zu werden, verfestigt sich zunehmend in mir. Das System ist überreif für einen Umsturz, doch es kann nicht mehr reformiert werden, weil es in sich geschlossen ist. Die Täter müssen jetzt schon registriert werden, und nach einem Umsturz muss zuverlässig verhindert werden, dass sie jemals wieder als Täter handeln können. Keiner von ihnen kennt Gnade – und so haben sie selbst auch keine verdient.

Moving on!

Euer

Winfried

Hat Richterin Dr. Nicola Jacob den Verstand verloren, oder hat Andreas Baaske sie bestochen? / z.k. präsident des landgerichts bielefeld, richter klaus petermann, amtsgericht lübbecke, rechtsanwalt niels luckner, kanzlei, rechtsanwalt rassi warai,spd bielefeld, cdu bielefeld, afd bielefeld, cdu minden, spf minden, afd minden

Hallo Frauen, hallo Männer!

Es ist einige Jahre her, da gab der heutige Rechtsanwalt Dr. Ulrich Ramrath etwas in einer Studentenrunde zum Besten, von dem ich allerdings nicht weiß, ob es wahr ist:  Ein Jura-Student an der Freien Universität Berlin habe das nahezu Unmögliche geschafft, ein Staatsexamen mit „Sehr Gut“ zu absolvieren. Das habe die dortige RCDS-Fachschaft-Jura dazu bewogen, ihm eine Glückwunschkarte zukommen zu lassen, auf der nachzulesen gewesen sei, was aus seinen lediglich 3 Vorgängern insofern, also aus den einzigen drei Studenten, die dasselbe vor ihm geschafft hätten, geworden sei. Einer, so habe man es ihm mitgeteilt, sei irgendwann für den Rest des Lebens in einer geschlossenen Psychiatrie gelandet. Ein weiterer, so sei die Mitteilung gewesen, sei irgendwann von einem Hochhaus in den Tod gesprungen. Der Dritte, so sei die Aufzählung beendet worden, sei Horst Mahler gewesen.

Nun, es lässt sich tatsächlich kaum bestreiten, dass gesunde Persönlichkeit und exzellente Noten im juristischen Ausbildungsbetrieb der BRD nicht übermäßig miteinander harmonieren, um es einmal vorsichtig zu formulieren: Die in weiten Bereichen naturwidrigen Rechtstheorien lassen gesundes Denken gar nicht zu. So geht die bundesdeutsche Rechtsprechung mit dem Segen der führenden Rechtsdogmatiker beispielsweise davon aus, dass Menschen wirklich wissen, was sie tun, und ihr Handeln jeweils Produkt freier Entscheidung ist. Nun, wenn das so wäre, dann wären mindestens 95% der weltweit ausgegebenen Billionen für Werbung und Verkauf zum Fenster hinausgeworfen, dann gäbe es keine Raucher, keine Drogensucht, kein Fernsehpublikum für mindestens 80% der TV-Sendungen usw.

Die institutionalisierte Rechtslehre (der Begriff „Rechtswissenschaft“ ist den Tatsachen nicht angemessen) ist vor allem in den Bereichen, in denen es um die Bewertung menschlichen Handelns geht, also im Strafrecht, im Familienrecht, im Betreuungsrecht usw., ebenso dogmatischer Dünnschiss wie „Hexenhammer“, Kirchenlehren, Marxismus, Rassenhygiene usw. usf. es waren bzw. sind. Wer sich da mit Eifer hineinstürzt, der kann gar nicht mehr richtig ticken, der verliert tatsächlich den Bezug zur Realität des Menschen, weiß nicht mehr wirklich, ob er bzw. sie Männchen oder Weibchen ist.

Damit ist ein Grundproblem skizziert, das sich daraus ergibt, dass RichterINNEN seit längerer Zeit mindestens 2-er-Examina vorweisen müssen: Menschlich verrückte Gestalten, doch sie bestimmen bei uns, was Recht und was Unrecht ist. Mag der unaufgeklärte Bürgermensch noch denken, die Bestenauslese nach Noten würde zu bestmöglicher Gesetzestreue der Rechtsprechung führen, so ist die festzustellende Realität meist eine andere: RichterINNEN verwenden ihre Fähigkeiten oftmals zur Rechtsverdrehung, dazu, Sachverhalte manipulativ auf den Kopf zu stellen und eigenes willkürliches Vorgehen durch  Eloquenz und trickreiches Vorgehen als rechtens vorzugaukeln.

Das kennt man auch von Anwälten, und neu ist das natürlich nicht, schließlich schrieb schon  Friedrich Schiller seinem gegen Obrigkeitsunrecht kämpfenden Räuberhauptmann Karl von Moor eine besondere Abneigung gegen rechtsverdrehende Advokaten zu (“ – und bist du der Schelm, der die Gerechtigkeit zur feilen Hure macht? Der Advokat zitterte, daß ihm die Zähne klapperten, – der Dolch stak in seinem Bauch wie ein Pfahl im Weinberg – Ich habe das Meine gethan! rief er und wandte sich stolz von uns weg; das Plündern ist eure Sache.“)

Das Phänomen der Richter-Scrapie (Googeln!) ist also keineswegs ein rein satirisches, sondern hat leider einen sehr  ernsten Hintergrund: Auf Richterstühlen tummeln sich immer mehr Psychopathen, Perverslinge usw., und tatsächlich ist das der Grund dafür, dass man Gerichte in den letzten 30 Jahren zu Festungen ausbaute – vorher gab es dort keine Sicherheitsschleusen usw.  Aber geisteskranke Richter, die maßlos Unrecht über das Normalvolk bringen, müssen natürlich geschützt werden…….

Nun zurück zur praktischen Gegenwart: Natürlich muss man von Zweier-Juristen, wie junge RichterINNEN wie etwa Dr. Christian Rikken oder Dr. Nicola Jacob sie ja sein müssen, erwarten, dass sie z.B. wissen, wann eine Abwägung zwischen konkurierenden Rechtsgütern vorzunehmen ist. Beispiel:   Ich schreibe etwas ins Internet, was der „Gutachterin“ Dr. Tgole-Bachg nicht gefällt, wodurch sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht.  Ich mache das aber nicht etwa ohne einen nachvollziehbaren Grund dafür zu haben, sondern berufe mich auf Grundrechte wie Meinungs- und Informationsfreiheit. In einem solchen Fall muss ein Richter anhand der tatsächlichen Umstände abwägen, welche(s)  der konkurrierenden Rechtsgüter  – Persönlichkeitsrechte der Thole-Bachg einerrseits, Meinungs- und Informationsfreiheit andererseits – den Ausschlag geben sollen. „Sonntags-Entscheidungen“ des Verfassungsgerichts, die dem Ausland und dem ahnungslosen deutschen Volk als Beweise für deutsche Rechtsstaatlichkeit vorgehalten werden, siedeln die Meinungs- und Informationsfreiheit sehr hoch an und verlangen, im Zweifelsfalle zugunsten eben dieser zu entscheiden.

Richter Dr. Christian Rikken, LG Osnabrück, verzichtete völlig auf jede Abwägung, ignorierte dabei gar ein vernichtendes Obergutachten von Prof- Leitner, und ordnete einfach alles, was ich im Kontext Thole-Bachg geschrieben hatte,  als „Schmähkritik“ ein.

Nun muss er sich das hier gefallen lassen, Anklicken des Bildes führt zum Artikel über ihn:

Und darauf, wie das OLG Oldenburg nun mit meiner Beschwerde gegen den liderlichen PKH-Beschluss der Rikken-Kammer umgeht, darf man gespannt sein: Rüffelt das OLG die LG-Kammer in Osnabrück, was nach Sachverhalt zwingend wäre, oder liefern sie mir einen weiteren Beleg dafür, was von der deutschen „Rechtsstaatlichkeit“ zu halten ist, so dass ich das Verfassungsgericht zwingen kann zu zeigen, wie es zu seiner eigenen Sonntags-Rechtsprechung steht?  Ich werde mit beiden Alternativen umzugehen wissen, das erwarten meine Herzensgeschwister zurecht von mir.

Und nun das selbe Spielchen von der Richterin Dr. Nicola Jacob am LG Bielefeld. In einem Verfahren der einstweiligen AO hat sie ohne mündliche Verhandlung einen im vorläufigen Ergebnis durchaus verständlichen Eilbeschluss verfügt, ist in der Begründung aber klar zu weit gegangen. womit sie u.a. ihre Befangenheit bewiesen hat:

 Auch hier fehlt jede Abwägung, und da die Richterin mich noch nicht angehört hat, kann sie nicht wissen, ob es Gründe gibt, die meine „Aussagen“ als berechtigte Meinungsäußerungen qualifizieren, oder nicht. Schließlich sieht nicht nur Art. 6 – EU-DSGVO (1) Alt. c), d), e) und f) eine Berechtigung von Veröffentlichungen gegen den Willen eines Betroffenen vor, sondern auch altbewährte Bestimmungen etwa des Strafrechts (z.B. §34 StGB) und ganz generell und stark natürlich Artikel 5 (1) GG.

Natürlich weiß Richterin Dr. Nicola Jacob all das, weiß also, dass es noch längst nicht amtlich ist, dass Andreas Baaske  rechtswidrig in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt wurde und die streitgegenständlichen Aussagen dazu geeignet seien, Andreas Baaske zu beleidigen.

So stellt sich die Frage, warum sie zum jetzigen Zeitpunkt expressis verbis eine Entscheidung in der Sache trifft, die sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht treffen kann,  warum sie meint, nicht abwägen zu müssen in einem Fall, der Abwägung zwingend voraussetzt.

Hat sie also einen Dachschaden, oder wurde sie von Andreas Baaske bestochen? Letzteres beziehe ich zunehmend :stärker in mein Kalkül ein, denn was spricht in einem Umfeld, das sich aus dissozial gestörten Richtern, Rechtsanwälten und Gutachterinnen zusammensetzt, noch gegen Bestechung? Nicht vorhandener Anstand etwa? Oder nicht vorhandenes Risiko? Wie sollte es denn auffliegen, wenn z.B. Andreas Baaske einen Umschlag an seinen Rechtsanwalt weitergeben würde, den dieser der Richterin Dr. Nicola Jacob reichte?

Das Gros der deutschen Anwälte gibt sich doch größte Mühe, mit den Richtern so viel zu schmusen wie möglich, möglichst innige Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Was sollte also gegen die Möglichkeit sprechen, dass der gutaussehende, einfühlsame und eloquente Rechtsanwalt Rassi Warai der Richterin Dr. Nicola Jacob schon so nahe gekommen sein könnte, dass er gutbetuchten  Kunden wie Andreas Baaske sagen kann: „Mit 1000 Euro extra könnte ich die Richterin bombensicher auf unsere Seite bringen….“

Das deutsche Rechtssystem ist längst zu einem Dreckspfuhl verkommen,  mir scheint es nicht mehr plausibel, irgendwelche krummenTouren für ausgeschlossen zu halten.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld – Profit mit Schundgutachten? / z.k. amtsgericht lübbecke, gutachterin dipl.-psych. anne marie müller-stoy, richter georg neufeld, richter thomas beimann

Das hier ist erst der Einstieg, es wird einen längeren vernichtenden Bericht geben, das ist jetzt schon sicher.

Wer selbst Opfer eines Schundgutachtens vom  „Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld“ ist, möge sich bitte bei mir melden: winfried-sobottka@web.de.

Mir liegt ein nach Maßstäben von Logik und Wissenschaftlichkeit unhaltbares Gutachten der Dopl.-Psych. Anne Marie Müller Stoy vor, so fehlerhaft, dass man es nur als schrecklich bezeichnen kann, dass ein Richter, Amtsgerichtsdirektor Thomas Beimann aus Lübbecke, darauf baute, als er für das Leben zweier Kinder maßgebliche Entscheidungen traf. Kostproben:

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 51

„Herr B* reflektierte die emotionale Bedeutung der Mutter für die Kinder und es ist ihm wichtig, dass Annika und Lisa eine stabile Beziehung zu beiden Elternteilen ermöglicht wird und beide Elternteile verantwortungsvoll am Leben der Kinder teilhaben.“

S. 52

„Im Vordergrund der väterlichen Ausführungen stand sein Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Kindern im Zusammenhang mit der Sorge, insbesondere Annika könnte durch die Umgangskontakte mit der Mutter entwicklungshemmenden Belastungen ausgesetzt werden.“

— Zitate Ende —–

Einmal, S. 51, hält der Vater Umgangskontakte der Mutter auch mit Annika für emotional bedeutsam, ein anderes Mal (S. 52) steht seine Angst „im Vordergrund“, Umgangskontakte der Mutter mit Annika könnten dem Kind schaden? Was von beidem denn nun???

Aus jenem Gutachten der Dipl.-Psych. Anne Marie Müller-Stoy:

S. 27:

„Bei ihrem Vater fühle sie sich wohl, weil es ihr bei ihm richtig gut gehe. Alles sei gut so in ihrem Leben, es solle sich nichts ändern.“

„Als Vertrauenspersonen, mit denen sie ihre Sorge und Ängste bespreche, nannte sie ihren Vater und ihre Therapeutin.“

„„Einmal in der Woche gehe sie zur Psychologin, das gefalle ihr gut und tue ihr gut.“

– Zitate Ende –

Wie bitte? Wunschlos glücklich (dem Mädchen gehe es richtig gut, nichts solle sich ändern), aber in psychotherapeutischer Behandlung mit festen wöchentlichen Terminen?

Und so etwas lässt sich die Psychologin Müller-Stoy erzählen, und glaubt es auch noch??? Werden bei uns denn die Glücklichen therapiert?

Kurz vor Übersendung des „Gutachtens“(18.01. 2017, die Übersendung erfolgte am 24.01. 2017) wandte sich Müller-Stoy ein letztes Mal (telefonisch) an die Therapeutin Renate Didzoleit, von der sie zuvor nur Jubelmeldungen über Annikas Entwicklung beim Vater empfangen hatte, doch dann heißt es, „Gutachten“ S. 26:

„Abschließend berichtete Frau Didzoleit, dass Annika nachdem sie einige Termine habe platzen lassen, nicht mehr zu Gesprächen habe kommen wollen. Es habe ein abschließendes Gespräch gegeben, indem sie sich verabschiedet haben und sie Annika vermittelt habe, jederzeit wieder kommen zu können. Sie habe den Eindruck, dass es Annika im Moment alles zu viel werde, sie habe pubertätsbedingt viele Probleme mit Freunden. Annika bringe sich manchmal in Situationen, die dann schwierig werden und aus denen sie nicht heraus komme. Annika schlage dann um sich oder flüchte, weil sie über keine Problemlösestrategien verfüge. Annika habe das Gespräch kaum ausgehalten, sei in Tränen ausgebrochen und habe sich nur schwer beruhigen können.“

—- Zitat Ende —-

Die beschriebenen Verhaltensstörungen einfach ungeprüft als „pubertätsbedingt“ abzutun, ist ein klarer und massiver Verstoß gegen die gutachterliche Aufklärungspflicht, denn hier sind durchaus auch andere Ursachen denkbar, z.B. ein Ritalinentzug und / oder eine massive Verhaltensänderung des Vaters zu einem Zeitpunkt, als er sich eigentlich sicher sein konnte, dass die Exploration abgeschlossen war.

Wie gesagt, es handelt sich um Kostproben, während das „Gutachten“ voll von Fehlern ist, dabei die selbst nach den Angaben aus dem „Gutachten“ völlig unverständliche ausgeprägte Tendenz hat, den Vater zu idealisieren und die Mutter zu verteufeln. Totale Unfähigkeit, oder vorsätzlich erstelltes „Schmierengutachten“, um den Wünschen des Amtsgerichtsdirektors Thomas Beimann gerecht zu werden und zukünftig weitere Aufträge von ihm zu bekommen? So oder so: Anne Marie Müller-Stoy sollte lieber einer Arbeit nachgehen, mit der sie keine Seelen zerstören kann.

 

Höchste Warnung vor Matthias Möbius, „Matze“ !!! / z.k. angela masch, jo conrad, richter thomas beimann, richter georg neufeld, amtsgericht lübbecke, pfarrer eberhard helling, pfarrer eckhard struckmeier

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Vorab in Kürze:

Matthias Möbius, geb. Hofman, geb. am 23.01. 1968 in Lohfeld, wohnhaft gemeldet Krokusweg 7 in 26789 Leer, Vater von Dave und Pia, hat versucht, Gabi Baaske durch Drohungen zum Eingehen  einer sexuellen Partnerschaft zu nötigen, sie sexuell belästigt, sie und mich bedroht, sie und ihren Vater gestalked.

Als ihm klar geworden war, dass Gabi Baaske nicht geneigt war,  sich von ihm zu einer sexuellen Partnerschaft zwingen zu lassen, verdächtigte er sie gegenüber der Polizei falsch, indem er wahrheitswidrig behauptete, Gabi Baaske habe ihn anstiften wollen, ihre Kinder zu entführen.

Seine Angaben gegenüber der Polizei waren ausgesprochen dünn und dürftig, reichten dem Amtsgericht Lübbecke allerdings dennoch, das Umgangsrecht der Gabi Baaske mit ihrer Tochter Lisa per einstweiliger Anordnung auszusetzen.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Matthias Möbius Handytelefonate generell aufzeichnet, selbstverständlich ohne Einholung entsprechender Genehmigungen der Gesprächspartner,  dass es ferner diverse Hinweise gibt, die aus meiner Sicht insgesamt dafür sprechen, dass Matthias Möbius ein ninformeller Mitarbeiter des Staatsschutzes ist, eingesetzt, um die Szene der Jugendamtsopfer auszuspitzeln und Jugendamtsopfer in Einzelfällen ans Messer zu liefern.

Ich ermittle in diesen Dingen noch, auch die Rollen der „Geistheilerin“ Angela Masch und des Jo Conrad scheinen mir einer näheren Untersuchung würdig: Im Falle der Angela Masch bin ich überzeugt, dass sie für den Staatsschutz arbeitet, im Falle des Jo Conrad kann ich mir bisher kein Urteil erlauben.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

@ U.A: Es wird womöglich einen heißen PR-Tanz in Lübbecke geben, und es wird noch einiges an Aufklärung nötig sein: Im Falle Möbius / Masch hat der Staatsschutz sich ungeheure Mühe gegeben, äußerst glaubhafte Legenden aufzubauen. Wir brauchen entsprechend bessere Maleware-Definitionen, um es einmal so auszudrücken…. 🙂