Marl: Satanischer Kinderhandel „im Namen des Deutschen Volkes“, Teil 1 / z.K. vivien steinbach, lwl flexible hilfen marl, petra sleimann, jugendamt marl, amtsgericht marl, jugendamt lübbecke, asd lübbecke, amtsgericht lübbecke

Es berichtet Dipl.-Ing. Frank P. engelen vom Verein Lichtblick-e.V., Neuhaus in Sachsen (bundesweit tätig):

 

Frank Engelen recherchiert in der Sache und ist bemüht, die Verantwortlichen zur Rede zu stellen, siehe z.B.:

Hallo Frau Steinbach. Leider habe ich ihren Anruf verpasst. Die Polizei braucht der dringend ihre Aussage, ob Sie das Gerücht über die Mord Absichten der Frau Wagner an ihren beiden Kindern Emely und Jonas Wagner in Umlauf gebracht haben. Nach Auskunft der Polizei und auch der Leitung der Kinder und Jugend Psychiatrie ihres Arbeitgebers LWL hätten SIE in dem Fall, dass Frau Wagner die Mord Absichten tatsächlich vor rd. 14 Tagen Ihnen gegenüber geäußert hätte, verpflichtet gewesen, UNVERZÜGLICH, die Polizei, den Notarzt und einen Psychiater zu verständigen! Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Sie auf Grund ihrer dezidierten Fachausbildung in Kenntnis dieser sowie etwaiger interner Dienstvorschriften tatsächlich die Straftat der Verleumdung begangen haben könnten, um der KKM damit zwei weitere Kinder zuzuschanzen. Zumal Sie sich sodann selbst an der Straftat des Kinderhandels gem. Par. 236 StGB beteiligt hätten. Für den Fall, dass Frau Sleimann sich ihre angebliche Aussage, Frau Wagner wolle ihre Kinder und sich anschließend selbst ermorden, aus deren Finger gesogen haben sollte und Sie rein gar nichts mit der amtlich organisierten Zerstörung zuvor intakter Familien mit anschließendem Kinder- und etwaigen Organhandel rein gar nichts zu tun haben, benötigen wir ihre entsprechende Aussage in Form einer eidesstattlichen Versicherung. Herzlichst Dipl.-Ing. Frank Engelen

Ich will nicht vorgreifen, aber ich denke, dass die satanischen Kinderhändler dieses Mal zu weit gegangen sind, dass man es auf ihrer Seite dieses Mal nicht schaffen wird, die Angelegenheit unter den teppich zu bekommen.

Frank engelen hat meinerseits die Zusage der Unterstützung in dieser Sache, Gabi Baaske hat seitens des Frank Engelen die Zusage, in ihrer Sache unterstützt zu werden. Ich bin überzeugt, dass es zum Statuieren von Exempeln kommen wird, dass wir es schaffen werden, die satanischen Netzwerke in Lübbecke und Marl vor den Augen der Öffentlichkeit zu entlarven.

Gesegnete Weihnachten!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, United Anarchists 

@ U.A.:

Liebe Schwestern und Brüder! Nicht nur der Mord an Nadine, auch das schlagartige verschwinden der Georgine Krüger hat mich im Jahre 2006 bestürzt. eine junge Schülerin, die in Berlin verschwand – auf dem Weg von der Schule nach Hause. Damals las man, dass die Polizei alle Dachböden und Keller in der Straße umgekremplet habe, jedenfalls im Abschnitt zwischen Bushaltestelle und Elternwohnung. Nun soll sie genau dort in einem keller gemordet worden sein, wobei man nichts hat, als die Aussagen eines verdeckten Ermittlers, die stets mit äußerster Skepsis zu sehen sind, weil er ja den Erfolg einer Täterüberführung will. Anstatt sich die Mörderinnen der Nadine Ostrowski vorzuknöpfen, „beweist“ der Staat nun mit solchen Maschen, wie „gut“ er der Gerechtigkeit doch zu dienen vermag. Ein weiteter „überführter“ Mörder: Eine Ahutschuppe am Mordtatort habe ihn überführt. Vielleicht stimmt es ja. aber mindestens ebenso wahrscheinlich erscheint es mkir in diesem satanischn Drecksstaat, dass schlicht und einfach manipuliert wurde: Sie können jede und jeden wegen Mordes verurteilen, darüber sollten sich alle im Klaren sein.

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried

https://mordfallnadine.wordpress.com/

Schwer seelisch abartig: Daniela Pieper und Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Kreis Minden-Lübbecke / z.k. andreas schädler, jugendamt minden-lübbecke, regenbogen grundschule lübbecke, spd lübbecke, cdu lübbecke, afd lübbecke, asd minden, asd lübbecke

Frauen und Männer,

die Bevölkerung im Kreis Minden muss dringend davor gewarnt werden, sich im Falle von irgendwelchen Problemen initiativ an das Jugendamt zu wenden!

Unter dem Bild finden Sie eine eidesstattliche Erklärung der Gabi Baaske, einmal als Text, einmal, mit Unterschriften, als Scans.

Eidesstattliche Versicherung

Im Bewusstsein der Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung gegenüber Behörden erkläre ich hiermit Folgendes zur Verwendung gegenüber dem Sozialgericht Minden sowie allen weiteren Behörden, die aus sachlichen Gründen als Adressaten jetzt oder später infrage kommen, sowie zur unbeschränkten Kenntnisnahme der Öffentlichkeit Folgendes an Eides statt:

Am 6.11.1018 hatte ich, Gabi Baaske, Sonnenwinkel 6, 32361 Pr. Oldendorf, nach schriftlicher Aufforderung seitens der Amber gGmbh bzgl. der Umgangsgestaltung meiner Tochter Lisa einen Termin bei jener, um 11.00 Uhr. Anwesend lt.Schreiben vom 31.10.18 sollten sein: Charlene Bruns, Jugendamt Lübbecke, Elke Holtermann (Amber gGmbH), Franziska Kronberg (Amber gGmbH), und Doris Heimann (Amber gGmbH). Für mich war vollkommen klar, dass ich mich dem geplanten Gespräch nicht ohne Begleitung einer Vertrauensperson stellen würde. Ich bat Winfried Sobottka aus Lünen, der mich schon einmal zu einem Gespräch mit Amber und Jugendamt, ein weiteres Mal zu einem Gespräch mit dem Jugendamt begleitet hatte. Ich sagte ihm, dass ich unter keinen Umständen bereit sei, mit jenen vier Frauen allein zu reden, und Sobottka erklärte sich bereit und erschien rechtzeitig zum Termin bei mir.

Um ca. 10.45 Uhr betraten wir das Gebäude in Lübbecke, in dem im Erdgeschoss die Fa. Amber gGmbH Räumlichkeiten hat, und schellten dort an. Es öffneten Elke Holtermann und Franziska Kronberg. Als Elke Holtermann sich vorstellte und meine Hand schütteln wollte, verweigerte ich den Händedruck. Sobottka begrüßte beide Frauen mit Händedruck, stellte sich der Elke Holtermann dabei vor.

Elke Holtermann erteilte dem Sobottka sofort Hausverbot, bat mich unmittelbar daraufhin mit einem Lächeln, ich solle eintreten. Ich weigerte mich einzutreten, und Sobottka sagte unmittelbar zu Elke Holtermann, dass das Gespräch dann nicht stattfinden würde, denn Frau Baaske suche sich ihre Vertrauensperson selbst aus, es sei nicht Sache der Elke Holtermann, das für Frau Baaske zu tun. Ich bestätigte die Worte des Sobottka und bot an, das Gespräch, es sonniges Herbstwetter, außerhalb des Hauses zu führen, was Elke Holtermann allerdings ablehnte, so dass Sobottka und ich uns verabschiedeten.

Anschließend fuhren Sobottka und ich zum Jugendamt Minden, Portastrasse 13. Wir suchten den Amtsleiter Andreas Schädler auf. Dieser teilte mir mit, dass er keine Zeit habe weil er noch einen Termin wahrnehmen müsse. Ich sagte ihm, dass es nicht lange dauern würde, und sagte, noch in der Tür stehend, dass es um eine Beschwerde gehe bzgl.der o.g. Situation. Er wimmelte mich ab und verwies mich an seine Mitarbeiterin Daniela Pieper.

Infolgedessen klärten wir auch sie über den Affront auf, der uns bei Amber geboten worden war. Sie hörte zu. Aber das war es dann auch schon, keine Stellungnahme war sie bereit abzugeben und verwies uns an Charlene Bruns. Sobottka bat Daniela Pieper, dass sie doch die Frau Bruns anrufen solle, woraufhin Pieper eine Nummer wählte, kurz darauf sagte, Bruns sei nicht am Arbeitsplatz. Daraufhin sagte Sobottka, Bruns habe sicherlich eine Handynummer und die sei ihr, der Daniela

Pieper, bestimmt bekannt. Pieper bejahte, erklärte, die Handynummer der Bruns nur bei Notfällen zu nutzen, und ein solcher lag aus ihrer Sicht wohl nicht vor. Daniela Pieper verweigerte es jedenfalls, Bruns über deren Handy anzurufen, empfahl uns, zum Jugendamt nach Lübbecke zu fahren, Bruns müsse dort noch erscheinen.

Wir verabschiedeten uns freundlich und fuhren zurück nach Lübbecke. Dort suchten wir das Jugendamt auf, was im Umbruch stand. Wir konnten auch keinerlei Hinweise finden, wohin das Jugendamt Lübbecke nun wohl hilfsweise „umgezogen“ ist. Also rief ich dort an. Frau Gerdom nahm ab und teilte mir nach meiner Nachfrage, wo das Jugendamt nun sei, mit, dass sich das Jugendamt nun „Rote Mühle befindet. Dort fuhren wir hin, allerdings mit Null Erfolg. Denn man sagte uns dort, dass Frau Bruns nicht da sei, sie sei soeben fortgefahren

.

Am nächsten Morgen erhielt ich Post vom Jugendamt Lübbecke, bzw. Frau Bruns, dass der Umgang mit meiner Tochter Lisa, Montag, den 12.11.18 nicht stattfindet. Siehe Schreiben vom Jugendamt Lübbecke vom 6.11.18.

Für mich ist das ein Fall von schlimmem Missbrauch behördlicher Macht. Denn hier wird meine Tochter Lisa vom Jugendamt als Geisel missbraucht, um mich dafür zu bestrafen, dass ich nicht bereit war, auf die mir gesetzlich zustehende Begleitung durch eine Vertrauensperson zu verzichten.

Ort und Datum: Unterschrift:

 

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