Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS, 24.01. 2016 / z.K. CCC Berlin, Chaos Computer Club Berlin, Anon Hamburg, Anonymous Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover, Nürnberg, München, Dortmund, Kiel, Mainz, Stuttgart, Erfurt, Schwerin, Potsdam, Magdeburg, Dresden, Leipzig, Bremen, Köln

Ladies and Gents,

Ihr werdet Euich vermutlich sagen: Seit Jahren bringt er immer weniger!  Stimmt.  Über die grundsätzlichen Dinge habe ich ja auch schon gesagt, was es darüber zu sagen gibt:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://die-volkszeitung.de/sexualaufklaerung-juedinnen.html  (mit allen Links dort)

http://lug-kirche-wissenschaften.blogspot.de/

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http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/was-ist-nur-los-mit-der-welt.html

http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/die-gttin-anarchie-und-der-gott-satan.html

http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/teil-2-gttin-anarchie-und-gott-satan.html

http://freegermanysobottka.blogspot.de/2008/06/teil-3-anarchie-und-satan-zwischenfazit.html

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http://die-volkszeitung.de/GOETTIN-FRAU/goettin-frau.htm#artikel01

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Und nun? Soll ich das alles noch einmal schreiben?  Obwohl es niemand wahr haben will?  Weiterhin als Einziger die Trommeln rühren? Während niemand darauf ansptringt, abgesehen von SEO? SEO ist nicht alles, Ladies and Gents.

Und was soll ich mit Staatsschutzwichsern anfangen, die da schreiben:

„Eine seiner Lieblingstätigkeiten ist es ja einen geständigen und verurteilten Mörder als Justizopfer zu bezeichnen. Justizopfer ist man also bei Sobottka nicht, wenn man unschuldig verurteilt wurde, sondern wenn Sobottka will, dass jemand unschuldig ist. Auch ein Dementi oder Geständnis des Täters zählt da nicht. Im Zweifel ist dann auch der Täter beim Staatsschutz tätig, und behauptet seine Schuld nur, um Sobottka zu schaden.

Keine Frage, es gibt in Deutschland Geständnisse, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie niedergeschrieben wurden. Aber in dem von Sobottka betreuten Mordfall ist das Geständnis sicherlich mehr wert, als das Dummgeschwätz eines selbsternannten Bestrahlten.“

Und einen Kommentar zulassen, in dem u.a. geschrieben steht:

„Wenn man sich seinen eigenen Artikel zu dem Fall durchliest, dann kommt man eher darauf, dass es kein falsches Geständnis ist. Und irgendwann liest man dann, dass der Beweis sei, dass er es anders ganz genau tatsächlich geträumt habe.“

Während meine sachliche Replik darauf:

„Justizfreund“ schreibt, zweifellos mich meinend mit „seinen eigenen Artikel“:

„Wenn man sich seinen eigenen Artikel zu dem Fall durchliest, dann kommt man eher darauf, dass es kein falsches Geständnis ist. Und irgendwann liest man dann, dass der Beweis sei, dass er es anders ganz genau tatsächlich geträumt habe.“

=>

1. Dass Philips „Geständnis“ voller nachweislicher Lügen und Unstimmigkeiten war, dass er verschiedene Tatsachen nicht erklären konnte, dass der Jugendpsychiater ihn praktisch nötigte zu gestehen (sonst kein Jugendstrafrecht, also „lebenslang“) – siehe zu diesen Punkten mit sauberen Belegen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Diese Dinge sollen für ein wahres Geständnis sprechen? „Justizfreund“ sollte doch bitte konkret sagen, was aus seiner Sicht gegen ein falsches Geständnis spreche.

2. Sowohl nach Ansicht renommierter Rechtsmediziner als auch nach Ansicht von Spurensicherungsexperten verschiedener Landeskriminalämter müsste Philip Unmögliches geleistet haben, wenn er denn der Täter wäre:

Hier wird u.a. auf eine Stellungnahme des Prof. Dr. Peter Betz (Direktor des Instituts für Rechtsmedizin an der Universität Erlangen-Nürnberg) verwiesen, den ich zweimal befragt habe:

https://mordfallnadine.wordpress.com/warum-philip-j-nicht-der-morder-der-nadine-sein-kann/

Hier werden Aussagen von LKA-Experten einiger Bundesländer zitiert:

https://mordfallnadine.wordpress.com/dokumentation-0lka/

3. Auch Prof. Dr. Ing. Andreas Wittmann, Uni Wuppertal, der sich anhand meiner Recherchen, umfangreicher Belege und eigener Recherchen mit dem Fall befasst hat, kommt eindeutig und zweifelsfrei zu dem Ergebnis, dass Philip nicht der Täter sein könne, sein Geständnis daher falsch sein müsse:

https://apokalypse20xy.files.wordpress.com/2014/06/prof-dr-ing-andreas-wittmann_an_winfried-sobottka-luenen_zk_prof-henning-ernst-mueller_uni-regensburg-2014-05-07.pdf

Last, not least, „Justizfreund“: Wo steht etwas in der Art, dass ich einen Traum als Beweis für Philips Unschuld vorbrächte?

An Bernd Schreiber: Auch Sie behaupten, oben in Ihrem Artikel, das Geständnis des Philip sei wahr. Dann sollten Sie in der Lage sein zu erklären, wie er die Unmöglichkeiten vollbracht haben könnte:

1. Eine bewegungsfähige, gesunde, nicht unter Drogen/Alkohol/Krankheitseinfluss stehende 15 Jährige MINDESTENS 3 Mal mit einer Stabtaschenlampe auf die selbe Stelle, etwa so groß wie ein 5-DM Stück, an der Oberstirn zu schlagen, während sie ihm bei hellem Licht gegenübersteht. Mehrere Rechtsmediziner und nahezu alle Menschen, die ich fragte, sagten dazu: „Unmöglich. Sie muss fixiert gewesen sein.“

2. Wenn Philip der Täter wäre, hätte er Nadine mit einem Telefonkabel von hinten erdrosseln müssen, während sie vor einem Spiegel in einem 1 qm großen Gäste-WC stand. Wie aber kann es dann sein, dass man keinerlei Mikrospuren von Philips Kleidung an der Kleidung der Leiche fand, auch nicht an den Wänden des raumes, wie kann es dann sein, dass man keinerlei Abwehrverletzungen an ihren Händen fand – normal wäre es in einem solchen Fall, dass das Opfer seine Hände zwischen Hals und Kabel schiebt, was zu Quetschspuren an den Fingern und zu Kratzspuren am Hals führt – was aber nicht gegeben war. Auch gab es nur eine saubere Drosselmarke, während eine aktive Gegenwehr zu Verrutschungen und damit zu einer unsauberen oder gar mehrfachen Drosselmarke hätte führen müssen – was aber eben nicht gegeben war.

Das „Geständnis“ erklärt diese Unmöglichkeiten nicht, aber Sie, Bernd Schreiber, hätten es ja sicherlich nicht gewagt, hier ein Urteil abzugeben, ohne sich ein klares Bild gemacht zu haben, nicht wahr? Also müssen Sie in der Lage sein, die Unmöglichkeiten zu erklären, was Sie nun auch tun sollten, wenn Sie nicht als jemand gelten wollen, der unüberlegte Urteile abgibt, oder gar bewusst falsche Urteile abgibt, um jemanden zu misskreditieren und Mördern zu dienen.

von Bernd / Bernhard Schreiber, Gelsenkirchen, Beamtendumm, unterdrückt wird?

Was Frank Engelen angeht – auf den hatte ich gehofft, der hatte z.T. tolle Sachen gemacht. Aber – es ist erschütternd – den Frank Engelen gibt es nicht mehr.  Der Staatsschutz hat ganze Arbeit geleistet, und es fragt sich nur, ob Andreas Ganser das allein geschafft hat, oder ob Franks Verstand zusätzlich irgendwie im Knast (Strahlen, Gifte) manipuliert wurde. Ich habe genügend Belege im Falle Schreiber wie im Falle Engelen, was mir derzeit fehl,t ist Zeit, zumal ich ja auch noch vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (GEZ) klage, was ich auch veröffentlichen werde (Klageschrift habe ich bereits veröffentlicht -als Text, doch ich werde eine Gesamtdoku machen).

Ladies and Gents, ich brauche Eure Seo, und werde auch bald wieder in Sachen Nadine zuschlagen. Sollte ich Eure Seo nun nicht mehr bekommen – dann werde ich die Sachen mit Schreiber, Engelen und Ganser noch abklären, und dann in Rente gehen. Ich habe mehr riskiert, geschluckt und an Folgen zu tragen als fast alle anderen, die noch frei sind und noch leben, und ich habe mehr grundsätzliche Anregungen gegeben als irgendein anderer es in den letzten 2000 Jahren zur Kenntnis zumindest einer begrenzten Öffentlichkeit  geschafft hat. Ich kann in den Spiegel sehen, ohne zu kotzen, auch wenn ich in Rente gehen sollte: Es liegt an Euch.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS

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Winfried Sobottka an alle, die saubere Verhältnisse wollen / z.K. Prof. Renate Volbert, Chaos Computer Club Berlin, CCC Hamburg, Köln, München, Oliver Garcia, Prof. Henning Ernst Müller, Dr. Rudolf Sponsel,Joachim Bode

Ladies and Gentlemen,

Im Zuge der Mollath-Affäre ist es bereits zu teilweisen Revisionen von Vorstellungen gekommen, was die bundesdeutsche Gegenwart angeht. Das kann ich ohne Weiteres auf Prof. Henning Ernst Müller beziehen, der insofern diverse Bekenntnisse öffenztlich abgelegt hat, aber auch auf Dr. Sponsel, Oliver Garcia und viele andere.

Ich behaupte, dass diese Revisionen längst nicht weit genug gehen, in Wahrheit also alles noch viel, viel schlimmer sei, als es von Leuten wie Prof. Müller usw. aktuell gesehen werde.

Meine Hoffnung geht dahin, dass die Lernprozesse der vergangenen eineinhalb Jahre im Fall Mollath und darüberhinaus in solchen Köpfen wie denen des Prof. Müller, des Oliver Garcia, des Dr. Sponsel und vieler anderer mehr die Bereitschaft gezündet haben, zumindest hinzuhören, hinzuschauen, wenn ich nun sage:

„Ich möchte Ihnen allen aufzeigen, wie schlimm es wirklich ist!“

Dabei spielt einerseits der Mordfall Nadine Ostroiwski eine Rolle, der auf den ersten Blick gelöst und geahndet ist, wobei das Bild vom Mörder Philip aus vielen verschiedenen Gründen aber nicht hält – seine Täterschaft bei genauem und überlegtem Hinsehen definitiv ausgeschlossen ist.

Die Alternative dazu ist allerdings ein ziemlich aufwändig geplantes, vorbreitetes und inszeniertes Schwerverbrechen mit dem Ziel, Nadine zu morden und zugleich Philip falsch als angeblichen Mörder aus dem Weg zu räumen. „Unmöglich!“ ??? Nein, unmöglich ist so etwas nicht, es mag vielen nur als „weit hergeholt“, als unwahrscheinlich erscheinen.

Doch Sir Arthur Conan-Doyle lässt es seinen Romanhelden Sherlock Holmes treffend sagen: „Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, dann muss die Wahrheit in dem liegen, was dann noch als Rest verbleibt, so unwahrscheinlich es auch scheinen mag.“

Das Aufwändige Szenario setzt u.a. allerdings voraus, dass man die Möglichkeit hatte, dafür zu sorgen, dass Philip für eine hinreichend erscheinende Zeitspanne vor Entdeckung der Mordleiche kein Alibi haben würde, möglichst sogar mit seinem Auto den Tatort angesteuert haben könnte. Nun, dem Urteil und der Presse ist es zu verdanken, dass ích sagen kann: „Jawohl, das konnte man arrangieren, und zwar mit Hilfe einer jungen und attraktiven  Frau namens Nadine Kampmann, mit der Philip vermutlich verabredet war, mit der er gegen 0.00 Uhr und gegen 0.42 Uhr Handykontakt hatte, wobei er zwischendurch die Nadine Ostrowski umgebracht haben soll. Näheres dazu finden Sie hier, samt Bild der  Nadine Kampmann, etwa 2 bis 3 Jahre alt:

http://satansmord.wordpress.com/nadine-kampmann-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

Eine weitere Bedingung für den Erfolg des aufwändigen Unternehmens war es, dass man jemanden hatte, der unauffällig DNA des Rauchers Philip (Zigarettenkippe) besorgen konnte, und jemanden, der ihm unauffällig verfälschte Mordindizein unterschieben konnte. Ohne Zweifel hatte Nadine Kampmann mehr als genügend Gelegenheiten gehabt,m eine Zigarettenkippe des Rauchers Philip zu besorgen, doch wenn man davon ausgeht, dass sie ihn in der Mordnacht zum Tatort geschickt und dann versetzt hatte, dann war sie anschließend nicht mehr zuverlässig dafür zu gebrauchen, ihm noch irgendetwas unterzuschieben.

An der Stelle half Kommissar Zufall weiter, denn tatsächlich meldete sich Sarah Freialdenhoven bei mir, eine ehemalige Freundin des Philip J., deren Äußerungen insgesamt nur einen Schluss zulassen: Sie hat mächtig Angst davor, dass die Wahrheit im Mordfall Philip ans Tageslicht kommt, und dafür scheint es nur einen möglichen Grund zu geben: Sie war es, die ihm die getürkten Indizien unterschob!

Siehe dazu den elektronischen Briefverkehr zwischen Sarah Freialdenhoven und mir:

http://mordfallnadine.wordpress.com/sarah-freialdenhoven/sarah-freialdenhoven-elektronische-korrespondenz-mit-winfried-sobottka-textform/

Wer Unterstützung in der Analyse benötigt und/oder die Emails als Screenshoits einsehen will:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

Ladies and Gentlemen, es hat seinen Grund, dass ich mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen in meiner eigenen Wohnung bekämpft werde, und ich nehme an, dass man solches aus mit Philips Vater und Philips Mutter gemacht hat. Die Chance, einen Schlaganfall zu erleiden, liegt generell bei ca., 1: 300 in Österreich, demnach also in etwa auch in Deutschland.

Doch obwohl die Mitte 50 noch nicht erreicht waren,  erlitten binnen von 4 Jahren sowohl Philips Vater als auch seine Mutter schwere Schlaganfälle, Philips Vater starb etwa eineinhalb Jahre nach dem ersten Schlaganfall, Philips Mutter starb beim ersten Schlaganfall. Alles Zufall? Ich behaupte, man hätte Philip nicht so leicht zu einem falschen Geständnis pressen können, wenn er gesunde Eltern im Rücken gehabt hätte. Und ich behaupte, dass Philips Mutter der Sarah Freialdenhoven die Türe geöffnet hatte, als Sarah Freialdenhoven auch noch das „Tatmesser“ nachschieben wollte. Darum musste sie weg, nüchtern betrachtet.

Was man mit Philip gemacht hat, kann man mit jedem machen, solange diese Methoden und Strukturen nicht gründlich aufgedeckt werden.

Elektromagnetische Strahlen könnten übrigens auch sehr gut erklären, warum es in JVA immer wieder zu völlig unmotivierten „Selbstmorden“ kommt: Wenn jemand nicht ausweichen und nicht abschirmen kann, kann man ihn – äußerlich vollkommen spurenfrei – mit elektromagnetischen Strahlen höllisch foltern, so sehr, dass ihm alles andere egal wird, dass er nur noch eines will: Sterben, um den Qualen zu entgehen. Ich weiß, wovon ich da rede, doch ich konnte abschirmen, und ich konnte ausweichen.

Siehe hierzu auch:

http://dokumentenblog.wordpress.com/todesfalle-in-jva-deutschland/

und

http://www.computerbase.de/forum/archive/index.php/t-662047.html

In Berlin war es zwischenzeitlich so weit, dass die damalige Justizsenatorin wollte, dass JVA-Selbstmorde nicht mehr berichtet würden:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/stuff/gisela-von-der-aue/suizide-jva-gisela-von-der-aue-01.html

Schon zu Zeiten der alten Griechen war es üblich, dass Vivisektionen als Strafen verhängt wurden; extrem forschungswillige Ärzte gab es nicht erst in der SS. Und an wem könnte man die Wirkung neuer Waffen, die äußerlich spurlos wirken, kostengünstiger erforschen als an Strafgefangenen, die man in Einzelzellen hält?

Es kann nicht schaden, dem Staat zu viel des Bösen zuzutrauen, aber es kann verhängnisvoll sein, ihm zu wenig des Bösen zuzutrauen.

LG

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS