Richter Sebastian Höhn, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Berlin, wird getäuscht!

Ladies and Gentlemen!

Unter Amtsrichterin Annika Höne und Angelika Sareyka, Jugendamt Berlin-Neukölln, wurde ein fürchterliches Verbrechen begonnen:

Man trennte den kleinen Aaron, der in der Obhut seiner Mutter ein aufgeweckter und fröhlicher Junge war, siehe:

aaron-02von der Mutter und lieferte ihn an den Mann aus, dem Aaron sexuellen Missbrauch vorwarf („Puiller in den Mund geschoben“ usw.), siehe u.a.:

http://die-volkszeitung.de/Familienzerstoerung/Belege-Opferanwaeltin/DOKU-001.HTM

http://die-volkszeitung.de/Familienzerstoerung/Belege-Justizamtsrat/DOKU-001.HTM

an seinen Vater!

vater-verweigert1In der Obhut des Vaters und getrennt von der Mutter wurde der Junge in eineinhalb Jahren kaputt gemacht. So sieht er heute aus:

aaron-nachher

und Richter Sebastian Höhn bescheinigt ihm schwere Verhaltensstörungen, erklärt, der Junge würde in der Fäkalsprache reden und sei (regelwidrig für sein Alter) noch nicht eingeschult. Davon hatte er allerdings wohl keine Ahnung gehabt, bis die Mutter, Jaqueline S., ihn in einer Gerichtsverhandlung darauf aufmerksam machte, dass das Jugendamt Gefährdungsanzeigen gegenüber dem Gericht unterschlagen habe. Daraufhin blieb der Angelika Sareyka, Jugendamt Neukölln, wohl nichts anderes, als Fragen des Richters zu beantworten:

http://die-volkszeitung.de/Familienzerstoerung/Protokoll-Sabine-Goldmann/DOKU-001.HTM

Leider hatte das nicht den Erfolg, dass endlich im Sinne des Kindes gehandelt wurde. Das Verhalten des Richters Sebastian Höhn bedeutet, dass er entweder immer noch nicht verstanden hat, was in dem Falle läuft, oder dass er die von Annika Höne begonnene Beihilfe zur fortgesetzten sexuellen Missahndlung fortsetzen möchte. Muss der kleine Aaron womöglich auch den Schwanz von Amtsrichter Sebastian Höhn, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg, Berlin, lutschen, oder welche Arten von Connections könnten, falls Höhn unbeirrt auf Linie bleiben sollte, sonst noch im Spiele sein?

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

@ UNITED ANARCHISTS: In der Wohnung unten im Hause ist ein ca. 22-jähriger Sizilianer eingezogen, der kein Wort Deutsch spricht und einen Opel Corsa B, 90-ger Jahre in Silber, mit Paderborner Kennzeichen fährt. Ich weiß, dass die Ennepe-Satanisten sich längst nach einer schnellen „Lösung“ sehnen. Sollte ich auf der Straße vor dem Haus, in dem ich wohne, oder in diesem Haus oder in seiner Nähe an plötzlichem Herzversagen, Hirnschlag, Schlaganfall sterben oder entsprechendes erleiden und überstehen, dann wird das nach meiner Überzeugung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein (versuchter) Mord mit Strahlenwaffen sein. Ihr und andere sollen das wissen, und bekannt sein dürfte ja, welche Karen eine Satanistenfamilie führt, die mit dem Mordfall N. zu tun hat. Ansonsten: Lob an die Internet-Cracks für die nach wie vor herausragende Arbeit, und ich hoffe, dass wir in und um Berlin bisherige Grenzen sprengen können: Diese satanischen Parteien machen Kinder per Kita kaputt, machen Kinder per satanischer Familienrichter und satanischer Jugenämter, satanischer Kinderheime und satanischer Pflegeeltern kaputt, wobei sich die Satanisten jeweils fürstlich bereichern – und wir müssen deutlich verbesserte Wege der Kommunikation gehen, um das dem Volk klar zu machen und die Verantwortlichen möglichst alle – auch auf der politischen Ebene, in den Medien usw. so an den Pranger stellen, dass dem Volk in Berlin klar wird, mit wem es da zu tun hat. Es geht nicht um Kleinigkeiten: Sie sind Schwerverbrecher wider die Menschenrechte, die von Justiz und Polizei, beide stark unterwandert, gedeckt werden, sind dabei, Lebensborn 3.0 zu installieren (Kitas, sogar für Kinder < 1 Jahr, und Ganztags-Schulfabriken!!) und die satanische Kindererziehung, zu der auch sexueller Missbrauch und andere Ekelhaftigkeiten und extreme Bösartigkeiten gehören, zum Regelfall zu machen!  Ich frage die wahren Eliten: Wollt Ihr all das widerstandslos geschehen lassen?

amtsgericht-berlin-tempelhof_richterin-annika-hoene_staatsanwaeltin-anke-benrath_rechtsanwalt-michael-rutetzki_berlin

focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhr

Satanismus oder Irrsinn? Berlin Tempelhof – ein Paradies für Kinderschänder? / z.K. Amtsrichterin Annika Höne, Staatsanwältin Anke Benrath, Rechtsanwalt Michael Rutetzki, SPD Tempelhof, CDU Tempelhof, DieLinke Tempelhof, Die Grünen Tempelhof, AfD Tempelhof, Berlin, Kinderschutzbund, Amtsgericht Berlin Tempelhof-Kreuzberg

Gibt es in der Berliner Justiz und Polizei Strukturen, die Kinderschänder unterstützen?

Diese Frage stellt sich mir, nachdem ich Einblick in das nehmen konnte, was die Mutter J. Sahr und deren kleiner Sohn seit Jahren erleben oder, treffender gesagt, erleiden müssen.

Dass der vierjährige Sohn mit Spuren körperlicher Misshandlung vom Umgangswochenende mit dem Vater zurückkehrte, führte die verantwortungsbewusste besorgte Mutter dazu, mit dem Kinde zur Kinderärztin zu gehen. Die Kinderärztin empfahl der Mutter nach Untersuchung des Kindes, die Traumaambulenz der Charité aufzusuchen und sich an den Opferschutz zu wenden. Nach eingehender Untersuchung befanden die Ärzte der Charité, dass ein dringender Verdacht auf sexuelle Kindesmisshandlung vorliege, und stellten einen Antrag auf Gewaltschutz.

Seitdem gab es zwar eine vorübergehende Unterbrechung des väterlichen Umgangs mit dem Sohn, allerdings wurde den Misshandlungsvorwürfen seitens des Jugendamts und des Familiengerichts nicht nachgegangen – man überließ es vielmehr der Staatsanwaltschaft, die nach einer Videovernehmung des Kindes behauptete, nicht genügend Beweise für eine Anklage zu haben, offenbar nicht einmal darüber nachdachte, weiter zu ermitteln. Die Staatsanwältin Anke Benrath verstand sich erkennbar gut mit dem Anwalt des in Missbrauchsverdacht geratenen Vaters, mit Rechtsanwalt Michael Rutetzki. Jedenfalls wusste Rechtsanwalt und Notar Michael Rutetzki schon lange vor dem Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft, dass diese einstellen würde.

Die Familienrichterin Annika Höne unternahm nichts zur Klärung, sabotierte diese de facto: Eine Opferanwältin des Kindes, die nach der Videovernehmung durch die Kripo überzeugt war, dass das Kind vom Vater sexuell missbraucht worden sei, wurde von Richterin Annika Höne kurzerhand aus dem Verfahren gemobbt. Als die Mutter des Kindes, J. Sahr, ihren Sohn zur Abklärung der Vorwürfe in eine Klinik gebracht hatte, verweigerte der Vater trotz schriftlicher Aufforderung durch die Ärzte der Charité jede Mitwirkung an der Untersuchung. Stattdessen stellte er einen Antrag auf einstweilige _Verfügung, mit dem ihm das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen werden sollte, der, auf offensichtlichen Lügen bauend, von der Familienrichterin positiv entschieden wurde, so dass der unter Missbrauchsverdacht stehende Vater seinen Sohn aus der Klink abholen konnte, was er auch unverzüglich tat!

Ein gestellter Antrag der Mutter auf einstweilige Verfügung sei hingegen niemals entschieden worden, und schließlich wurde der Mutter letztlich sogar der Umgang mit dem Kind verboten: Es sei eine Belastung für das Kind, dass sie die Vorwürfe, das Kind sei sexuell misshandelt worden, nicht aufgeben könne!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

amtsgericht-berlin-tempelhof_richterin-annika-hoene_staatsanwaeltin-anke-benrath_rechtsanwalt-michael-rutetzki_berlin

focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhr