Post von Wagner: Liebe Annalena Baerbock, wir wollen Olympia in China!

Liebe Annalena,

noch bist Du nicht Außenministerin, hast es aber schon geschafft, China zu vergrätzen, den größten Absatzmarkt der Welt. Und weshalb? Weil in China Menschenrchte verletzt werden.

Liebe Annalena, seit mindestens 7000 Jahren werden in China Menschenrechte verletzt, in Russland werden sie auch verletzt, in den USA auch, in Indien, Pakistan und so weiter auch. Und jetzt kommst Du und willst die Welt retten, was ja eigentlich eine gute Idee wäre – wenn es klappen könnte. Aber was Du da tust, kann zwar nicht klappen, unserem Land aber schwer schaden. VW, Siemens und so weiter brauchen China, aber China braucht nicht VW, Siemens und so weiter.

Liebe Annalena, lasse Dir von einem alten Mann, der seine Nase immer am Zeitgeschehen hatte, auch wenn er meistens besoffen war, einmal kurz erklären, was eigentlich der Job eines Außenministers ist, damit Du nicht einen Baerbock nach dem anderen schießt und schließlich noch unter Betreuung gestellt wirst: Ein Außenminister hat nicht über die Außenpolitik zu bestimmen, sondern die Außenpolitik zu machen, die von der Regierung gewollt ist. Die Regierung besteht aus Onkel Olaf und Vetter Christian, und die wollen das, was das deutsche Großkapital will, und außenpolitisch heißt das: Bestmögliche Wirtschaftsbeziehungen zu allen Staaten auf dieser Welt, lieber lukrative Beziehungen zu einem Folter- und Knechtungsstaat, als unlukrative Beziehungen zu einem Gutmenschenland, falls es das überhaupt geben sollte.

So, liebe Annalena, jetzt weißt Du Bescheid: Es interessiert niemanden, was Du für richtig hältst oder fordern möchtest, um Dich bei der Grünen-Basis einzuschleimen. Bevor Du zukünftig aber Deinen Mund aufmachst, erst einmal Onkel Olaf und Vetter Christian fragen, was Du sagen sollst und was Du nicht sagen darfst.

Herzlichst!

Dein

Franz-Josef Wagner

(Achtung: Ist ein Fake!)

Annalena Baerbock und die unvollendete Doktorarbeit/ z.k. karen haltaufderheide, mutter der mörderin ida haltaufderheide, gundermann und kinder e.v., wetter /ruhr, ennepe-ruhr, herdecke

Im Zuge weiterer neuer Enthüllungen (Plagiate) wird Annalena Baerbock zunehmend kalkulierbarer. Denen, die sich darüber wundern, dass Habeck nicht in voller Rüstung auf ein weißes Pferd steigt, die Lanze hebt und alle über den Haufen reitet, die Annalena Baerbock nun kritisieren, ist zu sagen, dass Habeck eben nicht so blöd ist, sich für die Verteidigung absolut haltloser Positionen ins Schlachtgetümmel zu werfen.

Natürlich hat Baerbock Urheberrechtsverletzungen begangen, indem sie lange Zitate von anderen übernahm, ohne es legitimiert zu haben. Aber das ist nicht das Schlimmste: Indem sie die Zitate nicht einmal als solche auswies, sie daher als geistige Eigenleistung verkaufte und dass sie so etwas vortäuschte, was möglicherweise nicht vorhanden ist: Intellektualität, hohe Intelligenz und starken Drang zur geistigen Auseinandersetzung mit umweltpolitischen Problemen und deren Lösung. Denn: Wenn das alles vorhanden wäre – wieso hätte sie dann abkupfern sollen, ohne Zitate als solche zu kennzeichnen?

Und wie war das noch mal mit der unvollendeten Doktorarbeit? War sie womöglich vor Vroni-Plag begonnen und dann abgebrochen worden, als allgemein bekannt wurde, dass getürkte Doktorarbeiten zu Zeitbomben für Politiker geworden waren?

So stellt sich nun die Frage, was Annalena Baerbock – abgesehen vom Trampolinspringen – überhaupt könne.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS