Wer ist Dr. Stefan Rücker, Bremen?

Dr. Stefan Rücker – Dank Petra-Studie ein Pop-Star der Opfer von Familiengerichten und Jugendämtern

Endlich mal ein Psychologe, dann noch einer, der im Auftrag des Familienministeriums gearbeitet hat, der das sagt, was alle halbwegs gescheiten Menschen eigentlich auch so wissen: Dass es für Kinder ein traumatisches Erlebnis mit dauerhaft schweren negativen Folgen ist, wenn man sie von einem oder gar beiden der geliebten Elternteile trennt. Ganz ehrlich: Die Oma meiner Mutter wusste das definitiv, die Mutter meiner Mutter auch, meine Mutter auch – und ich weiß es auch. Die Geisteskranken in den Kinderheimen, Jugendämtern und Familiengerichten wollen es zwar nicht wahrhaben, aber das ist nichts anderes, als würden sie behaupten, die Erde sei eine Scheibe.

Und dann kam Dr. Stefan Rücker über die mediale Schiene mit Gewalt in die Öffentlichkeit, der Siegfried, der entschlossen schien, dem Drachen der Eltern-Kind-Entfremdung mit scharfem Schwerte das Haupt abzuschlagen:

O, welch ein Jubel herrscht(e?) unter den Opfern der satanischen Vorgehensweise von Familiengerichten und Jugendämtern, die Kinder als Handelsware behandeln, quasi als das Gold und Elfenbein der Neuzeit, weil sich mit Heim- und Pflegekindern bundesweit Hunderte von Milliarden verdienen lassen! Natürlich nur mit einigermaßen guterzogenen – mit Problemkindern lassen sich keine Geschäfts machen. Aber das macht ja nix, solange man nur Gründe an den Haaren herbeiziehen muss, um Eltern die Kinder wegzunehmen!

Da kam Siegfried, ähem, Dr. Rücker gerade recht, so einen brauchte man! Besonders sympathisch machte es ihn, dass das Familienministerium seine Studie unter Verschluss hält. So etwas macht einen unverdächtig, auf der falschen Seite zu stehen.

Doch warum wehrt Dr. Stefan Rücker sich nicht entschlossen gegen den Vorwurf, er sei nicht wissenschaftlich vorgegangen?

Dass er sich nicht öffentlich gegen den Vorwurf des Familienministeriums wehrt, man veröffentliche seine Studie deshalb nicht, weil er unwissenschaftlich gearbeitet habe, erscheint allerdings merkwürdig: Warum lässt er diesen, vom Familienministerium öffentlich erhobenen Vorwurf auf sich sitzen, ohne ihn gründlich öffentlich auszuräumen? Und warum belegt das Familienministerium seine diesbezüglichen Vorwürfe nicht? Könnte es womöglich sein, dass beide Seiten davor zurückschrecken, öffentlich darüber zu diskutieren, wie eine wissenschaftliche Studie auszusehen hat? Dr. Rücker womöglich, weil wissenschaftliches Arbeiten ihm vielleicht nicht so gut liegt wie mediale Auftritte, das Ministerium womöglich, weil ihm ihm gefällige Ergebnisse wichtiger sind als wissenschaftlich solide erarbeitet Ergebnisse? Anders gesagt: Wollen beide lieber ohne Wissenschaftlichkeit auskommen?

Schlimmer Verdacht: Die mediale Supershow des Dr. Stefan Rücker war Marketing in eigener Sache, um anschließend ungeniert Kasse zu machen!

Sicher ist, dass Dr. Stefan Rücker bisher nichts anderes bewirkt hat, als sich in positivem Sinne bekannt zu machen – im Prinzip deshalb, weil er Dinge von sich gibt, die jeder vernünftige Mensch auch so weiß. Er konnte sich zum Pop-Star der Kinderpsychologie-Szene machen, weil der Rest der Kinderpsychologen dem satanischen Zeitgeist folgt und an Falschgutachten für geisteskranke Familienrichter und/oder am Herumpfuschen an Symptomen in irgendeiner Form viel Geld verdient, anstatt dass schmutzige System zu entlarven.

Und so hat er im Grunde genommen Produktpolitik in ei9gener Sache betrieben – dem Produkt Dr. Stefan Rücker den Anschein höchster Kompetenz und Menschlichkeit verliehen, was er nun auszunutzen gedenkt, indem er für 90 Minuten telefonischer Erstberatung 470 €, zahlbar im Voraus, verlangt:

Annika Unikum: Über das Verbrechen an der Tochter „Angela“ (Name geändert) der Gabi Baaske, Amtsgericht Lübbecke / z.k. andreas becker, andreas terhaag, andreas krahl, dipl.-psych. anne marie müller-stoy, gerichtsmediziniches institut bielefeld, medical case

Ein vorsätzlich falsch erstelltes „Gerichtsgutachten“ der Schmieren-Gutachterin Anne Marie Müller-Stoy vom „Gerichtspsychologischen Institut Bielefeld“ und seine medizinischen Folgen für die Tochter „Angela“ (Name geändert) der Gabi Baaske

Hier das „Gutachten“ der Dipl.-Psych. Anna Marie Müller-Stoys, es geht um geschilderte Verhaltensstörungen und um die Anhörung der „Angela“ auf den Seiten 23 bis 32 (abgesehen vom Namen der Mutter, Gabie Baaske, sind die Namen der ursprünglichen Familienmitglieder mit Abby Finereader verändert) :

Und hier eine Stellungnahme des Bindungsforschers und Kinderpsychologen Dr. Stefan Rücker, Bremen,

dazu (abgesehen vom Namen der Mutter, Gabie Baaske, sind die Namen der ursprünglichen Familienmitglieder mit Abby Finereader verändert):

In Recognition of Excellence: Dr. Stefan Rücker / z.k. richter eckart hammermann, richter andreas aschenbach, rechtsanwältin kira lepsien, rechtsanwältin monika schnur, gerichtspsychologisches institut bielefeld

Dr. phil. Dipl.-Psych. Stefan Rücker kämpft mit wissenschaftlichen Methoden für alle Kinder!

Während politisch gewollt immer mehr Kinderseelen durch die entscheidungen satanischer Familienrichter und Jugendamts-„Fachkräfte“ zerstört werden, kämpft Dr. Stefan Rücker mit Mitteln unbestechlicher Wissenchaftlichkeit, nämlich mit allen Standardfs entsprechender empirischer Forschung, dafür, dass es endlich zweifelsfrei geklärt werden kann, was dem Kindeswohl entspricht und was nicht:

https://we-kids.de/dr-stefan-r%C3%BCcker.html

In Anerkennung exzellenter Leistung muss ich feststellen, dass Dr. Stefan Rücker ein wahrer Psychologe ist, der wissenschaftlich, nicht pseudo-wissenschaftlich, arbeitet und Bindungsphänomene daher so durchleuchtet, dass die Ergebnisse in lauterer Weise nicht angreifbar sind und dass der gesunde Menschenverstand und gesundes menschliches Empfinden nicht rebellieren. Das unterscheidet ihn äußerst wohltuend von der Masse der Scharlatane und angeblichen „Fachkräfte“, die sich in den politisch gewollt weitgehend pseudowissenschaftlich gestalteten Verhaltens“wissenschaften“ tummeln, auf dem ungeistigen Niveau der Nazi-Rassenhygiene und mit oftmals kaum weniger schrecklichen Konsequenzen.

Dass Dr. Stefan Rücker es als gegen-den-Strom-Schwimmer schafft, immer mal wieder in politisch exponierten Stellungen tätig zu sein und von den Systemmedien ins Licht gerückt zu werden, bestätigt im Übrigen meine langjährige These, dass eine satanisch geprägte Gesellschaft (Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben) auch im Bürgertum und im Geldadel keineswegs 100-prozentige Anhängerschaft findet, dass es eben noch nicht gelungen ist, alles Menschliche zu zerschlagen.

Wir müssen weg von staatlicher Erziehung und kriminellen Inobhutnahmen, müssen versuchen, modernes Menschenleben nicht nach den unersättlichen Forderungen der Wirtschaft, sondern im Einklang mit der Natur zu gestalten. Wir brauchen keine staatliche Erziehung in den Händen sog. „Fachleute“, die keinerlei innere Bindung zu den Kindern haben, die sie „erziehen“, sondern Projekte, in denen Mütter gemeinsam auf ihre Kinder aufpassen, während sie arbeiten und sich sozial organisieren, wobei erfahrene Mütter den unerfahrenen beibringen, wie man mit Kindern umgeht, auch, wie man Liebe zu seinem Kind aufbaut, soweit dies nötig ist. Wir müssen zu menschlicher Erziehung und menschlicher Kontrolle der Gesellschaft hin, weg davon, diese Dinge seelenlosen Bürokraten zu überlassen, die nichts anderes als Macht und Geld im Kopf haben..

Die korrekte Übersetzung eines Jesus-Zitats aus dem Althebräischen heißt: „Eher geht ein Schiffstau durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt!“

Jesus sprach vom Himmel auf Erden, und ihm war klar, dass gleichzeitiges Streben nach Lebensglück und Reichtum aufgrund zahlloser Zielkonflikte nicht möglich sein kann. Das gilt nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für ganze Teilgesellschaften und schließlich für die Weltbevölkerung insgesamt.

Ich sage Euch: Lasst uns alle wahre Anhänger des Nazareners Jesus sein, lasst uns das Himmelreich auf Erden im Einklang mit der Natur schaffen! Wir AnarchistINNEN (Basisdemokraten!) fordern diese Dinge schon lange, und in der Tiefe eines jeden hirnorganisch gesunden Menschen sitzt der Wunsch genau danach, denn absolute Trieberfüllung = wunschloses Glücklichsein, ein Faktor, der auch im Zusammenhang mit sparsamem Ressourcenverbrauch und der Reduzierung von schädlichen Emissionen von herausragender Bedeutung sein kann!

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

ich hoffe, auch in diesem Sinne sagen zu dürfen: Let´s fly united, Dr. Stefan Rücker, denn wenn wir den Turn-Around nicht in Angriff nehmen, werden wir ihn nicht schaffen, und wenn wir ihn nicht schaffen, wird es das Ende aller höheren Arten bedeuten. Richten Sie das bitte denen aus, die sich von den Rufmordattacken auf mich im Sinne der Rufmörder beeindrucken lassen, lieber Dr. Stefan Rücker..

Herzlichst!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Warnung vor Harry Dettenborn und Eginhard Walter, „Familienrechtspsychologie“ /z.K. Gerichtspsychologisches Institut Bielefeld

Während es dem Stand intensiver empirischer Forschung (u.a. Bowlby, John, „Trennung“) entspricht, dass Eltern-Kind-Bindungen von herausragender Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit eines Kindes sind, manipulative Kindesentfremdung durch den sorgeberechtigten Elternteil zu Lasten des anderen Elternteils mithin eine schwere Beschädigung des Kindeswohls darstellt, die familiengerichtliche Eingriffe erfordert (vgl. BalIoff, Rainer, „Kinder vor dem Familiengericht“ (2018), Nomos (3. Aufl.), S. 230), beziehen Harry Dettenborn und Eginhard Walter die justiz- und verwaltungsökonomische Position, dass es durchaus akzeptiert werden solle, wenn ein Kind zum Feind eines zuvor geliebten Elternteils hin manipuliert werde / worden sei, dass es geradezu die ideale Lösung im Sinne des Kindeswohls darstelle, eine solche Situation gerichtlich zu akzeptieren (Dettenborn, Harry; Walter, Eginhard, „Familientrechtspsychologie“ (2016), utb. (3. Auflage), S. 116 ff.).

Mich persönlich erinnert das an „Sachverständige“, die Massentierhaltern unter windigen Argumenten bescheinigen, dass es einem Huhn schließlich nichts ausmache, zeitlebens in einer engen Box eingesperrt zu sein, so dass von Tierquälerei keine Rede sein könne. Den mich erschreckenden Darlegungen Dettenborns und Eginhards stehen übrigens auch die langjährigen Forschungsergebnisse des Psychologen Dr. Stefan Rücker diametral entgegen, der sich gegenüber dem SWR so zur Kindesentfremdung äußerte:

„Eine Eltern-Kind-Entfremdung ist für mich nicht weniger als ein Verbrechen an der seelischen Entwicklung von Schutzbefohlenen. Die Folgen reichen von Traumatisierungen bis zu Störungen im Sozialverhalten, Depressionen, Angsterkrankungen. […] Jungen fallen in der Regel mehr auf, Mädchen leiden eher nach innen, entwickeln Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Esstörungen, Suizidwünsche. Betroffene stehen innerlich in Flammen, oft ihr ganzes Leben lang.“

Nach alldem ordne ich Harry Dettenborn und Eginhard Walter in die Reihe derjenigen „Wissenschaftler“ ein, die sich dadurch etablieren, dass sie das als wahr erklären, was sich gut verkaufen lässt, auch wenn das Wohl von Kindern dabei unter die Räder gerät. Insofern kann man vor deren „Erkenntnissen“ und Büchern nur warnen. Und natürlich auch vor denen, die sich zur Erstellung von Schmierengutachten auf dieses Buch stützen.