Wer ermordete Hannelore Kohl? oder: Helmut Kohl, eine politische Schande, ist tot! / z.K. Walter Kohl, Peter Kohl, Fee Haltaufderheide, CDU Oggersheim, AfD Ludwigshafen

Ladies and Gents,

korrupte Politiker, die auf ihre Amtseide und die Gesetze scheißen, oftmals von wesentlich jüngeren Frauen im Sinne der deutschen Obersatanisten gelenkt werden – das ist die bundesdeutsche Realität seit Jahren. Dem Willy Brandt zog man so die Zähne, erst die neoliberale Margarita Matthiopoulos, die selbst der FDP zu kapitalistisch war, dann übernahm Brigitte Seebacher die Kontrolle über Brandts Fühlen und Denken.

Der Arbeiterverräter Nr. 1, Gerhard Schröder, wurde von Doris Köpf eingefangen und beherrscht („Doris meint…“), der Arbeiterverräter Nr. 2, Joschka Fischer, wurde wechselweise mit jüngeren Frauen bedient, die ihm das Leben versüßten, auch, als er sich wegen Hartz-IV, unglaublichen Steuergeschenken an die Superreichen  und Balkankriegsbeteiligung nicht mehr in der Politik blicken lassen konnte.  Arbeiterverräter Nr. 3, Franz Müntefering, wandelte sich unter dem Einfluß einer Frau, die seine Enkelin sein könnte, von einem Sozialdemokraten zu einem Sozialdarwinisten: „Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu essen.“ Dass er es, man sah es ihm am Wahlabend 2009 an, nicht im Geringsten verstand, dass die SPD  eine extreme Schlappe erleiden musste, bewies, dass er jeden Realitätsbezug verloren hatte.

Nun ist Helmut Kohl gestorben, unter den Akademikern ein Minderbegabter, dessen Promotionsschrift über die Entwicklung der deutschen Parteien nach 1945 fast nichts anderes als Quellenforschung bietet, fern jeder geistigen Eigenleistung. Ein Kanzler, der bei seiner Amtseinführung 1982 in einem Cutaway aus den 20-ger Jahren des letzten Jahrhunderts auftrat und so politische Freunde erschreckte und politische Gegner erheiterte,  dessen minimalistische Englischkenntnisse und maximalistische Fettnäpfchentritte nicht nur die deutschen Satiriker unter quantitativen Leistungsstress setzten.

Zur Erinnerung zwei Witze, die damals kursierten:

Nach einem Afrika Besuch, so scherzte man, sei Kohl gefragt worden, was ihn am meisten beeindruckt habe. Daraufhin habe er geantwortet: „Die Dängerus.“  Auf Nachfrage, was er damit meine, habe sich dann herausgestellt, dass man ihn während einer Safari gewarnt habe: „All these animals are dangerous!“    Und, anlässlich eines Dreiertreffens von Reagan, Thatcher und Kohl:  Reagan: „Good morning, I am glad to see You! “ Thatcher: Good morning, I am glad to see You, too!“ Kohl: „Good morning, I am glad to see You, three!“

Man kann durchaus vermuten, dass Kohl nur deshalb CDU-Boss und Kanzler wurde, weil es mehrere sehr ernstzunehmende Führungspolitiker in der Union gab, z.B. Stoltenberg, Dregger, Albrecht, Strauß, Vogel – die sich deshalb auf Kohl einigen konnten, weil keiner von ihnen glaubte, dass er es lange durchhielte. Kohl als Zwischenlösung, bis man die eigene Hausmacht nach vorn gebracht hat – so mögen damals führende Unionspolitiker, abgesehen von Dregger dem Kohl geistig und intellektuell hoch überlegen, es sich gedacht haben.

Doch Kohl hielt sich, wenn auch mit Stützen – was dem Kanzler Schröder die neu gewonnene Ehefrau  Doris Köpf war, war dem Kohl über Jahrzehnte seine Bürovorsteherin Juliane Weber. Was dem Adenauer der Globke, war dem Kohl die Weber.  Als Kohl dann ausrangiert war,  mittlerweile hatten die Systemmedien einen genialen Vorzeige-Staatsmann aus ihm gemacht, der geschichtliche Bedeutung als Baumeister Europas wie der deutschen Einheit habe, hatte man aber immer noch einen Grund, ihn unter Kontrolle zu halten, und neuerdings auch, ihn unter Verschluss zu halten. Ein weiblicher Wonneproppen namens Maike Richter,  34 Jahre jünger als Kohl, versüßte dem zunehmend seniler werdenden Witwer nicht nur das das Leben, sondern sorgte auch zuverlässig dafür, dass er – selbst von seinen Söhnen und Enkeln – vollkommen isoliert wurde.

Nun, dahinter kann nur eines stecken: Kohl verfügte über Wissen, dass er ungeteilt mit ins Grab nehmen sollte, war aufgrund seiner Senilität aber nicht mehr als zuverlässiger Geheimnisträger einzuordnen. Dem Sterben näherrückend, hat zudem schon so mancher Greis Lebensbeichten abgegeben, die schonungslos Wahres servierten –  Kohl wäre längst nicht der erste gewesen. Einfach umbringen wollte man ihn nicht, das hätte auf andere korrumpierte Geheimnisträger abschreckend gewirkt, also wickelte man ihn sanft ein und verschloss ihm so den Mund.

Und jetzt? Starb er wirklich eines natürlichen Todes, oder sagte man sich: „Nun wurde lange genug geschauspielert, ab mit ihm ins Jenseits!“?

Und seine vor Jahren verstorbene Frau? Die durch einen ärztlichen Kunstfehler erhebliche Probleme bekam, mit Krankheiten überhäuft wurde und sich letztlich selbst gemordet haben soll? War nichts davon geplant, konstruiert, inszeniert? Sie wollte ihm kurz vor ihrem Tod bei seinen Memoiren helfen, war also auf dem Wege, in seinen Erinnerungen zu bohren…

Drecksland Deutschland  – wir haben hier Verhältnisse, auf die man nicht einmal kotzen könnte – die Kotze würde vor lauter Ekel an diesen Verhältnissen vorbei spritzen.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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