Dringende Petition! Das Pangolin steht vor dem Artentod!!! / Amtsgericht Lünen, Anita Blasberg, Annika Joeres, Beate Lakotta, Beate Merk, Beck-Blog Bürgermeister Albert Müller, CSU BAYREUTH, CSU München, CSU Neu-Ulm, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, Die Grünen Herdecke, Die Grünen Wetter Ruhr, Dr. Beate Merk, Dr. med. Bernd Roggenwallner, Dr. Rudolf Sponsel, Fachschaft Jura UNI München, Florian Streibl, Gustl Mollath, Helmut Ullrich

Pangolin gehört nicht auf den Teller

Im Wald ist das Pangolin fast ausgestorben. In Vietnam und China werden die Tiere immer noch gegessen.

Ein Pangolin Gürteltier streckt die Zunge herausPangoline werden gejagt, obwohl sie in Asien fast ausgestorben sind

In abgelegenen Dörfern Asiens kommt es einem Lottogewinn gleich, wenn ein Einheimischer ein Pangolin aufstöbert, so selten sind die Tiere in manchen Regionen schon geworden.

Acht Pangolin-Arten gibt es in Asien und Afrika. Alle vier asiatische Arten stehen  bereits auf der Roten Liste bedrohter Tiere, doch auch auf die Spezies in Afrika wächst der Druck.

Jagd und Schmuggel von Pangolinen sind ein lohnendes Geschäft. In chinesischen und vietnamesischen Restaurants werden Spitzenpreise bezahlt.

Es werden zwar immer wieder Kriminelle festgenommen, die Hunderte lebende Tiere oder tonnenweise Pangolin-Schuppen schmuggeln, die Dunkelziffer dürfte jedoch sehr hoch sein.

Der Kampf gegen die Jagd muss verstärkt werden, gleichzeitig muss der Markt ausgetrocknet werden. Die Regierungen in China und Vietnam könnten durch strengere Gesetze und Kontrollen etwas für das Überleben der Pangolin tun. Appellieren Sie an die Politiker, nicht länger tatenlos zuzuschauen, wie die Pangolin ausgerottet werden.

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk! Vorschlag: ggf. verbessern, unterschreiben und weiterleiten. MfG Claus Plantiko Posteingang / z.K.: Amtsgericht Lünen ,Anita Blasberg ,Annika Joeres ,Beate Lakotta, Beate Merk, Beck-Blog, Bürgermeister Albert Müller, CSU ,CSU BAYREUTH ,CSU München ,CSU Neu-Ulm, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, Dortmund ,Dr. Beate Merk ,Dr. med. Bernd Roggenwallner ,Dr. Rudolf Sponsel ,Fachschaft Jura UNI München ,Florian Streibl, Gustl Mollath ,Ida haltaufderheide, Jakob Augstein, Karen Haltaufderheide ,Kerstin Kohlenberg, KHK Thomas Hauck, Königin Silvia von Schweden, Mordfall Nadine Ostrowski, Muschelschloss München, Nixe Muschelschloss, Nürnberg, Olaf Przybilla, Opablog, OStA Thomas Steinkraus-Koch, Piraten Nürnberg, Prof. Henning Ernst Müller, Rechtsanwalt Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Richter i.R. Rudolf Heindl, Richter Rudolf Heindl, Richter Ulrich Oehrle, United Anarchists, Ursula Prem, Uwe Ritzer, Winfried Sobottka, Zentralrat der Juden

https://www.openpetition.de/petition/online/richterwahl-auf-zeit-durchs-volk

Bittschrift: Richterwahl auf Zeit durchs Volk!

Z.Z. werden Richter von der legislatividentischen Exekutive (Justizminister MdL) bestellt. Das ist ein
verfassungshochverräterischer Mehrfachverstoß gegen die Gebote der Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 20(2) GG. Auch die rechtsprechende Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Begründung:

Die nicht volkslegitimierten Richter können kein GG-gemäßes Recht erkennen, denn es ist denkgesetzwidrig, anzunehmen, die GG-rechtsstaatskonstitutiven Verfassungsgrundsätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit, Subsidiarität und Gewaltentrennung als Voraussetzungen für einen GG-Rechtsstaat könnten real auch fehlen, ohne daß der nur mit ihnen mögliche Erfolg GG-gemäßer Rechtsprechung ausbliebe.

Jeder kann in die Fänge der Justiz geraten und muß daher ein Interesse daran haben, dort rechtserkenntnisfähige Richter vorzufinden.

 

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Sollte es in diesem beschissenen Drecksland nicht möglich sein, die extrem sinnvolle Petition des Claus Plantiko auf mindestens 50.000 Stimmen  zu bekommen, dann kann man dieses beschissene Drecksland nur noch vergessen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

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Staatskriminelle Hohlköpfe in Bayerns Justiz üben ein Terrorregime aus! / z.K. CSU Bayreuth, CSU Augsburg, CSU Memmingen, CSU Pfaffenhofen, CSU München

Ladies and Gents!

Das heimliche Fotografieren von Frauen unter den Röcken ist definitiv keine Beleidigung, doch durchgeknallte bayerische Justizbeamte wollen deshalb wegen Beleidigung verurteilen, weil nur so ein gewaltsames Einschreiten der Polizei gerechtfertigt gewesen sein könnte!

Dabei ist den Hohlköpfen offenbar nicht bewusst, wie sehr sie es dabei auch zum Ausdruck bringen, dass sie bei Belieben auf Gesetze schlichtweg scheißen.

Verbunden ist das Ganze offenbar auch noch mit Wutanfällen des offensichtlich nicht geschäftsfähigen Amtsrichters Thomas Müller, AG München, die sich gegen die sachliche Verteidigung durch Rechtsanwältin Regina Rick, München, richten.

Und dieser durchgeknallte Richter, der nicht in der Lage ist, sich nach den Gesetzen zu richten und nicht in der Lage ist, eine sachlich auftretende Verteidigung anständig zu behandeln, nicht einmal dann, wenn es sich um eine Frau handelt, der will andererseits den Sittenwahrungs-Onkel spielen. Das ist schon tolldreist.

Ich habe zunächst etwas Material hochgeladen, die Weißwurst-Justizianer und -Politiker werden sich wirklich wundern – das habe ich versprochen, und das werde ich halten!

https://apokalypse20xy.wordpress.com/burgermeister-albert-muller-scheyern/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Bayrische Landesregierung

Solidarität mit Bürgermeister Albert Müller, Scheyern! / Rechtsanwältin Regina Rick, Fachschaft Jura Uni München, Fachschaft Jura Uni Regensburg, Fachschaft Jura Uni Bayreuth,Amtsgericht München, Amtsrichter Thomas Müller, Justizminister Prof. Winfried Bausback, CSU Regensburg, CSU München, CSU Bayreuth

Ladies and Gentlemen,

am Amtsgericht München ist es unter Leitung von Amtsrichter Thomas Müller zu einem unbestreitbaren Skandalurteil gekommen, denn nicht nach dem Sinn von Gesetzen, sondern nach dem Bauchgefühl von Amtsrichter Thomas Müller wurde der suspendierte
Bürgermeiester Scheyerns, Albert Müller, bestraft.

Den vermutlich detailliertesten Bericht finden Sie hier:

http://ingolstadt-today.de/lesen–masturbationsvorlage-eines-nicht-kontrollierbaren-personenkreises%5B6347%5D.html

Bayerns Justiz hat in diesem Falle nicht nur ihre kriminelle Rechtsverachtung, sondern auch ihre maßlose Dummheit bewiesen, denn im Grunde hat Amtsrichter Thomas Müller zugegeben, dass
Albert Müller deshalb verurteilt wurde, weil er gegen das Sittlichkeitsgefühl von Amtsrichter Thomas Müller verstoßen hat.

Nun, auf diese grandiose richterliche Dummheit haben alle deutschen Anarchisten gewartet, zu hoffen bleibt, dass Albert Müller nun das tut, was seine Anwältin, RAin Regina Rick, ihm empfiehlt: Berufung einlegen, den Rechtsweg fortsetzen.

Leider bin ich derzeit aus verschiedenen Gründen für ein paar Tage knapp an Zeit, doch am Wochenende werde ich – ich nehme an, die SEO-Leute von UNITED ANARCHISTS werden es unterstützen – das Vorgehen des AG München und der StA München I im Falle Albert Müller in einer Art und Weise im Internet ausschlachten, die OstA Thomas Steinkraus-Koch und RiAG Thomas Müller sicherlich auch gern bestrafen würden – wenn sie denn könnten!

Bleiben Sie dran, Ladies and Gents, es wird scharf geschossen werden: Mit Internet-Granaten in einen unerträglichen Saustall, den wir u.a. den für diesen Saustall verantwortlichen CSU-Politikern um die Ohren hauen werden!

Einmal ist immer das erste Mal, und die höchste Gottheit ist die Göttin der Schöpfung, der Liebe, der Vernunft, der Gerechtigkeit, der Lust, der Geborgenheit und der Anarchie!

Let´s blow those bloody Satanists away! Here we go!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS. to UA: Pleae ask for help from foreign countries. It will take a lot to concuss the Bavarian State. That fashistic Justice has to get some lessons! Everything happens any time for the first time, and we are those who can do what no one else is able to. I am sure that we will do it! Your sincer Winfried

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Bayrische Landesregierung

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Gesetzesstrolch OStA Thomas Steinkraus-Koch versus Spanner Bürgermeister Albert Müller, Scheyern / Staatsanwaltschaft München I, Justizterror Bayern, CSU München

Bayern – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten der Justiz und der Polizei. Dort, wo es Lobe vom Polizeipräsidenten gibt, wenn ein Polizist einer gefesselten Frau das Gesicht einschlägt, dort, wo Inhaftierte in den Selbstmord getrieben werden, dort, wo Gesunde mit gezinkten Belastungen als Kranke weggesperrt werden.

Und nun:   Gesetzesstrolch OStAThomas Steinkraus-Koch, Staatsanwaltschaft München I, biegt schamlos sogar zur Kenntnisnahme der Öffentlichkeit an den Gesetzen herum, um Polizei, die sich offensichtlich strafbar gemacht hat, vor Strafverfolgung zu schützen!

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Was ist geschehen?

Albert Müller, Bürgermeister des bayerischen Marktfleckens Scheyern bei Pfaffenhofen, war in München dabei ertappt worden, über eine längere Zeit auf einer Rolltreppe zu fahren, um Frauen über ihm unter den Röcken zu fotografieren.

Warum er das tat, mag dahingestellt bleiben – im Internet hätte er sich vergleichbare Bilder kostenlos und ganz legal besorgen können. Offenbar war es aber ganz legal, was Albert  Müller auf der Rolltreppe trieb, denn zu einer spürbaren Belästigung von Frauen war es offensichtlich nicht gekommen, und somit gibt es bisher kein Gesetz im deutschen Strafrecht, das solches Handeln verbietet.

Und was nicht  per Gesetz verboten ist, ist zumindest nicht strafbar. Der Grundsatz „nulla poena sine lege“ (keine Strafe ohne Gesetz) gehört zu den Lateinkenntnissen eines jeden Anwalts –  in jedem Staat, der sich als Rechtsstaat bezeichnet.

Bestenfalls die so fotografierten Frauen hätten sich womöglich zivilrechtlich wehren können (Löschen / Herausgabe der Bilder) – doch selbst das scheint nicht sicher zu sein: Wer will denn anhand solcher Fotos noch erkennen können, um welche Person es sich überhaupt jeweils handelt?

Und vor diesen Hintergründen kam es dann dazu, dass Polizei die Herausgabe des Fotoapparates verlangte und gewaltsam durchsetzte, wobei der Bürgermeister sich wehrte.

Da weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit vorgelegen hatte, stellt sich die Frage, mit welcher Berechtigung die Polizei die Beschlagnahmung durchführte und die Gewalt anwendete. So exotisch es scheinen mag, weil das Vorgehen des Bürgermeisters natürlich bei vielen aufstößt und die öffentliche Meinung sagt: „Das durfte der nicht tun!“ – der Grundsatz „nulla poena sine lege“ muss unbedingt gelten, und nicht nur dann, wenn es allen schmeckt.

Somit haben sich Polizisten offensichtlich zum Nachteil des Bürgermeisters strafbar gemacht – und das dürfte wohl der Grund sein, warum OStA Thomas Steinkraus-Koch in diesem Fall zum Gesetzesstrolch wurde: Er will eine Beleidigung darin erkennen, dass der Bürgermeister die Frauen unter dem Rock fotografierte, weil das ja von anderen wahrgenommen worden sei und weil diese anderen das als Herabsetzung der Frauen hätten empfinden müssen.

Mit solcher Logik wäre der Oberstaatsanwalt sogar durch die ersten Prüfungen im Strafrecht an der Uni durchgefallen: Beleidigung setzt Vorsatz voraus, und zwar in Bezug auf alle Punkte. Und als sicher kann man es doch annehmen, dass der Bürgermeister es gerade nicht gewollt hatte,  dass irgendwer wahrnahm, was er da tat, dass er vielmehr bemüht war, so vorzugehen, dass es möglichst niemand bemerkte!

Auch ansonsten ist die Konstruktion des OStA Steinkraus-Koch an der Stelle nicht tragbar: Wenn ich es sehen würde, dass ein Mann eine Frau heimlich unter dem Rock fotografiert, dann verlöre doch nicht die Frau, sondern der Mann in meinen Augen an Achtung.

Hier geht es um Grundsätzliches: Nicht der Bürgermeister, sondern die Polizisten haben sich nach Lage der Dinge strafbar gemacht, und nun sollen Gesetze gebeugt werden, um den Spieß umzudrehen!

Hier der Bericht aus der SZ als PDF:

thomas-steinkraus-koch-will-recht-beugen-sueddeutsche-de

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Kein Humor: Beate Merk und ihr Leibwächter / Gustl Mollath, Peter Kuhn, CSU Neu Ulm, CSU Nürnberg, CSU München, CSU Hof, CSU Regensburg, CSU Ingolstadt

Während andere Leute sich bei Fastnacht-Veranstaltungen amüsieren, kochten Beate Merk und ihr Leibwächter bei einer Fastnacht-Veranstaltung in Franken sichtbar vor Wut, weil Peter Kuhn die Wahrheit sagte, ohne dass sie ihn in die Psychiatrie sperren konnten, siehe:

Man kann wirklich Angst bekommen, wenn man sich ansieht, wie Beate Merk und ihr Leibwächter dann in Richtung Peter Kuhn geschaut haben, was  mir nichts Gutes zu verheißen scheint:

beate_merk-csu-neu-ulm-thomas-steinkraus-koch_staatsanwaltschaft-muenchen-1

Der CSU-Verbrecherstaat entlarvt sich ! / z.K.: OStA Thomas Steinkraus-Koch, Dr. Beate Merk, Horst Seehofer, CSU München, CSU Neu-Ulm, CSU Nürnberg, Fachschaft Jura UNI München, CSU Garmisch, CSU Regensburg, CSU Günzburg

Ladies and Gents!

Auch wenn die Eingeständnisse des Lieblings-Staatsanwaltes der Beate Merk, des OStA Thomas Steinkraus-Koch, bereits bemerkenswert waren:

csu-muenchen- horst-seehofer-csu-neu-ulm_beate-merk_thomas-steinkraus-koch_staatsanwaltschaft-muenchen--I-01

siehe die dazu gehörigen Belege im Artikel unter:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2013/05/23/osta-thomas-steinkraus-koch-gros-inquisitor-von-merks-gnaden-will-meinungsfreiheit-totschlagen-csu-munchen-fachschaft-uni-munchen-csu-neu-ulm-beate-merk-beck-blog-schunemann-bernd-prof-em/

so ist der nun bekannt gewordene Umstand, dass der Wiederaufnahme-Antrag der StA Regensburg im Fall Mollath im Vorfeld frisiert wurde, was einerseits strafvereitelnden Charakter zugunsten des Richters i.R. Otto Brixner hat, anderserseits einen freiheitsberaubenden Charakter zum Nachteil des Gustl Mollath, noch eine deutliche Steigerung.

Nicht etwa, dass ich mich nun empören wollte – ich weiß, dass die Staatsverbrecher solche und noch ganz andere Sachen machen, für mich ist das nicht neu.

Aber sonst kommen solche Sachen eben nicht ans Tageslicht, und das ist schon eine Besonderheit.

Mal kurz nachgerechnet:

– Aus der HVB Nürnberg kam ein interner Revisionsbericht, den normaler Weise niemand zu sehen bekommen hätte

– aus der Finanzverwaltung wurde eine Aktennotiz betreffend ein Telefonat mit Brixner geliefert, die sonst niemand zu sehen bekommen hätte

– nun wurde aus der Justiz eine Vorversion des WA-Antrages der StA Regensburg geliefert, die sonst niemand zu sehen bekommen hätte.

Außerdem kann man in die Organisation der Rotarier hinein blicken, wie bekannt wurde.

Was ich immer wieder gehofft hatte, scheint sich erfüllt zu haben: Die perverse Kriminalität des Systems geht vielen zu weit, die gestern noch meinten, es sei ja alles halb so schlimm, solange man selbst guten Korruptionslohn erhalte.

Alles hat eben ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Staatlicher Satanismus auch in NRW:

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/