Geschützt: Xxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx durch Andreas Baaske, Lübbecke, Baaske Medical, Teil I / z.k. richterin dr. jacob lg bielefeld, landgericht bielefeld, lehrerin iris pieper, kinderarzt michael reifenscheid, dr. uta poll, rahden

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Winfried Sobottka @ U.A. am 17.06. 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Es gibt einige Neuigkeiten, aber ich stecke derzeit in ziemlichem Arbeitsstress.

In Kürze:

  • Im Verfahren Thole-Bachg./. Sobottka werde ich anwaltlich vertreten, ging die Klageerwiderung am 01.06. fristgerecht hinaus, als Beweismittel für die Unbrauchbarkeit des T-B-GA im Fall Baaske wurden eine Ausarbeitung meinerseits, LINK , und das Obergutachten von Prof. Werner Leitner, der einer Veröffentlichung nicht zustimmt, beigefügt. Die Gegenseite hat nun Frist bis Anfang Juli, Stellungnahme zur Klageerwiderung zu beziehen. Mein Anwalt, RA. Dr. Joachim Baltes, vertritt in der Klageerwiderung souverän die Ansicht, dass meine Darstellungen als Meinungsäußerungen zu werten seien und auch die Nutzung des Bildes der Thole-Bachg im Kontext nicht zu beanstanden sei.
  • Ein weiteres Thole-Bachg-Opfer ist an mich herangetreten, gemeint ist nicht Eileen Seidler, deren Fall in folgendem Video behandelt wird:

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.sondern ein weiterer Fall, in dem, es scheint bei Thole-Bachg so üblich zu sein, der Mutter ebenfalls eine Geisteskrankheit „attestiert“ wird. Bisher kann ich noch nicht viel dazu sagen, außer, dass es ein sehr trauriger Fall ist:  Das Leben der Mutter wurde bereits in der Kindheit maßgeblich beschädigt, und was die staatlichen Behörden dann leisteten,  war nicht nutzenstiftend, sondern schädlich: Einmal Opfer, immer Opfer!  Ich werde über den Fall so ausgiebig informieren, wie die Mutter es mir gestatten wird, und ich hoffe innigst, ihr helfen zu können. Gemeinsam mit Euch 🙂 , denn was könnte ich schon allein zustandebringen 😦 ?

  • Ansonsten gibt es neue Anträge am AG in Sachen Baaske, die schon raus sind oder bald raus müssen, einen Antrag beim Jugendamt, und es ist wirklich so viel, dass ich mit dem Berichten jetzt nicht hinterherkomme, denn in meinem Alter schalten die Synapsen bekanntlich nur noch langsam, außerdem müssen Schruftstücke teilweise überarbeitet werdet, bevor ich sie veröffentlichen kann – will ich den gegnern keine Munition im Kindschaftsverfahren geben.
  • Last not least muss ich mich mit Falschbeschuldigern, Rufmördern, Stalkern und in einem Fall sogar mit jemandem, der mir Mord angedroht und mir angedroht hat, er wolle mich aufsuchen und dann 5.000 Euro Schulden von mir kassieren – ohne dasss ich Schulden bei ihm habe – auseinandersetzen. Ich will das sehr gründlich tun, es geht um drei Leute aus der sog. Jugenamtsopferszene, die ich samt und sonders im Verdacht habe, schmutzige Sachen auch für den Staatsschutz zu machen:
  • Irfan Sadulovski Poggenrade 10 – 27612 Loxstedt – E-Mail: rffan@gmx.de – Mobil: 00436601129796 , alias Darko, – ein offensichtlich geistig schwer Gestörter, der meint, alle Welt mit Drohungen zu allem bewegen zu können, der es tatsächlich auch bei mir versucht hat. Der Mann gehört in eine geschlossene Psychiatrie oder in den Knast, und möglicherweise wird es mir nicht erspart bleiben, ihm zu beweisen, wozu ich im Falle eines Nahkampfes fähig bin. Ich werde ihn nicht aufsuchen, doch wenn er zu mir kommen und mir im Bösen gegenübertreten sollte, dann werde ich mich wohl nicht mehr zurückhalten können.
  • Matthias Möbius, unter Vollbetreuung stehender Geistesgestörter, der Gabi Baaske mit einer gemeinen Lüge belastete und so denen in die Hände spielte, die Gabi von ihren Kindern ganz trennen wollen,  der nach meiner Überzeugung 8 Autoreifen zerstochen hat, 4 vom Auto des Vaters der Gabi, 4 von Gabis Auto, der im Internet verbreitet, ich sei ein Kinderficker, Gabi eine Nutte usw., vergl.: https://apokalypse20xy.wordpress.com/2018/04/05/hoechste-warnung-vor-matthias-moebius-matze-z-k-angela-masch-jo-conrad-richter-thomas-beimann-richter-georg-neufeld-amtsgericht-luebbecke-pfarrer-eberhard-helling-pfarrer-eckhard-st/
  • Antonio Zangari, Stormstr. , Moers:Antonio Zangari hat u.a. dem Plantiko erzählt, ich sei ein Kinderschänder, hätte schon im Knast gesessen usw., außerdem hat er nachweislich Möbius und Irfan Sadulovski gegen Gabi Baaske und mich gehetzt, weil Gabi Baaske nicht bereit ist, seine Sexsklavin zu sein, und weil ich nicht bereit bin, mir Antonios Rufmordeskapaden gefallen zu lassen. Das hört sich alles verrückt an – und ist es auch, beweisbar durch zahllose Text- und Sprachnachrichten sowie vor allem von Möbius  aufgezeichnete Telefonate, mit denen die drei mein Handy überschwemmten. Als ich am 18. März wieder Wlan-Empfang hatte, zuletzt vorher am 16.03., wurden allein 95 (!) Whats-App-Nachrichten  an einem Streifen überspielt. Die Beweismittel zu sichten, zu ordnen, zu vertexten und letztlich im Kontext von Strafanzeigen und Anregungen an die jeweils zuständigen sozialpsychiatrischen Dienste und Amtsgerichte sowie im Rahmen der Internetaufklärung zu verwenden, ist demnach eine zeitintensive Sache, nichts wird da von jetzt auf sofort gehen.

Liebe Schwestern und Brüder, ich hatte Zeugen gegenüber stets behauptet, Angela Masch sei nach meiner Überzeugung eine Agentin des Staatsschutzes und werde ihre Haft in Wahrheit nicht antreten. Dann wurde sie angeblich krank, doch nichts genaues erfuhr man nicht, und nun starb sie angeblich, und wieder erfährt man nichts genaues nicht: Kein Beerdigungstermin, keine Grabstätte – irgendwie ein Tod ohne Leiche….    Dabei war klar, dass sie als Agentin nicht mehr zu gebrauchen war – jedenfalls nicht unter dem Namen Angela Masch im Milieu der Jugendamtsopfer, nachdem ihr Lieblingskind Matthias Möbius sich als Spitzel enttarnt hatte.

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Dinge, die müssen ausgekämpft werden – und wer sollte das tun, wenn nicht wir? Wir, die Klügsten, die Stärksten, die Mutigsten, die Liebsten, solange es eben geht,  doch wenn es sein muss, auch die Bösesten, und vor allem: die Bescheidensten!  🙂

Ich liebe Euch!

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,  UNITED ANARCHISTS 

 

Dr. Thole-Bachg bescheinigt sich selbst Unfähigkeit! / z.k. richterin dr. ilka muth, olg hamm, frank engelen, lichtblick e.v.

Kritik am Gutachten Thole-Bachg (Dr.  Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg) im Fall Baaske, Teil III

Ungenügende Exploration der Gabi Baaske am 09.09. 2013

Auf S. 26 f. heißt es:

„Während die Gutachterin  dazu ansetzt, den Ablauf der anstehenden Begutachtung zu schildern, unterbricht die Kindesmutter dies und berichtet ihrerseits: Im August 2012 habe der Kindesvater ‚mit Gewalt versucht, Annika ins Auto zu ziehen. Vorher lief es gut‘ (Exploration). Sie fährt fort mit ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen und berichtet, Annika habe damals bei ihr bleiben und nicht mit dem Vater fahren walten. Sie, die Kindesmutter, habe zu ihm gesagt: ‚Er sollte erst mal fahren [Weiteres unverständlich], tat er, ohne Lisa. Meine ganze Geschichte ist stimmig. [..j Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht` (Exploration). Gutachterliches Nachfragen lässt die Kindesmutter dabei nicht zu und bleibt bei ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen: Der Kindesvater habe sie abends angerukn und erklärt, er werde am nächsten Tag Annika abholen. Sie, die Kindesmutter, habe angeregt » abzuwarten; der Kindesvater habe mit seinem Anwalt gedroht. Für den nächsten Tag habe Annika. sich im Übrigen mit einer Freundin verabredet gehabt. Her Baaske sei dann, wie angekündigt, am darauf folgenden Tag in Begleitung seiner Mutter erschienen, ‚die sich nie gekümmert hat. … Es ist eskaliert … Er zerrte wieder an Annika rum, sie hochzuheben, mitzunehmen. Sie wollte nicht“ (Exploration). Dann habe Annika vorgeschlagen, der Vater könne sie ja bei einem vorgesehenen Ausflug in ein Spielparadies begleiten. Er habe jedoch keine Antwort gegeben: ‚Er trug sie zum Auto. Annika schrie, „Mama ich will bei dir bleiben“ (Exploration) Zu diesem Zeitpunkt sei sie, die Kindesmutter, ‚eingeschritten. Er hatte die Autotür offen. Er wollte sie [Annika] ‚reinsetzen‘ (Exploration). Sie habe mit der Polizei gedroht und der Kindesvater habe Annika an sie übergeben. Anschließend habe er sie, die Kindesmutter, geschubst, sie sei gefallen, und 27 von dem Tag war’s auch Schicht im Schacht‘ (Exploration). Während dieser Schilderungen – zu denen die Kindesmutter Nachfragen oder eine Bitte um Strukturierung nicht zulässt und zeitweise so wirkt, als rede sie zu oder mit sich selbst – befindet sich die jüngere Tochter Lisa in einiger Entfernung ebenfalls im ‚Wohnzimmer und. sieht fern.“

Von dem oben zitierten Ausschnitt gibt ein größerer Teil nicht wieder, was die Kindesmutter schildert, sondern wertende Behauptungen der Gutachterin, die nicht überprüfbar sind:

Während die Gutachterin dazu ansetzt, den Ablauf der anstehenden Begutachtung zu schildern, unterbricht die Kindesmutter dies und berichtet ihrerseits:“ / [Weiteres unverständlich], / „Gutachterliches Nachfragen lässt die Kindesmutter dabei nicht zu und bleibt bei ihren auf diesen Vorfall bezogenen Schilderungen:“ / „Während dieser Schilderungen – zu denen die Kindesmutter Nachfragen oder eine Bitte um Strukturierung nicht zulässt und zeitweise so wirkt, als rede sie zu oder mit sich selbst – befindet sich die jüngere Tochter Lisa in einiger Entfernung ebenfalls im ‚Wohnzimmer und. sieht fern.“

Ob die Probandin Fragen der Gutachterin nicht zuließ, oder ob die Probandin einfach nur den Sachverhalt darstellen wollte, ohne ständig unterbrochen zu werden, ob die Probandin teilweise unverständlich redete, oder ob die Gutachterin vielleicht nur unsauber protokollierte oder nicht richtig hinhörte, ob die Kindesmutter teilweise so wirkte, als rede sie mit sich selbst, oder ob die Gutachterin das womöglich nur so empfand: bereits an dieser Stelle ist folgendes klar:

  1. Die beiden Frauen waren untereinander nicht sozial kompatibel, salopp gesagt, einander nicht grün. Bereits hier hätte der Gutachterin klar sein müssen, dass es ihr gar nicht möglich sein konnte, starke subjektive Einflüsse aus der Begutachtung herauszuhalten. Sie hätte die Begutachtung abbrechen, sich selbst für befangen erklären müssen.
  1. Während BGH und Psychologenverbände eine strikte Trennung zwischen der Erhebung von Befundtatsachen und Wertungen verlangen, vermischt die Gutachterin in der Exploration der Gabi Baaske beides, wobei ihre Wertungen nicht einmal auf dargelegten Befundtatsachen aufbauen: Sie gibt nicht einmal ein nachvollziehbares Beispiel dafür, dass Gabi Baaske Unverständliches von sich gab, Fragen nicht zuließ oder Ähnliches! Nach BGH und Psychologenverbänden ist die Vermengung von Tatsachenerhebungen und Wertungen ein Verwerfungskriterium.
  1. Die Gutachterin stellt sich zudem selbst ein unglaubliches Armutszeugnis aus, indem sie, die promovierte Psychologin mit jahrelanger Erfahrung in der Kindertherapie (!), praktisch behauptet, es sei ihr nicht möglich gewesen, herauszubekommen, was eine hochdeutsch sprechende Frau mit Realschulabschluss und drei Lehrbriefen überhaupt habe sagen wollen!

Bereits an dieser Stelle kann nicht mehr daran gezweifelt werden, dass es zu einer sinnvollen Exploration der Probandin Gabi Baaske nicht gekommen sein kann: Indem die Gutachterin selbst erklärt, dass es ihr nicht möglich sei, Fragen beantwortet zu bekommen, die sie im Zuge der Exploration beantwortet bekommen muss, sagt sie mit anderen Worten: „Mir ist es nicht möglich, die Probandin zu explorieren.“

„Tratsch im Treppenhaus“ mit Dr. Melanie Thole-Bachg/ z.K. richterin dr. ilka muth, olg hamm, rechtsanwalt dr. sebastian koenig, restemeier & müller, osnabrück

Herzlich begrüßte Frauen und Männer!

Was Dr. Dipl.-Psych-Thole Bachg unter Exploration versteht, kommt nach meinen bisherigen Untersuchungen über das Niveau von „Tratsch im Treppenhaus“ (sehr sehenswertes Theater-Stück vom Ohnsorg Theater Hamburg, 1960) nicht hinaus. Es ist schlimmer als nur erschreckend, was Thole-Bachg da bietet, es scheint mir kein Wort dafür zu geben.

Kostprobe aus dem Gutachten im Fall Baaske ./. Baaske, 2014, Zitate jeweils in fett:

Andreas Baaske behauptet, S. 07, „dass die Kindesmutter mit eigenen psychischen Befindlichkeiten befasst sei.“

Zunächst bleibt unklar, was damit gemeint sein könnte, bis es auf S. 11 dann heißt:

Zur psychischen Situation der Kindesmutter führt der Kindesvater aus, diese sei durch eine besondere Spiritualität gekennzeichnet So mache sie nach seinen Informationen eine Ausbildung zur Kartenlegerin und vermittle den Kindern auch, dass sie an die Existenz von Geistern glaube. Im Zuge der Trennung habe er sich bereiterklärt, gemeinsam mit ihr Termine bei einer spirituellen Heilerin wahrzunehmen. Diese Heilerin habe sich selbst auch als Engel bezeichnet. Ihm sei jedoch „nur die Meinung gesagt worden“ (Exploration). Insgesamt erscheine ihm die spirituelle Orientierung-der Kindesmutter „seltsam“ (Exploration).“

Hier wird vom Kindesvater ein Hang der Kindesmutter, an wissenschaftlich weder bewiesene noch widerlegte gedankliche Konstrukte zu glauben, als Beleg für eine beeinträchtigte Psyche der Kindesmutter angeboten. Nach dieser Betrachtungsweise müssten Millionen Katholiken und Protestanten allein in Deutschland, die laut abgelegter Glaubensbekenntnisse an die Jungfrauengeburt, die Wiederaufstehung nach dem Tode usw. glauben, psychisch beeinträchtigt sein. Diese Betrachtungsweise steht zudem im Gegensatz zum Artikel 4 GG, der es als ein Freiheitsrecht verbrieft zu glauben, was man glauben will, und „glauben“ ist schließlich nicht „wissen“. Zudem wird die psychisch stabilisierende Funktion eines Glaubens verkannt, versprichwortet in „Glaube versetzt Berge“, die schon vielen Verzweifelten half, scheinbar ausweglose Notlagen zu überstehen. Festzustellen ist, dass der Kindesvater an dieser Stelle keine nachvollziehbare Erklärung dafür angibt, dass die Psyche der Kindesmutter, wie von ihm behauptet, beeinträchtigt sei.

Direkt im Anschluss an die oben zitierte Passage, ebenfalls auf S. 11, wird der Kindesvater mit folgenden Worten zitiert, die Kindesmutter meinend:

2006 habe sie sich psychiatrisch behandeln lassen.“

Bemerkenswert, dass es bei diesem knappen Hinweis bleibt, dass der Kindesvater nicht erkennbar befragt wurde, weshalb es eine solche Behandlung gegeben habe bzw. welche Art psychiatrischer Erkrankung vorgelegen habe, wer der behandelnde Arzt gewesen sei, wie sich die unterstellte psychiatrische Erkrankung ausgewirkt habe, ob sie gelindert oder geheilt worden sei. Hier hätte die „Gutachterin“ klären müssen, anstatt die pauschale Angabe unüberprüft im Raum stehen zu lassen.

Auf S. 15 f. Wird der Kindesvater wieder betreffend „Beschäftigung mit Übernatürlichem“ seitens der Kindesmutter zitiert:

Die Kindesmutter habe im Weiteren verschiedene ihn irritierende Theorien über Annika entwickelt und so beispielsweise erklärt, ein Zwilling von Annika sei im Mutterleib gestorben. Dies sei ihm ‚suspekt erschienen, und er habe „Angst bekommen“ (Exploration).“

Hierzu ist anzumerken, dass es ein anerkanntes Phänomen ist, dass einer von zwei Zwillingen während der Schwangerschaft sterben kann, es dennoch zu einer späteren normalen Geburt des überlebenden Zwillings kommt, der unter Umständen allerdings bereits stark traumatisiert sein kann durch den Tod seines Zwillingsgeschwists. Hier geht es also nicht einmal um „Übernatürliches“, allerdings kommt die Frage auf, wovor Andreas Baaske insofern „Angst bekommen“ haben will: Vor dem Geist eines im Mutterleib gestorbenen Zwillings? Hier entsteht sogar der Verdacht, dass Andreas Baaske selbst psychisch erkrankt sein könnte, dass möglicherweise eine Angststörung bei ihm vorliegt. Es bleibt unverständlich, dass die Gutachterin dem in ihrer „Exploration“ nicht nachging.

Weiterhin betreffend „Übernatürliches“ wird Andreas Baaske auf S. 16 zitiert:

Eine intensive Beschäftigung mit Übernatürlichem habe er auch bei seiner Schwiegermutter beobachtet; bei der Kindesmutter habe sich diese Tendenz immer mehr verstärkt. So habe er sie beispielsweise einmal zu einem Wahrsager nach Detmold begleiten sollen. Ihre Mutter habe auch okkulte Aktivitäten praktiziert und beispielsweise eine Elster gekocht.“ (S. 15 f.)

Auch hier verwundert es wieder, dass pauschalisierende, aber nur wenige konkretisierende Behauptungen zitiert werden, so dass gar nicht beurteilt werden kann, was gemeint ist:

Eine intensive Beschäftigung mit Übernatürlichem habe er auch bei seiner Schwiegermutter beobachtet;“ => Inwiefern denn? Las sie Horoskope in der Yellow-Press, glaubte sie der katholischen Religionslehre und verbrachte immer mehr Zeit mit dem Beten, zelebrierte sie satanische Opferrituale? Warum wird nicht berichtet, was Andreas Baaske bei seiner Schwiegermutter beobachtet haben will?

Und inwiefern sollte es für die Beurteilung der Kindesmutter darauf ankommen, was deren Mutter womöglich getan hatte?

bei der Kindesmutter habe sich diese Tendenz immer mehr verstärkt. So habe er sie beispielsweise einmal zu einem Wahrsager nach Detmold begleiten sollen.“ => An welchen Tatsachen will Andreas Baaske festmachen, dass bei der Kindesmutter eine sich verstärkende Tendenz zum Übernatürlichen vorliegt oder vorlag? Daran, dass er die Kindesmutter einmal zu einer Wahrsagerin begleiten sollte? Ansonsten gibt er jedenfalls keine Hinweise.

Ihre Mutter habe auch okkulte Aktivitäten praktiziert und beispielsweise eine Elster gekocht.“ => Pauschal wird behauptet, Kindesmutter und deren Mutter hätten „okkulte Aktivitäten praktiziert“, als Beispiel wird lediglich angeführt, die Mutter der Kindesmutter habe einmal eine Elster gekocht, was für sich betrachtet auch nicht okkulter sein dürfte als das Kochen eines Huhnes (Googeln unter: Kann man Krähen essen?).

Abschließend erklärt der Kindesvater, es bereite ihm Sorge, in welcher Weise die Kindesmutter möglicherweise auf das Gutachten und eine ihren Wünschen nicht entsprechende gutachterliche Empfehlung reagieren werde.“ (S. 22)

Ohne irgendetwas Konkretes von sich zu geben, wird von Andreas Baaske hier eine Gefahr an die Wand gemalt: Es wird weder gesagt, welche Art von Reaktion er befürchte, noch wird nachvollziehbar, warum er überhaupt eine Reaktion fürchtet, die Anlass zur Sorge geben könnte.

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Es wird erkennbar, dass der Proband Baaske quasseln, anders kann man es nicht nennen,  konnte, was er wollte, ohne tiefer gehenden oder gar kritischen Fragen ausgesetzt zu werden. Mich erinnert das tatsächlich an „Tratsch“, bei dem mit pauschalen und tendenziösen Behauptungen nicht anwesende Personen durch den Dreck gezogen werden, ohne dass etwas Konkretes behauptet wird. Aufgabe einer Gutachterin im Rahmen einer Exploration ist es aber, verwertbare Tatsachen zutage zu fördern, aus denen nachvollziehbar ein Ergebnis abgeleitet werden kann, nicht aber, sich von stumpfem Gequassel einlullen zu lassen.

Das Gutachten ist Dreck, Mist, Schund, Kacke – man kann nichts anderes dazu sagen.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Wahnsinnstat der Dr. Thole-Bachg – ICD-10 einer „Gutachterin“ / z.k. richterin dr. ilka muth, richterin jasmin elbert, richter wilhelm lülling, olg hamm, richter thomas beimann, ag amtsgericht lübbecke

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer,

der allseits hochgeschätzte Prof. Plem-Plem hatte schon vor längerer Zeit mit Blick auf den geisteskranken Psychiater Dr. Bernd Roggenwallner erklärt, warum es sich bei Psychiatern und Psychologen oftmals um „besonders verrückte Verrückte“ handle:  Oft sind es Menschen mit schweren Dachschäden, die sich für eine solche Ausbildung entscheiden. Sie hoffen, sich durch entsprechendes Wissen von ihren eigenen Dachschäden befreien zu können.  Doch die lediglich pseudowissenschaftlichen Lehren der institutionalisierten Psychologie und Psychiatrie können keine Hilfe bieten, sondern machen die ohnehin Verrückten noch verrückter:

https://feuerkraft.wordpress.com/2012/09/18/prof-plem-plem-uber-richterin-beatrix-poppinghaus-und-den-albtraum-des-dr-roggenwallner-z-k-rechtsanwaltinbeate-scheerdorothee-schwarzejutta-wedewerbirgit-wennerkristiane-hallermann-oelgarth/

Möglicherweise trifft die von Prof- Plem-Plem beschriebene Entwicklung voll und ganz auf Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg, Hasbergen,  zu, die mir vorliegenden Quellen folgend den Drang hat, spektakuläre Sachen wie Suizidgefahren und gefährliche Geisteskrankheiten schlichtweg zu erfinden, um ihren Schundgutachten wenigstens Dramatik zu verleihen.

Der eigentliche Skandal ist nicht, dass diese „Gutachterin“ offensichtlich wahnhaft krank sein muss, legt man einschlägige Kriterien nach ICD-10 zugrunde, sondern dass Richter ihr wirklich alles abkaufen, sich dabei von keiner Gutachtenkritik beirren lassen, selbst von solcher nicht, die von Psychologieprofessoren stammt und nur noch als vernichtend gewertet werden kann.

Damit wären wir wieder bei der Richterscrapie, bei geisteskranken Richtern, die, solange sie es nicht mit dem Establishment zu tun haben, bei Belieben nicht Recht sprechen, sondern die Willkür und den Irrsinn auf die Spitze treiben und auf der Basis wirklich schreckliche Urteile fällen.

Wir, UNITED ANARCHISTS, werden es diesen durchgeknallten Richtern zeigen, dass es Mittel gibt, sie zur Verantwortung zu ziehen.  Das machen wir ganz legal. Einmal ist immer das erste Mal.

Und hier geht es zu einem Video, das darstellt, welchem Wahn die Dr. Thole-Bachg verfallen war, als sie dem kleinen Nico und seiner Mutter die Hölle besorgte:

 

Dr-Melanie-Thole-Bachg_Wahnsinnstat_Richter-Thomas-Beimann from Winfried Sobottka on Vimeo.

Herzlichst!

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/24/united-anarchists-winfried-sobottka-ist-der-messias/

Wer fälscht Schreiben der Kanzlei Restemeier & Müller, Osnabrück? / z.k. rechtsanwalt dr. jürgen restemeier, rechtsanwalt dr. franz müller, rechtsanwältin anja taphorn

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer!

Die Zeiten werden immer schlimmer: Am Samstag entnahm ich dem Briefkasten ein Schreiben, das ich aus guten Gründen für eine Fälschung halten muss, ein Schreiben, das offenbar unzutreffend den Eindruck erzeugen soll, es stamme von der Rechtsanwaltskanzlei Restemeier und Müller in Osnabrück.

Zunächst  wird behauptet, man vertrete die Dr. Dipl.-Psych. Thole-Bachg und dem Schreiben sei eine entsprechende Vollmacht beigefügt. Letzteres ist definitiv unwahr – dem Schreiben lag keine Vollmacht bei. Es ist noch original geklammert, es sind vier Seiten Anschreiben und zwei Seiten Unterlassungserklärung, die ich unterschrieben zurücksenden soll:

kanzlei-restemeier-und-mueller_osnabrueck

Ganz abgesehen davon, dass man zum Teil falsche Behauptungen hinsichtlich dessen aufstellt, was ich geschrieben haben soll (deutsche Sprache, schwere Sprache?), erweckt die Unterlassenserklärung den Eindruck, sie sei ein Wunschzettel der Dr. Thole-Bachg an den Weihnachtsmann, fernab jeder rechtlichen Durchsetzbarkeit.

Ein so stümperhaftes Machwerk, das blindlinks alles für beleidigend erklärt, was der Dr. Thole-Bachg nicht gefällt, teilweise gar von übler Nachrede dort spricht, wo ich mich auf Inhalte eines amtsgerichtlichen Beschlusses berufen kann, kann man einer solchen Kanzlei wie der Kanzlei Restemeier & Müller m.E. gar nicht zutrauen:

Dr. Jürgen Restemeier, Rechtsanwalt geb. am 23.05.1946 in Osnabrück, Praxisgründer, Präsident des Niedersächsischen Anwaltsgerichtshofs (-2012), Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück, Beratung/Wirtschaftsstrafrecht/Compliance/Polizeirecht

Dr. Franz Müller, Rechtsanwalt und Notar geb. am 30.09.1953 in Osnabrück, Mitglied des Schiedshofes der Rechtsanwaltskammer Oldenburg für die Abteilung Arbeitsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht/Fachanwalt für Arbeitsrecht/Beratung und Vertretung in den zentralen Bereichen des Zivilrechts/Notar

Anja Taphorn, Rechtsanwältin und Notarin, geb. am 26.11.1983 in Meppen, Mitglied der Notarkammer in Oldenburg, Mitglied des deutschen Anwaltsvereins, Beratung und Vertretung in den Bereichen Arbeitsrecht/Miet- und Wohnungseigentumsrecht/Familien- und Erbrecht/Handels- und Gesellschaftsrecht/Dienst- und Werkvertragsrecht/Verkehrsrecht

Bei solchen Fähigkeits- und Tätigkeitsprofilen muss man doch ganz klar feststellen, dass man es eindeutig mit der Hohepriesterschaft der Rechtsanwälte und einem Teil der  Créme de la Créme der Rechtsdogmatiker zu tun hat. Und die sollen so blöd sein, alles für Beleidigung oder gar üble Nachrede zu halten, was der Dr. Thole-Bachg nicht gefällt?

Nein – so blöd kann in der Kanzlei Restemeier & Müller m.E. niemand sein – also muss es sich bei dem Schreiben um eine Fälschung halten.

 

Jedenfalls muss der Autor nicht nur ein Rechts-, sondern auch noch ein Kunstbanause sein, denn offensichtlich hat er den künstlerischen Wert der folgenden Werke nicht einmal erkannt:

Nun,solange mir keine Vollmacht der  Dr. Melanie Thole-Bachg vorliegt, kann ich die mutmaßliche Fälschung definitiv nur für belanglos halten. Da ich die Kanzlei per Kontaktnachricht angeschrieben habe, Nachreichung der Vollmacht gefordert habe, werde ich sicherlich bald wissen, ob es sich um eine Fälschung handelt, oder nicht. Falls nicht, so kann ich nur hoffen, dass die Sache juristisch ausgefochten wird. Dann werden wir sehen, was vom Weihnachts-Wunschzettel der Scharlatanin und Schmierengutachterin Dr. Thole-Bachg übrig bleiben wird.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).

https://apokalypse20xy.wordpress.com/2017/12/24/united-anarchists-winfried-sobottka-ist-der-messias/

Schundgutachten von Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg! z.K. amtsgerichtsdirektor richter thomas beimann, andreas baaske, lübbecke, langerichtspräsident dr. günter schwieren, bielefeld, renate didzoleit, spd,fdp,afd,cdu

Sehr geehrte Frauen und Männer!

Das mir vorliegende „Gutachten“ der Dr. Dipl.-Psych. Melanie Thole-Bachg hat keine andere Bezeichnung als Schund verdient, denn abgesehen davon, dass die Psychologie keine Wissenschaft, sondern eine dogmatische Lehre wie die Kirchenlehre und die Rassenlehre der Nazis ist, mithin keine wissenschsaftlichen Methoden zu bieten hat, hält Thole-Bachg auch die vom BGH geforderten Mindeststandards für Gutachten nicht ein:   Sie wertet ständig, ohne die Tatsachen konkret offenzulegen, die sie bewertet, sie verkauft Mutmaßungen als logische Schlüsse und so fort.

Entsprechend wird das Gutachten auch von Prof. Leitner vernichtend kritisiert:

Erschreckend ist, dass diese „Gutachterin“ mit ihrem haltlosen Schund immer wieder massiv in Eltern- und Kinderschicksale eingreifen kann,  weil diverse  Richter sich einen Dreck darum kümmern, dass diese Frau nur Schund abliefert, der nicht einmal den BGH-Anforderungen gerecht wird. 

Insofern ist dringend auch vor Richter Thomas Beimann zu warnen, der diese Thole-Bachg scheinbar schon mehrfach beauftragt hat.

Ich bitte andere Betroffene, die Erfahrung mit Thole-Bachg haben, sich bei mir zu melden:

winfried-sobottka@web.de

Soweit Thole-Bachg in einem neuen Fall „begutachten“ soll,. so sollte man sich ebenfalls mit mir in Verbindung setzen – um es zu verhindern, dass diese Frau noch mehr kaputt macht.

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , Messias der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, und das ist ihre Botschaft an die Menschheit:

„Die Menschheit richte sich danach, was die Gerechten und Vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle zugänglichen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in Allem!“   (Das ist zugleich die Formel für die Optimierung der menschlichen Kollektivintelligenz).