Psychische Kindesmisshandlung durch Andreas Baaske, Lübbecke, Baaske Medical, Teil I / z.k. lehrerin iris pieper, kinderarzt michael reifenscheid, dr. uta poll, rahden

Wie Andreas Baaske seine Töchter zerstört, Teil I

Herzlos aber konsequent schlägt Andreas Baaske seine Töchter psychisch kurz und klein – wie krank ist der Mann? Und wie kann es sein, dass einer wie er das Sorgerecht für seine Kinder bekommt, während die sich stets aufopferungsvoll um die Kinder kümmernde Mutter von ihren Kindern entfremdet wird? Wie krank müssen Justiz, GutachterINNEN und Jugendamt sein?

Wie bekommt ein Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht über seine zwei Kinder, wenn er sich um eines der beiden nie, um das andere fast nie gekümmert hat, während beide in enger Verbundenheit mit der Mutter herangewachsen sind?

Nun, zunächst braucht er RichterINNEN, GutachterINNEN, JugendamtsmitarbeiterINNEN, Verfahrensbeistände für die Kinder usw., die entweder dumm und manipulierbar oder aber charakterlich verkommen sind, die man irgendwie auf seine Seite bekommen kann – sei es über Beziehungen (ist man im selben Satanistenbund?) oder über subtil eingefädelte Korruption – so etwas vermitteln manche Anwälte, die den einen oder anderen Richter gut genug kennen, wenn nur insgesamt genügend Geld im Spiel ist.  Und das war bei Andreas Baaske ja der Fall.

Nachweisbar ist, dass die amtlichen und die bestellten „Kindeswohlhüter“ im Fall Andreas Baaske, beginnend bei Richter Thomas Beimann, über Jugendamtsmitarbeiter wie Fatih Göck, VerfahrenspflegerINNEN und UmgangskontrolleurINNen wie Renate Lommel und Alke Wiemer bis hin zu Gutachterinnen wie Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg und Dipl.-Psych. Annemarie Müller-Stoy samt und sonders daran beteiligt waren, die Tatsachen im Sorgerechtsverfahren Andreas Baaske ./. Gabi Baaske bestmöglich auf den Kopf zu stellen, im Falle des Andreas Baaske aus Schwarz Weiß, im Falle der Gabi Baske aus Weiß Schwarz zu machen.

Ich halte das für einen Fall, der vor der Öffentlichkeit schon deshalb nicht verborgen bleiben darf, weil die Öffentlichkeit natürlich informiert werden muss, wenn sich kriminelle Zustände im staatlich bestimmten „KIndeswohlsektor“ etablieren, die zu menschenverachtenden Entscheidungen über Kinderschicksale führen.

Dazu muss ich leider tiefe Einblicke gewähren – darüber, wie der Andreas Baaske, der allen Gutachterinnen erklärt hatte, er wisse, wie wichtig die Mutterliebe für seine Töchter sei und er wolle alles tun, um die Beziehung seiner Töchter zu ihrer Mutter zu fördern, sich in Wahrheit verhält  – ganz und gar im Gegensatz zu seinen Worten gegenüber den Gutachterinnen. Da er also einerseits weiß, wie wichtig die Mutterliebe für seine Töchter ist, muss er ein wahrer Schuft sein, indem er andererseits mit perfiden Mitteln seit Jahren zielstrebig daran arbeitet, die Liebe zur Mutter in seinen Kindern totzuschlagen. Wie krank muss der Mann also sein, wenn er wider besseres Wissen ganz massiv daran arbeitet, seine eigenen Töchter psychisch zu verkrüppeln?

Ich zitiere aus einer eidesstattlichen Aussage einer Insiderin, die die Familienverhältnisse im Hause Baaske erkennbar kennt, es handelt sich um eine knapp über 30 jährige Angestellte, die selbst Mutter einer 13-jährigen Tochter ist. Ihre Aussage enthält wahre Ungeheuerlichkeiten:

Ich kenne die aufopferungsvolle und pflichtbewusste. Mutter, Gabi Baaske, die seit fast 20 Jahren als examinierte Fachpflegekraft in einer Einrichtung der Lebenshilfe e.V. in Börninghausen für körperlich und geistig schwer behinderter Menschen arbeitet, seit vielen Jahren und kann sie -ausdrücklich- als sehr fürsorgliche, liebevolle und sich sorgende Mutter beschreiben, die immer danach bestrebt war und ist, dass es ihren. minderjährigen Kindern Annika und Lisa gut geht. Ihre eigenen Bedürfnisse hat sie, Gabi Baaske, stets hinten angestellt; an erster Stelle stand für sie immer die Familie, hier insbesondere ihre Kinder.

Ich selber habe eine Tochter (heute 12 Jahre alt), die oftmals zum Spielen bei Annika Baaske im Haushalt ihrer Eltern war, als die Eheleute Andreas und Gabi Baaske damals noch in einem gemeinsamen Wohnhaus wohnten und lebten. Das Wohnhaus der Eheleute Andreas und Gabi Baaske war stets ordentlich und sauber.

Die Mutter, Gabi Baaske, ist sowohl mit ihren eigenen Kindern als auch mit meiner Tochter sehr fürsorglich und liebevoll umgegangen. Bei einem Gespräch hat mir Gabi Baaske damals berichtet, dass sie es sehr bedauere, dass seitens der Familie ihres Mannes eine solche Abneigung gegen sie gehegt wird.
Gabi Baaske hat – trotz der Lästerattacken und initiierten Intrigen gegen sie – damals immer wieder noch versucht die Familienangehörigen seitens des Ehemannes, Andreas Baaske, zu Geburtstagsfeiern der Kinder und Sonstigen familiären Anlässen einzuladen. Leider – immer wieder- vergeblich Gabi Baaske konnte es den Familienangehörigen seitens des Ehemannes nie Recht machen.

Als ich am 04.03.2015 nachmittags in der damaligen Wohnung in Lübbecke von Miriam Baaske auf ihrer Geburtstagfeier zugegen war, habe ich persönlich miterlebt und gehört, wie Miriam Baaske folgende negativen und böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen gegen die Mutter, Gabi Baaske, in Anwesenheit der beiden minderjährigen Kinder, Annika (damals 10
Jahre alt) und Lisa (damals 4 Jahre alt), von sich gab, Zitat: „Endlich hat Andreas die Kinder bei sich. Die ganze Familie steht hinter Andreas. Gabi ist vollkommen geisteskrank Sie ist Tablettensüchtig und nimmt insbesondere Psychopharmaka!“, hier Ende des Zitats.

Ich war über die böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen, die Miriam Baaske gegen die Mutter, Gabi Baaske, von sich gegeben hat, völlig schockiert und fassungslos. Andreas Baaske war damals bei der Geburtstagsfeier seiner Schwester, Miriam Baaske, mit seiner damaligen Lebensgefährtin Tessa Schiffer anwesend. Da auf der Geburtstagfeier auch viele andere Personen noch anwesend waren, habe ich deshalb nichts dazu gesagt.

„Nach außen hin” haben Annika und Lisa einen gepflegten Eindruck gemacht; allerdings wirkten beide Kinder auf mich sehr apathisch, und sie sahen sehr traurig aus. Die anwesenden Familienangehörigen begründeten es damit, dass Annika und Lisa in den letzten Monaten traumatischen Ereignissen ausgesetzt waren. Annika sei deshalb auch in psychiatrischer Behandlung, um die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten, wurde ferner gesagt.

Miriam Baaske triumphierte mit den Worten, Zitat: „Das jahrelange Reden gegen diese Psychotante“ (hiermit ist die Mutter, Gabi Baaske, damit gemeint) hat endlich ein Ende. Solch ein Mensch sollte keine Kinder haben!“ hier Ende des Zitats. Mein Ehemann und ich haben, nachdem wir die o.g. Geburtstagsfeier verlassen haften, uns an diesem Abend noch lange über die böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen, die der Mutter, Gabi Baaske, hinter ihrem Rücken angedichtet wurden, unterhalten.

Wenn mein Ehemann und ich auch vor Ort an dem o.g. besagten Tag während der Geburtstagsfeier nichts gesagt haben, waren wir doch sehr schockiert und erschüttert darüber, wie triumphal darüber berichtet wurde, dass selbst der Opa(Walter Mühlmeier) mütterlicherseits, die beiden Enkelkinder Annika und Lisa nicht kontaktieren darf. Obwohl alle Familienangehörige
seitens des Vaters und der Vater, Andreas Baaske, selbst, bestens darüber in Kenntnis waren bzw. sind, dass zwischen dem Opa Walter Mühlmeier und den beiden minderjährigen Kindern eine tiefemotionale Bindung besteht, wurde ein Kontakt- und Beziehungsabbruch (bewusst oder unbewusst) herbeigeführt.
Die Kinder wurden durch einen völligen Kontakt- und Beziehungsabbruch von allen Familienangehörigen der Mutter abgeschottet bzw. wegisoliert, obwohl allen bekannt war und ist, dass zwischen den Familienangehörigen seitens der Mutter und den beiden Kindern eine tiefemotionale Bindung besteht.
Der Vater, Andreas Baaske, verhielt sich bei der o.g. Geburtstagsfeier mir gegenüber sehr distanziert. Möglicherweise deshalb, weil er ggf. vermutet haben könnte, dass ich meiner Freundin Kelly und/oder ihrer Mutter, Gabi Baaske, von den o.g. böswilligen Behauptungen bzw. Unterstellungen erzählen könnte.

Ich habe oftmals meine Freundin Kelly gefragt, wie es ihrer Mutter, Gabi Baaske, geht, da mir das familiäre Schicksal und das Leid der beiden Kinder mir sehr nahe ging. Lisa soll oftmals gesagt haben, dass sie zu ihrer Mama zurück wolle. Die Tochter Annika wird m.E. durch negative Aussagen über ihre Mutter dahingehend instrumentalisiert und per »Gehirnwäsche“ manipuliert, so dass diese (Annika) ihre Mutter „angeblich“ nicht mehr sehen will.

Da ich selber Mutter einer minderjährigen Tochter bin – kann ich mir beim besten Willen – niemals vorstellen, dass ein minderjähriges junges Mädchen -ohne Manipulation- sich weigert, die eigene Mutter nicht mehr sehen zu wollen, da zwischen der Mutter und Annika eine tiefemotionale Bindung besteht.

Lübbecke, den 07.05.2017
XXXXXXXXXXXXXXX
Eigenhändige Unterschrift

Beleg, dem Amtsgericht selbstverständlich mit voller Namensnennung der Zeugin vorliegend:

Kindesmisshandlung-andreas-baaske-zeugenaussage-1

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,UNITED ANARCHISTS

P.S. an U.A.: Sie haben ein erstaunlich gut ausgebautes Netzwerk, was Strahlenangriffe angeht. Sie orten das Opfer über dessen Handy – wenn sie die Möglichkeit haben, und schlagen dann selbst auf Parkplätzen zu, wenn man im Auto schlafen will. Meine Einstellung ist unverändert: Kampf bis zum Erfolg oder bis zur absoluten Kampfunfähigkeit. Ich erwarte, dass andere etwas tun, um dem heimtückischen Einsatz von Strahlenwaffen etwas Adäquates entgegenzusetzen. Gelingt das nicht, dann könnt Ihr bald alle einpacken.

Unsere Internetforce leistet nach wie vor tolle Arbeit! So manches Systemarschloch erfährt durch unsere Internetforce eine echte Bewusstseinserweiterung! 🙂 .

https://wp.me/p2SBsN-BC

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Warnung vor Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Minden Lübbecke, z.K. spd lübbecke, achim post, ernst-wilhelm rahe, karl-friedrich rahe, spd minden, regenbogenschule lübbecke, annika

Herzlich begrüßte Frauen und Männer,

eigentlich hatte ich mich bis zur zweiten Augusthälfte etwas schonen wollen, aber Ereignisse der letzten zwei Tage zwingen mich, die Öffentlichkeit zu informieren. Tatorte: Jugendamt Lübbecke (Charlene Bruns) und Jugendamt Minden (Daniela Pieper).

Dass eine Achtjährige Selbstmordgedanken äußert, ist für Daniela Pieper kein Grund, von einer Kindeswohlgefährdung auszugehen. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Schule von Verhaltensauffälligkeiten berichtet, dass es klar ist, dass das Kind, das in einem Schmierenprozess dem Vater Andreas Baaske überlassen wurde, der nachweislich nicht menschlich an dem Kind interessiert war, aber sicherlich daran, keinen Unterhalt zahlen zu müssen, sich beschwert, der Vater habe keine Zeit für sie.

Auch der Charlene Bruns sind all diese Dinge bekannt, und angesprochen, was sie dazu sage, sagte sie der Kindesmutter nur: „Dazu sage ich nichts!“ Dann darauf angesprochen, dass solche Umstände das Kind doch schwer belasteten und zu Schäden im späteren Leben führten, sagte sie dann: „In einem solchen Tone führe ich keine Unterhaltung!“ – obwohl der Ton noch durchaus moderat war, aber natürlich vorwurfsvoll..

Ich kann das nur so verstehen, dass das Jugendamt Minden-Lübbecke in den Händen von Satanisten ist, denen es um etwas ganz anderes als das Kindeswohl geht. Das passt dazu, dass in Deutschland immer wieder Kinder zu Tode misshandelt werden oder verhungern, obwohl die Familien unter Aufsicht des Jugendamtes stehen, das passt dazu, dass in Deutschland immer mehr Kinder aus unproblematischen  Verhältnissen herausgerissen werden, damit ausgesuchte Pflegeltern und Heime daran profitabel verdienen können.

Auch wenn Sie sagen mögen: „Na und? Was geht mich das an, ich habe doch keine Kinder!“, so gehen solche teuflischen Missstände Sie doch etwas an: Die Verrohung der Gesellschaft, der jeder zum Opfer fallen kann, ist nicht zuletzt auf solche teuflischen Jugendämter und Familiengerichte zurückzuführen.

Herzlichst!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

@ U.A. : Richter Beimann u.a. versuchten Mord an Gabi Baaske! /z.K. richter thomas beimann, andreas baaske, dr. thole-bachg

Liebe Schwestern und Brüder!

Derzeit noch ziemlich außer Gefecht, Magen-Darm-Infekt, möchte ich Euch dennoch kurz über wichtige neue Erkenntnisse informieren.

Gabi Baaske ist eine Mutter, die ihre Kinder von ganzem Herzen liebt, sich stets stark für sie einsetzte, dabei eher zu viel als zu wenig des Guten tat. Bis zur Trennung von Andreas Baaske hatte jener, das ergibt sich aus verschiedenen Quellen sicher, sich so gut wie gar nicht um die Kinder gekümmert.

Was dann kam, kann ich nur mit einem Komplott assoziieren, einem Komplott aus zuständigen Behördenmitarbeitern, Umgangspflegerinnen, Gutacherinnen.

Es sieht sehr danach aus, dass es in Lübbecke und Umgebung ein Netzwerk vergleichbar dem in Nürnberg gibt:

Hinsichtlich eines beteiligten Richters liegt ein nicht überprüfbarer Hinweis vor, er sei Mitglied in einer Freimaurerloge. Keineswegs auszuschließen, dass Bestechungsgelder flossen, vielleicht gar in Form von Spenden für den Kinderschutzbund Minden…

Gabi Baaske ist keine dumme Frau, aber sie hatte keine Chance gegen die Phalanx aus skrupellosen Akademikern und Sophisten, die ihr mit offensichtlich gemeinsamem Ziele gegenüberstanden. Sie war sehr schnell überfordert, und Anwälte zeigten, wie stets, wenn die Justiz zur Willkür entschlossen ist, dass sie der Justiz näher stehen als ihrer Mandantschaft. Franz Romer war vorübergehend am Start, aber auch sein Einsatz brachte praktisch nichts.

Bemerkenswert ist, dass man, anders kann man nachweisliche Tatsachen nicht interpretieren, Gabi Baaske in den Selbstmord zu treiben suchte, dass Richter Beimann NACHWEISLICH von einer beträchtlichen Wahrscheinlichkeit dafür ausging, dass Gabi Baaske aufgrund des seinerseits beabsichtigten Handelns Selbstmord begehen werde, auch Andreas Baaske hatte sich nachweislich so geäußert, auch „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg malte eine entsprechende Gefahr mit düsteren Farben an die Wand – und obwohl man dann genau das tat, was nach Ansicht des Richters Beimann, des Andreas Baaske und der „Gutachterin“ Dr. Thole-Bachg die Selbstmordgefahr der Gabi Baaske auf die Spitze treiben musste, verzichteten alle drei darauf, irgendetwas zur Abwehr der ihrerseits gesehenen Selbstmordgefahr zu tun. Den Richter hätte das eine schlappe Minute gekostet, ein Anruf bei der Polizei oder dem Kreisgesundheitsamt hätte gereicht. Auch den Andreas Baaske hätte es nur eine Minute gekostet, vielleicht zwei oder drei. Dr. Thole-Bachg, die den Boden dafür bereitet hatte, dass Gabi Baaske völlig unverhofft und schlagartig von ihren Kindern getrennt wurde, ein zweifellos höchst traumatisches Erlebnis für Gabi Baaske, hatte andererseits darauf verzichtet, den Rat zu geben, Maßnahmen zur Verhinderung eines Suizids der Gabi Baaske zu ergreifen.

Liebe Schwestern und Brüder, wir haben es hier mit abartigen, perversen Verbrechern zu tun, mit Dreckspack, sagt man bei uns im Pott,  gekleidet in feinstes Tuch und mit Unterstützung der Systemmedien zu höchst achtbaren Personen erklärt, die Staatsmacht direkt oder indirekt für ihre teuflischen Schandtaten missbrauchen. Das müssen wir in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger transportieren.

Ich habe mich mit der neueren Rechtsprechung mittlerweile vertraut gemacht, Abgrenzung grobe Fahrlässigkeit vs. bedingter Vorsatz, und ich stelle nüchtern und trocken fest, dass, wenn wir in einem Rechtsstaat lebten, es betreffend Richter Thomas Beimann und Andreas Baaske, Baaske Medical, zu Verurteilungen wegen versuchten Mordes in mittelbarer Täterschaft an Gabi Baaske kommen müsste, Dr. Thole-Bachg nur deshalb ungeschoren davon käme, weil sie sich auf den Standpunkt zurückziehen könnte, sie hätte darauf vertraut, dass Richter Beimann den Schutz der Gabi Baaske veranlassen würde.

Liebe Schwestern und Brüder, es werden die entsprechenden Strafanzeigen gestellt und veröffentlicht, und was daraufhin geschehen wird, wird ebenfalls veröffentlicht werden. Und diese Dinge werden auch in Lübbecke und Minden auf der Straße verbreitet werden. Einmal, liebe Schwestern und Brüder, ist immer das erste Mal.

Noch etwas: Auch wenn wir heilfroh sein können, die Spitzen der Hochintelligenz in unseren Reihen zu haben, so ist das, was im Falle Baaske geschehen ist, auch unter anderen Aspekten bedenklich: Wenn Intelligenz und Gerissenheit darüber entscheiden, was im Falle einer Scheidung mit den Kindern geschieht, dann ist das der Abschied von der Menschlichkeit. In Wahrheit lehnt Andreas Baaske seine eigenen Töchter ab, weil sie nicht so intelligent sind wie er. Um wie viel besser wären sie doch bei der sie liebenden Mutter aufgehoben, die sie so liebt, wie sie sind!

Mit lieben Grüßen

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Ungefilterte INFO über ANDREAS BAASKE auf BING! /z.k. richter thomas beimann, renate didzoleit, dr. thole-bachg

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Google ist kein Garant mehr für offene Information, Beiträge betreffend Andreas Baaske werden offensichtlich nach seinen Wünschen unterdrückt. Wenn aber so eine vergleichsweise kleine Nummer  Google bereits tanzen lassen kann, dann kann man wohl ahnen, wie sehr erst recht die großen Nummern das können.

Wer also Inform,ationen haben will, sollte nicht ausschließlich bei Google nachsehen, sondern z.B. auch unter    BING. Im Falle des ANDREAS BAASKE siehrt das so auus:

 

https://www.bing.com/search?q=andreas+baaske&qs=HS&sk=HS1&sc=2-0&cvid=08BEC0F1D31D4D388259CB7E2CEB3E17&FORM=QBLH&sp=2,

Herzlichst!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

Andreas Baaske, Baaske Medical, zwingt Google zur Schönung!

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer!

Die Ergebnisse in einem Psychotest sprechen, sofern der Test etwas taugen sollte, klar dafür, dass Andreas Baaske aus Lübbecke, Baaske Medical, sich besser darzustellen versucht, als er ist. Ganz nach dem Schema des Kaspar (Hauser) von Peter Handke zeichnet Baaske nach Außen das Bild eines Helden aller Sekundärtugenden und des Erzwingers politisch neutralen Erfolgs, ein Bild, mit dem er in jedes denkbare System, in jede denkbare Gesellschaft hineinpassen würde, mit dem er sich zum fiktiven Liebling aller macht.

Da passt ihm eine negative Rezension zu Baaske Medical unter Google natürlich ganz und gar nicht in den Kram, Screenshot von heute:

Bisher hatte Google diese Rezension im Gesamtbild berücksichtigt, angegeben waren 2 Rezensionen und ein Gesamtergebnis von drei Sternen. Das ist nun, Screenshot ebenfalls von heute, anders:

Sollte es mittlerweile so sein, dass Google sich von provinziellen Mittelstandsunternehmern diktieren lässt?

Wir werden es sehen.

Jedenfalls ist es zutiefst anarchistische Ansicht, dass die Gemeinschaft nicht durch Lug und Trug, durch Ausblendung von Kritik, durch Schönfärberei oder was auch immer getäuscht werden darf: Nur, wenn alles Wesentliche offen liegt, ist die notwendige gesellschaftliche Kontrolle möglich, die Entgleisungen aller Art verhindern kann.

Damit ist Transparenz in allen gesellschaftlich wichtigen Fragen ein Rechtsgut, dessen Beschädigung dem Unwert eines Schwerverbrechens gleichkommt. Daher setzen wir AnarchistINNen uns entschieden für Transparenz ein.

Im Namen von UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

 

 

 

 

Blindes Verständnis mit der Internetforce von UNITED ANARCHISTS! / z.K. richter thomas beimann, andreas baaske, baaske medical, dr. thole-bachg

Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer!

Gleiche Ziele, gleiche Denke, gleiche Emotionalität – das ist Herzensgeschwisterschaft.

Dafür bedarf es keiner Institution, in der man sich per Anmeldung zum Mitglied machen kann. Ein Beweis dafür ist dieser Screenshot, der soeben gemacht wurde:

Es ist eine Komposition von Botschaften, die aus guten Gründen ganz und gar nach meinem Geschmack ist – eine Komposition, die vor einigen Tagen schon einmal erreicht, dann aber von Staatsschutz-Hackern und anderen Satanisten wieder zerstört werden konnte.

Zum einen geht es um den Fall Andreas Baaske gegen Gabi Baaske in Lübbecke, in dem diverse „Fachleute“ wie die Schmierengutachterin Dr. Thole-Bachg  eine schmutzige Vorarbeit dafür leisteten, dass es im Falle der Kinder Baaske zu einer völlig unsachgemäßen Sorgerechtsregelung kam, um es vorsichtig auszudrücken. Andreas Baaske, der sich jahrelang praktisch gar nicht um die Kinder gekümmert hatte, was er auch nicht gekonnt hatte, da er in rasanter Zeit ein beachtliches mittelständisches Unternehmen nahezu aus dem Nichts aufbaute, bekam die Kinder, die beide bei der Mutter bleiben wollten, zugesprochen. Dann landeten sie sie in einer Ganztagsschule und im KIndergarten, zudem suchte und sucht  Papa Baaske in regelmäßigen Abständen neue Kindermädchen.

Natürlich ist er Sklave seines aufstrebenden Unternehmens – es wäre eine Wunder, wenn er weniger als 60 Stunden pro Woche arbeiten würde.

Ihre größeren Schwestern bekommt eine der beiden Baaske-Töchter gar nicht mehr, die andere nur noch gelegentlich zu sehen, und Papa Baaske hat es offenbar geschafft, die beiden Töchter bestmöglich gegen die Mutter aufzuhetzen: Wenn er es nicht war, dann muss es jemand anders in einem Verantwortungsbereich getan haben: Es ist unbestreitbar eine Form der Hirnwäsche im Spiel, die man bereits als satanisch bezeichnen muss.

Es ist objektiv nachweisbar, dass die Sorgerechtsregelung im Falle Baaske aufgrund tendenziöser Vorarbeiten sog. „Experten“ zustande kam, dass der Richter Thomas Beimann entweder ahnungslos in Fragen der Kindererziehung und der Psychologie sein muss, oder wider besseres Wissen eine falsche Entscheidung traf, womöglich, dies könnte auch die „Expertenarbeit“ in dem Fall beeinflusst haben, weil Andreas Baaske ein Mann mit Geld ist, der es versteht, seine Ziele zu verfolgen.

Diesen Aspekten – unglaubliches Schundgutachten der Thole-Bach als Entscheidungsgrundlage, das der Richter Thomas Beimann auch als solches hätte erkennen müssen,  wenn er sich irgendwann einmal mit den berechtigten Anforderungen des BGH an ein Gutachten auseinandergesetzt hätte, tragen die Bilder und Einträge zu Tholen-Bach Rechnung, die auf dem Screenshot zu erkennen sind.  Dem Umstand, dass sich im Kontext die Frage aufdrängt, ob seitens Jugendamt, Gutachtern,. Kinderschutzbund, Gericht usw. nur Idioten oder Sadisten tätig gewesen seien, oder ob womöglich Korruption im Spiele war, oder ob es in Lübbecke und Umgebung eine Filzgesellschaft gibt, in der man sich gegenseitig „hilft“ und „Bälle zuspielt“, trägt das Bild mit Seehofer und dem Text Rechnung.

– Fortsetzung folgt –

 

Abschied von Google? /zk.: dr. melanie thole-bachg, hasbergen, osnabrück, andreas baaske, lübbecke

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Google hat sich der Schmierengutachterin Dr. Thole Bachg und dem Rabenvater Andreas Baaske, der als aufsteigender Unternehmer mit starken Selbstdarstellungstendenzen völlig unzweifelhaft im Lichte zumindest regionaler Öffentlichkeit steht, devot gefällig gezeigt.

Folgende Beiträge findet man unter den Namen der beiden nicht mehr unter Google:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/04/schundgutachten-von-dr-dipl-psych-melanie-thole-bachg-z-k-amtsgerichtsdirektor-richter-thomas-beimann-andreas-baaske-luebbecke-langerichtspraesident-dr-guenter-schwieren-bielefeld-renate-d/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/11/29/warnung-vor-dr-dipl-psych-melanie-tohle-bachg-hasbergen-osnabrueck-z-k-richter-thomas-beimann-amtsgericht-luebbecke-jugendamt-luebbecke-andreas-baaske-baaske-medical-dipl-paed-renate-di/

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/10/21/offener-brief-an-andreas-baaske-baaske-medical-gmbh-co-kg-baaske-medizintechnik-in-luebbecke-medizinische-pcs/

Das erstaunt zunächst beträchtlich: Mir wurde von Google z.B. mitgeteilt, dass man keinerlei Veranlassungen sähe, Beiträge zu entfernen, in denen ich von anonymer Seite, gehostet auf US-Servern, u.a. als „polnische Missgeburt“ bezeichnet wurde.

Zahllose vergleichbare Reaktionen von Google sind mir bekannt, in denen unzweifelhafte niederträchtigste Beschimpfungen von anonymer Seite von Google offensichtlich als wertvoller Ausdruck der Meinungsfreiheit verstanden wurden.

Ganz anders verhält es sich da bei den Beiträgen, die Google nun im Sinne der Dr. Thole-Bachg und des Andreas Baaske gelöscht hat:

  1. Die Beiträge wurden unter meinem Klarnamen veröffentlicht, nicht von anonymer Seite. Da ich über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfüge, hätte Google sich ohne Weiteres auf den Standpunkt stellen können, dass Dr. Thole-Bachg und Andreas Baaske die Angelegenheit rechtlich mit mir klären sollten.
  2. Anders als im Falle z.B. der „polnischen MIssgeburt“ geht es in den drei Beiträgen oben keineswegs um niederträchtige Beleidigungen, sondern um berechtigte Vorwürfe. Das Gutachten der Dr. Thole-Bachg im Falle der Familiensache Andreas Baaske ./. Gabriele Baaske hält den Anforderungen, die man an ein Gutachten stellen muss, nicht im Geringsten stand, nicht einmal den Anforderungen, die der BGH an Gutachten stellt, die in ähnlicher Form auch von Psychologenverbänden formuliert werden. Bestätigt wird das – Google ist darüber informiert – auch von Prof. Dr. Leitner:

LINK

Sehr geehrte Frauen und Männer, es geht hier nicht um Kleinigkeiten, sondern um die Freiheit der Information, eine Freiheit, die wir vor dem Internet nicht hatten, die uns nun wieder verloren zugehen droht: Die Medien haben uns immer den Rechtsstaat vorgegaukelt, und auch die Demokratie. Sie tun es heute noch. Dass es in Wahrheit anders aussieht, erfährt man nur über das Internet. Und nun, offensichtlich aus Gründen des Gewinnstrebens von Google, soll das wieder beseitigt werden, soll die Informationsfreiheit der Demagogie der Medien und Institutionen geopfert werden.

Das darf auf keinen Fall hingenommen werden, wir müssen über den Aufbau und die Bewerbung von Suchmaschinen nachdenken, die wirklich sicher davor sind, dem Gewinnstreben den Vorzug vor der Meinungsfreiheit zu geben. Wir müssen über Sanktionsmaßnahmen gegen Google nachdenken – ein Boykott der Suchmaschine Chrome und der Google-Produkte könnte eventuell ein erster Schritt sein. ich denke aber auch, wenn das freie Internet es wollte, könnte man Google als Suchmaschine Nr. 1 verabschieden. Ich werde in dieser Sache einen zweiten Beitrag schreiben – an meine Herzensgeschwister von UNITED ANARCHISTS. Für uns gibt es nur dort ein unmöglich, wo etwas wirklich  unmöglich ist.

Bitte an haluise: Informiere bitte alle Inhaber der von Dir unterstützten Blogs darüber, dass Google dabei ist, die Informationsfreiheit dem Gewinnstreben zu opfern.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).