Winfried Sobottka über die Auslieferung des Julian Assange und das Zetern deutscher Journalisten / z.k. united anarchists,berliner zeitung, annalena baerbock, die grünen lünen

Julian Assange wäre besser in Moskau aufgehoben gewesen als in Schweden und in England

Julian Assange sind zwei große Einblicke der Weltöffentlichkeit hinter die Kulissen westlicher Macht zu verdanken. Die Aufdeckung von US-Kriegsverbrechen hat er vorsätzlich aktiv betrieben, die Entblößung der hässlichen Fratze westeuropäischer Macht, wie sich nun abgezeichnet hat, wird er vermutlich nicht einmal für möglich gehalten haben: Die Verheimlichung westlicher Kriegsverbrechen ist nach den politischen Grundsätzen Westeuropas vorrangig gegenüber der Pressefreiheit. Das gilt in Schweden, in Großbritannien, aber auch in Frankreich, Italien, Deutschland usw. – oder habe ich es versäumt, dass irgendeine Regierung sich für Assange eingesetzt hätte?

Ach ja: Annalena Baerbock hat ihre Stimme für Assange erhoben – vor der Wahl. Seit der Wahl nichts mehr, obwohl man sie mehrfach aufgefordert hatte. Offenbar doch eine Wahlbetrügerin, die vor der Wahl Stimmen mit schönen Worten fischt, denen nach der Wahl dann nichts folgt, wie etwa auch ihr rührseliger Beitrag über die tatsächlich miserable Lage von alleinerziehenden Hartz-IV-Müttern und ihren Kindern – seit der Wahl ist da Funkstille. Und was schwere Waffen für die Ukraine angeht – nach einem leidenschaftlich wirkenden Intermezzo hört man von ihr auch nichts mehr darüber, während keine schweren Waffen geliefert werden…

Für mich ist es nicht neu – für viele andere aber vielleicht doch: NAtürlich gibt es schlimmere politische Systeme als der BRD, Grobritanniens, Frankreichs usw. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich hinter den pseudodemokratischen und pseudoliberalen Fassaden westlichen Systemen ebenfalls eine durch und durch moralisch degenerierte Klassengesellschaft verbirgt, die sich vor allem dadurch von Putins Diktatur unterscheidet, dass die eigentlichen Strippenzieher im Hintergrund bleiben und der Faschismus wesentlich subtiler auftritt, jedenfalls vor den Augen der breiten Masse.

Und nun zetern die Journalisten! Ach, die Armen! Als ob es sie unverdient treffen würde!

Natürlich zetern nicht alle – die BILD z.B. zieht es vor Julian Assange zu besudeln und seine Auslieferung zum rechtsstaatlichen Gebot zu verklären. Aber Berliner Zeitung, TAZ, SZ, FAZ und einige andere, die sich selbst ebenso gern wie zu Unrecht als freie Medien bezeichnen, tun nun so, als befalle sie das Gruseln.

Diese Heuchler! Diese schleimigen Arschkriecher, diese opportunistischen Köttel-Lutscher! Wer hat denn dieser durch und durch verkommenen BRD-Klassengesellschaft medial den Weg bereitet und stützt sie nach Kräften, wer, wenn nicht die deutschen Journalisten? Jeder von ihnen weiß ganz genau, dass er seinen Job nur solange behält, wie er zahllose Tabus berücksichtigt, Dinge, über die er nicht berichten darf! Und jeder von ihnen weiß, dass er über andere bestimmte Dinge nur in einer bestimmten Weise „berichten“ darf. Sie alle wissen, dass sie ihren Job nur solange behalten, wie sie die ihnen im Lügenzirkus der verkommenen Klassengesellschaft zugewiesene Rolle spielen, ohne wirklich anzuecken. Und wenn einer ausschert, wie Udo Ulfkotte es getan hatte, dann ist er auf Eigenpublikationen angewiesen und stirbt früh und unerklärlich. Dieses deutsche Journalisten-Gesocks, was jetzt so tut, als sei es in Anbetracht der Auslieferung Assanges entgeistert, ist eine notwendige und verlässliche Stütze der moralisch durch und durch verkommenen Klassengesellschaft, die Assange den verdienten Schutz verweigert hat.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Post von Wagner: Liebe Annalena Baerbock, wir wollen Olympia in China!

Liebe Annalena,

noch bist Du nicht Außenministerin, hast es aber schon geschafft, China zu vergrätzen, den größten Absatzmarkt der Welt. Und weshalb? Weil in China Menschenrchte verletzt werden.

Liebe Annalena, seit mindestens 7000 Jahren werden in China Menschenrechte verletzt, in Russland werden sie auch verletzt, in den USA auch, in Indien, Pakistan und so weiter auch. Und jetzt kommst Du und willst die Welt retten, was ja eigentlich eine gute Idee wäre – wenn es klappen könnte. Aber was Du da tust, kann zwar nicht klappen, unserem Land aber schwer schaden. VW, Siemens und so weiter brauchen China, aber China braucht nicht VW, Siemens und so weiter.

Liebe Annalena, lasse Dir von einem alten Mann, der seine Nase immer am Zeitgeschehen hatte, auch wenn er meistens besoffen war, einmal kurz erklären, was eigentlich der Job eines Außenministers ist, damit Du nicht einen Baerbock nach dem anderen schießt und schließlich noch unter Betreuung gestellt wirst: Ein Außenminister hat nicht über die Außenpolitik zu bestimmen, sondern die Außenpolitik zu machen, die von der Regierung gewollt ist. Die Regierung besteht aus Onkel Olaf und Vetter Christian, und die wollen das, was das deutsche Großkapital will, und außenpolitisch heißt das: Bestmögliche Wirtschaftsbeziehungen zu allen Staaten auf dieser Welt, lieber lukrative Beziehungen zu einem Folter- und Knechtungsstaat, als unlukrative Beziehungen zu einem Gutmenschenland, falls es das überhaupt geben sollte.

So, liebe Annalena, jetzt weißt Du Bescheid: Es interessiert niemanden, was Du für richtig hältst oder fordern möchtest, um Dich bei der Grünen-Basis einzuschleimen. Bevor Du zukünftig aber Deinen Mund aufmachst, erst einmal Onkel Olaf und Vetter Christian fragen, was Du sagen sollst und was Du nicht sagen darfst.

Herzlichst!

Dein

Franz-Josef Wagner

(Achtung: Ist ein Fake!)

Annalena Baerbock und die unvollendete Doktorarbeit/ z.k. karen haltaufderheide, mutter der mörderin ida haltaufderheide, gundermann und kinder e.v., wetter /ruhr, ennepe-ruhr, herdecke

Im Zuge weiterer neuer Enthüllungen (Plagiate) wird Annalena Baerbock zunehmend kalkulierbarer. Denen, die sich darüber wundern, dass Habeck nicht in voller Rüstung auf ein weißes Pferd steigt, die Lanze hebt und alle über den Haufen reitet, die Annalena Baerbock nun kritisieren, ist zu sagen, dass Habeck eben nicht so blöd ist, sich für die Verteidigung absolut haltloser Positionen ins Schlachtgetümmel zu werfen.

Natürlich hat Baerbock Urheberrechtsverletzungen begangen, indem sie lange Zitate von anderen übernahm, ohne es legitimiert zu haben. Aber das ist nicht das Schlimmste: Indem sie die Zitate nicht einmal als solche auswies, sie daher als geistige Eigenleistung verkaufte und dass sie so etwas vortäuschte, was möglicherweise nicht vorhanden ist: Intellektualität, hohe Intelligenz und starken Drang zur geistigen Auseinandersetzung mit umweltpolitischen Problemen und deren Lösung. Denn: Wenn das alles vorhanden wäre – wieso hätte sie dann abkupfern sollen, ohne Zitate als solche zu kennzeichnen?

Und wie war das noch mal mit der unvollendeten Doktorarbeit? War sie womöglich vor Vroni-Plag begonnen und dann abgebrochen worden, als allgemein bekannt wurde, dass getürkte Doktorarbeiten zu Zeitbomben für Politiker geworden waren?

So stellt sich nun die Frage, was Annalena Baerbock – abgesehen vom Trampolinspringen – überhaupt könne.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS