Ist Rechtsanwalt Sebastian Steinmann, Minden, geschäftsfähig? / z.k. andreas baaske, baaske medical, amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, lübbecke, rechtsanwaltskanzlei rassi-warai, minden

Sehr geehrte Frauen, sehr geehrte Männer,

meine verheerende Kritik an der deutschen Anwaltschaft hat wieder bestätigende Nahrung bekommen:  Da behauptet der Mindener Rechtsanwalt Sebastian Steinmann doch allen Ernstes, siehe:

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auf meinem Blog apokalypse20xy.wordpress.com würde ich Personen diffamieren! Das ist eine Beleidigung erster Güte, sollte er diese Behauptung gegenüber Dritten aufstellen, dann wäre es zumindest üble Nachrede, wenn nicht gar Verleumdung!

So stellt sich mir die Frage, wie dieser Rechtsanwalt dazu kommt:

Ist er so dumm zu meinen, dass alle Behauptungen, die irgendwem nicht passten, Diffamierungen seien? Weiß er nicht, was Kritik und Anprangerung bedeuten, hat er keinen Schimmer, welchen Sinn sie haben?

Oder ist er so naiv zu glauben, dass zahllose Volljuristen in Richterämtern, Staatsanwaltsämtern oder als Rechtsanwälte tätig schwerste Vorwürfe gegen sich, oftmals über deren Google-Seiten #1 erreichbar, im Internet stehen ließen, ohne sich zu wehren, wenn es bloß Diffamierungen wären?

Jeder Jurist weiß, dass es eine 15-Minuten-Sache am nächsten Amtsgericht ist, einen Diffamierer zum Schweigen zu bringen. Warum also lassen sich Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte schlimmste Vorwürfe öffentlich gefallen – wenn es doch nur Diffamierungen sein sollen? Ganz einfach: Meine Vorwürfe sind wahr, und das kann ich in jedem einzelnen Fall hinreichend belegen!

OLG-Richter Frank Schreiber lässt sich von mir ohne Gegenwehr vorwerfen, ein Staatsverbrecher zu sein, der den Unschuldigen Philip Jaworowski absichtlich falsch wegen Mordes verurteilt habe:

Beleg 01

Beleg 02

OStA Wolfgang Rahmer lässt sich von mir ebenfalls als Staatsverbrecher und vorsätzlichen Falschverfolger des Philip Jaworowski bezeichnen, und das auf seiner Google-Seite #1:

Der Dortmunder Rechtsanwalt Prof. h.c. Dr. jur. Ralf Neuhaus, ein wirklich hochkarätiger Experte im Strafrecht, in der Kriminalistik und allen angrenzenden Gebieten, Dozent an der Uni-Bielefeld, Mitglied im Justiz-Prüfungsausschuss am OLG Hamm, Mitglied des Anwaltsgerichtshofes in Hamm, sitzt nur rund 10 Kilometer Luftlinie von meiner Wohnung entfernt in seiner Kanzlei – und tut mir leider nicht den Gefallen, auf Unterlassung zu klagen!

Ihm werfe ich übelsten Mandantenverrat vor, was so ziemlich das Schlimmste sein dürfte, was man einem Rechtsanwalt hinsichtlich seiner beruflichen Tätigkeit vorwerfen kann.

Auch in diesem Falle tauchen Einträge von mir auf seiner Google-Seite #1 auf, Bild zur Vergrößerung anklicken:

Im Übrigen würden solche Beiträge von mir nicht auf exponierten Googleseiten auftauchen, wenn sie nur Diffamierungen anstelle berechtigter Vorwürfe enthielten:  Ich schreibe die Beiträge zwar, wäre aber nicht in der Lage, sie gegen die Armada der Staatsschutz-Hacker so gut in den Suchmaschinen zu etablieren. Das machen vielmehr die Klügsten unter den IT-Experten, anarchistische Hackerinnen und Hacker, und sie würden mich verachten, wenn ich nur ein Diffamierer wäre.

Für sie bin ich der angekündigte Messias, denn mit ihren leistungsfähigen Hirnen und wohlgeformten Persönlichkeiten, sie sind eben ein Teil der wahren menschlichen Elite,  sind sie fähig zu erkennen, dass die Botschaft, die ich als Errettungsbotschaft bezeichne, tatsächlich den Weg weist, die Menschheit aus ihrem selbst produzierten Elend zu befreien und alle Probleme bestmöglich zu lösen:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Vernünftigen und Gerechten unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Großen, im Kleinen, in Allem!“

Wer mir nicht glauben will, dass es die Göttin der Schöpfung war, die mir aufgegeben hat, den Menschen diese Botschaft zu verkünden, dem sage ich ebenfalls wahrheitsgemäß, dass es die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz ist.  🙂

Doch nun zurück zum Mordfall Nadine Ostrowski, in dem u.a. die oben genannten Juristen,  der damalige LG-Richter Frank Schreiber, OSTA Wolfgang Rahmer und Rechtsanwalt Prof. Ralf Neuhaus sich schwerster  Verbrechen schuldig gemacht haben.

Prof. Dr. Ing Andreas Wittmann war 2014 so freundlich, die mir verfügbaren Materialien zum Mordfall Nadine Ostrowski  (Strafurteil gegen Philip Jaworowski, umfangreiche Berichte aus der Prozessberichterstattung) selbst auszuwerten und ein eigenes Urteil abzugeben. Unter anderem schrieb er mir

..“die gegen Sie erhobenen Anschuldigungen, Sie würden ohne gesichertes Faktenwissen auf Lügen und Phantastereien setzen, sind vor dem Hintergrund meiner eigenen Recherchen als Verleumdung einzustufen.“

und kam letztlich zu dem selben Urteil wie ich: Philip Jaworowski kann in Anbetracht der aus dem Urteil und der Prozessberichterstattung  hervorgehenden Fakten UNMÖGLICH der Mörder der Nadine Ostrowski sein!

Beleg:

Brief des Prof. Dr. Ing. Wittmann an Winfried Sobottka

Dass Richter Dr. Frank Schreiber, OSTA Wolfghang Rahmer und Rechtsanwalt Prof. Neuhaus sich gegen diem schweren von mir erhobenen Vorwürfe nicht wehren (nicht zu wehren wagen!), dass die spitze der freien Internetintelligenz mir hilft, diese Vorwürfe an so exponierten Stellen zu erheben, dass Prof. Dr. Ing. mir in dem Falle saubere Recherchearbeit bescheinigt  – all das wäre nicht der Fall wenn  ich diffamierte!

Selbst bei renommierten Rechtsmedizinern habe ich mich meines Urteils versichert, wie z.B. bei Dr. Lars Oesterhelweg, Rechtsmediziner an der Charité, und Prof. Dr. Peter Betz, Direktor der Rechtsmedizin an der Uni Nürnberg-Erlangen, den ich in folgendem Beitrag entsprechendend zitiere:

Festgestellte Schlagverletzungen, die Philip unmöglich verursacht haben konnte

Aber auch Aussagen mehrerer Spurensicherungsexperten verschiedener LKA-Ämter unterstützen meine Behauptung, in Anbetracht der festgestellten Spurenlage könne der verurteilte Philip Jaworowski nicht der Täter sein, eindeutig:

https://mordfallnadine.wordpress.com/dokumentation-0lka/

Unter solchen Umständen zu behaupten, ich diffamierte Personen, ist aus meiner Sicht keine Kleinigkeit.

Meinen geistigen Schwestern und Brüdern in unserer weltumspannenden Gemeinschaft UNITED ANARCHISTS möchte ich auch an dieser Stelle recht herzlich danken:

Liebe Schwester und Brüder!

Der Mensch ist ein Kollektivwesen, und ohne Euch wären meine Schwerter stumpf. Doch im Verein mit Euch kann ich einen relevanten Beitrag gegen Satanismus und Irrsinn leisten, und wenn Rechtsanwalt Sebastian Steinmann wirklich meinen sollte, Papa Andreas Baaske dürfe seine Töchter nach seinem Belieben kaputtmachen, dann werden wir ihm und ggf. auch den angerufenen Gerichten völlig unzweifelhaft deutlich machen, dass es in höchstem anarchistischen Interesse ist, dass Mädchen zu sozial intakten Frauen mit einwandfrei gesunden Persönlichkeiten heranwachsen,  nicht zu durchgeknallten Satanistinnen. Ich weiß, dass wir dasselbe wollen, liebe Schwestern und Brüder, und wir wissen, dass wir unbesiegbar sind, wenn wir das Richtige wollen und uns bestmöglich dafür einsetzen. Es ist meinerseits beabsichtigt, in diesem Falle neue Breschen zu schlagen, darüber habe ich ausführlich auch mit Frank Engelen gesprochen, denn seines und meines Erachtens wird der Artikel 6 GG von vielen nicht annähernd verstanden. Dabei ist es für uns Anarchistinnen und Anarchisten als lobenswerte Mitglieder der staatlichen Gemeinschaft doch selbstverständlich, über die Kindererziehung zu wachen, ob es einem durchgeknallten Vater passt, oder nicht, nicht wahr, liebe Schwestern und Brüder? Ich soll Euch auch im Namen von Frank Engelen danken, der an anderen Stellen als ich sehr beherzt, intelligent und in vielfacher Hinsicht erfolgreich für das Kindeswohl kämpft. Er war hocherfreut, als er zur Kenntnis nahm, dass Ihr wichtige Beiträge von ihm unterstützt!

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried Sobottka

Liebe Frauen und Männer, es war noch nie mein Ansinnen, jemanden zu diffamieren. Ganz im Gegenteil:  Ich bin ein überzeugter Anhänger der Wahrheit. Allerdings der ungeschminkten Wahrheit, wie hässlich sie auch sein mag, denn die Erkenntnis der Wahrheit ist eine notwendige  Voraussetzung dafür, systematisch das Richtige tun zu können.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

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Offener Brief an Richter Markus Kerlen, LG-Duisburg / Schund-„Gutachten“ des Dr. Christoph Florange / z.K. RA Bernd Lüdicke, Dipl.-Ing. Frank Engelen

hier geht es zum Originalschreiben (Scans): winfried-sobottka_an_richter-markus-kerlen_LG-Duisburg_2017-08-02

und hier zur Textform:

Winfried Sobottka an RiLG Markus Kerlen z. Verf. 37 Ns 169/15 am LG Duisburg 02.08 2017

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
– UNITED ANARCHISTS –
– Analytiker –
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen
0157 365 838 81
winfried-sobottka@web.de

An RiLG Markus Kerlen
Landgericht Duisburg

per FAX an: 0203 9928-444

nachrichtlich an: Dipl.-Ing. Frank Engelen (Mail), RA Bernd Lüdicke (Mail),
Dr. med. Christoph Florange (per FAX an: 02174 398 398), Internet (apokalypse20xy.wordpress.com)

Betr. Gutachten des Dr. Christoph Florange im Verfahren 37 Ns 169/15, LG Duisburg

Seien Sie gegrüßt, RiLG Markus Kerlen,

ich bin während der Verhandlung am 20.12. 2016 im o.g. Verfahren anwesend gewesen, und habe nun das „Gutachten“ des Dr. Christoph Florange zur Analyse erhalten. Ich möchte Sie vorab auf einiges hinweisen, was Sie ganz persönlich betrifft, weil Sie in der Sache im Namen des Volks, gebunden an Gesetz und Tatsachen, handeln und entscheiden sollen, während Anarchisten Ihnen dabei auf die Finger sehen.

Bereits die Darstellung der Polizei selbst zum Geschehen des angeklagten Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte lässt den starken Verdacht aufkommen, dass hier ein Fall jener Art vorliegt, über die der Düsseldorfer Strafverteidiger Udo Vetter in seinem Lawblog schrieb:

„dass die Anzeige wegen „Widerstand“ sehr häufig in Fällen kommt, in denen es Anhaltspunkte für nicht ganz astreines Verhalten einzelner Beamter gibt. Aus naheliegenden Gründen ist die Anzeige nach § 113 Strafgesetzbuch ein probates Mittel für die Vorwärtsverteidigung der Ordnungshüter. Aber auch wenn mutmaßliche Opfer von Pflichtverletzungen selbst Anzeige erstatten, kann mit dem Widerstandsargument trefflich Gegendruck erzeugt werden.“

Quelle: https://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/06/04/die-legende-von-der-schutzlosen-polizei/

Während die Darstellung nicht wirklich klar werden lässt, worin denn die Widerstandshandlung bestanden haben soll, ist die Polizei gezwungen, zwei Angriffe auf den Angeklagten mit „Reizgas“ zuzugeben, die definitiv strafbar wären – wenn man dem Frank Engelen keine Straftat vorwerfen würde. Mir wurde übrigens einmal angehängt, ich hätte versucht, eine Polizistin völlig überraschend eine Treppe rückwärts hinabzustürzen (Googeln unter: Suley Köppen). Ich wurde in dem Anklagepunkt freigesprochen, weil der Richter nach Anhörung eines halben Dutzend von Polizisten nicht den Eindruck hatte, dass es zu einer Widerstandshandlung meinerseits gekommen war. Die Staatsschutzpolizistin Köppen brach die Vernehmung durch mich ab, indem sie plötzlich die Aussage mit der Begründung verweigerte, sie könne es nicht ausschließen, sich womöglich selbst zu belasten…

Mir ist es klar, dass es nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen eines anständigen Richters gehört, kriminellem Polizeipack unangenehm zu werden oder einem erkennbar Unschuldigen eine falschveruretilung zur Verdeckung polizeilicher Straftaten zukommen zu lassen.. Insofern ist es natürlich verständlich, dass Sie einen Fall, der schon von Anfang an nach Falschbeschuldigung des Angeklagten durch die Polizei und strafbaren Körperverletzungen durch die Polizei stinkt, am liebsten irgendwie vom Tisch haben möchten. Letzteres haben Sie am 20.12. 2016 ja auch sehr deutlich werden lassen.

Dass Sie dazu zu kriminellem Vorgehen bereit sein könnten, will ich indes in Ihrem Interesse nicht annehmen:

Das „Gutachten“ von Dr. med. Christoph Florange ist leicht als Schund, Pardon, das ist leider der passende Ausdruck, erkennbar, denn es stützt sich ausschließlich auf tatsächliche und angebliche Äußerungen derer, denen Frank Engelen Verschwörung zu seinem Nachteil vorwirft. Da Dr. Florange nach dem umfangreichen Vortrag des Frank Engelen in der Verhandlung am 20.12. 2016 aber selbst noch erklärt hat, dass er es für möglich halte, dass Engelens Vorwürfe wahr sein könnten und damit eine schreckliche Tatsachenlage beschrieben (Hypothese I), darf sein Gutachten sich nicht auf unhinterfragte Äußerungen derer stützen, die aus Sicht des Frank Engelen zu seinen Gegnern zu zählen sind, denn das käme einem Ausschluss der Hypothese I von Anfang an gleich: Wenn die Hypothese I zutrifft, dann steht nichts anderes zu erwarten, als dass die von Engelen als Gegner/Feinde betrachteten Institutionen und Personen den Frank Engelen, der ihnen teils kriminelles Handeln, jedenfalls grobe Pflichtverletzungen vorwirft, für verrückt erklären, keinesfalls aber bereit sind, auch nur Anhaltspunkte dafür zu liefern, dass die Hypothese I wahr sei.

In kurzen Worten: Die Vorgehensweise des „Gutachters“ muss mit 100%-tiger Sicherheit auch dann zu dem Ergebnis führen, Hypothese I sei unwahr, wenn sie wahr ist! Damit schließt der Gutachter eine von ihm selbst eingeräumte Möglichkeit von Anfang an als mögliches Ergebnis aus!

Das ist nicht gutachterliche Analyse, sondern billigste Demagogie. Mit dem Ausschluss alternativer Hypothesen per tendenziöser Vorgehensweise von Anfang an und der gezielten Befragung in der Sache falsch Überzeugter oder tendenziöser Lügner könnte man auch „herleiten“, dass alle Juden Ganoven sind, dass jeder Mann ein Sittenstrolch ist, dass alle Frauen dumm sind und so weiter. Es wundert nicht, dass Dr. Florange darauf verzichtete, sein eigenes Gutachten per Titelblatt zu einer wissenschaftlichen Arbeit zu erheben – diese Dreistigkeit, so darf man wohl feststellen, brachte selbst er nicht übers Herz. Dass er überhaupt zu dem beschriebenen Vorgehen greift, scheint mir, vorausgesetzt, er weiß, was er tut, nur dann erklärlich, wenn es ihm darum geht, den Engelen zwar für wahnkrank zu erklären, ihm wahre Argumente allerdings auch nach seiner eigenen Einschätzung fehlen. Hier liegt demnach ein vorsätzlich falsch erstelltes „Gutachten“ vor, und das werde ich zur Anzeige bringen.

Zudem geht Dr. Christoph Florange sogar so weit, angebliche Wertungen aus dem angeblichen „Umfeld“ des Herrn Engelen zu kolportieren, ohne die Quelle zu nennen, ohne zu erklären, wer aus seiner Sicht zum Umfeld des Herrn Engelen gehöre und wer nicht, ohne darzulegen, wieso die nicht nachvollziehbar bezeichneten Leute überhaupt zu kompetentem Urteil befähigt sein könnten. Auch das hat mit seriöser Gutachtenerstellung nichts zu tun, hier bewegt „Gutachter“ Dr. Christoph Florange sich auf dem Niveau von „Tratsch im Treppenhaus“, und lässt zudem die Frage aufkommen, ob der Staatsschutz Informanten im Umfeld des Frank Engelen bzw. in der Jugendamtsopferszene platziert habe.

Selbst Äußerungen eines gegnerischen Anwalts im Scheidungsverfahren werden als Belege aufgeführt, obgleich doch allgemein bekannt ist, dass Scheidungsverfahren nicht selten zu reinen Schmutzschlachten verkommen und man ehrenrührige Äußerungen, die in einem Scheidungsverfahren fallen, keineswegs auf die Goldwaage legen darf. Dass der „Gutachter“ solche Dinge anführt, kann bestenfalls Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des „Gutachters“, nicht aber an der Verhandlungsfähigkeit des Frank Engelen begründen.

Auch kommt die Frage auf, wieso Dr. Christoph Florange den Vortrag des Frank Engelen vom 20.12. 2016 in seinem „Gutachten“ herabwürdigt, obwohl er selbst, Dr. Florange, am 20.12. 2016 NACH dem Vortrag noch die Möglichkeit sah, dass Engelens Vorwürfe gegen das System zutreffen könnten (Hypothese I). Als Hypothese II hatte er formuliert, Engelens Vorwürfe könnten falsch und Engelen selbst wahnhaft krank sein.

Hält man sich diese beiden Hypothesen vor Augen, dann kommt man zu dem Schluss, dass das Zutreffen der Hypothese I zwingend damit verbunden sein muss, von mangelnder Glaubwürdigkeit der Gegner Engelens auszugehen, während die Hypothese II mit mangelnder Glaubwürdigkeit Engelens verbunden sein muss.

Der von Dr. Christoph Florange beschrittene Weg, die Gegner Engelens als glaubwürdig, ihre Darstellungen als glaubhaft einzustufen und sich dann einfach der Wertung der Gegner Engelens anzuschließen, ist ebenso unsinnig, wie es wäre, würde man Engelen vorbehaltlos glauben und seine Wertungen dann einfach übernehmen.

Es gibt im vorliegenden Fall nur eine einzige Möglichkeit festzustellen, ob Hypothese I oder Hypothese II wahr ist, nämlich die, anhand verifizierbarer Fakten festzustellen, ob Engelen die Wahrheit sagt oder seine Gegner. Dazu hatte Engelen dem Dr. Florange in mehreren Fällen das Material liefern wollen, darauf weist Florange in seinem „Gutachten“ auch hin, doch stattdessen schloss Florange sich lieber unkritisch den Gegnern des Engelen an und gab jenem damit in bezeichnender Weise recht: Falls es eine Anti-Engelen-Verschwörung gibt, dann gehört Dr. Florange nun auch zu ihr.

RiLG Markus Kerlen, Ihre Aufgabe ist es, nach Fakten und Gesetzen zu handeln, nicht, sich nach Schund“gutachten“ zu richten, die bereits drei Meilen gegen den Wind stinken. Ich habe Sie und Engelen am 20.12. 2016 erlebt. Sie können mir nicht vormachen, dass Sie ernsthaft an Engelens Verhandlungsfähigkeit zweifeln, während nahezu jeder Förderschüler von Ihnen als verhandlungsfähig anerkannt wird. Ich werde Strafanzeige gegen Sie erstatten und im Internet über Ihr Handeln informieren, sollten Sie das Schund-“Gutachten“ dazu verwenden, Herrn Engelen die Chance zu nehmen, ihn offensichtlich falsch belastende Vorwürfe seitens der Polizei auszuräumen.

Mit anarchistischen Grüßen

(Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka)

 

 

Der Verbrecherstaat wehrt sich: Frank Engelen verhaftet! / z.K. Tanja Engelen, Richterin Jennifer Schiefer, Behördenstress, Honigmann, Beamtendumm, Bernd Schreiber, Thomas Kutschaty, Jugendamt Duisburg

Ladies and Gentlemen!

Noch am letzten Wochenende war es ihm gelungen, einen Bekannten, Andreas Ganser, für den er eine Vorsorgevollmacht hatte, aus der Psychiatrie zu befreien, weil der zuständigen Ärztin angesichts des Umstandes, dass sie nur eine „Verdachtsdiagnose“ hatte, gegenüber Dipl.-Ing Frank Engelen nicht stichfest begründen konnte, dass von Gefährdung auszugehen sei, mulmig geworden war. So kam Andreas Ganser einen Tag nach der Zwangseinweisung wieder frei, Bild anklicken, um es zu vergrößern:

150606Bescheinigung_der_Frau_Dr_Flosdorf_ueber_Spontanheilung_Andreas_GanserDipl.-Ing. Engelen war sehr aktiv dabei, gegen Unrecht einzutreten, dabei sprach und schrieb er klare Worte, siehe z.B.:

Gegen organisierten Kinderraub und -handel, seit Jahren ein profitabler Nebenerwerb für Polizisten, Richter, Jugendamtmitarbeiter, Rechtsanwälte,  die teilweise auf eigene Rechnung, teilweise im Verein mit gewissenlosen Geschäftemachern der privaten „Kindeswohlpflege“ handeln, ging Frank Engelen seit einigen Monaten mutig vor und konnte dabei zahllose Erkenntnisse gewinnen.

Schon 2013 waren es 14 Jugendämter bundesweit, die sich Hilfe suchend an das Jugendamt Duisburg gewandt hatten, was sie denn tun sollten, wenn Frank Engelen sich zugunsten von Jugendamtsopfern einsetze!

Man wollte ihn „therapieren“, das würde man sich 30.000 Eurokosten lassen, und man könnte auch von einer Beugehaft absehen, zu der er bereits Grund gegeben habe, aber er müsse auch alle Jugendämter in Ruhe lassen!  Frank Engelen wollte den schmutzigen Deal nicht.

Nun hat man ihn in Beugehaft genommen, wobei das von oben gewollte Standard-Foltermittel der Polizei wieder einmal angewendet wurde: Handschellen so eng angelegt, dass sie ins Fleisch gequetscht hätten.

Für 5 bis 6 Monate soll er nun von der Bildfläche verschwinden, weil er seinen Töchtern vor ahren Emails geschrieben hatte – zehn Tage pro Email ist das Maß.

Offensichtlich waren staatliche Verbrecher mit der ehemailigen Ehefrau des Frank Engeln, Tanja Engelen einig: Während Tanja Engelen es nicht akzeptieren will, dass dem Frank Engelen seine Kinder nicht egal sind, will der Staat es nicht akzeptieren, dass Frank Engelen in staatlichen Verbrechen wider die Menschlichkeit herumrührt und immer wieder Dinge ans Tageslicht bringt. Familienrichterin Jennifer Schiefer muss offenbar mächtig Angst davor haben, dass  Frank Engelen Betroffenen familienrechtlicher Willkür in Duisburg hilft.

Hinweis 01: Wer Frank Engelen in irgendeiner Form helfen will, schreibe mir bitte eine email: winfried-sobottka@gmx.de

Hinweis 02: Frank Engelen hat in den letzten wochen und Monaten sehr emsig Material verteilt, u.a. auch an mich. Es war so viel, dass es vermutlich niemand gelesen hat. Nun wird man es lesen, und diejenigen, die da meinten, sie würden sich einen Gefallen damit tun, Frank Engelen aus dem Verkehr zu ziehen, werden sich sehr bald wünschen, sie hätten es mit Frank Engelen zu tun, und nicht mit mir und den Anarchisten, die mich im Internet unterstützen.

Das ist ein Versprechen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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Zum Inquisitionsverfahren der Richterin Margrit Lichtinghagen gegen Mostafa Bayyoud / Jörg Heinrichs, AG Essen, Alfred Doliwa, JVA Essen

Ladies and Gentlemen! (warum nicht: „Sehr geehrte Damen und Herren!“ ? – Weil es keine Herren gibt und weil es total verkehrt ist, den Mann über die Frau und gar auf eine Stufe mit einem Gott („Herr“ ist auch ein Synonym für den Christengott) zu stellen! Oder würden Sie zu einer Frau „Herrin“ sagen????)

Was bisher am AG Essen im Inquisitionsverfahren (anders kann man es nicht treffend sagen) zur justiziellen Hinrichtung (auch das kann man treffend nicht anders sagen) des Mostafa Bayyoud läuft, treibt in jedem gefühlsgesunden Menschen den Ekel hoch und bringt ihn zum Überschäumen.

Heute werden noch einige Veröffentlichungen folgen, die von Dipl.-Ing. Frank Engelen an den AG-Direktor als Anlage gefaxte Strafanzeige gegen Margrit Lichtinghagen bedarf noch einer kleinen Ergänzung, bevor ich sie mehrfach per FAX versende und dann auch im aktuellen Wortlaut ins Netz stelle.

Unterhalb meiner neuesten künstlerischen Gestaltung finden Sie die tatsächlich sehr lesenswerte Beschwerde des Dipl.-Ing. Frank Engelen an den Essener Amtsgerichtspräsidenten Jörg Heinrichs.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

margrit-lichtinghagen_amtsgericht-essen_richterin-margrit-lichtinghagen-joerg-heinrichs-amtsgerichtspraesident

frank engelen
Moerser Straße 284
Dipl.-Ing.
47228 Duisburg
MENSCHENRECHTLER
Tel.: (0 20 65) 89 97 62
Mitglied der AG zur Wiederherstellung
Fax: (0 20 65) 89 97 63
der Rechtstaatlichkeit und des Rechtstaates
Mobil: (0157) 544 79 537
Sprecher der Ortsgruppe Duisburg
Mitglied des Vereins Antikorruption-
Reformation 2014 e.V.
E-Mail: Antikorruption_2014@gmx.de

Frank Engelen × Moerser Straße 284 × 47228 Duisburg

Amtsgericht Essen Tel.: 02 01 / 803 – 0
Präsident des Amtsgerichts Essen Fax.: 02 01 / 803 – 1000
Herrn Jörg Heinrichs persönlich
Zweigertstraße 52

45130 Essen
Duisburg, 26.01.2015

Zutrittsregelung für das Gebäude des Amtsgerichts Essen
Schutz der Rechte der Bürger Deutschlands
Durchsetzung der rechtstaatlichen Gesetze der ZPO, StPO, StGB

Zugleich Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Rechtsverletzungen und Missachtung der Gesetze im Rahmen der Verfahrensführung im Prozess gegen Herrn Mostafa Bayyoud durch die Richterin am Amtsgericht Margrit Lichtinghagen

Sehr geehrter Herr Heinrichs,

am 20.01.2015 fand der erste Verhandlungstag gegen den Menschenrechtler Mostafa Bayyoud zum GZ 40 Ds 662/13 wegen angeblicher schwerer Körperverletzung an einem ehemaligen Nachbarn und angeblicher Beleidigungen gegenüber rd. 30 bis 50 Polizisten.

Bereits die Anklageschriften, vornehmlich des Oberstaatsanwalt Schmidtmann deuten darauf hin, dass alle, Herrn Bayyoud vorgeworfenen Straftaten frei erfunden sind.

Herr Bayyoud ist Professor für Psychologie und verfügt über weitere, hochqualifizierte Ausbildungen.

Bereits in seinem Herkunftsland Marokko hatte er erhebliche Probleme mit dem dortigen System (innerhalb der „Regierung“), weshalb er vor rd. 20 Jahren in Deutschland politisches Asylbeantragte.

Professor Bayyoud hatte sich geweigert, Studenten auf Weisung des Rektorats durchfallen zu lassen oder entsprechend überdurchschnittlich zu bewerten.

Es liegen aus objektiver Betrachtung also Anhaltspunkte für Strukturen in diesem Fall vor, die an Elitegesellschaften erinnern und je nach Quelle als „Freimaurer“, „Satanisten“ usw. bezeichnet werden.

In Deutschland angekommen wurde Professor auf Grund seines menschliches und dem Menschen zugewandten Verhalten sehr schnell von Andersdenkenden Maß genommen und als Ausländer und zudem Moslem in unserem Land schikaniert und meiner und der Auffassung weiterer Menschen zunehmend politisch verfolgt.

So verwundert es sehr, dass die Mitglieder der Essener Justizbehörden, der OStA Schmidtmann und die unter Ihrer Dienstaufsicht tätige Richterin am Amtsgericht Essen Lichtinghagen (mit bekannter Vergangenheit als Staatsanwältin in der Nachbarstadt Bochum, Bußgeldskandal an der Schule ihrer Tochter, etc.) die unwahren Tatsachenbehauptungen aufstellen und als Begründung für eine, dem Gesetze nach unzulässige Untersuchungshaft des zweifachen Familienvaters aufführen, bei Herrn Bayyoud würde akute Fluchtgefahr bestehen, weil er in Deutschland Ausländer sei.

Auf die prozessuale Historie will ich nicht weiter eingehen, das können Sie Behördenintern ermitteln. Jedoch will ich benennen, dass der Versuch Ihrer Mitarbeiterin, das Verfahren an das Landgericht abzugeben, nachdem sie sich mehr und mehr in Verfahrensfehler verstrickte, scheiterte.

Nun hat sie die leidige Pflicht, das Verfahren selber zum Abschluss zu bringen, wobei sie erneut gesetzliche Vorgaben missachtete und den Prozess vor rd. 30 Zuschauern äußerst eigenwillig, in vielen Bereichen sehr selbstherrlich führte.

In diesem Zusammenhang will ich auf die Beweismittelunterdrückung durch Ihre Mitarbeiterin zu sprechen kommen.

Laut Aussage des Beschuldigten Professor Bayyoud wurde nicht er gegenüber vier Polizisten in seiner Wohnung handgreiflich, sondern die Polizisten gegenüber ihm.

Als deutlichen Beweis kann er ärztliche Atteste über die, nunmehr erneut von den vier Polizisten gebrochene Hand vorlegen.

Nachdem sich der als Zeuge geladene Polizist, der Polizeioberkommissar Dreischer in seiner Zeugenaussage am 20.01.2015 in erhebliche Widersprüche verstrickte und Ihre Mitarbeiterin in dessen wie auch in der Zeugenbefragung der Hausfrau Jessica Majewski durch die Verteidigung in der Form eingriff, dass sie, der Wahrheitsfindung dienende Fragen verbot, beantragte der Angeklagte zu seiner rechtmäßigen und zweckmäßigen Verteidigung das Vorspielen einer Tonaufnahme als Beweis für seine Unschuld.

Und zwar hatte Herr Bayyoud in sicherer Kenntnis der, in den Essener Justizbehörden vorherrschenden Korruption, Rechtsbeugung und Polizeigewalt in seiner Wohnung geeignete Vorkehrungen getroffen, um die Polizisten bei erneuter Überschreitung der auch für sie geltenden Gesetze und Verüben von Straftaten gegenüber unschuldigen und zudem wehrlosen sowie nach Art. 20 GG gewaltfreien Bürgern Deutschlands auf frischer Tat zu überführen, bzw. die geeigneten Beweise zu sammeln.

Ihre Mitarbeiterin Frau Lichtinghagen, welche sich zuvor mehrfach mit ihrer linken Hand den Kopf stützte oder aber in sich zusammengesunken zur rechten Seite und nach hinten gekippt auf dem Richterstuhl verharrte, wirkte bei diesem Antrag sehr erschrocken und zunehmend nervös.

Nach kurzer Rücksprache mit dem, links von ihr sitzenden Rechtsreferendar verkündete sie mündlich den Beschluss, dass sie diesen Beweisantrag als unzulässig zurückweise.

Nach Auskunft der weiteren Zeugen, wurde dieser Beschluss offensichtlich nicht protokolliert.

Frau Lichtinghagen, welche auf mich mit der Situation maßlos überfordert wirkte, behauptete nervös, dass auf Grund der beinhalteten Straftat bezüglich des Anfertigens von Tonaufnahmen ohne Kenntnis und ohne vorherige Information an die Straftäter, dieser Tatsachenbeweis nicht zulässig sei.

Da ich vor kurzem in derselben Situation wie Herr Bayyoud vor Gericht stand, weil ich sechs (6), bzw. nach Auskunft des als OBERKRIMINELLEN Staatsanwalt HARDEN, bzw. seiner ebenfalls OBERKRIMINELLEN Kollegin FASSBENDER lediglich vier (4) Polizisten am 14.01.2013 gegen 22 Uhr in meinem eigenen Haus angegriffen haben oder zumindest den Anschein erweckt haben soll, die in sechsfacher Überzahl erschienenen gewaltbereiten Polizisten hätte angreifen können, habe ich mich mit der Rechtslage und der Rechtsprechung bezüglich des § 201 StGB ausführlich beschäftigt.

So ist in § 201Abs. 2, Nachsatz geregelt, dass sogar die Aufführung einer heimlich gefertigten Tonaufnahme straffrei ist, wenn sie zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen erfolgt.

Um Rechtsicherheit herzustellen, zitiere ich kurz die entsprechende Passage:

§ 201 StGB
Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

Die Tat nach Satz 1 Nr. 2 ist nur strafbar, wenn die öffentliche Mitteilung geeignet ist, berechtigte Interessen eines anderen zu beeinträchtigen. Sie ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.
Quelle: http://dejure.org/gesetze/StGB/201.html

Die Verletzung, bzw. das offensichtliche und vorsätzliche Beugen des Rechts gem. § 339 StGB durch Ihre Mitarbeiterin Lichtinghagen veranlasste mich die Worte der rechtbeugenden Richterin:

„Das ist kein zulässiger Beweis“

zur Wahrung bzw. Sicherstellung der Einhaltung von Recht und Ordnung in dieser Verhandlung, in diesem Gerichtssaal mit:

„doch“

zu kommentieren.

Da Ihre Mitarbeiterin mit bekannter Historie als Staatsanwältin in Bochum, Lichtinghagen, ihrerseits nun offensichtlich keinerlei Interesse an der Wahrheitsfindung und der Einhaltung von Gesetzen und staatlicher Ordnung in dem, durch sie geführten Verfahren, hatte, ließ sie mich durch Zeichen an die zahlreich vorhandenen Sicherheitsbeamten durch Kopfnicken, bzw. seitliches, nach schräg oben gerichtetes Kopfdrehen aus dem Saal entfernen.

Da nunmehr auch ich als rechtserfahrener Bürger unseres Landes von der Willkür und der Rechtsbeugung Ihrer Mitarbeiterin betroffen wurde, teilte ich meine Empörung über die Willkürlichkeit und die permanente Rechtsverletzung der Frau Lichtinghagen, welche ihr Richteramt für alle Anwesenden Zeugen rechtsmissbräuchlich ausübte, in angemessener Lautstärke mit.

Sofern sich Ihre Mitarbeiterin durch die Art und Weise meines Vortrages beleidigt gefühlt haben könnte, so wie sie es bereits mehrfach dem Angeklagten Professor Bayyoud vorgeworfen hatte, so will ich mich vorsichtshalber dafür bei Ihnen zur Weiterleitung an Ihre Mitarbeiterin entschuldigen.

Nicht entschuldigen oder gar zurücknehmen will ich indes den Inhalt meines Sachvortrags, in welchem ich die festgestellte Rechtsbeugung durch Ihre Mitarbeiterin für alle Zeugen hörbar, benannte.

Zur Erhärtung dieser Anschuldigungen will ich auf das Parallelverfahren am Amtsgericht Duisburg unter Vorsitz der Privatrichterin „Dr.“ Neuhaus verweisen, in welchem die, in meinem Haus zum Eigen- und Schutz der Öffentlichkeit vor Wiederholungen der gegen mich gerichteten Polizeigewalt und Verbrechen durch die Staatsgewalten gefertigte Tonaufzeichnung zur Wahrheitsfindung bis zur Minute 4:30 laut vorgespielt wurde.

Dieser Tatsachenbeweis hatte u.a. den gewünschten Erfolg, dass der gegen meinen Willen anwesende Sachverständigengutachter keine andere Wahl mehr hatte, meine Schuldfähigkeit nicht weiter in Frage zu stellen, so wie es der gerichtliche Auftrag mittels Beweisbeschluss vorgesehen hatte.

Ist es doch als üblich bekannt, dass Systemgegner sehr gerne unter dem Vorwand psychisch krank zu sein oder an wahnhaften oder Wahrnehmungsstörungen zu leiden, mittels Verbringung in die Forensik für das System unschädlich zu machen.

Überraschen der Weise benannte der, zum Sachverständigengutachter beauftragte Psychiater genau diese Systematik !

Ich bitte nunmehr Sie, im Rahmen, der Ihnen zukommenden Dienstaufsicht, das Verhalten Ihrer Mitarbeiter bezüglich der Verfahrensleitung und der offenkundigen und vorsätzlichen Unterdrückung von Beweisen, zu überprüfen.

Bereits zuvor nahm sie mehrfach Einfluss auf die Zeugin Majewski, indem sie ihr suggestive Fragen stellte oder sogar Antworten in den Mund legte, als sich die angebliche Augenzeugin an bestimmte Sachverhalte nicht „erinnern“ konnte.

Ein derart manipulatives und offenkundig rechtbeugendes Verhalten habe ich während meiner nunmehr fünfjährigen Systemerfahrung noch nicht erlebt !

Weitere wichtige Informationen, die Sie zur Wahrnehmung Ihrer Aufgabe der Dienstaufsicht wissen sollten, sind u.a., dass die Richterin zu einem späteren Zeitpunkt die Öffentlichkeit aus der öffentlichen Verhandlung entfernen ließ, um die weiteren Zeugen, bei denen es sich vornehmlich um Polizisten handelte, in geheimer Runde zu verhören.

Da Ihre Mitarbeiterin bereits zuvor mehrfach und einmal wortwörtlich benannte, dass alleine Sie bestimme, was, wie protokolliert wird, legt hier die Vermutung nahe, dass sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit als Augen- und Ohrenzeugen, die Aussagen der Polizisten für das Protokoll derart angepasst haben könnte, so dass sie in das Gesamtkonzept passen.

Bedenklich ist im Übrigen auch, dass ein als SKINHEAD wahrgenommener Polizist, welcher in Zivil gekleidet und als Zeuge geladen war, nach dem Ender der Verhandlung auf mich zugelaufen kam und behauptete, ich hätte im Gerichtsgebäude fotografieren wollen.

Diese Person, welche einen guten Kopf größer ist als ich, kam sehr aggressiv auf mich zu und drängte mich gegen das Geländer der Empore über dem Eingangsbereich / Sicherheitsbereich des Gerichtsgebäudes.

Auf die örtliche Unzuständigkeit innerhalb des Gerichtsgebäudes angesprochen und nach seinem Namen und Dienstgrad fragend, stellte der Polizist in Zivil die unwahre Tatsachenbehauptung auf, er könne hilfsweise eine Straftat verfolgen und mich daher vorläufig festnehmen!

Lediglich durch lautstarke Hilferufe und dem Verlangen nach zuständigen Sicherheitsbeamten der Justizbehörde konnte ich den aggressiven Polizisten von seinen geplanten und angedrohten Straftaten der Freiheitsberaubung und falscher Verdächtigung sowie dem Vortäuschen von Straftaten abhalten.

Bitte informieren Sie mich schriftlich über den Ausgang Ihrer Ermittlungen und der zu erwartenden Dienstrechtlichen Maßnahmen gegenüber Ihrer Mitarbeiterin Lichtinghagen zum Schutz der Bürger Deutschlands vor weiteren Rechtsbrüchen durch diese Person.

Die unverzügliche Suspendierung und Freistellung von jeglicher richterlichen Tätigkeit bis zur vollständigen Aufklärung der Sachverhalte wird als Schutzmaßnahme für die Bevölkerung als geeignete Disziplinarmaßnahme angesehen.

Gegebenenfalls wissen Sie bereits über die Überschreitung der Kompetenzen der, von der Richterin Lichtinghagen instruierten Wachleute?

Falls nicht, dann setze ich Sie auch hierrüber in Kenntnis und bitte ebenfalls um Überprüfung und Sanktionierung dieses Verhaltens.

Nachdem mich zwei Sicherheitsbeamte aus dem Gerichtssaal begleiteten, bzw. drängten, erteilten sie mir sofortiges Hausverbot für das Amtsgericht Essen.

Dabei wollten Sie mir sogar mein Eigentum unterschlagen, welches ich in dem abgezäunten Sicherheitsbereich vor dem Verhandlungssaal abgeben musste.

Nur durch striktes Beharren darauf, nicht ohne mein Eigentum das Gerichtsgebäude zu verlassen, konnte ich dieses wieder in Besitz nehmen.

Ebenfalls ausschließlich meiner Geistesgegenwärtigkeit ist es zu verdanken, dass auf Nachfrage der schriftlichen Bestätigung des, durch Ihr Wachpersonal ausgesprochenen Hausverbots, auf ein Annäherungsverbot an den Gerichtssaal, bzw. Flurbetretungsverbot abgemildert wurde.

Die Wachbeamten gaben zu ihrer Entlastung an, lediglich im Auftrag der Richterin Lichtinghagen zu handeln, so dass durch Sie auch die etwaig in Schriftform erlassenen Verfügungen / Anordnungen Ihrer Mitarbeiterin Lichtinghagen zu überprüfen sind.

Die Wachmänner teilten bisher lediglich in mündlicher Form mit, dass ich auf Weisung der Richterin Lichtinghagen nun von allen weiteren Verhandlungstagen der Zuhörerschaft ausgeschlossen sei.

Da bis heute eine schriftliche Bestätigung ausblieb, wende ich mich also auch mit diesem Anliegen an Sie, um zu erfahren, ob ich tatsächlich auf Weisung Ihrer Mitarbeiterin Lichtinghagen in meinen Grundrechten als Bürger Deutschlands beschnitten werden könnte und nicht mehr als Zuhörer der öffentlichen Verhandlung gegen den Menschenrechtler Bayyoud teilnehmen darf.

Nach dem Versandt dieses Schreibens werde ich mich auf dem Weg zur öffentlichen Behandlung in Ihrem Hause machen und Sie ggf. kontaktieren und um Hilfe bei der Wahrung und Durchsetzung meiner Grundrechte bitten, bzw. auffordern, falls es zu weiteren Rechts-, bzw. Grundrechtsverletzungen durch, unter Ihrer Dienstaufsicht tätigem Personal, kommen sollte.

Mit rechtstaatlichen Grüßen

________________________________________(eigenhändige Unterschrift)
Frank Engelen

Anlage:

Strafantrag des Dipl.-Kaufmannes Winfried Sobottka vom 26.01.2015

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Jugendamt-Terror: Frank Engelen dokumentiert „Heraushalten“ der Medien / Stadtpanorama Duisburg, Thorsten Vermathen, Niederrhein Verlag und Medienservice GmbH Hafenstr. 2 , 47119 Duisburg , Amtsgericht Duisburg HRB 1295 ,Klaus Biedka, Tobias Zimmermann

WG: WG: Stellungsnahme Pethke zum Fall Michl
  • 10.01.2015 um 12:42 Uhr
  • Von:
  • Frank Engelen
Rustica Ke <rustica1206@gmail.com> schrieb am 12:37 Samstag, 10.Januar 2015:
Guten Tag herr Vermathen,
Leider laß , Ich grade Ihre Email wo sich bei mir die Frage stellt womit Sie gerechnet haben?!.
Es war von vornerein klar das Der Nette Herr Pethke alles abstreiten um sich zu rühmen.
Wir haben die Beweise vorliegen gehabt haben auf Hilfe der Öffentlichkeit gehofft , und es war zu erwarten das Herr Pethke alles abstreiten wird.
Deshalb finde Ich es Menschlich weitaus schade , dass Sie uns nicht helfen können.
Weil als wir vor Ort waren, waren Sie erboßt was da für Zustände herrschen, und wir hätten die Möglichkeit gehabt Ihnen mehrere Beispiele geben zu können.
Aber gut Sie gehen als Redaktion den Weg des geringsten Wiederstandes was Ich persönlich sehr schade finde.
Mfg
Chris Kempken
Vermathen <thorsten.vermathen@stadt-panorama.de> schrieb am 18:38 Freitag, 9.Januar 2015:
Hallo Herr Engelen,
ich habe heute mit Herrn Pethke vom Jugendamt telefoniert und er hat mir versichert, dass weder er noch seine Mitarbeiter irgendwelche Fehler im Fall von Familie Michl gemacht hätten.
Die Hebamme, das Krankenhaus und die Mutter von Sina Michl hätten seinerzeit eine erhebliche Unterversorgung/-ernährung bei Damian festgestellt, so dass ein Eingreifen seitens des Jugendamtes angezeigt war.
Die Maßnahmen einer Unterbringung in ein Mutter-Kind Heim und auch der regelmäßige Kontakt zu einer sozialpädagogischen Familienbetreuung  seien ordnungsgemäß.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass mir Herr Pethke etwas „vom Pferd“ erzählt. Er freute sich regelrecht, dass es Damian wohl derzeit sehr gut geht.
Dennoch müsse sich die Mutter umgehend wieder mit der Sozialarbeiterin in Verbindung setzen, damit eine weitere Begleitung stattfinden kann, bis sichergestellt ist, dass auch künftig kein Zweifel am Wohl des Kindes aufkommen.
Dies sei also alles zeitlich befristet zu sehen und könne dann im Übergang mit einer Haushaltshilfe auslaufen.
Klar ist, und darüber ließ Herr Pethke auch keinen Zweifel aufkommen, werde der Fall bei Zuwiderhandlung beim Familiengericht anhängig. Was, denke ich, keiner wirklich wollen kann.
Da ich weder Kapazitäten für weitere zeitintensive Hintergrundrecherche habe, noch besondere Kompetenzen einen derartigen „Familienrechts-Betreuungs-Fall“ investigativ aufzurollen, kann ich an dieser Stelle leider nicht mehr tun.
Bitte leiten Sie dieses Schreiben auch an Frau Michl weiter.
Mit besten Grüßen,
Thorsten Vermathen
Redaktion
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Geisteskranke (Satanistin?) im Richteramt: Richterin Margrit Lichtinghagen / z.K. Thomas Kutschaty, Theo Jansen,SPD Altenessen,Amtsgerichtspräsident Jörg Heinrichs, Yilmaz Günes, Dr. Dimitri Piterski, Die Grünen Essen, Alfred Doliwa,Dipl.-Ing. Frank Engelen

Ist Amtsrichterin Margrit Lichtinghagen nur geisteskrank / geschäftsunfähig, oder auch Mitglied im Bund der Satanisten?

Tatsache: Wenn sie ihrer Urteilsfähigkeit nicht vollständig beraubt sein sollte (Schwachsinn), dann hat sie Mostafa Bayyoud wider besseres Wissen zu Unrecht in die Haft gebracht, denn sie begründet ihre Haftbefehle mit eindeutig / erkennbar falschen Beschuldigungen, einer vollkommen unsubstantiierten Meinungsäußerung eines Psychiaters, der den Mostafa Bayyoud niemals exploriert hatte und der seine Meinung auch nicht sachverständig begründen kann, und einem Konvolut von unbewiesenen Anschuldigungen, die sich auf angebliche verbale Entgleisungen Bayyouds beziehen, die nicht beweisbar sind, von ihm aber bestritten werden – mit Rückgriff auf Zeugen, unbestrittene Sachverhalte und Logik.

Unter diesen Umständen eingesperrt und zum Hungerstreik getrieben, wird dem Mostafa Bayyoud zudem die medizinische Versorgung in einem Krankenhaus verweigert, wird er stattdessen terrorisiert und gefoltert!

Wie weit also geht die richterliche Unabhängigkeit in Deutschland? Ist sie ein Freibrief für geisteskranke, perverse und/oder profilneurotische Richter? Nicht nur in diesem Fall Margrit Lichtinghagen / Mostafa Bayyoud wird dieser Eindruck erweckt, es stinkt ganz erheblich in Deutschland!

Sehen Sie dazu klare Worte des Duisburger Dipl.-Ing. Frank Engelen, der sich auch sehr stark gegen Jugendamtsunrecht einsetzt und unter folgender Email kontaktiert werden kann:

familienwohl@yahoo.com

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Absichtliche Falschverfolgung Unschuldiger, Tatsachen- und Aktenmanipulation – das sind Dinge, die sich in der deutschen Justiz verbreiten konnten, weil sie sich nur selbst „kontrolliert“ und Medien, große Organisationen, Politiker usw. immer Abstand davon hielten, die Justiz öffentlich zu kritisieren.

Die Zustände sind nicht mehr besser als in Mafia-Hochburgen Süditaliens, doch Dank des freien Internets ist es erstmals möglich, breiten Schichten des Volkes die Wahrheit über die deutsche Justiz und über deutsche Jugendämter zu vermitteln.

Zum Fall Mostafa Bayyoud, um den es im Video oben zunächst geht, gibt es bereits mehrere Blogs im Internet, so dass man sich näher informieren kann: In nicht mehr zu leugnender Kumpanei von vermutlich rechtsradikalem Pack, Polizei und Justiz wurden Mostafa Bayyoud und seine Familie terrorisiert, wurde Mostafa Bayyoud durch eindeutige Falschbeschuldigungen kriminalisiert und in U-Haft verbracht, worauf er seit über 70 Tagen mit Hungerstreik antwortet.

Die schweren Anschuldigungen, die Dipl.-Ing. Frank Engelen (u.a. Mitbegründer von „Familienwohl“, Tel.: 020 65 / 899 762, Fax.: 020 65 / 899 763, Duisburg) im Video gegen die Essener Amtsrichterin Margrit Lichtinghagen erhebt, werden von mir, Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, nach Auswertung umfangreicher Akten in vollem Umfang übernommen, d.h., ich stehe in vollem Umfang hinter dem, was Frank Engelen im Video vor dem Essener Amtsgericht zur Richterin Lichtunghagen sagt. Auch die beiden Bayyoud-Unterstützer Youssef Bazine, Deutscher Diplom- Informatiker mit marrokanischer Abstammung, und Haddouch Zoubir, Dipl.-Ing. (Elektrotechnik), hay al Azhar Rue 38 n 40 Sisi Bernoussi Casablanca Marokko, stehen vollumfänglich hinter den Worten Engelens an Lichtinghagen und haben mich ausdrücklich gebeten, darauf öffentlich hinzuweisen.

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Dipl.-Ing. Frank Engelen, Duisburg, ruft auf zur Menschlichkeit / z.K.: JVA Essen, Alfred Doliwa, Thomas Kutschaty, SPD Essen, Mostafa Bayyoud

WG: Demo für das Leben Mostafa Bayyoud

December 28, 2014 5:06 am 2.1 MB

Frank Engelen <familienwohl@yahoo.com> schrieb am 4:51 Sonntag, 28.Dezember 2014:
auf fb geteilt.

super anbei noch mal für alle die friedens-mission.
nach der weihnachts-geschichte und der sankt martins-prozession das wichtigste instrument, die menschen zu erreichen und zu menschem verhalten zu bewegen.
Hallo ihr alle,

hier die Links zu der Videos bzgl. der Demo vom 26.12.14 in Essen.
VERBREITET DAS!!!!!!!!
VERBREITET DAS!!!!!!!!
VERBREITET DAS!!!!!!!!
Demo für das Leben: Frank Engelen vor dem JVA Essen
Demo für das Leben: Mostafa Bayyoud, Frank Engelen und Bernd Schreiber vor dem JVA Essen
Demo für das Leben Bayyoud:Frank Engelen vor dem Polizeipräsidium Essen
Demo für das Leben Bayyoud: Bernd Schreiber vor dem JVA Essen
ohne viel worte.ich bitte um weiterreichung an einen oder mehrere kompetente entscheidungsträger, dezidierte durchsicht und lösungsorientiertes handeln.

vermutungsweise sollten mitarbeiter der justiz mit einem etwaig mehrjährigen studium dazu in der lage sein.
menschenrechte dürfen in deutschland und anderswo nicht länger und schon gar nicht ungestraft gebrochen werden !!
Attachments:

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